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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP-Newsletter 47, Januar 2000


 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

am Ende des vergangenen Jahres hatten wir im DIW mit Problemen der Hard- und Software-Umstellung für ein »milleniumsicheres« Betriebssystem zu kämpfen. Leider trugen die hierdurch bedingten Instabilitäten des Rechners auch zu einer Verzögerung der Aufbereitung und damit der Auslieferung der SOEP-Daten bei. Sie erhalten die Daten im Februar. Wir danken für Ihr Verständnis.

Bei dieser Datenweitergabe wurden umfangreiche Updates vorgenommen und wieder viele neue zusätzliche Informationen beigefügt, die Ihnen den Umgang mit den SOEP-Daten noch mehr erleichtern sowie eine erweiterte Basis für Ihre Analysen liefern sollen. Es wurden fast alle Records aktualisiert, die Hochrechnung wurde überarbeitet und Stichprobe E wurde integriert; es werden u.a. Designgewichte neu entwickelt und entsprechend dokumentiert weitergegeben.

Zum neuen Jahr haben wir noch eine sehr erfreuliche Nachricht: Die SOEP-Stichprobe wird im Jahr 2000 eine erhebliche Erweiterung um etwa 6000 Haushalte erfahren. Ihnen werden mit der Datenweitergabe im Jahr 2001 daher etwa 13.000 bis 14.000 Haushalte als Grundgesamtheit (Querschnitt) für Ihre Analysen zur Verfügung stehen. Nähere Informationen hierzu finden Sie in diesem NEWSLETTER.

Die SOEP-Gruppe wünscht Ihnen ein schönes und erfolgreiches neues Jahr!

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst
 

INTERNATIONAL USERS: PLEASE SEE HERE

       
 

SOEP Datenbestellung

  Bitte ordern Sie die neueste SOEP Welle (1998) mit dem diesem NEWSLETTER beigefügten Bestellschein oder via Internet (auf unserer Homepage befindet sich ein interaktives Bestellformular).

Auch in diesem Jahr gilt wieder unser special offer: Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zum Vorzugspreis von DM 10,-- zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor DM 50,-- berechnen (zuzüglich Versandkosten). Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht.

Bei Rückfragen inhaltlicher Art wenden Sie sich bitte an Rainer Pischner (Tel.: -319 oder Email: rpischner@diw.de) oder John Haisken-De New (Tel.: -461 oder Email: jhaiskendenew@diw.de).

Bei Fragen zur technischen Abwicklung der Datenweitergabe (Datenbestellung, Dokumentation, Versand) kontaktieren Sie bitte Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de).
 

       
 

SOEP-Lehrversion

  Unser Datenbestand nimmt immer größere Speicherkapazitäten in Anspruch. Seit dem letzten Jahr geben wir deshalb statt einer, zwei CD-ROMs weiter. Aus Platzgründen mußte dieses Jahr die Weitergabe der 50%-Lehrversion sowie der 5%-»Probier«-Version auf das TDA Format beschränkt werden. NutzerInnen, die auf andere Formate zurückgreifen möchten, können weitere Versionen (SAS, SPSS, STATA) auf einer kostenfreien extra CD-ROM anfordern. Hierzu wenden Sie sich bitte direkt an unsere Mitarbeiterinnen in der Dokumentation Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel. -292 oder per Email: soepmail@diw.de).
       
 

Hochrechnungs- faktoren

  Die Hochrechnung der SOEP-Daten wurde für die jüngste Datenauslieferung zweifach verbessert: Zum einen bieten wir jetzt reine »Designgewichte« an, in die die designbedingten Ziehungswahrscheinlichkeiten der (jeweiligen) ersten Welle eingehen. Diese Gewichte sollen nutzungsdefinierte (ökonometrische) Modellierungen des Ausfallprozesses im SOEP unterstützen. Die Dokumentation der Designgewichte befindet sich auf der CD-ROM; sie ist außerdem als DIW-Diskussionspapier über das Internet oder auch als Hardcopy bei unserer Dokumentationsstelle (Sabine Kallwitz oder Floriane Weber, -292, soepmail@diw.de) erhältlich.

Zum zweiten wurde die - insbesondere in deskriptiven Analysen häufig benutzte - Querschnittshochrechnung des SOEP überarbeitet. Intention ist es, nicht nur in der jeweiligen Startwelle, sondern auch in allen Folgewellen Querschnittsgewichte bereitzustellen, die zentrale Randverteilungen des Mikrozensus wiedergeben. Aufbauend auf der unveränderten Längsschnittsgewichtung wurden die Querschnitts-Hochrechnungsfaktoren an nachfolgend aufgeführte Randverteilungen des Mikrozensus angepaßt (diese wurden auch zur Hochrechnung der ersten Welle der Stichprobe E genutzt).

Die Anpassung wurde getrennt nach alten und neuen Ländern für die Jahre 1990 bis 1998 durchgeführt. Stichprobe E wurde bei der Hochrechnung wie die Altstichproben behandelt.

Bei den Haushalten wurde die wohnberechtigte Bevölkerung in Privathaushalten auf Basis des Mikrozensus zugrunde gelegt. Die Anpassung erfolgte an die Haushaltsgröße (1-,2-,3-,4-Personen und Haushalte mit 5 und mehr Personen), Altersklassen (15 bis 69 Jahre, 70 Jahre und älter), Geschlecht (männlich) und Nationalität (nicht-deutsch).

Bei den Personen bildete die Bevölkerung in Privathaushalten am Hauptwohnsitz die Basis.

Die Gewichte für Anstaltshaushalte und Personen in Anstaltshaushalten blieben unverändert.

Die Randanpassungen auf Haushaltsebene wurden mit der DOS-Version des Programms ADJUST von Joachim Merz (Universität Lüneburg) vorgenommen.

Die für ADJUST erforderlichen Startgewichte berücksichtigten die Struktur der alten Hochrechnungsfaktoren, die geschätzten Bleibewahrscheinlichkeiten sowie Sonderfälle, die durch temporäre Ausfälle und Gründung von Neu-Haushalten auftraten.

Die alten Hochrechnungsfaktoren werden natürlich nicht gelöscht, sondern weiterhin für Vergleichszwecke in den Files PHRFOLD und HHRFOLD ausgeliefert.

Die auf den CD-ROMs mit ausgelieferte Version des »Equivalent Files« enthält bereits die neuen Hochrechnungsfaktoren (sowie einige geringfügige Verbesserungen der Einkommensvariablen), während die US-Version noch auf den alten Hochrechnungsfaktoren basiert.

Die Dokumentation der neuen Querschnittshochrechnung befindet sich auf der CD-ROM, und wird als Bestandteil des Desktop-Companions im Internet zu finden sein.

Die Ergänzungsstichprobe E ist nun voll in den SOEP-Datenbestand integriert. Das bedeutet auch eine gemeinsame Querschnittshochrechnung der Altstichproben A-D und der Stichprobe E. Zu diesem Zweck wurde eine »konvexe Gewichtung« gewählt, deren Dokumentation ebenfalls auf der CD-ROM zu finden und demnächst als DIW-Diskussionspapier auf unserer Homepage bzw. als Hardcopy direkt bei der Projektgruppe abrufbar ist.

Die Konvexgewichte wurden so gewählt, daß die Varianz verschiedener Schätzer möglichst klein wird. Mit der angebotenen Lösung erhält die Stichprobe E ein gegenüber ihrer Fallzahl überproportionales Gewicht. Dies ist der Tatsache geschuldet, daß sich die Varianz der Schätzer in den Altstichproben A-D u.a. aufgrund der Panel-Attrition im Laufe der Zeit vergrößert hat.

Die ursprünglichen Hochrechnungsfaktoren (nach der neuen Randanpassung) werden (ab 1998) mit dem Faktor 0,8 multipliziert, die Hochrechnungsfaktoren der Stichprobe E werden mit dem Komplementärfaktor 0,2 gewichtet. Für getrennte Analysen ist die Umgewichtung der Altstichproben sowie die der Stichprobe E somit leicht rückgängig zu machen.

Die speziellen Hochrechnungsfaktoren OHHRFD und OPHRFD für Stichprobe D blieben unverändert.

Sollten Sie Rückfragen zur Hochrechnung haben, wenden Sie sich bitte an Martin Spiess (Tel.- 602, Email: mspiess@diw.de) oder Markus Pannenberg (-678, mpannenberg@diw.de) aus der SOEP-Gruppe; zu Fragen im Zusammenhang mit der Randanpassung steht Ihnen insbesondere Rainer Pischner (Tel.: - 319, Email: rpischner@diw.de) für Auskünfte gerne zur Verfügung.

       
 

Vergrößerung der SOEP-Stichprobe

  In den Jahren 2000 bis 2002 sollen einige Innovationen bei der Erhebung von Haushalts-Paneldaten erprobt werden. Gewissermaßen »nebenbei« ergibt sich dadurch eine signifikante Vergrößerung der SOEP-Stichprobe um ca. 6.000 Haushalte. Ab Mitte 2001 werden damit im Querschnitt etwa 13.000 Haushalte zur Auswertung zur Verfügung stehen.

Mit Hilfe der Innovations-Stichprobe, die im Frühjahr 2000 ins Feld gehen wird, werden »riskante« Verfahren getestet werden, die bislang nicht genutzt wurden um die Teilnahmebereitschaft der Befragten nicht zu gefährden:

  • Erhebung sensibler Themen, insbesondere zur Familienbiographie und zum Vermögen
  • Proxy-Interviews
  • Verknüpfung mit Registerdaten
  • Verknüpfung mit Internet-Erhebungsverfahren

Die Innovations-Stichprobe wird vom BMBF finanziert.

Für weitere Fragen in diesem Zusammenhang steht Ihnen Jürgen Schupp aus der SOEP-Gruppe (Tel.: -238, Email: jschupp@diw.de) als Ansprechpartner gerne zur Verfügung.
 

       
 

Kurs zur Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am 16. und 17. März 2000 im DIW

  Wir möchten Sie in diesem NEWSLETTER nochmals auf unseren deutschsprachigen Einführungskurs zur Analyse der SOEP-Daten aufmerksam machen. Nach einer einleitenden Plenarveranstaltung mit Vorträgen zu »Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten« sowie zur »Hochrechnung und Gewichtung« liegt der Schwerpunkt des Workshops in Hands-on sessions, in deren Verlauf der Umgang mit den SOEP-Daten auf der Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt wird. Dabei wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial (SOEP-lit, SOEP-info, BIOSCOPE, Desktop Companion) vorgestellt.

InteressentInnen für den Workshop im DIW am 16. und 17. März 2000 bewerben sich bitte mit beiliegendem Anmeldeformular. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Reisekosten müssen jedoch selbst übernommen werden. Teilen Sie uns mit der Anmeldung bitte auch mit, für welches Softwarepaket Sie sich vorrangig interessieren. Kenntnisse dieser Analyse-Software sind absolute Voraussetzung: Der Workshop gibt eine Einführung in die Analyse der SOEP-Daten, aber nicht in Software-Pakete wie z.B. SPSS oder SAS.

Darüber hinaus gilt als weitere wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Workshop ein intensives Durcharbeiten des »Desktop Companion« von John P. Haisken-De New und Joachim R. Frick, das Sie mit der letzten Datenweitergabe (auf CD-ROM) erhalten haben. NutzerInnen, die kein CD-ROM-Laufwerk zur Verfügung haben, können sich das Desktop Companion von unserer Homepage abrufen oder auf Diskette bei Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel. -292 oder per Email: soepmail@diw.de) bestellen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an Joachim Frick (Tel. -279 oder Email: jfrick@diw.de).
 

       
 

Personalia

  Laura Romeu wird für die nächsten zwei Jahre als Doktorandin mit dem SOEP assoziert sein. Sie wird ihre Doktorarbeit zum Thema: »Einkommensverteilung und Gesundheitszustand im internationalen Vergleich« schreiben. Laura Romeo ist Mitglied des Graduiertenkollegs »Bedarfsgerechte und kostengünstige Gesundheitsversorgung« der Technischen Universität Berlin, an dem bereits Markus Grabka aus der SOEP-Gruppe beteiligt ist.
       
 

CALL FOR PAPERS:

  Workshop on item- and unit-nonresponse in panel surveys,
May 25-26, 2000 in Berlin/Germany
Deadline: January 15, 2000

A workshop on item- and unit-nonresponse in panel surveys to be held in Berlin, May 25-26, 2000, provides researchers the opportunity to present and discuss new developments in the field of statistical methods for dealing with item- and unit-nonresponse in panel surveys. This includes statistical methods dealing with special patterns of nonresponse, ignorable and non-ignorable nonresponse mechanisms, item- and unit-nonresponse, approaches using external information as well as methods dealing with various types of nonresponse simultaneously.

Researchers working in this field are encouraged to submit a one page abstract. Electronic submissions are accepted in the following formats: MSWord, *.pdf and PostScript files.

The deadline for submissions is January 15, 2000.

Authors will be notified by February 10, 2000. All papers must be written and presented in English.

Invited speakers:
Graham Kalton (Westat, USA)
Edith de Leeuw (Methodika Amsterdam, The Netherlands)
Roderick Little (University of Michigan, USA)
Robert Moffitt (Johns Hopkins University, USA)
Jeroen Vermunt (Tilburg University, The Netherlands)
Elaine Zanutto (University of Pennsylvania, USA).

Members of the program committee include:
Uwe Engel (University of Potsdam, Germany)
Ulrich Rendtel (University of Frankfurt/Main, Germany) and
Martin Spiess (German Institute for Economic Research, Berlin, Germany).

Further information is available from:
Dr. Martin Spiess
GSOEP/DIW
Koenigin-Luise-Str. 5
14195 Berlin
Germany

phone: +49-30-8 97 89-602
fax: +49-30-8 97 89-109
e-mail: mspiess@diw.de

Interested parties can also consult our homepage <http://www.diw.de/soep/2000/wshop.html>, which will be periodically updated.

Please email submissions or FAX to Martin Spiess.
 

       
 

CALL FOR PAPERS:

  4th International German Socio Economic Panel Conference
- GSOEP2000 -

Berlin, July 5-7, 2000
Deadline: February 28, 2000

The fourth international German Socio-Economic Panel (GSOEP) conference will be held in Berlin, July 5-7, 2000. The conference provides researchers who use the GSOEP the opportunity to present and discuss their work with other researchers familiar with the GSOEP data. Researchers in all disciplines that use either the full 100% or Public-Use version of the GSOEP or the GSOEP part of the Cross-National Equivalent file are encouraged to submit an abstract. Research making use of the longitudinal features of the GSOEP data are especially encouraged.

Those interested should submit a one page abstract. Electronic submissions are accepted in the following formats: MSWord, WordPerfect or *.pdf files. The deadline for submissions is February 28, 2000. Authors will be notified by March 17, 2000. All papers must be written and presented in English.

Shorter versions of accepted papers will be published in a volume of conference proceedings with the understanding that a full version of your paper may be submitted to another professional journal.

Keynote speakers:
James J. Heckman (University of Chicago)
Thomas DiPrete (Duke University).

Members of the program committee include:
Thomas DiPrete (Duke University)
Kenneth Couch (University of Conneticut/USA)
Roland Habich (Social Science Research Center Berlin)
Elke Holst (SOEP/DIW)
Dr. Dean R. Lillard, (Cornell University)
Dr. Heike Solga (Max Planck Institute for Human Development, Berlin).

Further information is available from:
Prof. Thomas DiPrete
Program Chairperson, GSOEP2000
Department of Sociology
268 Soc.-Psych. Bldg.
Duke University
Box 90088
Durham, NC 27708-0088, USA

Tel.: +1-919-660-56 14
Fax: +1-919-660-56 23
Email: tdiprete@soc.duke.edu

Dr. Dean R. Lillard,
Program Co-Chairperson, GSOEP2000
Department of Policy Analysis and Management
Cornell University
143 MVR Hall
Ithaca, NY 14853-4401, USA

Tel.: +1-607-255-9290
Fax: +1-607-255-0799
Email: DRL3@cornell.edu

Elke Holst
Program Co-Chairperson, GSOEP2000
SOEP/DIW
Königin-Luise-Str. 5
D - 14191 Berlin, GERMANY

Tel.: +49-30-89789-281
Fax: +49-30-89789-109
Email: eholst@diw.de

Please email submissions or FAX to Elke Holst.

Travel expenses will be reimbursed for scholars living outside Germany who present a paper. We ask German scholars to travel on their own funds, if possible. But in extraordinary cases reimbursement for travel expenses within Germany is possible.

The »Society of Friends of the DIW« has decided to honor the presenters of the best three papers. The GSOEP2000 program committee will choose the best three papers which will be announced at the end of the conference.

Interested parties can also consult our homepage <http://www.diw.de/soep/2000/gsoep.html>, which will be periodically updated.
 

       
 

Personnel

  Laura Romeu, Ph.D. student at the Graduiertenkolleg »Need-based and cost-effective Health Care: the foundations of optimal resource allocation« at the Technical University Berlin (TUB), will be associated with the SOEP group at the DIW for about two years. She writes her dissertation about »Income distribution and state of health, an international comparison« and will work together with Markus Grabka.
       
 

News from Cornell:

  All is well at Cornell. Cross-National Equivalent File Project Director Richard Burkhauser traveled to Paris to deliver a paper at the Organization of Economic Cooperation and Development. The paper was titled, »Implications of Trends in Disability for Pension and Retirement Systems, Employment, and Active Aging.«

Project Manager Dr. Dean R. Lillard attended a two-day workshop October 9 and 11 on Panel Data Sets organized by the Panel Study of Income Dynamics. SOEP Director Gert Wagner and John Haisken-DeNew attended as did representatives of the British Household Panel Study and the Health and Retirement Study.

Both Rich and Dean attended the Association of Policy Analysis and Management Meetings in Washington, DC. Rich to present research on disability and labor force participation in the United States, Dean to discuss research on alternative educational credentialing.

* * *

       
 

New GSOEP Publications
Literatur- Neuerscheinungen

  The complete reference of all GSOEP based articles is available on »SOEP-Lit«, a program you can get on disk (order with the attached order form) or via FTP directly from our homepage: <http://www.diw.de/soep/slit_home_de.html>

You can also make searches for GSOEP publications interactively (in English and German language) via: <http://www.diw.de/soep/soeplit/>.

* * *

Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP-Lit vor, das Sie via FTP in gepackter Form vom DIW-Server »abholen« können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren. <http://www.diw.de/soep/slit_home_de.html>

Sie haben auch die Möglichkeit, interaktiv im Internet Literaturrecherchen im SOEP-Lit durchzuführen unter <http://www.diw.de/soep/soeplit/>.

Bauer, Thomas und Zimmermann, Klaus F. (1999):
Occupational Mobility of Ethnic Migrants. IZA Discussion Paper, Heft 58.

Beblo, Miriam (1999):
Intrafamily Time Allocation: A Panel-Econometric Analysis.
In: Merz, Joachim und Ehling, Manfred (Hrsg.): Time Use - Research, Data and Policy. Contributions from the International Conference on Time Use (ICTU), University of Lüneburg, April 22 -25, 1998, Baden-Baden: Nomos, S. 473-489.

Biewen, Martin (1999):
Bootstrap Inference for Inequality and Mobility Measurement.
Discussion Paper Series No. 286, Universität Heidelberg, Department of Economics.

Biewen, Martin (1999):
Item Non-Response and Inequality Measurement - Evidence from the German Earnings Distribution.
Discussion Paper Series No. 298, Universität Heidelberg, Department of Economics.

Biewen, Martin (1999):
Measuring the Effects of Socio-Economic Variables on the Income Distribution - An Application to the East German Transition Process. Discussion Paper Series No. 295, Universität Heidelberg, Department of Economics.

Bird, Edward J.; Kayser, Hilke; Frick, Joachim R. und Wagner, Gert G. (1999):
The Immigrant Welfare Effect: Take-Up or Eligibility?.
IZA Discussion Paper No. 66, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA).

Brynin Malcolm und Schupp, Jürgen (1999):
Education, Employment, and Gender Inequality Amongst Couples: A Comparative Analysis of British and German Household Panel Data.
EPAG Working Paper 2, Colchester: University of Essex, Institute for Social and Economic Research.

Buslei, Hermann und Steiner, Viktor (1999):
Beschäftigungseffekte von Lohnsubventionen im Niedriglohnbereich
(ZEW Wirtschaftsanalysen; Bd. 42), Baden-Baden: Nomos.

Fabig, Holger (1999):
Income Mobility and the Welfare State: An International Comparison with Panel Data.
In: Journal of European Social Policy, Jg. 9, Heft 4, S. 331-349.

Franz, Wolfgang (1999):
Arbeitsmarktökonomik (Vierte, überarbeitete Auflage),
Berlin; Heidelberg u.a.: Springer, S. 41 u.a..

Frick, Bernd; Frick, Joachim, und Schwarze, Johannes (1999):
Zusatzleistungen, Arbeitszufriedenheit und Fluktuationsneigung: Empirische Analysen mit dem »Sozio-ökonomischen Panel«. In: Frick, Bernd; Neubäumer, Renate und Sesselmeier, Werner (Hrsg.): Die Anreizwirkungen betrieblicher Zusatzleistungen, München/ Mering: Hampp, S. 9-31.

Gang, Ira N. und Zimmermann, Klaus F. (1999):
Is Child like Parent? Educational Attainment and Ethnic Origin.
IZA Discussion Paper, Heft 57. Bonn: Institute for the Study of Labor

Hank, Karsten (1998):
Die Beschäftigung von Putz- und Haushaltshilfen in Deutschland und ihr Effekt auf das Arbeitsangebot von Frauen.
In: Zeitschrift für Familienforschung, Jg. 10, Heft 3, S. 29-48.

Hartmann, Josef und Rosenbladt, Bernhard von (1999):
Berufe-Vercodung im SOEP - Erprobung alternativer Verfahren,
München.

Haug, Sonja (1999):
Soziales Kapital, Migrationsentscheidungen und Kettenmigrationsprozesse - Das Beispiel der italienischen Migranten in Deutschland (Dissertation),
Universität Mannheim.

Hauser, Richard (1999):
Armut - national (Kapitel 3).
In: Korff, Wilhelm et al. (Hrsg.): Handbuch der Wirtschaftsethik, Band 4 (Ausgewählte Handlungsfelder), Gütersloh: Gütersloher Verlagshaus, S. 69-85.

Hauser, Richard; Hübinger, Werner und Stein, Holger (1999):
Große Vermögen, kleine Vermögen und überhaupt kein Vermögen.
In: neue caritas, Heft 3, S. 8-14.

Holsteuer, Michael (1999):
Einkommensteuer und Sozialversicherungsbeiträge in einem minimalen suchtheoretischen Modell.
Volkswirtschaftliche Diskussionsbeiträge Nr. 85, Bamberg: Otto-Friedrich-Universität.

Kreyenfeld, Michaela und Wagner, Gert G. (1999):
A Forgotten Issue: Distributional Effects of In-Kind Subsidies - The Case of Day Care in Germany.
Working papers of ESRC Research Centre on Micro-social Change. Paper 99-21, Colchester: University of Essex.

Lauterbach, Wolfgang und Lüscher, Kurt (1999):
Wer sind die Spätauszieher? Oder: Herkunftsfamilie, Wohnumfeld und die Gründung eines eigenen Haushaltes - Eine empirische Untersuchung über das Alter bei der Haushaltsgründung.
Arbeitspapier Nr. 33, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Forschungsschwerpunkt »Gesellschaft und Familie«, Universität Konstanz.

Matiaske, Wenzel (1999):
Job Satisfaction Revisted - Zur Statik und Dynamik von Arbeitszufriedenheit.
Arbeitspapiere des Fachbereichs Wirtschaftswissenschaften, Neue Folge Nr. 62, Universität-Gesamthochschule Paderborn.

Merz, Joachim und Kirsten, Dagmar (1999):
Extended Income Dynamics: Valueing Household Production and its Distributional Impacts - A Ten Years Panelanalysis for Professions, Entrepreneurs and Employees in Germany.
In: Merz, Joachim und Ehling, Manfred (Hrsg.): Time Use - Research, Data and Policy. Contributions from the International Conference on Time Use (ICTU), University of Lüneburg, April 22 -25, 1998, Baden-Baden: Nomos, S. 351-382.

Merz, Joachim und Lang, Rainer (1996):
Alles eine Frage der Zeit!? - Bericht über ein DFG-Forschungsprojekt zum Thema 'Zeitverwendung'.
In: UNI Lüneburg - 50 Jahre Hochschule in Lüneburg, Heft 19, S. 51-55.

Merz, Joachim und Lang, Rainer (1997):
Neue Hochrechnung der Freien Berufe und Selbständigen im Sozio-ökonomischen Panel.
Dokumentation Nr. 5, Lüneburg: Universität Lüneburg, Fachbereich Wirtschafts- und Sozialwissenschaften.

Merz, Joachim und Lang, Rainer (1997):
Preferred vs. Actual Working Hours - A Ten Years Paneleconometric Analysis for Professions, Entrepreneurs and Employees in Germany.
FFB-Discussion Paper No. 23, Lüneburg: Forschungsinstitut Freie Berufe.

Merz, Joachim und Lang, Rainer (1999):
Working Hour Tension Dynamics - Professions, Entrepreneurs and Employees in a Ten Years Panelanalysis of Desired vs. Actual Working Hours Incorporating Non-Market Influences.
In: Merz, Joachim und Ehling, Manfred (Hrsg.): Time Use - Research, Data and Policy. Contributions from the International Conference on Time Use (ICTU), University of Lüneburg, April 22 -25, 1998, Baden-Baden: Nomos, S. 241-268.

Muffels, Ruud; Fourage, Didier und Decker, Ronald (1999):
Longitudinal Poverty and Income Inequality: A Comparative Panel Study for the Netherlands, Germany and the UK.
EPAG Working Paper 1, Colchester: University of Essex, Institute for Social and Economic Research.

Müller, Walter (1999):
Amtliche Statistik und empirische Forschung: Wege in eine kooperative Zukunft.
In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Kooperation zwischen Wissenschaft und amtliche Statistik - Praxis und Perspektiven - Beiträge zum Symposium am 31.5./1.6. 1999 (Forum der Bundesstatistik, Bd. 34), Stuttgart: Metzler-Poeschel, S. 17-35(25).

Roose, Jochen und Schlosser, Irmtraut (1999):
Geringfügige Beschäftigung in Berlin und Brandenburg.
In: zukunft im zentrum (Hrsg.): Marginalisierung oder Existenzsicherung? Perspektiven der geringfügigen Beschäftigung in Berlin und Brandenburg, Berlin, S. 15-67.

Schupp, Jürgen; Frick, Joachim, Kaiser, Lutz und Wagner, Gert (1999):
Zur Erhebungsproblematik geringfügiger Beschäftigung - Ein Strukturvergleich des Mikrozensus mit dem Sozio-oekonomischen Panel und dem Europäischen Haushaltspanel.
In: Lüttinger, Paul (Hrsg.):Sozialstrukturanalysen mit dem Mikrozensus. ZUMA Nachrichten Spezial Band 6, Mannheim: Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA), S. 93-118.

Strengmann-Kuhn (1999):
Armutsanalysen mit dem Mikrozensus?.
In: Lüttinger, Paul (Hrsg.): Sozialstrukturanalysen mit dem Mikrozensus, ZUMA Nachrichten Spezial Bd. 6, Mannheim: Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen (ZUMA), S. 376-402.

Thalmaier, Anja (1999):
Bestimmungsgründe von Fehlzeiten: Welche Rolle spielt die Arbeitslosigkeit.
IZA Discussion Paper No. 62, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA). (Auch erschienen 1999: Fehlzeiten von Arbeitnehmern in Deutschland - Welche Rolle spielt die Arbeitslosigkeit? IZA Compact, November 1999, S. 1-3)

Wagenhals, Gerhard (1999):
Analysing the Impact of German Tax and Benefit Reforms on Labour Supply - A Microsimulation Approach.
In: Merz, Joachim und Ehling, Manfred (Hrsg.): Time Use - Research, Data and Policy. Contributions from the International Conference on Time Use (ICTU), University of Lüneburg, April 22 -25, 1998, Baden-Baden: Nomos, S. 293-305.

Wolf, Elke (1999):
Joint Labour Supply Decisions of Couples.
In: Merz, Joachim und Ehling, Manfred (Hrsg.): Time Use - Research, Data and Policy. Contributions from the International Conference on Time Use (ICTU), University of Lüneburg, April 22 -25, 1998, Baden-Baden: Nomos, S. 269-291.

       
 

New GSOEP Data Users
Neue DatennutzerInnen

  Prof. Ulrich Brasche,
FH Brandenburg, University of applied sciences, Fachbereich Wirtschaft, Postfach 21 32, 14770 Brandenburg
Innovation, Belegschaftsstrukturen und Altern im Betrieb

Dr. Tarani Chandola,
Nuffield College, New Road, Oxford OX1 1NF, Großbritannien
Comparing social inequalities in health in Germany, the United States of America and the United Kingdom

Prof. Dr. Rolf Eickelpasch,
Westfälische Universität Münster, Institut für Soziologie Abt. II, Scharnhorststr. 121, 48151 Münster
Armut und soziale Benachteiligung in Deutschland

Prof. Bernd Fitzenberger, Ph.D.,
Universität Mannheim, Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insbesondere Ökonometrie, Fakultät für Volkswirtschaftslehre, 68131 Mannheim
Evaluation of Labour Market Policy

Prof. Nathan D. Grawe,
Carleton College, 1 North College Street, Northfield, MN 55057-4016, USA
A comparison of Alternative Measures of Intergenerational Income Mobility

Andrew J. Houtenville, Ph.D,
Cornell University, School of Industrial & Labor Relations, RM 106, Extension Building, Ithaca, NY 14853-3901, USA
A Cross-National Comparison of Permanent Inequality in the United States and Germany in the 1990s

David Johnson,
Bureau of Labor Statistics, Division of Price and Index Number Research, Research Economist, 2 Massachusetts Ave., NE, Room 3105, Washington, DC 20212, USA
Women in the labor market in Germany

Prof. Dr. Christoph Köhler,
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Institut für Soziologie, Professur für Soziologie/empirische, Sozialforschung, Otto-Schott-Str. 41, 07745 Jena
Bildung,Arbeitsmarkt und Beschäftigung in den neuen Bundesländern

Dr. André Kuck,
Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, Fachbereich 5, FG Statistik und Ökonometrie, Forschungsprojekt »Kreditrisiken«, Lotharstr. 65, 47057 Duisburg
Die Rolle gesamtwirtschaftlicher und sektoraler Faktoren bei Messung und Management von Kreditrisiken

Prof. Dr. Günter Kutscha,
Gerhard-Mercator-Universität, Duisburg, Fachbereich 2, 47048 Duisburg
Vorstudie zur Berufsbildungsstudie in Bezug auf berufliche Mobilität und Erwerbsverläufe

Prof. Dr. Reiner Leidl,
Universität Ulm, Abteilung Gesundheitsökonomie, Helmholtzstr. 22, 89081 Ulm
Arbeitslosigkeit und Gesundheit

Dr. Christiane Rohleder,
Institut für Gerontologie Dortmund, Evinger Platz 13, 44339 Dortmund
Freiwilliges Engagement Älterer in Nordrhein-Westfalen, Potentiale und Entwicklungsmöglichkeiten

Dan T. Rosenbaum,
Department of Economics, 446 Bryan School, Box 26165 UNC-Greensboro, Greensboro, NC 27402-6165, USA
Gender Differentials. A Cross-National Comparison between Germany and the United States

Prof. Michael Rosholm,
Aarhus School of Business, Institute of Economics, Fuglesangs Alle 20, 8210 Aarhus V, Dänemark
A cross country study of structurally estimated equilibrium search model parameters

Prof. Antonio Schizzerotto,
University of Milano Bicocca, Department of Sociology and Social Research, via Bicocca degli Arcimboldi, 8, 20126 Milano, Italien
Processes of transition into adulthood across generations: a comparison of Britain, Germany, Italy, Sveden

Prof. Roger Vickerman, University of Kent at Canterbury, Keynes College, Jaen Monnent Professor of European Economics, Canterbury, CT2 7 NP, Großbritannien
Borders, Migration and Labour Market Dynamics in Europe
 

       
 

GSOEP Advisory Board (1998-2000)
SOEP-Beiratsmitglieder

  Dr. Sabine Bechtold, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden,

Prof. Michael Burda, Ph.D., Humboldt Universität zu Berlin,

Prof. Dr. Heinz P. Galler, Martin-Luther-Universität Halle,

Prof. Dr. Jonathan Gershuny, Essex University/Großbritannien,

Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas, Austin, TX/USA,

Prof. Dr. Wolfgang Jagodzinski, GESIS, Universität zu Köln

Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin,

Prof. Dr. Heinz Sahner, Martin-Luther-Universität Halle,

Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz,

Prof. James P. Vaupel, Ph.D., Max Planck Institut für Demografische Forschung, Rostock,

Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Universität Tübingen,

Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Forschungs-Institut »Zukunft der Arbeit« (IZA),

Dr. Ilona Baudis, Senatsverwaltung für Kultur, Wissenschaft und Forschung, Berlin,

Dr. Hubert Reile, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Bonn,

Helga Hoppe, DFG, Bonn.
 

       
 

GSOEP Staff
SOEP MitarbeiterInnen

 

Director
Projektleiter: Gert Wagner gwagner@diw.de Tel.: +49 - 30 - 89789-290

Research Staff
Wissenschaftliche MitarbeiterInnen Joachim Frick jfrick@diw.de Tel.: -279
Markus Grabka mgrabka@diw.de Tel: -339
John Haisken-DeNew jhaiskendenew@diw.de Tel.: -461
Elke Holst eholst@diw.de Tel.: -281
Lutz Kaiser lkaiser@diw.de Tel.: -261
Peter Krause pkrause@diw.de Tel.: -690
Birgit Otto botto@diw.de Tel.: -261
Markus Pannenberg mpannenberg@diw.de Tel.: -678
Rainer Pischner rpischner@diw.de Tel.: -319
Tanja Schmidt tschmidt@diw.de Tel.: -603
Jürgen Schupp jschupp@diw.de Tel.: -238
Martin Spieß mspiess@diw.de Tel.: -602
Verena Tobsch vtobsch@diw.de Tel.: -345

Research Professor
Gastprofessor Johannes Schwarze johannes.schwarze@
sowi.uni-bamberg.de
Tel.: 0951-863 26 00

Team Assistance / Service / Research Assistance
Team-Assistenz / Service / Forschungsassistenz

Gabi Freudenmann gfreudenmann@diw.de Tel.: -287
Sabine Kallwitz skallwitz@diw.de Tel.: -292
Christine Kurka ckurka@diw.de Tel.: -283
Uta Rahmann urahmann@diw.de Tel.: -287
Floriane Weber fweber@diw.de Tel.: -292

FAX: + 49 - 30 - 89789-109
 

       
 

IMPRESSUM

  SOEP-NEWSLETTER
Redaktion: Elke Holst.
Vertretung: Dr. Jürgen Schupp.
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Königin-Luise-Str. 5
D-14195 Berlin

Tel.: 030/89789-281
Telefax: 030/89789-109
Email: <eholst@diw.de>

Hinweise und Bestellwünsche zum NEWSLETTER bitte an: <soepmail@diw.de>

SOEP-NEWSLETTER VIA INTERNET: <http://www.diw.de/soep/nlet_home_de.html>

Email Hotline: <soepmail@diw.de>
 

       
 

Anlagen

  Adressenkartei
Bestellschein
Anmeldung SOEP Workshop 16./17. März 2000
Call for Papers: GSOEP2000
Call for Papers: Unit Non Response
ZUMA Mikrozensus-Daten