Juska (Copyright)  Mann Männlich Männer
Bericht, 26.06.2017

Im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung hat die Abteilung Staat des DIW Berlin zusammen mit dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Berechnungen zur Entwicklung der Altersarmut durchgeführt. Die Analyse bis zum Jahr 2036 liefert erstmals auch Erkenntnisse über den ... mehr

Bernd Leitner (Copyright)  Reihenhaus Reihenhäuser Haus
Pressemitteilung, 21.06.2017

DIW-Studie untersucht Entwicklung der Kaufpreise für Immobilien in den 127 größten Städten – Preisanstiege meist durch fundamentale Faktoren gerechtfertigt – Regional begrenzte Übertreibungen bei Geschosswohnungsneubauten und Bauland – Politik sollte ... mehr

pics (Copyright)  Hausbau Bau Dachkonstruktion
Interview, 21.06.2017

Herr Kholodilin, wie haben sich die Immobilienpreise in den deutschen Städten in den vergangenen Jahren entwickelt? Seit 2009 steigen die Immobilienpreise in deutschen Städten wieder. Zwischen 2009 und 2016 sind die Preise für Baugrundstücke um 63 Prozent und damit am stä ... mehr

Bernd Leitner (Copyright)  Mehrwertsteuer Mehrwertsteuern Umsatzsteuer
Kommentar, 21.06.2017

Ob es zu einem „Rentenwahlkampf“ kommen wird, ist ungewiss. In der CDU/CSU vertreten einige die Meinung, das Thema sei nicht wahlkampftauglich. Die SPD sieht das anders: Ihr Kanzlerkandidat Schulz hat kürzlich ein Rentenkonzept vorgestellt. Und in der Tat: Letztlich kann nur der gew ... mehr

doris kollmann (Copyright)  Antarktis Südpol Antarktika
Medienbeitrag, 19.06.2017

Dieser Text von Susanne Dröge, Senior Fellow bei der Stiftung Wissenschaft und Politik, und Karsten Neuhoff, Abteilungsleiter Klimapolitik am DIW Berlin, ist am 18. Juni als Gastbeitrag auf Sueddeutsche.de erschienen. Mit dem Ausstieg aus dem Paris-Abkommen hat US-Präsident Donald ... mehr

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von Konstantin Kholodilin, Claus Michelsen, in DIW Wochenbericht

Obwohl die Preise für Wohnimmobilien in den 127 größten deutschen Städten in den vergangenen Jahren kräftig gestiegen sind, gibt es nach wie vor keine Anzeichen für eine landesweite Immobilienpreisblase. Zwar haben sich die Preise für Eigentumswohnungen im Vergleich mit dem Jahr 2009 um rund 55 Prozent verteuert. Eigenheime kosteten im Jahr 2016 zwischen 38 und 45 Prozent mehr als sieben Jahre zuvor und die Preise für Grundstücke sind sogar um rund 63 Prozent gestiegen. Die vorliegende Analyse zeigt jedoch, dass Sorgen vor einer Preisblase im Gesamtmarkt weitgehend unbegründet sind. Dennoch gibt es Anzeichen für Blasen auf lokaler Ebene, in erster Linie im relativ kleinen Segment der Geschosswohnungsneubauten, aber auch bei den Bewertungen von Bauland. Vor diesem Hintergrund erscheint es richtig, dass die Politik der Finanzmarktaufsicht mehr Möglichkeiten an die Hand gegeben hat, im Falle einer nicht mehr nachhaltigen Marktentwicklung regulierend einzugreifen. Da die Maßnahmen im Gesetzgebungsprozess jedoch verwässert wurden, besteht weiterhin Handlungsbedarf.

von Kerstin Bernoth, Stefan Gebauer, Dorothea Schäfer, in DIW Berlin - Politikberatung kompakt

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26.06.
Wie beugen aktuelle Reformen der Altersarmut vor? Darauf zielen die kaum ab, meint Peter Haan
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25.06.
... nachhaltiger (38/2016), (22/2016), (20/2017) (2/2)
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25.06.
. verpasst? Unsere Themen der gibt es zum Nachlesen im : (Ausgabe 4/2017), ... (1/2)
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