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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 37, Juli 1997


 

Inhalt

 
       
 

Anlagen

 

       
 

info ... info ... info

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir befinden uns mitten in der Aufbereitung des SOEP-Datensatzes 1996 und werden ihn spätestens im Frühherbst dieses Jahres an Sie ausliefern. Weitergegeben werden auch einige ganz neue Informationen, u.a. eine erste Version der neuen Biographie-Files, mit denen die bislang noch existierenden Probleme bei der Auswertung von Biographie-Informationen nutzerInnenfreundlich überwunden werden sollen. Weitere Informationen hierzu finden Sie in diesem NEWSLETTER.

Wie die große Nachfrage zeigte, entsprach die Auflage unserer ersten SOEP CD-ROM im vergangenen Jahr offensichtlich Ihren Wünschen. Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie uns auch in diesem Jahr möglichst rechtzeitig über Ihren Bedarf informieren würden (beachten Sie unser special offer!). So wird es möglich, eine ausreichende Anzahl CDs brennen zu lassen und ihnen diese umgehend zuzuschicken.

Wir arbeiten beständig an der Verbesserung unserer Homepage. Gegenüber dem letzten NEWSLETTER wurde beispielsweise die Begrüßungsseite neu gestaltet. Wir hoffen, daß diese übersichtlichere Darstellung Ihnen den Zugang zu den bereitgestellten Informationen erleichtert (Comments welcome: jhaiskendenew@diw-berlin.de).

An dieser Stelle möchten wir Sie wieder einmal um die Übersendung Ihrer Belegexemplare bitten. Nach wie vor finden wir "zufällig" viele Beiträge in Fachzeitschriften oder sonstigen Publikationen, die auf SOEP Daten basieren. Die langfristige Finanzierung des SOEP hängt von seinem Erfolg ab. Dieser wird nun einmal wesentlich am Grad seiner Nutzung durch die scientific community, d.h. an den aus dem SOEP erwachsenen Veröffentlichungen, gemessen. Als kleinen Anreiz für die Übersendung Ihrer Belegexemplare können wir Ihnen anbieten, daß ihre Publikationen in unsere mittlerweile auch online (via homepage) erreichbare Literaturdatenbank SOEP-Lit aufgenommen werden, die viele WissenschaftlerInnen für ihre Arbeit nutzen.

Haben Sie herzlichen Dank für Ihre Bemühungen!

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

Datenweitergabe 1997

 

Die Aktualisierung des Datenbestandes um die im Jahr 1996 erhobenen Daten erfolgt in der bisher durchgeführten und bewährten Form.

Wellenübergreifende Datenblöcke wurden um die jeweils neueste Erhebungswelle aktualisiert und um neu hinzugekommene Untersuchungseinheiten (Haushalte, Personen oder Ereignisse) erweitert. Vereinzelt wurden dabei bereits bestehende Variablen rückwirkend überarbeitet sowie einige Dateien um neue Variablen ergänzt:

  • Update von Gebjahr, Sex (PPFAD);
  • Update von Erstbefr, Eintritt, Austritt (PPFAD);
  • Neu: Letztbef (PPFAD);
  • Neu: Immiyear, Germborn (PPFAD);
  • Update von Lphrf und Lphrfd (PHRF).

Bei den bisherigen Datenlieferungen wurde immer allen Datenteilen die Variable KSAMPLE zur Identifizierung der jeweiligen Teilstichprobe beigefügt; bei der Auslieferung der Daten von 1996 wird erstmalig auf diese allgemeine Ergänzung verzichtet; die entsprechende Information ist unter dem Namen PSAMPLE (in PPFAD) bzw. HSAMPLE (in HPFAD) an zentraler Stelle für alle Untersuchungseinheiten verfügbar.

Wie im letzten Jahr werden zusätzlich folgende wellenübergreifenden Datenteile in aktualisierter Form ausgeliefert: PBIOSPE, ARTKALEN, PFLEGE; der Datenteil EINKALEN kann hingegen aufgrund einer Umstellung in der Erhebung des Einkommenskonzeptes nicht mehr in der bisherigen Form fortgeschrieben werden und wird demgemäß im Stand von 1995 weitergegeben. Neu werden zudem Datenteile mit Biographie-Informationen ausgeliefert: BIOPAREN, BIOMARSY, BIOMARSM, BIOBIRTH (s.u.).

Wellenspezifische Datenteile erhalten Sie in der bisherigen Form. In MP, MKIND, MPBRUTTO, MPGEN, MH, MHBRUTTO, MHGEN sind alle neu hinzugekommen Informationen des laufenden Jahres 1996 für alle Teilstichproben in integrierter Form enthalten. Darüberhinaus wurden rückwirkend einige Variablen ergänzt bzw. aktualisiert. Hierzu zählt die Vercodung von Berufen und Branchen für die ZuwandererInnenstichprobe D für die Jahre 1994 und 1995 (KP, LP), die Nachlieferung von lerwzeit (LPGEN), Aktualisierung und Ergänzung der generierten Miet- und Heizkosten für alle Jahre einschließlich der Teilstichprobe C ($HGEN) sowie die Aktualisierung von einzelnen Angaben zu Geschlecht, Alter und Beziehung zum Haushaltsvorstand ebenfalls rückwirkend für alle Wellen ($PBRUTTO).

Koordinatoren der Datenaufbereitung sind Peter Krause (Tel.: -690 oder Email: pkrause@diw-berlin.de) und Joachim Frick (Tel.: -279 oder Email: jfrick@diw-berlin.de)

       
 

Aktuellen SOEP-Datensatz bis 1996 jetzt bestellen

 

Seit letztem Jahr werden die SOEP-Daten standardmäßig auf CD-ROM weitergegeben. Auch in diesem Jahr wird die CD gefüllt sein mit zusätzlichen Daten und Programmen, die die Arbeit mit dem SOEP erleichtern.

Folgende Datensätze werden vorbereitet (Neuerungen fett gekennzeichnet):

  • Das SETUP-Programm für Windows
  • erlaubt die Installation folgender Datensätze:
  • Die 100% Version.
  • Eine deutsche Fassung des 95% Public-Use-Files (Dies erleichtert die internationale Zusammenarbeit, da die Ergebnisse unmittelbar vergleichbar sind).
  • Eine 50% Fassung für Forschung und Lehre.
  • Eine repräsentative 5% Fassung des Datensatzes zum schnellen Testen aufwendiger Programme.

Jeder dieser Datensätze ist verfügbar als

  • Rohdatensatz mit Dictionary-Files,
  • SAV-Files für SPSSWIN,
  • Exportfiles für SAS,
  • DTA-Files für STATA,
  • und natürlich als TDA-RZOO-Archiv einschließlich TDA-RZOO-System mit Beispielen.

Weiterhin sind natürlich die Programme SOEPLIT, SOEPINFO, BIOSCOPE, DIC2SAS und DIC2SPSS auf der CD-DOM vorhanden und brauchen nicht extra geordert zu werden.

Neu wird das Programm NEWSPELL sein, mit dem die Kalendarien endlich auf einfache Weise bearbeitet werden können. Eine vorläufige Kurzbeschreibung finden Sie in diesem NEWSLETTER.

Die Auslieferung der CD-ROM soll spätestens Anfang September dieses Jahres erfolgen.

Auch in diesem Jahr gilt wieder unser special offer:

Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zum Vorzugspreis von DM 10,-- zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor DM 50,-- berechnen (zuzüglich Versandkosten). Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht.

Ordern Sie ihre CD-ROM(s) also möglichst umgehend mit dem diesem NEWSLETTER beigefügten Bestellschein. Je eher Sie Ihre CD(s) bestellen, desto eher können Sie Ihren Datensatz erhalten. Sie erleichtern uns damit zugleich unsere organisatorische Arbeit.

Koordinatoren der inhaltlichen Datenweitergabe sind Rainer Pischner (Tel.: -319 oder Email: rpischner@diw-berlin.de) und John Haisken-De New (Tel.: -461 oder Email: jhaiskendenew@diw-berlin.de).

Koordinatorinnen der technischen Datenweitergabe (Datenbestellung, Dokumentation, Versand) sind Sabine Kallwitz und Claudia Opolion (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw-berlin.de).

       
 

Neu: NEWSPELL - ein Programm zur Erleichterung der Analyse von Spelldaten

 

Rechtzeitig zur Datenweitergabe 1997 wird ein Programm zur Erleichterung des Umgangs mit den Spelldaten durch Umwandlung der Kalendarien fertiggestellt.

In diesem Programm werden folgende Bearbeitungsmöglichkeiten der Aktivitäten-Spells im Datenteil ARTKALEN vorgesehen:

  • Erstellung eindeutiger Kalendarien durch Beseitigung von Doppelnennungen und Definition einer Hierarchie. Z.B Arbeitslosigkeit sticht bei Doppelnennungen jede andere Angabe. Die Hierarchie kann von den NutzerInnen frei definiert werden.
  • Aggregation von Ereignissen. Z.B. Können Vollerwerbstätigkeit und Teilzeitarbeit zu "Erwerbstätigkeit" zusammengefaßt werden.
  • Disaggregation von kombinierten Ereignissen. Z.B. Können die Ereignisse Vollerwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit, wenn sie im selben Monat auftreten, in drei Spelltypen zerlegt werden:

Typ 1: Arbeitslos und vollerwerbstätig.

Typ 2: Arbeitslos (nicht im selben Monat vollerwerbstätig).

Typ 3: Vollerwerbstätig (nicht im selben Monat arbeitslos).

Die Ausgabe ist wahlweise als Spell oder aber als Zeitreihe (Kalenderreihe) möglich.

Die Eingabe erfolgt - ähnlich wie bei RZOO/TDA - über eine kleine Kommandodatei.

Rainer Pischner, der das Programm NEWSPELL entwickelt hat, ist Ansprechpartner zu diesem Thema (Tel.: -319 oder Email: rpischner@diw-berlin.de).

       
 

Neu: BIOGRAPHIE Files

 

Die SOEP Gruppe bereitet derzeit einen Satz von Biographie Files vor, die alle in diesem Zusammenhang relevanten Informationen der SOEP-Befragten (soweit sie erhoben werden konnten) in nutzerInnenfreundlicher Form bereitstellt. Eine erste Version dieser Files wird bereits mit der nächsten Datenweitergabe zur Verfügung gestellt.

Befragungspersonen des SOEP beantworten in der Regel im Rahmen ihres ersten Interviews auch den seit 1995 für alle Teilstichproben (A bis D) voll integrierten Lebenslauf- bzw. Biographiefragebogen. Dieser beinhaltet neben der Erwerbsbiographie seit dem 15. Lebensjahr, die Ehe- und Familiengraphie, Informationen zur sozialen Herkunft, zum Berufseinstieg sowie zur "Immigrationsgeschichte" (für nach 1948 nach Deutschland "gewanderte" Personen).

Derzeit liegen die Biographie Daten noch uneinheitlich vor. Zum Teil können fehlende Informationen rekonstruiert werden (1), zum Teil sind Informationen für einige (wenige) Personengruppen unwiderruflich verloren (2). Zudem bestehen zum Teil erhebliche Probleme bei der Verknüpfung der Daten (3).

Zu (1): In der Regel beantworten alle Befragten einmal den Biographiefragen-Komplex (retrospektiv). Aufgrund des erhebungstechnischen Procederes (z.B. Befragungszeit) wurden aber zu Beginn der Befragung in Westdeutschland die Biographie-Informationen über drei Wellen verteilt erhoben, in Ostdeutschland wurden sie erstmals in der dritten Welle (1992) erfragt. Für Personen, die z.B. vor der Erhebung von Biographiedaten ausschieden (Tod, Emigration, Verweigerung) fehlen entsprechend zumindest Teile dieser Angaben.

Zu (2): Für Personen, die bei der Erstbefragung 16 bzw. 17 Jahre alt waren, wurde davon ausgegangen, daß die wenigen, sinnvoll zu erhebenden Biographie-Informationen aus den Daten der laufenden Befragung rekonstriert werden können (z.B. Ehe- und Familienbiographie, soziale Herkunft, Erwerbsbiographie seit dem 15. Lebensjahr).

Soweit fehlende Informationen nachbildbar sind, werden diese in die neuen Biographie Files eingespeist. Die Bereitstellung der Informationen wird dabei ohne Informationsverlust gegenüber den Originalvariablen geschehen.

Zu (3): Schwierigkeiten bei der Zusammenführung und wellenübergreifenden Speicherung der Biographie-Daten ergaben sich auch durch deren im Zeitverlauf unterschiedliche Verortung (in verschiedenen Befragungsinstrumenten) sowie durch Veränderungen in Umfang und Timing (Zeitpunkt der Befragung einzelner Personengruppen).

Ziel der nutzerInnenfreundlichen Biographie-Datenstruktur ist zum einen, die zeitunhängigen Variablen (z.B. Jahr der ersten Zuwanderung nach Deutschland, Berufseinstieg, Ort der Kindheit) für alle Befragungspersonen zu erfassen. Darüber hinaus wird sichergestellt, daß bei zeitabhängigen Variablen (z.B. Familienstand, Zahl der Geburten, Erwerbsbiographie) auch Veränderungen der im Rahmen der einmaligen Biographiebefragung erhobenen Informationen bis zum letzten realisierten Personeninterview aufbereitet und weitergegeben werden.

Die Biographiedaten befinden sich noch im Aufbau. Mit der nächsten Datenlieferung erhalten Sie die bislang fertiggestellten Informationen zu folgenden Themen:

  File Inhalt
  PPFAD neue Variable: Zuzugsjahr nach Deutschland
  BIOMARSM Familienstand-Spells auf Monatsbasis seit frühestens Januar 1983
  BIOMARSY Familienstand-Spells auf Jahresbasis in individuellen Lebensaltersjahren
  BIOBIRTH Geburtsbiographie (nur Frauen) mit Zahl der pro Frau geborenen Kinder, deren Geburtsjahr, deren Geschlecht sowie ggf. PERSNR im SOEP
  BIOPAREN Informationen zu Eltern (Geburts- und ggf. Todesjahr, Schul- und Berufsausbildung, Religionszugehörigkeit, berufliche Stellung des Vaters als RespondentIn 15 Jahre alt war sowie ggf. PERSNR der Eltern im SOEP)

Darüber hinaus werden weiterhin die bereits in der Standarddatenweitergabe enthaltenen Dateien PBIOSPE (Erwerbsbiographie seit dem 15. Lebensjahr bis zum Zeitpunkt des letzten realisierten Personeninterviews in Spellform) sowie $PGEN (u.a. höchster Bildungsabschluß Schule und Beruf, Nationalität) zur Verfügung gestellt.

Koordinator für die Biographie-Files ist Joachim Frick (Tel.: -279 oder Email: jfrick@diw-berlin.de).

       
 

Neu: Längschnitt-Werkstatt Berlin-Brandenburg (LWBB)

 

Seit dem 1. April 1997 existiert das "interdisziplinäre Forum eines kritischen und praxisnahen Dialogs zur Leistungsfähigkeit sozial- und wirtschaftswissenschaftlicher Großinstrumente" - die Längschnitt-Werkstatt Berlin-Brandenburg (LWBB). Sie wurde von einer Gruppe jüngerer WissenschaftlerInnen aus Ökonomie und Soziologie in der Region Berlin-Brandenburg initiiert. Die LWBB wird bis Ende 1998 vom Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie (BMBF) gefördert.

Im Mittelpunkt der Tätigkeiten der InitiatorInnen stehen die Informationsgewinnung und der Informationsaustausch über Meßkonzepte sowie Aussagekraft der Großinstrumente wirtschafts-. und sozialwissenschaftlicher Datenerhebungen. Neben monatlichen Werkstattgesprächen werden Konferenzen und Workshops den Dialog zwischen "BetreiberInnen" und NutzerInnen der Großinstrumente im In- und Ausland fördern.

Nähere Informationen zur LWBB können Sie dem diesem NEWSLETTER beigefügten Info-Faltblatt entnehmen.

Bereits jetzt möchten wir auf die erste Konferenz der LWBB zum Thema "Arbeitsmarktstatistik zwischen Realität und Fiktion" am 18. und 19. September 1997 hinweisen. Das vorläufige Tagesprogramm ist diesem NEWSLETTER beigefügt. Das aktualisierte Tagungsprogramm finden Sie auch auf der LWBB-Homepage:

http://www.diw-berlin.de/lwbb/

Regelmäßige Informationen über die Aktivitäten der LWBB erhalten Sie über den Listserver der LWBB:

Sie können sich hier einschreiben unter:

<majordomo@krupp.diw-berlin.de>

mit der Information im Body:

subscribe lwbb-l username@host

Koordinator für die LWWB ist Jürgen Schupp

(Tel.: -238 oder Email: jschupp@diw-berlin.de).

       
 

Neu: Datenreport 1997 - mit Beiträgen auf Basis von SOEP-Daten

 

Der neue Datenreport 1997 liegt vor. Er enthält "Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland" aus der amtlichen Statistik sowie aus der Sozialforschung (wieder zum größten Teil auf Basis der SOEP-Daten). Anspruch des Almanachs ist es, Grundtatbestände zu Wirtschaft, Staat und Gesellschaft anschaulich darzustellen und zum besseren Verständnis der Strukturen und Entwicklungen in Deutschland beizutragen.

Der Datenreport wird vom Statistischen Bundesamt herausgegeben, in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung, dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung (WZB) und dem Zentrum für Umfragen, Methoden und Analysen in Mannheim (ZUMA). Er versteht sich in dieser Kooperation als Teil der Sozialberichterstattung in Deutschland, der die sich wandelnden wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse am Ende des 20. Jahrhunderts in Zahlen dokumentiert.

Der 639 Seiten starke Band 340 der Schriftenreihe der Bundeszentrale für politische Bildung erscheint in einer Auflage von 45 000 Exemplaren.

Eine Buchhandelsausgabe des Datenreport 1997 besorgt der Verlag Bonn Aktuell, München und Landsberg/Lech. ISBN 3-89331-271-4.

       
 

Tätigkeit für DoktorandInnen in Aussicht

 

Zur Zeit laufen Verhandlungen mit EUROSTAT, die das Ziel haben, die SOEP-Daten in das Europäische Haushaltspanel (ECHP) als deutsche Teilstichprobe einzubringen. Das SOEP wird damit für die Jahre 1994 bis voraussichtlich 1999 unmittelbar mit den ECHP-Daten von etwa zwölf europäischen Ländern vergleichbar.

Im Rahmen dieser geplanten Aktivitäten werden wahrscheinlich für ein bis zwei DoktorandInnen Mittel zur Verfügung stehen. Wenn Sie einerseits Interesse an der Umsetzung der SOEP-Daten in das Format des ECHP haben und zum zweiten an europaweit vergleichenden Analysen interessiert sind, sollten Sie ihr Interesse bei dem SOEP-Projektleiter Gert Wagner schriftlich bekunden (kurzes Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse, Empfehlungen).

       
 

Research Assistants Needed for SOEP Data Integration into ECHP

 

Currently there are negotiations with EUROSTAT concerning the integration of SOEP data as the German component of the European Household Panel (ECHP). The SOEP dataset will be made comparable to approximately 12 other European countries in the ECHP for the years 1994 to 1999.

For this project, most likely one or two PhD-level research assistants will be needed. If you are interested in (1) preparing the SOEP data for the ECHP format requirements and (2) European-wide comparative analyses, then please send the following required information to the SOEP-Director, Gert Wagner: a short cover letter, CV (resumé), university transcripts (photocopies are sufficient), and reference letters.

       
 

News from Syracuse:

 
       
 

New CD ROM: Answers To Frequently Asked Questions

 

Since we first distributed the English language version of the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File last January, a number of users have contacted us with questions that may be relevant to the work of other users.

(Q1) The variable $ERWZEIT (length of time with firm) is in tenths of years and not months. Currently this variable is coded as 0 in 1995. In the next release of data the coding of this variable will correspond with previous years.

(Q2) The variable $BILZEIT (amount of education or training in years) is also coded in tenths of years.

(Q3) The SETUP.EXE program on the CD-ROM does not allow users to select the format library for SAS formatted data files. To extract the format library you can do one of two things:

1. Type SETUPDOS and follow the instructions for extracting data for SAS *.SD2 files. In place of FILENAME type in FORMATS.SC2.

2. If you experience any problems with SETUPDOS.BAT then follow these instructions for accessing the format library. Change directories to \DATA\GSOEP95. At the prompt type:

SAS_P95 -smy_passwd FORMATS.SC2 C:\GSOEP95

This will extract the format library and store it in C:\GSOEP95. Substitute my_passwd with the password sent to you. Make sure there is no space between -s and my_passwd.

Users who don't wish to access the format library can avoid SAS error messages by typing NOFMTERR in the OPTIONS line.

These tips and other updates on the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File are posted to our electronic e-mail listserver (Syracuse).

       
 

Sources of Help for Data Questions

 

Read The GSOEP Study: Desktop Companion to the German Socio-Economic Panel Study (GSOEP) and The GSOEP User Handbook for a comprehensive discussion of the content and structure of the GSOEP, sampling and weighting issues, and data retrievals and matching issues. Both of these documents are on the Syracuse CD-ROM in the \DOCS\GSOEP95 directory.

The database SOEP-INFO provides GSOEP users with information on variables by subject and record type. The item-correspondence list is useful for identifying comparable variables across different waves.

Users of the PSID-GSOEP Equivalent File should look through the codebook in the \DOCS\EQUIV directory on the Syracuse CD-ROM. The codebook is comprised of 2 volumes for the PSID and 2 volumes for the GSOEP.

Read Imputation Methods For Filling In Missing Values in the \DOCS\EQUIV directory for a description of imputation methods used in the PSID-GSOEP Equivalent File.

Read The Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent Data File: A Product of Cross-National Research in the \DOCS\SYR directory.

Subscribe to the electronic e-mail listserver. This listserver has been set up for users of both the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File.

To subscribe, send a message to listserv@listserv.syr.edu with "subscribe GSOEP Your Name” in the body of the e-mail. If you have questions about how to participate, please contact Detlef Jurkat <dwjurkat@syr.edu>.

       
 

Problems With Data

 

We encourage all users who have questions about or suspect problems with either the English language version of the GSOEP or the PSID-GSOEP Equivalent File to contact Syracuse directly. The appropriate person to contact is Barbara Butrica <xnatdata@syr.edu>.

       
 

List of English Papers Using the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File

 

A list of working papers and publications using the English language version of the GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File is now available on our website at:

http://www-cpr.maxwell.syr.edu/gsoep/biblio.htm.

We want to keep the research world informed of your work using these data, so please help keep our list of papers current by sending Detlef Jurkat <dwjurkat@syr.edu> an electronic version of your paper, as well as the appropriate citation.

When you use our data in your paper and are looking for an appropriate citation to provide additional information to your readers, please cite

for the GSOEP data:

Wagner Gert G., Richard V. Burkhauser, and Friederike Behringer. 1993. "The English Language Public Use File of the German Socio-Economic Panel.” Journal of Human Resources. 28(2):429-433.

for the PSID-GSOEP Equivalent File:

Burkhauser, Richard V., Barbara A. Butrica, and Mary C. Daly. 1995. "The Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent Data File: A Product of Cross-National Research.” Cross-National Studies in Aging Program Project Paper No. 25, All University Gerontology Center, The Maxwell School. Syracuse, NY: Syracuse University.

       
 

Visiting Scholars at the Center for Policy Research (CPR) Syracuse University

 

Joachim Frick and Gert Wagner of the DIW will visit CPR in conjunction with the 1997 Summer Workshop: Using the GSOEP and the Syracuse University PSID-GSOEP Equivalent File 1980-1994.

Other visitors to CPR this year from Germany will be John Haisken-DeNew of the DIW and Karsten Hank of the Ruhr-University of Bochum.

       
 

Neue DatennutzerInnen

 
  • Prof. Craig Calhoun, New York University Sociology, 268 Mercer St., USA - New York, NY 10003 Comparison of occupational socialization/education of workers in Germany and USA
  • Prof Janet Currie, University of California, Department of Economics, 405 Hilgard Ave. USA - Los Angeles, CA 90095-1477 Differential Intergenerational Earnings Mobility Across the Income Distribution: a comparison of Germany and the United States
  • Prof. Dr. Jens S. Dangschat, Universität Hamburg, Institut für Soziologie, Forschungsstelle für vergleichende Stadtforschung, Allende-Platz 1, D - 20146 Hamburg Veränderungen im Wertegefüge und Konsumverhalten Jugendlicher in den neuen Bundesländern
  • Prof. Edward L. Glaeser, Harvard University, Department of Economics, Paul Sack Associate Professor of Political Economy, 327 Littauer Center USA - Cambridge, MA 02138 Study of the Effects of Homeownership on Citizenship
  • Prof. Robert M. Hauser, University of Wisconsin-Madison, Center for Demography and Ecology, 1180 Observatory Drive, USA - Madison, WI 53706 The Economic Activity of East German Women since Unification
  • Prof. Dr. K.-D. Henke, Technische Universität Berlin, Berliner Forschungsverbund Public Health, Sekretariat WW 8, Uhlandstr. 4-5, D - 10623 Berlin Empirische Analyse individueller Präferenzen im Gesundheitswesen
  • Prof. Dr. Hans Werner Holub, Universität Innsbruck, Institut für Wirtschaftstheorie und Wirtschaftspolitik, Innrain 52, A - 6020 Innsbruck Horizontale und vertikale Ungleichheit in der Europäischen Union
  • Carsten Johnson, Center for Research on Innovation & Society, C*R*I*S International, Ebereschenallee 14 D - 14050 Berlin Bildungsverhalten, Arbeitsmarkterfahrungen und Einkommensentwicklung im internationalen Vergleich
  • Prof. Dr. Max Kaase, WZB, Reichpietschufer 50 D - 10785 Berlin Vergleich demokratischer Systeme
  • Prof. Dr. Hans-Jürgen Krupp, J. W. Goethe-Universität, Honorarprofessor im Fachbereich Wirtschaftswissenschaften, Professur für Sozialpolitik, Senckenberganlage 31, D - 60054 Frankfurt a. Main Wandel der Lebensbedingungen in europäischen Regionen
  • Prof. Graham E. Mizon, European University Institute, Department of Economics, Badia Fiesolana, I - 50016 San Domenico di Fiesole Econometric Analysis of Labour Market Behaviour During Transition
  • Young-Sook Nam, International Labour Office, Cross-Departmental Analysis and Reports Team (CD/ART), 4 route des Morillons, CH - 1211 Genf 22 Comparative Analysis of the Process of Labour Market Exclusion Across the G-7 Countries
  • Prof. Dr. Notburga Ott, Universität Bielefeld, Postfach 100131, D - 33501 Bielefeld Demographie, Arbeitsmarkt und ökonomische Frauenforschung
  • Prof. Dr. Joseph Quinn, Boston College, Department of Economics, USA - Chestnut Hill,MA 02167 Labor Force Withdrawal Patterns in the U.S. and Germany
  • Prof. Dr. Werner Rothengatter, Universität Karlsruhe, Institut für Wirtschaftspolitik, Sektion Verkehr und Kommunikation, Kollegium am Schloß, Bau IV D - 76128 Karlsruhe Strategic European Multimodal Modelling
  • Prof. Dr. Eberhard Schaich, Eberhard-Karls-Universität Tübingen, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Abt. Statistik, Ökonometrie und Unternehmensforschung, Mohlstr. 36, D - 72074 Tübingen 1. Armutsmessung 2. Vergleich der Fertilitätsziffern in Ost und West
  • Dr. Sabine Schenk, Martin-Luther Universität, Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie, D - 06099 Halle/Saale Erwerbsstrukturen, Haushaltsmuster und soziale Ungleichheit in modernen Industriegesellschaften
  • PD Dr. Johannes Schwarze, Technische Universität Berlin, Berliner Forschungsverbund Public Health, Sekretariat WW 8, Uhlandstr. 4-5, D - 10623 Berlin, Empirische Analyse individueller Präferenzen im Gesundheitswesen
  • Mr. Alexander Strand, U.S. Bureau of Labor Statistics, Postal Square Building Room 2150, USA - Washington, DC 20212 The effect of occupational segregation by gender on wages: a comparison of the USA and Germany
  • Prof. Dr. Paul Velsinger, Universität Dortmund, Fachgebiet Volkswirtschaftslehre Insbes. Raumwirtschaftspolitik, D - 44221 Dortmund Globalisierung und regionale Arbeitsmärkte
  • Prof. Dr. Adolf Wagner, Institut für Angewandte Wirtschaftforschung, Ob dem Himmelreich 1 D - 72074 Tübingen Analyse der Wirkung von ESt-Reformänderungen
  • Prof. Dr. Adolf Wagner, Universität Leipzig, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät, Marschnerstr. 31 D - 04109 Leipzig Vermögens- und Einkommenskonzentration in Baden-Württemberg und Sachsen
  • Prof. D. Young, The European Institute of Business Administration, Boulevard de Constance F - 77305 Fontainebleau Occupation Regulation: A Comparison between the European Union/US
  • Prof. Dr.-Ing. Dirk Zumkeller, Universität Karlsruhe (TH), Institut für Verkehrswesen, Kaiserstraße 12, Postfach 6980, D - 76128 Karlsruhe Vergleich der erfassten Übergänge zwischen Lebenssituationen im Mobilitätspanel mit denen im SOEP

       
 

Literatur- Neuerscheinungen

 
  • Andersen, Hanfried; Grabka, Markus und Schwarze, Johannes (1997): Gesundheit. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 538-548.
  • Büchel, Felix und Pannenberg, Markus (1997): Bildung. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 481-488.
  • Büchel, Felix und Weißhuhn, Gernot (1996): Ausbildungsinadäquate Beschäftigung der Absolventen des Bildungssystems. Berichterstattung zu Struktur und Entwicklung unterwertiger Beschäftigung in West- und Ostdeutschland. In: Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 471, Berlin: Duncker und Humblot.
  • Bulmahn, Thomas und Habich, Roland (1997): Subjektives Wohlbefinden und Einstellungen. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 426-440.
  • Burkhauser, Richard V. und Poupore, John G. (1997): A Cross-National Comparison of Permanent Inequality in the United States and Germany. In: The Review of Economics and Statistics, Jg. 79, Heft 1, S. 10-17.
  • Diehl, Claudia und Urbahn, Julia (1997): Politische Einstellungen und Partizipationsverhalten von Immigranten in der Bundesrepublik: Eine Bestandsaufnahme. Arbeitspapier des ZEW, erstellt für die Sozialdemokratische Partei Deutschlands, Mannheim: Mannheimer Zentrum für Europäische Sozialforschung.
  • Diewald, Martin und Solga, Heike (1997): "Nach dem Sturm folgte zwar Ruhe, jedoch nicht der Sonnenschein!" Mobilitätsprozesse und Allokationskriterien in Ostdeutschland nach 1989. In: Schenk, Sabine (Hrsg.): Ostdeutsche Erwerbsverläufe zwischen Kontinuität und Wandel (Beiträge zu den Berichten zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland; Bd. 1.2), Opladen: Leske und Budrich, S. 153-277.
  • Franz, Wolfgang; Inkmann, Joachim; Pohlmeier, Winfried und Zimmermann, Volker (1997): Young and Out in Germany: On the Youths´ Chances of Labor Market Entrance in Germany. Diskussionspapier 40-1997, Konstanz: Universität Konstanz, Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Statistik, CILE.
  • Frick, Joachim und Lahmann, Herbert (1997): Wohnen. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 526-537.
  • Frick, Joachim und Lahmann, Herbert (1997): Wohnungsmieten in Deutschland im Jahr 1996 - Bericht auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP). In: DIW-Wochenbericht, Jg. 64, Heft 21, S. 377-385.
  • Frick, Joachim und Wagner, Gert (1997): Zuwanderer in Westdeutschland. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 565-578.
  • Frick, Joachim; Krause, Peter und Wagner, Gert (1997): Einkommensverteilung. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 502-514.
  • Geil, Peter; Million, Andreas; Rotte, Ralph und Zimmermann, Klaus F. (1996): Economic Incentives and Hospitalization in Germany. Discussion Paper No. 96-19, München: Ludwig-Maximilians-Universität München, Volkswirtschaftliche Fakultät.
  • Habich, Roland und Krause, Peter (1997): Armut. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997: Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 515-525.
  • Habich, Roland; Noll, Hans-Herbert und Buhlmann, Thomas (1997): Soziale Lagen und Mobilität. In: Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Datenreport 1997 - Zahlen und Fakten über die Bundesrepublik Deutschland, Bonn: Bundeszentrale für politische Bildung, S. 590-598.
  • Hackenberg, Helga und Tillman, Katja (1997): Zur Entwicklung der Lebenslage von behinderten und gesundheitlich eingeschränkten Personen in den neuen Bundesländern. In: Hauser, Richard und Olk, Thomas (Hrsg.): Soziale Sicherheit für alle? (Beiträge zu den Berichten zum sozialen und politischen Wandel in Ostdeutschland; Bd. 2.3), Opladen: Leske und Budrich, S. 377-422.
  • Hinrichs, Wilhelm (1997): Wohnstandort-Wahl als Vereinigungsindikator. In: Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg e.V. / Hans Böckler Stiftung (Hg.), Sozialreport I. Quartal 1997, Berlin: Sozialwissenschaftliches Forschungszentrum Berlin-Brandenburg, S. 17-22.
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  • Winkelmann, Rainer (1997): Econometric Analysis of Count Data. Second, Revised and Enlarged Edition, Berlin, Heidelberg, New York u.a.: Springer.

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