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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 40, April 1998


 

Inhalt

 
       
 

Anlagen

 
       
 

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Liebe Kolleginnen und Kollegen,

in diesem NEWSLETTER können wir über eine wichtige Maßnahme zur langfristigen Stabilisierung der Fallzahlen berichten: Erstmals in der 15jährigen Laufzeit des SOEP wird im Jahr 1998 eine Ergänzungsstichprobe (E) im Umfang von rund 1000 Haushalten realisiert. Grundgesamtheit ist die Wohnbevölkerung der Bundesrepublik Deutschland. Damit hat die Stichprobe auch eine Auffrischungsfunktion für die Altstichproben A bis D.

Auch die internationale Zusammenarbeit trägt weitere Früchte. In Syracuse wird geplant, das PSID-GSOEP Equivalent File nun auch um Daten des britischen Haushalts-Panels BHPS sowie des kanadischen Survey of Labour and Income Dynamics (SLID) zu erweitern und bereits 1999 weiterzugeben.

Unter internationaler Beteiligung wird auch unser Summer Workshop 1998 vom 29. Bis 30. Juni dieses Jahres in Rostock stattfinden. Die auf 20 Personen beschränkte TeilnehmerInnenliste wurde noch nicht geschlossen. Sie sollten Ihre Anmeldung jedoch möglichst umgehend, spätestens bis Mitte Mai an uns schicken. Vergessen Sie nicht, daß für fünf Personen die Möglichkeit besteht, ein Reise-Stipendium zum Workshop in Höhe von 1000 US Dollar zu beantragen.

Das vorläufige Programm für die 3. Internationale Konferenz der SOEP-NutzerInnen vom 1. bis zum 3. Juli 1998 in Berlin wurde soeben erstellt. Es ist im Anhang beigefügt. Anmeldungen für die Teilnahme richten Sie bitte an das SOEP-Sekretariat.

Das SOEP wird nach wie vor als Projekt der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert, da erst jenseits des Jahres 2000 die Entscheidungen über die "Institutionalisierung" verschiedener Projekte im Rahmen der "Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz" (WGL) fallen werden (in der WGL sind seit 1997 die Institute der "Blauen Liste" organisiert). Die SOEP-Gruppe ist daher zur Zeit wieder dabei, einen Fortsetzungsantrag für die Jahre 1999 bis 2001 zu schreiben. Sie können auf einfache Weise mithelfen, die GutachterInnen von der Bedeutung des SOEP zu überzeugen: Bitte schicken Sie uns Ihre Belegexemplare! Der Nachweis, daß das SOEP umfangreich und sinnvoll genutzt wird, ist das beste Argument für die Weiterförderung des SOEP. Zudem werden Sie in die umfangreiche SOEP-Lit Datei aufgenommen, die allen Interessierten auch via unserer Homepage zur Verfügung steht. Schicken Sie uns bitte neben Ihren endgültigen Publikationen (incl. Populärwissenschaftliche Veröffentlichungen) auch Ihre Diskussionspapiere.

Im nächsten Jahr wird darüber hinaus erstmals ein Preis für die beste Publikation auf Basis der SOEP-Daten vergeben, der von der "Vereinigung der Freunde des DIW" gestiftet wird. Aller Voraussicht nach wird der Preis dreigeteilt: ein allgemeiner Preis, ein Nachwuchspreis und ein Preis für die beste populärwissenschaftliche Veröffentlichung. Die genauen Bedingungen und Nominierungskriterien werden im Laufe des Jahres im SOEPNEWSLETTER bekanntgegeben.

Beachten Sie bitte auch im Anhang dieses NEWSLETTERs die Stellenausschreibung zur Nachfolge von Johannes Schwarze, der einen Ruf an die Otto-Friedrich-Universität Bamberg angenommen hat.

Sollten Sie Anregungen und Fragen zum SOEP haben, stehen wird Ihnen auch weiterhin gerne zur Verfügung. Zögern Sie nicht, mit uns Kontakt aufzunehmen. In diesem Sinne

mit freundlichen Grüßen
 

       
 

Neue Email Adresse des DIW

 

Alle Mitglieder der Projektgruppe SOEP am DIW sind ab sofort auch unter dem Domain-Namen <diw.de> zu erreichen. Beispiel:<soepmail@diw.de>

Ohne zeitliche Beschränkung ist weiterhin auch der alte Domain Name <diw-berlin.de> verwendbar.

       
 

NEU: SOEP Stichprobe E

 

Nach 15 Jahren Laufzeit wird das "Sozio-oekonomische Panel" (SOEP) im Jahre 1998 erstmals um eine Ergänzungsstichprobe (Teilstichprobe E) erweitert. Mit dieser Teilstichprobe werden drei Hauptziele verfolgt. Neben der Stabilisierungsfunktion für die Fallzahl soll die Ergänzungsstichprobe vor allem zur Analyse von Panel-Effekten sowie zur Verbesserung der Repräsentativitätsanalysen des gesamten SOEP genutzt werden.

Ausführliche Informationen hierzu finden Sie im DIW-Diskussionpapier Nr. 163 "Funktion und Design einer Ergänzungsstichprobe für das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)" der SOEP-Projektgruppe. Im Diskussionspapier wird das Design der Ergänzungsstichprobe - die dieselbe Grundgesamtheit wie die Alt-Stichproben A bis D des SOEP nachbilden wird - ausführlich diskutiert. Weiterhin wird der Einstieg in eine neue Befragungstechnologie (Computer Assisted Personal Interviewing [CAPI]) beim SOEP diskutiert und es wird der "Umstiegspfad" in einen komplexeren Methodenmix vorgestellt.

Das Diskussionpapier Nr. 163 "Funktion und Design einer Ergänzungsstichprobe für das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)" der SOEP-Projektgruppe liegt für Sie auf unserer Homepage ( PDF-Dokument) bereit ("publications") bzw. kann bei Sabine Kallwitz/Claudia Opolion bestellt werden (Tel. -292, Email: soepmail@diw.de).

       
 

Ausgestaltung Fragebogen 1999

 

Gegenwärtig laufen die Vorbereitungen zur Ausgestaltung des SOEP-Fragebogens für 1999. Gemäß den Planungen steht als Befragungsschwerpunkt für nächstes Jahr eine Wiederholung der Themenblöcke zum Wohnumfeld (Haushaltsfragebogen) und der Schwerpunktfragen zu Zukunftserwartungen an (Personenfragebogen). Zuletzt wurden diese Schwerpunktfragen im Jahr 1994 gestellt. Trotz der Erfordernis einer hohen Kontinuität der Standardfragen, sind wir bemüht, von den DatennutzerInnen an uns herangetragene kleinere Änderungen/Verbesserungen des Standardprogrammes in die Erhebungsinstrumente zu integrieren.

Scheuen Sie sich bitte nicht, diesbezügliche Anregungen an die SOEP-Projektgruppe (Jürgen Schupp, Tel.: 238, Email: jschupp@diw.de) weiterzuleiten. Über den weiteren Verlauf der Fragebogengestaltung werden wir Sie beständig informieren.

       
 

Updates zur Datenbank via Internet! Fehlerhafte Variablen in MPGEN und LPGEN

 

Bei der letzten Datenauslieferung (CD des Jahres 1997) wurden in der Datei LPGEN für die Stichprobe D Informationen zur beruflichen Tätigkeit und Branchenzugehörigkeit versehentlich lediglich auf Missing gesetzt. Da 1996 filterbedingt (Welle M) keine Vollerhebung der betreffenden Informationen stattgefunden hat, ergibt dies einen Folgefehler, der sich dementsprechend auch auf die Datei MPGEN auswirkt (vgl. Auch letzter NEWSLETTER Nr. 39).

Folgende Variablen sind betroffen:

in der Datei LPGEN:

BRANCH95, ISCO95, ISCOH95, ISCOU95, TREIM95, WEGEN95 und in der Datei MPGEN:

BRANCH96, ISCO96, ISCOH96, ISCOU96, TREIM96, WEGEN96 Wir haben für Sie einen korrigierten Datenfile zur Verfügung gestellt, den Sie mittels FTP-Transfer beziehen können. Die Adresse lautet: http://www.diw.de/soep/ftp/update/lmpgen.exe (EXE-File)

Zum Entpacken geben Sie bitte folgende Zeile ein:

LMPGEN.EXE -sxxxxx

Bitte achten Sie darauf, daß hinter LMPGEN.EXE ein Leerzeichen gesetzt wird, dann folgt ein Bindestrich, direkt anschließend der kleine Buchstabe "s" und wieder daran anschließend das Paßwort (ebenfalls klein geschrieben). Das Paßwort "xxxxx" ist weiterhin dasselbe, welches auch für die 97er SOEP-Daten verwendet wird.

Als Ergebnis erhalten Sie die beiden Datenfiles "LPGEN.DAT" und "MPGEN.DAT". Wenn Sie aus diesen beiden Datenfiles SPSS- oder SAS-Systemfiles erstellen möchten, verwenden Sie hierzu bitte die auf der CD mitgelieferten Hilfsprogramme unter dem Directory "\DATA\DIC2XXX".

Achten Sie bitte darauf, daß nach dem Bindestrich das "s" und auch das Passwort klein zu schreiben sind (zwischen "s" und Passwort kein Leerzeichen!).

Bei eventuell auftretenden Problemen steht Ihnen Rainer Pischer (Tel. -319, Email: rpischner@diw.de) gerne zur Verfügung.

       
 

Umweltreader fertiggestellt

 

Das Ende April im Verlag Duncker & Humblot erscheinende DIW-Sonderheft Nr. 165 "Umwelt und empirische Sozial- und Wirtschaftsforschung" faßt Beiträge und Diskussionsberichte zu dem von der SOEP-Gruppe Ende 1996 zu diesem Thema ausgerichteten Workshop zusammen. Ziel des Workshops war es zum einen, das vorhandene Wissen über Umweltverhalten und Umweltzufriedenheit zusammenzutragen und zum anderen der SOEP-Projektgruppe eine fundierte Entscheidungsgrundlage sowie konkrete Hinweise zu geben, welche spezifischen Fragen für das SOEP nützlich sein könnten. Der Reader behandelt unter diesem Aspekt die Themen "Instrumente der empirischen Sozial- und Wirtschaftsforschung", "Sozialberichterstattung" sowie "Determinanten des Umweltverhaltens". Preis: DM 118,--.

Nähere Angaben zum Inhalt des Readers entnehmen Sie bitte der Anlage zu diesem NEWSLETTER.

       
 

Personalia

 

Johannes Schwarze hat einen Ruf angenommen auf die Professur für Volkswirtschaftslehre, insbesondere Sozialpolitik an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Er wird die Stelle ab dem 1. April 1998 antreten. Der Projektgruppe SOEP wird er neben dieser Tätigkeit auch weiterhin als Forschungsprofessor verbunden bleiben.

Die freigewordene Stelle wurde - mit einem neuen Schwerpunkt - ausgeschrieben (siehe Anhang dieses NEWSLETTERs).

       
 

New DIW Email Address

 

All members of the GSOEP projectgroup can be reached by a new domain name: <diw.de>.

For example: <soepmail@diw.de>

The current domain name <diw-berlin.de> can still be used as well.

       
 

Preparation GSOEP Questionnaire 1999

 

Currently we prepare the new GSOEP questionnaire for 1999. The main focus for this year will be a repetition of the topical modules to neighborhood (household questionnaire) and future expectations (personal questionnaire). These questions were asked last in the year 1994.

Despite the requirement of a high continuity of the questionnaire (longitudinal survey), we always try to integrate smaller changes suggested by GSOEP data users to improve the quality of the standard program in the questionnaire as much as possible.

If you have such suggestions, please don´t hesitate to send them to the GSOEP project team at the DIW (Jürgen Schupp Email: jschupp@diw.de). We will then constantly inform you about the ongoing of the preparations of the questionnaire.

       
 

NEW: GSOEP Subsample E

 

In the year 1998 - in its 15th wave of data collection - the German Socio-economic Panel Study (GSOEP) will be extended by a "refreshment sample" (subsample E). The aim of this new sample is threefold: (a) stabilization of the number of cases, (b) in-depth analysis of potential "panel-effects", and (c) some extended analysis of the "representativeness" of the overall GSOEP.

Detailed infomation (available in German only!) can be found in the DIW-Discussionpaper No. 163 "Funktion und Design einer Ergänzungsstichprobe für das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)", written by the GSOEP projectgroup. This paper discusses in detail the design of the refreshment sample. In addition the pros and cons of the emerging new "interview technology" by means of laptops are discussed (Computer Assisted Personal Interviewing [CAPI]). Finally the concept of introducing CAPI into GSOEP is presented.

The discussionpaper No. 163 can be downloaded ( PDF-Dokument) from our homepage ("publications") or can be ordered (hard copy) directly from the GSOEP Projectgroup (Sabine Kallwitz/Claudia Opolion, Email: soepmail@diw.de).

       
 

Program GSOEP98 User Conference July 1-3, 1998

 

The third international user conference of the German Socio Economic Panel (GSOEP) users will be held July 1-3, 1998 in Berlin. It provides all interested parties an opportunity to discuss ongoing research based on the GSOEP and the GSOEP-PSID Equivalent File. The call for papers was followed by very interesting abstracts out of which the program committee selected more than 30 papers to be presented. The meeting takes place at the Rathaus Schöneberg where US President Kennedy once announced: "Ich bin ein Berliner!".

The preliminary program of the conference can be found in the appendix of this NEWSLETTER ( PDF-Dokument).

       
 

Announcement: GSOEP Summer Workshop 1998

 
       
 

June 29-30, 1998 in Rostock/Germany

 
       
 

Deadline for application: May 15, 1998

 

The Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin, in coordination with the Center for Demography and Economics of Aging at Syracuse University and with funding from the German Science Foundation and the National Institute on Aging, will hold a workshop for non-German speaking researchers who are interested in using the German Socio-Economic Panel (GSOEP) either by itself or in conjunction with the United States Panel Study of Income Dynamics (PSID). (In 1994, researches at Syracuse University/USA matched a subset of the socio-economic data contained in the GSOEP with equivalent data from the PSID (PSID-GSOEP Equivalent Data File). It includes information on family income, net-of-tax income, labor force partication, education, and health).

The workshop will take place from June 29-30, 1998 at the Max-Planck-Institute for Demographic Research (MPI) in Rostock, Germany.

There is no fee. But participants must travel on their own funds. Rostock is located close to Hamburg and Berlin.

The maximum number of participants is 20. Decisions on participating will be based on the expected abilities to participate successfully. Please send us your CV together with your application. The deadline for the application is May 15, 1998.

The preliminary schedule of the workshop is included in the appendix of this NEWSLETTER.

Scholarships

Funds provided by the German National Science Foundation allow us to offer up to five scholarships of up to $1,000 per student on a competitive basis, to offset transportation, housing, and meals. Scholarship applicants should first demonstrate that funds are not available for the workshop from their university or research institute. They should then describe why they are interested in coming to the workshop and how it will further their research career. Graduate students or research associates should also send a letter from their senior advisor. Junior faculty members should send a letter from a senior faculty member.

To participate please contact:

Christine Kurka SOEP/DIW
Königin-Luise-Str. 5
D-14195 Berlin - GERMANY
Fax: +49-30-89789-109 or 209
Email: ckurka@diw.de

For scholarship applications please contact:
Prof. Dr. Gert Wagner
SOEP/DIW
Königin-Luise-Str. 5
D-14195 Berlin - GERMANY
Fax: +49-30-89789-109 or 209
Email: gwagner@diw.de

For more information about the GSOEP-Summer
Workshop please contact:
Dr. Joachim R. Frick
SOEP/DIW
Königin-Luise-Str. 5
D - 14191 Berlin, GERMANY
Fax: +49-30-89789-109 or -209
Email: jfrick@diw.de

 

       
 

GSOEP Personnel

 

Johannes Schwarze has accepted the post of a Professor of Economics, especially Social Policy, from the Otto-Friedrich-University Bamberg, beginning April 1st, 1998. As a research professor he will still be affiliated with the GSOEP project group at the DIW.

There is now a vacancy for Johannes Schwarze’s former position in the GSOEP projectgroup. Please note the job advertisement in the appendix of this NEWSLETTER.

       
 

News from Syracuse:

 
       
 

The "PSID-GSOEP-BHPS-SLID" Equivalent File

 

For more than a year now we have been working closely with Stephen Jenkins and Nick Buck, both of the University of Essex, to include the British Household Panel Survey (BHPS) in the Equivalent File. The BHPS is a longitudinal data survey that is being carried out by the ESRC Research Centre on Micro-social Change at the University of Essex. The BHPS was designed as an annual survey of each adult (age 16 years and over) member of a nationally representative sample of approximately 5,500 households and 10,300 individuals. The first year of data was released for the 1991/1992 survey year. Currently there are 6 years of data.

More information about the BHPS is posted on their website at:

http:/www.irc.essex.ac.uk/bhps/

On Wednesday March 2nd we met with representatives from the Survey of Labour and Income Dynamics (SLID) and Statistics Canada to discuss the possibility of also including the SLID in the Equivalent File. The SLID is a Canadian longitudinal data survey that is being conducted by Statistics Canada. The first panel included over 15,000 households and over 31,000 individuals age 16 years and over. The first year of data was released for the 1993 survey year data. Currently there are 2 waves of data.

More information about the SLID is posted on their website at:

http:/www.statcan.ca:80/english

Our plans are to include the BHPS and possibly the SLID in our 1999 release of the Equivalent File. Users of this new International Equivalent File will need to sign contracts for the BHPS and the SLID, in addition to the GSOEP.

       
 

Questionnaire Documentation Now Include Generated Variables

 

The English language questionnaires have been augmented to include generated variables. This allows one to use the handy generated variables found in $PGEN, $HGEN, and $PFAD, while still knowing where the original "source" variables came from. Our hope is that this will increase awareness and usage of these important labor-saving generated variables. (We are currently working on a German version of the questionnaire documentation, which is currently NOT available.)

For example, the variable BBRANCHE (in the BP file) contains only valid industry codes for those people who have CHANGED their industry in 1985. Those who have not changed their industry are coded as -2 (does not apply). The generated variable BRANCH85 (in the BPGEN file), however, takes valid information from the previous year (1984) and "fills in the gaps". Thus the generated variable contains "better" information and, as it is advantageous to the user, we indicate this directly on the questionnaire itself.

Using another example on the respondent's "current occupation" from the 1989 Questionnaire:

28. Which occupation are you in at present? Please give the exact description, in other words, e.g., not "clerk" but "forwarding merchant," not "worker" but "engine fitter." If you are a civil servant, please give your first official title, e.g., "police constable" or "student teacher." If you are in training, please give the title of the job you are being trained for. Please print.

The following variables (in the FP file) are coded for first time respondents and respondents with past-year occupation changes only (non-changers coded missing):

[FISCO] 3-digit occupation code

[FISCOU] 2-digit occupation code

[FISCOH] 1-digit occupation code

[FTREIMAN] Treiman prestige scale

[FWEGENER] Wegener prestige scale

The following variables (in the FPGEN file) are generated contiguously including occupation changers and non-changers:

[ISCO89] 3-digit occupation code

[ISCOU89] 2-digit occupation code

[ISCOH89] 1-digit occupation code

[TREIM89] Treiman prestige scale

[WEGEN89] Wegener prestige scale

Further, an HTML version of the questionnaire will be made available for immediate viewing/printing using Netscape or MS Explorer. Our plan is integrate the questionnaires directly into SOEPINFO-WWW.

       
 

New GSOEP Publications Literatur- Neuerscheinungen

 

The complete reference of all GSOEP based articles is available on "SOEP-Lit", a program you can get on disk (order with the attached order form) or via FTP directly from our homepage:

<http://www.diw-berlin.de/soep/soeplit.html/>

You can also make searches for GSOEP publications interactively (in English and German language) via:

http://www.diw.de/soep/soeplit

Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP-Lit vor, das Sie mit beiliegendem Bestellformular bei Sabine Kallwitz oder Claudia Opolion direkt bestellen oder via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "abholen" können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren.

<http://www.diw.de/soep/soeplit.html/>

Sie haben seit Anfang des Jahres auch die Möglichkeit, direkt interaktiv (zweisprachig) im Internet Literaturrecherchen in SOEP-Lit durchzuführen unter

http://www.diw.de/soep/soeplit

 

  • Bäcker, Gerhard und Walter Hanesch (1998): Landessozialbericht. Band 7: Arbeitnehmer und Arbeitnehmerhaushalte mit Niedrigeinkommen. Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen. S. 175-263.
  • Becker, Rolf und Wolfgang Lauterbach (1997): Wohlfahrtsstaatentwicklung und Lebenserwartung in Ost- und Westdeutschland. In: Rolf Becker (Hg.): Generationen und sozialer Wandel - Generationsdynamik, Generationsbeziehungen und Differenzierung von Generationen, Opladen: Leske+Budrich, S. 199-231.
  • Behringer, Friederike (1997): Regionale Disparitäten in der Beteiligung an beruflicher Weiterbildung und Ansatzpunkte ihrer Erklärung. In: Rolf Dobischat und Rudolf Husemann (Hg.): Berufliche Bildung in der Region - Zur Neubewertung einer beruflichen Gestaltungsdimension, Berlin: Edition Sigma, S. 277-294.
  • Berger, Horst (1997): Empirische Befunde zur Veränderung der Erwerbssituation von Privathaushalten 1990-1995. In: Hauswirtschaft und Wissenschaft, Jg. 45, Heft 6, S. 246-252.
  • Blau, David M. und Riphahn, Regina T. (1997): Labor Force Transitions of Older Married Couples in Germany. Discussion Paper No. 97-22, München: Ludwig-Maximilians-Universität, Volkswirtschaftliche Fakultät.
  • Böhm, Andrea und Barbara Dribbusch (1998): Jobs und Lebenssinn zum Selberbasteln, in: die tageszeitung, Nr. 27, 28.3.98, S. II-III.
  • Bothfeld, Silke (1997): Teilzeitarbeit für alle? Präferenzen im deutsch-britischen Vergleich. In: WZB Mitteilungen Dezember, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, S. 10-13.
  • Büchel, Felix (1997): Berufseinmündung und erste Karrierephase von Akademikern mit einer beruflichen Zusatzqualifikation. In: Mitteilungen aus der Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (MittAB), Heft 3, S. 620-634.
  • Büchel, Felix und Duncan, Greg J. (1997): Parents&acute; Social Activities and Children&acute;s School Attainments - First Results. In: Innovation, Jg. 10, S. 185-193.
  • Büchel, Felix; Spieß, Katharina und Gert Wagner (1997): Bildungseffekte vorschulischer Kinderbetreuung. In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 49, Heft 3, S. 528-539.
  • Dastani, Parsis; Laisney, Francois und Sophie Vouillaume (1997): A Simple Test of the Efficiency Wage Hypothesis Revisited. Discussion Paper No. 97-23, Mannheim: Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW).
  • Deutsche Bundesbank (1997): Dis fiskalische Belastung zukünftiger Generationen - eine Analyse mit Hilfe des Generational Accounting. In: Deutsche Bundesbank Monatsbericht, Jg. 49, Heft 11, S. 17-30.
  • Domsch, Michel E.; Macke, Harriet und Kristina Schöne (1996): Weibliche Angestellte im deutschen Transformationsprozeß, München und Mering: Rainer Hampp Verlag.
  • Erlinghagen, Marcel; Rinne, Karin und Johannes Schwarze (1997): Ehrenamtliche Tätigkeiten in Deutschland - Komplementär oder Substitutiv? Analysen mit dem Sozio-oekonomischen Panel 1985 bis 1996. Diskussionspapier aus der Fakultät für Sozialwissenschaft Nr. 97-10, Bochum: Ruhr-Universität Bochum.
  • Fälsche, Christian, Rainer Hübner und Ulrich von Lampe (1998): Armes Deutschland? In: CAPITAL 1/98, S. 68-84.
  • Fassmann, Heinz und Wolfgang Seifert (1997): Beschäftigungsstrukturen ausländischer Arbeitskräfte in Österreich und Deutschland - Unterschiede und Gemeinsamkeiten. In: Erdkunde, Heft 51, S. 318-329.
  • Goekre, Laszlo und Pannenberg, Markus (1998): Social Custom, Free-Riders, and Trade Union Membership - Evidence for Germany and Great Britain (Manuskript). Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
  • Haisken-DeNew, John P. und Schwarze, Johannes (1997): Regionale Lohndisparitäten in Deutschland - Eine Analyse mit regionalisierten Daten des Sozio-oekonomischen Panels. In: Informationen zur Raum- entwicklung, Heft 1/2, S. 51-61.
  • Hauser, Richard (1998): Ungleichheit und Sozialpolitik in den neuen Bundesländern. In: Forschung Frankfurt, Heft 1, S. 35-42.
  • Häussler, B. und Stapf-Finé, H. (1998): Veränderte Formen der gesundheitlichen Versorgung und ihre Auswirkungen auf die ambulante Inanspruchnahme von Arznei- und Heilmitteln. IGES-Papier Nr. 98-04, Berlin: Institut für Gesundheits- und Sozialforschung GmbH (IGES).
  • Hinrichs, Wilhelm (1997): Länderübergreifende Wohnmobilität im vereinten Deutschland - Integration oder Differenz?. In: Allg. Statistisches Archiv, Jg. 81, Heft 377, S. 377-400.
  • Hinrichs, Wilhelm (1997): Wohnbedingungen in Ostdeutschland. In: WZB Mitteilungen Dezember, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung, S. 28-31.
  • Hinrichs, Wilhelm (1997): Wohnbedingungen und ihre subjektive Wahrnehmung in Ostdeutschland 1990-1997. Veröffentlichungen des FS III Nr. 97-409, Berlin: Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
  • Holst, Elke und Jürgen Schupp (Bearb.) (1997): Hohe Fluktuation in der Stillen Reserve. In: DIW-Wochenbericht, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 64, Heft 47, S. 921-928.
  • Horn, Hartmut (1997): Alternative Konzeptionen der Arbeitslosigkeit und ihrer Messung (Diplomarbeit), Kiel: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel, Institut für Finanzwissenschaft und Sozialpolitik.
  • Hunt, Jennifer (1997): The Transition in East Germany - When is a Ten Point Fall in the Gender Wage Gap Bad News? DIW Discussion Paper No. 156, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.
  • Knauthe, Gunther (1997): Arbeitsmarktstrukturierung und Übergang in den Ruhestand (Diplomarbeit), Berlin: Freie Universität Berlin.
  • Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen (1997): Erwerbstätigkeit und Arbeitslosigkeit in Deutschland - Teil III: Maßnahmen zur Verbesserung der Beschäftigungslage, Bonn, S. 147-150.
  • Krause, Peter (1998): Low income dynamics in Unified Germany. In: Lutz Leisering und Robert Walker (Hg.), The Dynamics of Modern Society, Bristol: The Policy Press, S. 161-180.
  • Krause, Peter (1997): Sonderauswertung des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP): Einkommensschichtung und Einkommensmobilität. DIW-Gutachten im Auftrag der Zeitschrift "CAPITAL". Gruner+Jahr. Hamburg.
  • Krause, Peter und Gert Wagner (1997): Einkommens-Reichtum und Einkommens-Armut in Deutschland. In: Ernst-Ulrich Huster (Hg.): Reichtum in Deutschland - die Gewinner der sozialen Polarisierung, Frankfurt/New York: Campus, S. 65-90.
  • Kreyenfeld, Michaela (1996): Assimilation of Ethnic Germans and East German Migrants into the West German Labor Market (Diplomarbeit), Bochum: Ruhr-Universität Bochum, Fakultät für Sozialwissenschaft.
  • Krueger, Alan B. und Jörn-Steffen Pischke (1997): Observations and Conjectures on the U.S. Employment Miracle. NBER Working Paper No. 6146, Cambridge: National Bureau of Economic Research.
  • Kurz, Karin (1998): Das Erwerbsverhalten von Frauen in der intensiven Familienphase - Ein Vergleich zwischen Müttern in der Bundesrepublik Deutschland und den USA (Dissertation), Opladen: Leske+Budrich.
  • Loeffelholz, Hans Dietrich von; Fritzsche, Bernd und Günter Köpp (1997): Aktuelle Bestandsaufnahme des deutschen Transfersystems - Eine empirische Analyse unter Effektivitäts- und Anreizgesichtspunkten. In: Gutachten des RWI im Auftrag des Bundesministers für Arbeit und Sozialordnung, Essen: Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung Essen.
  • Meyer, Wolfgang (1997): Individuelle Erwerbschancen in Ostdeutschland - Auswirkungen des wirtschaftsstrukturellen Wandels (Dissertation), Wiesbaden: Deutscher Universitäts Verlag.
  • Mielke, Christiane (1997): Wohlbefinden und Fitneß - Eine empirische Analyse zur Lebens-, Gesundheits- und Freizeitzufriedenheit älterer Menschen (Dissertation), Köln: Universität zu Köln, Institut für Immunbiologie.
  • Mielke, Christiane und Gerhard Uhlenbruck (1997): Psychosoziale Aspekte im Hinblick auf die Gesundheitszufriedenheit in der modernen Freizeitgesellschaft. In: Die Medizinische Welt, Heft 48, S. 362-366.
  • Mielke, Christiane und Gerhard Uhlenbruck (1997): Exercise in the Elderly - Influence of Certain Socio-Economic Parameters. In: Gerhard Huber (ed.): Health Aging, Activity and Sports - Proceedings -, Gamburg: Health Promotion Publications, S. 387-393.
  • Münz, Rainer; Seifert, Wolfgang; Ulrich, Ralf und Heinz Fassmann (1998): Wanderungsmuster, Stellung von Einwanderern und Migrationspolitik in Deutschland und Österreich. In: Hartmut Kaelble und Jürgen Schriewer (Hg.): Gesellschaften im Vergleich - Forschungen aus Sozial- und Geschichtswissenschaften: Peter Lang, S. 261-340.
  • o.V. (1998): No more nine-to-five, in: The Economist, 10.1.98, S. 52.
  • Pannenberg, Markus und Christof Helberger (1997): Kurzfristige Auswirkungen staatlicher Qualifizierungsmaßnahmen in Ostdeutschland - Das Beispiel Fortbildung und Umschulung. In: Schriften des Vereins für Socialpolitik, Neue Folge, Heft 249, S. 77-97.
  • Pfeiffer, Friedhelm (1994): Selbständige und abhängige Erwerbstätigkeit - Arbeitsmarkt- und industrieökonomische Perspektiven, Frankfurt/New York: Campus.
  • Pischke, Jörn-Steffen (1997): Ausbildung und Lohnstruktur - Deutschland und die USA in den 80er Jahren (Manuskript), University of Chicago und MIT: Chicago.
  • Projektgruppe Das Sozio-oekonomische Panel (SOEP) (1998): Funktion und Design einer Ergänzungsstichprobe für das Sozio-oekonomische Panel (SOEP). Diskussionspapier Nr. 163, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW).
  • Ruspini, Elisabetta (1997): Gender and Wage Dynamics of Poverty - The Cases of (West) Germany and Great Britain. Working Papers of the ESCR Research Centre on Micro-Social Change Paper No. 97-24, Colchester: University of Essex.
  • Sadowski, Dieter (1997): Kann die Effizienz der deutschen Arbeitslosenversicherung erhöht werden? In: Beihefte der Konjunkturpolitik / Zeitschrift für angewandte Wirtschaftsforschung, Heft 46, S. 169-176.
  • Schmidt, Peter und Stefan Weick (1998): Starke Zunahme von Kontakten und Ehen zwischen Deutschen und Ausländern - Studie zur Zuwanderung, Einbürgerung und soziale Integration von Migranten. In: Informationsdienst Soziale Indikatoren, Heft 19, S. 1-5.
  • Schneider, Sven (1998): Ältere Bundesbürger in Privathaushalten und in Heimen - Lebenssituation und Heimeintrittsgründe. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 47, Heft 2, S. 30-37.
  • Schräpler, Hans-Jörg (1997): Eine empirische Erklärung von formalen Antwortstilen - Stereotypes Antwortverhalten und Zustimmungstendenzen im Sozio-ökonomischen Panel (SOEP). In: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie, Jg. 49, Heft 4, S. 728-746.
  • Schumacher, Dieter (unter Mitarbeit von Friedericke Behringer und Markus Pannenberg) (1998): Bildungsausgaben in Deutschland und im internationalen Vergleich. In: Materialien zur "Erweiterten Berichterstattung zur technologischen Leistungsfähigkeit Deutschlands" im Auftrag des BMBF (Berichtsrunde 1997), Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.
  • Schwarze, Johannes (1998): Der Einfluß alternativer Konzeptionen von Alterssicherungssystemen auf Sicherungsniveau, Altersarmut und Einkommensverteilung: Ein Vergleich zwischen Deutschland und den USA. DIW Diskussionspapier Nr. 160, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.
  • Schwarze, Johannes; Wagner, Gert; Erlinghagen, Marcel und Karin Rinne (Bearb.) (1998): "Bürgerarbeit" - Kein sinnvoller Weg zur Reduzierung der Arbeitslosigkeit. In: DIW Wochenbericht, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 65, Heft 4, S. 82-85.
  • Siddiqui, Sikandar (1997): The Impact of Health on Retirement Behaviour: Empirical Evidence from West Germany. In: Econometrics and Health Economics, Jg. 6, S. 425-438.
  • Spieß, C. Katharina (1998): Staatliche Eingriffe in Märkte für Kinderbetreuung - Theorie und Empirie im deutsch-amerikanischen Vergleich (Dissertation), Frankfurt/Main und New York: Campus.
  • Szydlik, Marc (1997): Zur Qualität von Filiationsbeziehungen - Ein Vergleich von Ostdeutschen und Westdeutschen. In: Rolf Becker (Hg.): Generationen und sozialer Wandel - Generationsdynamik, Generationenbeziehungen und Differenzierung von Generationen, Opladen: Leske+Budrich, S. 177-198.
  • Vlasblom, Jan Dirk (1997): Differences in Labour Supply and Income of Women in the Netherlands and the Federal Republic of Germany - A comparative analysis of the effect of taxes and social premiums (Dissertation), Utrecht: Universiteit Utrecht.
  • Wagner, Gert (1997): Steine auf dem Weg zu einer effizienten Krankenversicherung. In: Beihefte der Konjunkturpolitik / Zeitschrift für angewandte Wirtschaftsforschung, Heft 46, S. 89-115.
  • Wagner, Gert (1998): Soziale Abenteuer als Pseudoalternative, in: Blätter für deutsche und internationale Politik, 43. Jg., Heft 3, S. 300-306.
  • Wagner, Gert (1998): Das Bruttoinlandsprodukt im Wettbewerb berechnen, in: Handelsblatt, Nr. 34, 18.2.98, S. 39.
  • Walden, Günter (1997): Längerfristiger beruflicher Verbleib von Absolventen einer dualen Beraufsausbildung im Vergleich zu Absolventen anderer Bildungsgänge. In: Ursula Beicht et al. (Hg.): Berufsperspektiven mit Lehre - Wert und Zukunft dualer Berufsausbildung, Beiträge aus Wissenschaft und Praxis, Bielefeld: Bertelsmann, S. 153-174.
  • Winckelmann, Rainer (1997): How young workers get their training - A survey of Germany versus the United States. In: Journal of Population Economics, Heft 10, S. 159-170.
       
 

New GSOEP Data Users Neue DatennutzerInnen

 
       
 

 
  • Prof. Patricia Apps, University of Sydney, Law School, 173 - 175 Phillip Street, AUS - Sydney NSW 2000 International comparison of time-use within households
  • Mr. Alberto Baffigi, Banca d'Italia, Research Department, Via Nationale, 91, I - 00184 Roma Flexibile labor markets: the case of USA and Germany
  • Dr. Ivano Bison, Universitá di Trento, Dip. di Sociologia e Ricerca Sociale, Via Verdi, 26, I - 38100 Trento Unemployment and Income packaging in EC Europe
  • Dr. Laura Boyd, Denison University, Department of Economics, 1759 Slayter Box, USA - Granville, OH 43023 Küche oder Kombinat? - Public Policy and Female Labor Force
  • Prof. Dr.-Ing. Ulrich Brannolte, Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Bauingenieurwesen, Professur Verkehrsplanung und Verkehrstechnik, D - 99421 Weimar Analyse von Daten der Mobilität auf der Grundlage des SOEP
  • Prof. Olga Canto-Sanchez, Fundacion Universitaria, San Pablo CEU, Carrer Comissari, 1, E-03203 Elche (Alicante) Poverty Dynamics in a comparative perspective
  • Prof. Bruno Contini, University of Turin, Department of Economics, Via Po, 53, I - Torino, IT A study on earnings mobility and flexibility in the EU
  • Aedin Doris, National University of, Ireland Maynooth, Department of Economics, IRL - Maynooth, Co. Kildare An International Comparison of Labour Markets
  • Dr. Marietta Haffner, TU Delft, OTB Research Institute of Housing, Urban and Mobility Studies, Thijsseweg 11, NL - 2629 JA Delft Entwicklung der Ausgaben für Wohnen und der Politik für die Wohnausgaben in sieben westeuropäischen Staaten
  • Prof. Caroline M. Hoxby, Harvard University, Department of Economics, The Morris Kahn Associate, 327 Littauer Center, USA - Cambridge, MA 02138 The Duration of Unemployment Spells in Europe and the US: a Cross -Country Comparison Using Micro Data
  • Prof. D. Eliszabeth Kiss, Iowa State University, Department of Human Development and Family Studies, 64 LeBaron Hall, USA - Ames, IA 50011-1120 International Comparison of Labor Markets
  • Prof. Claudio Lucifora, Universitá Cattolica, Istituto di Economia, Largo Gemelli, 1, I - 20123 Milano Wage Inequalities and Economic Performance in the EU
  • Prof. Dr. Burkhart Lutz, Zentrum für Sozialforschung, an der Martin-Luther-Universität, Halle-Wittenberg, Neuwerk 11, D - 06108 Halle/Saale Wechselwirkungen von Bildung und Beschäftigung in postsozialistischen Gesellschaften
  • Nienke Oomes, M.A., University of Wisconsin, Dept. of Economics, 1180 Observatory Drive, USA - Madison, WI 53703 Neighborhood Effects in European Labor Markets
  • Prof. Libby Rittenberg, The Colorado College, Department of Economics and Business, 14 E. Cache La Poudre, USA - Colorado Springs, CO 80903 Foreign Worker Employment Issues
  • Patrick Sahm, Denison University, Department of Economics, 1759 Slayter Box, USA - Granville, OH 43023 Küche oder Kombinat? - Public Policy and Female Labor Force
  • Prof. Dr. P.M. Schulze, Johannes-Gutenberg Universität Mainz, Fachbereich Rechts- und Wirtschaftswissenschaften, Institut f. Statistik u. Ökonometrie, Haus Recht und Statistik II, D - 55099 Mainz Anwendung verschiedener Methoden der Paneldaten-Analyse
  • Dr. Suzanne Schüttemeyer, Universität Potsdam, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Fakultät, Postfach 900 327, D - 14439 Potsdam Performance of Turkish Workers in the German Labor Market
  • Dr. Michael Thomas, Brandenburg-Berliner Institut für Sozialwissenschaftliche Studien, BISS e.V., Erich-Weinert-Str. 19, D - 10439 Berlin Institution und Lebenswelt oder ökonomische Realität?- Ein fallspezifisches Votum für soziologische Analysen wirtschaftlicher Transformationsprozesse
  • Prof. Dr. Horst Tomann, FU-Berlin, Institut für Wirtschaftspolitik, Boltzmannstr. 20, D - 14195 Berlin Intergenerational distribution - a comparative view
  • Prof. Dr. Marno Verbeek, K.U. Leuven, Center for Economic Studies, Naamsestraat, B - 693000 Leuven Micro-econometric models of individual behavior
  • Prof. Dr. Klaus von Beyme, Universität Heidelberg, Institut für Politische Wissenschaft, Marstallstr.6, D - 69117 Heidelberg Wie wählen Neubürger?

       
 

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(jps)