Das DIW Berlin in der Presse

Presse- und Medienarchiv

Hier finden Sie eine Liste ausgewählter Pressebeiträge und Namensartikel von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des DIW Berlin zu aktuellen wirtschafts- und sozialpolitischen Themen.


2013

Euro-Krise: Es liegt nicht am Euro!
Gastkommentar von Marcel Fratzscher (Zeit Online, 9. April 2013)

"Wir sitzen auf einem zu hohen Ross"
Marcel Fratzscher über die Zypern-Rettung, den Euro und die deutsche Wirtschaft (Manager Magazin Online, 27. März 2013)

"Wie Zypern wieder auf die Beine kommt"
Kommentar von Stefan Bach (Handelsblatt, 26. März 2013)

"Zypern verdient Hilfe! Jetzt!"
Marcel Fratzscher warnt die Politik davor, dringend notwendige Hilfsmaßnahmen zu verzögern (Handelsblatt, 12.03.2013)

"EU-US free trade deal could be costly"
The wrong signal is being sent at the wrong time, writes Marcel Fratzscher (Financial Times, 21. Februar 2013)

 "Ein Währungskrieg bringt niemandem etwas"
Interview mit Marcel Fratzscher (Tagesspiegel, 18. Februar 2013, S. 16)

"Hollande hat Unrecht"
Frankreichs Präsident klagt zu Unrecht über den starken Euro, sagt DIW-Präsident Marcel Fratzscher (Zeit Online, 13. Februar 2013)

„Faire Debatte statt Wahlkampf um Strom“
Interview mit Claudia Kemfert (Westdeutsche Allgemeine Zeitung u.a., 5. Februar 2013, S. 7)

Maßzahlen für Lebensqualität: Was ist für unseren Wohlstand entscheidend?
Gastbeitrag von Richard Hilmer, Nico A. Siegel und Gert G. Wagner (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 3. Februar 2013, S. 30)

"Der Markt glaubt an die Unumkehrbarkeit des Euro"
Interview mit DIW-Präsident Marcel Fratzscher
Frankfurter Rundschau online, 1. Februar 2013

"Berliner Wirtschaft: Die Blütezeit hat begonnen"
Interview mit Karl Brenke
Berliner Zeitung, 3. Januar 2013, S. 11

 

 

2012

"Den Konflikt um Wachstum offen austragen"
DIW-Chef Gert G. Wagner erläutert, warum wir zusätzlich zum Bruttoinlandsprodukt neue Indikatoren für Nachhaltigkeit und Lebensqualität brauchen (taz, 29. August 2012)

"Der Untergang Deutschlands muss warten"
Ferdinand Fichtner zur ökonomischen Debatte über die Euro-Krise (Zeit online, 6. Juli 2012)

"China zeigt uns, wie es geht"
Karsten Neuhoff über Europas gefährliche Abhängigkeit von importierten Rohstoffen (Südwest Presse, 23. Juni 2012)

"Ein biologischer Prozess"
Gert G. Wagner über den Paradigmenwechsel in der Ökonomie (Financial Times Deutschland, 18. Juni 2012)

"Ein biologischer Prozess"

"Fußball-EM 2012: Die Berechnung des Siegers"
Feuilleton-Beitrag von Jürgen Gerhards, Michael Mutz und Gert G. Wagner (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 5. Juni 2012)

"Warum die Steuern steigen werden"
Gastkommentar von Dorothea Schäfer und Gert G. Wagner (Zeit Online, 4. Juni 2012)

"Beim Mindestlohn entscheiden statt lavieren"
Gastkommentar von Karl Brenke und Gert G. Wagner (Frankfurter Rundschau, 22. Mai 2012)

"Seit Aristoteles wird geklagt, die Jugend sei nicht leistungsfähig"
Interview mit dem DIW-Arbeitsmarktexperten Karl Brenke über die hohe Jugendarbeitslosigkeit in Europa und warum die Unternehmen möglicherweise zu hohe Ansprüche haben (jetzt.de, 22. Mai 2012)

 "Wir müssen uns wohl viel Zeit nehmen"
DIW-Chef Gert G. Wagner fordert einen langen Atem für die Lösung der Eurokrise (Euro am Sonntag, 5. Mai 2012)

Warum Unternehmensgründer Krisenprofiteure sind
Alexander Kritikos über die gewachsene Kultur der unternehmerischen Selbständigkeit in Deutschland (Handelsblatt Online, 15. Februar 2012)

„Die Energiestrategie muss überarbeitet werden“
Der Energie- und Infrastrukturökonom Christian von Hirschhausen hält die CCTS-Technologie zur Abscheidung und Lagerung von Kohlendioxid für gescheitert (Lausitzer Rundschau, 15. Februar 2012)

„Hohe Lohnforderung verständlich und vernünftig“
DIW-Chef Gert G. Wagner hält deutliches Gehaltsplus für möglich (ZDF heute.de, 7. Februar 2012)

Warum sich Deutschland nicht mehr fürchten muss
Gastbeitrag zur Münchner Sicherheitskonferenz von Tilman Brück (Handelsblatt Online, 3. Februar 2012)

Greece needs a Marshall Plan
Gastkommentar von Alexander Kritikos (Ekathimerini.com, 2. Februar 2012)

Iran droht Europa mit Stopp der Öllieferungen
Ein Lieferstopp schadet jedoch dem Land selbst, sagt Claudia Kemfert (Deutschlandfunk, 27. Januar 2012)

Warum auch Forscher ihre Interessen offen legen müssen
In Forschung und Politikberatung haben Interessen nicht nur mit Geld zu tun. Daher ist Transparenz besonders wichtig. Gastbeitrag von Gert G. Wagner (Handelsblatt, 18. Januar 2012)

2011

Kräftiger Schluck aus der Pulle ist angemessen
Interview mit Gert G. Wagner über Lohnerhöhungen (Passauer Neue Presse, 29. Dezember 2011)

China hat einen enormen Energiehunger
Interview mit Claudia Kemfert über die Bedeutung des Klimawandels für das Wirtschaftswachstum in China (Der Tagesspiegel, 11. Dezember 2011)

Gut gemeint, aber nicht gut gemacht
Gastkommentar zur Riester-Rente von Gert G. Wagner (Mitteldeutsche Zeitung, 25. November 2011)

Die EZB muss zuerst wieder unabhängig werden
Gastbeitrag von Ansgar Belke  (Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2. Oktober 2011)

10 Schritte zum harten Euro
Ein Masterplan für ein stabile Währung. Von Ansgar Belke (handelsblatt.com, 30. September 2011)

Finanztransaktionssteuer jetzt!
Notfalls sollte die Eurozone sie im Alleingang einführen. Gastbeitrag von Dorothea Schäfer und Gert G. Wagner (Tagesspiegel, 27. September 2011)

Weniger Wachstum, keine Rezession
Interview mit Christian Dreger (Badische Zeitung, 27. September 2011)

Warum Unternehmer Benedikt zuhören sollten
Die Kirchen haben ihr Verhältnis zum Kapitalismus modernisiert. Gastkommentar zum Papstbesuch in Deutschland, von Gert G. Wagner (Handelsblatt, 22. Sept. 2011)

Minijobs oder Ich-AGs sind Gift für die Rente
Interview mit Johannes Geyer über sinnvolle Reformen, die Altersarmut verhindern können (Badische Zeitung, 3. September 2011)

Primitiver Zahlenglaube
Die Politik darf sich nicht an statistische Indikatoren festketten. Darum ist es falsch, die Schuldenbremse in Verfassungen festzuschreiben. Gastbeitrag von Gert G. Wagner und Dorothea Schäfer (taz, 25. August 2011)

Nötig sind kräftige Lohnerhöhungen
Gastbeitrag von Karl Brenke und Gert G. Wagner (Berliner Zeitung, 2. August 2011)

Die vertane Chance der Euro-Retter
Ansgar Belke und Christian Dreger erläutern, warum die Griechenland-Beschlüsse ein unkalkulierbares Risiko für die Euro-Zone sind (Handelsblatt.com, 22. Juli 2011)

Management von Engpässen ist normal
Energieökonom Christian von Hirschhausen über Netzprobleme und ehrgeizigere Ziele beim Ökostrom (Lausitzer Rundschau, 7. Juli 2011)

Kein Geld für Steuergeschenke
Gastkommentar von Stefan Bach und Gert. G. Wagner (Tagesspiegel, 4. Juli 2011)

Der Staat ist zu mager geworden
Gastbeitrag von Gert G. Wagner (taz , 4. Juli 2011)

DIW-Studie: Der Atomausstieg lohnt sich
Gastbeitrag von Claudia Kemfert, Christian von Hirschhausen und Gert G. Wagner (taz, 27. Juni 2011)

Die Macht der Unternehmen wird zu groß
DIW-Chef Gert Wagner über die Ängste vor einer Rückkehr des ungezügelten Kapitalismus, die Bedeutung von Gewerkschaften und Hilfen für Langzeitarbeitslose (sueddeutsche.de, 14. Juni 2011)

Griechenland kommt um Umschuldung nicht herum
Ansgar Belke im Gespräch mit dem DeutschlandRadio (17.Mai 2011)

Der Rettungsschirm ist verhängnisvoll konstruiert
Griechenland ist in einem Teufelskreis gefangen: Ökonom Ansgar Belke erklärt, warum es für den Pleitestaat so schwer ist, sich aus der Krise zu befreien (welt.de, 10. Mai 2011)

Warum Al Kaida ein florierendes Terror-Unternehmen bleibt
Auch nach dem Tod von Osama bin Laden wird der globale Terrorismus die Welt in Atem halten. In einem Gastbeitrag erklärt Tilman Brück, was die Stärke des Terrornetzwerks Al Kaida ausmacht  (handelsblatt.com, 3. Mai 2011)

Das kostet uns die „Währungsunion 2.0"
Welche Löcher könnten die Euro-Rettungsmaßnahmen in den deutschen Etat reißen?
Ansgar Belke spielt drei Szenarien durch (Montagsökonom, 3.April 2011)

Wir werden restrukturieren
Professor Gert G. Wagner will Deutschlands größtes Wirtschaftsforschungsinstitut fit für die Zukunft machen - mit mehr Politikberatung auf Basis einer exzellenten Grundlagenforschung (Berliner Wirtschaft Mai 2011) 

Richtig vorgesorgt ist nirgendwo auf der Welt
Gert G. Wagner plädiert für eine Versicherungspflicht gegen Naturgefahren (Südwest Presse, 23. März 2011)

Die Rolle der Kernenergie wird überschätzt
Interview mit Claudia Kemfert (Handelsblatt Online, 13. März 2011)

Dauerhafter Rettungsmechanismus (ESM): "Drohender Teufelskreis"
Die Architektur des dauerhaften Rettungsschirms könnte die Lage in Ländern wie Griechenland und Irland noch verschärfen, sagt der EU-Finanzmarktexperte Ansgar Belke im Interview mit EurActiv.de (7. März 2011)

Lohnplus von drei Prozent
Interview mit Gert G. Wagner (Rheinische Post, 19. Februar 2011)

Die Ökonomen haben an den Menschen vorbei gedacht
Die Ökonomen haben zu lange an falschen Gewissheiten festgehalten, sagt der neue DIW-Chef Gert Wagner im Interview mit Zeit online (16. Februar 2011)

Diese Finanzaufsicht verhindert keine Krisen
Dorothea Schäfer zur geplanten EU-Bankenrichtlinie (Die Presse, 16. Februar 2011)

Verteilungsfragen sind wichtig
Der neue DIW-Chef Gert Wagner über Konjunkturprognosen, blinde Flecken der Ökonomik und die Zukunft seines Instituts (FAZ, 14. Februar 2011)

Als letzter Ausweg droht Inflation
Ansgar Belke über die Gefahr einer neuen Krise (FAZ, 21. Januar 2011)

Klinken putzen für die Wissenschaft | PDF, 2.68 MB
Bild der Wissenschaft schaut in die Daten-Schatztruhe der Forscher des Soezio-oekonomischen Panels (SOEP),  (Bild der Wissenschaft 1/2011)

Die Zukunft der Arbeit: Arbeitnehmer, wappnet Euch
Zehn Thesen von Klaus F. Zimmermann (sueddeutsche.de, 9. Januar 2011)

2010

Interview mit Elke Holst zum Start des Querschnittsbereichs "Gender Forschung" am DIW Berlin (www.zdf.de, 15. Dezember 2010)

 "Steuerzahler retten irische Zockerbanken"
Die Irland-Hilfe ist eine Bankenrettung in großem Stil, sagt EU-Finanzmarktexperte Ansgar Belke (EurActiv.de, 29. November 2010)

"Wir brauchen neue Wege in der Lohnpolitik"
Klaus F. Zimmermann spricht sich für eine differenzierte Lohnpolitik und mehr innovate Vergütungsmodelle aus  (Bayernkurier, 27. November 2010)

 Die EZB darf nicht länger eine Bad Bank sein
Eine Analyse des EU-Gipfels von Ansgar Belke (EurActiv.de, 31. Oktober 2010)

Warum in der Lohnpolitik neue Wege nötig sind
Klaus Zimmermann warnt vor einer "Tarifpolitik des schnellen Geldes" (Reuters, 26. Oktober 2010)

Jedes Land für sich selbst
Ratingagenturen stuften die PIGS-Staaten falsch ein, weil sie eine Rettung durch die Eurozone einkalkulierten. Transparenter wäre eine Länderbewertung, die externe Hilfen ausklammert. Gastkommentar von Ansgar Belke und Hans-Peter Burghof (Financial Times Deutschland, 27. September 2010)

Die Ökonomie des Terrors
Mit empirischen Methoden untersuchen Wissenschaftler um Tilman Brück den Kampf gegen den Terror (Handelsblatt, 20. September 2010)

Mehr Wettbewerb beim Gas bitte!
Ein Gastbeitrag zum Energiekonzept der Bundesregierung. Von Claudia Kemfert (www.energlobe.de, 15. Sept. 2010)

Neues Bewußtsein
Der Fachkräftemangel läßt sich nicht allein durch Zuwanderer und bessere Qualifizierung beheben. Nötig ist vor allem eine höhere Frauenerwerbsquote. Gastbeitrag von Klaus F. Zimmermann (WirtschaftsWoche, 6. September 2010)

Deutschland läßt Potenziale brachliegen
Interview mit Klaus F. Zimmermann (manager magazin online, 18. August 2010)

Wer soll künftig nicht mehr kommen?
Streitgespräch über  Zuwanderungspolitik zwischen Wolfgang Bosbach (CDU) und Klaus F. Zimmermann (Kölner Stadt-Anzeiger, 14. August 2010)

Reiche ticken wirklich anders
Markus Grabka über Reichtum in Deutschland (der Freitag, 13. August 2010)

Einwanderer steigern unseren Wohlstand
Gastkommentar von Klaus F. Zimmermann (Der Tagesspiegel, 12. August 2010)

Latrinendienst fördert nicht die Berufskompetenz
Interview mit Klaus F. Zimmermann über den Sinn der Wehrpflicht (Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 8. August 2010)

Empfindliche Lücken
Gastkommentar von Gert G. Wagner über die Produktion und Sicherung von Forschungsdaten (Der Tagesspiegel, 6. August 2010)

 Wir ordnen uns den Medien unter
Klaus F. Zimmermann über die Problematik von Konjunkturprognosen (Die Zeit Nr. 31/2010)

Ein sommerlicher PR-Gag
Interview mit Klaus F. Zimmermann (General-Anzeiger Bonn, 3. August 2010)

Im Vergleich zu anderen Ländern ist es in Deutschland sehr gut gelaufen
DIW-Arbeitsmarktexperte Karl Brenke erwartet langsames Abschmelzen der Arbeitslosigkeit (Deutschlandfunk, 29. Juli 2010) 

Ich hoffe, dass das beim nächsten Mal besser läuft
Gert G. Wagner, Chef der Zensuskommission, übt Kritik an der von ihm konzipierten Volkszählung 2011 (der Freitag, 15. Juli 2010) 

Rohstoffreichtum ist sowohl Segen als auch Fluch
Inter view mit Tilman Brück über die Wirtschaftskraft der afrikanischen Staaten (Märkische Allgemeine Zeitung, 28. Juni 2010)

Weiblicher wachsen
Es gibt einen eleganten Weg, die deutsche Binnennachfrage zu stimulieren und die Konjunktur anzukurbeln: Deutschland muss Frauen das Arbeiten erleichtern. Gastkommentar von Klaus F. Zimmermann (Financial Times Deutschland, 16. Juni 2010) 

Südafrikas großer Gewinn liegt im Wir-Gefühl
Die Fußball-WM wird dem Land keinen wirtschaftlichen Schub bringen. Gastkommentar von Denis Huschka und Gert G. Wagner (Saarbrücker Zeitung, 10. Juni 2010)

 High Frequency Trading - Spekulieren im Sekundentakt
Über das Cyberkasino an den Börsen und die Folgen für die Wirtschaft. Diskussion mit Dorothea Schäfer (mp3, Zeit online, 5. Juni 2010)

Chronik einer angekündigten Pleite
Die Anleihekäufe der EZB gefährden ihre politische und finanzielle Unabhängigkeit. Bei Verlusten müssen die bereits überschuldeten Euro-Staaten einspringen - mit der Gefahr, die Inflation anzuheizen. Von Ansgar Belke (Financial Times Deutschland, 19. Mai 2010)

Haben Rating-Agenturen zuviel Macht?
Interview mit Ansgar Belke (mp3, Deutsche Welle, 28. April 2010)

Übers Ziel hinausgeschossen: Sockel an Langzeit-Kurzarbeitern droht
In Krisenzeiten ist Kurzarbeit ein geeignetes Instrument, sagt DIW-Experte Karl Brenke. Auf Dauer verhindere sie allerdings Strukturanpassungen (n-tv.de, 21. April 2010)

Ist der Staat fürs Glück zuständig?
Politiker geht die Zufriedenheit der Bürger eine Menge an. Von einer "Glückspolitik" aber sollte der Staat die Finger lassen. Von Gert Wagner und Denis Huschka (Welt am Sonntag, 18. April 2010)

Bachelor-Zwischenruf: Warum ein Berliner Professor "Prologna" ist
Alle stänkern gegen Bachelor und Master. Kein Zweifel, die Studienreform rumpelt - aber am Ende ist sie für Europas Studenten ein Gewinn, sagt Tilman Brück. Im UniSPIEGEL erklärt der Sprecher der Jungen Akademie, weshalb Bologna nicht an allem schuld ist, was deutschen Unis misslingt. (7. April 2010)

"Manch einer fühlt sich überfordert"
DIW-Chef Klaus Zimmermann über Vorwürfe der Misswirtschaft, seine Gegner - und die Expansion nach China (Sueddeutsche.de, 17. März 2010)

"Ein Teil ist natürlich immer Spekulation"
Interview (mp3) mit Energieexpertin Claudia Kemfert über die Wettbewerbsstruktur in der Kraftstoffbranche (Deutschlandfunk, 15. März 2010) 

Ermunterung zu parteiischer Wissenschaft
Von Gert G. Wagner. Parteien und andere gesellschaftliche Organisationen in Deutschland benötigen wissenschaftliche Berater, die ihre Wertgrundlagen teilen. Die geeigneten Think-Tank-Strukturen zu diesem Zweck müssen aber erst noch geschaffen und finanziert werden (Berliner Republik 1/2010)

 Social Democracy in America?

In light of the economic challenges it faces, US society cannot escape becoming ever more "social-democratized". By Klaus F. Zimmermann (The New York Times, 19. Februar 2010

FREMDE FEDER | Tilman Brück: Warum führen wir Krieg?
Gastkommentar von Tilman Brück (Südwest Presse, 13. Februar 2010)

 "Abschottung ist keine Lösung"
Eine Besteuerung von Kapitalzuflüssen nach Europa könnte den Ausstieg aus der ultralockeren Geldpolitik erleichtern. Doch sie würde zugleich neue Probleme schaffen. Kommentar von Ansgar Belke und Gunther Schnabl (Financial Times Deutschland, 21. Januar 2010)

 "Das bin ich nicht"
DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann über die Finanzaffäre, seine Sieben-Tage-Woche und die Reputation deutscher Wissenschaftler (Der Tagesspiegel, 18. Januar 2010)

2009

"Die Politik weiß nicht, wo die großen Probleme liegen!"
Interview zum Thema Ökonomie und Herdentrieb mit Klaus F. Zimmermann (Beijing Review, 26.11.2009)

 "Die Abschottung war falsch"
Interview zum Thema Kurzarbeit und Arbeitsmarktreformen mit Klaus F. Zimmermann (Stuttgarter  Zeitung, 29.11.2009)

"Die Unvermögensteuer"
Der materielle Reichtum der Bürger bietet ein riesiges Besteuerungspotential, aber man darf nicht nur die Wohlhabenden schröpfen. Das macht die Sache so schwierig. Von Stefan Bach (Süddeutsche Zeitung, 29.09.2009)

"Wir werden etwas Geduld haben müssen"
Hat die deutsche Wirtschaft das Schlimmste hinter sich? Fragen an Klaus F. Zimmermann (VDI Nachrichten, 14.08.2009)

"No time to waste in reforming German banking"
Comment by Klaus Zimmermann and Dorothea Schäfer (Financial Times, Published: July 22 2009)

"Ärzte heiraten keine Krankenschwestern mehr"
Armutsforscher Markus Grabka über die extreme Spaltung der Gesellschaft und warum Reiche immer reicher werden (Süddeutsche Zeitung, 26.06.2009)

"Man könnte meinen, es gäbe keine Krise"
DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann zerlegt das Wahlversprechen der Union, Steuern zu senken (Euro am Sonntag, 04.07.2009) 

"Zu früh zur Beerdigung"
Die Kirchen, besonders die evangelische, werden aus den eigenen Reihen kritisiert, weil sie freie, sozial verpflichtete Märkte als Weg aus der Krise empfehlen. Ein Volkswirtschaftler gibt ihnen recht. Gastkommentar von Gert G. Wagner (Rheinischer Merkur, 18.06.2009)

 

"Der seltsame Bad-Bank-Plan der Bundesregierung"
Es ist fraglich, ob der Bad-Bank-Plan der Bundesregierung tatsächlich frischen Wind in das Kreditgeschäft bringt. Von Dorothea Schäfer und Klaus F. Zimmermann (handelsblatt.com, 16.06.2009)

 

"To believe, or not to believe in recovery"
Gastkommentar von Klaus F. Zimmermann (China Daily, 11.06.2009)

 

"Die höhere Mehrwertsteuer kommt"
Gastkommentar von Klaus F. Zimmermann (faz.net, 04.06.2009)

 

"Raus aus den Schulden"
Die Schuldenbremse ist ein gelungenes Instrument zur Sicherung wirtschaftlicher Stabilität. Gastkommentar von Ansgar Belke (DIE WELT online, 02.06.2009)

 

"Ich halte es mit Lafontaine"
Langfristig wird sich eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um bis zu sechs Prozentpunkte auf 25 Prozent nicht vermeiden lassen, sagt DIW-Präsident Zimmermann (Süddeutsche Zeitung, 29.05.2009)

 

"Im Prinzip Kaffeesatzleserei"
Im Spiegel-Interview erklärt DIW-Präsident Klaus F. Zimmermann, warum er eine Vorhersage für 2010 derzeit für unmöglich hält - und was er von der Konjunkturpolitik der Regierung hält (18. April 2009)

 

"Ohne Hilfe geht nichts"
Gastbeitrag von Dorothea Schäfer und Klaus F. Zimmermann "Wenn Banken nicht genug Kapital haben, muss der Staat zahlen. Sonst springt die Wirtschaft nie an" (Die Welt, 25. März 2009)

 

"Schlauer als die Milliardäre"
Die derzeit noch halbwegs gute Stimmung hat auch etwas mit "finanzieller Unbildung" zu tun. Aber genau andersherum, als Ökonomen sich das vorgestellt haben: Warum die "Finanzdeppen" in der Krise die Klugen sind. Beitrag von Gert G. Wagner im Tagesspiegel (17. März 2009)

 

"Prognosekrise: Warum weniger manchmal mehr ist" | PDF, 37.44 KB (pdf)
Beitrag von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann zum Zeitgespräch 'Welche Rolle spielen Prognosen?' (Wirtschaftsdienst, 89. Jahrgang, Heft 2, Februar 2009). Mit freundlicher Genehmigung von Wirtschaftsdienst.

 

"Atomkraft - Renaissance nein danke"
Gastbeitrag von Prof. Dr. Claudia Kemfert (Frankfurter Rundschau, 24.02.2009, S. 18)

 

"Kommunen als Retter der Wirtschaft"
Konjunkturprogramm: Die positiven Auswirkungen werden auf sich warten lassen. Gastkommentar von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann (Rheinischer Merkur, 19.02.2009, S. 11)

 

"Die Kirche im Dorf lassen"
Um nicht zu sagen, Knappheit sei gottgewollt: Verfasser einer evangelischen Denkschrift wollen Wohlstand für alle. Eine Replik von Prof. Dr. Gert G. Wagner (Junge Welt, Feuilleton, 16.01.2009, S. 12)

 

"Das Paket wird die Krise nicht aufhalten"
Interview. DIW-Präsident Zimmermann: Politiker denken zu kurzfristig - Finanzsektor reformieren. (Stuttgarter Zeitung, 14.01.2009, S. 3)

 

"Ein Abschwung wirkt reinigend"
Interview. DIW-Präsident Klaus Zimmermann lehnt Konjunkturpakete ab und kann der Krise positive Seiten abgewinnen. (Der Tagesspiegel, 05.01.2009, S. 15)

Gefährliche Zahlen
In extremen Zeiten sind Konjunkturprognosen keine Hilfe. Sie können nicht mehr sein als reine Spekulation - und werden so zum Beschleuniger der Krise. Von Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann (Süddeutsche Zeitung , 17.12.2008)