Team

Prof. Dr. Gert G. Wagner

Prof. Dr. Gert G. Wagner
Funktion
Vorstandsmitglied
Abteilung
Vorstand
Arbeitsschwerpunkte
  • Forschungsmanagement
  • Politikberatung
  • Verhaltenswissenschaftliche Analysen
  • Surveymethodologie
  • Universitätslehre VWL

    Publikationen am DIW Berlin

    Beiträge in Tages- und Wochenzeitungen (08.12.2017 / 2017)

    Das System hat sich bewährt

    Gert G. Wagner
    Aufsätze referiert extern - sonstige (10 / 2017)

    Kritische Voraussetzungen für ein digitales Gesundheitswesen in Deutschland

    Felix G. Rebitschek, Gerd Gigerenzer, Gert G. Wagner
    SOEPpapers (2017)

    Reluctant to Reform? A Note on Risk-Loving Politicians and Bureaucrats

    Tobias Thomas, Moritz Heß, Gert G. Wagner
    DIW Wochenbericht (41 / 2017)

    Bessere Pflege kostet mehr Geld: Kommentar

    Gert G. Wagner

    Vorträge am DIW Berlin

  • Vortrag Lebensformen, Erwerbsverläufe und die Alterssicherung von Frauen : Workshop, Hertie School of Governance
    Berlin, 07.12.2017 - 08.12.2017

    Das 'Volleigenständige System' in der Altersvorsorge 'Revisited'
    Gert G. Wagner

  • Vortrag Experten-Round Table zur Versicherungsdichte bei Elementarschäden in Deutschland
    Berlin, 24.10.2017

    Fachgespräch
    Gert G. Wagner

  • Vortrag Verkehrsökonomik und -politik : Konferenz, TU Berlin
    Berlin, 29.06.2017 - 30.06.2017

    Möglichkeiten und Grenzen einer wissenschaftlichen und forschungsbasierten Politikberatung und deren Kommunikation
    Gert G. Wagner

  • Vortrag Gute Medizin braucht Freiheit und Finanzierung : Kongress Freier Ärzte 2017
    Berlin, 17.06.2017

    Warum nicht Privatversicherung für alle? Das Modell der Schweizer Krankenversicherung als Alternative zur GKV mit rationierter Medizin in Deutschland
    Gert G. Wagner

  • Vortrag Forschungsseminar Datenjournalismus : Journalistisches Seminar der Universität Mainz
    Mainz, 26.04.2017

    Datensatz Lebenszufriedenheit - Struktur und Möglichkeiten
    Gert G. Wagner

  • Lebenslauf - Kurzfassung

    Univ.-Prof. Dr. rer. oec. Gert G. Wagner ist Lehrstuhlinhaber für Empirische Wirtschaftsforschung und Wirtschaftspolitik an der TU Berlin, fuer die Leibniz-Längsschnittststudie SOEP Mitglied im Vorstand des DIW Berlin, Max Planck Fellow am MPI für Bildungsforschung (Berlin) und Mitglied der Deutschen Akademie der Technikwissenschaften (acatech).

    Wagner ist Vorsitzender des Sozialbeirats der Bundesregierung und u. a. Mitglied  des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen,   der Brandenburgischen Mindestlohnkommission und des Statistischen Beirats. Seit 2016 ist er Fellow des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn.

    Wagner ist Mitglied der "Akademie für Soziologie" und im Wissenschaftlichen Beirat der auf die Politikberatung ausgerichteten Fachzeitschrift "Wirtschaftsdienst".

    Wagner war 1989 bis 2011 im DIW Berlin Leiter der Längschnittsstudie "Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)", 1997-2002 Lehrstuhlinhaber an der Europa-Universität Viadrina Frankfurt (Oder) und 1992-97 an der Ruhr-Universität Bochum; 1997 lehnte er einen Ruf an die Universität Göttingen ab. Er war Gastprofessor an der Cornell University, Syracuse University und American University/Washington, DC und 2008-2010 Fellow am Max Weber Kolleg in Erfurt.

    Wagner war 2002 bis 2008 Mitglied des Wissenschaftsrats und zuvor Fachgutachter für Wirtschafts- und Sozialpolitik der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Er war Mitglied im Methodolgy and Infrastructure Committees (MIC)  des britischen Economic and Social Research Councils (ESRC), des Beirats des Schweizerischen Haushaltspanels (SHP) und der British Household Panel Study (BHPS), Schatzmeister der internationalen Fachgesellschaft Society for the Study of Economic Inequality (ECINEQ),  Mitglied der "Akademiegruppe Altern in Deutschland" (der Deutschen Akademie der Naturforscher Leopoldina und acatech),  des Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten und 2002 bis 2015 Herausgeber der Fachzeitschrift "Schmollers Jahrbuch".

    Wagner war  Vorsitzender der Zensuskommission der Bundesregierung und war Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Regierungsprojektes "Gut leben in Deutschland" im Bundeskanzleramt, Mitglied in der "Wissenschaftlichen Begleitgruppe des Kompetenzzentrums für Familienleistungen" des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Mitglied im Hauptausschuss des Deutschen Vereins für öffentliche und private Vorsorge, Mitglied des Sachverständigenrats für Zuwanderung und Integration (Zuwanderungsrat), der Sachverständigenkommission für den Kinder- und Jugendbericht, der Kommission für die Nachhaltigkeit in der Finanzierung der Sozialen Sicherungssysteme, des Wissenschaftlichen Beirats des Bundesministeriums für Verbraucherschutz und Landwirtschaft, der Professorenrunde zur Vorbereitung einer Strukturreform der Gesetzlichen Rentenversicherung (GRV) und der Enquete Kommissionen "Wachstum, Wohlstand, Lebensqualitat"  und "Demographischer Wandel" des Deutschen Bundestags.

    Wagner publiziert in internationalen Fachzeitschriften wie Ageing & Society, Behavior Genetics, Behavior Research Methods, British Medical Journal, Developmental Psychology,  Emotion, European Journal of Public Health, European Economic Review,  Environmental Policy and Governance,  Industrial and Labor Relations Review, Geneva Papers on Risk and Insurance,  International Journal of Epidemiology, International Migration Review, Journal of Conflict Resolution, Journal of the European Economic Association, Journals of Gerontolgy, Journal of Official Statistics,  Journal of Personality and Social Psychology, Journal of Public Economics, LIBER Quarterly, LIBREAS, Nature Genetics, PLoS one, Population and Development Review, PNAS, Psychology and Aging, Psychlogical Science, Science, Scientific Reports and Survey Research Methods.

    Im Oktober 2017 hat die Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät der Universität zu Köln Gert Wagner den Grad eines Doktors der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften ehrenhalber" (Dr. rer. pol. h.c.) verliehen und im September 2007 hat ihm Bundespräsident Horst Köhler das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland verliehen.