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Pressemitteilung, 26.08.2015

Das deutsche Bruttoinlandsprodukt dürfte im dritten Quartal um 0,4 Prozent gegenüber dem Vorquartal zunehmen. Darauf deutet das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hin. Das Wachstum wird im dritten Quartal damit wohl noch einmal robust... mehr

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Pressemitteilung, 26.08.2015

Deutschlands FuE-Intensität im internationalen Vergleich überdurchschnittlich hoch – 85 Prozent der Forschungsaufwendungen entfallen auf die Industrie und insbesondere den Kraftfahrzeugbau – Bedeutung von öffentlicher Forschung zuletzt gestiegen Die Investitionen eines... mehr

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Interview, 26.08.2015

Frau Belitz, wie haben sich die Investitionen für Forschung und Entwicklung (FuE) in Deutschland in den letzten Jahren entwickelt? Wir haben die Forschungs- und Entwicklungsinvestitionen in den letzten Jahrzehnten untersucht und stellen fest, dass sie besonders in den Jahren nach 2007 stark... mehr

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Kommentar, 26.08.2015

Europa beschließt die „Energieunion“, will also die Energieversorgungssicherheit, den Klimaschutz und den effizienten Umgang mit Energie gemeinsam umsetzen. Gemeinsame Ziele beim Ausbau erneuerbarer Energien, der effiziente und bezahlbare Einsatz von Energie und der Schutz des... mehr

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Bericht, 26.08.2015

Die ostdeutsche Wirtschaft hat fast 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch nicht zur westdeutschen Wirtschaft aufgeschlossen. Im Vergleich zu Westdeutschland erreichte die Wirtschaftsleistung der ostdeutschen Bundesländer pro Kopf im Jahr 2013 nur etwas mehr als 70 Prozent. Auch kurz- oder... mehr

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von Heike Belitz, Simon Junker, Alexander Schiersch, Maximilian Podstawski, in DIW Berlin - Politikberatung kompakt

von Heike Belitz, Simon Junker, Max Podstawski, Alexander Schiersch, in DIW Wochenbericht

Das DIW Berlin hat die Wachstumswirkungen von Investitionen in Forschung und Entwicklung in Deutschland und weiteren OECD-Ländern untersucht. Demnach führt ein Anstieg des Wachstums der gesamtwirtschaftlichen Forschungsausgaben um einen Prozentpunkt kurzfristig zu einer Erhöhung des Wachstums des Bruttoinlandsprodukts um durchschnittlich etwa 0,05 bis 0,15 Prozentpunkte. Der Koeffizient für Deutschland liegt eher am oberen Rand. Die Wirkungen der FuE in den öffentlichen Forschungseinrichtungen und in der Privatwirtschaft auf das Wirtschaftswachstum sind dabei kaum zu trennen. In den letzten Jahren haben sich die FuE-Investitionen in Deutschland in beiden Bereichen im internationalen Vergleich besonders gut entwickelt. Für ein Land, das seinen Wohlstand zu einem bedeutenden Anteil der FuE-intensiven Industrie und den produktionsnahen wissensintensiven Dienstleistungen verdankt, bleiben Forschung und Entwicklung zentrale Voraussetzungen für das künftige Wachstum. Deutschland darf deshalb bei den Bemühungen, die FuE-Investitionen zu steigern, nicht nachlassen.

von Michael Arnold, Alexander Eickelpasch, Michael Fritsch, Anselm Mattes, Alexander Schiersch, in DIW Wochenbericht

Die ostdeutsche Wirtschaft hat fast 25 Jahre nach der Wiedervereinigung noch nicht zur westdeutschen Wirtschaft aufgeschlossen. Im Vergleich zu Westdeutschland erreichte die Wirtschaftsleistung der ostdeutschen Bundesländer pro Kopf im Jahr 2013 nur etwas mehr als 70 Prozent. Auch kurz- oder mittelfristig werden die neuen Bundesländer nicht auf das westdeutsche Niveau aufschließen, da ihre Wachstumsdynamik zu gering ist. Einer der Gründe dafür ist die Kleinteiligkeit der ostdeutschen Wirtschaft. Insbesondere fehlen in Ostdeutschland Großunternehmen und vor allem Unternehmens- und Konzernzentralen. Stattdessen wird die ostdeutsche Wirtschaft von kleinen und mittleren Unternehmen dominiert. Dieser Wochenbericht zeigt, dass neben abweichendem Innovations- und Exportverhalten ostdeutscher Unternehmen auch die Persönlichkeitsmerkmale der Unternehmer eine wichtige Rolle für diese Entwicklung spielen.

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