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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP NEWSLETTER 55, Januar 2002


 

Inhalt

 
... info ... info ... info
NEU: SOEP-Daten 1984-2000 jetzt bestellen
Verwendung Hochrechnungsfaktoren Welle Q (2000)
Informationen zur Hochrechung- und Gewichtung der neuen Stichprobe F
Neuer GEO-Code Update verfügbar
Achtung: Kodierung Betriebsgrößenklassen im Längsschnitt
Weitere Neuigkeiten zur aktuellen Datenlieferung
Neu: SOEP Poster
Anmelden: Workshop zur Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am 18. und 19. März 2002 im DIW
Fragebögen des Jahres 2002 bereits auf SOEP-Homepage
GewinnerInnen der SOEP 1999-2001 Preise
SOEP im Social Science Citation Index
Korrekte Zitierweise des SOEP
Preis für Magisterarbeit auf Basis des SOEP zum Thema Public Health
Neues Graduiertenkolleg an der Universität Bamberg
Personalia
Specific changes in the PSID-CNEF File and the BHPS-CNEF File
New Release of the GSOEP and CNEF Files Expected by End of Year
NEW: GSOEP Poster
Citing the SOEP/GSOEP
SOEP in the Social Science Citation Index
SOEP Prize 2001
CALL FOR PAPERS:
CALL FOR PAPERS:
DFG-supported Graduate Program at University of Bamberg: Markets and Social Systems in Europe (MSE)
New GSOEP Publications
Literatur- Neuerscheinungen
SOEP Advisory Board /
SOEP-Beiratsmitglieder
SOEP Staff/ MitarbeiterInnen/ Affiliates
IMPRESSUM
Anlagen
 

 

... info ... info ... info

 

Dear colleagues:

The new SOEP data is currently sent out to the German users. Many updates were necessary this year. The new sample F for example, which almost doubled the case numbers in our survey, had to be integrated. The weighting of the data was therefore no trivial task. We see our work in this regard as preliminary and are strongly interested in your experience working with the weighted sample. Please let us know if you find unusual results!

The SOEP data contains a rich set of information about living in Germany. This is of interest to a wide range of national and international researchers in different disciplines. To spread the information about the data set, we developed a poster, which we have enclosed in this mail. We kindly ask you to put up the poster at your office and/or send it to (potentially) interested parties. We believe that SOEP data is underutilized in the fields of psychology/social psychology, political science and geography. If you have contact to those disciplines pass on the posters please (if you like we can provide you with more posters)!

The fifth GSOEP2002 conference will be held in Berlin on July 3-4, 2002. We invite you to submit a paper. Researchers in all disciplines who use either the Public-Use version of the SOEP or the GSOEP part of the Cross-National Equivalent Files (CNEF) are encouraged to present papers. Please see the call for papers in this NEWSLETTER.

Members of the SOEP team are also organizing the 10th International Conference on Panel Data, taking place in Berlin on July 5-6, 2002, directly following the GSOEP2002 conference. Papers are welcome in all areas of panel econometrics - theory and applications. Please see the call for papers in the attachment of this NEWSLETTER.

We wish you a happy and successful new year!

For the SOEP team

Elke Holst

INTERNATIONAL USERS: CONTINUE HERE!

       
 

NEU: SOEP-Daten 1984-2000 jetzt bestellen

 

Die neueste SOEP-Welle (2000) wird zur Zeit ausgeliefert und kann mit dem am Ende dieses NEWSLETTERs beigefügten Bestellschein geordert werden. Sie können Ihre Bestellung auch via Internet aufgeben (interaktives Bestellformular).

Der Datensatz enthält die Daten der neuen SOEP-Stichprobe "F", mit der die Fallzahl des SOEP im Jahr 2000 nahezu verdoppelt wurde. Nähere Einzelheiten zur Anwendung enthält die nächste Ausgabe des Desktop Companions (DTC).

Auch in diesem Jahr gilt wieder unser special offer:

Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zum Vorzugspreis von € 5,- (DM 9,78) zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor € 25,- (DM 48,90) berechnen (zuzüglich Versandkosten). Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht.

Bei Rückfragen technischer Art wenden Sie sich bitte an Rainer Pischner (Tel.: -319 oder Email: rpischner@ diw.de) oder John Haisken-De New (Tel.: -461 oder Email: jhaiskendenew@diw.de).

Bei Fragen zur organisatorischen Abwicklung der Datenweitergabe (Datenbestellung, Dokumentation, Versand) kontaktieren Sie bitte Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de).

       
 

Verwendung Hochrechnungsfaktoren Welle Q (2000)

 

Im Jahr 2000 wurde unabhängig von den Teilstichproben A-E eine neue Stichprobe für das SOEP (Teilstichprobe F) gezogen. Wie bereits bei der Ziehung der Teilstichprobe E wird die neue Teilstichprobe in die bereits bestehenden Stichproben "integriert". Das heißt, die mit der neuen CD gelieferten Querschnitts-Hochrechnungsfaktoren QHHRF und QPHRF sind Hochrechnungsfaktoren, die für die (Querschnitts-) Verwendung aller Teilstichproben (A-F) gedacht sind; die Summe der Hochrechnungsfaktoren entspricht also der Anzahl der Personen bzw. der privaten Haushalte in Deutschland.

Zur Integration wurde, wie bereits für Teilstichprobe E, ein Konvexgewicht berechnet. Demnach gehen die Teilstichproben A-E mit einem Gewicht von 0,55 und die Teilstichprobe F mit dem Gewicht 0,45 in die Hochrechnungsfaktoren ein.

Für eine separate Auswertung der Teilstichproben A-E sind die Hochrechnungsfaktoren QHHRFAE, für eine separate Auswertung der Teilstichprobe F sind die Hochrechnungsfaktoren QHHRFF zu verwenden. Für weitere Details, siehe unten sowie die Ausführungen im auf der CD mitgelieferten Desktop Companion.

       
 

Informationen zur Hochrechung- und Gewichtung der neuen Stichprobe F

 

Während die alten Stichproben (A-E) wie bisher hochgerechnet wurden (Schätzung der Ausfallwahrscheinlichkeit und anschließende sparsame Randanpassung), musste die neue Stichprobe F - wie alle ersten Wellen der verschiedenen SOEP-Teilstichproben - differenzierter behandelt werden:

Haushalte:

Ausgehend von Designgewichten, die im Wesentlichen die unterschiedlichen Auswahlwahrscheinlichkeiten der Ausländer berücksichtigen (vgl. Martin Spieß: Derivation of design weights: The case of the German Socio-Economic Panel (GSOEP). DIW Research Note No. 5, Berlin, 2001), wurden die Privathaushalte an folgenden Hochrechnungsrahmen angepasst:

- 5 Haushaltsgrößen

- 12 Altersklassen der Haushaltsmitglieder

- Deutsche Nationalität und Geschlecht
der Haushaltsmitglieder

- 22 (Ost) bzw. 24 (West) Quartiers-
beschreibungsvariablen

Die Quartierbeschreibungsvariablen geben Auskunft über das Wohnumfeld der Haushalte. Sie liegen sowohl für die Netto- als auch für die Bruttostichprobe vor. Eine Anpassung an diese Variablen gleicht somit indirekt unterschiedliche Ausschöpfungen der einzelnen Sample-Points aus, erzeugt aber weniger Varianz.

Personen:

Anders als bei den Startgewichtungen der alten Stichproben konnte das Prinzip Personengewicht = Haushaltsgewicht nicht vollständig beibehalten werden, da diesmal zu viele Haushalte Teilausfälle verzeichneten (8,6% der Haushalte). Insgesamt konnte mit 5,6 % aller Personen, die in zumindest teilweise realisierten Haushalten lebten, kein Interview geführt werden. Deshalb wurde die Bevölkerung am Hauptwohnsitz in Privathaushalten sehr detailliert an 19 Altersklassen angepasst (da die temporären Verweigerungen im Wesentlichen nur altersabhängig sind).

Anstalten:

Für die Haushalte und Personen im Anstaltsbereich wurden nur die Designgewichte berücksichtigt ("freie Hochrechnung").

Personen mit 2. Wohnsitz:

Personen mit 2. Wohnsitz besitzen ceteris paribus eine höhere Auswahlwahrscheinlichkeit; wegen – noch - fehlender Daten bleibt dies zunächst unberücksichtigt. Die Anpassung wird nach Vorliegen der zweiten Welle nachträglich vorgenommen.

Der hier vorgelegte Hochrechnungsrahmen sollte als vorläufig betrachtet werden. Wir bitten alle AnwenderInnen uns Auffälligkeiten, insbesondere im Vergleich der Altstichproben zur neuen Stichprobe F, mitzuteilen. Dabei sollten Konfidenzintervalle berücksichtigt werden. Weiterhin ist zu beachten, dass bei den subjektiven Variablen (z.B. zur Lebenszufriedenheit) Befragte in den ersten Wellen dazu neigen, mehr höchste Zufriedenheiten anzugeben als nach mehrmaliger Teilnahme (vgl. hierzu auch Detlef Landua (1993): Veränderungen von Zufriedenheiten in Panelbefragungen. Eine Analyse über nicht beabsichtigte Effekte des Längsschnittdesigns. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 45, Heft 3, S. 553-571 sowie Jörg-Peter Schräpler (1999): Das Befragtenverhalten im Sozio-oekonomischen Panel: Analysen an ausgewählten Beispielen (Dissertation), Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft).

Bei Fragen zur Hochrechnung wenden Sie sich bitte an Rainer Pischner (Email: rpischner@diw.de, Tel.: - 319).

       
 

Neuer GEO-Code Update verfügbar

 

Mit der Datenweitergabe werden auch aktualisierte Regionaldaten verfügbar. Sie ermöglichen es jedem Haushalt die zugehörige Raumordnungsregion zuzuordnen. Damit ist die Verknüpfung von regionalen Indikatoren auf der Ebene von Raumordungsregionen des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordungen (BBR) möglich.

Die speziellen Indikatoren können vom BBR in gedruckter Form und auf CD-Rom (CD-Rom INKAR Ausgabe 1998 und Ausgabe 1999) bezogen werden. Die 99er CD-Rom kann direkt bei der SOEP-Gruppe zum Vorzugspreis von € 25,- (DM 48,90) erworben werden (beim Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung ist sie vergriffen).

Die Raumordnungsregionen erhalten Sie aus datenschutztechnischen Gründen nur auf Anfrage von der SOEP-Gruppe. Bitte beachten Sie daher auch, dass die Nutzung der tief gegliederten Regionaldaten strengeren datenschutzrechtliche Bestimmungen unterliegt und daher eine zusätzliche Vereinbarung notwendig ist.

Bei Rückfragen inhaltlicher Art wenden Sie sich bitte an C. Katharina Spieß (Tel.: -254 oder Email: kspiess@diw.de).

Bei Fragen zum Datenschutz und zur Weitergabe der Regionaldaten kontaktieren Sie bitte Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de).

       
 

Achtung: Kodierung Betriebsgrößenklassen im Längsschnitt

 

Die Angaben zur Betriebsgrößenklasse und damit auch die Kodierungen haben sich im Laufe der Zeit im SOEP verändert. Hierüber hatten wir bereits im SOEP NEWSLETTER Nr. 53 berichtet und für das Jahr 1999 eine Korrekturdatei zur Verfügung gestellt. In der neuen Datenweitergabe ist nunmehr die Variable BETR$$ im File $PGEN einheitlich neu kodiert worden. Wir bitten Sie dies bei Programmaktualisierungen zu berücksichtigen.

       
 

Weitere Neuigkeiten zur aktuellen Datenlieferung

 

Weiterhin sind mit der neuen Datenlieferung folgende Überarbeitungen/Neuerungen zu berücksichtigen:

Neue Files

Es gibt jetzt drei weitere Files:

1) VARIANZ

Dieses File enthält neben dem Haushaltsidentifikator die Variablen STRAT1, STRAT2, SAMPOINT und INTNR. Diese können von einigen Programmpaketen (z.B. STATA, SUDAAN) zur Schätzung von Varianzen verwendet werden. Alle vier Variablen liefern Information für die jeweilige Teilstichprobe zum Zeitpunkt der jeweils ersten Welle.

STRAT1 identifiziert die Schichten, die für die Ziehung der Primary Sampling Units (PSUs) der jeweiligen Stichprobe relevant waren. Für die Teilstichprobe B sind dies die fünf Nationalitäten. Daher wurden für die Teilstichprobe B "künstliche" Schichten entsprechend den anderen Teilstichproben erzeugt und unter der Bezeichnung STRAT2 abgelegt.

Die Variable SAMPOINT identifiziert die jeweilige PSU (z.B. in Teilstichprobe A Stimmbezirke; in Teilstichprobe D nicht vorhanden).

Aus datenschutzrechtlichen Gründen wurden den verschiedenen Ausprägungen der Variablen STRAT1, STRAT2 und SAMPOINT transformierte Werte zugeordnet, um eine Identifikation regionaler Einheiten unmöglich zu machen.

Die Variable INTNR ist eine Variable, die jedem/r Interviewer/in eine Zahl zuordnet, so dass Cluster von Haushalten, die von dem/derselben Interviewer/in befragt wurden identifizierbar sind.

2) HBRUTT00

Dieses File enthält – wie schon bei der Erhebung der Ergänzungsstichprobe 1998 (Sample E) – alle Bruttoinformationen der durch Random-Route-Verfahren neu gezogenen Haushalte der Ergänzungsstichprobe des Jahres 2000 (Sample F). Dabei spielt es keine Rolle, ob diese Haushalte erfolgreich befragt wurden oder nicht. Derartige Informationen können u.a. für methodische Untersuchungen über die Beteiligung von Haushalten an (SOEP-) Befragungen herangezogen werden.

3) QJUGEND

Im Jahr 2000 erfolgte erstmals anstelle des Biographiefragebogens die Erhebung eines Jugendfragebogens. Dieser richtet sich an alle "neuen" Personen, die aufgrund des erreichten Befragungsalters "16. Lebensjahr" erstmals an der SOEP-Befragung teilnehmen. Die nunmehr vorliegenden 232 Datensätze von Jugendlichen ergänzen die Informationen aus dem ebenfalls erstmals beantworteten Personenfragebogen, um retrospektive Angaben zum Bildungsverlauf sowie von Basisindikatoren zum Bildungserfolg zu erhalten. Da im Jahr 2001 eine gründliche Revision sowie Erweiterung der Indikatoren des Jugendfragebogens erfolgte und auch die Jugendlichen der neuen Stichprobe F erstmals im Jahr 2001 diesen neuen Fragebogen beantwortet haben, stellt der Datensatz QJUGEND sozusagen eine Art Pretest eines ab 2001 neuen zusätzlich im Rahmen der Datenweitergabe bereitgestellten Biographiedatensatzes BIOYOUTH dar.

Überarbeitung der Labels

Die VAR LABELS und VALUE LABELS wurden für alle zurückliegenden Jahre (bis einschließlich dem Erhebungsjahr 1999) rückwirkend vollständig überarbeitet. Gegebenenfalls erfolgte eine Ergänzung fehlender Labels sowie eine Vereinheitlichung der Systematik (etwa bei Subitems oder Variablen mit nur einer Antwortkategorie). Ferner wurden auch die Labels semantisch im zeitlichen Verlauf vereinheitlicht. Der so überarbeitete Labeltext wurde zugleich komplett auf die englischen Labels übertragen, so dass diese jetzt rückwirkend in vollständig gleicher Systematik vorliegen wie die deutschen.

Neue Variable in $PGEN

Die Bildungsvariablen in sämtlichen $PGEN wurden überarbeitet und ergänzt. Neue Variablen in $PGEN im Jahr 2000 sind erstmals ein differenzierter Status der Erwerbsbeteiligung für sämtliche Befragte (Labor Force Status) und generierte Bildungsinformationen auf Grundlage der im Jahr 2000 erstmals wieder komplett erhobenen Angaben zum bislang erreichten höchsten schulischen wie beruflichen Abschluss. Die bereits vorliegenden generierten Bildungsvariablen wurden für alle Jahre rückwirkend überarbeitet, fortgeschrieben und auch ergänzt: Sie enthalten jetzt auch die Angaben der Lückepopulation sowie Informationen über einen derzeitigen Schulbesuch sowie Lehre und Studium.

$PEQUIV-Files

Für die $PEQUIV-Files wurde ein Update durchgeführt. Dies betrifft:

  • die Erweiterung der Population,
  • die Überarbeitung der Variable IMPUTED RENT (Einkommensvorteil aus selbstgenutztem Wohneigentum),
  • neue Variablen zur Generierung von Äquivalenzskalen
  • eine Überarbeitung der Variablen zu ANNUAL WORKING HOURS.

Ausführliche Informationen hierzu finden Sie weiter hinten im englischsprachigen Teil dieses SOEP NEWSLETTERs.

BIOPAREN

BIOPAREN wurde diesmal nicht aktualisiert. Im kommenden Jahr wird nämlich ein sehr umfangreiches Update notwendig werden, wenn Sample F und die Information zu sozialen Netzwerken (Befragungsschwerpunkt 2001) integriert werden müssen. Auch werden derzeit die Berufsangaben der Eltern neu kodiert und müssen entsprechend rückwirkend im File BIOPAREN angepasst werden. Diese Arbeiten sind derzeit noch nicht abgeschlossen. Bei Bedarf liefern wir Ihnen jedoch ein "kleines" Update für das Jahr 2000 nach, das den gegenwärtigen Zwischenstand der Arbeiten enthält. Bitte richten Sie Ihre diesbezüglichen Anfragen an:

soepmail@diw.de.

Dokumentation

Da sehr viele Neuerungen in der Datenbank vorgenommen wurden, waren auch zahlreiche Updates bestehender Dokumentationsteile sowie zum Teil komplett neue Dokumentationen notwendig. Diese finden Sie im Desktop Companion (DTC) bzw. als eigenständige Dokumentationen auf den gelieferten CD-Roms.

       
 

Neu: SOEP Poster

 

Die SOEP-Daten sind für zahlreiche Forschungsgruppen und -personen unterschiedlicher Disziplinen interessant. Noch tiefer gegliederte Analysen sind nach der Verdoppelung der Fallzahlen im Jahr 2000 möglich. Durch die lange Laufzeit des SOEP (seit 1984) stehen einmalige sozio-ökonomische Längsschnittinformationen über unterschiedliche Bereiche des Lebens in Deutschland zur Verfügung.

Viele ForscherInnen haben noch keine Kenntnis über den reichhaltigen Datensatz und dessen Einsatzmöglichkeiten für ihre Forschungsfragen. Wir haben nun ein Poster entwickelt, mit dem wir (potentielle) NutzerInnen auf den vorhandenen SOEP-Datensatz aufmerksam machen möchten. Dabei bitten wir Sie um Ihre Unterstützung. Bitte hängen Sie das dem SOEP NEWSLETTER beigefügte Poster an geeigneter Stelle in Ihrem Hause aus. Vielen Dank!

Weitere Exemplare - z.B. auch für Konferenzen - können Sie über soepmail@diw.de anfordern.

       
 

Anmelden: Workshop zur Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am 18. und 19. März 2002 im DIW

 

Am 18. und 19. März dieses Jahres veranstalten wir wieder einen deutschsprachigen Einführungskurs zur
Analyse der SOEP-Daten. Neben einleitenden Plenarveranstaltungen mit Vorträgen zu "Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten" und "Hochrechnung und Gewichtung" sowie einer Online-Demonstration der vielfältigen Möglichkeiten von WWW-SOEPinfo liegt der Schwerpunkt des Workshops in Hands-on Sessions. In deren Verlauf wird der Umgang mit den SOEP-Daten auf der Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt. Zudem wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial und die SOEP-Support-Software (SOEPlit, SOEP-info, Desktop Companion, BIOSCOPE, NEWSPELL) vorgestellt.

InteressentInnen für den Workshop im DIW am 18. und 19. März 2002 bewerben sich bitte schnellstmöglich mit beiliegendem Anmeldeformular. Die Erfahrung der letzten Jahre zeigt, dass die maximale TeilnehmerInnenzahl von rund 25 Personen schnell erreicht ist. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Reisekosten müssen jedoch selbst übernommen werden.

Teilen Sie uns mit der Anmeldung bitte auch mit, für welches Softwarepaket Sie sich vorrangig interessieren. Kenntnisse dieser Analyse-Software sind absolute Voraussetzung: Der Workshop gibt eine Einführung in die Analyse der SOEP-Daten, aber nicht in Software-Pakete wie z.B. SPSS oder SAS. Bei Bedarf wird eine Session zum Umgang mit dem von Rainer Pischner programmierten Tool NEWSPELL angeboten, mit dem u.a. Spelldaten in Zeitreiheninformationen transformiert werden können. Sollten Sie an dieser Veranstaltung Interesse haben, so teilen Sie uns dies bitte auf dem Anmeldeformular mit.

Darüber hinaus gilt als weitere wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Workshop ein intensives Durcharbeiten des "Desktop Companion" von John P. Haisken-De New und Joachim R. Frick, das Sie mit der letzten Datenweitergabe (auf CD-ROM) erhalten haben. NutzerInnen, die kein CD-ROM-Laufwerk zur Verfügung haben, können sich das Desktop Companion von unserer Homepage abrufen:

http://www.diw.de/deutsch/sop/service/dtc/index.html.

Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an Joachim Frick (Tel. -279 oder Email: jfrick@diw.de).

       
 

Fragebögen des Jahres 2002 bereits auf SOEP-Homepage

 

Ab sofort finden Sie auf unserer Homepage auch die SOEP-Fragebögen des Jahres 2002. Die entsprechenden Daten sind dann ab dem Jahr 2003 nutzbar.

Alle SOEP-Fragebögen ab dem Jahr 1997 (deutschsprachige Version) finden Sie auf unserer Homepage http://www.diw.de/deutsch/sop/service/fragen/

Für die Jahre 1984-1996 stehen die Fragebögen in englischer Sprachfassung zur Verfügung.

       
 

GewinnerInnen der SOEP 1999-2001 Preise

 

Im November 2001 wurden die besten Publikationen auf Basis des SOEP, die in den Jahren 1999-2001 erschienen sind und bei uns für den Wettbewerb eingereicht wurden, vergeben.

Die PreisträgerInnen wurden von den beiden Vorsitzenden des wissenschaftlichen Beirats des SOEP ausgewählt: Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas at Austin, und Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz, sowie dem Leiter des SOEP, Prof. Dr. Gert G. Wagner.

Gestiftet wurden die Preise von der Vereinigung der Freunde des DIW.

Beste Publikationen

Erster Preis:

Robert E. Goodin, Bruce Headey, Ruud Muffels und Henk-Jan Dirven (1999): The Real Worlds of Welfare Capitalism, Cambridge University Press.
Preisgeld: DM 2000,--.

Zweiter Preis (2 gemeinsame PreisträgerInnen):

Kornelius Kraft (2001): Unemployment and the Separation of Married Couples, Kyklos Vol. 54, No. 1, pp. 67-88.
Preisgeld: DM 1000,--.

Olaf Hübler und Anja König (1999): Betriebliche Weiterbildung, Mobilität und Beschäftigungsdynamik – Empirische Untersuchungen mit Individual- und Betriebsdaten, Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 219, Heft 1+2, S. 165-193
Preisgeld: DM 1000,--.

Beste Nachwuchs-Publikationen

Erster Preis:

Frank Siebern (2000): Better LATE? Instrumental Variables Estimation of the Returns to Job Mobility during Transition, German Economic Review, Vol. 1, No. 3, pp. 335-362.
Preisgeld: DM 2000,--.

Zweiter Preis (2 gemeinsame Preisträger):

Holger Fabig (1999): Income Mobility and the Welfare State: An International Comparison with Panel Data, Journal of European Social Policy, Vol. 9, No. 4, pp. 331-349.
Preisgeld: DM 1000,--.

Marc Szydlik (2000): Lebenslange Solidarität? Generationenbeziehungen zwischen erwachsenen Kindern und Eltern, Opladen: Leske + Budrich.
Preisgeld: DM 1000,--.

Beste politikberatende Publikation

Howard Oxley, Thai Thanh Dang und Pablo Antolín (2001): Poverty Dynamics in Six OECD Countries, OECD Economic Studies, Vol. 30, No. 1, pp. 7-52.
Preisgeld: DM 1500,--.

Vorgenommen wurde die Preisverleihung von Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Mitglied des SOEP-Beirats und des Sachverständigenrates zur Beurteilung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung.

Weitere Informationen finden Sie unter der URL:

http://www.diw.de/deutsch/dasinstitut/vdf/soep-preis.html

       
 

SOEP im Social Science Citation Index

 

Im SOEP-NEWSLETTER 53/2001 baten wir Sie bereits, in Ihren Publikationen im Titel die Abkürzung SOEP bzw. die Langfassung Sozio-oekonomisches Panel zu erwähnen. Dies erleichtert die Identifikation der SOEP-Arbeiten und würde die Quote der fehlenden Bibliographien in SOEPlit verringern. Die Sichtbarkeit würde darüber hinaus erhöht, wenn das SOEP im Social Science Citation Index öfter aufgenommen werden würde. Wir bitten Sie daher, möglichst im Abstract die Begriffe SOEP bzw. GSOEP zu benutzen (gleiches gilt, wenn Sie CNEF, PACO, CHER oder EPAG nutzen).

       
 

Korrekte Zitierweise des SOEP

 

Wenn Sie das SOEP in Ihren Veröffentlichungen zitieren, nutzen Sie bitte den nachfolgenden Beitrag:

SOEP Group (2001): The German Socio-Economic Panel (GSOEP) after more than 15 years - Overview. In: Elke Holst, Dr. Dean R. Lillard und Thomas A. DiPrete (Hg.): Proceedings of the 2000 Fourth International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users (GSOEP2000), Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 70, Nr. 1, S. 7-14.

Vielen Dank!

       
 

Preis für Magisterarbeit auf Basis des SOEP zum Thema Public Health

 

Thomas Steinle von der Universität Ulm wurde in diesem Jahr für seine Magisterarbeit im Aufbaustudiengang Public Health "Gesundheitsökonomische Aspekte der Arbeitslosigkeit - Literaturreview und empirische Analyse der Daten des sozio-ökonomischen Panels" der Fritz-und-Hildegard-Berg-Preis für Gesundheitswissenschaften verliehen.

       
 

Neues Graduiertenkolleg an der Universität Bamberg

 

An der Universität Bamberg wird ein von der DFG gefördertes Graduiertenkolleg "Märkte und Sozialräume in Europa" (MSE) mit sozialwissenschaftlichem Schwerpunkt eingerichtet, an dem DIW-Forschungsprofessor Johannes Schwarze beteiligt ist. Angesprochen sind Sozial-, Wirtschafts- und Rechtswissenschaftler/innen, die Interesse an einer interdisziplinären Zusammenarbeit haben.

Nähere Informationen unter der URL:

http://www.uni-bamberg.de/sowi/mse/

       
 

Personalia

 

Gert G. Wagner wurde vom "Gesundheitsoekonomischen Ausschuss" des "Vereins für Socialpolitik" als Mitglied kooptiert.

Thorsten Schneider wird sich im Rahmen eines Forschungsaufenthaltes, während dessen ein deutsch-britischer Ländervergleich zu Bildungsentscheidungen durchgeführt werden soll, von Januar bis März 2002 im European Centre for Analysis in the Social Sciences
(ECASS), Universtity of Essex, aufhalten.

Attention International Users:

       
 

Information about changes in the German part of the Cross-National- Equivalent-Files (CNEF and $PEQUIV-Files 1984-2000)

 

I. What`s new ?

The current release of the CNEF/$PEQUIV-files contains new variables. Most of these were released on the international edition of the CNEF files. They appear for the first time on the SOEP release. The new variables include:

Equivalence scale input variables:
H11101$$ = Number of Household members age 0-14
H11102$$ = Number of Household members age 15-18
H11103$$ = Number of Household members age 0-1
H11104$$ = Number of Household members age 2-4
H11105$$ = Number of Household members age 5-7
H11106$$ = Number of Household members age 8-10
H11107$$ = Number of Household members age 11-12
H11108$$ = Number of Household members age 13-15
H11109$$ = Number of Household members age 16-18
H11110$$ = Number of Household members age 19+ or 16-18 and independent
H11111$$ = Indicator if Head is in Household
H11112$$ = Indicator if Wife/Spouse is in Household

The Equivalence scale input variables allow users to create a variety of equivalence scales like the OECD equivalence scale, the German BSHG-scale or the British McClements-scale. All former equivalence weight variables are dropped.

Yearly Income variables:
I11117$$ = Household private retirement income
I11217$$ = Impute Household private retirement income

The variable I11117$$ gives the amount of private retirement income received by all household members. Private retirement income is income from a life insurance, private old age pension, company pension or income from insurance for public employees. Private Retirement income is part of the pre government income (I11101$$).

Identifiers:
X11105$$ = Interview status

The variable X11105$$ indicates, for all persons who were enumerated for a possible interview, whether that person was actually interviewed in a given year or is a child living in a household. (The corresponding information in the original SOEP-data is: $NETTO = 1, 2).

Weighting variables:
W11107$$ = Respondent Individual Cross-section weight
W11108$$ = Respondent Individual Longitudinal weight
W11109$$ = Population factor for W11103$$
W11110$$ = Population factor for W11107$$
W11111$$ = Population factor for W11108$$

These new weight variables are integrated in the CNEF due to different weighting schemes in the British Household Panel Study (BHPS). They have no corresponding information in the SOEP and therefore are all set to missing.

Employment variables:
E11201$$ = Impute Annual work hours of individual

This information is only used for the BHPS data and is therefore set to missing.

II. Important modifications in the current release of the CNEF/$PEQUIV-files

In the current release of the CNEF/$PEQUIV-files some important modifications have been made. These are:

Population coverage:

The population in the CNEF/$PEQUIV-files now covers the total gross number of individuals in a given year. All persons living in targeted households (including all children) are now included in the dataset. The population in the CNEF/$PEQUIV-files thus has been extended to all persons with the original SOEP information $NETTO = 1,2,3,4 and $HNETTO = 1.

In contrast to the original SOEP data for the wave 2000, you will find in the CNEF/$PEQUIV-Files the population of subsample A through E only. The new random sample F which was drawn in the survey year 2000, is not included, because the algorithm used to impute missing values due to item non-response heavily relies on longitudinal information. It is therefore not possible to impute missing values only with cross sectional information (c.f. Barbara A. Butrica (1997): Imputation methods for filling in missing values in the PSID-GSOEP Equivalent-file 1980-1994).

Income variables:

The figures for pre- and post-government income (I11101$$ and I11102$$) now exclude the imputed rent from owner-occupied housing (I11105$$).

The imputed rent variable (I11105$$) is now generated with a different algorithm. The underlying logic of the algorithm is to estimate, for home owners, the rent their home would command. To implement this idea the algorithm estimates rent per square meters of living space in a sample of renters in private market housing. The estimated coefficients are assigned to otherwise comparable owner occupiers. Then owner related costs (like maintenance and operation costs and mortgage interest payments) are deducted. (For more details see: Joachim R. Frick und Markus M. Grabka (2001): Der Einfluß von Imputed Rent auf die personelle Einkommensverteilung. Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Bd. 221/3, S. 285-308. or : Joachim R. Frick and Markus M. Grabka (2001): The personal distribution of income and imputed rent - a cross-national comparison for the UK, West Germany and the USA;

http://www.iser.essex.ac.uk/activities/bhps2001/docs/pdf/papers/grabka.pdf ( PDF-Dokument).

Starting with survey year 2000 private transfers include one time gifts, donations, lottery winnings and inheritances of at least 5000 DM (original SOEP variable in 2000 is QH45a)

Public transfers (I11107$$) now include income from "governmental home owners assistance". This subsidy has been introduced as early as 1996 but SOEP data covers this for the first time in 2000. We generated this information retrospectively for all years since then (original SOEP variable in 2000 is QH3904).

Employment variables:

E11101$$ = Annual work hours of Individual

The annual work hours of a given individual are now generated with a new algorithm which takes into account not only the number of months worked (this number is surveyed) but also the heterogenity of weekly working hours during the last year (which is not surveyed directly). This algorithm pools the observations for each employment status across years. Then it regresses weekly hours on age, age squared, marital status, number of children and years of education for gender and the type of employment status (full time, part time, marginal employment) separately. The imputed weekly hours are assigned to construct the annual hours worked in the previous year.

III. Additional Remarks

Comparing the results for data collected in the survey years 1999 to 2000 there are some remarkable changes in the mean of three income components: household labor income (I11103$$), capital income (I11104$$) and private transfers (I11106$$). As a result of this, the mean income for pre and post-government income increases by as much as 20%. This variation most likely is driven by real changes as well as by questionnaire amendments.

On the one hand, the increase in labor income reflects the rising labor force participation in Germany for the survey year 2000. Additionally there is a notable increasing stock of wealth being held at the stock market.

On the other hand, two changes in the questionnaire for income related questions are of importance: In survey year 2000 private transfers contain one time gifts, donations, lottery winnings and inheritances of more than 5000 DM. Additionally the question for capital income asks for the first time explicitly for financial gains.

       
 

Specific changes in the PSID-CNEF File and the BHPS-CNEF File

 

In addition to the above changes there have been some file specific changes that users should note:

1. The PSID portion of the CNEF has been updated with the PSID generated "New Income Plus" file. This file includes income values that have been edited for odd cases and outliers.

2. In addition to the inclusion of both enumerated and interviewed survey respondents, this year’s release codes the age of newborn household members with the value "0".

       
 

New Release of the GSOEP and CNEF Files Expected by End of Year

 

The Cornell University team expects to ship the next release of the GSOEP and Cross-National Equivalent Files by the end of the year.

       
 

NEW: GSOEP Poster

 

The SOEP/GSOEP data set is a rich source of socio-economic information about life in Germany. This is of interest to a wide range of national and international researchers in different disciplines. To spread the information about our data set, we created a poster, which you find enclosed in this mail.

We kindly ask you to hang the poster at your office and/or send it to (potentially) interested parties.

You can order more exemplars (for example for your or other institutions and/or conferences etc.) in English or German at soepmail@diw.de.

       
 

Citing the SOEP/GSOEP

 

When using the SOEP/GSOEP database, you are kindly asked to indicate this source in your publications. We suggest this bibliographical reference:

SOEP Group (2001): The German Socio-Economic Panel (GSOEP) after more than 15 years - Overview. In: Elke Holst, Dr. Dean R. Lillard and Thomas A. DiPrete (eds.): Proceedings of the 2000 Fourth International Conference of German Socio-Economic Panel Study Users (GSOEP2000), Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung (Quarterly Journal of Economic Research), Vol. 70, No. 1, pp. 7-14.

Thank you very much!

       
 

SOEP in the Social Science Citation Index

 

Even though all users of GSOEP data have promised to send us their papers based on GSOEP data, a large number of these publications are still missing. We kindly ask all users to send us their published work.

Moreover, we would very much appreciate it if you could include in the title of your paper the abbreviation "GSOEP", or respectively the long version "German Socio-economic Panel". This would allow us to better identify work done on the basis of GSOEP data and therefore considerably increase the number of bibliographies in SOEPlit.

Another way to improve the visibility of GSOEP – which helps to keep the survey funded – would be to increase the number of GSOEP-data based papers cited in the Social Science Citation Index. We therefore, kindly ask you to use the terms "SOEP" or "GSOEP" also in abstracts (the same should apply to CNEF, PACO, CHER, or EPAG).

Thank you very much!

       
 

SOEP Prize 2001

 

In November 2001 the best SOEP-Papers for the years 1999-2001 were honored.

Out of more than 400 registered publications in SOEPlit, 39 were nominated. The prize winners were chosen by members of the GSOEP advisory board: Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas at Austin, Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, University of Konstanz, as well as from Prof. Dr. Gert G. Wagner, SOEP Director and European University Viadrina, Frankfurt(Oder). The Laudationes were given by Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, member of the SOEP advisory Board/University of Regensburg.

The prizes are funded by The Society of Friends of the DIW (Vereinigung der Freunde des DIW).

Prize criteria are:

1. Does the study use the longitudinal aspects of the SOEP?

2. Is the study just comparative (a negative factor) or does it take Germany seriously on its own? In other word: Is the study original work or merely a replication for Germany of work done on another country?

3. On the margin: The quality of the journal counts.

Three prize categories are established: (1) Best Paper(s) (2) Best Junior Paper(s) (author(s) not older than 35 years of age when published) and (3) Best Policy Paper(s).

Best Papers

First Prize:

Robert E. Goodin, Bruce Headey, Ruud Muffels, and Henk-Jan Dirven (1999): The Real Worlds of Welfare Capitalism, Cambridge University Press.
Prize money: DM 2 000,--.

Second Prizes:

Kornelius Kraft (2001): Unemployment and the Separation of Married Couples, Kyklos Vol. 54, No. 1, pp. 67-88.
Prize money: DM 1 000,--.

Olaf Hübler and Anja König (1999): Betriebliche Weiterbildung, Mobilität und Beschäftigungsdynamik - Empirische Untersuchungen mit Individual- und Betriebsdaten, Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Vol. 219, No. 1+2, pp. 165-193
Prize money: DM 1 000,--.

Best Junior Publication

First Prize:

Frank Siebern (2000): Better LATE? Instrumental Variables Estimation of the Returns to Job Mobility during Transition, German Economic Review, Vol. 1, No. 3, pp. 335-362.
Prize money: DM 2 000,--.

Second Prize (2 winners):

Holger Fabig (1999): Income Mobility and the Welfare State: An International Comparison with Panel Data, Journal of European Social Policy, Vol. 9, No. 4, pp. 331-349.
Prize money: DM 1 000,--.

Marc Szydlik (2000): Lebenslange Solidarität? Generationenbeziehungen zwischen erwachsenen Kindern und Eltern, Opladen: Leske + Budrich.
Prize money: DM 1 000,--.

Best policy paper

Howard Oxley, Thai Thanh Dang und Pablo Antolín (2001): Poverty Dynamics in Six OECD Countries, OECD Economic Studies, Vol. 30, No. 1, pp. 7-52.
Prize money: DM 1 500,--.

See also: http://www.diw.de/deutsch/dasinstitut/vdf/soep-preis-englisch.html

       
 

CALL FOR PAPERS:

  5th International German Socio Economic Panel User Conference - GSOEP2002 - Berlin, July 3-4, 2002
Deadline: February 28, 2002

The fifth international German Socio-Economic Panel user conference (GSOEP2002) will be held in Berlin, July 3-4, 2002. The conference provides researchers who use the GSOEP the opportunity to present and discuss their work with other researchers familiar with the GSOEP data. Researchers in all disciplines who use either the Public-Use version of the SOEP or the GSOEP part of the Cross-National Equivalent Files (CNEF) are encouraged to submit an abstract. Research making use of the longitudinal features of the GSOEP data are especially encouraged. Papers on survey statistic issues (e.g. attrition or missing value problems) and on topics of survey research (e.q. panel or mode effects) are especially welcome as well.

Those interested should submit a one page abstract. Electronic submissions are accepted in the following formats: MSWord, WordPerfect or *.pdf files. The deadline for submissions is February 28, 2002. Authors will be notified by March 17, 2002. All papers must be written and presented in English.

Shorter versions of accepted papers will be published in a volume of conference proceedings (Journal of Applied Social Science Studies [Schmollers Jahrbuch], 1/2003) with the understanding that a full version of your paper may be submitted to another professional journal.

Members of the program committee include:

Jennifer Hunt (Université de Montréal/Canada), Elke Holst (SOEP/DIW Berlin), Heather Laurie (ISER/Essex/UK, laurh@essex.ac.uk), Ruud Muffels (Tilburg University/NL, Ruud.J.Muffels@kub.nl), and Jürgen Schupp (SOEP/DIW Berlin),

Further information is available from:

Prof. Jennifer Hunt, Ph.D.
Program Chairperson, GSOEP2002
Université de Montréal
Département de sciences économiques
3150, rue Jean-Brillant, bureau C-6042
C.P. 6128, Succ. centre-ville
Montréal (PQ) H3C 3J7, CANADA
Tel: (514) 343-6760
FAX: (514) 343-7221
E-mail: jennifer.hunt@umontreal.ca

And the local GSOEP2002 organizers: Dr. Elke Holst
SOEP/DIW Berlin
14191 Berlin, GERMANY
Tel.: +49-30-89789-281
Fax: +49-30-89789-109
Email: eholst@diw.de

Dr. Jürgen Schupp
SOEP/DIW Berlin
14191 Berlin, GERMANY
Tel.: +49-30-89789-238
Fax: +49-30-89789-109
Email: jschupp@diw.de

Please email submissions only to: gsoep2002@diw.de.

We ask scholars to travel on their own funds. If this is not possible, we provide partial reimbursement of expenses to the person giving a paper (one grant per paper) at the following rates depending on which country presenters are coming: up to € 125 (Germany), up to € 500 (Europe), up to € 750 (overseas).

The "Society of Friends of the DIW Berlin" will honor the presenters of the best three papers. The GSOEP2002 program committee will choose the best three papers which will be announced at the end of the conference.

Interested parties can also consult our homepage which will be periodically updated:

http://www.diw.de/deutsch/sop/aktuelles/gsoep2002.html or http://www.diw.de/english/sop/aktuelles/gsoep2002.html.

       
 

CALL FOR PAPERS:

  The 10th International Conference on Panel Data, Berlin,
July 5-6, 2002
Deadline: February 1, 2002

The aim of this conference is to bring together economists, econometricians, statisticians, and social scientists who are interested in or are working on panel data issues. This years’ conference focuses on applied econometric issues, directly following the fifth international German Socio-Economic Panel user conference (GSOEP2002).

The topics of invited lectures are

Duration Models and Panel Data, Time Series Properties of Panel Data, The Potential and the Problems of Matched Employer Employee Data Sets, Administrative Panel Data Sets in the United States, Econometrics of Earnings Mobility, Returns to Education. These topics will be presented by the following (confirmed) invited speakers: V. Joseph Hotz (UCLA), Stephen Jenkins (ISER, University of Essex), Chihwa Kao (Syracuse University), Francis Kramarz (CREST-INSEE, Paris), and Gerard van den Berg (Free University of Amsterdam).

Contributed papers are welcome in all areas of panel econometrics – theory and applications.

For doctoral students (PhD) presenting papers, there will be limited funding available on an application basis.

Deadlines:
Submission of papers: February 1, 2002
Acceptance of papers: End March, 2002
Grant Decisions:April, 2002

Scientific Committee: Manuel Arellano (CEMFI Madrid)
Badi Baltagi (Texas A&M University)
Gerard van den Berg (University of Amsterdam)
John Haisken-DeNew (DIW Berlin)
Almas Heshmati (The United Nations University)
Bo Honoré (Princeton University)
Cheng Hsiao (University of Southern California)
Jan Kiviet (University of Amsterdam)
Anders Klevmarken (Uppsala University)
Jaya Krishnakumar (University of Geneva)
Michael Lechner (University of St. Gallen)
Markus Pannenberg (DIW Berlin)
Jaques Mairesse (CREST-INSEE)
Esfandiar Massoumi (Southern Methodist University)
László Mátyás (Budapest University)
Marc Nerlove (University of Maryland)
Hashem Pesaran (University of Cambridge)
Patrick Sevestre (University of Paris XII)
Tom Wansbeek (University of Groningen)

Chair of Scientific Committee:
Michael Lechner, University of St. Gallen

Local Organizers:
John P. Haisken-DeNew, DIW Berlin
Markus Pannenberg, DIW Berlin

Email for submission of papers (as PDF):
panel2002@unisg.ch

For further information please see the Call for Papers in the attachment of this NEWSLETTER.

       
 

DFG-supported Graduate Program at University of Bamberg: Markets and Social Systems in Europe (MSE)

 

Interdisciplinary investigation of the development of markets and social spaces in the context of global competition, European regulation and national traditions is the aim of the DFG-supported Graduate Program at University of Bamberg "Markets and Social Systems in Europe (MSE)". DIW Research Professor Johannes Schwarze is member of the department running this program.

14 grants for doctorate students and 2 grants for post docs will be available as of April 1, 2002. Further information is available on the program’s website at:

http://www.uni-bamberg.de/sowi/mse/

       
 

New GSOEP Publications
Literatur- Neuerscheinungen

 

The complete reference of all GSOEP based articles is available on "SOEPlit", a program you can get on disk (order with the attached order form) or by download directly from our homepage:

http://www.diw.de/english/sop/soeplit .

You can also make searches for GSOEP publications interactively (in English and German language) at:

http://www.diw.de/soep/soeplit.

* * *

Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEPlit vor, das Sie per Download in gepackter Form von unserer Homepage herunterladen können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren. Es liegt unter:

http://www.diw.de/deutsch/sop/soeplit

Sie haben auch die Möglichkeit, interaktiv im Internet Literaturrecherchen im SOEPlit durchzuführen unter

http://www.diw.de/soep/soeplit .

Behrendt, Christina (2000): Bieten private Renten eine gangbare Alternative? Ihre Verteilungswirkungen in einer vergleichenden Perspektive. In: Internationale Revue für Soziale Sicherheit, Jg. 53, Heft 3, S. 3-29.

Beret, Pierre und Dupray, Arnaud (2000): Allocation et effet salarial de la formation professionnelle continue en France et en Allemagne: Une approche en terme d'information. In: Économie Publique (Efficacité des systèmes éducatifs et de formation, Vol. 1), Heft 5, S. 221-269.

Biewen, Martin and Jenkins, Stephen P. (2001): Who is most likely to be poor in Germany. In: Becker, Irene; Ott, Notburga und Rolf, Gabriele (Hrsg.): Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft. Festschrift für Richard Hauser zum 65. Geburtstag, Frankfurt/New York: Campus, S. 440-462.

Bradbury, Bruce and Jäntti, Markus (2001): Child poverty across twenty-five countries (chapt. 3). In: Bradbury, Bruce; Jenkins, Stephen P. and Micklewright, John (eds.): The Dynamics of Child Poverty in Industrialised Countries, Cambridge: Cambridge University Press, S. 62-912.

Burkhauser, Richard V.; Butrica, Barbara A.; Daly, Mary C. and Lillard, Dean R. (2001): The Cross-National Equivalent File: A product of cross-national research. In: Becker, Irene; Ott, Notburga und Rolf, Gabriele (Hrsg.): Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft. Festschrift für Richard Hauser zum 65. Geburtstag, Frankfurt/New York: Campus, S. 354-376.

Burkhauser, Richard V.; Holtz-Eakin, Douglas and Rhody, Stephen E. (1997): Labor Earnings Mobility and Inequality in the United States and Germany Dursing the Growth Years of the 1980s. In: International Economic Review, Jg. 38, Heft 4, S. 775-794.

Daly, Mary (1999): Welfare States, Gender and Poverty. In: Hufton, Olwen and Kravaritou, Yota (eds.): Gender and the Use of Time, TheHague (et al.): Kluwer Academic Publishers, S. 127-149.

Daly, Mary (2000): The Gender Division of Welfare - The Impact of the British and German Welfare States, Cambridge: Cambridge University Press.

Deutscher Bundestag (2001): Antrag: Für eine Reintegration von Sozialhilfeempfängern in den Arbeitsmarkt - Anreize für die Rückkehr in das Erwerbsleben erhöhen (Drucksache 14/5982), Berlin.

Eberharter, Veronika V. (1999): Weibliche Haushaltsvorstände - Ein Phänomen sich ändernder Haushaltsstrukturen oder Neudefinition tradierter Rollen:globals? In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 219, Heft 3+4, S. 298-307.

Eberharter, Veronika V. (2001): Gender roles, labour market participation and household income position. In: Structural Change and Economic Dynamics, Jg. 12, S. 235-246.

Ehrhardt, J.J.; Saris, W.E. and Veenhoven, R. (2000): Stability of Life-Satisfaction over Time. Analysis of change in ranks in a national population. In: Journal of Happiness Studies, Heft 1, S. 177-205.

Euwals, Rob (2001): The Predictive Value of Subjective Labour Supply Data: A Dynamic Panel Data Model with Measurement Error. IZADP No. 400, Bonn: Institute for the Study of Labour (IZA).

Ferrer-i-Carbonell, Ada and van Praag, Bernard M.S. (2001): The subjective costs of health losses due to chronic diseases - An alternative model for monetary appraisal. Discussion Paper No. 262, Berlin: German Institute for Economic Research (DIW Berlin).

Frick, Joachim und Lahmann, Herbert (2001): Zur Wohnsituation in West- und Ostdeutschland - Anstieg der Mieten zum Stillstand gekommen - Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). In: DIW Wochenbericht, Jg. 68, Heft 41, S. 625-633.

Gottschalk, Peter and Smeeding, Timothy M. (1997): Cross-National Comparisons of Earnings and Income Inequality. In: Journal of Economic Literature (JEL), Jg. 35, Heft 2, S. 633-687.

Grawe, Nathan D. (2001): Intergenerational Mobility in the US and Abroad: Quantile and Mean Regression Measures (Dissertation), Chicago: University of Chicago, Faculty of the division of the social sciences.

Grund, Christian (2001): Zum Signalcharakter unterschiedlicher Wege der Stellenfindung. In: Die Betriebswirtschaft (DBW), Jg. 61, Heft 5, S. 519-529.

Grund, Christian and Sliwka, Dirk (2001): The Impact of Wage Increases on Job Satisfaction - Empirical Evidence and Theoretical Implications. IZADP No. 387, Bonn: Institute for the Study of Labour (IZA).

Haisken-DeNew, John; Pischner, Rainer und Wagner, Gert G. (2001): Private Internet-Nutzung: Bildung und Einkommen auch bei Jugendlichen von großer Bedeutung. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 68, Heft 40, S. 619-623.

Heineck, Guido (2001): The determinants of church attendance and religious human capital in Germany: Evidence from panel data. Discussion Paper No. 263, Berlin: German Institute for Economic Research (DIW Berlin).

Henke, Klaus-Dirk; Grabka, Markus M. und Borchardt, Katja (2001): Kapitalgedeckter Krankenversicherungsschutz - Eine Modellbeschreibung und erste Ergebnisse -. Diskussionspapiere zu Staat und Wirtschaft 30/2001, Berlin: European Centre for Comparative Government and Public Policy.

Hillert, A. et al. (2001): Berufliche Belastungen, Werthierarchie und differentielle Zufriedenheit: stationär behandelte psychosomatische Patienten und Bevölkerung im Vergleich. In: Verband Deutscher Rentenversicherungsträger (Hrsg.): 10. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Wissenstransfer zwischen Forschung und Praxis (DRV-Schriften Bd. 26), Frankfurt/M.: DRV, S. 175-176.

Himmelreicher, Ralf K. (2001): Soziodemographie, Erwerbsarbeit, Einkommen und Vermögen von westdeutschen Haushalten: Eine Längsschnitt-Kohortenanalyse auf Datenbasis des SOEP (1984-1997) (Dissertation), Berlin: Logos. (Auch erschienen 2000: IZA Reprint Series A - 26/2000. Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA))

Holst, Elke und Schupp, Jürgen (2001): Employment Behaviour Among Women in Germany: Differences Between East and West Persists. In: Economic Bulletin, Jg. 38, Heft 11, S. 377-384.

Holst, Elke und Schupp, Jürgen (2001): Erwerbsverhalten von Frauen: Trotz Annäherung immer noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. In: DIW Wochenbericht, Jg. 68, Heft 42, S. 648-658.

Hufnagel, Rainer (2001): Lebensmittelkonsum und Gesundheitsbewusstsein. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft (HuW), Heft 3, S. 110-119.

Hufnagel, Rainer (2001): Neue Mikroökonomik und Nachfrageanalyse - Das Stone-Geary-Gossen-Lancaster-Modell (Habilitation), Frankfurt/Main: Peter Lang.

Hufnagel, Rainer (2001): Zur Berücksichtigung des Alters in Mincers Bruttostundenlohnfunktion. In: Schumacher, Erich und Streichfuss, Klaus (Hrsg.): Proceedings der 5. Konferenz der SAS-Anwender in Forschung und Entwicklung, Stuttgart-Hohenheim: Universität Hohenheim, S. 169-179.

Jürges, Hendrik (2001): Do Germans Save to Leave an Estate? An Examination of the Bequest Motive. In: Scandinavian Journal of Economics, Jg. 103, Heft 3, S. 391-414. (Auch erschienen 1998: Diskussionspapier Nr. 98-24. Universität Dortmund, Wirtschafts- u. Sozialwissenschaftliche Fakultät)

Klein, Thomas (2001): Der Einfluss differentieller Mortalität auf den ökonomischen Status im Alter. In: Becker, Irene; Ott, Notburga und Rolf, Gabriele (Hrsg.): Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft. Festschrift für Richard Hauser zum 65. Geburtstag, Frankfurt/New York: Campus, S. 486-502.

Knuth, Matthias; Schräpler, Jörg-Peter und Schumann, Diana (2001): Die Neuverteilung von Beschäftigungschancen und -risiken in der Dienstleistungsgesellschaft. In: Graue Reihe 2001-01, Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik.

Krause, Peter (2001): Einkommen in Deutschland - Entwicklung, Dynamik, permanente Verteilung und Redistribution. In: Becker, Irene; Ott, Notburga und Rolf, Gabriele (Hrsg.): Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft. Festschrift für Richard Hauser zum 65. Geburtstag, Frankfurt/New York: Campus, S. 418-439.

Lakemann, Ulrich; Liebigt, Katja und Beer, Regina (2001): Ehrenamt in Thüringen. Entwicklungen und Potenziale bürgerschaftlichen Engagements. In: Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit (Hrsg.): Ehrenamtliches Engagement in Thüringen, Erfurt, S. 9-69.

Lauer, Charlotte and Steiner, Viktor (2001): Education and Earnings in Europe - Germany. In: Harmon, Colm; Walker, Ian and Westergaard-Nielsen, Niels (eds.): Education and Earnings in Europe - A Cross Country Analysis of the Returns to Education, Cheltenham / Northampton: Edward Elgar, S. 102-128.

Loeffelholz, Hans Dietrich von (2001): Wirtschaftliche Auswirkungen von Zuwanderung - Kosten der Nicht-Integration von Migranten. In: Mehrländer, Ursula und Schultze, Günther (Hrsg.): Einwanderungsland Deutschland: neue Wege einer nachhaltigen Integration, Bonn: Dietz, S. 92-116.

Mäkinen, Tiina (1999): Strukturelle Zwänge, Sozialpolitik und Armut. In: Internationale Revue für Soziale Sicherheit, Jg. 52, Heft 4, S. 3-28.

Niefert, Michaela; Ott, Notburga und Rust, Kristina (2001): Willingness of Germans to Move Abroad. In: Friedmann, Ralph; Knüppel, Lothar und Lütkepohl, Helmut (eds.): Econometric Studies: A Festschrift in Honour of Joachim Frohn (Empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie, Bd. 8), Münster-Hamburg-London: Lit, S. 317-333.

o.V. (2001): Diplom macht nicht glücklicher. In: BIZZ, Heft 11, S. 32.

o.V. (2001): Langfristige Parteibindung: Nur noch ein Mythos? In: interesse, Heft 10, S. 1-3.

Ondrich, Jan and Spiess, C. Katharina (1998): Care of children in a low fertility setting: Transitions between home and market care for pre-school children in Germany. In: Population Studies, Jg. 52, S. 35-48.

Ondrich, Jan; Spiess, C. Katharina; Yang, Quin and Wagner, Gert G. (1999): Full Time or Part Time? German Parental Leave Policy and the Return to Work after Childbirth in Germany. In: Research in Labor Economics, Jg. 18, S. 41-74.

Osberg, Lars (2001): Labour Supply and Inequality Trends in the U.S.A. and Elsewhere. In: Paper presented at CSLS/IRPP conference on "Linkages between Economic Growth and Inequality", January 26, 2001, Ottawa, Halifax.

Pannenberg, Markus (2001): Schützt Weiterbildung on-the-job vor Arbeitslosigkeit? In: Weizsäcker, Robert K. von (Hrsg.): Bildung und Beschäftigung (Schriften des Vereins für Socialpolitik, Neue Folge Bd. 284), Berlin: Duncker & Humblot, S. 275-291.

Pischke, Jörn-Steffen (2001): Continuous Training in Germany. In: Journal of Population Economics, Jg. 14, Heft 3, S. 523-548. (Auch erschienen 1996: Working Paper No. 5829, Cambridge: National Bureau of Econom ic Research (NBER))

Rosenbladt, Bernhard von (2001): Feasibility Study "Einkommensstarke Haushalte". 3. Bericht - Schlussfolgerungen aus der Testerhebung 2001, München: NFO Infratest.

Schäfer, Holger (2001): Einkommen und Lohndiskriminierung von Frauen - Trends und Bestimmungsfaktoren. In: iw-trends, Jg. 28, Heft 3, S. 56-73.

Schluter, Christian (2001): Child poverty in Germany: trends and persistence (chapt. 6). In: Bradbury, Bruce; Jenkins, Stephen P. and Micklewright, John (eds.): The Dynamics of Child Poverty in Industrialised Countries, Cambridge: Cambridge University Press, S. 154-173.

Schneider, Thorsten; Drobnic, Sonja und Blossfeld, Hans-Peter (2001): Pflegebedürftige Personen im Haushalt und das Erwerbsverhalten verheirateter Frauen. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 30, Heft 5, S. 362-383.

Schräpler, Jörg-Peter und Schumann, Diana (2001): Zweite Tertiarisierung und Arbeitsmarktdynamik - Deskriptive Exploration mit der IAB-Beschäftigtenstichprobe und dem Sozio-oekonomischen Panel. In: Graue Reihe 2001-04, Gelsenkirchen: Institut Arbeit und Technik.

Staedtke, D. et al. (2001): Job Related Valies, Motivation and Stress: Psychosomatic Inpatients Compared to a Population-Based Representative Sample. In: Peek, W.J. and Lankhorst, G.J. (eds.): 1st World Congress of the International Society of Physical and Rehabilitation Medicine, Amsterdam July 7-13, 2001 (ISPRM I): Monduzzi Editore (Medimond Inc.), S. 713-717.

Steiner, Viktor und Jacobebbinghaus, Peter (2001): Verteilungswirkungen der Subventionierung von Sozialbeiträgen im Niedriglohnbereich. In: Becker, Irene; Ott, Notburga und Rolf, Gabriele (Hrsg.): Soziale Sicherung in einer dynamischen Gesellschaft. Festschrift für Richard Hauser zum 65. Geburtstag, Frankfurt/New York: Campus, S. 618-647.

van Praag, Bernard M.S.; Frijters, P. and Ferrer-i-Carbonell, Ada (2000): A Structural Model of Well-being: With an Application to German Data. Tinbergen Institute Discussion Paper TI 2000-053/3, Amsterdam: Tinbergen Institute.

       
 

SOEP Advisory Board /
SOEP-Beiratsmitglieder

 

Dr. Sabine Bechtold,
Statistisches Bundesamt, Wiesbaden,
Prof. Michael Burda, Ph.D.,
Humboldt Universität zu Berlin,
Prof. Dr. Heinz P. Galler,
Martin-Luther-Universität Halle,
Prof. Dr. Jonathan Gershuny,
Essex University/Großbritannien,
Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D.,
University of Texas, Austin, TX/USA,
Prof. Dr. Wolfgang Jagodzinski,
GESIS, Universität zu Köln,
Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer,
Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin,
Prof. Dr. Heinz Sahner,
Martin-Luther-Universität Halle,
Prof. Dr. Gisela Trommsdorff,
Universität Konstanz,
Prof. Dr. Wolfgang Wiegard,
Universität Tübingen,

Dr. Ilona Baudis, Senatsverwaltung für Kultur,
Wissenschaft und Forschung, Berlin,
Dr. Angelika Willms-Herget, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Bonn,

Helga Hoppe, DFG, Bonn.

       
 

SOEP Staff/ MitarbeiterInnen/ Affiliates

  Team-Seite
       
 

IMPRESSUM

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Dr. Elke Holst.
Vertretung: Dr. Jürgen Schupp.

Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW),
Königin-Luise-Str. 5,
D-14195 Berlin,
Tel.: 030/89789-281,
Telefax: 030/89789-109,
Email: eholst@diw.de
Hinweise und Bestellwünsche zum NEWSLETTER bitte an: soepmail@diw.de

       
 

Anlagen

 
  • Adressenkartei ( PDF-Dokument)
  • Bestellschein ( PDF-Dokument)
  • Anmeldung ( PDF-Dokument) zum Workshop "Einführung in die Nutzung von SOEP- Daten" am 18. und 19. März 2002
  • Call For Papers ( PDF-Dokument) 5th International German Socio-Economic Panel Conference -GSOPE2002-
  • Call For Papers ( PDF-Dokument) 10th Intenational Confrense on Panel Data

Buchempfehlungen / Book commendation

Neue Entwicklung in der Wirtschaftswissenschaft:
Zusammenfassung/Bestellschein ( PDF-Dokument, 130 KB).

Soziodemographie, Erwerbsarbeit, Einkommen und Vermögen von westdeutschen Haushalten Eine Längsschnitt-Kohortenanalyse auf Daten-basis des SOEP (1984 - 1997):
Zusammenfassung ( PDF-Dokument).

Careers of Couples in Contemporary Societies: From Male-Breadwinner to Dual-Earner Families:
Zusammenfassung ( PDF-Dokument)
Abstract ( PDF-Dokument).

Techniques of Event History Modelling. New Approaches to Causal Analysis: Abstract ( PDF-Dokument).