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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP NEWSLETTER 50, Oktober 2000


 

Inhalt

 
... info ... info ... info
NEU: SOEP-Daten 1984-1999
- bereits jetzt bestellen
SAS-NutzerInnen: Aktuelle SAS-Version der SOEP Daten immer vollständig installieren
NEU: Tiefer gegliederte
Regionaldaten aktualisiert -
GEO-Codes für 1984-1999 verfügbar
Erste Ergebnisse der SOEP Jugend-Befragung auf Diskette verfügbar
Anmelden: Workshop zur Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am
12. und 13. März 2001 im DIW
Abstracts der Beiträge zur GSOEP2000 Konferenz im Internet
Preisverleihung: Beste auf der GSOEP2000 Konferenz präsentierten Papers
GewinnerInnen der
GSOEP 1984-1999 Preise
Personalia
Installing GSOEP data:
Infos for SAS users
4th International German Socio Economic Panel Conference GSOEP2000
Berlin, July 5-7, 2000
Prize Winners: Best papers presented at the GSOEP2000 conference
Nomination of Papers
for the GSOEP Prize 2001
Personnel
News from Cornell
New GSOEP Publications
Literatur- Neuerscheinungen
New GSOEP Data Users
Neue DatennutzerInnen
GSOEP Advisory Board (1998-2000)
SOEP- Beiratsmitglieder
GSOEP Staff / SOEP MitarbeiterInnen
and Affiliates
IMPRESSUM
Anlagen
 

 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Wir freuen uns, Ihnen bereits jetzt die Auslieferung der aktuellen SOEP-Daten des Jahres 1999 ankündigen zu können. Ab sofort werden Ihre Bestellungen entgegengenommen!

Aufgrund unserer umfangreichen Vorarbeiten im Zusammenhang mit der Integration von Stichprobe E in die Welle des Jahres 1998, sind wir davon überzeugt, dass sich auch der neue Datensatz wieder in einem sehr guten Zustand befindet. Dennoch kann es immer mal wieder vorkommen, dass neue Probleme auftauchen. Bitte lassen Sie uns wissen, wenn Sie Schwierigkeiten z.B. beim Herunterladen der Daten oder mit den Daten selber haben. Nur so können wir unseren Service ständig in Ihrem Sinne verbessern.

Die in diesem Sommer durchgeführte 4. Internationale NutzerInnen-Konferenz (GSOEP2000) verlief ausgesprochen erfolgreich. Weit über hundert TeilnehmerInnen verfolgten die interessante Veranstaltung, auf der eine Auswahl von 27 der 62 eingereichten Papiere präsentiert wurden. In diesem NEWSLETTER finden Sie Informationen zu den präsentierten Papers sowie zu den auf der Konferenz vergebenen Preisen für beste Präsentationen und Publikationen. Anfang des nächsten Jahres werden die auf der Konferenz vorgestellten Beiträge in den Vierteljahrsheften zur Wirtschaftsforschung des DIW (Band 1/2001) veröffentlicht.

Auf der Veranstaltung wurden auch die PreisträgerInnen für die besten GSOEP-Publikationen der Jahre 1984-1998 geehrt. Mehr dazu finden Sie in diesem NEWSLETTER.

Bereits jetzt können Sie Beiträge für den GSOEP2001 Preis nominieren. Der künftig zwischen den internationalen User-Konferenzen vergebene Preis wird jetzt die besten GSOEP/SOEP-Beiträge der Jahre 1999/2000 auszeichnen. Informationen zum GSOEP-Preis 2001 finden Sie im englischsprachigen Teil dieses NEWSLETTERs und im Anhang.

Damit Ihr Beitrag für den GSOEP-Preis nominiert werden kann, muss er u.a. in unserer Literaturdatenbank SOEPlit aufgenommen worden sein. Schauen Sie bitte nach <http://www.diw.de/soep/soeplit/>, ob Ihre SOEP-Beiträge hier vollständig (also inklusive der älteren) berücksichtigt wurden. Wenn nicht, nehmen wir gerne alle Beiträge von Ihnen auf, die Sie uns zusenden.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine erfolgreiche Arbeit mit dem SOEP.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

INTERNATIONAL USERS:
PLEASE SEE HERE!

       
 

NEU: SOEP-Daten 1984-1999
- bereits jetzt bestellen

 

Die neueste SOEP-Welle (1999) steht demnächst zur Weitergabe bereit und kann ab sofort bestellt werden. Bitte nutzen Sie hierzu den am Ende dieses NEWSLETTERs beigefügten Bestellschein oder ordern Sie den SOEP-Datensatz 1984-1999 via Internet (auf unserer Homepage befindet sich ein interaktives Bestellformular).

Auch in diesem Jahr gilt wieder unser special offer:

Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zum Vorzugspreis von DM 10,-- zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor DM 50,-- berechnen (zuzüglich Versandkosten). Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht.

Bei Rückfragen inhaltlicher Art wenden Sie sich bitte an Rainer Pischner (Tel.: -319 oder Email: rpischner@diw.de ) oder John Haisken-De New (Tel.: -461 oder Email: jhaiskendenew@diw.de ).

Bei Fragen zur technischen Abwicklung der Datenweitergabe (Datenbestellung, Dokumentation, Versand) kontaktieren Sie bitte Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de).

       
 

SAS-NutzerInnen: Aktuelle SAS-Version der SOEP Daten immer vollständig installieren

  Ein SOEP-Datennutzer hatte das Problem, falsche Labels für ausgewählte Variablen zu erhalten. Dies passierte aber nur bei Nutzung der im SAS-Format abgelegten Daten. Wir fanden heraus, dass dieses Problem dadurch verursacht wurde, dass nur einige Files von der aktuellen SAS-Version installiert wurden und nicht alle. Wir empfehlen daher SAS-NutzerInnen, immer die vollständige aktuelle SAS-Version herunterzuladen und zu nutzen. Weitere Informationen zum Thema finden Sie weiter unten im englischsprachigen Teil dieses NEWSLETTERS.
       
 

NEU: Tiefer gegliederte
Regionaldaten aktualisiert -
GEO-Codes für 1984-1999 verfügbar

 

Die Nutzung der GEO-Code-Daten unterliegt verschärften Datennutzungsbestimmungen. Interessierte NutzerInnen müssen ein eigenes Datenschutzkonzept erarbeiten, auf dessen Basis dann eine besondere Vereinbarung mit dem DIW zu treffen ist.

In diesem Jahr werden erstmals wieder aktualisierte Regionaldaten weitergegeben. Sie ermöglichen es, jedem Haushalt die zugehörige Raumordnungsregion zuzuordnen. Damit ist die Verknüpfung von Makrodaten auf der Ebene von Raumordungsregionen des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordungen (BBR) möglich.

Die Regionalindikatoren können über das BBR in gedruckter Form und auf CD-Rom (CD-Rom INKAR Ausgabe 1998 und Ausgabe 1999) bezogen werden. Ein entsprechendes Bestellformular der BBR für die INKAR-Daten 1999 befindet sich im Anhang dieses NEWSLETTERS.

Für die Jahre 1984 bis 1994, in denen die Indikatoren noch nicht in elektronischer Form verfügbar waren, stellt die SOEP-Gruppe Ihnen ausgewählte regionale Indikatoren zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Regionaldaten sind vielfältige "raumbezogene" Analysen des SOEP möglich.

Die Regionaldaten - Raumordnungsregionsnummern der Haushalte (1984 bis 1999) und ausgewählte regionale Indikatoren (1984 bis 1994, nur Westdeutschland) - sind bei der SOEP-Gruppe getrennt zu bestellen. NutzerInnen, die bislang über keinen Spezial-Datenweitergabevertrag verfügen, müssen eine entsprechende Vereinbarung noch vor der Auslieferung der Regionaldaten mit uns abschließen.

Bei Fragen zum Datenschutz und zur Weitergabe der Regionaldaten kontaktieren Sie bitte Sabine Kallwitz
oder Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de).

Bei Rückfragen inhaltlicher Art wenden Sie sich bitte an C. Katharina Spieß (Tel.: -254 oder Email: kspiess@diw.de).

       
 

Erste Ergebnisse der SOEP Jugend-Befragung auf Diskette verfügbar

  In diesem Jahr wurde erstmals ein Pretest bei Jugendlichen im Alter zwischen 16 und 17 Jahren, die als Befragungspersonen in das SOEP "hineinwachsen", durchgeführt. Der eigens entwickelte, auf diese Altersgruppe thematisch zugeschnittene Fragebogen erhebt insbesondere auch retrospektiv Informationen, z.B. zu den schulischen Leistungen.

Diesen speziellen Fragebogen sollen künftig alle neu befragten Jugendlichen im SOEP beantworten. Wir werden Ihnen dadurch im Laufe der Zeit einen immer umfangreicheren Datensatz über objektive und subjektive Indikatoren zum Leben von Jugendlichen in Deutschland vorlegen können.

Bitte beachten Sie, dass sich in diesem Datensatz auch Jugendliche befinden, die erst nach Befragung ihrer Eltern in der ersten SOEP-Welle 1984 geboren wurden. Der SOEP-Jugendfragebogen ermöglicht also außerordentliche Auswertungsmöglichkeiten bei entsprechenden Verknüpfungen. So werden im Laufe der Zeit immer mehr Fälle von Jugendlichen zur Verfügung stehen, die ihre gesamt Kindheit in einem SOEP-Befragungshaushalt verbracht haben.

Eine Diskette mit den Rohdaten der ersten SOEP Jugend-Befragung ist auf Anfrage ab sofort verfügbar. Diese Daten sind mit jenen der Haupterhebung des Jahres 2000 verknüpfbar, die wir nächstes Jahr zur Verfügung stellen. Wir liefern die ungeprüften Daten der Jugendbefragung jetzt schon aus (im SPSS-Format), um Ihnen die Möglichkeit zu geben, diese z.B. mit Daten
über die Eltern und den Haushalt aus der Vergangenheit zu verknüpfen. Die Fallzahl der Jugendlichen ist zwar noch gering (ca. 200 Datensätze), aber sie ist für erste explorative Analysen und als Vorbereitung für spätere tiefergehende Analysen, in denen ja Welle für Welle neue Beobachtungen hinzukommen, sicher interessant.

Der Fragebogen ist einsehbar unter :

.pdf"pdf" ( )

in englischer Sprachfassung unter:

http://www.diw.de/soep/2000/youth_2000.pdf ( PDF-Dokument)

Als SOEP-NutzerIn könnenSie die Diskette mit den Daten bei Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de) bestellen.

       
 

Anmelden: Workshop zur Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am
12. und 13. März 2001 im DIW

  Am 12. und 13. März des kommenden Jahres veranstalten wir wieder einen deutschsprachigen Einführungskurs zur Analyse der SOEP-Daten. Neben einleitenden Plenarveranstaltungen mit Vorträgen zu "Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten" und "Hochrechnung und Gewichtung" sowie einer on-line Demonstration der vielfältigen Möglichkeiten von WWW-SOEP-info liegt der Schwerpunkt des Workshops in Hands-on sessions. In deren Verlauf wird der Umgang mit den SOEP-Daten auf der Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt. Zudem wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial und die SOEP-Support-Software (SOEP-lit, SOEP-info, Desktop Companion, BIOSCOPE, NEWSPELL) vorgestellt.

InteressentInnen für den Workshop im DIW am 12. und 13. März 2001 bewerben sich bitte schnellstmöglich mit beiliegendem Anmeldeformular. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die maximale TeilnehmerInnenzahl von rund 25 Personen schnell erreicht ist. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Reisekosten müssen jedoch selbst übernommen werden.

Teilen Sie uns mit der Anmeldung bitte auch mit, für welches Softwarepaket Sie sich vorrangig interessieren. Kenntnisse dieser Analyse-Software sind absolute Voraussetzung: Der Workshop gibt eine Einführung in die Analyse der SOEP-Daten, aber nicht in Software-Pakete wie z.B. SPSS oder SAS. Bei Bedarf wird eine Session zum Umgang mit dem von Rainer Pischner programmierten Tool NEWSPELL angeboten, mit dem u.a. Spelldaten in Zeitreiheninformationen transformiert werden können. Sollten Sie an dieser Veranstaltung Interesse haben, so teilen Sie uns dies bitte auf dem Anmeldeformular mit.

Darüber hinaus gilt als weitere wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Workshop ein intensives Durcharbeiten des "Desktop Companion" von John P. Haisken-De New und Joachim R. Frick, das Sie mit der letzten Datenweitergabe (auf CD-ROM) erhalten haben. NutzerInnen, die kein CD-ROM-Laufwerk zur Verfügung haben, können sich das Desktop Companion von unserer Homepage abrufen:

http://www.diw.de/soep/dtc/content.html

Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an Joachim Frick
(Tel. -279 oder Email: jfrick@diw.de).

       
 

Abstracts der Beiträge zur GSOEP2000 Konferenz im Internet

 

Abstracts der auf der GSOEP2000 Konferenz gehaltenen Vorträge und Poster-Präsentationen finden Sie unter

http://www.diw.de/soep/2000/gsoep.html.

Die meisten Konferenzvorträge werden im DIW Vierteljahrsheft 1/2001 veröffentlicht.

       
 

Preisverleihung: Beste auf der GSOEP2000 Konferenz präsentierten Papers

  Auf der GSOEP2000 Konferenz wurden die drei besten präsentierten Papiere mit von der Vereinigung der Freunde des DIW gestifteten Preisen ausgezeichnet. Ausgewählt wurden die preisgekrönten Präsentationen vom GSOEP2000 Programm-Ausschuss: Thomas DiPrete (Chairperson) (Duke University/USA), Kenneth Couch (University of Connecticut/USA), Roland Habich (Social Science Research Center Berlin/Germany), Elke Holst (Co-Chairperson) (DIW/SOEP/Germany), Dr. Dean R. Lillard, (Co-Chairperson) (Cornell University/USA), und Heike Solga (Max Planck Institute for Human Development, Berlin/Germany).

Im einzelnen gingen die Preise an (alphabetische Reihenfolge):

Andrew E. Clark, University of Orléans (France), Ed Diener, University of Illinois, und Yannis Georgellis, Brunel University: "Lags and Leads in Life Satisfaction: A Test of the Baseline Hypothesis".

Preisgeld: DM 500,--.

Michaela Kreyenfeld, MPI for Demographic Research: "Timing of First Births in East Germany after Unification". Preisgeld: DM 500,--.

David N. Margolis, CNRS/University of Paris I, Véronique Simonnet, University of Paris I, und Lars Vilhuber, U.S. Census Bureau/York University Toronto: "Early Career Experiences and Later Career Outcomes: A Comparison of the United States, France and Germany".

Preisgeld: DM 500,--.

Die jeweilige Laudatio finden Sie weiter unten im englischsprachigen Teil des NEWSLETTERs.

       
 

GewinnerInnen der
GSOEP 1984-1999 Preise

  Auf der GSOEP2000 Konferenz wurden auch die besten Publikationen auf Basis des SOEP, die in den Jahren 1984-1999 erschienen sind und bei uns für den Wettbewerb eingereicht wurden, vergeben (vgl. zur Ausschreibung auch NEWSLETTER Nr.43/1999).

Die PreisträgerInnen wurden von Mitgliedern des wissenschaftlichen Beirats des SOEP ausgewählt: Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas at Austin, Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz, und Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Universität Bonn.

Gestiftet wurden die Preise von der Vereinigung der Freunde des DIW.

Beste Publikationen

Erster Preis:

David M. Blau, University of North Carolina und Regina T. Riphahn, Ludwig-Maximilians-Universität München: "Labor force transitions of older married couples in Germany". Erschienen in: Labour Economics.

Preisgeld: DM 1000,--.

Wirtschafts- und sozialpolitische Forderungen nach einer Erhöhung des Rentenzugangsalters übersehen, dass der Übergang in den Ruhestand politisch schwer steuerbar ist, weil Ehepaare versuchen, ihren Rentenzugang zu koordinieren: Ehemänner bleiben länger erwerbstätig, wenn ihre Partnerinnen noch arbeiten, und Ehefrauen werden eher aufhören zu arbeiten, wenn der Partner bereits im Ruhestand ist. Dies impliziert, dass für Frauen, die ihre Freizeit mit bereits pensionierten Männern teilen möchten, die Attraktivität von Frühverrentungsmechanismen steigt, während sie für Männer fällt, weil die Erwerbsneigung von Frauen steigt.

Zweiter Preis:

(3 gemeinsame PreisträgerInnen):

Felix Büchel, Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin, und Jürgen W. Falter, Universität Mainz: "Der Einfluss von Langzeitarbeitslosigkeit auf die Parteibindung in der Bundesrepublik Deutschland". Erschienen in: Zeitschrift für Parlamentsfragen.

Preisgeld: DM 750,--.

Westdeutsche WählerInnen, die einer (Bundes-) Regierungspartei anhängen, halten ihrer Partei auch dann die Treue, wenn sie arbeitslos werden. Dies ändert sich jedoch drastisch, wenn die Dauer der Arbeitslosigkeit ein Jahr und mehr erreicht (Langzeitarbeitslosigkeit): Dann wenden sich die Betroffenen enttäuscht einer Oppositionspartei zu. Gelingt nach Langzeitarbeitslosigkeit ein Wiedereintritt ins Erwerbsleben, so stellt sich wieder die alte Parteipräferenz ein. Entsprechend ist es für eine Bundesregierung nicht nur ökonomisch und sozial geboten, sondern auch wahltaktisch opportun, ihr Hauptaugenmerk bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit auf die Gruppe der Langzeitarbeitslosen zu konzentrieren.

William A.V. Clark, University of California; Deurloo, M. C., University of Amsterdam und Dieleman, F. M., University of Amsterdam: "Entry to Home-ownership in Germany: Some comparisons with the United States". Erschienen in: Urban Studies.

Preisgeld: DM 750,--.

Ein Vergleich des Erwerbs von Eigenheimen in den USA und West-Deutschland zeigt, dass - erwartungsgemäß - in Deutschland weniger Eigenheime als in den USA erworben werden. Die staatliche Förderung in Deutschland zeigt allerdings Wirkung: In Deutschland haben Haushalte, die keine hohen Einkommen erzielen, bessere Chancen Eigenheimbesitzer zu werden als in den USA.

Liliana Winkelmann und Rainer Winkelmann, IZA: "Why Are the Unemployed So Unhappy? Evidence from Panel Data". Erschienen in: Economica.

Preisgeld: DM 750,--.

Arbeitslosigkeit verursacht viel höhere nicht-monetäre Kosten (Verlust an Lebenszufriedenheit) als die Differenz zwischen früherem Lohn und dem Arbeitslosengeld. Der nicht-monetäre Verlust ist mehr als fünf mal so groß und es kann deswegen keine Rede davon sein, dass Arbeitslose aufgrund des Arbeitslosengeldes nur schwache Anreize hätten, sich rasch wieder einen neuen Arbeitsplatz zu suchen.

Beste Nachwuchs-Publikation Preis

(3 gemeinsame PreisträgerInnen für den ersten Preis):

Jennifer Hunt, Yale University: "Has Work-Sharing Worked in Germany?" Erschienen in: Quarterly Journal of Economics.

Preisgeld: DM 1000,--.

In den 80er Jahren hat in Westdeutschland die allgemeine Wochenarbeitszeitverkürzung zwar zu einer effektiven Verkürzung der Arbeitszeit geführt (die Verkürzung wurde also nicht durch mehr Überstunden unterlaufen), aber es stiegen auch die Lohnkosten, und deswegen lassen sich keine positiven Effekte für die Reduktion der Arbeitslosigkeit nachweisen.

Hendrik Jürges, Universität Dortmund: "Beruflich bedingte Umzüge von Doppelverdienern - Eine empirische Analyse mit Daten des SOEP". Erschienen in: Zeitschrift für Soziologie.

Preisgeld: DM 1000,--.

Familien weisen gegenüber Alleinstehenden eine um mehr als zwei Drittel verminderte regionale Mobilität auf. Die geringe Neigung, insbesondere von Doppelverdienerehepaaren, aus beruflichen Gründen umzuziehen (pro Jahr nur 6 von 1000 Paaren), setzt folglich wirtschaftspolitischen Forderungen nach mehr Mobilität, z. B. zum Abbau der Arbeitslosigkeit, enge Grenzen. Die Analyse zeigt außerdem, dass nach wie vor Ehemänner sich bei Entscheidungen über beruflich bedingte Umzüge stärker durchsetzen als ihre erwerbstätigen Ehefrauen.

Michael Lechner, Universität Sankt Gallen: "Training the East German Labour Force", Habilitationsschrift. Erschienen im SPRINGER Verlag.

Preisgeld: DM 1000,--.

In den neuen Bundesländern haben die nach der Wiedervereinigung groß angelegten Weiterbildungs- und Umschulungsprogramme (kurzfristig) keinen positiven Einfluss auf die Beschäftigungschancen und die Einkommen der Teilnehmer gehabt. Im Gegensatz hierzu kann der betrieblichen Fortbildung jedoch ein positiver Einkommenseffekt zugeschrieben werden. Dieser ergibt sich aber für eine Personengruppe, die generell bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hat.

Anmerkungen des Preiskomitees finden Sie auch weiter unten im englischsprachigen Teil des NEWSLETTERs.

       
 

Personalia

 

Wir freuen uns, Jan Göbel als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter in der SOEP-Gruppe begrüßen zu dürfen. Der Berliner Soziologie-Absolvent hat seine Tätigkeit am 1. Oktober 2000 aufgenommen und wird sich künftig schwerpunktmäßig gemeinsam mit Martin Spiess Imputationsfragen widmen.

Gert G. Wagner war im Sommer 2000 in Washington D.C. als Faculty Fellow der American University und als Gastwissenschaftler am Urban Institute tätig. Weiterhin wurde Wagner in den wissenschaftlichen Beirat der schweizerischen Panel-Studie berufen.

       
 

Installing GSOEP data:
Infos for SAS users

 

An advanced SAS user had the problem of getting incorrect value labels for variables of interest when using the SAS distribution of the GSOEP. It only happened when he used the SAS version. We found out that this was caused by the fact that only SOME files from the current GSOEP SAS distribution had been installed, but not all. Therefore we recommend installing ALL files completely with every new data distribution.

The problem lies in the way that SAS handles value labels: ALL values labels for ALL files in a SAS library (a directory) are stored in the SINGLE file "FORMATS.SC2" (or in UNIX "formats.sct01"). This implies that all value label tags are unique throughout the library. However, each year the value label tags are redefined. Thus, if data files from various distributions are combined into one directory, this will almost surely cause problems. The solution is very simple: install all files again with every update of the data. This "problem" is an aspect of the SAS data handling system and cannot be changed by us.

       
 

4th International German Socio Economic Panel Conference GSOEP2000
Berlin, July 5-7, 2000

   

The GSOEP200 conference seems to have been a real success. Please refer to our homepage for the abstracts of the presented papers

http://www.diw.de/soep/2000/gsoep.html

The conference papers will be published in the DIW Vierteljahrshefte 1/2001.

       
 

Prize Winners: Best papers presented at the GSOEP2000 conference

 

The Society of Friends of the DIW (Vereinigung der Freunde des DIW) funded a prize for the best three papers presented at the GSOEP2000 Conference. The paper were chosen by the GSOEP2000 program committee: Thomas DiPrete (Chairperson) (Duke University/USA), Kenneth Couch (University of Connecticut/USA), Roland Habich (Social Science Research Center Berlin/Germany), Elke Holst (Co-Chairperson) (DIW/SOEP/Germany), Dr. Dean R. Lillard, (Co-Chairperson) (Cornell University/USA), Heike Solga (Max Planck Institute for Human Development, Berlin/Germany).

The honored papers are (in alphabetical order):

Andrew E. Clark, University of Orléans (France), Ed Diener, University of Illinois, and Yannis Georgellis, Brunel University: "Lags and Leads in Life Satisfaction: A Test of the Baseline Hypothesis".

Prize money: DM 500,--.

Committee comments: This was a very nice paper in its crossing of disciplinary boundaries by bringing social-psychological concepts into life course research in a longitudinal context. The paper made very effective use of the GSOEP data. Clark et al. showed that there were clear changes in life satisfaction following both positive and negative life course events, but showed that these effects are sometimes anticipated by the individual (e.g., divorce) so that the psychological response sometimes occurs before the actual event. The paper thus raises thought-provoking questions of both a substantive and a methodological nature. Again, we thought this paper would stimulate important new research on the questions it raises about the life-course pattern of life satisfaction.

Michaela Kreyenfeld, MPI for Demographic Research: "Timing of First Births in East Germany after Unification". Prize money: DM 500,--.

Committee comments: This was also a very nice paper on an important contemporary question. It is well known that fertility levels in East Germany have fallen dramatically since reunification. Conventional wisdom attributes this fall to the economic crisis in the former GDR following reunification. Kreyenfeld qualifies this conventional wisdom by showing that despite this overall drop in fertility rates, East German women maintain their old pattern of having children earlier than West German women if they have children at all, and furthermore shows that the "system effect" does not work through the personal unemployment experience of the woman's partner. These findings raise important questions that should stimulate future research in this area.

David N. Margolis, CNRS/University of Paris I, Véronique Simonnet, University of Paris I, and Lars Vilhuber, U.S. Census Bureau/York University Toronto: "Early Career Experiences and Later Career Outcomes: A Comparison of the United States, France and Germany". Prize money: DM 500,--.

Committee comments: We thought that this was a strong paper that demonstrated the intellectual payoff of careful cross-national research for our understanding of labor markets and the early work career in three important countries. The paper showed strength in its attention to uniform measures of key concepts, its use of appropriate econometric techniques, and its sophisticated awareness of institutional differences between the U.S., France, and Germany. We were impressed by the authors' ability to use their knowledge of institutional structure in these countries to construct plausible and indeed convincing interpretations of cross-national differences in coefficient estimates from their econometric specifications.

Prize Winners: Best GSOEP-Papers 1984-1998

During the GSOEP2000 conference the best GSOEP-Papers of the years 1984-1999 were honored (for the contest regulations see NEWSLETTER No.43/1999).

Amongst 39 nominated papers the honored ones were chosen by members of the GSOEP advisory board: Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas at Austin, Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, University of Konstanz, and Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, University of Bonn.

The prizes are funded by The Society of Friends of the DIW (Vereinigung der Freunde des DIW).

Prize criteria are:

1. Does the study use the longitudinal aspects of the SOEP?

2. Is the study just comparative (a negative factor) or does it take Germany seriously on its own? In other word: Is the study original work or merely a replication for Germany of work done on another country?

3. (On the margin:) The quality of the journal counts.

Three prize categories are established: (1) Best Paper(s) (2) Best Junior Paper(s) (author(s) not older than 35 years of age when published) and (3) Best Policy Paper(s). Note: No policy paper was selected because no paper was really tailored to reach a wider audience or decision makers.

Best Papers

First prize:

David M. Blau, University of North Carolina and Regina T. Riphahn, Ludwig-Maximilians-University Munich: "Labor force transitions of older married couples in Germany". Published in: Labour Economics.

Prize money: DM 1000,--.

Committee comments: The paper addresses an important research question, the transition into retirement of couples, and exploits all features of GSOEP: longitudinal data, individual data and household data, and objective as well as subjective indicators. The methodological level of the paper is at the frontier. It is published in a leading international journal in the field of labor economics.

Second Prizes:

Felix Büchel, Max Planck Institute for Human Development, Berlin, and Jürgen W. Falter, University Mainz: "Der Einfluss von Langzeitarbeitslosigkeit auf die Parteibindung in der Bundesrepublik Deutschland". (The Influence of long term unemployment on the political party attachment in Germany.) Published in: Zeitschrift für Parlamentsfragen.

Prize money: DM 750,--.

Committee comments: The paper addresses an important research question, the impact of unemployment on voter behavior. It exploits nearly all features of GSOEP: longitudinal data and objective as well as subjective indicators. The paper demonstrates the multi-purpose character of GSOEP by offering an analysis in the field of political science. The methodological level of the paper is quite high. It is published in a top political science journal in Germany.

William A.V. Clark, University of California; Deurloo, M. C., University of Amsterdam and Dieleman, F. M., University of Amsterdam: "Entry to Home-ownership in Germany: Some comparisons with the United States". Published in: Urban Studies.

Prize money: DM 750,--.

Committee comments: The paper addresses an interesting research question, of special concern in Germany, namely the chance to own a home. It exploits the under-researched household questionnaire of the GSOEP and demonstrates the multi-purpose character of GSOEP by doing an analysis in the field of urban studies. The methodological level of the paper is high. It is published in one of the leading international journals in the field of urban studies.

Liliana Winkelmann and Rainer Winkelmann, IZA: "Why Are the Unemployed So Unhappy? Evidence from Panel Data". Published in: Economica.

Prize money: DM 750,--.

Committee comments: The paper addresses a most interesting research question, what are the non-monetary losses that unemployed persons face. The paper uses a "soft indicator" in an economic context, and could thus provide a model for further research that expands beyond the usual economic categories. The methodological level of the paper is very good. It is published in one of the leading international economic journals.

Best Junior Papers:

(three first prizes - no third and no second prize)

Jennifer Hunt, Yale University: "Has Work-Sharing Worked in Germany?" Published in: Quarterly Journal of Economics.

Prize money: DM 1000,--.

Committee comments: The paper addresses a most important research question, whether reducing standard working hours can expand employment opportunities. The methodological level of the paper is at the highest level, reflected in the publication of this policy-relevant paper in one of the very best general economics journals.

Hendrik Jürges, University Dortmund: "Beruflich bedingte Umzüge von Doppelverdienern - Eine empirische Analyse mit Daten des SOEP". (Vocational Mobility of Dual Earner Couples - An empirical analyses based on GSOEP data.) Published at: Zeitschrift für Soziologie.

Prize money: DM 1000,--.

Committee comments: The paper addresses an important research question, the mobility of dual-income couples. It exploits nearly all features of the GSOEP: longitudinal data and individual data as well as household data. The methodological level of the paper is high, and it is published in a very good German sociological journal.

Michael Lechner, Universität Sankt Gallen: "Training the East German Labour Force", Habilitation. Published by Springer Verlag.

Prize money: DM 1000,--.

Committee comments: The paper addresses a most important research question, whether training programs in Germany are cost-effective. The methodological level of the paper is at the frontier. It is a policy paper indeed, but not published for a wider audience.

       
 

Nomination of Papers
for the GSOEP Prize 2001

  This GSOEP prize 2001 for the three best publications based on SOEP/GSOEP data in the years 1999/2000 is donated by the "Society of Friends of the DIW". It will be awarded in 2001 - the year before the next GSOEP user conference.

To participate in the contest please see the regulations in the attachment of this SOEP NEWSLETTER.

       
 

Personnel

 

On October 1, 2000 sociologist Jan Göbel joined the GSOEP group. Together with Martin Spiess he will mainly be working on imputation issues.

This summer Gert G. Wagner was visiting the American University (faculty fellow) and the Urban Institute (visiting scholar) in Washington, D.C. Wagner also was appointed as a member of the scientific advisory board of the Swiss panel study.

       
 

News from Cornell

  The latest release of the English Language Public Use Version of the GSOEP and the Cross-National Equivalent Files is being shipped to all registered users in September. If you are a registered user and do not receive a CD set, please fax a copy of your contract to Dr. Dean R. Lillard (fax no.: 001-607-255-0799. If you have previously paid for and received a copy of the Equivalent Files, an update will be sent to you at no cost. New users and registered GSOEP users who have not ever received the Equivalent Files must pay a one-time fee of $125 (US).

This year's release includes the BHPS Equivalent File. In addition, it will be possible, starting this fall, to run programs using the Canadian Equivalent File. Those data are drawn from the Survey of Labour and Income Dynamics administered by Statistics Canada. The CD includes a set of instructions to guide users in the steps they need to follow to submit programs to Statistics Canada.

As noted in the last NEWSLETTER, the Conference on Cross-National Comparative Research Using Panel Surveys will be held in Ann Arbor, Michigan at the University of Michigan from October 26 to 27, 2000 followed by an International Workshop for Panel Study Principal Investigators on October 28 and 29th. Researchers with DIW affiliation will be well represented, as presenters and participants, including Gert Wagner, Markus Pannenberg, Stephen Jenkins (ISER and University of Essex), Richard Burkhauser (Cornell University), Dean Lillard (Cornell University), Jürgen Schupp, John Haisken-deNew and Joachim Frick. The preliminary agenda for both sessions can be found at :

www.isr.umich.edu/src/psid/conf_agenda.htm

       
 

New GSOEP Publications
Literatur- Neuerscheinungen

  The complete reference of all GSOEP based articles is available on "SOEP-Lit", a program you can get on disk (order with the attached order form) or via FTP directly from our homepage:

You can also make searches for GSOEP publications interactively (in English and German language) at:

http://www.diw.de/soep/soeplit .

* * *

Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP-Lit vor, das Sie via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "abholen" können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren.

Sie haben auch die Möglichkeit, interaktiv im Internet Literaturrecherchen im SOEP-Lit durchzuführen unter

http://www.diw.de/soep/soeplit.

Beaudry, Paul and Green, David (2000): The Changing Structure of Wages in the US and Germany: What Explains the Difference? In: NBER Working Paper Series No. 7697, Cambridge: National Bureau of Economic Research (NBER).

Behrendt, Christina (1999): Private Pensions - A Viable Alternative? Distributive Effects of Private Pensions in a Comparative Perspective. Working Paper No. 220, Luxembourg: Luxembourg Income Study.

Biewen, Martin (1999): Contributions to the Measurement of German Income Inequality (Dissertation), Heidelberg.

Blossfeld, Hans-Peter und Timm, Andreas (1997): Der Einfluss des Bildungssystems auf den Heiratsmarkt - Eine Längsschnittananlyse der Wahl des ersten
Ehepartners im Lebenslauf. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZSS), Jg. 49, Heft 3, S. 440-476.

Bonin, Holger und Zimmermann, Klaus F. (2000): The Post-Unification German Labor Market. IZADP No. 185, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA).

Börsch-Supan, Axel und Reil-Held, Anette (2000): How Much is Transfer and How Much Insurance in a Pay-as-you-go System? The German Case. Discussion Paper 00-26, Mannheim: Universität Mannheim, Sonderforschungsbereich 504.

Bradbury, Bruce; Jenkins, Stephen P. and Micklewright, John (2000): Child Poverty Dynamics in Seven Nations. Paper to be presented at the Commonwealth Department of Family and Community Services "Panel Data and Policy Conference", 1-3 May 2000, Canberra (Manuskript) (will be published 2000 as Chapter 4 in Bradbury, Jenkins and Micklewright (eds.): The Dynamics of Child Poverty in Industrialised Countries by Cambridge University Press)

Brenke, Karl (1999): Gewinner und Verlierer der deutschen Vereinigung. In: Bundesstiftung Rosa Luxemburg: Perspektiven der ostdeutschen Wirtschaft (Protokolle, Bd. 3), Berlin: Karl Dietz, S. 65-77.

Clark, William A.V. and Drever, Anita I. (2000): Residential mobility in a constrained housing market: implications for ethnic populations in Germany. In: Environment and Planning, Jg. 32, Heft A, S. 833-846.

Drobnic, Sonja (2000): The Effects of Children on Married and Lone Mothers' Employment in the United States and (West) Germany. In: European Sociological Review, Jg. 16, Heft 2, S. 137-157.

Dustmann, Christian und Rochina-Barrachina, Maria Engracia (2000): Selection Correction in Panel Data Models: An Application to Labour Supply and Wages. IZADP No. 162, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA).

Eichler, Martin und Lechner, Michael (2000): Some Econometric Evidence on the Effectiveness of Active Labour Market Programs in East Germany. The Davidson Institute Working Paper Series No. 318, Ann Arbor: University of Michigan Business School.

Erlinghagen, Marcel (2000): Arbeitslosigkeit und ehrenamtliche Tätigkeit im Zeitverlauf - Eine Längsschnitt-ananlyse der westdeutschen Stichprobe des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) für die Jahre 1992 und 1996. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie (KZfSS), Jg. 52, Heft 2, S. 291-310.

Franz, Wolfgang and Steiner, Viktor (2000): Wages in the East German Transition Process: Facts and Explanations. In: German Economic Review, Jg. 1, Heft 3, S. 241-269.

Grund, Christian (2000): Prospect Theorie, Mobilitätshemmnisse und Kündigungen von Arbeitnehmern. In: Kossbiel, Hugo (Hrsg.): Modellgestützte Personalentscheidungen 4, München/Mering: Hampp, S. 73-93.

Heinzel-Gutenbrunner, Monika (1999): Armutslebensläufe und schlechte Gesundheit - Kausation oder soziale Selektion? (Dissertation), Aachen: Shaker.

Holst, Elke und Schupp, Jürgen (2000): Stille Reserve wichtig für die Arbeitsmarktflexibilität in Deutschland. In: DIW Wochenbericht, Berlin, Jg. 67, Heft 29, S. 457-465.

Infratest Burke Sozialforschung (2000): Berufe- und Branchenvercodung im SOEP 1998 und 1999: Erprobung und Weiterentwicklung alternativer Verfahren, München: Infratest.

Infratest Burke Sozialforschung (2000): SOEP '99. Methodenbericht zum Befragungsjahr 1999 (Welle 16) des Sozio-oekonomischen Panels, München: Infratest.

Kaltenborn, Bruno (2000): Arbeitsmarkteffekte von Niedriglohnsubventionen. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 49, Heft 4, S. 85-90.

Kaltenborn, Bruno und Klös, Hans-Peter (2000): Arbeitsmarktstatus- und Lohnmobilität in Westdeutschland 1984/96. In: iw-trends, Jg. 27, Heft 2, S. 1-22.

Kolb, Jürgen (2000): Inflexibilitätseffekte der Geringfügigkeitsgrenze auf dem Arbeitsmarkt. In: Wirtschaft im Wandel, Jg. 6, Heft 10, S. 298-301.

Kreyenfeld, Michaela; Spiess, C. Katharina und Wagner, Gert G. (2000): A Forgotten Issue: Distributional Effects of Day Care Subsidies in Germany. IZADP No. 198, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA) (Auch erschienen 2000: Discussion Paper No. 226. German Institute for Economic Research (DIW), Berlin).

Kreyenfeld, Michaela; Spieß, C. Katharina und Wagner, Gert G. (2000): Kindertageseinrichtungen in Deutschland - Ein neues Steuerungsmodell bei der Bereitstellung sozialer Dienstleistungen. In: DIW Wochenbericht, Jg. 67, Heft 18, S. 269-275.

Künemund, Harald (1999): Neues Alter und gesellschaftliche Partizipation. In: Wahl, Hans-Werner; Mollenkopf, Heidrun und Oswald, Frank (Hrsg.): Alte Menschen in ihrer Umwelt. Beiträge zur ökologischen Gerontologie, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 196-209.

Kurucu, Gürhan (2000): Abfindungszahlungen - Ökonomische Analyse und empirische Evidenz für Deutschland (Diplomarbeit), Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität.

Micklewright, John and Stewart, Kitty (2000): Child Well-Being in the EU and Enlargement to the East. Innocenti Working Papers No. 75, Florence: UNICEF Innocenti Research Centre.

o.V. (2000): A League Table of Child Poverty in Rich Nations. In: Innocenti Report Card Issue No. 1, Florence: UNICEF Innocenti Research Centre.

o.V. (2000): Beschäftigung stabil, Löhne mobil. In: iwd, Heft 22, S. 4-5.

Ostertag, Adi (2000): Konservative Verunsicherung und ungehemmter Populismus - Perspektiven der Rentenstrukturreform. In: Soziale Sicherheit, Jg. 49, Heft 5, S. 154-158.

Pannenberg, Markus und Schröder, Mathis (2000): Betriebliche Sondervergütungen in Deutschland. In: DIW Wochenbericht, Jg. 67, Heft 35, S. 561-566.

Pischke, Jörn-Steffen (2000): Continuous Training in Germany. IZADP No. 137, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA).

Prasad, Eswar S. (2000): The Unbearable Stability of the German Wage Structure: Evidence and Interpretation. IMF Working Paper WP/00/22, Washington, Research Department, IMF.

Reize, Frank (2000): Selbstständigkeit - ein dauerhafter Weg aus der Arbeitslosigkeit. In: ZEW news Juli/August 2000, S. 7.

Roemer, John E. et al. (2000): To What Extent Do Fiscal Regimes Equalize Opportunities for Income Aquisition among Citizens? EPRU Working Paper Series No. 2000-10, Copenhagen: University of Copenhagen, Institute of Economics. (Auch erschienen 2000: Discussion Paper No. 222, German Institute for Economic Research (DIW), Berlin)

Roßbroich, Michael (2000): Determinanten der Arbeitszufriedenheit - Eine empirische Analyse auf Basis des SOEP (Diplomarbeit), Bonn: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Schenk, Sabine (2000): Familienstrukturen, Geschlechterverhältnisse und Flexibilisierung der Beschäftigung in Ostdeutschland. In: Lenz, Ilse; Nickel, Hildegard Maria und Riegraf, Birgit (Hrsg.): Geschlecht - Arbeit - Zukunft (Forum Frauenforschung, Schriftenreihe der Sektion Frauenforschung der DGS, Bd. 12), Münster: Westfälisches Dampfboot.

Schräpler, Jörg-Peter (2000): Was kann man am Beispiel des SOEP bezüglich Nonresponse lernen? In: Zuma Nachrichten, Jg. 24, Heft 46, S. 117-149.

Siebern, Frank (2000): Better LATE? Instrumental Variables Estimation of the Returns to Job Mobility during Transition. In: German Economic Review, Jg. 1, Heft 3, S. 335-362.

Solow, Robert M. (2000): Welfare: The Cheapest Country. Review of "The Real Worlds of Welfare Capitalism" by Goodin, Robert E. et al. In: The New York Review of Books, Jg. 157, Heft 5, S. 20-23.

Timm, Andreas; Blossfeld, Hans-Peter und Müller, Rolf (1998): Der Einfluss des Bildungssystems auf die Heiratsmuster in Westdeutschland und den USA. In: Heinz, Walter R. u.a. (Hrsg.): Was prägt Berufsbiographien? Lebenslaufdynamik und Institutionenpolitik (BeitrAB 215), Nürnberg: Bundesanstalt f. Arbeit, S. 129-166.

Trommsdorff, Gisela (2000): Subjective experience of social change in individual development. In: Bynner, John; Silbereisen, Rainer K. (eds.): Adversity and Challenge in Life in the New Germany and in England (Anglo-German Foundation Series), Basingstoke/London/New York: Macmillan, S. 87-122.

Velter, Boris M. (2000): Verknüpfung verschiedener Dimensionen der Untersuchung - Exemplarische Auswertungen und Ergebnisse aus dem Sozio-oekonomischen Panel. In: Jaufmann, Dieter; Pfaff, Martin (Hrsg.): Die neue Arbeitsmoral. Industrieländer im internationalen Vergleich, Frankfurt/ New York: Campus, S. 447-496. (Auch erschienen 1999: Arbeitspapier im Rahmen der Studie: "Einstellungen zur Arbeit, Belastungen und Arbeitsunfähigkeitszeiten im vereinten Deutschland und im internationalen Vergleich." Stadtbergen: inifes

Wagner, Gert G. (2000): Erwerbsarbeit sollte Zukunft haben. In: Kocka, Jürgen und Offe, Claus (Hrsg.): Geschichte und Zukunft der Arbeit, Frankfurt/New
York: Campus, S. 215-233.

Wenzel, Volker und Herrmann, Norbert (2000): Der "Index of Sustainable Economic Welfare" und die Neuen Bundesländer in der Übergangsphase. PIK Report No. 58, Potsdam: Potsdam Institute for Climate Impact Research (PIK).

       
 

New GSOEP Data Users
Neue DatennutzerInnen

  Dr. Barbara Birkner, Ludwig-Maximilians-Universität München, Humanwissenschaftliches Zentrum (HWZ), Goethestr. 31, 80336 München, Deutschland.
Kosten-Wirksamkeits-Analysen im "Rehabilitationswis-senschaftlichen Forschungsverbund Bayern"

Dr. John Charlton, National Statistics, Methods and Quality Division, 1 Drummond Gate, London SWIV 2QQ, Großbritannien.
The Development and Evaluation of new Methods for Editing and Imputation

Dr. Norbert Christopeit, Universität Bonn, Rechts- und Staatswissenschaftliche Fakultät, FB Wirtschaftswissen-schaften, Adenauerallee 24-42, 53113 Bonn, Deutschland.
Prognosen zur Dauer von Arbeitslosigkeit

Mette Deding, Ph.D., The Danish National Institute of Social Research, Herluf Trollesgade 11, 1052 Copenhagen, Dänemark.
Mobility of low-wage earners in Denmark, Germany, and the United States.

Jürgen Dettbarn-Reggentin, Institut für sozialpolitische und gerontologische Studien (ISGOS), Hardenbergstr.6, 10623 Berlin, Deutschland.
Freiwilliges Engagement im Alter

Prof. Dr. Andreas Diekmann, Universität Bern, Institut für Soziologie, Lerchenweg 36, 3000 Bern, Schweiz.
Working Conditions, Work Orientations and Labor Market Participation

Prof. Elsa Fornero, University of Turin, CERP, Via Real Collegio, 10024 Moncalieri (To), Italien.
Microeconometric Analysis of Individual Job Mobility Choices

Prof. R.A. Hart, Stirling University, Department of Economics, Stirling, FK9 4LA, Großbritannien.
Paid and Unpaid Overtime. Theory and Evidence from the British Houshold Panel Survey

Prof. Ulrike Höhmann, Evangelische Fachhochschule Darmstadt, Pflege- und Gesundheitswissenschaft, Fachbereich II, Zweifalltor 12, 64293 Darmstadt, Deutschland.
Ausbildung von Studierenden in der empirischen Sozialforschung zum Thema Gesundheit

Prof. Karen Holden, University of Wisconsin-Madison, La Follette School of Public Affairs, 1225 Observatory Drive, Madison, WI 53706, USA.
Widowhood in Comparative Perspective: Influence of Private and Social Benefits on Income change and Inequality in the U.S., Germany and the U.K.

Mirjam Jaquemoth, Fachhochschule Osnabrück, Fachbereich Agrarwissenschaften, Studiengang Ökotro-phologie, Am Krumpel 31, 49009 Osnabrück, Deutschland. Entscheidungen über Arbeit und Konsum in Privathaushalten

Prof. Morris Kleiner, University of Minnesota, Hubert H. Humphrey Institute of Public Affairs, Center for Labor Policy, 301-19th Avenue, South, Minneapolis, MN 55455-0411, USA. What the Licensing of Occupations Does?: Comparisons of the U.S. with the E.U.

Prof. Dr. Rainer Klump, Universität Ulm, Abteilung Wirtschaftspolitik, Helmholtzstr. 20, 89069 Ulm, Deutschland. Rentenvermögen und Sparverhalten in Deutschland

Prof. Dr. Udo Kuckartz, Philipps Universität Marburg, Institut für Erziehungswissenschaft, 35032 Marburg, Deutschland
Umweltrelevante Aspekte in West- und Ostdeutschland

Antonia Parera Nicolau, Universitat de les Illes Balears, Carrer Burdils, 11, 07680 Porto Cristo, Spanien. Familiy Policies and Labour Supply in Europe

Dr. Grazia Pittau, Universitá die Roma "La Sapienza", Dip. Contabilità Nazionale e APS, P. le Aldo Moro, 5, 00185 Roma, Italien. Income Distribution in Europe: A Nonparametric Approach

Dr. Patrick Puhani, Universität St. Gallen, SIAW, Zi. 129, Dufourstr.48, 9000 St. Gallen, Schweiz
Wages, Unemployment, Employment

Prof. Martin Rein, Massachusetts Institute of Technology, Dept. of Urban Studie, 77 Massachusetts Ave., Cambridge, MA 02149, USA
Internationaler Vergleich der Betriebszugehörigkeit

Prof. Dr. Ortwin Renn, Akademie für Technikfolgen-abschätzung in Baden-Württemberg, Bereich 3: Gesell-schaft, Technik und Umweltökonomie, Industriestr. 5, 70565 Stuttgart, Deutschland
Indikatoren zur Sozialen Nachhaltigkeit

Dr. Dale Rublee, The Lewin Group, Germany, Quintiles GmbH, Mühlweg 2, 82054 Sauerlach, Deutschland
Worker wage growth and health care funding in Germany

Prof. Dr. Willi Semmler, Universität Bielefeld, Fak. für Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Quantitative Wirtschaftspolitik, Universitätsstr. 25, 33501 Bielefeld, Deutschland
Determinanten der Beschäftigung

Dr. Michael A. Shields, University of Leicester, Department of Economics, University Road, Leicester, LE1 7RH, Großbritannien
The Analysis of Labor Market Mechanisms in Germany

Prof. Dr. Tilla Siegel, J. W. Goethe-Universität Frankfurt, Fachbereich 03, Robert-Mayer-Straße 5, 60054 Frankfurt/M., Deutschland
Ehrenamtliche Tätigkeit in Deutschland

Prof. Dr. Dr.Hans-Werner Sinn, ifo, Institut für Wirtschaftsforschung, Poschingerstr.5, 81679 München, Deutschland
Arbeitsmarktdynamik und institutionelle Regelungen

Prof. Dr. Marc Szydlik, Universität Erfurt, Staatswissenschaftliche Fakultät, FB Sozialwissen-schaften, Nordhäuser Straße 63, 99089 Erfurt, Deutschland
Empirische Sozialstrukturanalyse

Dipl.Ing. Andrea Weber, Institute for Advanced Studies, Stumpergasse 56, 1060 Wien, Österreich
International Comparison of long-term unemployment

Dr. Peter Wright, University of Nottingham, School of Economics, University Park, Nottingham NG7 2RD, Großbritannien
Labour Market Adjustment

       
 

GSOEP Advisory Board (1998-2000)
SOEP- Beiratsmitglieder

  Dr. Sabine Bechtold, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden,

Prof. Michael Burda, Ph.D., Humboldt Universität zu Berlin,

Prof. Dr. Heinz P. Galler, Martin-Luther-Universität Halle,

Prof. Dr. Jonathan Gershuny, Essex University/Großbritannien,

Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas, Austin, TX/USA,

Prof. Dr. Wolfgang Jagodzinski, GESIS, Universität zu Köln

Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin,

Prof. Dr. Heinz Sahner, Martin-Luther-Universität Halle,

Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz,

Prof. James P. Vaupel, Ph.D., Max Planck Institut für Demografische Forschung, Rostock,

Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Universität Tübingen,

Dr. Ilona Baudis, Senatsverwaltung für Kultur, Wissenschaft und Forschung, Berlin,

Heinz Westkamp, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Bonn,

Helga Hoppe, DFG, Bonn.

       
 

GSOEP Staff / SOEP MitarbeiterInnen
and Affiliates

  Team-Page
       
 

IMPRESSUM

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Dr. Elke Holst.
Vertretung: Dr. Jürgen Schupp.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW),
Königin-Luise-Str. 5,
D-14195 Berlin,
Tel.: 030/89789-281,
Telefax: 030/89789-109,
Email: eholst@diw.de
Hinweise und Bestellwünsche zum NEWSLETTER bitte an: soepmail@diw.de, SOEP-NEWSLETTER VIA INTERNET: http://www.diw.de/soep/nlet_home_de.html

       
 

Anlagen

  Adressenkartei
Bestellschein ( PDF-Dokument), Online bestellen
Anmeldung Workshop "Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten", 12./13. März 2001 ( PDF-Dokument)
GSOEP Prize 2001 - Organization and Regulations Bestellschein Indikatoren und Karten zur Raumentwicklung (INKAR 1999) auf CD-ROM ( PDF-Dokument)
Order Form of a New Publication on Personal Distribution of Income ( PDF-Dokument)