Berlin Lunchtime Meetings
Präsentation und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse der angewandten Wirtschaftswissenschaft.Die Berlin Lunchtime Meetings sind eine gemeinsame Seminarreihe des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), des OECD Berlin Centre, des Centre for Economic Policy Research (CEPR) in London und des Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn.
Das Ziel der Veranstaltungsreihe ist die Präsentation und Diskussion aktueller Forschungsergebnisse der angewandten Wirtschaftswissenschaft.
Seit ihrer Einführung im November 2001 haben sich die Berlin Lunchtime Meetings als Diskussionsforum zwischen Politikberatern, Politikern, Unternehmen und Vertretern von Interessenverbänden in der Berliner Wissenschaftslandschaft fest etabliert.
Eine Teilnahme ist nur mit persönlicher Einladung möglich.
Die nächsten Termine:
Dienstag, 2. März 2010, 12:00 bis 14:00 Uhr
Griechenland und die Eurozone: Für einen Europäischen Währungsfonds
Wie sollte ein Rettungspaket im Falle einer Zahlungsunfähigkeit Griechenlands aussehen? Sollte Griechenland aus dem Kreis der Euro-Länder ausgeschlossen werden?Der renommierte Ökonom und Politikberater Daniel Gros plädiert für einen Europäischen Währungsfonds - analog zum Internationalen Währungsfonds. Wie könnte dieses Modell funktionieren und ist dieser Vorschlag finanzierbar?
Mittwoch, 24. März 2010 - Mark Pearson, Head of the Health Division at the OECD
Mittwoch, 21. April 2010 - Prof. Dr. Clemens Fuest, Research Director of the Oxford University Centre for Business Taxation
Rückschau
27. Januar 2010
Altersarmut ? Erwerbsbiografien und Alterseinkommen im demografischen Wandel
Prof. Dr. Viktor Steiner, DIW Berlin und Freie Universität Berlin
em. Prof. Dr. Richard Hauser, Goethe-Universität Frankfurt am Main
PD Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
Präsentationen:
Erwerbsbiograen und Alterseinkommen im
demograschen Wandel | PDF, 305.51 KB
Modifizierungen und Ergänzungen zum 30-30-Modell | PDF, 122.08 KB
Tabeller zu Renten wegen Alters und wegen verminderter Erwerbsfähigkeit
| PDF, 84.6 KB

