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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 33, Juli 1996


 

Inhalt

 
       
 

Anlagen

 
       
 

info ... info .... info

  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

auch dieser NEWSLETTER enthält wieder sehr wichtige Informationen zur SOEP-Datenbank. Bitte nehmen Sie sich die Zeit und lesen Sie sich die einzelnen kurzen Beiträge in Ruhe durch und geben Sie den NEWSLETTER weiter an Ihre MitarbeiterInnen und studentischen Hilfskräfte. Auch in dieser Ausgabe sind wieder wichtige Änderungen zur Hochrechnung und den zentralen PFAD-Records beschrieben!

Immer wieder erhalten wir Anrufe, die uns verdeutlichen, daß die im NEWSLETTER enthaltenen Informationen viele DatennutzerInnen nicht erreicht haben. Dieser unbefriedigende Zustand kann auch dadurch verbessert werden, daß Sie uns Ihre e-mail Adresse sowie die Ihrer MitarbeiterInnen zusenden. Wir versorgen Sie und insbesondere auch Ihre Hilfskräfte dann "automatisch" mit unseren Nachrichten. Einen entsprechenden Hinweis zur Aufnahme in den e-mail Verteiler des SOEP finden Sie in diesem NEWSLETTER.

Mit der diesjährigen Datenauslieferung werden auch erstmals die Daten der "Zuwandererstichprobe" des SOEP ausgeliefert (SOEP Sample D). Diese Stichprobe wird in einem (englischsprachigen) Papier - das bei der Datenlieferung mit verschickt wird - ausführlich beschrieben. Die Zuwandererstichprobe verändert die Querschnittshochrechnung des SOEP; diese Veränderungen werden bei der Datenauslieferung auch dokumentiert (siehe Kurzdokumentation in diesem NEWSLETTER, S. 6).

Weiterhin enthält die CD-ROM-Auslieferung der SOEP-Daten erstmals auch eine (wiederum englischsprachige) Kurzdokumentation des SOEP, die es AnfängerInnen erleichtern sollte, das SOEP auszuwerten.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

Impressum

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Elke Holst, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Königin-Luise-Str. 5, D-14195 Berlin, Tel.: 030/89789-281, Telefax: 030/89789-200, e-mail: <eholst@diw-berlin.de>, e-mail-Bestellwünsche des NEWSLETTERs bitte an: <SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE> SOEP-NEWSLETTER VIA INTERNET: <http://www.diw-berlin.de/soep/newslhome.html>
       
 

NEU: Regionale Indikatoren der BfLR für das SOEP 1984-1990

  Ab 1996 können erstmals auch regionale Indikatoren auf der Ebene von Raumordnungsregionen der Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (BfLR) für die Jahre 1984 bis 1990 für das SOEP zur Verfügung gestellt werden.

Die Nutzung der regionalen Informationen steht grundsätzlich allen DatennutzerInnen in Deutschland offen. Es muß jedoch zuvor von interessierten NutzerInnen in Zusammenarbeit mit deren örtlichen Datenschutzbeauftragten ein besonderes Datenschutzkonzept erarbeitet werden; auf dessen Basis wird dann eine besondere Vereinbarung mit dem DIW getroffen. Für "normale NutzerInnen" lohnt sich dieser Aufwand nicht; nicht zuletzt erfordert der besondere Datenschutz mehr Aufwand beim alltäglichen Umgang mit den Daten.

Die meisten der Indikatoren liegen durchgehend für die Jahre 1984-1990 vor, bei einigen Indikatoren war es der BfLR jedoch nicht möglich, sie für alle Jahre zu berechnen. Die Gliederung der gelieferten Indikatoren entspricht dem Schema der BfLR (vgl. Bundesforschungsanstalt für Landeskunde und Raumordnung (Hg.) (1992): Materialien zur Raumentwicklung (MZR). Laufende Raumbeobachtung. Aktuelle Daten zur Entwicklung der Städte, Kreise und Gemeinden 1989/90, Heft 47. Bonn). So sind auch die weitergegebenen Regionalindikatoren in Tabellen untergliedert.

Folgende Tabellen stehen Ihnen zur Verfügung:

  Tabelle 2:Bevölkerungsbestand und Mobilität
  Tabelle 3a, 3b:Bevölkerung und Sozialstruktur
  Tabelle 4:Beschäftigungsstruktur
  Tabelle 5:Arbeitsplatzstruktur
  Tabelle 6a, 6b:Branchenstruktur
  Tabelle 7: Wirtschaftskraft und Finanzen
  Tabelle 8:Arbeitsmarkt und betriebliche Ausbildung
  Tabelle 10:Wohnungsbautätigkeit und Bodenmarkt
  Tabelle 11:Bildung und soziale Infrastruktur
 
  Tabelle 12:Infrastruktur: Verkehr und Energie
  Tabelle 14:Flächennutzung und Bodenbelastung
     

Da die BFLR die Daten nur gegen eine Schutzgebühr an uns weitergeben kann, sind wir leider gezwungen, den Betrag von DM 50,-- für die Bereitstellung der Daten zu erheben. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ansprechpartner in der SOEP-Gruppe für Fragen inhaltlicher oder technischer Art ist Johannes Schwarze Tel.: 030/89789-291, e-mail: jschwarze@diw-berlin.de.

Nähere Auskünfte zum Datenschutz und zur Weitergabe der Regionaldaten gibt Sabine Kallwitz: Tel.: 030/89789-292, e-mail: soepmail@diw-berlin.de.

       
 

DATENWEITERGABE AUF CD: AKTUELLEN DATENSATZ BIS WELLE 12/1995 JETZT BESTELLEN

  In diesem Jahr werden die Daten erstmalig auf CD-ROM weitergegeben. Die CD wird gefüllt sein mit zusätzlichen Daten und Programmen, die die Arbeit mit dem SOEP vielfach erleichtern.

Die CD enthält folgende Datensätze:

  • Normaler Datensatz und SETUP-Programm.
  • Die erweiterten Einkommensvariablen aus dem PSID-GSOEP Equivalent File für die 100%-Stichprobe.
  • Eine deutsche Fassung des 95%-Public-Use-Files (als ZOO-Archiv).
    Dies erleichtert die internationale Zusammenarbeit, da die Ergebnisse vergleichbar werden.
  • Eine 5% Fassung des Datensatzes (als ZOO-Archiv).
    Dieser Datensatz eignet sich sehr gut für Testläufe größerer Programme, da dieses Teil-Panel "repräsentativ" für das ganze SOEP ist.
  • Für SPSSWIN-NutzerInnen sind sämtliche 100%-Daten-Files als System-Files (SAV-Files) auf der CD abgelegt.
  • Weiterhin sind natürlich die Programme SOEPLIT, SOEPINFO und BIOSCOPE vorhanden und brauchen nicht extra geordert zu werden.
  • Schließlich gibt es jede Menge Manuals, Diskussionspapiere und weitere Informationen.

Durch die Umstellung auf ein neues Weitergabemedium (CD) wird sich die Auslieferung der Daten zeitlich leicht verzögern. Bestellen Sie möglichst bald Ihre CD, die wir Ihnen dann in etwa sechs Wochen mit den aktuellen Daten liefern können.

       
 

PFAD-RECORDS WURDEN ERWEITERT - "KSAMPLE" AB 1997 NUR NOCH IN HPFAD UND PPFAD - ySAMPREG BEI STICHPROBEN-
ABGRENZUNG BEACHTEN

  Was ist neu in HPFAD und PPFAD?

Zur bequemen Steuerung von Auswertungen stellt das SOEP zwei wichtige wellenübergreifende Files zur Verfügung. Es sind dies die Dateien HPFAD für Haushalte und PPFAD für Personen. Diesen Files kann man u.a. entnehmen, ob für die jeweiligen Haushalte bzw. Personen Interviews für eine bestimmte Welle vorliegen. Auch wird für alle Personen die aktuelle Haushaltsnummer, die ja von Welle zu Welle wechseln kann, für jeden Befragungszeitpunkt zur Verfügung gestellt. Für effiziente Längsschnittauswertungen sind diese Files nahezu unverzichtbar. Im File PPFAD sind darüber hinaus zusätzliche - für die meisten Analysen erforderliche - Variablen wie Geschlecht (SEX), Geburtsjahr (GEBJAHR) und gegebenenfalls auch ein Todesjahr (TODJAHR) abgelegt.

Was wird 1997 geändert?

Eine weitere zentrale Variable - nämlich das Stichprobenkennzeichen (KSAMPLE bzw. KSAMPxxx für RZOO-Anwendungen) ist bisher redundant in jedem Datensatz, also auch in den Pfad-Dateien, abgelegt. Eigentlich sollten die redundanten KSAMPLE-Informationen in den einzelnen Files nun gelöscht werden. Wir haben jetzt noch einmal abgesehen, da ansonsten viele Retrievals und Programme abrupt umgearbeitet werden müßten. Wir kündigen die Löschung der redundanten KSAMPLE-Variablen in allen Files (außer den Pfad-Files) aber für 1997 an. Dadurch werden nicht nur über 120 Variablen im SOEP-Datensatz eingespart, sondern es wird auch die faktische Überbewertung der Stichprobenzugehörigkeit für Analysen reduziert (triviale Querschnittsanalysen für Ost- und Westdeutschland sind wegen "innerdeutscher" Mobilität" allein aufgrund von KSAMPLE nicht mehr richtig). Wir begründen dies im folgenden ausführlich, da vielen NutzerInnen die Systematik der Teilstichproben nicht voll bewußt sein dürfte:

Warum diese Änderungen?

Das Stichprobenkennzeichen gibt - wie der Name sagt - an, aus welcher Stichprobe der jeweilige Haushalt bzw. die jeweilige Person stammt; wobei die Stichprobenzugehörigkeit sich auf die Zugehörigkeit des Ursprungshaushaltes in der ersten Welle der jeweiligen Teilstichprobe bezieht. Zur Erinnerung:

KSAMPLE = 1:

Haushalte im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland im Erhebungsjahr der 1. Welle (1984), deren Haushaltsvorstand nicht türkischer, italienischer, jugoslawischer, griechischer oder spanischer Nationalität ist.

KSAMPLE = 2:

Haushalte im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland im Erhebungsjahr der 1. Welle (1984), deren Haushaltsvorstand türkischer, italienischer, jugoslawischer, griechischer oder spanischer Nationalität ist.

KSAMPLE = 3:

Haushalte im Gebiet der DDR im Erhebungsjahr der 1. Welle Ost (1990), deren Haushaltsvorstand zum Zeitpunkt der Stichprobenziehung DDR-BürgerIn war.

KSAMPLE = 4:

Haushalte im Gebiet der Bundesrepublik Deutschland im Erhebungsjahr der 1. Welle der Zuwandererstichproben D1 und D2 (1994 bzw. 1995), die zwischen 1984 und 1993 zugewandert sind.

Da KSAMPLE jedem Datensatz zugespielt war, ließen sich ohne großen Aufwand über diesen Filter nach Stichproben getrennte Querschnittsauswertungen vornehmen. Bei dieser - zwar technisch einwandfreien Vorgehensweise - können jedoch schwere inhaltliche Fehler begangen werden:

1. KSAMPLE = 1 wird oft fälschlich als "Westdeutsche Haushalte bzw. Personen " interpretiert. Dies ist nur bedingt richtig. Tatsächlich sind in Teilstichprobe A aber über 80 AusländerInnen enthalten, die nicht in einem Haushalt mit türkischem, italienischem, jugoslawischem, griechischem oder spanischem Haushaltsvorstand leben. Umgekehrt leben über 220 Deutsche in einem Haushalt des Samples B (Stand 1995).

2. Die Nationalität des Haushaltsvorstandes, die die Zuordnung zur Stichprobe definiert, muß nicht zwangsweise mit der der übrigen Personen im Haushalt übereinstimmen.

3. KSAMPLE = 3 heißt nur, daß der Haushalt in der 1. Welle (Ost) auf dem Gebiet der damaligen DDR lebte. In den Folgewellen kann er durchaus in die alten Länder übergesiedelt sein (inzwischen etwa 7 % der C-Stichprobe). Umgekehrt gibt es Haushalte der Stichprobe A, die in die neuen Länder übergesiedelt sind. Diese Wanderungsbewegungen sind in den Variablen ySAMPREG (y = G,H,I,J,K,L) festgehalten, die auch in HPFAD und PPFAD zu finden sind.

Die Bedeutung der Variablen KSAMPLE kann also leicht überschätzt werden. Um einen schnellen Überblick über strukturelle Unterschiede bzw. der Unterscheidung "West"-Deutsche, "Ost"-Deutsche, AusländerInnen und ZuwandererInnen zu gewinnen, mag KSAMPLE geeignet sein. Die eigentlichen Analysen müssen jedoch über die Nationalität (NATIONxx) und aktuelle Stichprobenregion (ySAMPREG) geführt werden.

Die gegenwärtige Datenbankstruktur - KSAMPLE in jedem Datensatz - leistet dieser Überbewertung Vorschub. Deshalb soll ab der 12. Welle KSAMPLE nur als HSAMPLE in HPFAD und als PSAMPLE in PPFAD abgelegt werden. Einmalig in diesem Jahr - als Übergangsphase - wird KSAMPLE noch einmal den übrigen Datensätzen hinzugefügt, so daß genügend Zeit bleibt, sich auf die Änderung einzustellen.

Zum Schluß noch ein Tip. Auch weiterhin werden Querschnittsauswertungen nach Teilstichproben möglich sein, ohne mit HPFAD oder PPFAD verknüpfen zu müssen, da KSAMPLE eindeutig durch die CASE-ID (HHNR) definiert ist,

CASE-ID 19 - 45543 KSAMPLE=1

45551 - 59692 KSAMPLE=2

500011 - 521795 KSAMPLE=3

700010 - 724009 KSAMPLE=4

Weitere Auskünfte gibt gerne: Rainer Pischner ( 030/897 89-319, e-mail: rpischner@diw-berlin.de).

       
 

INTEGRATION DER ZUWANDERER-
STICHPROBE IN DAS HOCHRECHNUNGS-
KONZEPT

  Mit der routinemäßigen Auslieferung der Welle 12 (1995) ist die Zuwanderer-Stichprobe des SOEP (Sample D) verfügbar. Die Integration der Stichprobe D in das 'alte' SOEP erfordert erstmals die Bereitstellung jeweils zweier Hochrechnungsfaktoren auf Haushalts- (LHHRF und LHHRFD) und Personenebene (LPHRF und LPHRFD). Notwendig wurde dies, da sich in Teilstichprobe D Haushalte befinden, die sowohl über die Teilstichprobe D als auch über die Weiterverfolgungsregeln der Teilstichproben A, B und C in das SOEP gelangen konnten. Diese Zuwandererhaushalte wären bei einer Analyse über alle Teilstichproben A, B, C und D überrepräsentiert, sind aber notwendiger Bestandteil der Analyse bei einer separaten Auswertung von Teilstichprobe D. Das Problem wurde durch die Bereitstellung der genannten vier Hochrechnungsfaktoren (LHHRF und LHHRFD bzw. LPHRF und LPHRFD) gelöst:

Die Hochrechnungsfaktoren mit dem Zusatz D sind nur zu benutzen, wenn eine separate Analyse der Zuwandererstichprobe erfolgt. Ansonsten sind die 'vertrauten' LHHRF und LPHRF zu verwenden. Bei letzteren wurde allen Haushalten in Sample D, die sowohl über Sample D als auch über die Sample A, B und C in das SOEP gelangen konnten, ein Hochrechnungsfaktor von null zugewiesen. Genauere Informationen hierzu finden sich in den Diskussionspapieren Rendtel/Dascke (1996), Burkhauser/Kreyenfeld/Wagner (1996) und Pannenberg/Rendtel (1996a/b) (siehe Literatur-Neuerscheinungen).

Zu beachten ist darüber hinaus, daß ab Welle 12 (1995) die Summe der Hochrechnungsfaktoren für die Teilstichproben A und B um die Anzahl der Zuwanderer und Zuwanderinnen vermindert werden, die von Teilstichprobe D repräsentiert werden. Diese 'Verminderung' erfolgt über eine skalare Randanpassung der Hochrechnungsfaktoren an die Bevölkerungseckzahl ohne Zuwanderer und Zuwanderinnen. Will man nun konsistente Querschnittsvergleiche ausschließlich auf Basis der Teilstichproben A und B von 1984 bis 1994 und 1995 und darüber hinaus vornehmen, so sind die Hochrechnungsfaktoren von A und B mit dem Korrekturfaktor k = 1.056 zu multiplizieren (vgl. oben zitierte Literatur).

       
 

KORREKTUR HOCHRECHNUNGS-
FAKTOREN WELLE 11 UND LÄNGSSCHNITT

  Im Zuge der MitarbeiterInnenfluktuation in der SOEP-Gruppe wurde eine Neuverteilung der Hochrechnungsaufgaben notwendig (aktuelle Zuständigkeiten siehe weiter unten). Bei der Einarbeitung der 'Neuen' ist nun das eingetreten, was bei einer komplexen Prozedur wie der SOEP-Hochrechnung zu erwarten war: Es sind zwei kleine Fehler bei Hochrechnungsfaktoren alter Wellen (Welle 1 - 11) entdeckt worden:

(1) Die Hochrechnung der Welle 11 (1994) weist auf Haushalts- und Personenebene einen kleinen, unsystematischen Fehler auf. Er beruht auf einer unvollständigen Berücksichtigung des Merkmals 'keine Einkommensangabe' bei der Zuweisung der Response-Wahrscheinlichkeiten auf die einzelnen Haushalte. Dieser Fehler wurde korrigiert und mit der diesjährigen Datenauslieferung werden auch die korrigierten Hochrechnungsfaktoren für die Welle 11 geliefert. Unsere Tests, ob sich Analyseergebnisse durch die Verwendung der nun korrigierten Hochrechnungsfaktoren verändern, haben keine nennenswerten Verschiebungen ergeben. Falls sich jedoch bei von NutzerInnen replizierten eigenen Analysen nennenswerte Verschiebungen einzelner Populationsschätzer ergeben sollten, bitten wir um Rückmeldung.

(2) Die in der SOEP-Datenbank abgelegten Längsschnitthochrechnungsfaktoren bis einschließlich Welle 11 auf Haushalts- (ABHHRF bis AKHHRF) und auf Personenebene (ABPHRF bis AKPHRF) bedurften einer marginalen skalaren Korrektur. Dieser Niveaufehler (ca. 1 %) beruht darauf, daß nach einer nochmaligen Korrektur der Randanpassung der Welle 1 im Jahr 1985 die Längsschnittgewichte nicht noch einmal angepaßt wurden. In der Datenauslieferung der Welle 12 sind diese Längsschnittgewichte selbstverständlich korrigiert. Ausgangspunkt dieser Fehlersuche war ein Hinweis von Joachim Benz (Uni Potsdam), dem wir hiermit für seine Aufmerksamkeit danken.

Sollten Sie noch Fragen hierzu haben, wenden Sie sich bitte an Ihre Ansprechpartner für Fragen zur Hochrechnung in der SOEP-Gruppe: Markus Pannenberg (-678, e-mail: mpannenberg@diw-berlin.de) und Rainer Pischner (-319, e-mail: rpischner@diw-berlin.de).

       
 

NEWSLETTER UND ANDERE WICHTIGE SOEP-
INFORMATIONEN VIA E-MAIL - SCHICKEN SIE UNS IHRE E-MAIL ADRESSE !

  Ab sofort können Sie den NEWSLETTER und andere wichtige Informationen zum SOEP via e-mail frühzeitig erhalten. Diese schnelle und für ForscherInnen auch billige elektronische Kommunikationsform wollen wir in der Zukunft verstärkt nutzen.

Wir beabsichtigen, nicht zuletzt um auch Portokosten zu senken, Ihnen auf Wunsch den NEWSLETTER sowie kurze aktuelle Rundschreiben mittels e-mail zukommen zu lassen. Wenn Sie Interesse haben, künftig auf diesem Weg Informationen aus der SOEP-Gruppe zu erhalten, schicken Sie bitte unserem Service Account eine e-mail. (Bislang enthält unsere Adress-Datenbank der DatennutzerInnen und BezieherInnen des NEWSLETTER noch kein vollständiges Verzeichnis an e-mail-Adressen.)

TO: <SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE>

FROM: <SOEP-InteressentIn>

SUBJECT: e-mail-Registration

Geben Sie diese Information bitte auch an Ihre studentischen MitarbeiterInnen weiter, damit wir Ihnen wichtige Infos direkt zukommen lassen können!

       
 

GSOEP AT SYRACUSE UNIVERSITY UPDATED CD THIS FALL

  In August 1995 we sent each research group who signed a contract to use the public use version of the GSOEP or PSID-GSOEP equivalent data file a compact disk with 11 waves of GSOEP data and seven waves of equivalent data. This technological advance greatly eased the problems of providing these data to our users.

Because it was on average, less expensive to have the disks pressed in lots of 100, we had 100 disks pressed even though our user group at that time numbered less than 60. I am happy to say that we have long since distributed the original 100 CDs and have had to press 25 more to keep up with demand. This is evidence of a growing community of active scholars outside of Germany who are interested in the GSOEP data.

Even more exciting from our perspective, we anticipate pressing an updated CD sometime this fall. It will contain wave 12 of the public use version of the GSOEP and 11 waves of the PSID-GSOEP equivalent data. Current users of our data will be asked to pay a nominal fee for the new CD to cover the costs of pressing and mailing the data. To help those who prefer SPSS to SAS we will provide the data in such a way that both types of users will more easily be able to access the data and make use of our labels.

The funding sources for our creation of these data were pleased to see the interest shown by the international research community in these data. But they were insistent that the true mark of the data's value will be set by the quality of the research using these data. It is extremely important for us that we have a record of that research. In order to document that record we appeal to you to do two things:

  1. Please send us a hard copy of any working papers and/or final published versions of your research using either the public use version of the GSOEP or the equivalent data file.
  2. Please cite our data in the reference section of your paper. This can easily be done by simply adding a sentence to your data description saying "For further details on these data see:". The preferred reference for those who use the public use version of the GSOEP is:

Wagner, Gert G., Richard V. Burkhauser, and Friederike Behringer. "The English Language Public Use File of the German Socio-Economic Panel." Journal of Human Resources, 28, No. 2 (Spring, 1993): 429-433.

The preferred reference for those who use the PSID-GSOEP equivalent file is:

Burkhauser, Richard V., Barbara A. Butrica, and Mary C. Daly (1995). "The Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent Data File: A Product of Cross-National Research." Cross-National Studies in Aging Program Project Paper No. 25, All University Gerontology Center, The Maxwell School. Syracuse, NY: Syracuse University, July.

       
 

PAPERS OF THE 2nd INTERNATIONAL SOEP-USER CONFERENCE AVAILABLE

  The 2nd International SOEP-USER Conference, held at Griebnitzsee near Berlin from July 10th to 12th , 1996, provided lively discussions in a very productive atmosphere. The papers presented at the conference will be availabe in a proceedings volume of the "Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung" at the beginning of 1997. Pre-versions of the contributions, delivered at the conference, are available on request from the authors. You find their e-mail-addresses in the list of papers.

The following contributions are available:

  • "A Cross-National Comparison of Labor Earnings Mobility: Prime Age Men in the United States and Germany in the 1980s" Richard V. Burkhauser, Michael Wasylenko, and Robert Weathers (e-mail: weathers@maxwell.syr.edu)
  • "Poverty, Inequality and Income Redistribution by Governments in "the Three Worlds of Welfare Capitalism": Panel Results for U.S.A., Germany, and the Netherlands 1985-89" Bruce Headey, Robert Goodin, Ruud Muffels, and Henk-Jan Dirven (e-mail: headey@politics.unimelb.edu.au)
  • "Women´s Labor Force Transition in Connection with Child Birth - A Panel Data Comparison between Germany, Great Britain and Sweden" Siv Gustaffson, Cecile Wetzels, Shirley Dex, and Jan Dirk Vlasblom (e-mail: cwetzels@butler.fee.uva.nl)
  • "The Stability of Family Income: A Comparison of Western Germany and the U.S." Thomas DiPrete (e-mail: tdiprete@soc.duke.edu)
  • "Dynamics of Poverty: Which Differences for Women and Men?" Elisabetta Ruspini (e-mail: eruspini@mail.sociol.unimi.it)
  • "Further Education and Occupational Careers in East Germany - A Longitudinal Study about Participation in Further Education and Its Impact on Employment Prospects" Rolf Becker, Klaus Schömann, and Sylvia Zühlke (e-mail: becker-r@rmhst.urz.tu-dresden.de)
  • "Older Workers´ Response to Health Shocks" Regina Riphahn (e-mail: Regina.Riphahn@selapo.vwl.uni-muenchen.de)
  • "A Comparative Cross-National Study of the Dynamics of Self-Employment in the United States and Germany" Eileen Trzcinski (e-mail: etrzcin@cms.cc.wayne.edu)
  • "Communist Human Capital in a Capitalist Labor Market: The Experience of East German and Ethnic German Immigrants to West Germany" Thomas Dunn, Michaela Kreyenfeld, and Mary Lovely (e-mail: tadunn@maxwell.syr.edu)
  • "Living Conditions of Immigrants in Germany" Wolfgang Seifert (e-mail: wolfgang.seifert@rz.hu-berlin.de)
  • "Unemployment, Labor Market Training Programs and Regional Wages: An Extended Wage Curve Approach" Markus Pannenberg and Johannes Schwarze (e-mail: mpannenberg@diw-berlin.de)
  • "Length of Co-Residence of Elders with Adult Relatives: A Survival Analysis Using GSOEP Data" Jane Kolodinsky, Quinbin Wang, and Christine Torre (e-mail: jkolodin@moose.uvm.edu)
  • "Dynamics of Women´s Labor Force Participation in the U.S. and Germany, 1983-1990" Janet Giele and Elke Holst (e-mail: eholst@diw-berlin.de)
  • "The Economics of Fatherhood: A Comparative Analysis of Male Marital Fertility in East and West Germany" James Witte and Gert Wagner (e-mail: jwitte@merle.acns.nwu.edu)
  • "The Incidence and Consequences of Overqualification and Underemployment among Young Workers in Germany and the United States: A Comparative Panel Analysis" Felix Büchel and James Witte (e-mail: buec1830@felix2.ww.tu-berlin.de)
  • "Skill Mismatch in the United States and Germany" Marc Szydlik (e-mail: szydlik@zedat.fu-berlin.de)
  • "Working or Living on State Transfers? Economic Activities of Low Income Households" Wolfgang Strengmann-Kuhn (e-mail: strengma@wiwi.uni-frankfurt.d400.de)
  • "On Wage Differentials Between the Public and Private Sector in Germany" Detlev le Juge (e-mail: dlejuge@discordia.wiwi.uni-bielefeld.de)
  • "An empirical investigation of individual and intersectoral wages" Claudia Kurz (e-mail: ckurz@euv-frankfurt-o.de)
  • "American and German Mothers' Child Care Choice: Does Policy Matter?" C. Katharina Spiess (e-mail: katharina.c.spiess@rz.ruhr-uni-bochum.de)
  • "Is Child Like Parent? Educational Attainment and Ethnic Origin" Ira N. Gang and Klaus F. Zimmermann (e-mail: gang@rci.rutgers.edu)
  • "Foreigner Assimilation and Other Determinants of School Attainment in Germany: Do Ali's Kids Perform as Well as Hans'?" John Haisken-DeNew, Felix Büchel, and Gert Wagner(e-mail: jhaiskendenew@diw-berlin.de)
  • "Premiums and Penalties for Over- and Undereducation - Cross-time and Cross-National Comparisons between the U.S. and Germany" Felix Büchel, Mary Daly, and Greg Duncan (e-mail: buec1830@felix2.ww.tu-berlin.de)
  • "The Effect of Occupational Segregation on the Gender Wage Gap: A Comparison of the U.S. and Germany" Alexi Strand (e-mail: StrandA@opt.psb.bls.gov)
  • "Education and Intergenerational Mobility in Occupations" Daniele Checchi (e-mail: checchi@imiucca.csi.unimi.it)
  • "Income Mobility in Germany - Evidence from Panel Data" Chris Schluter (e-mail: C.Schluter@lse.ac.uk)
  • "Extent and Causes of the East-West German Wage Differential" Christoph M. Schmidt and Michael C. Burda (e-mail: Christoph.Schmidt@urz.uni-heidelberg.de)
  • "Economic Restructuring, the Value of Human Capital, and the Distribution of Hourly Wages in Eastern Germany 1990-1994" Viktor Steiner and Patrick A. Puhani (e-mail: vst@zew-mannheim.de)
       
 

PERSONALIA

  Bis Mitte September 1996 halten sich zwei GastforscherInnen bei der SOEP-Gruppe auf:

Prof. Eileen Trczinski, Wayne State University, (DAAD-Stipendium) arbeitet über selbständige Erwerbstätigkeit und frauenspezifische Arbeitsmarktfragen (e-mail: etrczinski@diw-berlin.de); Prof. Bruce Headey, University of Melbourne, arbeitet zu Fragen der Einkommensverteilung (e-mail: bheadey@diw-berlin.de).

Bis zum 5. August arbeitet Prof. James Witte, Northwestern University, zu Fragen der Arbeitsmarktmobilität und der Fertilität bei der SOEP-Gruppe am DIW (e-mail: jwitte@diw-berlin.de).

Gert Wagner hat Rufe auf Lehrstühle für Volkswirtschaftslehre an der Universität Göttingen und an der Europa Universität Viadrina (Frankfurt/Oder) erhalten. Weiterhin wurde Wagner als Gutachter für ökonomische Projektanträge im Rahmen des "Training and Mobility of Researchers"-Programms der EU-Kommission berufen.

       
 

NEUE DATENNUTZERiNNEN

 
       
 

Datenempfänger Name des Projekts

 
  • Prof. Dr. Uschi Backes-Gellner Praktizierte betriebliche Universität zu Köln Arbeitszeitregelungen Seminar für Allgemeine Betriebs- wirtschaftslehre und Personal- wirtschaftslehre, Herbert-Lewin-Str. 2 D - 50931 Köln
  • Prof. Dr. Johann Behrens Demographischer Wandel und die ISIS Institut für Supervision, Zukunft der Erwerbsarbeit Institutionsberatung und Sozialforschung Lichtensteinstr. 4 D - 60322 Frankfurt
  • Dr. Matthias Bergmann Enviromental Policy, Social Öko-Institut e.V. Exclusion, and Climate Change/ Friedrichstr. 165 EPSECC D - 10117 Berlin
  • Prof. Dr. André Büssing Analyse und Bewertung der Technische Universität München Organisation von Telearbeit Lehrstuhl für Psychologie Lothstr. 17 D - 80335 München
  • Prof. Raymond M. Duch Evaluat. Models of Attitude University of Houston Change in Periods of Economic Department of Political Science Crisis 4800 Calhoun USA - Houston, TX 77204-3474
  • Prof. Jean-Claude Falmagne Stochastic Token Theory University of California-Irvine Institute for Mathematical Behavioral Sciences USA - Irvine, CA 92715
  • Prof. Dr. Dr. Robert Hettlage Familie und soziale Ungleichheit in Universität Regensburg Großbritannien u. Deutschland Institut für Soziologie D - 93040 Regensburg
  • Prof. Dr. Udo Holst Untersuchungen zur Nachfrage Hochschule für Technik, Wirtschaft nach Wohnraum und Gestaltung Fachbereich Wirtschaft, Haus 20 Postfach 1210 D - 23952 Wismar
  • Prof. Dr. Stefan Hormuth Individuelle Entwicklung, TU Dresden Sozialisation und Ausbildung Institut für Psychologie III (KSPW) Zellischer Weg 17 D - 01062 Dresden
  • Prof. Dr. Helmut Lauenstein Modellierung und Schätzung von Georg-August- Universität dynamischen random effect Institut für Agrarökonomie Modellen Platz der Göttinger Sieben 5 D - 37073 Göttingen
  • Prof. Reishi Maruya Pre- and Postfisc Income Kobe University Distribution (UK, Germany, Faculty of Economics Japan) 2 Rokkodai-cho J - Nada-ku, Kobe
  • Prof. Patricia McManus Houshold characteristics and self- Indiana University employment behavior: a comparison Department of Sociology of Germany and the US; Ballantine Hall 744 The stability of Family Income in USA - Bloomington, Indiana 47405 Male and Female Headed Households.
  • Prof. Dr. Lothar F. Neumann Analysen zur sozialen Sicherung in Ruhr-Universität Bochum Deutschland Lehrstuhl Sozialpolitik und Sozialökonomie (SoWi) D - 44780 Bochum
  • Prof. Dr. Claus Offe "Social Capital" im internationalen Humboldt-Universität zu Berlin Vergleich Lehrstuhl für politische Soziologie und Sozialpolitik Philosophische Fakultät III, Unter den Linden 6 D - 10243 Berlin
  • Dr. Dieter Paffrath Branchenbezogene Auswertungen Wissenschaftliches Institut der AOK von Arbeitsunfähigkeitsdaten Kortrijker Straße 1 D - 53177 Bonn
  • Prof. Dr. Eunice Rodriguez The impact of systems of support Cornell University on health status during unemployment- College of Human Ecoloy employment Transition Department of Human Service Studies N136A Martha Van Rensselaer Hall, USA - Ithaca, NY 14853-4401
  • Prof. Bernd Rönz Praktische Anwendung Humboldt-Universität zu Berlin verallgemeinerter linearer Modelle Wirtschaftswissenschaftl. Fakultät Institut f. Statistik u. Ökonometrie Lehrstuhl für Statistik, Spandauerstr. 1 D - 10178 Berlin
  • Prof. Dr. Christoph Schmidt Dynamische Analysen der Universität Heidelberg Bevölkerungs- und Alfred-Weber-Institut Arbeitsmarktentwicklung Grabengasse 14 D - 69117 Heidelberg
  • Dr. Angelika Tölke Lebensform und berufliche Karriere Deutsches Jugendinstitut e.V Abtlg. Mädchen- und Frauenforschung Freibadstr. 30 D - 81543 München
  • Prof. Dr. Dieter Urban Sozialer Wandel und Universität Stuttgart Sozialstrukturanalysen Institut für Sozialforschung Abteilung Soziologie I Keplerstr. 17 KII D - 70174 Stuttgart
  • Dr. Peter Vest Arbeitsmarktanalysen in Ost und Universität Mainz West Forschungsinstitut für Wirtschaftspolitik D - 55099 Mainz
  • Dr. Angela Zink Analysen zum Ausscheiden aus Deutsches Rheuma Forschungs- dem Erwerbsleben aufgrund rheum. Zentrum Berlin Erkrankungen Forschungsbereich Epidemiologie Am kleinen Wannsee 5 D - 14109 Berlin
       
 

LITERATUR-
NEUERSCHEINUNGEN

  Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEPLIT vor, das Sie mit beiliegendem Bestellformular bei Sabine Kallwitz direkt bestellen (Sie werden dann als Abonnent registriert), via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "abholen" können oder bei Bestellung einer CD automatisch erhalten werden.

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  • Bauer, Thomas und Zimmermann, Klaus F. (1995): Modelling International Migration: Economic and Econometric Issues. In: Erf, Rob van der und Heering, Liesbeth (Hrsg.): International Migration. Proceedings of a workshop, Luxembourg, 14-16. December 1994, Luxembourg: Eurostat, S. 95-115.
  • Becker, Rolf (1996): Frauenerwerbstätigkeit in Ostdeutschland. In: Gesundheit "regional", Band 2, Heft 2, S. 23-24.
  • Becker, Rolf (1996): Pluralisierung von Familienformen und Bildungserwerb in der DDR und danach. Eine Längsschnittuntersuchung über Wandel und Konstanz des Zusammenhangs von familiären Ressourcen und Bildungsungleichheit. In: Vortrag für 30. Arbeitstagung der Deutschen Gesellschaft für Bevölkerungswissenschaften in Luxemburg: "Wandel der Familien- und Lebensformen im internationalen Vergleich" (11.-12. April 1996).
  • Behringer, Friederike (1996): Zum individuellen Nutzen beruflicher Weiterbildung: Subjektive Einschätzungen und objektive Veränderungen. In: Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Beiheft 12, S. 84-104.
  • Berger, Horst und Schultz, Annett (1996): Die soziale Lage der Haushalte in Ostdeutschland, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 225-252.
  • Blossfeld, Hans-Peter und Rohwer, Götz (1995): The New Role of Women. Family Formation in Modern Societies: West Germany. In: Blossfeld, Hans-Peter (Hrsg.): The New Role of Women, Boulder - San Francisco - Oxford: Westview Press, S. 56-76.
  • Blossfeld, Hans-Peter und Shavit, Yossi (1993): Persisting Barriers. Changes in Educational Opportunities in Thirteen Countries. In: Shavit, Yossi und Blossfeld, Hans-Peter (Hrsg.): Persistent Inequality, Boulder - San Francisco - Oxford: Westview Press, S. 1-23.
  • Blossfeld, Hans-Peter; Giannelli, Gianna und Mayer, Karl Ulrich (1993): Is There a New Service Proletariat? The Tertiary Sector ans Social Inequality in Germany. In: (Hrsg.): Changing Classes - Stratification and Mobility in Post-Industrial Societies, London: Sage, S. 109-135.
  • Blossfeld, Hans-Peter; Rose, Alessandra de; Hoem, Jan M. und Rohwer, Götz (1995): Education, Modernization, and the Risk of Marriage Disruption in Sweden, West Germany, and Italy. In: Oppenheim Mason, Karen und Jensen, An-Margit (Hrsg.): Gender and Family Change in Industrialized Countries, Oxford: Clarendon Press, S. 200-222.
  • Büchel, Felix und Schwarze, Johannes (1994): Die Migration von Ost- nach Westdeutschland - Absichtserklärung und Realisierung. Diskussionspapier Nr. 87, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
  • Büchel, Felix und Weißhuhn, Gernot (1996): Ausbildungsinadäquate Beschäftigung der Absolventen des Bildungssystems. Berichterstattung zu Struktur und Entwicklung unterwertiger Beschäftigung in West- und Ostdeutschland. Diskussionspapier 1996/09, Berlin: Technische Universität Berlin (TU), Wirtschaftswissenschaftliche Dokumentation.
  • Bulmahn, Thomas (1996): Determinanten des subjektiven Wohlbefindens, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 79-96.
  • Bulmahn, Thomas (1996): Sozialstruktureller Wandel: Soziale Lagen, Erwerbsstatus, Ungleichheit und Mobilität, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 25-49.
  • Burkatzki, Eckhard (1995): Subjektive Einkommensarmut in der Bundesrepublik Deutschland (West). In: Eine quantitative Analyse auf der Datenbasis des Sozio-ökonomischen Panels (SOEP) (Diplomarbeit), Bielefeld: Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie.
  • Burkhauser, Richard V.; Kreyenfeld, Michaela und Wagner, Gert (1996): The New Immigrant sample of the German Socio-Economic Panel. Cross-National Studies in Aging Program Project Paper, Syracuse, NY: Syracuse University, Center for Policy Research, Maxwell School.
  • Dustmann, Christian (1996): The social assimilation of immigrants. In: Journal of Population Economics, Jg. 9, Heft 1, S. 37-54.
  • Ernst, Jochen (1996): Alterserwerbstätigkeit und Ruhestand in Ostdeutschland. In: Arbeit, Jg. 5, Heft 2, S. 201-222.
  • Frick, Joachim und Lahmann, Herbert (1996): Verbesserung der Wohnqualität und Entwicklung der Mieten in den neuen Bundesländern seit der Vereinigung. In: Häußermann, Hartmut und Neef, Rainer (Hrsg.): Stadt-
    entwicklung in Ostdeutschland. Soziale und räumliche Tendenzen, Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 249-262.
  • Friedrich Ebert Stiftung (Hrsg.) (1995): Beschäftigungsreserven im Bereich privater Haushalte. In: Beschäftigungsmöglichkeiten für niedrig Qualifizierte. Reihe: Wirtschaftspolitische Diskurse, Nr. 80, Bonn: Friedrich Ebert Stiftung, S. 26-42.
  • Gensicke, Thomas (1996): Deutschland im Wandel. Sozialer Wandel und Wertewandel in Deutschland vor und nach der Wiedervereinigung. Speyerer Forschungsberichte Nr. 154, Speyer: Hochschule für Verwaltungswissenschaften, Forschungsinstitut für öffentliche Verwaltung.
  • Gensicke, Thomas (1996): Von der Transformation zur Integration. Die Ostdeutschen an der Schnittstelle zwischen individueller Anpassung und Vergesellschaftung im neuen Deutschland (Dissertation), Speyer: Hochschule für Verwaltungswissenschaften.
  • Habich, Roland (1996): Problemgruppen und Armut: Zur These der Zwei-Drittel-Gesellschaft, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 161-185.
  • Haisken-DeNew, John; Horn, Gustav A.; Schupp, Jürgen und Wagner, Gert (1996): Keine Dienstleistungslücke in Deutschland. Ein Vergleich mit den USA anhand von Haushaltsbefragungen. In: Wochenbericht des DIW, Jg. 63, Heft 14, S. 221-226.
  • Hanesch, Walter (1996): Poverty and social policy in unified Germany. In: Focus, Madison: University of Wisconsin-Madison, Institute for Research on Poverty, Jg. 17, Heft 3, S. 49-54.
  • Hauser, Richard und Wagner, Gert (1996): Die Einkommensverteilung in Ostdeutschland - Darstellung, Vergleich und Determinanten für die Jahre 1990 bis 1994. In: Hauser, Richard (Hrsg.): Sozialpolitik im vereinten Deutschland III. Familienpolitik, Lohnpolitik und Verteilung, Berlin: Duncker & Humblot, S. 79-127.
  • Hinrichs, Wilhelm (1996): Wohnungsversorgung in Ostdeutschland - Kontinuität und Neuformierung, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 253-282.
  • Infratest Burke (1996): SOEP '95 Methodenbericht zu Welle 12/West und Welle 6/Ost des Sozio-ökonomischen Panels, München.
  • Infratest Burke (1996): SOEP '95 Zuwandererbefragung II Methodenbericht (Zweitbefragung D 1, Erstbefragung D 2), München.
  • Infratest Burke (1996): SOEP '97 Pretest des Fragenprogramms, München.
  • Juge, Detlev le (1995): On Wage Differentials between the Public and Private Sector in Germany (Diplomarbeit), Bielefeld.
  • Langeheine, Rolf; Pannekoek, Jeroen und Pol, Frank van de (1996): Bootstrapping Goodness-of-Fit Measures in Categorical Data Analysis. In: Sociological Methods & Research, Jg. 24, Heft 4, S. 492-516.
  • Lauterbach, Wolfgang und Klein, Thomas (1996): Altern im Generationenzusammenhang: Die gemeinsame Lebenszeit von Eltern und Kindern, Großeltern und Enkeln (Manuskript).
  • Lauterbach, Wolfgang und Lüscher, Kurt (1996): Erben und die Verbundenheit der Lebensverläufe von Familienmitgliedern. In: KZfSS, Jg. 48, Heft 1, S. 66-95.
  • Ludwig-Mayerhofer, Wolfgang (1994): Statistische Modellierung von Verlaufsdaten in der Analyse sozialer Probleme, Teil I: Grundlagen, Teil II: Datenauswertung. In: Soziale Probleme, Teil I: S. 115-143, Teil II: S. 229-263, Jg. 5.
  • Mathwig, Gasala und Mollenkopf, Heidrun (1996): Ältere Menschen: Problem- und Wohlfahrtslagen, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 121-140.
  • Matiaske, Wenzel; Schlese, Michael und Schramm, Florian (1996): Berufliche Erwartungen und ihre Konsequenzen. Diskussionspapier 1996/10, Berlin: TU Berlin, Wirtschaftswissenschaftliche Dokumentation.
  • Matthes, Britta (1995): Erwerbskalküle zwischen abhängiger Erwerbstätigkeit und Sozialhilfe von Sozialhilfeempfängern in Ostdeutschland (Diplomarbeit), Leipzig: Universität Leipzig, Institut für Soziologie.
  • Mau, Steffen (1996): Objektive Lebensbedingungen und subjektives Wohlbefinden, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 51-77.
  • Maucher, Mathias (1996): Sozial differentielle Mortalität - Analyse sozio-ökonomischer Unterschiede in Sterblichkeit und Lebenserwartung - (Diplomarbeit), Konstanz.
  • Pannenberg, Markus (1996): Zur Evaluation staatlicher Qualifizierungsmaßnahmen in Ostdeutschland: Das Instrument Fortbildung und Umschulung (FuU). Diskussionspapier Nr. 38, Halle: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
  • Pfeiffer, Barbara (1996): Erwerbsbeteiligung und Stille Reserve ostdeutscher Frauen. In: MittAB, Jg. 29, Heft 1, S. 117-137.
  • Phipps, Shelley A. und Burton, Peter S. (1995): Social/Institutional Variables and Behavior within Households: An Empirical Test Using the Luxembourg Income Study. In: Feminist Economics, Jg. 1, Heft 1, S. 151-174.
  • Priller, Eckhard (1996): Veränderungen in der politischen und sozialen Beteiligung in Ostdeutschland, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 283-305.
  • Priller, Eckhard und Schultz, Annett (1996): Unterschiede oder Gemeinsamkeiten - Lebenslage und Aktivitäten ostdeutscher und ungarischer Haushalte in der Transformation. In: Glatzer, Wolfgang (Hrsg.): Lebensverhältnisse in Osteuropa. Prekäre Entwicklungen und neue Konturen, Frankfurt/M. - New York: Campus, S. 31-51.
  • Radke, Petra und Schneider, Kerstin (1996): Social Approval in a Model of Time Allocation. Discussion Paper No. 96-04, Dortmund: Universität Dortmund, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät.
  • Rendtel, Ulrich und Daschke, Stefan (1996): Die Gewichtung der Zuwandererstichprobe des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP), Berlin: DIW-Diskussionspapier.
  • Rohwer, Götz und Voges, Wolfgang (1996): Soziale Bedingungen der Mortalität. Methodenbezogene Überlegungen anhand des SOEP (Manuskript).
  • Scherer, Dietmar (1996): Evaluation beruflicher Weiterbildung. Eine theoretisch-empirische Analyse auf der Datenbasis des Sozio-ökonomischen Panels (Dissertation), Frankfurt/M.: Peter Lang.
  • Schulze Buschoff, Karin (1996): Haushalts- und Erwerbskonstellationen in der Bundesrepublik - Pluralisierung in West und Ost?, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 189-204.
  • Seifert, Wolfgang (1996): "Alte" und "neue" Zuwanderergruppen auf dem Arbeitsmarkt, 1990-1995. In: Faist, Thomas u.a. (Hrsg.): Neue Migrationsprozesse: politisch-institutionelle Regulierung und Wechselbeziehungen zum Arbeitsmarkt. Arbeitspapier Nr.6/1996, Bremen: Universität Bremen, Zentrum für Sozialpolitik, S. 54-66.
  • Seifert, Wolfgang: Einwanderungsland Deutschland - alte und neue Migrantengruppen zwischen Exklusion und Inklusion, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 141-160.
  • Voges, Wolfgang (1996): Ungleiche Voraussetzungen für Langlebigkeit - Bestimmungsgründe für Mortalität im zeitlichen Verlauf. In: Gerontologie und Geriatrie, Jg. 29, Heft 1, S. 18-22.
  • Winkelmann, Rainer (1996): Another Look at Work Contracts and Absenteeism. Discussion Paper No. 9601, Christchurch, New Zealand: University of Canterbury, Department of Economics.
  • Winkelmann, Rainer (1996): Count Data Models With Selectivity. Discussion Paper No. 9603, Christchurch, New Zealand: University of Canterbury, Department of Economics.
  • Winkelmann, Rainer (1996): Markov Chain Monte Carlo Analysis of Underreported Count Data With an Application to Worker Absenteeism. Discussion Paper No. 9602, Christchurch, New Zealand: University of Canterbury, Department of Economics.
  • Witte, James C. und Kalleberg, Arne L. (1995): Matching Training and Jobs: The Fit Between Vocational Education and Employment in the German Labour Market. In: European Sociological Review, Jg. 11, Heft 3, S. 293-317.
  • Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.) (1996): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland -Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma.
  • Zapf, Wolfgang und Habich, Wolfgang (1996): Die sich stabilisierende Transformation - ein deutscher Sonderweg, In: Zapf, Wolfgang und Habich, Roland (Hrsg.): Wohlfahrtsentwicklung im vereinten Deutschland - Sozialstruktur, sozialer Wandel und Lebensqualität, Berlin: Edition Sigma, S. 329-350.

(jps)