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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 29, Juli 1995


 

Inhalt

 
       
 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

nach den "Neuerungen bei Datenschutzregelungen" (vgl. SOEP-NEWSLETTER Nr. 28/95) haben wir verschiedentlich Anfragen bezüglich der Nutzung von tiefgegliederten Regionaldaten erhalten. Wir sind dabei zum Teil zunächst auch auf Unverständnis bezüglich der Notwendigkeit der Erarbeitung eines Datenschutzkonzeptes durch die NutzerInnen selbst gestoßen; was sich jedoch im Laufe des Gesprächs schnell wieder auflöste. Der Schutz tiefer gegliederter regionaler Zusatzinformationen ist eine datenschutzrechtlich so diffizile Angelegenheit, daß unbedingt der örtliche Datenschutzbeauftragte bei der Erstellung des Datenschutzkonzeptes beim jeweiligen Datennutzer bzw. der Datennutzerin miteinbezogen werden sollte. Ein solider Datenschutz ist für eine Panelerhebung, die auf das langfristige Vertrauen der Befragten angewiesen ist, unabdingbar. Nur wenn die Informationen, die uns die SOEP-TeilnehmerInnen geben, auch verantwortlich verwaltet werden, d.h. hundertprozentig anonym bleiben, können wir mit der Mitarbeit der Befragten rechnen.

Haben Sie bitte deshalb Verständnis, wenn Ihnen durch den erforderlichen Datenschutz ein größerer Aufwand entstehen sollte. Falls Sie noch Fragen haben oder Unterstützung benötigen, rufen Sie uns an. Wir stehen Ihnen mit Rat und Tat gerne zur Seite. In diesem NEWLETTER finden Sie zudem allgemeine Hinweise sowie ein Formblatt zur datenschutzrechtlichen Verpflichtung Ihrer MitarbeiterInnen und StudentInnen.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

Impressum

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Dipl.-Volksw. Elke Holst
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)
Königin Luise Str. 5
D-14195 Berlin
Tel.: (030) 89789-281
Telefax: (030) 89789-200
       
 

SOEP VIA INTERNET

  Die Versuchsphase der Einführung des SOEP-NEWSLETTERs via Internet ist weitgehend abgeschlossen. Sie können problemlos sowohl diese und einige vorherige Ausgaben des NEWSLETTERs wie auch weitere Informationen zum SOEP via Internet bzw. world wide web (www) abrufen. Hierzu gehört auch die aktuelle SOEP-Literaturliste und eine übersichtliche, knappe Projektbeschreibung für potentielle InteressentInnen.

Wir werden künftig auch die auf SOEP-Basis erstellten DIW-Diskussionpapiere einspeisen. Da seit Januar das DIW seine Wochenberichte (einschl. Tabellen) mittels WWW anbietet, werden zudem auch "links" zu den dort erscheinenden Beiträgen mit SOEP-Bezug hergestellt. Nach Abschluß der Vernetzungsarbeiten im DIW werden Sie am Jahresende zudem sämtliche neuen e-mail-Adressen der Projektmitglieder auf der SOEP-Seite vorfinden.

Weiterhin wurden einige links (z.B. nach unseren PartnerInnen in Syracuse) eingerichtet, die per "mouse-click" eine schnelle Kontaktaufnahme zu interessanten Einrichtungen im In- und Ausland ermöglichen.

Sämtliche SOEP-Infos und den NEWSLETTER via Internet finden Sie unter:

<http://www.diw-berlin.de/soep/>

Auch die neueste Version des Programms SOEPLIT (Version 02.5e vom Juli '95) können TeilnehmerInnen im Internet mittels FTP (File-Transfer-Protocol) vom DIW-Unix-Server kopieren. Dieses finden Sie unter:

<FTP://www.diw-berlin.de/soep/soeplit/>

Weiterhin wurde die überarbeitete und aktualisierte Fassung von SOEPINFO auf diese Weise eingespeist und kann auf den lokalen PC transferiert werden:

<FTP://www.diw-berlin.de/pub/soep/soepinfo/>

In der längerfristigen Perspektive ist auch die grafische Übermittlung sämtlicher Fragebogenseiten des SOEP mittels Eingabe der Fragebogennummer und des jeweiligen Jahres geplant!

Gelegentlich finden wir Artikel in Tageszeitungen und Journalen, die SOEP-Ergebnisse einer breiteren Öffentlichkeit zugängig machen. Wir beabsichtigen, diese in das www "einzuscannen". Sollten Sie derartige Zeitungsausschnitte auch aus eigenen Veröffentlichungen finden, wären wir Ihnen dankbar, wenn Sie diese an uns weiterleiten könnten. Wir werden diese Information dann auf unserer homepage einlesen und allen InteressentInnen zur Verfügung stellen.

Wir würden uns über weitere Anregungen und Wünsche von Ihnen sehr freuen. Schreiben Sie uns - konventionell, per Fax oder e-mail!

       
 

PRETEST für 1996

  Der Pretestfragebogen zur Vorbereitung der Haupterhebung im Jahre 1996 wird gegenwärtig von Infratest einem Instrumententest unterzogen. Als Schwerpunktthema wurde - wie bereits mehrfach im SOEP-NEWSLETTER angekündigt - die erste gesamtdeutsche Replikation des Befragungsschwerpunktes "Familie und Soziale Unterstützung" ausgewählt. Die an uns konkret herangetragenen weiteren Wünsche von NutzerInnen wurden - soweit wie möglich - in den Fragebogenentwurf integriert.

Neben dem nächsten Befragungsschwerpunkt wird auch das integrierte Konzept eines einheitlichen Fragebogens für sämtliche Teilstichproben des SOEP getestet. Dies ist ein außerordentlich wichtiges Ziel auf dem Weg zur Vereinheitlichung der bislang sehr zahlreichen Erhebungsinstrumente. So werden insbesondere neue Längsschnittfragen sowohl für Stichprobe B (Ausländer) als auch D (Zuwanderer) getestet, die erstmals auch an ausländische Befragungspersonen der Stichproben A und C gerichtet sind. Die Fragestellung an Personen soll also künftig nicht mehr von der Stichprobenzugehörigkeit, sondern von individuellen, sachlich relevanten Merkmalen abhängen.

Um künftig auch für "neue Personen" unabhängig von der Staatsangehörigkeit den spezifischen Zuwanderungsverlauf erheben zu können, wird weiterhin ein für sämtliche SOEP-Stichproben integrierter Biographie-Fragebogen im Pretest einer Prüfung unterzogen,.

InteressentInnen des Pretestfragebogens sowie des Anfang August zu erwartenden Infratest-Pretestberichts wenden sich bitte schriftlich (bzw. via e-mail SCHUPP@DIW-BERLIN.D400.DE) an Jürgen Schupp.

       
 

DATENSCHUTZ IN DER PRAXIS

  Um den SOEP-NutzerInnen beim praktischen Datenschutz zu helfen, hat der DIW-Datenschutzbeauftrage seine Hinweise zum Datenschutz überarbeitet. Diesem NEWSLETTER sind diese Hinweise sowie ein Formblatt zur datenschutzrechtlichen Verpflichtung Ihrer MitarbeiterInnen und StudentInnen beigelegt.
       
 

ZWEI TIPS FÜR RZOO-NUTZERiNNEN

  Im folgenden möchten wir zwei technische Tips geben, wie Sie die SOEP-Daten mit RZOO besser verarbeiten können:
  1. Bei umfangreichen Längsschnittverknüpfungen mit großen Fallzahlen steigt der Speicherbedarf von RZOO enorm an. Sie stellen den erforderlichen Speicherplatz am einfachsten zur Verfügung, wenn Sie (nach der Installation!) RZOO unter WINDOWS vom DOS-Fenster aus starten.
  2. Wer über den Norton-Commander verfügt, kann auf einfache Weise Probeläufe der RZOO-Retrievals starten, indem die "Choose and Shot"-Funktion des Norton-Commanders genutzt wird. Dies kann folgendermaßen geschehen:

Im Haupt-Menue "Befehle" ist das Unter-Menue "Erweiterungsdatei editieren" aufzurufen (Beispiel NC Version 4.0, deutsch) und dann für die Endung "RZO" die Befehlsfolge

"RZOO cf=!.! noc=20 >!.rzp" einzufügen (Funktionstaste F6). Hiernach gehen Sie auf die Ausgangsebene zurück.

Jetzt müssen Sie dafür sorgen, daß alle RZOO-Retrievals die Erweiterung "RZO" aufweisen. Bewegen Sie nun den Cursor auf das entsprechende Retrieval (z.B. exam.rzo) und drücken Sie <enter>. RZOO wird geladen, das Retrievalprogramm für die ersten 20 Fälle (noc=20) ausgeführt und die Ausgabe in eine Datei (hier "exam.rzp") geschrieben. Sind Sie mit dem Ergebnis des Testlaufs zufrieden, holen Sie sich den eben "automatisch" ausgeführten Befehl mit "<ctrl> E" zurück, Sie löschen "noc=20" und drücken erneut <enter>. Das Programm läuft nun für die dort definierten bzw. für alle verfügbaren Fälle ab.

(Ansprechpartner für weitergehende Fragen hierzu ist Rainer Pischner, Durchwahl -319.)

       
 

TIP FÜR NUTZERiNNEN VON SPSS FÜR WINDOWS

  Das Installationsprogramm SETUP11.EXE sieht vor, für ein oder mehrere Records (AP.dat, AH.dat, BP.dat usw.) SAV-Files für SPSSWIN (AP.sav, AH.sav, BP.sav usw.) in einem Arbeitsgang zu erstellen.

Es ist nicht zweckmäßig, alle Records auf einmal auszuwählen und in SAV-Files umzuwandeln. Dieses Vorgehen würde nicht nur sehr viel Speicherplatz und Rechenzeit in Anspruch nehmen, sondern wäre auch technisch nicht durchführbar, da SPSS für Windows das dazu erzeugte File GSOEP11.SPSS (aufgrund seiner Größe) nicht vollständig einlesen kann. Wir empfehlen deshalb, sich bei jedem Vorgang auf maximal zehn Files zu beschränken.

Bitte berücksichtigen Sie dabei, daß die jeweilige Prozedur automatisch ein File mit dem Namen GSOEP11.SPSS erstellt, so daß die "alte" Fassung immer wieder überschrieben wird. Bitte vergessen Sie deshalb nicht, das "alte" File - sofern Sie es noch benötigen - auf DOS-Ebene rechtzeitig umzubennen.

Rückfragen zu diesem Thema bitte an Rainer Pischner (-319) richten.

       
 

KOSTENERSPARNIS: GELIEFERTER SOEP-DATENSATZ KANN VON MEHREREN DATENNUTZERiNNEN EINGESPEIST WERDEN

  Sie können Kosten bei der Datennutzung einsparen, wenn der einmal gelieferte Datensatz mehrfach, d.h. bei verschiedenen DatennutzerInnen mit bestehendem Datennutzungsvertrag installiert wird. Es entstehen so nur einmal Kosten für den angeforderten Datensatz. Die Übergabe der Disketten muß mit uns abgesprochen werden und den Datenschutzbestimmungen entsprechen, d.h. entweder persönlich erfolgen oder als Datensatz per Wertbrief versandt werden (wie Sie es aus der Routine der Übermittlung des Datensatzes mit uns kennen).

Falls Sie gerne einen "NutzerInnen-Pool" bilden möchten, aber nicht wissen, wer in Ihrer Nähe mit dem SOEP arbeitet, rufen Sie uns bitte an oder schicken Sie uns ein Fax. Ihre Anfrage können Sie auch per E-Mail an Elke Holst < DIW660EH@DB0DIW11.DIW-BERLIN.DE > richten. Wir werden Ihnen gerne über mögliche AnsprechpartnerInnen in Ihrer Umgebung Auskunft geben.

Ansprechpartnerin in der Projektgruppe ist Sabine Kallwitz, Tel. -251.

       
 

NEWS FROM SYRACUSE: ALL 11 GSOEP-WAVES AND MATCHED GSOEP-PSID DATA ON CD

  The new Syracuse version of the SOEP will be distributed this summer on a CD. Syracuse will send all users all 11 waves of data, documentation and the first six waves of the matched GSOEP-PSID data on a single CD.
       
 

DATENWEITERGABE 1996 AUF CD

  Die deutsche Version des SOEP wird ab dem Jahr 1996 voraussichtlich standardmäßig auf einer CD weitergegeben werden. Die meisten NutzerInnen dürften bereits jetzt über entsprechende Laufwerke verfügen. Falls Sie ein derartiges Laufwerk bislang noch nicht besitzen, sollten Sie bei Neuanschaffungen von PCs entsprechend disponieren, um diese bequemste Art des "SOEP-Empfangs" künftig nutzen zu können.

Alle diejenigen, die 1996 noch kein CD-Laufwerk besitzen, können die Daten selbstverständlich auch weiterhin auf Diskette beziehen.

       
 

PERSONALIA

  Elke Holst wird im Wintersemester 1995/96 als "Visiting Scholar" an der "Heller School for Advanced Studies in Social Welfare" der Brandeis University (Waltham/Mass./USA) zum Thema "Similarities and differences in the labour market orientation of women in the US and in West and East Germany" arbeiten.

Ulrich Rendtel hat einen Ruf auf eine Professur für Statistik am Fachbereich Wirtschafts-wissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main erhalten.

       
 

BUCHANKÜNDIGUNG

  Lebenslagen im Wandel - Panelausfälle und Panelrepräsentativität von Ulrich Rendtel

Buchreihe: Sozio-ökonomische Daten und Analysen für die Bundesrepublik Deutschland, Band 7; herausgegeben von der Projektgruppe "Das Sozio-ökonomische Panel" im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung, Frankfurt und New York 1995: CAMPUS-Verlag, ca. 350 Seiten, 98,- DM (erscheint im Oktober 1995).

Ein unvermeidbares Risiko bei der Durchführung von Panelerhebungen sind die erhebungsbedingten Ausfälle nach der ersten Befragungswelle. Diese entstehen, weil Befragungspersonen nicht mehr wiederaufgefunden werden oder eine weitere Teilnahme an der Erhebung ablehnen. Obwohl der Umfang der Ausfälle von Welle zu Welle relativ gering ist, kumulierte sich ihr Umfang im Verlaufe der ersten zehn Wellen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) auf ein Drittel des Ausgangsbestands. Der Autor untersucht unter methodischen und empirischen Aspekten die Frage nach der Repräsentativität von Aussagen, die auf Basis der SOEP-Stichprobe gewonnen werden.

Der erste Teil dieser Monographie befaßt sich mit deskriptiven Auswertungen des SOEP. Hier werden die Panelausfälle im Rahmen des Randomisierungsansatzes der klassischen Stichprobentheorie behandelt. Die hier entwickelte Methodologie bildet das Fundament für die Gewichtung des SOEP. Es werden die konzeptionellen Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur US-amerikanischen PSID-Studie herausgearbeitet. Weiterhin werden Adaptionen von Modell-basierten Schätzern auf ein Panel vorgestellt.

Der zweite Teil der Arbeit ist der Diskussion des Repräsentativitätsbegriffs bei Panelerhebungen gewidmet. Hier werden neben generellen Überlegungen zum "Mittelstandsbias" und zu Repräsentativitätsprüfungen empirische Ergebnisse über die Teilnahme im SOEP präsentiert.

Schließlich wird im dritten Teil der Arbeit die Frage untersucht, ob die Schätzung von statistischen Modellen, z.B. Regressionsmodellen, durch die Ausfälle im SOEP verfälscht werden. Es werden verschiedene ökonometrische Selektionsmodelle im Hinblick auf ihre Anwendbarkeit in Panelerhebungen diskutiert. Weiterhin wird ein methodisch neuer Zugang zu diesem Problem vorgestellt, der den Zusammenhang zwischen den Modellvariablen und den Merkmalen, die die Ausfälle erklären, über ein Resamplingverfahren ausnutzt. Der Einsatz beider Ansätze wird an einem empirischen Beispiel mit den SOEP-Daten demonstriert.

Der Autor ist Mitarbeiter der Projektgruppe "Das Sozio-ökonomische Panel" und Privatdozent an der Freien Universität Berlin.

       
 

NEUE DATENNUTZERiNNEN

  DatenempfängerIn Name des Projekts
  • Dr. Gabriele Schäfer Lohndifferentiale und Arbeitsmarkt Universität Augsburg Lehrstuhl für VWL I 86135 Augsburg, D
  • Prof. Dr. Eileen Trzcinski Determinants of Self-Employment School of Social Work Wayne State University Detroit, MI 48202, USA
  • Prof. Dr. Erhard R. Wiehn Erwerbsorientierung ostdeutscher Frauen Universität Konstanz Fakultät für Verwaltungswissenschaften, 78434 Konstanz, D
  • Prof. Dr. Klaus-Peter Strohmeier Dynamische regionalsoziologische Ruhr-Universität Bochum Analysen Fakultät für Sozialpolitik Bochum, D
  • Prof. Francine D. Blau Training and Labor Market Outcomes of School of Industrial & Labor Youth in the US and Germany Relations Cornell University Ithaka, NY 14853-3901, USA
  • Prof. Dr. Ilona Ostner International vergleichende Georg-August-Universität Göttingen Sozialstrukturanalysen Institut für Sozialpolitik 37073 Göttingen, D
  • Prof. Dr. Willy H. Eirmbter Gesundheitsberichterstattung Universität Trier FB IV/ Soziologie 54286 Trier, D
  • Prof. Dr. Daniele Checchi Intergenerational mobility and the Universitá di Milano transmission of talant Dipartimento Economia Politica 20138 Milano, I
  • Prof. Thomas L. Hungerford Effects of trade on the German labor American University market and income mobility Dept. of Economics Washington D.C. 20016-8029, USA
  • Prof. Dr. Lester A. Zaeger Comparing Earnigs Profiles and Savings East Carolina University of Immigrants and Nativ-born Department of Economics Workers in Germany Brewster Building Greenville, NC 27858-4353, USA
  • Dr. Christian Thimann Arbeitsmarkt- und International Monetary Fund Sozialhilfedynamik European I Department German Desk Washington, D.C. 20431, USA

LITERATUR-NEUERSCHEINUNGEN

  • Becht, Marco (1995): Tenure Choice, Residential Mobility and Housing Demand in Germany: a Longitudinal Analysis (Dissertation), Florence: European University Institute, Department of Economics.
  • Behringer, Friederike (1995): Weiterbildung in Ost- und Westdeutschland. In: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Berlin, Jg. 64, Heft 1, S. 26-51.
  • Berger, Peter A. (1995): Mobilität, Verlaufsvielfalt und Individualisierung. In: Berger, Peter A. und Sopp, Peter (Hrsg.): Sozialstruktur und Lebenslauf, Opladen: Leske + Budrich, S. 65-83.
  • Binder, Marion (1995): Sozio-strukturell differenzierte Inanspruchnahme außerhäusiger Betreuung von Kindern im Vorschulalter. Eine empirische Analyse für die Bundesrepublik Deutschland (Alte Bundesländer) für das Jahr 1993. Diskussionspapier Nr. 95-08, Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft.
  • Burkhauser, Richard V.; Smeeding, Timothy M. und Merz, Joachim (1994): Relative Inequality and Poverty in Germany and the Unites States Using Alternative Equivalence Scales. Discussion Paper No. 12, Lüneburg: Universität Lüneburg, Fachbereich Wirtschafts- und Soialwissenschaften.
  • Förster, Michael F. (1994): Familienarmut und Sozialpolitik - Eine vergleichende Studie von 14 OECD Ländern. Forschungsbericht 9411: Ludwig Boltzmann Institut.
  • Frick, Joachim; Topinska, Irena; Wagner, Gert G. und Müller, Klaus (1994): Income Inequality and Poverty Dynamics in Poland and East-Germany before and under Transition. PACO Document nº 6, Walferdange (Luxembourg): CEPS/INSTEAD.
  • Fritzsche, Bernd und Loeffelholz, Hans Dietrich von (1994): Grenzbelastungen der Einkommen durch das Steuer-Transfer-System. Eine empirische Analyse für Haushalte von Erwerbstätigen in den neuen und den alten Bundesländern. In: RWI-Mitteilungen, Jg. 45, Heft 3, S. 235-260.
  • Gerfin, Michael (1995): Welfare Comparison between Switzerland and West Germany. Discussion Paper No. 95-2, Bern: Universität Bern, Abteilung für Angewandte Mikroökonomie.
  • Hardes, Heinz-Dieter; Krol, Gerd-Jan; Rahmeyer, Fritz und Schmid, Alfons (1995): Volkswirtschaftslehre - problemorientiert, Tübingen: J.C.B. Mohr (Paul Siebeck), S. 424 und S. 428-429.
  • Hauser, Richard (1995): Die Entwicklung der Einkommenslage von Familien über zwei Dekaden - einige empirische Grundlagen zur Würdigung der deutschen Familienpolitik. In: Kleinhenz, Gerhard (Hrsg.): Soziale Ausgestaltung der Marktwirtschaft. Die Vervollkommnung einer "Sozialen Marktwirtschaft" als Daueraufgabe der Ordnungs- und Sozialpolitik, Berlin: Duncker & Humblot, S. 133-150.
  • Hauser, Richard; Frick, Joachim; Müller, Klaus und Wagner, Gert G. (1994): Inequality in Income: A Comparison of East and West Germans before Unification and during Transition. In: Journal of European Social Policy, Jg. 4, Heft 4, S. 277-295.
  • Holst, Elke (1994): Strukturelle Perspektiven: Sozioökonomische Handlungsbedingungen und Beziehungen im Wandel. Auswirkungen der gestiegenen Erwerbstätigkeit von Frauen. In: Beiträge der 12. Tagung der Sektion Wirtschaftssoziologie. Berlin, 7./8. Oktober 1994, S. 57-65.
  • Holst, Elke und Horn, Gustav-A. (1994): Aspects of an Optimal Family Labour Supply. In: Konjunkturpolitik, Jg. 40, Heft 3-4, S. 369-387.
  • Holst, Elke und Schupp, Jürgen (1995): Zur Erwerbsorientierung von Frauen nach der deutschen Vereinigung - Umverteilung von bezahlter und unbezahlter Arbeit zwischen den Geschlechtern notwendig. In: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Berlin, Jg. 64, Heft 1, S. 52-71.
  • Holst, Elke und Schupp, Jürgen (1995): Aspekte der Arbeitsmarktentwicklung in Ostdeutschland. Berufliche Aufstiege vorwiegend von Männern verwirklicht, öffentlicher Dienst bislang wichtiger Stabilisator für die Beschäftigung von Frauen. In: Wochenbericht, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Jg. 62, Heft 23, S. 401-410.
  • Infratest Sozialforschung (1995): SOEP '94, Methodenbericht zu Welle 11-West und Welle 5-Ost des Sozio-ökonomischen Panels, München: Infratest.
  • Matheus, Sylvia (1995): Dienstleistungsarbeit als Auffangnetz, WZB-Diskussionspapier FSI95-202, Berlin.
  • Matheus, Sylvia (1995): Eintritte und Wechsel. Vom Industrie- in den Dienstleistungsberuf. In: WZB-Mitteilungen, Berlin, Heft 68, S. 5-7.
  • Müller, Walter; Steinmann, Susanne und Ell, Renate (1995): Education and Labour Market Entry in Germany (Manuskript), Florence: European University Institute.
  • Ondrich, Jan; Spieß, Katharina und Yang, Qing (1995): Barefoot and in a German Kitchen: Federal Parental Leave and Benefit Policy and the Return to Work after Childbirth in Germany. Diskussionspapier Nr. 95-07, Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft.
  • Ondrich, Jan und Spiess, Katharina C. (1995): Transitions between different Child Care Arrangements for German Pre-Schoolers, Income Security Policy Series Paper No. 9, Center for Policy Research, Syracuse.
  • Pannenberg, Markus (1995): Financing On-The-Job Training: Shared Investment or Promotion Based System? Evidence from Germany. Discussion Paper No. 25, Halle: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
  • Pannenberg, Markus (1995): Berufliche Weiterbildung und individuelle Erwerbsverläufe. In: Wirtschaft im Wandel, Heft 6, S. 12-16.
  • Pfaff, Anita B. und Pfaff, Martin (1995): Die Familie als Leistungsträger und Leistungsempfänger im Gesundheitswesen. In: Kleinhenz, Gerhard (Hrsg.): Soziale Ausgestaltung der Marktwirtschaft. Die Vervollkommnung einer "Sozialen Marktwirtschaft" als Daueraufgabe der Ordnungs- und Sozialpolitik., Berlin: Duncker & Humblot, S. 195-224.
  • Projektgruppe Sozio-ökonomisches Panel (1995): Das Sozio-ökonomische Panel (SOEP) im Jahre 1994. In: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Berlin, Jg. 64, Heft 1, S. 5-15.
  • Rendtel, Ulrich (1995): Dokumentation des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP): Erhebungsdesign, Fallzahlen und erhebungsbedingte Ausfälle sowie die Schätzung von Ausfallwahrscheinlichkeiten bis Welle 11 (1984 bis 1994). Diskussionspapier Nr 110, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
  • Riphahn, Regina T. (1995): Disability Retirement among German Men in the 1980s (Dissertation), Chapel Hill.
  • Schupp, Jürgen (1995): Stabilität, Wandel und "Optionalität". Vom Nutzen der Panelmethode für dynamische Sozialstrukturanalyse. In: Berger, Peter A. und Sopp, Peter (Hrsg.): Sozialstruktur und Lebenslauf, Opladen: Leske + Budrich, S. 107-130.
  • Schupp, Jürgen und Wagner, Gert (1995): Die Zuwanderer-Stichprobe des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP). In: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Berlin, Jg. 64, Heft 1, S. 16-25.
  • Schwarze, Johannes (1994): How Income Inequality changed in Germany following Reunification: An empirical Analysis using Decomposable Inequality Measures. Program Project Paper No. 20, Syracuse: Cross-National Studies in Aging. Syracuse University.
  • Schwarze, Johannes (1995): Simulating German Income and Social Security Tax Payments Using the GSOEP. Program Project Paper No. 19, Syracuse: Cross-National Studies in Aging. Syracuse University.
  • Seifert, Wolfgang (1995): Wie Migranten leben. In: WZB-Mitteilungen, Berlin, Heft 68, S. 26-28.
  • Seifert, Wolfgang (1995): Arbeitsmigranten in der Bundesrepublik: Lebensbedingungen und soziale Lage. Seifert, Wolfgang (Hrsg.): Wie Migranten leben. Lebensbedingungen und soziale Lage der ausländischen Bevölkerung in der Bundesrepublik. Diskussionspapier FS III 95-401, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), S. 3-24.
  • Seiring, Kerstin (1995): Ostdeutsche Jugendliche fünf Jahre nach der Wiedervereinigung. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Heft B 20, S. 43-55.
  • Stephan, Gesine (1995): Zur Dynamik des Arbeitsangebots von Frauen. Vollzeit-, Teilzeit- und Nichterwerbstätigkeit (Dissertation), Frankfurt - New York: Campus.
  • Tränhardt, Dietrich u.a. (1994): Landessozialbericht. Band 6: Ausländerinnen und Ausländer in Nordrhein-Westfalen. Die Lebenslage der Menschen aus den ehemaligen Anwerbeländern und die Handlungsmöglichkeiten der Politik, Düsseldorf: MAGS.
  • Winkelmann, Rainer (1994): Apprenticeship and After: Does it Really Matter?. Discussion Paper No. 1034, London: Centre for Economic Policy Research (CEPR).
  • Winkelmann, Liliana und Winkelmann, Rainer (1995): Unemployment: Where does it Hurt?. Discussion Paper No. 1093, London: Centre for Economic Policy Research (CEPR).
  • Wirth, Steffen (1994): Die Entwicklung der Lohnstruktur in der Bundesrepublik Deutschland von 1984-1993. Eine Schätzung der Standardeinkommensfunktion unter Anwendung der Methode der Quantilregression (Diplomarbeit), Hohenheim: Universität Hohenheim, Lehrstuhl für Statistik und Ökonometrie.
  • Ziegler, Andreas und Arminger, Gerhard (1995): Analyzing the Employment Status with Panel Data from the GSOEP. A Comparison of the MECOSA and the GEE1 Approach for Marginal Models. In: Vierteljahreshefte zur Wirtschaftsforschung, Berlin, Jg. 64, Heft 1, S. 72-80.
  • o.V. (1994): Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Spannungsfeld des gesellschaftlichen Umbaus - strukturelle und kulturelle Lebensbereiche. In: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (Hrsg.): Neunter Jugendbericht. BT-Drucksache 13/70, Bonn, S. 31-39,101 und 141.
  • o.V. (1995): Pendler und Migranten - Arbeitskräftewanderungen von Ost- nach Westdeutschland und Folgen für die Arbeitsmärkte. In: Beschäftigungsobservatorium. Ostdeutschland, Heft 14, S. 7-11.(auch als:) Employment Observatory. East Germany, No. 14. Commuters and Migrants - Labour Movements from East to West Germany and their Labour Market Implications.

       
 

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