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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 34, Oktober 1996


 

Inhalt

 
       
 

Anlagen

 
       
 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Unserem Aufruf aus dem letzten NEWSLETTER zur Übersendung Ihrer Email-Adresse sind zahlreiche SOEP-NutzerInnen nachgekommen. Mittlerweile umfaßt unser Verteiler über 150 Adressen. Alle, die uns geantwortet haben, wurden automatisch als TeilnehmerInnen unseres neuen SOEP-Listservers subskribiert. Leider sind uns aber bei weitem noch nicht alle Email-Adressen der Kolleginnen und Kollegen bekannt, die mit dem SOEP arbeiten. Sollten Sie uns noch keine Mitteilung gemacht haben, schicken Sie uns eine kurze Message mit Ihrer Email-Adresse an SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE.

Alle NutzerInnen, die uns noch nicht ihre Email-Adresse gesandt haben und dennoch am neuen Listserver teilhaben möchten, können sich direkt einschreiben. Eingeschriebene NutzerInnen, die nicht teilnehmen möchten, können sich natürlich unproblematisch wieder ausschreiben (siehe Hinweise hierzu in diesem NEWSLETTER).

Geben Sie die Informationen zum neuen SOEP-Listserver bitte auch an Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (einschließlich studentischer Hilfskräfte) weiter, die mit den SOEP-Daten arbeiten.

In diesem NEWSLETTER finden Sie Informationen zur Funktion und zum Inhalt des neuen Listservers. Beachten Sie, daß Sie sich aktiv beteiligen und selbst Nachrichten, Informationen und Fragen an den großen SOEP-NutzerInnenkreis richten können. Ihre Mail wird automatisch an alle eingeschriebenen TeilnehmerInnen weitergeleitet. Probleme im Umgang mit der SOEP-Datenbank lassen sich in der Diskussion via Listserver und damit in Kommunikation mit anderen WissenschaftlerInnen häufig unkompliziert und schnell lösen. Über "heiße" Tips freuen sich die KollegInnen immer.

Die SOEP-Projektgruppe wird nicht nur Hinweise zur SOEP-Datenbank, sondern auch Call for Papers und Informationen zu Veranstaltungen direkt und umgehend über den Listserver an Sie weiterleiten. Auch der NEWSLETTER erreicht Sie über dieses Medium schneller als über konventionelle Verkehrswege.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

Impressum

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Elke Holst. Vertretung: Dr. Jürgen Schupp. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Königin-Luise-Str. 5, D-14195 Berlin, Tel.: 030/89789-281, Telefax: 030/89789-200, Email: <eholst@diw-berlin.de>, Hinweise und Bestellwünsche zum NEWSLETTER bitte an: <SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE>SOEP-NEWSLETTER VIA INTERNET: <http://www.diw-berlin.de/soep/newslhome.html>
       
 

SOEP-LISTSERVER BEREITGESTELLT - SCHREIBEN SIE SICH EIN!

  Die SOEP-Gruppe am DIW stellt ab sofort einen neuen Listserver bereit, über den alle SOEP-DatennutzerInnen die Möglichkeit zur direkten Kommunikation haben. Auch Informationen aus der SOEP-Gruppe werden künftig über dieses Medium schneller an die EmpfängerInnen weitergeleitet werden können.

Sie erinnern sich vermutlich noch an unsere Aufrufe in den letzten beiden Ausgaben des SOEP-NEWSLETTERs, uns Ihre Email-Adresse zuzusenden. Es haben sich mittlerweile über 150 Nutzerinnen und Nutzer an diesem Aufruf beteiligt. Diese NutzerInnen sind die ersten TeilnehmerInnen am neuen SOEP-Listserver, der seit dem 20. September 1996 von der SOEP-Gruppe am DIW bereitgestellt wird.

Der Listserver soep-l (Liste der SOEP-NutzerInnen) hat die Funktion, schnell, aktuell und kostengünstig "Rundbriefe" an die in- und ausländischen SOEP-NutzerInnen zu verschicken. So wollen wir z. B. auf Neuerscheinungen im WWW hinweisen, auf aktuelle Termine des Postversandes der SOEP-Daten oder auch des NEWSLETTERs. Wir möchten Ihnen ein Forum bieten, das über aktuelle "Fehler" im Datenbestand sowie Tips zu deren Behebung informiert. Gleichzeitig soll das neue Medium über SOEP-bezogene Jobangebote und -gesuche, Call for papers zu SOEP-bezogenen Veranstaltungen sowie Tagungen informieren, aber auch auf Literaturerscheinungen und vieles mehr hinweisen.

Über Kommentare, Anregungen und jede Art von Hinweisen, die zur Verbesserung dieser Dienstleistung beitragen können, freuen wir uns. Nutzen Sie den Listserver und schreiben Sie sich ein!

Alle NutzerInnen, die uns in den vergangenen Monaten ihre Email-Adresse zugesandt haben wurden von uns als Listen-TeilnehmerInnen eingetragen und müßten auch bereits einen ersten "Begrüßungsrundbrief" erhalten haben.

InteressentInnen am Listserver können sich auf folgende Weise als TeilnehmerIn ein- bzw. austragen

Senden Sie einfach eine Email an:

majordomo@krupp.diw-berlin.de

zum Eintragen mit folgenden Text:

SUBSCRIBE soep-l Ihre Email Adresse

[Beispiel: SUBSCRIBE soep-l müller@test-uni.de]

zum Austragen mit folgenden Text:

UNSUBSCRIBE soep-l Ihre Email Adresse

Bitte sonst keinen Text einfügen und auch das Subject-Feld der Email freilassen!!!

Die Email-Adresse (majordomo@krupp.diw-berlin.de) bitte nur (!!!) zum Einschreiben bzw. Ausschreiben verwenden, jedoch nicht zum Versenden von Rundbriefen.

Sie erhalten bei erfolgreichem Einschreiben umgehend eine Email mit Bestätigung Ihrer Eintragung. Danach werden alle Beiträge zur Diskussionsliste in einer Kopie an Ihre eingetragene Email-Adresse gesandt.

Wenn Sie selbst einen Beitrag als Rundbrief verschicken möchten, dann senden Sie Ihren Beitrag bitte nur an:

soep-l@krupp.diw-berlin.de

Die hier verfaßte Nachricht geht dann in Kopie an alle (also bislang rund 150 !!!) eingeschriebenen Listen-TeilnehmerInnen. Hier können Sie auch das SUBJECT-Feld nutzen.

Im Internet finden Sie auch menuegesteuerte Informationen zur Nutzung des SOEP-Listservers auf unserer soep-l page:

http://www.diw-berlin.de/cgi-bin/lwgate/SOEP-L/

Sollten Sie rein EDV-technische Probleme mit dem Einschreiben haben, senden Sie bitte eine entsprechende Email an unseren DIW-Postmaster René Eglin:

reglin@diw-berlin.de

Fragen, Kommentare und Anregungen zum Listserver senden Sie bitte an:

jschupp@diw-berlin.de

Geben Sie bitte unbedingt diese Informationen auch an Ihre MitarbeiterInnen und Hilfskräfte weiter!!!

Wir wünschen Ihnen und uns eine rege und anregende Kommunikation!

       
 

NEUE CD-ROM ZUM SOEP STEHT ALLEN DATENNUTZERiNNEN AB SOFORT ZUR VERFÜGUNG

  Die neue CD-ROM mit dem SOEP-Datensatz sowie zusätzlichen Daten und Programmen zur Erleichterung der Arbeit mit dem SOEP stehen Ihnen ab sofort zur Verfügung. Der Versand an alle NutzerInnen, die die CD bereits bestellt haben, läuft auf Hochtouren.

Auf der CD-ROM ist auch das Desktop Companion zum SOEP (Version 1.0) von John P. Haisken-De New und Joachim R. Frick enthalten. Diese umfangreiche Dokumentation soll einerseits neuen wissenschaftlichen NutzerInnen den Einstieg in die Arbeit mit dem SOEP erleichtern, andererseits werden aber auch "SOEP-Profis" zahlreiche Tips für die Auswertung der Daten finden. Die Dokumentation eignet sich auch hervorragend zur Einarbeitung von Hilfskräften in das SOEP.

Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zu dem Vorzugspreis von DM 10,-- zuzüglich Versandkosten bestellen. (Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor DM 50,-- (zuzüglich Versandkosten) berechnen.) Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht. Bestellen Sie also möglichst bald Ihre CD(s)! Den Bestellzettel finden Sie wie immer im Anhang des NEWSLETTERs.

Gemeinsam mit der Auslieferung der CDs möchten wir uns über Ihre Probleme bei der Nutzung der CD und Ihre Softwareausstattung informieren. Zur Optimierung unseres Services bitten wir Sie deshalb den der Datenlieferung beigefügten Fragebogen auszufüllen und möglichst umgehend an uns zurückzuschicken. Informieren Sie uns bitte auch über möglicherweise auftretende Probleme bei der Nutzung der CD.

Ansprechpartner in der SOEP-Projektgruppe für Hinweise und weitere Fragen zu diesem Thema sind Rainer Pischner (Tel.: -319, Email: rpischner@diw-berlin.de) und John Haisken-de New (Tel.: -461, Email: jhaiskendenew@diw-berlin.de).

       
 

KOPIEREN VON SOEP-LIT UND SOEP-INFO AUS DEM WORLD-WIDE-WEB (WWW)

  Aus gegebenem Anlaß möchten wir noch einmal darauf hinweisen, daß unsere Literaturdatenbank SOEP-LIT sowie unser Datenbank-Informationssystem SOEP-INFO nur als Binary-File aus dem Internet zu kopieren sind (also n i c h t als ASCII-File).
       
 

NEWS FROM SYRACUSE

 
       
 

FUNDING FOR GSOEP AND THE EQUIVALENT DATA FILE RENEWED THROUGH 1999

  Funding for the creation of our public use version of the GSOEP and for the Equivalent Data File has been provided by the National Institute on Aging Program Project #1-PO1-AGO9743-01, "The Well-Being of the Elderly in a Comparative Context.” This project ran from 1991 through 1996. We are happy to report that, based on peer review, this program project has been renewed through 1999. Our program project remains a collaborative effort between Syracuse University and the German Institute for Economic Research-Berlin. And we are delighted to be able to continue that relationship for another three years.

In the next NEWSLETTER we will describe the five research projects that are part of our new program project. Here we simply report their titles and project leaders. Each of the projects involve personnel from Syracuse University and one or more German institutes.

Project 1: Dynamic Analysis of Economic Well-Being at Older Ages
Richard V. Burkhauser, Project Leader

Project 2: Changing Pension Systems in the United States, Europe, Asia, and Transition
Nations
Timothy M. Smeeding, Project Leader

Project 3: Living and Care Arrangements of United States and German Elderly
Douglas A. Wolf, Project Leader

Project 4: Economic Well-Being and Employment Behavior Following Onset of a
Disability
Richard V. Burkhauser, Project Leader

Project 5: Causes and Consequences of Self-Employment at Older Ages
Douglas Holtz-Eakin, Project Leader

       
 

PUBLIC USE VERSION OF THE GSOEP AND THE EQUIVALENT DATA FILE IN DECEMBER 1996

  In previous NEWSLETTERs we mentioned our intention to release Wave 12 of the public use version of the GSOEP and 11 waves of the PSID-GSOEP Equivalent Data File by Fall 1996. We are happy to report that we are on schedule and expect to have the data ready to mail sometime in December. Some innovations to expect for the next data releases are:

1.The public use version of the GSOEP will now be accessible to both SAS and SPSS users. Additional files will contain income variables created at Syracuse University and the DIW using algorithms described in the Equivalent Data File, as well as panel data routines that impute missing values for nonresponse and that estimate values for missing variables.

2. Release II of the Equivalent Data File will include a number of additional variables such as household identifiers and occupation. We also intend to include additional income variables.

       
 

SYRACUSE WORKING PAPERS VIA WEB SITE

  All papers in our program project working paper series are now available in Adobe Acrobat format via our web site: http://www-cpr.maxwell.syr.edu. The Adobe Acrobat reader can be downloaded at no charge from http://www.adobe.com. This reader is an easy-to-use software package with which to view Acrobat documents in conjunction with Internet browsers and Netscape. Hard copies of the papers can be purchased for $5.00 each, plus postage, by contacting Detlef Jurkat <dwjurkat@syr.edu>.
       
 

SUBSCRIBE TO SYRACUSE GSOEP-LISTSERVER

  The electronic e-mail listserver <GSOEP@listserv.syr.edu> can now be subscribed to by anyone interested in the GSOEP. The requirement to have a data user contract with the DIW has been dropped. To subscribe, send a message to listserv@listserv.syr.edu with "subscribe GSOEP John Smith” in the body of the e-mail. If you have questions about how to participate, please contact Detlef Jurkat <dwjurkat@syr.edu>.
       
 

PERSONALIA

  Dr. Markus Pannenberg aus der SOEP-Gruppe ist vom 1.10.1996 bis zum 30.11.1996 am MIT in Cambridge /USA tätig. Er arbeitet dort am World Economy Laboratory auf Einladung von Prof. Rüdiger Dornbusch. Anschließend hält er sich eine Woche bei unseren amerikanischen Kooperationspartnern am Center for Policy Research der Syracuse University auf.
       
 

NEUE DATENNUTZERiNNEN

 
  • Dr. Peter A. Berger, Universität Rostock, Institut für Soziologie, August-Bebel-Str. 28, D - 18051 Rostock. Projekt: Weder reich noch arm. Stabilität und Mobilität einkommensschwacher Haushalte und Personen.
  • Prof. Roland Fahrion, Universität Heidelberg, Alfred-Weber-Institut, FB Wirtschaftsinformatik, Grabengasse 14, D - 69117 Heidelberg. Projekt: Unscharfe Phänomene in der Ökonomie.
  • PD Dr. Frank Faulbaum, Gerhard-Mercator-Universität, Gesamthochschule Duisburg, Fachbereich 1 Gesellschaftswissenschaften,D - 47048 Duisburg. Projekt: Weiterentwicklung dynamischer Analysemethoden.
  • Dipl.-VW Klaus-Jürgen Gern, Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel, Forschungsabteilung V, Düsternbrooker Weg 120, D - 24105 Kiel. Projekt: Aktualisierung und Verfeinerung eines Steuer-Transfer-Modells.
  • Prof. Dr. Dr. H. Häfner, Zentralinstitut für seelische, Gesundheit, Postfach 122120, D - 68072 Mannheim. Projekt: Vgl. der sozialen Biographie schizophrener Patienten mit anderen Personen.
  • Prof. Dr. W. Jagodzinski, Universität zu Köln, Institut für angewandte Sozialforschung, Greinstr. 2, D - 50939 Köln. Projekt: Die Entwicklung der häuslichen Arbeitsteilung in der BRD.
  • Prof. Dr. Detlef Pollack, Europa Universität Viadrina, Lehrstuhl für vergleichende Kultursoziologie, Fakultät Kulturwissenschaften, Postfach 776, D - 15207 Frankfurt/Oder. Projekt: Wandel in Ostdeutschland (auch im Vergleich zu Westdeutschalnd).
  • PD Dr. Norbert F. Schneider, Staatsinstitut für Familienforschung, an der Universität Bamberg, Coburger Straße 21a, D - 96052 Bamberg. Projekt: Nicht-konventionelle Lebensformen.
       
 

LITERATUR-
NEUERSCHEINUNGEN

 
  • Andersen, Hanfried und Schwarze, Johannes (1996): Die freie Kassenwahl - Ein gesellschaftliches Experiment: Ökonomische und soziologische Analysen individueller Entscheidungsprozesse und Präferenzbildungen, Diskussionspapier aus der Fakultät für Sozialwissenschaft der Ruhr-Universität Bochum.
  • Bauer, Thomas und Klaus F. Zimmermann (1996): Arbeitslosigkeit und Löhne von Aus- und Übersiedlern, in: Viktor Steiner und Lutz Bellmann (Hrsg.), Mikroökonomik des Arbeitsmarktes, BeitrAB 192, S. 89-114, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
  • Boerner, Sabine, Maier, Wilhelm und Florian Schramm (1996): Fluktuationsneigung trotz Unterbeschäftigung? Eine empirische Analyse zur Fluktuation in den 90er Jahren, Diskussionspapier Nr. 14/96, Technische Universität Berlin, FB 14.
  • Brüderl, Josef und Klein, Thomas (1993): Bildung und Familiengründungsprozeß deutscher Frauen: Humankapital- und Institutioneneffekt. In: Andreas Dieckmann und Stefan Weick (Hrsg.): Der Familienzyklus als sozialer Prozeß, Berlin: Duncker und Humblot.
  • Büchel, Felix (1996): Der hohe Anteil an unterwertig Beschäftigten bei jüngeren Akademikern: Karrierezeitpunkt- oder Strukturwandel-Effekt? In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung, Jg. 29, Heft 2, S. 279-294.
  • Chellini, G., Pannuzi, N. und S. Tarquini (1995): A latent Markov Model for Poverty Analysis: The Case of the GSOEP, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 11, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Chib, Siddharta, Greenberg, Edward und Winkelmann, Rainer (1996): Posterior Simulation and Model Choice in Longitudinal Generalized Linear Models, Discussion Paper No. 9605, Department of Economics, University of Canterbury, Christchurch, New Zealand.
  • Frick, Joachim, Topinska, Irina, Wagner, Gert G. und Klaus Müller (1993): Income Inequality and Poverty Dynamics in Poland and East Germany before and under Transition, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 6, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Gaß, Gerald (1996): Soziale Qualifikationen unterschiedlicher Arbeitnehmergruppen. In: Personal, Jg. 48, Heft 6, S. 318-323.
  • Gerlach, Knut und Olaf Hübler (1996): Betriebsgröße und Einkommen. Erklärungen, Entwicklungstendenzen und Mobilitätseinflüsse, in: Viktor Steiner und Lutz Bellmann (Hrsg.), Mikroökonomik des Arbeitsmarktes, BeitrAB 192, S. 225-224, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
  • Haisken-DeNew, John P. et al. (1996): Assimilation and other Determinants of School Attainment in Germany, DIW Discussionpaper no. 141, Berlin.
  • Hamermesh, Daniel S. (1996): The Timing of Work Time: Evidence from the U.S. and Germany, in: Konjunkturpolitik, 42. Jahrg., Heft 1, S. 1-22, Berlin: Duncker & Humblot.
  • Hujer, Reinhard und Joachim Grammig (1996): Nachfrage-Restriktionen des individuellen Arbeitsangebots in den USA und der Bundesrepublik Deutschland, in: Viktor Steiner und Lutz Bellmann (Hrsg.), Mikroökonomik des Arbeitsmarktes, BeitrAB 192, S. 51-88, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
  • Hunt, Jennifer (1996): The Response of Wages and Actual Hours Worked to the Reduction of Standard Hours in Germany, DIW Discussion Paper No. 138.
  • Jeandidier, Bruno und Etienne Albisier (1996): Comparative Analysis of Family Benefits in Germany, Belgium, France, Great Britain and Luxembourg, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 14, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Lechner, Michael (1996): The Effect of Enterprise-related Continuous Vocational Training in East Germany on Individual Employment and Earnings, Discussion Paper 542-96, Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik, Universität Mannheim.
  • Mertens, Antje (1996): Employment and Wages in Germany: Regional and Sectoral Dynamics, Discussion Paper No. 55, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Pannenberg, Markus und Rendtel, Ulrich (1996): Documentation of Sample Sizes and Panel Attrition in the German Socio Economic Panel (PSOEP) (1984 until 1995) [Subsamples A, B, C], DIW Discussion Paper No. 137.
  • Pannenberg, Markus und Rendtel, Ulrich (1996): Dokumentation des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP): Erhebungsdesign, Fallzahlen und erhebungsbedingte Ausfälle sowie die Schätzung von Ausfallwahrscheinlichkeiten bis Welle 12 (1984 bis 1995) [Stichprobe A, B und C], DIW Diskussionspapier Nr. 137a.
  • Pannenberg, Markus und Schwarze, Johannes (1996): Unemployment, Labor Market Training Programs and Regional Wages: An Extended Wage Curve Approach, DIW Discussion Paper No. 139.
  • Ray, Jean-Claude (1996): Public Child Support to Young Adults Living with their Parents - An International Dynamic Comparison, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 13, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Rendtel, Ulrich und Johannes Schwarze (1996): Zum Zusammenhang zwischen Lohnhöhe und Arbeitslosigkeit. Neue Befunde auf Basis semi-parametrischer Schätzungen und eines verallgemeinerten Varianz-Komponenten-Modells, in: Viktor Steiner und Lutz Bellmann (Hrsg.), Mikroökonomik des Arbeitsmarktes, BeitrAB 192, S. 115-138, Nürnberg: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit.
  • Riebschläger, Marlis (1995): A Review of Weighting Methods Employed by Panel Studies Included in the PACO Project, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 7, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Schaber, Gaston (1993): Developing Comparative Databases, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 2, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Schaber, Gaston, Schmaus, Günther und Gert G. Wagner (1993): The PACO Project, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 1, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Schmaus, Günther (1994): Technical Specifications of the PACO database, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 3, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Schmaus, Günther und Gaston Schaber (1995): Pattern of Retirement and Exiting Out of Work, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 12, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Schmaus, Günther und Marlis Riebschläger (1994): Variable Specification for the PACO database, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 4, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Schmaus, Günther und Marlis Riebschläger (1995): Paco User Guide, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 9, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Singh, Charanjit (1995): A Comparative Analysis of Attrition in Household Panel Studies, "Comparative Research on Household Panel Studies", PACO, Document No. 10, Luxemburg: CEPS/INSTEAD.
  • Szydlik, Marc (1996): Zur Übereinstimmung von Ausbildung und Arbeitsplatzanforderungen in der Bundesrepublik Deutschland, MittAB 2/96, Stuttgart: W. Kohlhammer.
  • Szydlik, Mark (1996): Eine Beziehung - lebenslang. In: FU Nachrichten, Heft 7/96, S. 20-21.
  • Werwatz, Axel (1996): What can we learn from intentions data about future behavior - the case of East-Germany after reunification, Discussion Paper No. 56, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin.
  • Winkelmann, Rainer (1996): A count data model for gamma waiting times, Statistical Papers 37, p.177-187, Springer.
  • Winkelmann, Rainer (1996): Employment prospects and skill aquisition of apprenticeship-trained workers in Germany, Industrial and Labor Relations Review, Vol. 49, No. 4, p. 658-672, Cornell.
  • Winkelmann, Rainer (1996): Unskilled labor and wage determination: An empirical investigation for Germany, in: Journal of Population Economics, No. 9, p. 159-171.
  • Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEPLIT vor, das Sie mit beiliegendem Bestellformular bei Sabine Kallwitz direkt bestellen (Sie werden dann als Abonnent registriert), via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "abholen" können oder bei Bestellung einer CD automatisch erhalten werden.

    <HTTP://WWW.DIW-BERLIN.DE/soep/soeplit/>

(jps)