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SOEP Newsletter 30, September-Oktober 1995 |
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Inhalt |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
erstmals schreibt nicht Elke Holst diese einleitende Information, da sie zur Zeit zu einem For-schungsaufenthalt in den USA ist. Dieser NEWSLETTER enthält noch etwas Besonderes; deswegen erscheint er ein wenig früher als gewöhnlich. Es sind Ausschreibungen für insgesamt drei Wissenschaftlerstellen ab-gedruckt: eine Stelle an der Universität Frankfurt und zwei Stellen in der SOEP-Gruppe am DIW. Da Ulrich Rendtel und Marlis Riebschläger aus der SOEP-Gruppe ausscheiden, suchen wir zwei MethodikerInnen. Die Stelle von Ulrich Rendtel behält ihr Aufgabenspektrum; das Profil der zweiten Stelle wird hingegen vollständig verändert. Die Ausschreibung ist bewußt breit gehalten, damit auch neue Ideen und Konzepte ihren Platz finden können. Wir sind auch nicht auf ein bestimmtes Abschlußniveau festgelegt: d.h., daß z.B. sowohl "frisch Diplomierte" wie promovierte BewerberInnen gleiche Chancen haben werden. Außerdem möchte ich Sie noch auf den Bericht über die erste "SOEP-Summerschool" auf-merksam machen (S. 4/5). Denn am Schluß dieses Berichtes wird nicht nur die zweite Summerschool, sondern darüber hinaus auch die 2. Nutzerkonferenz angekündigt. Beide Ve-ranstaltungen werden im Sommer 1996 stattfinden. Mit freundlichen Grüßen Jürgen Schupp |
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Impressum |
SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Dipl.-Volksw. Elke Holst Vertretung: Jürgen Schupp Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Königin Luise Str. 5 D-14195 Berlin Tel.: (+49-30) 89789-281 Telefax: (+49-30) 89789-200 E-Mail: HOLST@DIW-BERLIN.DE400.DE E-Mail-Bestellwünsche bitte an: SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE |
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Schnell und preiswert installieren: Ein heißer Tip für "VertragsnehmerInnen" |
Wie Sie wissen, sind wir aus datenschutzrechtlichen Gründen
gehalten, bei der Weitergabe der SOEP-Daten Datenträger und
die dazugehörige Dokumentation (incl. Passwort und
Installationshinweisen ) mit getrennter Post und zeitversetzt zu
verschicken. Häufig werden offensichtlich junge, studentische
MitarbeiterInnen unserer VertragsnehmerInnen mit der Installation
des SOEPs beauftragt, die diesen Sachverhalt nicht unbedingt
kennen. Diese MitarbeiterInnen erhalten - wie uns zahlreiche Anrufe
immer wieder zeigen - wohl nur das Päckchen mit den Daten
sowie das Passwort mit dem Auftrag, die Daten schnellstmöglich
zu implementieren. Diese Aufgabe gestaltet sich schwierig, wenn
nicht auch die Dokumentation der Daten weitergegeben wird. Auch der
SOEP-NEWSLETTER hat eine wichtige Funktion für diese
MitarbeiterInnen, da hier häufig wichtige Hinweise zum Umgang
mit den Daten enthalten sind.
Deshalb unser Tip: Informieren Sie Ihre MitarbeiterInnen umfassend über das SOEP und stellen Sie Ihnen die NEWSLETTER und das Ihnen zugeschickte Informationsmaterial unbedingt zur Verfügung. Wir schicken Ihren entsprechenden MitarbeiterInnen auch gerne getrennt einen weiteren NEWSLETTER zu, wenn Sie uns deren Adresse zukommen lassen. Mit den entsprechenden Informationsweitergaben können Sie viel Zeit und Telefonkosten sparen. SOEP-Anfragen, Datenweitergabe und mehr Zunehmend erreichen uns Anfragen zum SOEP über E-Mail. Wie Sie wissen, können Sie sämtlichen MitarbeiterInnen der SOEP-Gruppe über den Internet- oder den X.400-Anschluß des DIW-Institutsrechners E-Mail zusenden. Sämtliche Anfragen zur Weitergabe der SOEP-Daten, allgemeine Informationsfragen zum SOEP, Adressenänderungen u.ä. schicken Sie bitte künftig an: <SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE> Auch in unserer WWW-Seite werden wir Sie künftig an diese E-Mail-Adresse "leiten". Wir versprechen, daß diese Mail-Box (werk-)täglich "geleert" wird, Anfragen werden beantwortet und/oder an den oder die entsprechende SOEP-MitarbeiterIn zur Beantwortung "weiterge-leitet" werden. Alle, die lieber die persönliche Rücksprache per Telefon wünschen, wenden sich bitte künftig an Sabine Kallwitz und Claudia Zirner (Tel.: -292). |
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SOEP-Hotline |
We have been increasingly receiving requests for GSOEP via
E-mail. As you might know, you can send out E-mail messages to
every member of the GSOEP-Team via Internet - or the System X.400.
Over the last few months most of the workplaces in the DIW became
part of the Internet and a modern communications software was
installed. From now on please send all requests concerning the
transfer of the GSOEP-data, requests seeking general information
about the GSOEP, changes of address ect. to:
<SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE> Even in our WWW-page we are going to direct you to this E-mail address. We promise to clear the mail-box daily (Mon.-Fri.), to answer the requests and / or to direct your questions to the appropriate member of the GSOEP-team for reply. For those, who prefer to consult personally on phone, we ask you
to apply to Sabine Kallwitz and |
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SUCCESSFUL Summerschool in Syracuse/USA: Report on the first PSID-GSOEP Workshop |
The first international workshop for new users of the GSOEP and
the PSID-GSOEP Equivalent File was held at the Center for Policy
Research at Syracuse University, New York, on August 1-6, 1995. A
team of about a dozen instructors and paper presenters provided an
overview of the concept and data structure of both data sets, as
well as of the richness of the data for research in economics,
sociology, demography, and related disciplines. Twenty-four
participants from across the United States and Europe attended the
workshop.
Using a new data set, especially a long-term panel, is not a trivial task. For this reason, the SOEP group from the German Institute for Economic Research (DIW), the producer of the SOEP, and the Syracuse University Center for Policy Research, the provider of the English Language Version of the data, organized a workshop to help new and future users to get started. Specifically, this workshop was developed to help English-speaking researchers begin using both the German SOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File, a powerful and convenient means for doing comparative research on Germany and the United States. Using funds from the German Science Foundation and the U.S. National Institute of Aging, 13 grants for traveling expenses were provided on a competitive basis. Fifteen participants came from the United States and nine from Europe. The American participants came from the Universities of California (Berkeley), East Carolina, North Carolina, Oklahoma, and Vermont; and from American, Brandeis, Northwestern, Syracuse, Wayne State, and Vanderbilt Universities and some agencies in Washington, D.C. The European participants came from Amsterdam, England (London and York), Florence, Paris, and Germany (Berlin, Bochum, Hannover, and Munich). Each day of the workshop was divided into three general sessions. In the first session, instructors gave an overview of the structure of the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File, as well as the first steps that are necessary to analyze these databases. In the second session, the participants received hands-on experience with the data through computer exercises. In the third session, two research papers were presented with an emphasis on how the research question was addressed using the GSOEP and PSID. A special emphasis was put on computing details and tricks that are useful in performing efficient research. The DIW and Syracuse groups plan to offer this type of workshop on a yearly basis. The next workshop will be held in Europe, most likely in Berlin, and will be connected to the second international conference for GSOEP users. The workshop will once again focus on how to get started using the GSOEP and the Equivalent File for social science based research. After the three day workshop, participants will also be able to attend a three day conference for GSOEP users. At this user's conference, finished papers using these data will be presented and discussed. The date of the workshop/user's conference ist not yet fixed. It will be held during a week of the summer break for universities in the United States and Europe in July 1996. The call for papers for the user's conference as well as the application forms for the "beginner's workshop" will be announced in January. The user's conference will again be made up of social science based research using the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File. |
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PERSONALIA |
Sabine Kallwitz und Claudia
Zirner (Tel.: -292) sind ab sofort die
Ansprechpartnerinnen für Ihre Wünsche hinsichtlich der
Zusendung von Daten und weiterer SOEP-Informationen. Wir danken
Ingrid Wernicke für Ihr Engagement in dieser Tätigkeit in
den letzten Jahren und wünschen Ihr für Ihre neue
Tätigkeit im DIW alles Gute.
Ulrich Rendtel hat den Ruf auf die Professur für Statistik im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Johann-Wolfgang-Goethe Universität Frankfurt am Main angenommen. Er wird zunächst der SOEP-Gruppe als freier Mitarbeiter verbunden bleiben. Gert Wagner wurde als sachverständiges Mitglied in eine Enquete-Kommission des Deutschen Bundestages berufen. Diese Enquete erarbeitet einen Bericht zum Thema "Demographischer Wandel - Herausforderungen unserer älter werdenen Gesellschaft an den einzelnen und die Politik". |
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NEUE Datennutzerinnen |
Datenempfänger Name des Projekts
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Literatur- Neuerscheinungen |
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Stellenausschreibungen SOEP |
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Stellenausschreibung Uni Frankfurt am Main |
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