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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 31, Januar 1996


 

Inhalt

 
       
 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

rechtzeitig vor Ablauf des Jahres 1995 wurden zwei weitere Jahre zur Finanzierung des SOEP von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt. Über die langfristige Finanzierung stehen wir nach wie vor in Verhandlungen mit unseren Geldgebern.

Zum Jahresbeginn wollen wir wieder einmal daran erinnern, daß sich sämtliche SOEP-NutzerInnen in Ihrem Datenweitergabevertrag dazu verpflichteten, uns Belegexemplare ihrer Publikationen auf Basis von SOEP-Daten unaufgefordert (als Sonderdrucke, Kopien oder Orginale) zuzusenden; immer wieder entdecken wir - eher zufällig - Veröffentlichungen in Fachzeitschriften, zu denen uns AutorInnen keine Belegexemplare zusandten. Wir möchten Sie deshalb zum wiederholten Male daran erinnern, uns Ihre Arbeiten (hierzu zählen im übrigen auch abgeschlossene Magister- und Diplomarbeiten auf SOEP-Basis) auch wirklich zukommen zu lassen. Wir dokumentieren diese Publikationen und geben die bibliographischen Angaben in Form der SOEP-Literaturdatenbank auf Diskette oder via Internet an die NutzerInnen weiter.

Die Panelgruppe wünscht Ihnen ein erfolgreiches und glückliches Jahr 1996 !

Mit freundlichen Grüßen

Jürgen Schupp

       
 

Impressum

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Elke Holst, Vertretung: Jürgen Schupp, Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Königin-Luise-Str. 5, D-14195 Berlin, Tel.: 030/89789-281, Telefax: 030/89789-200, E-Mail: <JSCHUPP@DIW-BERLIN.DE>, E-Mail-Bestellwünsche des Newsletters bitte an: <SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE> SOEP-NEWSLETTER VIA INTERNET: <http://www.diw-berlin.de/soep/soephome.html>
       
 

Datenweitergabe: MS-Windows 3.x und CD-ROM Laufwerk werden notwendig

  Wie bereits im Newsletter Nr. 29 angekündigt, beabsichtigen wir, ab der 12. Welle (6. Welle Ostdeutschland und Basiserhebung für die Zuwanderer), d.h. ab dem Erhebungsjahr 1995, die SOEP-Daten standardmäßig auf CD-ROM weiterzugeben. Dabei werden zwei Installationsmöglichkeiten vorgesehen:
  1. Die direkte Installation der SOEP-Daten von der CD aus (Standardinstallation).

  1. Die Erstellung von Daten- und Programmdisketten. Diese Möglichkeit ist für diejenigen Nutzer gedacht, die zwar grundsätzlich Zugang zu einem CD-ROM-Laufwerk haben, aber am SOEP-PC ohne CD-ROM auskommen müssen und hierfür die selbst erstellten Installationsdisketten nutzen.

Das zur Weitergabe benötigte Installationsprogramm wird voraussichtlich in VISUAL-BASIC ablauffähig geschrieben sein und wird MS-Windows 3.x benötigen. D.h., das Programm wird wie das SETUP-Programm funktionieren, mit dem die Daten der 11. Welle installiert wurden, aber es wird nicht mehr mit einem einfachen DOS auskommen, sondern wird auch Windows benötigen. Wir gehen davon aus, daß praktisch alle SOEP-NutzerInnen sowohl über Windows als auch ein CD-ROM-Laufwerk verfügen. Falls nicht, dann empfehlen wir Ihnen schon heute, daß Sie sich rechtzeitig um eine entsprechendende PC-Ausstattung bemühen. Die Auslieferung der Daten ist für Mitte 1996 vorgesehen.

Wir möchten bereits jetzt darauf hinweisen, daß die Daten auf der CD-ROM wie bei den früheren Diskettenversionen verschlüsselt sein werden. Ohne Installation (mit Paßwort) wird ein Arbeiten mit dem SOEP aus Datenschutzgründen auch künftig nicht möglich sein.

In Ausnahmefällen werden wir die Daten auch 1996 noch auf Disketten weitergeben. Doch wird die CD nicht nur preislich deutlich günstiger sein als die Diskettenversion; auch werden vermutlich weitere Programme und Informationen auf ihr enthalten sein, die Sie auf der Diskettenversion nicht finden werden.

Nun noch eine Bitte: Die Betriebssysteme MS-DOS und MS-Windows 3.x sind zwar im Forschungsbereich weitgehend Standard, decken aber nicht alle Systeme ab (z. B. WIN95, Windows NT , OS/2 , Unix, Netzwerke etc.). Wenn Sie das SOEP auf solchen Systemen installiert haben, lassen Sie uns bitte wissen, ob es Schwierigkeiten gab und wie Sie Probleme überwinden konnten. Entweder können wir dies in unserem Installationsprogramm künftig berücksichtigen oder wenigstens in READ.ME-Files allen Nutzern zur Kenntnis bringen. (Ansprechpartner : Rainer Pischner -319).

       
 

Band 7 und 8 der Campus-Buchreihe erschienen

  Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, daß ab sofort zwei weitere Bände der von der SOEP-Projektgruppe herausgegebenen CAMPUS-Buchreihe "Sozio-ökonomische Daten und Analysen für die Bundesrepublik Deutschland" über den Buchhandel erhältlich sind. Es handelt sich um den von Wolfgang Zapf, Jürgen Schupp und Roland Habich editierten Band Lebenlagen im Wandel: Sozialberichterstattung im Längsschnitt (Band 7) sowie um die von Ulrich Rendtel verfaßte Monographie Lebenlagen im Wandel: Panelausfälle und Panelrepräsentativität (Band 8). Zur weiteren Information über die im CAMPUS-Verlag erhältlichen Titel mit SOEP-Analysen siehe auch den beiligenden Verlagsprospekt. An dieser Stelle sei angemerkt, daß der CAMPUS-Verlag für das Rendtel-Buch einen etwas unglücklichen Werbetext ausgewählt hat. Das Buch beschäftigt sich mit genau den Themen, die im Titel genannt werden: Panel-Ausfälle und Repräsentativitäts-Analysen am Beispiel des SOEP.
       
 

Befragungsschwerpunkt 1997 - Start der Vorbereitungen

  Nachdem die Feldzeit für den Befragungsschwerpunkt 1996 mit dem Thema "Familie und Soziale Unterstützung" (Netzwerkfragen) im Januar beginnt, fangen die inhaltlichen Vorbereitungen des Befragungsschwerpunktes 1997 an. Als Thema wird antragsgemäß der Schwerpunkt "Soziale Sicherung und deren Perzeption" der Jahre 1987 sowie 1992 wiederholt werden. Neben der reinen Wiederholung planen wir jedoch auch die Aufnahme einiger neuer Fragen, da sich in diesem Bereich institutionelle Änderungen und Neuerungen ergaben. Wenn Sie zu diesem Thema bereits konkrete Ergänzungswünsche haben, so schicken Sie diese bitte bis Anfang Februar an Jürgen Schupp oder Gert Wagner. Wenn Sie über die Aktivitäten der Vorbereitung der Befragungswelle 1997 auf dem Laufenden gehalten werden möchten, sollten Sie sich mit Jürgen Schupp als Ansprechpartner in Verbindung setzen. (-238), E-Mail: <JSCHUPP@DIW-BERLIN.DE>
       
 

Befragungsschwerpunkt 1998 - Themen- und Workshopankündigung

  Gemäß unserem - mittlerweile von der DFG bewilligten - Antrag für die Forschungsphase 1996 bis 1998 beabsichtigen wir, im Jahre 1998 erstmals einen Befragungsschwerpunkt "Ökologie und Umweltverhalten" durchzuführen. Ein Panelansatz eröffnet sicher am ehesten die methodischen Möglichkeiten, mehr über die hinlänglich bekannte Diskrepanz zwischen Anspruch und Wirklichkeit zu persönlichem Umweltverhalten in Erfahrung zu bringen. Da im SOEP ein breiter Datenkranz zu einkommens-, erwerbs- und wohnungsrelevanten Kontrollvariablen standardmäßig enthalten ist und auch das Thema Ökologie im übrigen im SOEP nicht völlig neu ist (bspw. die seit 1984 enthaltene Frage zu den "Sorgen im Bereich der Umwelt"), versprechen wir uns auch interessante - sowie theoretisch neue - Erkenntnisse aus einem solchen Befragungsschwerpunkt.

Gleichwohl gilt es von vorne herein, die auch hier zu erwartenden methodischen Schwierigkeiten bei der Planung entsprechend zu berücksichtigen. Die SOEP-Gruppe beabsichtigt deshalb ganz offen die gewählte Fragestellung sowie die erwartbaren wissenschaftlichen Erträge wie Probleme eines solchen Schwerpunktes im Rahmen von zwei kleinen Workshops in Berlin mit ExpertInnen verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen zu erörtern, um praktische Anregungen einer möglichen empirischen Umsetzung zu sammeln.

Der erste Workshop wird voraussichtlich am 10. und 11. Oktober 1996 im Berliner Raum stattfinden; er dient wohlgemerkt der inhaltlichen "Aufarbeitung" der Thematik. Es wird sich Anfang 1997 noch ein zweiter Workshop anschließen, der der Vorbereitung des Fragebogens dienen wird.

Wenn Sie über diese langfristigen Vorbereitungsaktivitäten auf dem Laufenden gehalten werden möchten, so sollten Sie sich mit Jürgen Schupp als Ansprechpartner in Verbindung setzen. (-238), E-Mail: <JSCHUPP@DIW-BERLIN.DE>.

Wenn Sie sich mit einem Beitrag an der inhaltlichen Ausgestaltung unseres Oktober-Workshops beteiligen möchten, so teilen Sie dies bitte möglichst schriftlich bis Mitte Februar 1996 Gert Wagner oder Jürgen Schupp mit. Wir werden in der nächsten Ausgabe des Newsletter über das Programm dieser Veranstaltung berichten und entsprechende Teilnahmeanmeldungen beilegen.

       
 

SOEP-WORKSHOP ZU "ANALYSEN MIT DEN SOEP-DATEN" AM 25. UND 26. MÄRZ 1996 IN BERLIN

  Die Projektgruppe veranstaltet am 25. und 26. März 1996 am DIW in Berlin wieder einen Workshop zu "Analysen mit den SOEP-Daten". Hier werden Informationen über den Aufbau und den Umgang mit der SIR-Datenbank des SOEP gegeben. Während am ersten Tag Software-unabhängig die Aufbereitung, Struktur und Weitergabe der SOEP-Daten behandelt wird, soll am zweiten Tag die Nutzung verschiedener Softwarepakete zur Datenhaltung und -analyse besprochen werden (insbesondere SIR, SAS, SPSS, RZOO). Dabei werden sich sicherlich auch wertvolle Informationen für langjährige DatennutzerInnen ergeben.

Wie die Erfahrung zeigt, haben die DatennutzerInnen ganz unterschiedliche Vorkenntnisse sowohl hinsichtlich ihrer Programmiererfahrung als auch im Umgang mit Massendaten. Um einen möglichst ähnlichen Kenntnisstand über die Datenbank auf dem Workshop zu gewährleisten, sollten alle KursteilnehmerInnen die von Joachim Frick und Kurt Stockhausen erarbeiteten Tutorials gelesen haben! (Sie können mit dem im Anhang beigefügten Bestellzettel angefordert werden). Ohne die Lektüre der Tutorials und ein intensives Durcharbeiten der darin enthaltenen (SIR-bezogenen) Beispiel-Retrievals ist eine Teilnahme am Workshop wenig sinnvoll. Dies gilt auch für diejenigen Nutzer, die selbst nicht mit der Datenbanksoftware SIR arbeiten, da die Tutorials eine zentrale, software-unabhängige Informationsquelle zur Struktur der SOEP-Daten sowie zur Dokumentation ausgewählter Bestandteile der Datenbank (insbesondere generierte Variable und Statusvariable) darstellen. Den genauen Ablaufplan des Workshops erhalten Sie mit der Bestätigung Ihrer Anmeldung (Anmeldeformular im Anhang).

Eigene Analyseprobleme können ebenfalls im Workshop besprochen werden. Sollten Sie dies wünschen, schicken Sie uns bitte bis zum 15. Februar 1996 ihre konkreten inhaltlichen Fragestellungen. Sollten Sie SIR-spezifische Probleme haben, schicken Sie uns bitte das entsprechende Retrieval sowie eventuell vorhandene (Fehler-) Listings mit. Im Laufe der praktischen Arbeit am Bildschirm können diese Probleme dann gelöst werden.

Die Zahl der TeilnehmerInnen am Kurs ist auf 15 Personen begrenzt, die im Rahmen eines gültigen Datenweitergabevertrages tätig sind. Wir bitten Sie, uns Ihre Anmeldung möglichst bis zum 15. Februar 1996 zuzusenden.

Die Teilnahme am Kurs ist kostenlos. Für die Tutorials wird eine Schutzgebühr erhoben. Reise- und Übernachtungskosten müssen von den KursteilnehmerInnen selbst übernommen werden. Sollten Sie ein Hotelzimmer benötigen, wenden Sie sich bitte - möglichst rasch - an Christine Kurka oder Wolfgang Demenus (-283 oder -287); sie werden Ihnen gerne behilflich sein.

Ansprechpartner für weitere Fragen zum Workshop ist Joachim Frick (-279 oder E-Mail <JFRICK@DIW-BERLIN.DE>).

       
 

Call for Papers: GSOEP96 Conference

  The second conference of the German Socio Economic Panel (GSOEP) users will be held at Berlin, July 10-12, 1996. This conference will provide users an opportunity to present and discuss their ongoing work with the GSOEP, so our invitation crosses all disciplines. Mainly we are interested in longitudinal research; international comparisons are especially welcome.

Those wishing to present a paper are asked to submit a one page abstract. The deadline for submissions is F>

       
 

Übertragung unterbrochen

  ons will be announced by March 15, 1996. All papers must be written and presented in English.

We will publish shorter versions of the presented papers in conference proceedings. This gives the opportunity to you to publish the full version of your paper in a professional journal or elsewhere.

Members of the program committee are: Hans-Juergen Andress (Bielefeld University), Richard V. Burkhauser (Syracuse University), Thomas A. Dunn (Syracuse University), Janet Z. Giele (Brandeis University), Johannes Schwarze (DIW), and Gert G. Wagner (Ruhr-University and DIW).

Please mail submissions or FAX them to: Thomas A. Dunn, PhD. Program Chairman, GSOEP-1996 Center for Policy Research The Maxwell School, Syracuse University 426 Eggers Hall Syracuse, NY 13244-1090, USA FAX: 001-315-443-1081 e-mail: <tadunn@maxwell.syr.edu>

To participate please contact: Dr. Johannes Schwarze Program Co-Chairman, GSOEP-1996 SOEP/DIW Königin-Luise-Str. 5 D - 14191 Berlin, GERMANY FAX: +49-30-89789-200 or 209 e-mail: <jschwarze@diw-berlin.de>

Travel expenses will be reimbursed for scholars living outside Germany who present a paper. We ask German scholars to travel on their own funds, if possible. But in extraordinary cases reimbursement for travel expenses within Germany is possible.

Interested parties can also consult the GSOEP Worldwide Web home page (http://www.diw-berlin.de/soep) for additional information (including this announcement), which will be periodically updated.

<http://www.diw-berlin.de/soep/gsoep96.html>

       
 

Announcement: GSOEP Summer Workshop

  The Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)Berlin, in coordination with the Center for Demography and Economics of Aging and Syracuse University and with funding from the German Science Foundation and the National Institute on Aging, will hold a workshop for those interested in using the German SocioEconomic Panel (GSOEP) either by itself or in conjunction with the United States Panel Study of Income Dynamics (PSID). Eleven waves of the GSOEP have been made available to scholars outside of Germany. Syracuse University has linked a subset of GSOEP variables with PSID data. This workshop is intended to help English speaking researchers to use these data sets.

Instructional Facilities: The workshop will take place in the Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Berlin. Students will have access to the microdata.

The Data Sets: The German SocioEconomic Panel is a longitudinal study of German families and individuals tracked since 1984 in the western states and since 1990 in the eastern states. The initial sample consists of individuals living in about 6,000 families in the western states and 2,000 families in the eastern states. Information is collected annually about them and the persons with whom they live. Much of the content of the study is similar from year to year, but each year there is a special on kinship, health, etc.

PSID-GSOEP Equivalent Data File. In 1994, researchers at Syracuse University matched a subset of the socioeconomic data contained in the GSOEP with equivalent data from the PSID, including information on family income, netoftax income, labor force participation, education, and health.

Costs: There is no fee. But participants must travel on their own funds.

Number of Participants: The maximum number of participants is 15. Decisions on participating will be based on the expected abilities to participate successfully. Please send us your CV together with your application.

Scholarships: Funds provided by the German National Science Foundation allow us to offer up to five scholarships of up to $1,000 per student on a competitive basis, to offset transportation, housing, and meals.

Scholarship Application: Scholarship applicants should first demonstrate that funds are not available for the workshop from their university or research institute. They should then describe why they are interested in coming to the workshop and how it will further their research career.

Graduate students or research associates should also send a letter from their senior advisor. Junior faculty members should send a letter from a senior faculty member. To participate please contact: Christine Kurka SOEP/DIW Königin-Luise-Str. 5 D-14195 Berlin - GERMANY Fax: +49-30-89789-200 or 209 E-mail: ckurka@diw-berlin.de

For scholarship applications please contact: Prof. Dr. Gert Wagner SOEP/DIW Königin-Luise-Str. 5 D-14195 Berlin - GERMANY Fax: +49-30-89789-200 or 209 E-mail: gwagner@diw-berlin.de

       
 

GSOEP at Syracuse University

  This new portion of the DIW newsletter is intended to provide news of interest to English-speaking users of the GSOEP database in the United States and around the world. If you have an item you would like to appear here, please send it to Detlef Jurkat, Center for Policy Research, 426 Eggers Hall, Syracuse, New York 13244-1090, e-mail <jurkat@maxwell.syr.edu>.
  1. An electronic e-mail listserver called <GSOEP@listserv.syr.edu> has been established at Syracuse University. Its purpose is to help English-speaking researchers ask questions, exchange observations, and explore new research topics in an informal, timely fashion. Subscription to the list is limited to registered GSOEP users or their research assistants, and messages are not accessible to non-subscribers, thus insuring confidentiality. To subscribe, send a message to listserv@listserv.syr.edu that says "subscribe GSOEP John Smith” if your name is John Smith; otherwise substitute your own name. Detlef Jurkat is owner of the list; if you have questions about how to participate, please contact him at jurkat@maxwell.syr.edu.
  2. The following papers were published in 1995 in the Cross-National Studies in Aging Series, at Syracuse University:

19. "Simulating German Income and Social Security Tax Payments Using the GSOEP.” Johannes Schwarze. March 1995.

20. "How Income Inequality Changed in Germany Following Reunification: An Empirical Analysis Using Decomposable Inequality Measures.” Johannes Schwarze. March 1995.

21. "Employing People with Disabilities: What to Expect from the Americans with Disabilities Act.” Richard V. Burkhauser and Mary C. Daly. March 1995.

22. "Employment and Economic WellBeing Following the Onset of a Disability: The Role for Public Policy.” Richard V. Burkhauser and Mary C. Daly. March 1995.

23. "Anticipating Disability: The Effects of Husbands' Future Health on the Labor Supply of Married Women.” Mary C. Daly. March 1995.

24. "Intergenerational Correlations in Labor Market Status: A Comparison of the United States and Germany.” Kenneth A. Couch and Thomas A. Dunn. June 1995.

25. "The Syracuse University PSIDGSOEP Equivalent Data File: A Product of CrossNational Research.” Richard V. Burkhauser, Barbara A. Butrica, and Mary C. Daly. July 1995.

26. "Where in the World Is the Middle Class? A CrossNational Comparison of the Shrinking Middle Class Using Kernel Density Estimates.” Richard V. Burkhauser, Amy D. Crews, Mary C. Daly, and Stephen P. Jenkins. October 1995.

27. "Who Takes Early Social Security Benefits: The Economic and Health Characteristics of Early Beneficiaries.” Richard V. Burkhauser, Kenneth A. Couch, and John W. Phillips. October 1995.

This series of working papers is available as ftp-accessible PostScript files on the CPR Home Page, at <http://gerosun.syr.edu>, and can be downloaded and printed locally on a PostScript printer. We are experimenting with a PDF software package called Adobe Acrobat to make our papers readable online and downloadable to printers, both PostScript and non-Postscript, in the near future. We will also make available from our home page a free Acrobat reader. This reader is an easy-to-use software package with which to view Acrobat documents, in conjunction with Internet browsers such as Netscape and Mosaic. Hard copies of the papers can be purchased for $5.00 each, plus postage; contact Detlef Jurkat, <jurkat@maxwell.syr.edu>, for more information.

  1. Richard V. Burkhauser, Professor of Economics and Associate Director for the Aging Studies Program of the Center for Policy Research, will be a Visiting Professor and Research Fellow at the DIW and the "European University Viadrina" at Frankfurt -Oder (close to Berlin) during the summer 1996 term. Professor Burkhauser is head of the Cross-National Studies in Aging project at Syracuse University, which administers the English language version of the GSOEP.
       
 

Liste der neuen E-Mail-Adressen der SOEP-Gruppe

  Seit kurzer Zeit verfügt das DIW über eine neue moderne elektronische Kommunikationssoftware, die mittlerweile sämtliche SOEP-MitarbeiterInnen nutzen. Die wichtigste Neuerung für unsere NutzerInnen liegt im deutlich verbesserten E-Mail-Zugang. Alle MitarbeiterInnen verfügen über einen leicht einprägsamen E-mail-Namen; der sich aus dem ersten Buchstaben des Vornamens und dem gesamten Nachnamen zusammensetzt und via Internet zum DIW-BERLIN.DE zu senden ist.

Weiterhin haben wir noch ein allgemeines Service-E-Mail-Account eingerichtet, bei der wir (werk) tägliche "Leerung" der eingehenden Post versprechen, um rasch auf Ihre Antworten reagieren zu können (vgl. auch Newsletter Nr. 30).

Das Account lautet:

<soepmail@diw-berlin.de>

Die komplette Liste der "angeschlossen" E-Mail-Accounts der Projektgruppe SOEP im DIW lautet:

SOEP-Hotline soepmail@diw-berlin.de

Gert Wagner gwagner@diw-berlin.de

Joachim Frick jfrick@diw-berlin.de

John Haisken-DeNew jhaiskendenew@diw-berlin.de

Elke Holst eholst@diw-berlin.de (zur Zeit beurlaubt)

Peter Krause pkrause@diw-berlin.de

Markus Pannenberg mpannenberg@diw-berlin.de

Rainer Pischner rpischner@diw-berlin.de

Jürgen Schupp jschupp@diw-berlin.de

Johannes Schwarze jschwarze@diw-berlin.de

Wolfgang Demenus wdemenus@diw-berlin.de

Hans-Martin Duseberg hduseberg@diw-berlin.de

Sabine Kallwitz skallwitz@diw-berlin.de

Christine Kurka ckurka@diw-berlin.de

Jacqueline Sawallisch jsawallisch@diw-berlin.de

Claudia Zirner czirner@diw-berlin.de

Sie können zwar auch weiterhin die Ihnen bisher bekannten "alten" E-Mail-Adressen der SOEP-MitarbeiterInnen benutzen, da übergangsweise diese über den Institutsrechner des DIW geroutet werden. Wir empfehlen jedoch, künftig nur noch die neuen E-Mail-Adressen zu verwenden. Auf der DIW-Homepage im WWW werden Sie übrigens in Kürze sämtliche E-Mail-Adressen der DIW MitarbeiterInnen finden und Sie werden dann mit dem WEB-Browser per mouse-click eine E-Mail direkt an die gewünschte Person abschicken können.

       
 

Personalia

  Als Nachfolger von Marlis Riebschläger und Ulrich Rendtel sind ab dem 1. Januar 1996 Dr. John Haisken-DeNew (-461) und Dr. Markus Pannenberg (-300) Mitglieder der SOEP-Gruppe. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Ökonometrie und Statistik. John Haisken-DeNew kommt vom "Lehrstuhl Zimmermann" (SELAPO) an der Ludwig Maximilian Universität München; Markus Pannenberg wurde an der TU promoviert; er war bislang am Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) tätig. Ulrich Rendtel wird als Gastwissenschaftler weiterhin eng mit der SOEP-Gruppe im DIW zusammenarbeiten.
       
 

NEUE DATENNUTZERiNNEN

  Datenempfänger Name des Projekts

Prof. Dr. Rudolf Brüse Analyse des Strukturwandels des

Fachhochschule Niederrhein Haushaltes u.des

FB 05 Konsumverhaltens

D - 41065 Mönchengladbach

Prof. Dr. Mireille Dadoy Emploi, Qualification, Salaire,

Conservatoire National des Arts et Division du Travail, Formation

Metiers

Laboratoire George Friedmann

F - 75003 Paris

Prof. Dr. Edo Enke Vergleichende Panelstudie: SOEP

Bergische Universität und Europäisches Haushaltspanel

Gesamthochschule Wuppertal

Methodenlehre der empirischen

Sozialforschung, Fachbereich 1,

D - 42097 Wuppertal

Dr. Fecht Intergenerative Verteilungseffekte

Deutsche Bundesbank öffentlicher Haushalte in der BRD

D - 60006 Frankfurt

Dr. R. Finke Grundlagenforschung "Fertilität in

Privatinstitut für Angewandte Deutschland"

Demographie (IFAD)

D - 10117 Berlin

Prof. Dr. Francois Gardes Income and attrition

Centre PMF

Laboratoire de Microeconomique

Applique

F - 75013 Paris

Jutta Joesch Ph.D. Child Care and Employment

University of Washington Dynamics in Germany and the USA

Department of Health Services

USA - Seattle, WA 98195

Prof. Dr. Helmut Kromrey Methodische Untersuchungen zur

FU Berlin Panel-Analyse

Institut für Soziologie

D - 10715 Berlin

Dr. Günter Lang Assimilationsverhalten von

Universität Augsburg Immigranten

WISO Fakultät

D - 86159 Augsburg

Prof. Mary E. Lovely German Wage Convergence during

Syracuse University the Transition Period

Department of Economics

USA - Syracuse, NY 13244-1090

Prof. Dr. Klaus Mackscheidt Sparverhalten westdeutscher

Universität zu Köln Haushalte

Seminar für Finanzwissenschaften

D - 50937 Köln

Dr. H. Michel Grundlagenforschung "Fertilität in

Institut für angewandte Deutschland"

Demographie (IFAD)

D - 10117 Berlin

Dr. Branko Milanovic Income Distribution in an

World Bank International Perspective

Policy Research Department

Transition Economics Division

USA - Washington D.C. 20009

Prof. Dr. Dr. Ulrich Mueller Sozialer Hintergrund und

Klinikum der Philipps-Universität Gesundheitsdynamik

Marburg

Medizinische Soziologie

D - 35033 Marburg

Prof. Dr. Bernd Raffelhüschen Der Einfluß von Immigration auf

Albert-Ludwigs-Universität den öffentlichen Sektor

Freiburg

Institut für Finanzwissenschaft

D - 79098 Freiburg

Prof. Dr. Werner Raub The managment of matches

Friedrich-Alexander-Universität

Erlangen-Nürnberg

Lehrstuhl für Soziologie im

Sozialwissenschaftlichen Institut,

D - 90020 Nürnberg

Prof. Dr. Ulrich Rendtel Methodische Fortentwicklung von

Universität Frankfurt Panelerhebungen u. Panelanalysen

FB 2 WiWi

Professur für Statistik,

D - 60054 Frankfurt/M.

Prof. Dr. Wolfram F. Richter Arbeitsmarktpartizipation

Universität Dortmund

Lehrstuhl für VWL/Finanzwissenschaft

D - 44221 Dortmund

Prof. Dr. Achim Schrader Dynamische Modellierung von

Westfälische Willhelms-Universität Sozialindikatoren

Münster

Institut für Soziologie/

Sozialpädagogik, FB 6,

D - 48151 Münster

Herbert Schubert Entwicklung der Wohnungs- und

Institut für Entwicklungsplanung Baulandmärkte in Niedersachsen

und Strukturforschung GmbH

an der Universität Hannover

Abteilung: F 2.1 -Projektleitung-,

D - 30163 Hannover

Prof. Dr. F. W. Schwartz Leistungen und Kosten der

Medizinische Hochschule Hannover medizinischen Versorgung

Abt. Epidemiologie und Sozialmedizin

D - 30623 Hannover

Prof. Dr. Michel Sollogoub Job Mobility

Centre PMF

Laboratoire de Microeconomique

Applique

F - 75013 Paris

Dr. Heiner Stück Arbeitszeit und Arbeitszeitwünsche

Angestelltenkammer Bremen

Referat Forschung

D - 28195 Bremen

Prof. Dr. Ian Walker Labour supply effects of taxation

Keele University und social security

Department of Economics

UK - Staffordshire

Prof. Dr. Wolfgang Wiegard Generational Accounting

Universität Tübingen

Wirtschaftswissenschaftliches

Seminar

D - 72074 Tübingen

       
 

LITERATUR-
NEUERSCHEINUNGEN

 
  • Andorka, Rudolf; Headey, Bruce und Krause, Peter (1995): Economic and Political Imperatives in System Transformation: Hungary and East Germany 1990-1994. In: Review of Sociology of the Hungarian Sociological Association, Special Issue, S. 1-26.
  • Andreß, Hans-Jürgen (1995): Analysen zum unteren Einkommensbereich - Auf- und Absteige, Ereignisse, Reaktionen und subjektives Wohlbefinden. In: Zapf, Wolfgang; Schupp, Jürgen und Habich, Roland (Hrsg.): Lebenslagen im Wandel: Sozialberichterstattung im Längsschnitt, Frankfurt/New York: Campus, S. 321-347.
  • Andreß, Hans-Jürgen; Lipsmeier, Gero und Salentin, Kurt (1995): Soziale Isolation und mangelnde soziale Unterstützung im unteren Einkommensbereich? Vergleichende Analysen mit Umfragedaten. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 24, Heft 4, S. 300-315.
  • Barmby, Tim und Stephan, Gesine (1995): A Note on Absenteeismus and Firm Size. Evidence from the German Socio-Economic Panel (Manuskript), Lyon.
  • Bauer, Thomas und Zimmermann, Klaus F. (1995): Network Migration of Ethnic Germans. Discussion Paper No. 95-16, München: Ludwig-Maximilians-Universität München, Volkswirtschaftliche Fakultät
  • Berger, Horst (1994): Ökonomische Probleme und Perspektiven der Haushalte in den neuen Bundesländern. In: Dokumentation: Familie und Haushalte in sozio-ökonomischen Konfliktfeldern, Bernburg.
  • Berger, Horst und Hinrichs, Wilhelm (1995): Konsistenz und Inkonsistenz von Aktivitätsmustern in der ostdeutschen Transformation. Am Beispiel des Verhältnisses von Erwerbsarbeit und Eigenarbeit. In: BISS public, Jg. 5, Heft 17, S. 63-74.
  • Berger, Horst (1995): Erwerbssituation ostdeutscher Haushalte. In: Andreß, Hans-Jürgen (Hrsg.), Fünf Jahre danach, Berlin-New York: de Gruyter, S. 43-65.
  • Bertschek, Irene; Lechner, Michael und Ulloa, Inés M. (1991): Das Arbeitsangebot verheirateter Frauen im Lebenszyklus: Eine ausführliche deskriptive Analyse einer Stichprobe aus dem Sozio-ökonomischen Panel. Discussion Paper No. 445-91, Mannheim: Universität Mannheim, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik.
  • Binder, Marion und Wagner, Gert (1995): Die außerhäusliche Betreuung von Kindern im Vorschulalter - Eine Längsschnittanalyse von "Betreuungskarrieren" in Westdeutschland. In: Zapf, Wolfgang; Schupp, Jürgen und Habich, Roland (Hrsg.): Lebenslagen im Wandel: Sozialberichterstattung im Längsschnitt, Frankfurt/New York: Campus, S. 66-79.
  • Börsch-Supran, Axel und Spieß, Katharina (1995): Privathaushalt oder Heim? Bestimmungsfaktoren der Institutionalisierung älterer Menschen. Discussion Paper 516-95, Mannheim: Universität Mannheim, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik.
  • Büchel, Felix (1995): Unterwertige Beschäftigung in Ostdeutschland. Erste Informationen zu Größenordnungen und Entwicklungstendenzen. In: Beer, Doris u.a. (Hrsg.): Empirische Arbeitsmarktforschung zur Transformation in Ostdeutschland, SAMF Arbeitspapier 1995-4, Gelsenkirchen: Arbeitskreis Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung (SAMF), S. 187-195.
  • Büchel, Felix und Wagner, Gert (1995): Soziale Differenzen der Bildungschancen in Westdeutschland - Unter besonderer Berücksichtigung von Zuwandererkindern. In: Zapf, Wolfgang; Schupp, Jürgen und Habich, Roland (Hrsg.): Lebenslagen im Wandel: Sozialberichterstattung im Längsschnitt, Frankfurt/New York: Campus, S. 80-96.
  • Daly, Mary C. (1994): The Syracuse University Panel Study of Income Dynamics and German Socio-Economic Panel Equivalent Data File. Program Project Paper No. 16 "Cross-National Studies in Aging", Syracuse, New York: Syracuse University, All-University Gerontology Center.
  • Diewald, Martin und Sørensen, Annemette (1995): Lebensform und Familienverlauf als Determinanten sozialer Ungleichheit. In: Gerhardt, Uta u.a. (Hrsg.): Familie der Zukunft. Lebensbedingungen und Lebensformen, Opladen: Leske + Budrich, S. 129-147.
  • Diewald, Martin und Wehner, Sigrid (1995): Verbreitung und Wechsel von Lebensformen im jüngeren Erwachsenenalter - Der Zeitraum von 1984 bis 1993. In: Zapf, Wolfgang; Schupp, Jürgen und Habich, Roland (Hrsg.): Lebenslagen im Wandel: Sozialberichterstattung im Längsschnitt, Frankfurt/New York: Campus, S. 125-146.
  • Erler, Michael (1995): Veränderungen in den Lebensläufen deutscher und Migranten-Familien. Forschungsbericht für das Hessische Ministerium für Wissenschaft und Kunst, 2 Bände, Frankfurt/M.: Fachhochschule Frankfurt/M., Fachbereich Sozialpädagogik.
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Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP-LIT vor, das Sie mit beiliegendem Bestellformular bei Sabine Kallwitz direkt bestellen können oder via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "holen" können.

< FTP://WWW.DIW-BERLIN.DE/soep/soeplit/>

(jps)