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SOEP NEWSLETTER 60, April 2003


 

Inhalt

 
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SOEP-Daten 1984-2001 bestellen
Änderungen am Konzept der Querschnittsgewichtung 1984 - 2001
Datensatz 1984-2001 - Was ist zu beachten?
Infos für RZOO/TDA-FreundInnen
Personalia
GSOEP 1984-2001 available
CNEF 1980-2001 available
Two new variables in the CNEF
New weighting factors concept for GSOEP and CNEF
Data release waves 1984-2001
SOEP Anniversary Conference in Berlin: July 7-8, 2003
SOEP Prize 2003 awarded on May 14, 2003
NEW: ECHP Network EPUNet
Personnel
New SOEP Publications/ Literatur- Neuerscheinungen
New Data Users/ Neue DatennutzerInnen
SOEP Advisory Board/ SOEP- Beiratsmitglieder
Affiliates
Fieldwork Organization/ Befragungsinstitut
SOEP Staff/ MitarbeiterInnen
Editorial Office
Anlagen
 

 

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Dear colleagues:

The new release of the SOEP data is available! International users, please send your email request to GSOEP@cornell.edu. Users in Germany should order directly from the SOEP group in Berlin soep-mail@diw.de. For more information please check this NEWSLETTER.

Eighteen waves of SOEP data are available to research-ers interested in using this rich panel study. A workshop for international users of the SOEP and the CNEF will take place at Cornell University/USA on September 4-6, 2003. The workshop will introduce and familiarize new users with the file structure and potential of the SOEP and CNEF data. Current users will also benefit from sessions with highly trained researchers who will explain more subtle issues involved in analyses of the data. For more information please see:
http://www.human.cornell.edu/pam/gsoep/2003conf/

Due to SOEP's new funding within the "Leibniz-Society (WGL)", which has already been reported on in our NEWSLETTER 59, the SOEP group will collaborate with the "Interdisciplinary Working Group of Service Institutions" of the Leibniz-Society. Thus, SOEP will be even more connected then before to all disciplines that are represented in SOEP's survey concept (sociology, economics, social psychology, demography, geography, political science, childhood and youth development).

Don't forget: In 2003 the 20th wave of the SOEP will be in the field. We celebrate this event with a SOEP Anniversary Conference. It will take place on July 7-8, 2003 in Berlin. The program of this event will be published on our homepage soon.

With best wishes,

Elke Holst

INTERNATIONAL USERS: CONTINUE HERE!

       
 

SOEP-Daten 1984-2001 bestellen

  Seit Jahresanfang werden die neuen SOEP-Daten (Wellen 1984-2001) ausgeliefert. Weiter unten finden Sie wichtige Hinweise zu den Neuerungen im Datensatz. Sollten Sie den neuen Datensatz noch nicht bestellt ha-ben, können Sie dies mit dem im Anhang dieses SOEP-NEWSLETTERs beigefügten Bestellschein nachholen oder Ihre Order via Internet aufgeben (auf unserer Homepage befindet sich ein interaktives Bestellformular).

Nähere Einzelheiten zur Anwendung enthält das aktuali-sierte, der SOEP-Daten CD-ROM beigefügte Desktop Companion (DTC). Das DTC können Sie auch von unse-rer Homepage herunterladen:
http://www.diw.de/deutsch/sop/service/dtc/index.html

Auch in diesem Jahr gilt wieder unser special offer:
Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zum Vorzugspreis von € 5,- zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor € 25,- berechnen (zuzüglich Versandkosten). Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht.

Bei Rückfragen technischer Art wenden Sie sich bitte an Rainer Pischner (Tel.: -319).

Bei Fragen zur organisatorischen Abwicklung der Datenweitergabe (Datenbestellung, Dokumentation, Versand) kontaktieren Sie bitte Floriane Weber oder Anna Plitt (Tel.: -292).

       
 

Änderungen am Konzept der Querschnittsgewichtung 1984 - 2001

  Mit der 18. Welle (2001) sind einige Änderungen am Hochrechnungskonzept für die Querschnittsgewichtung vorgenommen worden. Die Berechnung der Längsschnittsgewichte sowie die gesonderte Gewichtung der ZuwandererInnen-Stichprobe bleiben von den Neuerungen unberührt.

Bisheriges Konzept der Querschnittshochrechnung

Bislang wurden für jede Teil-Stichprobe des SOEP Design-Gewichte geschätzt, die als Startwerte für eine Randanpassung verwendet fanden. Die Design-Gewichte (abgelegt im File VARIANZ als Variable DESIGN) beruhen auf der Schichtung der Stichprobe. Design-Gewichte berücksichtigen nicht die Teilnahmebereitschaft (response rates). Deswegen wird in den Alt-Stichproben die Ausschöpfung der Sample-Points einbezogen und eine Randanpassung durchgeführt, die relevante Eckzahlen der amtlichen Statistik berücksichtigt. Für die Folgewellen wurden die Querschnittsgewichte zunächst mit Hilfe der inversen Bleibewahrscheinlichkeiten fortgeschrieben. Die so ermittelten Gewichte wurden anschließend sparsam an einige Werte des Mikrozensus angepasst. Wesentliches Merkmal dieses Konzepts ist die serielle Fortschreibung der Querschnittsgewichte, die sich zwingend aus der wellenspezifischen Abhängigkeit der jährlichen Querschnitte ergibt.

Für die Startgewichtung der Stichprobe F sind detailliertere Start-Gewichte als bisher zu Grunde gelegt worden. In den neuen Startgewichten wird – wie in den anderen Teilstichproben – auch die Ausschöpfung der Sample-Points berücksichtigt. Zunächst war hierauf verzichtet worden (d.h., es wurden nur die Design-Gewichte berücksichtigt), um eine zu hohe Varianz der Hochrechnungsfaktoren zu vermeiden, zumal die unterschiedliche Ausschöpfung der Sample-Points über die Anpassung an die „Wohnumfeldvariablen“ zumindest teilweise aufgefangen wurde. In Zusammenhang mit einer grundlegenden Änderung am Hochrechnungskonzept, die die Werte der Hochrechnungsfaktoren nach oben begrenzt, ist dieser Einwand hinfällig geworden. Insofern entspricht die Startgewichtung der Teilstichprobe F nun der Standard-Startgewichtung.

Änderungen am Konzept

Über mehrere Wellen – beim SOEP inzwischen bis zu 18 Wellen – führt der serielle Fortschreibungsprozess der Hochrechnungsfaktoren zu einer höheren Varianz derselben. Dazu tragen vornehmlich temporäre Ausfälle von Haushalten bei, die bei ihrer Rückkehr in die Stichprobe im allgemeinen hohe Gewichte erhalten. Im Laufe der Jahre sind einige Haushalte mit sehr hohen Hochrechnungsfaktoren entstanden, die vor allem dann größere Probleme bereiten, wenn sie endgültig ausfallen, da ihre Gewichtungsmasse nicht mit Sicherheit angemessen auf die übrigen Haushalte verteilt werden kann. Um diesem Effekt zu begegnen, wurden nun maximale Obergrenzen für die Querschnittsgewichte eingeführt. Dies entspricht dem Vorgehen in den Panelstudien, die nach dem SOEP gestaltet wurden, z.B. dem BHPS. Da gleichzeitig die Bedingungen der Randanpassung erfüllt bleiben müssen, wurde die Limitierung bei den Startgewichten der Randanpassung angesetzt. Für jede Stichprobe wurden Startgewichte, deren Werte das 10-fache ihres stichprobenspezifischen Medians überschritten, gekappt. Die Überschüsse wurden dann ebenfalls stichprobenspezifisch verteilt. Dann erst erfolgte die Randanpassung. In Ausnahmefällen übersteigen die endgültigen Hochrechnungsfaktoren die vorgegebenen Grenzwerte, insgesamt wurde aber eine deutliche Verminderung der Extremwerte und der Varianz der Hochrechnungsfaktoren erreicht.

Ein derartiges „Trimmen“ der Hochrechnungsfaktoren erschwert die analytische Herleitung des Stichprobenfehlers. Da bei der Analyse von Paneldaten jedoch ohnehin überwiegend mit nicht-analytischen Verfahren zur Bestimmung des Stichprobenfehlers gearbeitet wird (Random-Group-Approach, Bootstrapping), wiegt dieses Argument weniger schwer. Für das SOEP wurde zudem mit dem Faktor 10 eine hohe Abschneidegrenze gewählt. In der BHPS zum Beispiel beträgt dieser Faktor 5, d.h., sie greift stärker in die Verteilung der Gewichte ein.

Die Randanpassung an die Altersstruktur ist verfeinert worden. Die Anpassung erfolgt jetzt bis zum 80. Lebens-jahr in Kohorten von jeweils 5 Jahren. Es wurden alle Wellen korrigiert. Eine ausführliche Dokumentation über die Querschnittsgewichtung ist in Vorbereitung. Für weitere Fragen steht Ihnen Rainer Pischner (Tel.: ?319, Email: ) gerne zur Verfügung.

       
 

Datensatz 1984-2001 - Was ist zu beachten?

  Bei der Analyse der Daten der aktuellen Weitergabe (1984-2001) sollten insbesondere "old friends" berücksichtigen, dass die Branchen und Berufsangaben für Haupt- und Nebentätigkeit auf die aktuell gebräuchlichen internationalen Standards NACE bzw. ISCO88 umgestellt wurden. Die früheren Variablen ISCO$$, ISCOU$$, ISCOH$$ und $BRANCHE gibt es nicht mehr im aktuellen Datensatz. Dafür stehen jetzt in den $P und $PGEN Dateien entsprechende Informationen zur Verfügung (vgl. auch die Dokumentation der generierten Variablen auf Personenebene in der Datei PGEN.DOC).

Im Weiteren sollte beachtet werden, dass die generierten Jahreseinkommen in der Datei $PEQUIV für das erst im Jahre 2000 gestartete Sample F nicht vorliegen. Die aktuell zur Verfügung stehenden beiden Wellen sind für die besonderen Längsschnittimputationsregeln im Falle von Item-Non-Response nicht ausreichend. Entsprechende Analysen auf Basis von Sample E (Startjahr 1998) haben gezeigt, dass erst ab Welle 3 belastbare Einkommensdaten generiert werden können; diese werden auch für Sample F mit der nächsten Weitergabe vorliegen.

Die SOEP-Gruppe ist gegenwärtig dabei, einige kleine „Bugs“ und Unzulänglichkeiten der jüngsten Weitergabe zu korrigieren. Dies betrifft die Angaben zu TODJAHR und TODINFO in PPFAD (Personen, die im Rahmen der jüngsten Verbleibstudie von Infratest als verstorben identifiziert werden konnten, sind jetzt vollständig berücksichtigt) sowie die Variable $ERWZEIT seit 1992 in $PGEN (jetzt auch für alle Erwerbstätigen im Sample C). Die Variablen RP4002 "zusammengefasste Information der beruflichen Stellung: Selbständige" in RP sowie RHHTAGIN, RHHMONIN, RHINTNR in RH sind in den weitergegebenen Daten derzeit nicht besetzt und werden mit der nächsten Datenlieferung aktualisiert weitergegeben. Sofern Sie diese Informationen vorher benötigen, wenden Sie sich bitte an Floriane Weber (Tel.: -292).

Über die Möglichkeiten externer NutzerInnen, diese Updates zu erhalten, informieren wir Sie demnächst über unseren Listserver.

       
 

Infos für RZOO/TDA-FreundInnen

  Wie Sie bereits wissen, sind auf der aktuellsten SOEP-CD keine TDA/RZOO Version und auch keine Rohdaten des SOEP enthalten. Dennoch möchten wir unsere "old friends" nicht völlig im Regen stehen lassen und bieten folgende Möglichkeiten an:

Für die NutzerInnen der aktuellen Version TDA 6.x hat Götz Rohwer ein Script bereitgestellt, mit dem aus SPSS-portable files ein TDA Archiv erzeugt werden kann. Die Quelle hierzu ist unter folgender Adresse zu finden:

http://steinhaus.stat.ruhr-uni-bochum.de/utilities.html

Rückfragen bitte direkt an Goetz Rohwer richten.

Für die Anwender der traditionellen RZOO-Version liegt ein fertiges Archiv vor. Doch wie bereits früher mitgeteilt kann RZOO nur ca. 200 Datenfiles verwalten und stürzt bei einer höheren Filezahl ab. Da RZOO nicht mehr von Götz Rohwer gepflegt wird, bleibt nur die Möglichkeit, aus dem Archiv-Beschreibungsfile vor Aufruf des Programms nicht benötigte Datenfiles zu löschen. (Selbstverständlich nur die Verweise im Archiv-Beschreibungsfile, die Daten selbst in GSOEP18.ZOO und der File mit der Beschreibung der Variablen brauchen nicht modifiziert zu werden!)

Weiterhin wird sich die Dokumentation auf das Nötigste beschränken müssen.

Wer Interesse an dem Archiv hat, kann sich an Rainer Pischner wenden. (Bitte Anfragen nur von jenen Anwendern, die unbedingt auf das Archiv angewiesen sind, da die CDs "per Hand" gebrannt werden müssen.)

       
 

Personalia

  Joachim R. Frick ist seit 1. Dezember 2002 Head of Services des EPUNet. (Siehe auch den Beitrag zum EPUNet in diesem NEWSLETTER). Innerhalb der SOEP-Gruppe wird er von Olaf Jürgens (bislang Universität Bremen) unterstützt, der seit dem 1. April 2003 für EPUNet tätig ist.

Wolfgang Keck ist als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) gewechselt. Er ist dort in der Abteilung „Ungleichheit und soziale Integration“ tätig.

Birgit Otto, die für das CHER-Projekt in der SOEP-Gruppe tätig war, ist am 1. März 2003 zum Statistischen Bundesamt (Dienststelle Bonn) gewechselt. Sie beschäftigt sich dort mit der methodischen Weiterentwicklung der EVS (Einkommens- und Verbrauchsstichprobe) und der LWR (laufende Wirtschaftsrechnungen) sowie mit der konzeptionellen Vorbereitung des EU-SILC (Statistics on Income and Living Conditions; dies ist das Nachfolge-Panel des ECHP).

Anna Plitt ist seit dem 1. Januar 2003 in der Dokumentation des SOEP beschäftigt und vertritt Sabine Kallwitz während ihrer Elternzeit.

C. Katharina Spieß wurde von der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Renate Schmidt, in die Perspektivkommission für den 7. Familienbericht berufen. Die 7-köpfige Sachverständigenkommission hat den Auftrag, bis 2005 einen Bericht zum Thema „Zukunft der Familie – Gesellschaftlicher Wandel und sozialer Zusammenhalt“ vorzulegen.

Im Januar 2003 wurde Gert G. Wagner vom „Gründungsausschuss für einen Rat für Wirtschaftsdaten“ zu dessen Vorsitzenden gewählt. Der Gründungsausschuss, der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzt wurde, bereitet die Berufung eines Rats für Sozial- und Wirtschaftsdaten vor, der ein Instrument der Selbstorganisation von Wissenschaft und Statistik sein soll. Die Mitglieder des Rats sollen auf der jährlich stattfindenden Konferenz für Sozial- und Wirtschaftsdaten gewählt werden. Der Gründungsausschuss führte eine vorbereitende Konferenz am 13. und 14. Januar 2003 durch (Link); die nächste Konferenz, bei der erstmals die Mitglieder des Rats gewählt werden sollen, wird voraussichtlich am 26. und 27. Februar 2004 in Wiesbaden stattfinden.

 

Attention International Users:

       
 

News from Cornell:

 

Workshop for users of the GSOEP and the CNEF September 4-6, 2003 at Cornell University

With funding from the DIW Berlin and Cornell University, the Department of Policy Analysis and Management at Cornell University will, in coordination with the DIW Berlin and Statistics Canada, hold a workshop to introduce researchers to the German Socio-Economic Panel (GSOEP) and the Cross-National Equivalent Files (CNEF). The user workshop will take place September 4-6, 2003 at Cornell University.

For more information please see:
http://www.human.cornell.edu/pam/gsoep/2003conf/

Eighteen waves of GSOEP data are available to researchers interested in using this rich panel study. The CNEF currently includes data from four countries panel studies, the GSOEP, the British Household Panel Study (BHPS), and the Canadian Survey of Income and Labour Dynamics (SLID), and the United States Panel Study of Income Dynamics (PSID). Data from each of these studies have been extracted and manipulated to facilitate cross-national comparative studies. The resulting subset of variables from each study constitutes the Cross-National Equivalent Files.

The purpose of the workshop is to introduce and familiarize new users with the file structure and potential of the GSOEP and CNEF data. Current users will also benefit from sessions with highly trained researchers who will explain more subtle issues involved in analyses that use the GSOEP sample of residents of the former East Germany.

       
 

GSOEP 1984-2001 available

  The latest release of the English Language Scientific Use Files of the GSOEP 1984-2001 is being shipped March 19-21 to all active researchers who have signed contracts with the DIW. Those researchers who have not recently used the data but have signed contracts may request the latest release by sending an e-mail request. Please note, after you have received the data, you must request the password separately by sending a message to the above address.
       
 

CNEF 1980-2001 available

  We are also shipping the latest release of the Cross-National Equivalent File 1980-2001. The updated CNEF files include GSOEP-CNEF files for 1984-2001, British Household Panel Survey-CNEF files for 1991-2000, and Panel Study of Income Dynamics-CNEF files for 1980-1997, 1999, and 2001. Registered CNEF researchers may access data of the Canadian Survey of Labour and Income Dynamics-CNEF files by submitting programs to Statistics Canada. Procedures for doing so are described on the Cornell Cross-National Equivalent File web page:
http://www.human.cornell.edu/pam/gsoep/equivfil.cfm
       
 

Two new variables in the CNEF

  This year's release of the CNEF files include two new variables. I11118XX measures the amount of windfall income a household received in the past year. While this information is not available in all years in every country, it is available for many years. Please note that this income is NOT included in either pre-government (I11101XX) or post-government (I11102XX) household income. The second variable we have added is a measure of the race/ethnicity of each individual in the BHPS, PSID, and SLID data (D11112LL). In the PSID data race of each individual is only available if that person was either the head of household in any survey between 1968 and 2001 or a wife in any survey between 1985 and 2001. For individuals who were not either a head or wife in the PSID in these years the individual race variable will be missing. The variable measuring the race of the household head is still included in the BHPS, PSID, and SLID data. Data on race and ethnicity are not available in the Public-Use GSOEP data.
       
 

New weighting factors concept for GSOEP and CNEF

  With the 18th wave of the GSOEP the concept for the construction of cross-sectional weights has slightly been changed. This change affects neither the derivation of the staying probabilities nor the construction of the weights for Subsample D units.

Construction of cross-sectional weights up to now

Until now, the cross-sectional weights for the first wave of each subsample have been constructed – with small deviations depending on the subsample – approximately as follows. In a first stage, design weights (inverse selection probabilities) are derived or estimated (and are stored under the name DESIGN in file VARIANZ). In a second stage, the response probability is estimated on the basis of strata information and its inverse is multiplied with the inverse selection probability to form 'raw' weights. In a third step these weights are then adapted using marginal distributions of several variables from the German Microcensus. The weights of the subsequent wave are constructed by taking into account the staying probabilities, i.e. the probability of the corresponding unit to be observed in that wave. Finally, the cross-sectional weights are then again adapted using e.g. the number of private households in Germany in the corresponding year from the Microcensus. This procedure is repeated at every wave, i.e. the cross-sectional weight for wave t are based on selection probabilities, response probabilities, staying probabilities based on all former waves, and an adaptation to known marginal staying probabilities at time t.

The derivation of the first wave cross-sectional weights for subsample F now follows the concept described above. In the first delivery including subsample F the weights included for subsample F units were calculated omitting the second step described above, as different relative response frequencies were implicitly considered at the third stage where known marginals are used as benchmarks. However, together with a change in the concept of deriving the weights, weights are now calculated as described above for the other subsamples.

The new concept

The above concept works well for a few panel waves but may cause problems if the number of waves gets large. More specifically, the probability of very large weights increases as the panel gets longer. This case is especially likely for temporarily drop-outs who receive very low estimated response probabilities. The assignment of large weights for these cases may in turn cause numerical problems when weighted estimators are used and increases the probability that estimation results are severely biased. To avoid these problems, the weights used as starting values when adapting to known marginals are trimmed, i.e. no weight at this stage is allowed to be larger than 10 times the median weight of the corresponding subsample. After trimming, the resulting weights are adapted to known marginals from the Microscensus. In some cases the resulting weights are slightly larger than the threshold (10 times the median) after adapting to known marginals. This procedure led to a considerable reduction in the variance of the weights as well as proportion of extreme values.

Clearly, analytical variance estimators are hard to derive. However, it is recommended (as was the case without trimming) to use approximating methods, like the random group approach. Note that the threshold is rather high (e.g. in the BHPS a threshold value of 5 is used).

Age, as one variable which is used to adapt the weights, is now used in classes, each with a range of 5 years, up to age 80.

All waves have been re-weighted in the way described above.

A more detailed description is in preparation.

For more questions please contact Rainer Pischner (Tel.: -319).

       
 

Data release waves 1984-2001

 

With the current release of SOEP data (survey years 1984-2001), the coding frame for industry and occupation (first and second job) has been changed to the international standard of NACE and ISCO88, respectively. Especially „old friends“ among SOEP-users should be aware that the variables ISCO$$, ISCOU$$, ISCOH$$ and $BRANCHE are no longer available. The respective new variables in the files $P and $PGEN are described in detail in the documentation of the generated variables at person-level (see file PGEN.DOC).

Analysts interested in the use of the annual income variables in the file $PEQUIV should be aware that these variables are not yet included for the new subsample F, which started in the year 2000. The very specific nature of the imputation routines applied to missing income data in case of item-non-response requires more longitudinal information than currently is available after only two waves. Analyses on the basis of subsample E (started in 1998) have shown that with three waves of data the resulting imputed income information will be sufficiently reliable. As such, starting with the next data release, there will also be annual income variables for subsample F.

Other than that, the SOEP-group at DIW is currently fixing some minor bugs and deficiencies in the current data release. Firstly, the variables TODJAHR and TODINFO in the file PPFAD, which give year of death and the source of death information, will include all mortality information as given by a recent follow-up study („Verbleibstudie 2001“) carried out by Infratest. Secondly, the variable $ERWZEIT in the file $PGEN will be updated so that there is valid information on the number of years with the current employer for all employed respondents in subsample C. Thirdly, the variable RP4002 in the file RP (occupational status: self-employed) and the variables RHHTAGIN, RHHMONIN, RHINTNR in RH (day and month of the interview as well as the interviewer‘s ID) had not been defined properly. All these problems will be fixed with the next release of data. However, users who need to use these variables should subscribe to our listserver so they will receive information about these updates sooner.

       
 

SOEP Anniversary Conference in Berlin: July 7-8, 2003

  In 2003 the 20th wave of the SOEP will be in the field - enough reason to celebrate this event with a SOEP Anniversary Conference. It will take place on July 7-8, 2003 in Berlin. The focus will be on "Past Achievements and Future Prospects from Interdisciplinary and Cross-national Perspectives".

A couple of Invited Papers will be presented. There will be no Call for Papers.

A detailed program will soon be published on our homepage.

       
 

SOEP Prize 2003 awarded on May 14, 2003

  The "Society of Friends of the German Institute for Eco-nomic Research, Berlin" (Vereinigung der Freunde des DIW Berlin) is sponsoring a prize to honor the best publications based on SOEP-data. This prize will be awarded the meetings of the annual assembly of the Association of the Society of Friends of the DIW Berlin (VdF), May 14, 2003.

The prize is threefold and honors

  • the very best scientific publication,
  • the best scientific publication by a junior researcher (not older than 35 years),
  • the best policy paper (including papers in popular media and papers written by journalists).

In each category, € 1,500 can be awarded to either one or more publications.

Publications are based on SOEP-data and had been published since the last award. This means that the period of eligibility was February 16, 2001 to February 15, 2003.

For information on the SOEP prize please see also:
http://www.diw.de/deutsch/sop/aktuelles/soep_prize2003.html

       
 

NEW: ECHP Network EPUNet

  The European Community Household Panel survey is the first regular large-scale social survey covering all the countries in the European Union to be available in a form that allows direct analysis by independent academics. The panel element provides also a continuous record of the lives of European citizens over an eight year period.

Since December 2002 the EU Commission is funding the EuroPanel Users' Network (EPUNet) to encourage and support the maximum use of the ECHP data by independent analysts and to develop and maintain links between researchers analyzing the ECHP.

The new network is based on the existing European Panel Analysis Group (EPAG, see http://www.iser.essex.ac.uk/epag), all of whose member institutes are experienced users of the data-set.

Four EPUNet partners will be responsible for providing services:

ISER - Institute for Social and Economic Research, University of Essex (Jonathan Gershuny, Marcia Taylor);

DIW Berlin - German Institute for Economic Research (Joachim Frick);

ESRI - Economic and Social Research Institute, Dublin (Dorothy Watson);

CEPS/INSTEAD - Centre d'Études de Populations, de Pauvreté et de Politiques Socio-Économiques, Luxembourg (Eric Marlier).

The network's services are generously supported by the European Union under its Fifth Framework program. The current arrangements cover 2003 to 2005. At the end of that period, the EU's Survey of Incomes and Living Conditions (EU-SILC) will have come on stream, and alternative network arrangements may be appropriate.

Further details of the network will be posted on the web-site:
http://www.iser.essex.ac.uk/epag/user-network

Researchers wishing to express an interest in joining the network should e-mail.

       
 

Personnel

  Joachim R. Frick is since December 1, 2002 the Head of Services for EPUNet. (Also see the article on EPUNet in this NEWSLETTER.) Within the SOEP group he is assisted by Olaf Jürgens (previously at the University in Bremen), who has been working for EPUNet since January 4, 2003.

Wolfgang Keck has joined the Social Science Research Center Berlin (WZB) as a research associate since October 2002. There he is working in the department for „Inequality and Social Integration.

Birgit Otto, who was responsible for the CHER project in the SOEP group, has as of March 1, 2003 joined the Federal Statistical Office (bureau in Bonn). She will be working on the methodical development of EVS (household budget surveys) and the LWR (survey on income and expenditure) as well as on the conceptual prepara-tion of EU-SILC (Statistics on Income and Living Conditions; this is the succession panel of the European Community Household Panel ECHP).

Anna Plitt has been working on the documentation of the SOEP since January 1, 2003 and is substituting for Sabine Kallwitz<7b> who is on maternity leave.

C. Katharina Spieß has been appointed by Renate Schmidt, the Federal Minister for Family, Seniors, Women and Youth, to the Expert Commission for the 7th Family Report. The seven-person commission of experts has been given the assignment until 2005 to submit a report on „Future of the Family – Community Change and Social Cohesion.”

       
 

New SOEP Publications/ Literatur- Neuerscheinungen

  The complete reference of all GSOEP based articles is available on „SOEPlit“, a program you can get on disk (order with the attached order form) or by download directly from our homepage.

You can also make searches for GSOEP publications interactively (in English and German language) at: http://www.diw.de/soep/soeplit.

Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem „SOEPlit“ vor, das Sie per Download in gepackter Form von unserer Homepage herunterladen können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren. Es liegt unter:
http://www.diw.de/deutsch/sop/soeplit

Sie haben auch die Möglichkeit, interaktiv im Internet Literaturrecherchen in „SOEPlit“ durchzuführen unter
http://www.diw.de/soep/soeplit.

English

Aaberge, Rolf (2001): Sampling Errors and Cross-Country Comparisons of Income Inequality. In: Journal of Income Distribution, Vol. 10, No. 1-2, pp. 69-76.

Bandourian, Ripsy; McDonald, James B. and Turley, Robert S. (2002): A Comparison of Parametric Models of Income Distribution Across Countries and Over Time. Luxembourg Income Study Working Paper No. 305, Syracuse: Syracuse University, Maxwell School. (http://www.lisproject.org/publications/liswps/ 305.pdf).

Blossfeld, Hans-Peter; Drobnic, Sonja and Rohwer, Götz (2001): Spouses' Employment Careers in (West) Germany. In: Blossfeld, Hans-Peter and Drobnic, Sonja (eds.): Careers of Couples in Contemporary Societies. From Male Breadwinner to Dual Earner Families, Oxford: Oxford University Press, pp. 53-76.

Bonin, Holger; Kempe, Wolfram and Schneider, Hilmar (2002): Household Labor Supply Effects of Low-Wage Subsidies in Germany. IZA Discussion Paper No. 637, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA). (ftp://ftp.iza.org/dps/dp637.pdf).

Brandolini, Andrea and Cipollone, Piero (2002): Urban Poverty in Developed Countries. Luxembourg Income Study Working Paper No. 329, Syracuse: Syracuse University, Maxwell School. (http://www.lisproject.org/publications/liswps/329.pdf).

Buck, Nick; Nicolleti, Cheti; McCuloch, Andrew and Burton, Jonathan (2003): Report on attrition analysis and item non-response. CHINTEX Deliverable No. 6, o.O.: Mimeo.

Cantillon, Bea and Van den Bosch, Karel (2002): Social Policy strategies to Combat Income Poverty of Children and Families in Europe. Luxembourg Income Study Working Paper No. 336, Syracuse: Syracuse University, Maxwell School. (http://www.lisproject.org/publications/liswps/336.pdf).

Constant, Amelie and Massey, Douglas S. (2002): Self-Selection, Earnings, and Out-Migration: A Longitudinal Study of Immigrants to Germany. IZA Discussion Paper No. 672, Bonn: Institute for the Study of Labor (IZA). (ftp://ftp.iza.org/dps/dp672.pdf).

DeFina, Robert H. and Thanawala, Kishor (2002): International Evidence on the Impact of Transfers and Taxes on Alternative Poverty Indexes. Luxembourg Income Study Working Paper No. 325, Syracuse: Syracuse University, Maxwell School. (http://www. lisproject.org/publications/liswps/325.pdf).

Drever, Anita I. and Clark, William A.V. (2002): Gaining Access to Housing in Germany: The Foreign-minority Experience. In: Urban Studies, Vol. 39, No. 13, pp. 2439-2453.

Drever, Anita I. (2002): Separate Spaces, Separate Outcomes? Neighborhood impacts on minorities in Germany. A theses submitted in partial satisfaction of the requirements for the degree Doctorate in Philosophy at University of California, Los Angeles.

Drobnic, Sonja (2002): Retirement Timing in Germany. In: International Journal of Sociology, Vol. 32, No. 2, pp. 75-102.

Duclos, Jean-Yves; Esteban, Joan and Ray, Debraj (2002): Polarization: Concepts, Measurement, Estimation. Luxembourg Income Study Working Paper No. 335, Syracuse: Syracuse University, Maxwell School. (http://www.lisproject.org/publications/liswps/ 335.pdf).

Feres, Patricio et al. (2002): Indicators for Social Inclusion in the European Union: how Responsive are they to Macro-Level Changes? EUROMOD Working Paper No. EM3/02, Cambridge: University of Cam-bridge. (http://www.econ.cam.ac.uk/dae/mu/publications/emwp302.pdf).

Ferrarini, Tommy and Nelson, Kenneth (2002): The Impact of taxation on the equalising effect of social insurance to income inequality: A comparative analysis of ten Welfare States. Luxembourg Income Study Working Paper No. 327, Syracuse: Syracuse University, Maxwell School. (http://www.lisproject.org/publications/liswps/327.pdf. To be published in Journal of European Social Policy, Vol. 13, No. 1).

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New Data Users/ Neue DatennutzerInnen

 

Prof. George A. Akerlof, UC Berkeley, Department of Economics, 549 Evans Hall, Berkeley, CA 94720-3880, USA
Projection Biases in consumption / income patterns and Happiness

Prof. Dr. Jens Alber, WZB, Abteilung "Ungleichheit und soziale Integration", Reichpietschufer 50, 10785 Berlin, Deutschland
Ungleichheit und soziale Integration

Prof. Tim Barmby, University of Durham, Department of Economics and Finance, 23-26 Old Elvet, Durham, DH1 3HY, Great Britain
An empirical analysis of the effect of German reunification on macro-economic variables

Dipl.-Geogr. Grit Beck, Freie Universität Berlin, Institut für Geographische Wissenschaften, Malteserstr. 74-100, 12249 Berlin, Deutschland
Binnenwanderung in Deutschland

Dr. Nikolaus Beck, Universität Erfurt, Lehrstuhl für Organisationslehre und Organisationspraxis, Staatswissenschaftliche Fakultät, Postfach 900221, 99105 Erfurt, Deutschland
Berufliche Karrieren in Organisationen und familiale Entscheidungen

Prof. David Bills, The University of Iowa, College of Education, 446 Lindquist Center North, Iowa City, IA 52242-1529, USA
Trends in Employer Hiring and Training in Germany and the United States

Virginie Blaess,Universität Erfurt, Lehrstuhl für Ökonometrie, Nordhäuser Straße 63, 99105 Erfurt, Deutschland
Die Zusammenhänge und Wechselwirkungen von Familienstrukturen und Bildungsentscheidungen der Familienmitglieder. - Ökonometrische Untersuchungen an einem Mikro-Datensatz für Frankreich und Deutschland.

Prof. Dr. Hans-Peter Blossfeld, Otto-Friedrich-Universität Bamberg, Fakultät Sozial- und Wirtschaftswissenschaften, Lehrstuhl für Soziologie I, Lichtenhaidestr. 11, 96052 Bamberg, Deutschland
Globalife

Prof. Dr. Klaus Boehnke, International University Bremen, Social Science Methodology, Campus Ring 1, 28759 Bremen, Deutschland
Dual Career and Dual Earner Families in the Old and New States of Germany

Prof. Elizabeth Brainerd, Williams College, Economics Department, Williamstown, MA 01267, USA
A Comparison of Higher Education in Eastern and Western Germany, 1989 - 1998

Prof. Dr. Jörg Breitung, Universität Bonn, Institut für Ökonometrie und OR, Adenauerallee 24-42, 53113 Bonn, Deutschland
Dynamische und nichtlineare Analyse von Paneldaten

Prof. Harvey M. Brenner, Technische Universität Berlin, Institut für Gesundheitswissenschaften-, FG Epidemiologie, Ernst-Reuter-Platz 7, 10587 Berlin, Deutschland
Statistische Methoden zur Messung der räumlichen und zeitlichen Veränderungen der Sozialstruktur

Prof. Sonja Drobnic, Universität Erfurt, Staatswissenschaftliche Fakultät, Nordhäuser Str. 63, 99089 Erfurt, Deutschland
Employment Career, Health and Retirement

PD Dr. Harry Friebel, HWP - Hamburger Universität für Wirtschaft und Politik, Von-Melle-Park 9, 20146 Hamburg, Deutschland
Weiterbildungskarrieren

Prof. Dr. Manfred Garhammer, Georg-Simon-Ohm-Fachhochschule Nürnberg, Fachbereich Sozialwesen, Bahnhofstr. 87, 90402 Nürnberg, Deutschland
Neuorganisation der Arbeitszeit im Lebensverlauf

Prof. Michael J. Hiscox, Harvard University, Weatherhead Center for International Affairs, 1033 Massachusetts Avenue, Cambridge, MA 02138, USA
Birds of a Different Feather? Varieties of Capitalism, Factor Specificity, and Interindustry Labor Movements

Dr. Thomas Kämpke, Universität Ulm, Forschungsinstitut für Anwendungsorientierte Wissensverarbeitung FAW, Helmholtzstr. 16, 89081 Ulm, Deutschland
Bestimmung von Lorenzkurven

Prof. Dr. SangDai Kim, GyeongSang National University, Department of Economics, Seoul 660-701, Korea
Wochenendarbeit in Deutschland und Korea

Prof. Richard Kleinschmager, Université Louis Pasteur, 4 rue Blaise Pascal, 67070 Strasbourg cedex, France
Die sozialräumliche Gliederung der Stadt Hamburg

Prof. Dr. Kai A. Konrad, WZB, Abt. Marktprozesse und Steuerung, Reichpietschufer 50, 10785 Berlin, Deutschland
Gesundheitszustand und Krankenkassenwechsel: Empirische Evidenz aus der Gesetzlichen Krankenversicherung

Prof. Dr. Helga Krüger, Universität Bremen, Institut für empirische und angewandte Soziologie (empas), Celsiusstraße , 28359 Bremen, Deutschland
Erwerbsteilung in ost- und westdeutschen Partnerschaftsverläufen in den 1990er Jahren: Erosion oder Transformation des männlichen Haupternährer-Modells?

Prof. Martin Kukuk, Bayerische Julius-Maximilians-Universität Würzburg, Lehrstuhl für Ökonometrie, Sanderring 2, 97070 Würzburg, Deutschland
Empirische Untersuchung des Renteneintrittsverhaltens

Prof. Dr. Dr. Karl Lauterbach, Universität Köln, Institut für Gesundheitsökonomie und Klinische Epidemiologie, Gleueler Str. 176-178, 50935 Köln, Deutschland
Modellierung von Alternativen für die Nachhaltigkeit der Finanzierung der deutschen Krankenversicherung

Dr. rer. soc. Stefan Liebig, Humboldt Universität zu Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Nachwuchsgruppe Interdisziplinäre Soziale Gerechtigkeitsforschung, Unter den Linden 6, 10099 Berlin, Deutschland
Soziale Opportunitäten und Gerechtigkeitsvorstellungen

Prof. Dr. Holger Pfaff, Zentrum für Versorgungsforschung Köln (ZVFK), Dürener Str. 132-138, 50931 Köln, Deutschland
Darstellung der Datenlage zur soziodemographischen Struktur behinderter Menschen in Deutschland

Dr. Thomas Piketty, Ecole Normale Superieure (ENS), Centre d'Etudes Prospectives d'Economie Mathematique Appliquees a la Planification (CEPREMAP), 48 bd Jourdan, 75014 Paris, France
Personelle Einkommensverteilung und Dynamik der Kapitalbildung in Deutschland im XX. Jahrhundert

John W. Pracejus, Ph.D., University of Alberta, 3-40J Business Building, Edmonton, AB T6G 2R6, Canada
A cross-cultural analysis of factor affecting consumer behavior

Dr. Birgitta Rabe, Max-Planck Institut für, Gesellschaftsforschung, Paulstr. 3, 50676 Köln, Deutschland
Einfluss sozialer Sicherungssysteme auf die Mobilität von Beschäftigten

Dipl.-Psych. Carla Sabariego, MPH, Klinikum der Universität München, Klinik und Poliklinik für Physikalische Medizin und Rehabilitation, Marchioninistr. 15, 81377 München, Deutschland
Gesundheitsökonomie

Prof. Claudia Senik, Ecole Normale Superieure (ENS), Département et Laboratoire d'Economie Théorique et Appliquée (DELTA), 48 bd Jourdan, 75014 Paris, France
Income distribution and subjective well-being

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Gesundheit im Lebensverlauf

Dr. Ingrid Wilkens, Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) der Bundesanstalt für Arbeit (BA), Regensburger Str. 104, 90478 Nürnberg, Deutschland
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