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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 35, Januar 1997


 

Inhalt

 
       
 

Anlagen

 
       
 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

der NEWSLETTER trägt ein neues Kleid. Für eine eineindeutige Identifikation wurde es bereits 1995 notwendig, den PANEL-NEWSLETTER in SOEP-NEWSLETTER umzutaufen. Um auch das äußere Erscheinungsbild des SOEP unverwechselbar zu machen, wurde ein neues SOEP-LOGO entwickelt, das Sie im Ansatz bereits von der CD-ROM kennen.

Die weiterentwickelte Version des Logos wird in Zukunft nicht nur den NEWSLETTER, sondern auch alle weiteren SOEP-Angebote zieren. Während wir Sie beim NEWSLETTER "nur" mit der schwarz-weiss-Version vertraut machen, ist auf unserer homepage im Netscape das neue SOEP-Logo in Zukunft auch in Farbe zu bewundern. Wir hoffen, daß damit wichtige Informationen aus der Projektgruppe noch besser sichtbar werden und damit schneller zu den NutzerInnen gelangen können.

Damit die weitergegebenen Informationen für Sie von Nutzen sind, müssen wir wissen, was Sie benötigen. In diesem Zusammenhang versandten wir mit der letzten Datenlieferung auch einen Fragebogen zur Software, mit der Sie die SOEP-Daten verarbeiten. Leider war der Rücklauf der Fragebögen bislang eher schleppend. Daher möchten wir auf diesem Wege nochmals alle bitten, die den Fragebogen noch nicht ausgefüllt haben, dies zu tun und ihn möglichst bald zurückzusenden. (Eine Kopie des Fragebogens finden Sie im Anhang dieses NEWSLETTERs.)

Die gesamte SOEP-Gruppe wünscht Ihnen ein gesundes und erfolgreiches 1997.

Wir freuen uns weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

Neues SOEP-Handbuch "Desktop Companion" gehört auf jeden SOEP-Arbeitsplatz

  Im Zusammenhang mit unserer Umfrage zur Software der SOEP-NutzerInnen stellte sich heraus, daß die Frage nach der Nützlichkeit des Desktop-Companion teilweise gar nicht beantwortet werden konnte, da dieses neue (!) SOEP-Handbuch vielen überhaupt nicht bekannt ist - obwohl es auf der CD-ROM mit den Daten ausgeliefert wurde. Das Handbuch sollte allen DatennutzerInnen - also auch Hilfskräften - zugänglich gemacht werden und an jedem Arbeitsplatz liegen. Sowohl professionelle SOEP-NutzerInnen als auch -AnfängerInnen finden hier zahlreiche Auswertungsbeispiele und umfangreiche Hilfen zur Verarbeitung der SOEP-Daten.

Sollten Sie das Desktop-Companion noch nicht von der CD-ROM ausgedruckt haben, können Sie dies mit folgenden Befehlen nachholen.

Unter der Voraussetzung, daß Ihr CD-ROM Laufwerk den Buchstaben "D" trägt:

D:\desktop.pdf (adobe acrobat PDF Format)

D:\desktop.ps (PostScript Format)

D:\d_itmkor.pdf (deutsche Version der Item Korrespondenzliste in PDF format)

D:\d_itmkor.ps (deutsche Version der Item Korrespondenzliste in PS format)

PostScript Drucker:

Wechseln Sie in das Verzeichnis

D:\

und geben Sie den Befehl

copy /b desktop.ps lpt1:

ein.

Die PDF-files können mit der ebenfalls auf der CD-ROM mitgelieferten Software "adobe acrobat" ausgeduckt werden.

Senden Sie uns Ihre Meinung über das Handbuch und füllen Sie bitte (falls noch nicht getan) den im Anhang nochmals beigefügten NutzerInnen-Frage-bogen aus.

Sollten Sie weitere Fragen zum Desktop Companion haben, wenden Sie sich bitte an John Haisken-De New (Tel. -461 oder Email: JHAISKENDENEW@DIW-BERLIN.DE).

       
 

Neue Analysehilfe für SPSS für Windows

  Eine aktualisierte Analysehilfe für Datennutzer, die mit SPSS für Windows arbeiten, ist ab sofort verfügbar. "Data Management and Analysis of the German Socio-economic Panel Using SPSS for Windows" von James C. Witte kann mit dem im Anhang beigefügten Bestellformular zum Preis von DM 15,-- angefordert werden.
       
 

Kurs am DIW: Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am 6. und 7. März 1997

  Wie in jedem Frühjahr bietet die SOEP-Gruppe auch im Jahre 1997 einen Einführungskurs in die Daten des SOEP an. Nach einer einleitenden Plenarveranstaltung mit Vorträgen zu "Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten" sowie zur "Hochrechnung und Gewichtung" liegt der Schwerpunkt des Workshops in Hands-on sessions, in deren Verlauf der Umgang mit den SOEP-Daten auf Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt wird. Dabei wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial (SOEPLIT, SOEPINFO, BIOSCOPE Desktop Companion) vorgestellt.

InteressentInnen für den Workshop am 6. und 7. März 1997 bewerben sich bitte mit beiliegendem Anmeldeformular. Teilen Sie uns dabei bitte auch mit, für welches Softwarepaket Sie sich vorrangig interessieren.

Wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme ist ein intensives Durcharbeiten des "Desktop Companion" von John P. Haisken-DeNew und Joachim R. Frick, das Sie mit der letzten Datenweitergabe (auf CD-Rom) erhalten haben. NutzerInnen, die kein CD-Rom-Laufwerk zur Verfügung haben bzw. nur mit der Diskettenversion arbeiten, können eine Diskette mit dem Desktop Companion bei Sabine Kallwitz oder Claudia Zirner (Tel. -292 oder per Email: SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE) abrufen.

Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an Joachim Frick

(Tel. -279 oder Email: JFRICK@DIW-BERLIN.DE).

       
 

Umweltschwerpunkt im SOEP in Vorbereitung - Ergebnis SOEP-Umwelt-workshop vom Oktober 1996

  Im Oktober 1996 veranstaltete die Projektgruppe SOEP in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Europa Universität Viadrina, Frankfurt(Oder) eine Tagung zum Thema "Umwelt und empirische Sozialforschung". ExpertInnen aus den Disziplinen Ökonomie, Soziologie und Psychologie stellten Ergebnisse diverser empirischer Studien zu Umwelteinstellungen und Umweltverhalten vor.

Ziel der Veranstaltung war es, den geplanten SOEP-Befragungsschwerpunkt 1998 "Ökologie und Umweltverhalten" konzeptionell vorzubereiten, die bisherigen Erkenntnisse aus repräsentativen Surveys kritisch zur Diskussion zu stellen und vor diesem Hintergrund Forschungslücken zu identifizieren. Die einzelnen Referate und Diskussionsbeiträge werden Mitte 1997 in einer DIW-Buchreihe veröffentlicht. Ein zentrales Ergebnis der Diskussion bezog sich auf die nach wie vor bestehende Datenlücke längsschnittbezogener Informationen. Im Rahmen einer Abschlußdiskussion wurde der Projektgruppe einhellig empfohlen, sich mit dem SOEP der zwar nicht einfach zu operationalisierenden, aber immer wichtiger werdenden Umwelt-Thematik zu widmen. Es wurde breite Unterstützung bei der weiteren Vorbereitung zugesagt.

Die SOEP-Gruppe wird Anfang des Jahres 1997 interessierten NutzerInnen einen Entwurf möglicher Fragen zum Thema "Ökologie und Umweltverhalten" für einen Pretest zugänglich machen. InteressentInnen können via Email an Jürgen Schupp (JSCHUPP@DIW-BERLIN.DE) auf den Verteiler zur weiteren Planung der Gestaltung des nächsten Befragungsschwerpunktes aufgenommen werden. Im NEWSLETTER werden wir ebenfalls über den weiteren Fortgang der Planungen berichten.

       
 

Resonanz auf SOEP-Listserver

  Im letzten NEWSLETTER stellten wir unseren Listserver (soep-l) vor, über den seit Ende September 1996 alle SOEP-DatennutzerInnen die Möglichkeit zur direkten Kommunikation haben. Wir begannen den neuen Service mit rund 150 Email-Adressen; mittlerweile sind über 220 Email-Adressen eingeschrieben - Tendenz steigend!

Die Erfahrungen der ersten Monate zeigen, daß im Vergleich zu manchen anderen Listservern ein relativ "normaler" Austausch von Informationen stattfindet; d.h. es werden zumeist methodische Fragen gestellt und beantwortet als auch Tips gegeben, ohne daß eine massenweise Überschüttung mit ungewollten Mitteilungen die TeilnehmerInnen trifft. Insgesamt - meinen wir sagen zu können - wird der Listserver als schnelle, aktuelle und kostengünstige Kommunikationsmöglichkeit mit anderen SOEP-NutzerInnen geschätzt.

Natürlich steht es Jeder bzw. Jedem jederzeit frei, sich wieder aus der Liste auszutragen und sich auf die im NEWSLETTER verbreiteten Informationen zum SOEP zu beschränken. Für (neue) InteressentInnen am Listserver hier noch einmal die Regeln zum Ein- bzw. Austragen als ListenteilnehmerIn:

Senden Sie eine Email an:

majordomo@krupp.diw-berlin.de

zum Eintragen mit folgenden Text:

SUBSCRIBE soep-l Ihre Email Adresse

[Beispiel: SUBSCRIBE soep-l mueller@test-uni.de]

zum Austragen mit folgenden Text:

UNSUBSCRIBE soep-l Ihre Email Adresse

Bitte sonst keinen Text einfügen und auch das Subject-Feld der Email freilassen!!!

Die Email-Adresse (majordomo@krupp.diw-berlin.de) bitte nur (!) zum Einschreiben bzw. Ausschreiben verwenden, jedoch nicht zum Versenden von Rundbriefen.

Sie erhalten bei erfolgreichem Einschreiben umgehend eine Email mit Bestätigung Ihrer Eintragung. Danach werden alle Beiträge zur Diskussionsliste in einer Kopie an Ihre eingetragene Email-Adresse gesandt.

Wenn Sie selbst einen Beitrag als Rundbrief verschicken möchten, dann senden Sie Ihren Beitrag bitte nur an:

soep-l@krupp.diw-berlin.de

Die hier verfaßte Nachricht geht dann in Kopie an alle (also bislang rund 220!) eingeschriebenen Listen-TeilnehmerInnen. Hier können und sollten Sie auch das SUBJECT-Feld nutzen.

Im Internet finden Sie auch menue-gesteuerte Informationen zur Nutzung des SOEP-Listservers auf unserer soep-l page:

http://www.diw-berlin.de/cgi-bin/lwgate/SOEP-L/

Fragen, Kommentare und Anregungen zum Listserver, die nicht unbedingt sämtliche ListenteilnehmerInnen betreffen, senden Sie bitte künftig an:

jschupp@diw-berlin.de

Geben Sie bitte diese Informationen auch an Ihre MitarbeiterInnen und Hilfskräfte weiter!

       
 

Sonderlieferung als Ergänzung der Stichprobe D (ZuwandererInnen):
Biographie und ISCO-Nachvercodung für 1994/95

  Aufgrund verschiedentlicher Nachfragen von seiten der SOEP-NutzerInnen haben wir uns kurzfristig entschlossen, eine Sonderauslieferung mit Zusatzinformationen zur Stichprobe D (ZuwanderInnen) vorab zur Verfügung zu stellen. Es handelt sich hierbei um Daten, die nach der neuen Fragebogengliederung im Personenfragebogen 2 (Biographie) in dem eigens dafür vorgesehenen Block für ZuwanderInnen einmalig erhoben wurden: z.B. Zuwanderungsstatus (AussiedlerInnen, deutsche RückkehrerInnen aus dem Ausland, AsylbewerberInnen/Flüchtlinge, etc.), Zuwanderungsjahr, Geburtsland, Aufenthaltsstatus, soziale Netzwerke in Deutschland. Diese Informationen waren in der regulären Datenweitergabe bislang nicht enthalten.

Für die ZuwanderInnen-Stichprobe stehen inzwischen ebenfalls Nachvercodungen für die berufliche Tätigkeit (ISCO-Codes, Versionen 1968 und 1988) für die Jahre 1994 und 1995 zur Verfügung. Diese Daten liegen für die Stichproben A bis C nur für das Jahr 1995 vor und waren in der bisherigen Datenweitergabe in der Datei LP gespeichert. Die genannten Informationen werden - soweit verfügbar - für alle Stichproben in die Dateien KPGEN und LPGEN übernommen und aus technischen Gründen komplett für alle Befragungspersonen des jeweiligen Jahres ausgeliefert.

Bestellungen für diese Sonderlieferung richten Sie bitte ab sofort an Sabine Kallwitz oder Claudia Zirner (Tel-292; SOEPMAIL@DIW-BERLIN.DE). Der Versand der Daten wird voraussichtlich ab Januar 1997 erfolgen.

Ansprechpartner für inhaltliche Fragen zu den Zuwanderungsdaten ist Joachim Frick (-Tel. 279; JFRICK@DIW-BERLIN.DE). Bei Fragen zu den Berufsvercodungen wenden Sie sich bitte an Jürgen Schupp (-Tel. 238; JSCHUPP@DIW-BERLIN.DE).

       
 

Neue Versionen von DIC2SAS und DIC2SPSS verfügbar

 
       
 

1. DIC2SAS.EXE V3.02

  Wie einige NutzerInnen schon über den SOEP-Listerserver erfahren haben, geht SAS - wenn mit Standardeinstellungen gerechnet wird - bei der Erstellung von Systemfiles recht großzügig mit dem Speicherplatz um. Um diesem Übel zu entgehen, wurde bei der letzten Datenweitergabe kurz vor Toresschluß das Konvertierungsprogramm geändert und zur Optimierung des Speicherplatzverbrauchs für jede Variable ein LENGTH Statement in die SAS-Programme eingefügt.

Leider blieben bei den anschließenden Testläufen zwei Fehler unentdeckt, auf die wir aber jetzt von SOEP-NutzerInnen hingewiesen wurden. Sie können nun neue Files anfordern, in denen die Probleme behoben wurden.

Alternativ können Sie aber auch leicht selbst die notwendigen Korrekturen durchführen.

Im einzelnen ist folgendes zu berücksichtigen:

1. Die zugewiesenen 4 Bytes für die Personennummer reichen nur für die Stichproben A und B, nicht für C und D.

Korrektur: Löschen Sie die LENGTH-Angaben für die Variablen PERSNR (unveränderliche Personennummer) und PARTNR$$ (Personennummer des Partners/der Partnerin oder ersetzen Sie die Längenangabe 4 durch eine 5.

2. In Datensätzen mit einer Breite von 1000 und mehr Zeichen "mogelte" sich in die LENGTH-Angaben von Variablen, die ein Offset von 1000 Bytes und mehr haben, die führende Ziffer des Offsets hinein.

Korrektur: Löschen des überflüssigen Zeichens im LENGTH-Statement.

Beide Fehler wurden in DIC2SAS V3.02 behoben.

Darüber hinaus wurden noch zwei Verbesserungen bzw. Änderungen in DIC2SAS V3.02 vorgenommen:

1. Im Aufruf von DIC2SAS kann jetzt der Pfad für das Ablegen und Auffinden der SAS Daten bestimmt werden. Bisher war der Pfad mit "SOEP_SAS" vorgegeben. (Diese Option ist vornehmlich für PC-Anwender vorgesehen).

2. Bisher wurden bei der Konvertierung die missing values vom Datenbanksystem SIR ( -1,-2,-3) von SAS automatisch übernommen (A,B,C). Dies führte bei weiteren Konvertierungen in Software-Pakete, welche nur einen missing value-Typ kennen (z.B. von SAS nach STATA) zu Problemen. Ab der Version V 3.x werden grundsätzlich keine missing values mehr automatisch erzeugt; auf Wunsch können sie jedoch durch Angabe des Parameters "missing" generiert werden.

       
 

2. DIC2SPSS .EXE V3.0

  Die neue DIC2SPSS Version V3.0 berücksichtigt, daß SPSS inzwischen überwiegend in der Windows Version verwendet wird; d.h. via Voreinstellung wird nun die Windows-Version generiert. Weiterhin werden analog zu DIC2SAS V3.x standardmäßig keine missing-values erzeugt. Schließlich kann - wie für SAS - jetzt auch ein Pfad für das Auffinden und Ablegen der SPSS Daten bestimmt werden.

Eine DOS bzw. Mainframe Version sowie missing values können durch Angabe entsprechender Parameter beim Aufruf des Programmes erzeugt werden.

       
 

3. ALL2SAS und ALL2SPSS

  Ergänzend zu den Konvertierungsprogrammen DIC2SAS und DIC2SPSS stehen jetzt die Programme ALL2SAS.EXE und ALL2SPSS.EXE zur Verfügung, die sämtliche in einem ZOO-Archiv enthaltenen Dictionary-Files mit einem einzigen Aufruf in SAS- bzw. SPSS-Programme umwandeln.

Sämtliche Programme und Kurzbeschreibungen hierzu können entweder per Email angefordert oder über unsere homepage im World-Wide-Webb (WWW) abgerufen werden (self-extracting-files).

Ansprechpartner für weitere Fragen in diesem Zusammenhang ist Rainer Pischner (Tel.: -319, Email: RPISCHNER@DIW-BERLIN.DE).

       
 

Personalia

  Johannes Schwarze hat sich mit einer Arbeit zum Thema "Analysen zur individuellen Risikoeinstellung mit mittelbaren und unmittelbaren Verfahren" am Fachbereich Wirtschaft und Management der TU Berlin habilitiert. Nach dem Habilitationskolloqium zum Thema "Arbeitslosigkeit, Langzeitarbeitslosigkeit und das regionale Lohnniveau" wurde ihm die venia legendi für das Fach "Volkswirtschaftslehre" verliehen.

Richard V. Burkhauser und Gert G. Wagner wurde von der Stiftung "Deutsches Akademinisches Konzil" (German American Academic Council Foundation) das Projekt "A Cross-National Comparison of Wage and Income Distributions: Consequences of the 1990s Business Cycle in Germany and the United States" bewilligt. Am Ende des Forschungsauftrages wird im Jahr 1999 eine internationale Konferenz in Washington, D.C., stehen.

Jürgen Schupp war im November/Dezember 1996 als Research Fellow am "European Centre for Comparative Analysis in the Social Sciences (ECASS)" an der University of Essex/England tätig. Er war damit der erste Fellow, der eine Einladung zu dieser neugeschaffenen europäischen "Large Scale Facility" erhielt. Jürgen Schupp arbeitete an einer vergleichendenden Studie mit dem Titel "The development of higher education within private households", die sich auf die britischen und deutschen Paneldaten stützt.

       
 

News from Syracuse:

  New PSID-GSOEP Equivalent Data File on CD-ROM

We are pleased to announce that Wave 12 of the public-use version of the GSOEP and the second release of the Equivalent Data File are now ready to be released. Once again we will distribute the data on a CD-ROM. The CD-ROM includes twelve waves of the public-use version of the GSOEP and eleven waves of the PSID-GSOEP Equivalent Data File.

The data are available in a number of different formats to accommodate as many users as possible. Users who have received previous releases of the public-use file can obtain this update for $30. New users of the public-use file can obtain the data for $125. Data orders are now accepted, shipping of the data will begin in January 1997.

For more information about the public-use version of the GSOEP or the PSID-GSOEP Equivalent Data File and how to obtain these data refer to the abstracts below.

       
 

1996 Version Syracuse University English User Package for the German Socio-Economic Panel

  With funds from the National Institute on Aging-Program Project #1-PO1 AG09743-01, "The Well-Being of the Elderly in a Comparative Context" - the Gerontological Center of The Maxwell School at Syracuse University has prepared an English user version of the public-use sample of the German Socio-Economic Panel.

The GSOEP User Package is contained on a CD-ROM and includes:

  • The first twelve waves of the GSOEP data, including the first six waves of individuals living in the eastern states of Germany, and the first wave of the immigrant data. All data contain English variable and value labels which are translations of the original information provided by the Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW). These data are available in SAS for Windows 6.1, SPSS for Windows, TDA, Stata 4.0, and ASCII formats.
  • Dictionary files that include the variable names, labels, and positions, as well as value labels and formats.
  • An Adobe Acrobat version of The GSOEP Study: Desktop Companion To The German Socio-Economic Panel (GSOEP), edited by John Haisken-DeNew and Joachim Frick.
  • English translations of all questionnaires, from 1984 through 1995, in WordPerfect 6.1, Word 6.0, and Adobe Acrobat formats.
  • Summary statistics by variable name of GSOEP variables in ASCII format.
  • The first 29 working papers in our Cross-National Studies in Aging program project working paper series in WordPerfect 6.1, Word 6.0, and Adobe Acrobat formats.
  • Item correspondence list for the first twelve waves of the GSOEP data in WordPerfect 6.1, Word 6.0, and Adobe Acrobat formats.

How to Obtain the Data

Included on the CD-ROM with the 1996 Version of the Syracuse University English User Package for the GSOEP is the 1996 Version of the Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent Data File User Package.

For users who have already signed a contract with the DIW and have received earlier releases of these data, the charge for the CD-ROM is $30. Contact Syracuse directly at the addresses below.

For new users, the dissemination of the GSOEP public-use file is a two step process. First it is necessary to sign a contract with the original producer of the data, the DIW. After the contract is signed, contact Syracuse to receive the data. The charge for the CD-ROM is $125. Contact the DIW and Syracuse at the addresses below. Elke Holst
Projektgruppe SOEP
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Königin-Luise-Str. 5
D-14195 Berlin
Tel: +49-30-897 89 283
FAX: +49-30-897 89 200 or 209
Internet: eholst@diw-berlin.de

Professor Richard Burkhauser
Syracuse University 426 Eggers Hall
Syracuse, NY 13244-1090
Tel: +1-315-443-9040
FAX: +1-315-443-1081
Internet:: burk@maxwell.syr.edu

For more information refer to the Center for Policy Research homepage at Website:

http://www-cpr.maxwell.syr.edu/

       
 

Neue DatennutzerInnen

 
  • Prof. Alberto Alesina, Harvard University, Department of Economics. Littauer Center USA - Cambridge, MA 02138 Persistence in Income Inequality: A Cross Country Analysis
  • Prof. Robert Barro, Harvard University,Department of Economics, Littauer Center USA - Cambridge, MA 02138 Persistence in Income Inequality: A Cross Country Analysis
  • Prof. Steven B. Caldwell, Cornell University, Department of Sociology, 323 Uris Hall USA - Ithaka, NY 14853 rwerbstätigkeit von Frauen und Haushaltsstrukturen
  • Dr. Robert Chase, Yale University, PO BOX 208206 USA - New Haven, CT 06520-8206 Löhne u. Beschäftigung von Frauen in den alten Bundesländern seit der Wende
  • Dr. Thomas Elkeles, Epidemiologische Forschung Berlin, Moosdorfstraße 7-9, D - 12435 Berlin Determinanten und Konsequenzen der Inanspruchnahme von Reha-Leistungen
  • Prof. Duncan Gallie, University of Oxford, Nuffield College, New Road, UK - Oxford, OX1 1NF The comparative analysis of the relationship between employment, precarity, unemployment and social exclusion
  • Prof. Dr. Ursula Henke, Evangelische Fachhochschule Immanuel-Kant-Str. 18-20, D-44803 Bochum Städtische Sozialstruktur im Wandel
  • Dr. Heike Kahl, Deutsche Kinder- und Jugendstiftung, Schumannstr. 5, D-10117 Berlin Analysen zur sozialen und wirtschaftlichen Lage von Jugendlichen
  • Prof. Dr. Robin Leidner, University of Pennsylvania, Department of Sociology, Mc Neil 113 USA - Philadelphia, PA 19104 Is Recent Fertility Decline in the Former GDR asocioeconomic Response?
  • Prof. Dr. C. Lienau, Westfälische Wilhelms-Universität Münster, Institut für Geographie, Robert-Koch-Str. 26, D - 48149 Münster Flüchtlinge auf dem Arbeitsmarkt
  • Dr. Peter F. Lutz, Universität Hannover, FB Wirtschaftswissenschaften, Institut für Volkswirtschaftslehre Abt. Öffentliche Finanzen, Königsworther Platz 1, D - 30167 HannoverBelastungsgleichheit in der Sozialversicherung
  • Prof. Dr. Gerhard Naegele, FH Dortmund, Institut f. Gerontologie, Evinger Platz 13, D - 44339 Dortmund Lebenssituation älterer Menschen
  • Prof. Dr. Peter Raschke, Universität Hamburg, Institut für Politische Wissenschaft, Allende-Platz 1, D - 20146 Hamburg Wandel des Frauenerwerbsverhaltens
  • Martin Rupprecht, Europäisches Forum für Migrationsstudien (EFMS), Institut an der Universität Bamberg Katharinenstr. 1, D - 96052 Bamberg Immigration und Integration von Aussiedlern aus der ehemaligen UDSSR
  • Dr. Michael Schlese, DGB Technologieberatung e.V. ,Geschäftsführung, Kleiststr. 19-20, D - 10787 Berlin Berufliche Erwartungen und Arbeitseinstellungen in Ost- und Westdeutschland
  • Dr. Eva Schulze, Berliner Institut f. Sozialforschung i. d. Technischen Universität Berlin, Hardenbergstr. 4-5, D - 10623 Berlin Arbeitsteilung und Technisierung in Privathaushalten
  • Sikandar Siddiqui, Universität Hamburg, Arbeitsbereich Makroökonomie und Quantitative Wirtschaftspolitik, Von-Melle-Park 5, D - 20146 Hamburg Age, Health and Labour Market Dynamics
  • Prof. Dr. Rainer Thoss, Westfälische Wilhelms Universität Münster, Institut für Siedlungs- und Wohnungswesen, Am Stadtgraben 9, D - 48143 MünsterHuman-Allokation bei heterogenen Fähigkeiten
  • Prof. Dr. Dietmar Wellisch, Technische Universität Dresden, Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl VWL. insbes. Finanzwissenschaft, D-01062 Dresden Einfluß der Staatsverschuldung auf das Migrationsverhalten
       
 

Literatur-
Neuerscheinungen

 
  • Albrecht, Alexandra S. (1996): Occupational and Income Mobility Patterns in Eastern Germany Follwing Unification. Dissertation, Norman, Oklahoma: University of Oklahoma, Graduate College.
  • Bedau, Klaus-Dietrich; Frick, Joachim; Krause, Peter und Gert Wagner (1996): Zuwanderung vergrößert Einkommensungleichheit und Einkommensarmut in Deutschland geringfügig. In: DIW-Wochenbericht, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 63, Heft 50, S. 816-822.
  • Büchel, Felix und Wagner, Gert (1996): Der Einfluß von elterlichem Sporttreiben auf die Bildungsbeteiligung ihrer Kinder - Zur empirischen Bedeutung eines wichtigen positiven externen Effektes des Sports. Diskussionspapier Nr. 96-10, Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft.
  • Büchel, Felix; Spieß, C. Katharina und Wagner, Gert (1996): Bildungseffekte vorschulischer Kinderbetreuung - Eine repräsentative Analyse auf der Grundlage des sozio-oekonomischen Panels (SOEP). Diskussionspapier Nr. 96-13, Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft.
  • Eichler, Martin und Lechner, Michael (1996): Public Sector Sponsored Continuous Vocational Training in East Germany: Institutional Arrangements, Participants, and Results of Empirical Evaluations. Discussion Paper 549-96, Universität Mannheim: Institut für Volkswirtschaftslehre und Statistik.
  • Elkeles, Thomas und Seifert, Wolfgang (1996): Immigrants and Health: Unemployment and Health-Risks of Labour Migrants in the Federal Republic of Germany, 1984-1992. In: Social Science and Medicine, Jg. 43, Heft 7, S. 1035-1047.
  • Ernst, Jochen (1996): Zwischen Arbeitsmarktrisiko und Frührente. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 45, Heft 10, S. 234-242.
  • Flehmig, Susanne; Kreyenfeld, Michaela; Spieß, C. Katharina und Gert Wagner (1996): Kinderbetreuung und Erwerbstätigkeit. In: RUBIN, Jg. 6, Heft 2/96, S. 36-39.
  • Forschungsschwerpunkt Sozialer Wandel (1996): Stabilisierung und Ängste. In: WZB-Mitteilungen, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB), Heft 73, S. 5-9.
  • Frick, Joachim (1996): Lebenslagen im Wandel: Determinanten kleinräumlicher Mobilität in Westdeutschland. In: Sozio-ökonomische Daten und Analysen für die Bundesrepublik Deutschland, Band 9 (Dissertation), Frankfurt/New York: Campus.
  • Frick, Joachim und Lahmann, Herbert (1996): Wohnungsmieten in Deutschland im Jahre 1995 - Ergebnisse des Sozio-oekonomischen Panels. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 63, Heft 22-23, S. 379-386.
  • Frick, Joachim und Wagner, Gert (1996): Zur sozio-ökonomischen Lage von Zuwanderern in West-Deutschland. Diskussionspapier Nr. 140, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
  • Frick, Joachim; Büchel, Felix und Wolfgang Voges (1996): Sozialhilfe als Integrationshilfe für Zuwanderer in Westdeutschland. In: DIW-Wochenbericht, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 63, Heft 48, S. 767-775.
  • Galler, Heinz P. (1996): Arbeitsangebotseffekte einer Mehrwertsteuerfinanzierung der Sozialen Sicherung. In: Steiner, Viktor und Klaus F. Zimmermann (Hrsg.), Soziale Sicherung und Arbeitsmarkt - Empirische Analyse und Reformansätze, ZEW Wirtschaftsanalysen, Band 6, Baden-Baden: Nomos, S. 11-33.
  • Gustafsson, Siv S.; Wetzels, Cécile M. M. P.; Vlasblom; Jan Dirk und Shirley Dex (1996): Women's labor force transitions in connection with childbirth: A panel data comparison between Germany, Sweden and Great Britain. In: Journal of Population Economics, Heft 9, S. 223-246.
  • Hackauf, Horst (1996): Partnerschaft im Umbruch: eine Ereignisanalyse auf der Basis von Längsschnittdaten des sozio-ökonomischen Panels (Dissertation), Darmstadt: Dissertations Druck Darmstadt.
  • Holst, Elke und Schupp, Jürgen (1996): Erwerbstätigkeit von Frauen in Ost- und Westdeutschland weiterhin von steigender Bedeutung. In: DIW-Wochenbericht, Jg. 63, Heft 28, S. 461-469.
  • Kolb, Jürgen und Trabert, Lioba (1996): Geringfügige Beschäftigung - notwendige Reformen und die Hürde der versicherungsfremden Leistungen. Diskussionspapier Nr. 45, Halle: Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH).
  • Landwehrkamp, Anja (1996): Pendlersaldo und Arbeitsplatzdefizit in Ostdeutschland. In: Wirtschaft im Wandel, Halle: Institut für Wirtschaftsforschung Halle, Heft 15/96, S. 15-18.
  • Netzler, Andreas (1996): Risiken und Risikoerfahrungen von Familien im Vergleich zu Kinderlosen (Gesamtprojektteil 2). In: ifb-Materialien, Bamberg: Staatsinstitut für Familienforschung an der Universität Bamberg, Heft 3-96.
  • OECD (1996): Chapter 3: Earnings inequality, low-paid employment and earnings mobility. In: Employment Outlook, Paris: Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), S. 59-109.
  • Peinelt-Jordan, Klaus (1996): Männer zwischen Familie und Beruf - ein Anwendungsfall für die Individualisierung der Personalpolitik (Dissertation), München und Mering: Rainer Hampp Verlag.
  • Plug, Erik J. S.; Krause, Peter; Van Pragg, Bernard M. S. und Wagner, Gert G. (1996): Measurement of Poverty - Examplified by the German Case. In: Notburga Ott und Gert G. Wagner (Hrsg.), Income Inequality and Poverty in Eastern and Western Europe, Heidelberg: Physica, S. 69-89.
  • Riphahn, Regina (1996): Invaliditätsrentenzugang und Arbeitsmarkt. In: Steiner, Viktor und Klaus F. Zimmermann (Hrsg.), Soziale Sicherung und Arbeitsmarkt - Empirische Analyse und Reformansätze, ZEW Wirtschaftsanalysen, Band 6, Baden-Baden: Nomos, S. 93-108.
  • Rürup, Bert (1996): Perspektiven der gesetzlichen Rentenversicherung. In: Gutachten im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung, Darmstadt.
  • Scheremet, Wolfgang und Zwiener, Rudolf (1996): Economic Impacts of Reunification (1.6 The movement of labour between East and West Germany). In: Heiner Flassbeck and Gustav A. Horn (eds.), German Reunification - an Example for Korea? Aldershot, Brookfield, Singapore, Sidney: Dartmouth, S. 166-171.
  • Schlese, Michael und Schramm, Florian (1996): Zusätzliche Beschäftigung durch Arbeitszeitverkürzung? In: Personal, Heft 11, S. 610-615.
  • Schwarze, Johannes (1996): Trends in the Income Distribution of Unified Germany Analyzed by Decomposable Inequality Measures. In: Notburga Ott und Gert G. Wagner (Hrsg.), Income Inequality in Eastern and Western Europe, Heidelberg: Physica, S. 235-253.
  • Seifert, Wolfgang (1996): Neue Zuwanderergruppen auf dem westdeutschen Arbeitsmarkt - Eine Analyse der Arbeitsmarktchancen von Aussiedlern, ausländischen Zuwanderern und ostdeutschen Übersiedlern. In: Soziale Welt, Jg. 47, Heft 2, S. 180-201.
  • Seifert, Wolfgang (1996): Occupational and social integration of immigrant groups in Germany. In: new community, Jg. 22, Heft 3, S. 417-436.
  • Spieß, C. Katharina und Wagner, Gert (1996): Ein übersehener Bereich der Sozialpolitik: Staatliche Eingriffe und der Markt für Kinderbetreuung. In: Steiner, Viktor und Klaus F. Zimmermann, Soziale Sicherung und Arbeitsmarkt - Empirische Analysen und Reformansätze, ZEW Wirtschaftsanalysen, Band 6, Baden-Baden: Nomos, S. 135-159.
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  • Zimmermann, Volker (1996): Auf dem Weg in die Beschäftigung: Determinanten einer raschen Eingliederung in das Erwerbsleben. Eine empirische Untersuchung für die Bundesrepublik Deutschland 1984-1992. Diskussionspapier Nr. 35-1996, Konstanz: Universität Konstanz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Statistik.

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(jps)