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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 36, April 1997


 

Inhalt

 
       
 

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  Liebe Kolleginnen und Kollegen!

Zunächst möchten wir uns bei allen TeilnehmerInnen unserer Umfrage zur Nutzung der SOEP-Daten herzlich bedanken. Nach und nach erreichten uns 80 ausgefüllte Fragebögen, auf deren Basis wir uns einen Überblick über Ihr Arbeitsumfeld im Zusammenhang mit der Nutzung des SOEP-Datensatzes machen konnten. Die wichtigsten Ergebnisse der Umfrage finden Sie in diesem NEWSLETTER. Für alle InteressentInnen, die sich über die Ergebnisse noch genauer informieren möchten, halten wir auf unserer Homepage eine detaillierte Übersicht bereit (http://www.diw-berlin.de/soep/umfrage96.html).

Wie Sie wissen, ist die ursprüngliche Finanzierung des Panel-Comparability-Projektes (PACO) durch die EU-Kommission planmäßig im Jahre 1996 ausgelaufen. Wir bemühen uns jedoch mit unseren europäischen PartnerInnen um eine Weiterfinanzierung der PACO-Aktivitäten. Ein kleiner Schritt ist gelungen: unter dem Targeted Socio-Economic Research-Programm (TSER) der EU-Kommission wird in den Jahren 1997 bis 1999 die europaweit vergleichende Analyse des Arbeitsmarktes und der Einkommensverteilung gefördert. Im Rahmen dieser Analysen werden auch für PACO relevante Datenbankarbeiten weitergeführt werden können. Dieses Projekt wird von der British Household Panel Study (BHPS) unter der Leitung von Professor Jonathan Gershuny koordiniert.

Sollten Sie zu Themen dieses NEWSLETTERs Anregungen oder Kommentare haben, schreiben Sie uns (eholst@diw-berlin.de). Wir freuen uns über eine Nachricht von Ihnen.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

Umfrage DatennutzerInnen

  Herzlichen Dank für die Übersendung Ihrer ausgefüllten Fragebögen. Insgesamt 80 deutschsprachige NutzerInnen machten sich die Mühe, uns Ihre Erfahrungen, Kritik und Anregungen zur praktischen Arbeit mit dem SOEP-Datensatz zu übermitteln. Wir werden anhand dieser Informationen unsere Service-Bemühungen in Zukunft noch stärker auf Ihre Bedürfnisse abstellen.

Hier einige ausgewählte Ergebnisse unserer Umfrage. Bitte beachten Sie, daß sich die Angaben in den Tabellen nur auf die zurückgesandten Fragebögen und damit nicht auf die Gesamtheit unserer NutzerInnen beziehen.

Zunächst fiel uns auf, daß das 1996 neu entwickelte Desktop-Companion den meisten NutzerInnen nicht bekannt war (zwei Drittel). Dies ist besonders schmerzlich, da dieses Handbuch als wichtige Hilfe für die tägliche praktische Arbeit mit dem SOEP-Datensatz dienen soll. Wir möchten an dieser Stelle daher nochmals den Hinweis geben: DRUCKEN SIE DAS DESKTOP-COMPANION DIREKT VON DER CD AUS UND LEGEN SIE DIESES DOKUMENT NEBEN IHREN PC-ARBEITSPLATZ. Sie finden hier Antworten auf die meisten Ihrer Fragen.

Ein weiteres, diesmal positives Ergebnis ist der große Zuspruch der überwiegenden Mehrheit der NutzerInnen zu unserem Listserver soep-l. Knapp zwei Drittel hielten diesen relativ neuen Service für sehr nützlich, um Probleme im Umgang mit den SOEP-Daten zu diskutieren. Fast alle NutzerInnen möchten über diese Kommunikationsmöglichkeit schnell an aktuelle Informationen von der Panelgruppe zur Datenbank zu gelangen. Unsere Anstrengungen werden auch in Zukunft darauf hinzielen, Ihren diesbezüglichen Wünschen gerecht zu werden.

Der Rücklauf der Fragebögen fiel entsprechend der Struktur der SOEP-NutzerInnen nach verschiedenen Fachgebieten aus, d.h. die meisten Rückläufe kamen aus dem Bereich Volkswirtschaftslehre/Statistik und Soziologie (Tabelle 1).

Tabelle 1:
(Mehrfachnennungen möglich)

  Fach  
  Volkswirtschaftslehre
/Statistik
54%
  Soziologie 46%
  Medizin 6%
  Politologie 6%
  Haushaltswissenschaften 3%
  BWL 3%
  Sonstige 4%
     
Rückläufe Fragebögen: 80

Die Übersicht über die von Ihnen genutzte Software (Tabelle 2) macht deutlich, daß TDA-RZOO sich mittlerweile zum beliebtesten Datenbank- und Retrievalsystem entwickelt hat. SPSS für Windows stellte sich als die am häufigsten genutzte Allround-Software für das Verwalten, Bearbeiten und die Analyse der SOEP-Daten heraus. Auch STATA gewinnt an Gewicht. Von daher wollen wir mit unserer Entscheidung, STATA Binär-Dateien standardmäßig auszuliefern, auch den Erfordernissen unserer NutzerInnen entsprechen.

Tabelle 2:
(Mehrfachnennungen möglich)

      Software-Paket Verwalten Bearbeiten Analyse
      TDA-RZOO 57.5% 23.8% 16.3%
      SPSS-Windows 40.0% 60.0% 63.8%
      SPSS-DOS,UNIX,Mainframe 2.5% 7.5% 7.5%
      SAS-DOS 2.5% 3.8% 3.8%
      SAS-Windows 13.8% 17.5% 12.5%
      SAS-UNIX,Mainframe 8.8% 10.0% 8.8%
      LIMDEP 6.3% 8.8% 27.5%
      GAUSS 13.8% 20.0% 28.8%
      STATA 11.3% 21.3% 22.5%
      ORACLE 2.5% 0.0% 0.0%
      Anderes 2.5% 1.3% 1.3%
      Datenbanksystem SQL Anderes 5.0% 11.3% 12.5%
      Rückläufe Fragebögen 80 80 80

Eine detailliertere Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse finden Sie auf unserer SOEP-Homepage:

http://www.diw-berlin.de/soep/umfrage96.html.

Wer die ausführlichen Ergebnisse unserer NutzerInnen-Umfrage lieber konventionell auf Papier erhalten möchte, wendet sich bitte an Sabine Kallwitz oder Claudia Zirner (Tel.: -292; Email: soepmail@diw-berlin.de).

Für weitere Fragen zum Inhalt steht Ihnen John Haisken-De New gerne zur Verfügung (Tel.: -461; Email: jhaiskendenew@diw-berlin.de).

       
 

SOEP-Daten auch in STATA-Format

  Unsere Anfrage bezüglich der Aufbereitung unserer Daten für die Anwendung des Statistikpaketes STATA wurde sehr positiv beantwortet. InteressentInnen, die die SOEP-Daten-Testversion angefordert hatten, waren von dieser Nutzungsmöglichkeit sehr angetan. Wir haben uns daher entschlossen, ab Auslieferung der SOEP-Daten im Herbst 1997 regelmäßig auch eine STATA-Version weiterzugeben. Den NutzerInnen des Public-Use-Files stehen mit dem neuesten Release der CD-ROM aus Syracuse bereits die SOEP-Daten im STATA-Format zur Verfügung.

Ansprechpartner für weitere Fragen in diesem Zusammenhang ist John Haisken-De New (Tel.: -461; Email: jhaiskendenew@diw-berlin.de).

       
 

Revision Hochrechnung D-Stichprobe Startwelle

  Mit Lieferung der Rohdaten der zweiten (D2) bzw. dritten (D1) Welle der ZuwandererInnenstichprobe im Jahr 1996 an das DIW gingen neue Informationen zur Feldarbeit der Startwelle von D einher. Diese neue Informationsbasis erforderte eine Revision der Hochrechnung der Startwelle des D-Samples (1995). Hervorstechendes Merkmal ist, daß die D-Stichprobe nunmehr ausschließlich zur Analyse der Zuwanderung nach Westdeutschland aus dem Ausland (AussiedlerInnen, ÜbersiedlerInnen bis zur Währungsunion und sonstige ZuwandererInnen) genutzt werden kann. 'Spät-ÜbersiedlerInnen', d.h. innerdeutsche Ost-West-Wanderungen nach Juli 1990, die im bisherigen Konzept ein D-spezifisches Gewicht hatten (vgl. Rendtel/Daschke 1996), weisen nun auch D-spezifische Gewichte von Null auf, da sie selektiv in die Stichprobe gelangt sind. Deskriptive Analysen der innerdeutschen Ost-West-Migration seit der Währungsunion können daher nunmehr ausschließlich auf der Basis der C-Stichprobe vorgenommen werden.

Die veränderte Definition der Grundgesamtheit legte auch ein modifiziertes Verfahren zur Randanpassung nahe. Somit verändern sich alle Hochrechnungsfaktoren der Startwelle der D-Stichprobe. Eine Dokumentation der Revision der Hochrechnung der Startwelle der D-Stichprobe erfolgt in Rendtel/Pannenberg/Daschke 1997 (im Erscheinen).

Die neuen Hochrechnungsfaktoren werden mit der nächsten Lieferung des SOEP-Gesamtdatensatzes im Herbst 1997 weitergegeben.

Bei weiteren inhaltlichen Fragen wenden Sie sich bitte an Markus Pannenberg (Tel.: -678; Email: mpannenberg@diw-berlin.de). Benötigen Sie dringend eine Vorablieferung der neuen Hochrechnungsfaktoren für die D-Stichprobe, können Sie diese bei Sabine Kallwitz oder Claudia Zirner (Tel.: -292; Email: soepmail@diw-berlin.de) - aus Gründen des Datenschutzes am besten schriftlich - anfordern.

       
 

WWW-Version von SOEP-Info ab sofort verfügbar

  Ab sofort steht auf unserer SOEP-Homepage die Variablendokumentation SOEP-Info zur Verfügung. Erstmals können Sie sich nun auch via World-Wide-Web (www) interaktiv über die SOEP-Datenbank informieren (SOEP-Homepage: http://www.diw-berlin.de/soep/).

Hier finden Sie stets die aktuellste Version von SOEP-Info, was Ihnen zeitraubende Updates erspart.

SOEP-Info enthält die Dokumentation der SOEP-Daten von 1984 bis 1995. Die Informationen zu Variablen der SOEP-Datenbestände umfassen eine Liste sämtlicher im SOEP erhobenen Themengebiete. eine Liste korrespondierender Variablen und Häufigkeitsauszählungen, denen auch Value-Labels entnommen werden können. Informationen zur Stellung der Variablen in der DIW-Sir-Datenbank.

Unsere neue Dienstleistung ist besonders interessant für UNIX- und Windows NT-User, für die die bisherige Version auf Diskette bzw. CD-ROM nicht lauffähig war.

Im Anhang finden Sie eine Abbildung der Oberfläche von SOEP-Info, wie Sie auf unserer Homepage zu finden ist.

Falls Sie Verbesserungsvorschläge für die Gestaltung und/oder Handhabung des Programms haben, bitten wir Sie, uns eine Message zu schicken: Ansprechpartner für technische Hinweise ist Ingo Sieber (Email: isieber@diw-berlin.de). Sollten Sie inhaltliche Hinweise oder Fragen haben, steht Ihnen John Haisken-De New gerne zur Verfügung (Tel.: -461; Email: jhaiskendenew@diw-berlin.de).

       
 

WWW-Version von SOEP-Lit ab sofort verfügbar

  Auch unsere Literaturdatenbank SOEP-Lit kann ab sofort interaktiv über unsere Homepage erreicht werden. Sie können damit Ihre Literaturrecherchen über Beiträge, die auf Basis der SOEP-Daten erstellt wurden, direkt über das Internet durchführen. Die SOEP-Lit Datenbank erfaßt Ihre Buchpublikationen sowie Ihre Beiträge in Journals, Büchern und Diskussionspapieren. Sollten Sie Ihre Publikation bzw. Publikationen in SOEP-Lit vermissen, schicken Sie bitte Jürgen Schupp ein Belegexemplar der jeweiligen Publikation, und Sie we
rden sofort aufgenommen.

Ansprechpartner für SOEP-Lit auf www ist John Haisken-De New (Tel.: -461; Email: jhaiskendenew@diw-berlin.de). Für inhaltliche Fragen steht Ihnen Jürgen Schupp (Tel.: -238; Email: jschupp@diw-berlin.de) gerne zur Verfügung.

       
 

Über 1400 Publikationen auf Basis von SOEP-Daten liegen vor

  Auch im letzten Jahr wurden uns wieder mehr als 170 wissenschaftliche Veröffentlichungen auf Basis der SOEP-Daten zugesandt. Mittlerweile ist der Bestand der im DIW gesammelten SOEP-Belegexemplare auf über 1400 angewachsen (vgl. Tabelle 3). Daß die Zahl der Veröffentlichungen als Buchbeiträge 1996 stark zunahm, liegt insbesondere an der großen Zahl der mittlerweile fertiggestellten Veröffentlichungen der KSPW. Aber auch die Zahl der Monographien auf Basis der SOEP-Daten steigt deutlich an.

Tabelle 3:
Für den Zeitraum 1984 bis 1996
Stand 11. März 1997

  Art der Veröffentlichung 1984-
1994
1995 1996
  Fachzeitschrift, international 5% 10% 9%
  Fachzeitschrift, deutsch 17% 24% 17%
  Monographie (einschl. Dissertationen 4% 4% 9%
  Buchbeitrag 33% 17% 31%
  DIW-Schrift /Wochenbericht u.a.) 8% 6% 4%
  Diskussionspapier 24% 32% 24%
  sonst. graue Literatur 7% 6% 5%
  Infratest-Berichte 4% 1% 2%
  Insgesamt 100% 100% 100%
  Anzahl 1080 162 173
     
Quelle: SOEP-Lit Datenbank der Belegexemplare des SOEP;

Erfahrungsgemäß wird die Zahl der Belegstücke für 1996 noch steigen; auch werden noch etliche Diskus-sionspapiere des Jahres 1996 in "höherwertige" Veröffentlichungen - insbesondere in Fachzeitschriften - in unserer Statistik "umgebucht" werden können. Bitte versäumen Sie es nicht, stets nach Erscheinen Ihrer Publikation ein Belegexemplar Jürgen Schupp zuzusenden.

       
 

Personalia

  Gert Wagner war im Rahmen des Forschungsvorhabens "Aufbau einer Gesundheitsberichterstattung des Bundes" (GBE) als Gutachter für das Statistische Bundesamt tätig.
       
 

Problems with the $SYR data on the German CD-ROM

  Our partners at Syracuse University, who provided us with the "$SYR" data files found on your German CD-ROM, have informed us that there are some computational problems with the generated income variables. Although this problem has not been found for all observations, and the error is very small, they are planning to reissue the data. All GSOEP subscribers who intend to use the "$SYR" data files, are then requested to send a fax/letter/email to Syracuse University, informing them of the required file format (SPSS, SAS, Stata, TDA, etc), and Syracuse will send the files directly to the user. We sincerely regret the inconvenience caused to our users.

Note: These problems are ONLY found on the German CD-ROM issued in September 1996 for the files: $SYR.

As usual, the full name, address, and contract number of the "Contract User" must be used when applying for this data.

Barbara Butrica

"Syracuse Income Variables $SYR Reissue"

Center for Policy Research

Syracuse University

426 Eggers Hall

Syracuse, NY 13244-1090

U S A

FAX: 001-315-443-1081

Email: babutric@mailbox.syr.edu

Subj: "Syracuse Income Variables $SYR Reissue"

       
 

News from Syracuse:

  Summer Workshop July 8-12, 1997: Using the GSOEP and the Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent File

The 1997 GSOEP-PSID summer workshop will be held at Syracuse University July 8th through July 12th. Workshop sessions are designed to benefit new users of either the GSOEP or the PSID-GSOEP Equivalent File. Applications are now being accepted and should arrive in Syracuse no later than May 15, 1997. All applications will be considered in the order in which they arrive. The workshop is limited to 20 people.

Scholarships of up to $1,000 per student are available on a competitive basis. Scholarship applications should arrive not later than May 1, 1997.

A schedule of the workshop is available online at

http://www-cpr.maxwell.syr.edu/gsoep/gsoep97.htm.

A copy of the application form is available online at

http://www-cpr.maxwell.syr.edu/gsoep/appfrm97.htm.

       
 

New Releases of English User Version of the GSOEP and PSID-GSOEP Equivalent File

  CD-ROMs containing Wave 12 of the English user version of the GSOEP and the second release of the PSID-GSOEP Equivalent File are now being distributed. The CD-ROM includes the first twelve waves of the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File 1980-1994 in SAS-Windows *.SD2, SAS Transport *.V5X, SPSS-Windows *.SAV, SPSS Transport *.POR, TDA, Stata 4.0, and ASCII formats.

For users who have already signed a contract with the DIW and have received earlier releases of these data, the charge for the CD-ROM is $30. Contact Syracuse directly at the address below.

For new users, the dissemination of these data is a two step process. First it is necessary to sign a contract with the original producer of the data, the DIW. After the contract is signed, contact Syracuse to receive the data. The charge for the CD-ROM is $125. Contact the DIW and Syracuse at the addresses below. Sabine Kallwitz/Claudia Zirner Projektgruppe SOEP Deutsches Institut fr Wirtschaftsforschung (DIW) Koenigin-Luise-Str. 5 D-14195 Berlin Tel: +49-30-897 89 292 FAX: +49-30-897 89 200 or 209 Internet: soepmail@diw-berlin.de Detlef Jurkat Center for Policy Research Syracuse University 426 Eggers Hall Syracuse, NY 13244-1020 Tel: +1-315-443-9442 FAX: +1-315-443-1081 Internet: dwjurkat@syr.edu

       
 

List of English Papers Using the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File

  A list of working papers and publications in English using the English language version of the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File is now available online. As of March 1, 1997 over 200 papers are listed on our website at

http://www-cpr.maxwell.syr.edu/gsoep/biblio.htm.

We want to keep the research world informed of your work using these data, so please help keep our list of papers current by sending Detlef Jurkat an electronic version of your paper, as well as the appropriate citation.

When you use our data in your paper and are looking for an appropriate citation to provide additional information to your readers, please cite for the GSOEP data:

Wagner Gert G., Richard V. Burkhauser, and Friederike Behringer. 1993. "The English Language Public Use File of the German Socio-Economic Panel.” Journal of Human Resources. 28(2):429-433.

for the PSID-GSOEP Equivalent File:

Burkhauser, Richard V., Barbara A. Butrica, and Mary C. Daly. 1995. "The Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent Data File: A Product of Cross-National Research.” Cross-National Studies in Aging Program Project Paper No. 25, All University Gerontology Center, The Maxwell School. Syracuse, NY: Syracuse University.

       
 

Visiting Scholars

 
  • Michaela Kreyenfeld, from the University of Bochum, recently spent three months at Syracuse University researching the return to human capital for immigrants of German origin with Professor Tom Dunn.
  • C. Katharina Spiess, also from the University of Bochum, is visiting Syracuse for six weeks to collaborate with Professor Jan Ondrich on a number of papers looking at the effect of children and maternity leave on women's pay in Germany and parental leave and the return to work after childbirth in Germany.

       
 

Neue DatennutzerInnen

 
  • Prof. Dr. Jens Alber, Universität Konstanz, Fakultät für Verwaltungswissenschaft, Postfach 5560, D91, D-78434 Konstanz Wandel der Arbeitsbiographien und seine Auswirkungen auf die sozialen Sicherungssysteme der Bundesrepublik Deutschland - Problemanalyse und Reformperspektiven
  • Prof. Dr. Hans Benninghaus, Technische Universität Berlin, Institut für Sozialwissenschaften, Dovestr. 1, D-10587 Berlin Der Wandel von Lebensstilen und ihre objektive Determination - Zum Zusammenhang von sozialstrukturellen und kulturellen Wandlungsprozessen
  • Dr. Christoph F. Buechtemann, Center for Research on Innovation & Society, (C*R*I*S*) International, 2290 Las Tunas Road, USA-Santa Barbara, CA, 93103 Capital, Social Mobility, and Welfare State Reform
  • Prof. Andrew Chesher, University of Bristol, Department of Economics, Alfred Marshall Building, 8 Woodland Road, UK-Bristol BS8 1TN An Investigation of Earnings Dynamics, Unemployment and Health
  • Prof. Dr. Gerald L. Eberlein, Technische Universität München, Lehrstuhl für Soziologie, Lothstr. 17, D-80335 München Arbeitslosigkeit in der Wohlstandsgesellschaft
  • Dr. Jochen Ernst, Universität Leipzig, Institut für Arbeitsmedizin und Sozialmedizin, Liebigstr. 27, D-04103 Leipzig 1. Die soziale Lage behinderter Frauen 2. Ältere Arbeitnehmer und Ruhestand
  • Prof. Dr. J. Fijalkowski, FU Berlin, FB Politische Wissenschaft, FS Arbeitsmigration, Rüdesheimer Str. 1, D-14197 Berlin Analyse von Migranten
  • Prof. John P. Formby, University of Alabama, Department of Economics, Hayes Professor of Economics, Box 870-224, USA-Tuscaloosa, AL 35487-0224 Earning Inequality and Mobility: A Decomposition Approach
  • Prof. Dr. Bernd Frick, Ernst-Moritz-Arndt-Universität, Rechts- und Staatwissenschaftliche Fakultät, Lehrstuhl für Personal und Organisationsökonomie, Friedrich-Loeffler-Str. 70, D-17489 Greifswald Stabilität von Arbeitsplätzen und Beschäftigungsverhältnissen. Strukturelle und individuelle Determinanten
  • Prof. Dr. Mehmet Genceli, University of Istanbul, Department of Econometrics, Faculty of Economics, TR-34452 Istanbul A dynamic labor employment model
  • Dr. Melissa Hardy, Director, Florida State University, Pepper Institut on Aging and Public Policy, USA - Tallahassee, Florida 3206-2011 A Comparative Analysis of Satisfaction Measures
  • Prof. Dr. Lawrence E. Hazelrigg, Florida State University, Department of Sociology and Research Affiliate, Pepper Institut on Aging and Public Policy, USA-Tallahassee, Florida 3206-2011 A Comparative Analysis of Satisfaction Measures
  • Prof. Werner Hildenbrand, Universität Bonn, Sonderforschungsbereich 303, Lennestr. 37, D-53113 Bonn Untersuchung der Evolution von Einkommensdichten im Zeitverlauf
  • Dominique Joye, Institut de recherche sur l´environnement construit (IREC), Ecole polytechnique f. de Lausanne, (EPFL), Case postale 555,
  • CH-1001 Lausanne Mandat exploratoire pour un panel en Suisse
  • Prof. Peter Kuhn, McMaster University, Department of Economics, Canadian Internat. Labour Network, CDN-Hamilton, Ontario L8S 4M4 Wage Flexibility and Unemployment: Canada, the U.S. and Germany
  • Udo Neumann, ISL, Institut für Sozialberichterstattung und Lebenslagenforschung, Juliusstr. 12, D-60487 Frankfurt am Main Dynamische Armutsforschung
  • Prof. Dr. Erich Ott, Fachhochschule Fulda, FB Sozial- und Kulturwissenschaften, Marquardstr.35, D-36012 Fulda Analysen zur Lebenssituation von Berufspendlern
  • Denise D. Quigley, Ph.D., UCLA University of California, Center for the Study of Evaluation, 1320 Moore Hall / Mailbox 951522, USA-Los Angeles,CA 90095-1522 Dynamics of Immigration in a Comparative Perspective
  • Dr. Sabine Schenk, Martin-Luther Universität, Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie, D-06099 Halle/Saale Erwerbsstrukturen, Haushaltsmuster und soziale Ungleichheit
  • Prof. Dr. Manfred G. Schmidt, Ruprecht-Karls-Universität, Heidelberg, Institut für Politische Wissenschaft, Marstallstr. 6, D-69117 Heidelberg Sozialpolitik in der Bundesrepublik Deutschland
  • Prof. Barbara Schnitter-Heisler, Gettysburg College, Department of Socioloy and Anthropology, USA-Gettysburg, PA 17325 Social in/exclusion of immigrants in a comparative perspective
  • Prof. Holger Sieg, Duke University, Department of Economics, Box 90097, USA-Durham, N.C. 27708 Income Taxation and Female Labor Supply: An Empirical Analysis
  • Prof. Dr. J.J. Siegers, Utrecht University, Faculty of Law, Institute of Economics/CIAV, Kromme Nieuwegracht 22, NL-3512 HH Utrecht Labour market analyses
  • Prof. Dr. W. James Smith, University of Colorado at Denver, Department of Economics, Campus Box 181 / P.O. Box 173364, USA-Denver Colorado 80217-3364 Income Inequality and Standards of Living in Germany: The Effects of Reunification
  • Holly Sutherland, University of Cambridge, Microsimulation Unit, Department of Applied Economics, UK-CB3 9DE Cambridge Microsimulation of Taxes and Benefits
  • Prof. Dr. B. Tschammer-Osten, Universität Hannover, Institut für Haushaltswissenschaft, Abteilung Ökonomie und Informatik, Wunstorfer Str. 14, D-30453 Hannover Verhalten von Kapitalanlegern und Kreditnehmern
  • J.D. Vlasblom, Utrecht University, Faculty of Law, Institute of Economics/CIAV, Kromme Nieuwegracht 22, NL-3512 HH Utrecht Labour market analyses
  • Prof. Dr. Felix von Cube, Universität Heidelberg, Erziehungswissenschatliches Seminar, Akademiestr. 3, D-69117 Heidelberg Auswertung des sozio-oekonomischen Panels 1994 unter Berücksichtigung neuer Erkenntnisse zur Motivation im Ehrenamt
  • Prof. Dr. Thomas von der Vring, Universität Bremen, Institut für Konjunktur-und Strukturforschung, FB 7: Wirtschaftswissenschaft, Haferwende 10a, D-28357 Bremen Observatorium europäischer Arbeitsmarkt
  • Prof. Dr. H. P. Widmaier, Universität Regensburg, Institut für Volkswirtschaftslehre, einschl. Ökonometrie, D-93040 Regensburg Dynamik des Arbeitsangebots von Frauen
  • Prof. Dr. Rolf Ziegler, L.-M. Universität, Institut f. Soziologie, Konradstr. 6, D-80801 München Eine multivariate Analyse von Determinanten geringfügiger Beschäftigung
       
 

Literatur-
Neuerscheinungen

 
  • Acemoglu, Daron und Pischke, Jörn-Steffen (1996): Why do Firms Train? Theory and Evidence. NBER Working Paper 5605, Cambridge, MA: National Bureau of Economic Research.
  • Althammer, Jörg und Wenzler, Simone (1996): Intrafamiliale Zeitallokation, Haushaltsproduktion und Frauenerwerbstätigkeit. Ein mikroökonometrisches Modell zur empirischen Bestimmung des wirtschaftlichen Werts der Hausarbeit. In: Jahrbuch für Nationalökonomie und Statistik, Jg. 215, Heft 4, S. 398-418.
  • Althammer, Jörg und Wenzler, Simone (1996): Wie familienfreundlich ist die Reform des Kinderlastenausgleichs? Eine wohlfahrtsökonomische Analyse der familienpolitischen Wirkungen des Jahressteuergesetzes 1996. Volkswirtschaftliche Diskussionsreihe, Beitrag Nr. 149, Augsburg: Universität Augsburg, Institut für Volkswirtschaftslehre, Heft 149.
  • Andreß, H.J.; Burkatzki, E.; Lipsmeier, G.; Salentin, K.; Schulte, K. und Strengmann-Kuhn, W. (1996): Leben in Armut. Analysen der Verhaltensweisen armer Haushalte mit Umfragedaten. In: Endbericht des DFG-Projektes "Versorgungsstrategien privater Haushalte im unteren Einkommensbereich (VuE)", Bielefeld: Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie.
  • Andreß, Hans-Jürgen; Lipsmeier, Gero; Samson, Reinhard und Strengmann-Kuhn, Wolfgang (1996): Einkommensanalysen mit Daten des Sozio-Ökonomischen Panels. Beschreibung der Längsschnittdatei A_J mit Datenprüfungen und -ersetzungen und einer Sozialhilfe-Simulation. Arbeitspapier Nr. 22 des DFG-Projektes "Versorgungsstrategien privater Haushalte im unteren Einkommensbereich", Bielefeld: Universität Bielefeld, Fakultät für Soziologie.
  • Becker, Irene und Hauser, Richard (1996): Einkommensverteilung und Armut in Deutschland von 1962 bis 1995. In: Arbeitspapier Nr. 9 des EVS-Projekts "Personelle Einkommensverteilung in der Bundesrepublik Deutschland", Frankfurt am Main: Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.
  • Bruch, Wolfgang (1996): Einkommensentwicklung in den neuen Bundesländern von 1989 bis 1993 - eine empirische Untersuchung mit Hilfe des Sozio-ökonomischen Panels. (Diplomarbeit), Köln: Universität zu Köln, Seminar für Sozialpolitik.
  • Büchel, Felix; Frick, Joachim und Voges, Wolfgang (1996): Der Sozialhilfebezug von Zuwanderern in Westdeutschland. Diskussionspapier 1996/21, Berlin: Technische Universität Berlin, Wirtschaftswissenschaftliche Dokumentation.
  • Chiswick, Barry R.; Cohen, Yinon und Zach, Tzippi (1997): The Labor Market Status of Immigrants: Effects of the Unemployment Rate at Arrival and Duration of Residence. In: Industrial and Labor Relations Review, Jg. 50, Heft 2, S. 289-303.
  • Clark, W. A. V., Deurloo, M. C. und Dieleman, F. M. (1997): Entry to Home-ownership in Germany: Some comparisons with the United States. In: Urban Studies, Jg. 34, Heft 1, S. 7-19.
  • Couch, Kenneth A. und Dunn, Thomas A. (1996): Intergenerational Correlations in Labor Market Status: A Comparison of the United States and Germany. In: Journal of Human Resources (forthcoming, winter 1996) (Manuskript).
  • Dustmann, Christian (1997): Differences in the labor market behavior between temporary and permanent migrant women. In: Labour Economics, Jg. 4, Heft 1, S. 29-46.
  • Erler, Michael (1996): Die Dynamik der modernen Familie. Empirische Untersuchung zum Wandel der Familienformen in Deutschland, Weinheim und München: Juventa Verlag.
  • Erler, Michael (1996): Ein Forschungsprojekt am Fachbereich Sozialpädagogik über den Wandel der Familienformen oder: "Wo kommen die Löcher im Käse her?" In: Fachhochschule Frankfurt am Main (Hg.): 25 Jahre Fachbereich Sozialpädagogik, Frankfurt am Main, S. 53-58.
  • Erler, Michael (1996): Nicht-eheliche Lebensgemeinschaften zwischen Alternative und "Normalität". In: Familie und Recht, Jg. 7, Heft 1, S. 10-13.
  • Erler, Michael (1996): Und was sagt die Statistik? In: sozialmagazin, Jg. 21, Heft 6, S. 31-35.
  • Fahrmeir, Ludwig und Wagenpfeil, Stefan (1996): Smoothing Hazard Functions and Time-Varying Effects in Discrete Duration and Competing Risks Models. In: Journal of the American Statistical Association, Jg. 91, Heft 436, S. 1584-1594.
  • Fitzenberger, Bernd und Kurz, Claudia (1997): New Insights on Earnings Trends across Skill Groups and Industries in West Germany. Diskussionspapier 38 - 1997 des Center for International Labor Economics (CILE), Konstanz: Universität Konstanz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Statistik.
  • Forschungsinstitut der Friedrich-Ebert-Stiftung, Abt. Wirtschaftspolitik (1996): Prekäre Beschäftigungsverhältnisse - Die Bundesrepublik Deutschland auf dem Wege in die Tagelöhnergesellschaft? Reihe Wirtschaftspolitische Diskurse, Nr. 92, Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung, S. 8-15.
  • Frerichs, Petra; Pokora, Felizitas und Steinrücke, Margareta (1996): Klasse und Geschlecht. Ergebnisse eines empirisch-theoretischen Forschungsprojekts. In: ISO-Informationen, Heft 7, S. 1-5.
  • Frick, Joachim R.; Buechel, Felix; Krause, Peter und Wagner, Gert G. (1997): Immigration has Increased Income Inequality and Poverty in Germany Slightly. In: Economic Bulletin, Jg. 34, Heft 2, S. 25-32.
  • Frick, Joachim; Büchel, Felix und Wolfgang Voges (1996): Sozialhilfe als Integrationshilfe für Zuwanderer in Westdeutschland. In: DIW-Wochenbericht, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 63, Heft 48, S. 767-775.
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Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP-Lit vor, das Sie mit beiliegendem Bestellformular bei Sabine Kallwitz oder Claudia Zirner direkt bestellen oder via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "abholen" können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren.

<HTTP://www.diw-berlin.de/soep/soeplit/>

Weiterhin steht Ihnen SOEP-Lit in aktueller Version auch auf unserer Homepage zur Verfügung.

       
 

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