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Das Sozio-oekonomische Panel

     

SOEP Newsletter 42, Oktober 1998


 

Inhalt

 
       
 

Anlagen

  Adressenkartei
Bestellschein
Information about IRISS at CEPS/INSTEAD
       
 

... info ... info ... info

  Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben neben weiteren neuen Informationen zu den SOEP Daten auch wieder Erleichterungen zum Umgang mit dem Datensatz entwickelt, die wir für Sie mit der neuen Datenlieferung bereitstellen. Wir hoffen, daß Ihnen damit die Analysen, unabhängig vom ihrem genutzten Software Paket, nun noch besser gelingen.

Da der SOEP Datensatz weltweit einen immer umfangreicheren und vielfältigen NutzerInnenkreis findet, haben wir uns entschlossen, künftig ein Manuskript als "Paper of the Month" auszuwählen und auf unserer Homepage vorzustellen. Ziel ist es, eine Fachdiskussion auf hohem Niveau zum jeweiligen Thema zu unterstützen. Dieses Projekt wird Anfang nächsten Jahres beginnen. Details hierzu finden Sie in diesem NEWSLETTER.

Im nächsten Jahr wird erstmals ein Preis für die besten Publikationen auf Basis von (G)SOEP-Daten vergeben. Nähere Informationen werden im Januar NEWSLETTER 43/1999 bekanntgegeben. Die Voraussetzung für die Preisverleihung wird die Registrierung der Publikation in unserer Literatur-Datenbank SOEPLIT sein. Überprüfen Sie bitte (auch rückwirkend), ob alle Ihre auf SOEP-Daten beruhenden Publikationen in
SOEPLIT aufgenommen wurden, und schicken Sie uns ggf. noch fehlende Belegxemplare (an Jürgen Schupp). Viele am selben Thema Interessierten haben sich bereits über SOEPLIT austauschen können und Anregungen für das weitere Arbeiten erhalten.

In diesem NEWSLETTER finden Sie einen kurzen Bericht über die 3. GSOEP User Conference. Hier wurden erstmals die drei besten Präsentationen ausgezeichnet. Auch künftig werden auf den alle zwei Jahre stattfindenden GSOEP-Konferenzen diese Auszeichnungen vergeben. In den jeweils dazwischen liegenden Jahren werden wir darüber hinaus die besten auf SOEP-Daten basierenden Publikationen prämieren. Wir bedanken uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei der Vereinigung der Freunde des DIW, die diese Preise zur Verfügung stellt.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Holst

       
 

SOEP-Daten 1984-1997 erstmals auf zwei CD ROMs

  Wir möchten Sie an dieser Stelle daran erinnern, daß die neuen SOEP Daten aus dem Jahre 1997 gemeinsam mit dem bereits bestehenden Datensatz jetzt weitergegeben werden (vgl. NEWSLETTER 41/1998). Aufgrund seines mittlerweile erheblichen Umfangs befinden sich die Informationen dieses Mal auf zwei CD ROMs. Die Daten sind mit einem Setup-Programm leicht zu installieren.

Sollten Sie ihre Bestellung noch nicht aufgegeben haben, können Sie dies über den Bestellzettel im Anhang dieses NEWSLETTERs nachholen. Sie können Ihre Bestellung aber auch direkt im WWW aufgeben. Auf unserer homepage ist über ein interaktives Bestellformular das einfache Ordern gewünschter Materialien möglich. Nach Versendung der Bestellung wird Ihr Auftrag mit einer Email automatisch bestätigt. Aus Gründen des Datenschutzes werden Sie später gegebenenfalls von Sabine Kallwitz oder Claudia Opolion zurückgerufen.

       
 

Zufallseffekte in der Hochrechnung ‘97: Korrektur durch NutzerInnen möglich

  Das SOEP ist eine Stichprobe, die unvermeidbar mit einem Stichprobenfehler behaftet ist. Deswegen weisen wir auch immer wieder darauf hin, daß bei deskriptiven Analysen Konfidenzintervalle ausgerechnet werden sollten (z. B. mit Hilfe des Random-Group-Ansatzes, vgl. dazu Exercise 5 in der SAS (Advanced) Retrievals-Section im Desktop Companion). Abweichungen von externen Randverteilungen signalisieren im allgemeinen kein Problem, sondern sind unvermeidbares Ergebnis einer Stichprobe.

Bei der 97er Welle, die in diesen Tagen ausgeliefert wird, ist allerdings ein feldbedingter Zufallseffekt zu beobachten, um den man bei deskriptiven Analysen, die auf Struktur bzw. Zahl der Haushaltstypen abstellen, wissen muss:

Mehrere Ein-Personen-Haushalte, die in den letzten Jahren nur noch mit Mühe zur Teilnahme zu bewegen waren, sind nun endgültig ausgefallen. Als mehrmalige "temporäre Ausfälle" hatten sie große Hochrechnungsfaktoren. Durch ihr Aussteigen sind c. p. hochgerechnet 1,7 Prozentpunkte der Ein-Personen-Haushalte verloren gegangen. Da unser derzeitiges - statistisch fundiertes - Hochrechnungsverfahren diesen Effekt nicht vollständig kompensieren kann, wird der Anteil dieser Haushalte - gemessen am Mikrozensus - nun deutlich unterschätzt.

Es ist davon auszugehen, daß durch die Dynamik des SOEP, der in der Modellierung der Ausfälle und der Hochrechnung sequentiell Rechnung getragen wird, sich der 97er Effekt in den nächsten Jahren "von selbst" auswachsen wird (da wieder neue Haushalte mit grossen Hochrechnungsfaktoren entstehen). Wir wollen deswegen nicht ad-hoc in die Hochrechnungsalgorithmen eingreifen und die statistische Fundierung unserer Hochrechnung zerstören. Gleichwohl sollten Sie bei bestimmten Fragestellungen nun darauf achten, daß es diesen Zufallsfehler gibt. Wer eine punktuell "bessere" Schätzung der Anteile von Ein-Personen-Haushalten benötigt (d. h. zum Beispiel eine Reproduktion des Anteils im Mikrozensus), sollte - je nach seiner Fragestellung - eine Kalibrierung der Querschnittshochrechnung vornehmen, indem sie/er z.B. schlicht an die Mikrozensus-Randverteilung anpaßt.

Derartige Zufallsausreißer können immer wieder mal vorkommen. Wir prüfen deswegen zur Zeit grundsätzlich, inwieweit z.B. durch die intensivere Nutzung von Längsschnittinformationen oder durch die Nutzung der gegebenen Verteilung der Hochrechnungsfaktoren die Robustheit des bewährten Hochrechnungsverfahrens gegenüber den oben skizzierten Zufallseffekten erhöht werden kann. Ad-hoc-Anpassungen der Standard-Hochrechnung sollen aber auf jeden Fall vermieden werden.

       
 

$BILZEIT in $PGEN vereinheitlicht

  Mit der neuen Auslieferung der Daten wurde auch die Variable $BILZEIT in $PGEN vereinheitlicht, d.h. die in den verschiedenen Jahren unterschiedlich skalierte Variable $BILZEIT wurde jetzt rückwirkend für alle Wellen in Jahren und (nicht wie früher teilweise in Zehnteln von Jahren) abgespeichert.

Sollten hierzu Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Peter Krause (Tel.: -690, Email::pkrause@diw.de).
$PKAL vereinheitlicht In der Vergangenheit wurden die Kalendarien in unterschiedlicher Form weitergegeben. So wurde diese zum Beispiel in einigen Wellen (A bis F) als separate $PKAL-Files weitergegeben, in anderen Wellen im $P-File integriert. Auch unterschieden sich die String-Varibalen teilweise in ihrer Länge (zwölf oder 24 Spalten).

Mit der neuen Datenlieferung wurden die Kalendarien einheitlich in einem $PKAL-File pro Welle zusammengefaßt und die Strings auf 24 Spalten festgelegt. Zusätzlich wurden zwölf getrennte Monatsvariablen mitgeliefert. Hiermit hoffen wir, Anforderungen Ihrer Statistikpakete gerecht werden zu können.

Für Nachfragen steht Ihnen Peter Krause (Tel.: -690, Email: pkrause@diw.de gerne zur Verfügung.

       
 

GSOEP Equivalent File vollständig mit neuer Datenlieferung weitergegeben

  Bislang wurden die in Syracuse erstellten Equivalent Files in zwei Files weitergegeben: das GSOEP File und das PSID File. Zum ersten Mal war es aus technischen Gründen erforderlich, daß in Syracuse die Files gesplittet weitergegeben werden mußten. Für jedes Jahr besteht nun ein eigenes, nach GSOEP und PSID getrenntes, File. Diese neue Struktur wird Ihnen in der neuen Datenlieferung mitgeliefert.

Um Ihnen das Matchen mit dem SOEP Standard-File zu erleichtern, haben wir im GSOEP File die Matchstrukturen vereinheitlicht (HHNR, HHNRAKT, PERSNR). Sie können deshalb jetzt direkt das GSOEP File mit Informationen aus dem SOEP File anreichern; mit anderen Worten: die Files sind einfach wie andere Files im SOEP Datensatz verknüpfbar.

Darüber hinaus werden die GSOEP Equivalent Files direkt von SOEPINFO unterstützt. Dies ermöglicht Ihnen z.B. sich die Frequencies aus dem GSOEP File anzuschauen sowie Kommandofiles automatisch zu erstellen.

Sollten Sie hierzu inhaltliche Fragen haben, wenden Sie sich bitte an Joachim Frick (Tel.: - 279, Email: jfrick@diw.de), für technische Fragen im Zusammenhang mit SOEPINFO wenden Sie sich bitte an John Haisken-De New (Tel.: 461, Email: jhaiskendenew@diw.de).

       
 

Beiträge an SOEP-Listserver archiviert

  Von der SOEP-Gruppe wurde die Pilotversion eines Archivs der Beiträge an den SOEP-Listerserver fertiggestellt. Geplant ist ein monatliches Update der aktuellen Listenbeiträge, das das Archiv up-to-date halten soll. Leider ist es uns bislang noch nicht gelungen sämtliche Attachments in das Archiv aufzunehmen. Wir bemühen uns, dieses Problem möglichst schnell zulösen.

Der Link zum Archiv lautet:

http://www.diw.de/cgi-bin/lwgate/SOEP-L

Kritik, Anregungen und Lob bitte per Email an

Ingo Sieber <isieber@diw.de>.

       
 

"SOEP-Papier des Monats" ab 1999 im Internet

  Zu Beginn des nächsten Jahren werden wir monatlich ein interessantes, auf SOEP Daten basierendes Manuskript auf unserer Homepage als "Papier des Monats" der Fachöffentlichkeit vorstellen. Mit dem "Papier des Monats" möchten wir ein Diskussionsforum anbieten, daß Sie in der Vorbereitung zur Veröffentlichung Ihrer Forschungsergebnisse noch besser unterstützt. Jeder hier vorgestellte Beitrag ist in englischer oder deutscher Sprache geschrieben und noch nicht veröffentlicht.

Möchten Sie Ihr Manuskript der Fachöffentlichkeit zur Diskussion stellen, sich Anregungen geben lassen und mit möglicherweise Ihnen bislang noch unbekannten KollegInnen sich über das Thema Ihrer Arbeit austauschen, dann schicken Sie bitte Ihr Papier (am besten in PDF-/PS-Format, notfalls auch in Word/Wordperfect-Format) an Jürgen Schupp (jschupp@diw.de) per Email bis spätestens zum 15. November 1998 mit dem Hinweis auf seine Berücksichtigung als "Papier des Monats".

Der interessanteste uns zugesandte Beitrag wird für das erste "Papier des Monats" ausgewählt und im Januar 1999 auf unserer Homepage bereitgestellt.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem englischsprachigen Text weiter unten in diesem NEWSLETTER.

       
 

Personalia

  Die SOEP-Gruppe wird mit dem neu gegründeten Forschungsinstitut Zukunft der Arbeit (IZA, Bonn) zusammenarbeiten (IZA Homepage: http://www.iza.org). Gert Wagner ist Research Fellow und John Haisken-De New Research Affiliate am IZA.

Jürgen Schupp wurde in den Vorstand (zweiter stellvertretender Vorsitzender) der Sektion "Sozialindikatoren" der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) gewählt.

       
 

(G)SOEPINFO Update for Wave 14

  The GSOEP group in cooperation with Syracuse/Cornell has been working on improvements in the information program SOEPINFO. From user-feedback we have been able to identify some problem areas when using the command file generating capabilities of SOEPINFO. For several weeks now we have been testing an improved version and will be able to go "online" very shortly. Further, we have rerun frequencies for all variables in all data files, and hope to have eliminated the old known inconsistencies. Thanks go to all who have contributed comments along the way.

SOEPINFO has updated English language questionnaires, including generated variables (not all, but we're getting there !). Special thanks go to the Syracuse group for their efforts in the English translations.

The newly generated $PKAL and $PEQUIV data files will be supported just like all other files in SOEPINFO with the Wave 14 release.

Due to technical reasons, the Syracuse EQUIV files had to be split up according to year, requiring matching. By incorporating $PEQUIV directly into the regular distribution and supporting these files with SOEPINFO, matching should not be a problem, as SOEPINFO will automatically generate matching command files.

An additional information page has been made available in German and English, explaining certain aspects of German institutions. For example, what exactly maternity leave is; what sort of benefits are paid and for what length of time. Some of the technical terms used in the GSOEP are also explained. In SOEPINFO, please click on the button "Basics and Options" and then select "A Primer on the German Institutional Background for GSOEP Users".

For further questions and comments, please contact John Haisken-DeNew (Phone.: +49-30-89789-461, Email: jhaiskendenew@diw.de).

       
 

"GSOEP Paper of the Month" 1999 on our Website

  Basically science is a communication process of hypotheses, proofs, critique, re-analysis and re-formulation of hypotheses. All empirical evidence is open to critique for new evidence. In order to encourage the communication process based on GSOEP-data the GSOEP-group at the German Institute for Economic Research (DIW, Berlin) is introducing a "Paper of the Month".

The Paper of the Month will be put on the GSOEP website. GSOEP-users (and other scholars) are encouraged to send comments and remarks to the author(s).

Of course only papers which are not yet published are eligible for the "Paper of the Month". The paper must in some way use the GSOEP data.

The Paper of the Month will be selected by a small group of young scholars who are based in Berlin and Brandenburg (in case we will get many many submissions we will extend the Selection-Committee and make the process more formal).

The "Paper of the Month" will be organized by Jürgen Schupp (jschupp@diw.de). The following scholars are serving on the selection committee: Felix Büchel (Max-Planck Institute for Education and Human Development, Berlin), John Haisken-De New (German Institute for Economic Research, Berlin and IZA, Bonn), Jacqueline O´Reilly (Science Center Berlin, WZB), and Jürgen Schupp (German Institute for Economic Research, Berlin).

The first Paper of the Month will be put on the Internet in January 1999. Please submit papers via Email not later than November 15, 1998. At the beginning the members of the Selection-Committee shall be eligible for submissions (if the response is great enough the selection committee members would also not be eligible to submit).

The paper must be submitted to Jürgen Schupp (jschupp@diw.de) either in PDF-/PS-Format or in Word/Wordperfect-Format.

For the subsequent papers the deadline for submission will be the 15th of the month before a paper will be put on the Internet. Subscribers to the SOEP-List Server will get an Email reminder every month. Once a paper is put on the Internet everybody will get a notice that a new paper is ready for comments.

For further questions please contact Jürgen Schupp (Phone.: +49-30-89789-238, Email: jschupp@diw.de).

       
 

Honoring Outstanding Papers GSOEP 98 Conference

  The GSOEP 98 conference provided users an opportunity to present and discuss their ongoing work with the GSOEP and the GSOEP-PSID Equivalent File. Research making use of the longitudinal features of the GSOEP and/or international comparisons were preferred.

All papers are written in English and will be published in issue 2/1998 of the DIW-Journal "Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung" (editors of this special edition: Joachim R. Frick, Thomas A. Dunn and James C. Witte).

For the first time the "Society of Friends of the DIW" donated a prize for the three outstanding papers presented at the 3rd international conference of the German Socio Economic Panel (GSOEP) held at Berlin, July 1-3, 1998.

The prize was awarded to

  • Christian Schluter (University of Bristol, UK) for his paper about "Income Dynamics in Germany, The USA, and the UK: Evidence from Panel Data".

  • This paper is the first to use three panel studies to investigate income mobility in a sophisticated, reliable cross-national framework. The paper´s findings should prove to be important for researchers and policy-makers who are interested in families and mobility through the income distribution over time.
  • Christian Dustmann (University College London, UK) and Arthur van Soest (Tilburg University, NL) for their paper about "Speaking Fluency of Immigrants in Germany: A Panel Data Analysis".

  • This was a very clear presentation of a highly technical issue. The paper focuses on speaking fluency and its labor market implications. The careful attention they pay to misclassification and unobserved heterogenity serve as a more general model which is applicable to many other topics.
  • Lawrence E. Hazelrigg and Melissa A. Hardy (Florida State University, USA) for their paper about "Establishing Frameworks of Contentment: A Comparative Study of Income Satisfaction in Germany and the U.S.".

  • This paper presents a useful comparative analysis based on the General Social Survey and the GSOEP. The analysis is based on a creative combination of substance and method to explain the relationship between the level of income and the income satisfaction.

Members of the awarding committee were the members of the program committee (see NEWSLETTER 39/1998: James C. Witte (Northwestern University), Thomas A. Dunn (Syracuse University), Joachim R. Frick (DIW), Jennifer Hunt (Yale University) and Jacqueline O’Reilly (Science Center Berlin). The prize is a top-up on the reimbursement of the travel costs.

The papers can be ordered directly at the DIW from Sabine Kallwitz oder Claudia Opolion (Tel.: - 292, Email: soepmail@diw.de).

       
 

GSOEP Personnel

  The GSOEP group is happy to announce its close cooperation with the newly founded Institute for the Study of Labor (IZA, Bonn) (IZA Homepage: http: //www.iza.org). Gert Wagner has been asked to be a Research Fellow and John Haisken-De New a Research Affiliate.

In the 1998-2000 term, Jürgen Schupp was elected as a council member of the section "Social Indicators" of the German Association of Sociology (DGS).

       
 

News from Cornell and Syracuse:

 
       
 

Move to Cornell complete - Same process to get access to GSOEP public-use file

  Our move to Cornell University is now complete. The release of the public-use GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File will now be a Syracuse-Cornell joint effort. Detlef Jurkat will remain at Syracuse University, where data users can still contact him at his address listed below.

Despite the move, new users will still follow the same process to get access to GSOEP public-use file. As before, it is a two step process. First it is necessary to sign a contract with the original producer of the data, the DIW. After the contract is signed, contact Syracuse to receive the data. The initial charge for the CD-ROM is $125. Contact the DIW and Syracuse at the addresses below.

Detlef Jurkat
Syracuse University
Center for Policy Research
426 Eggers Hall
Syracuse, NY 13244-1020
Tel: +1-315-443-9442
Fax: +1-315-443-1081
Email: dwjurkat@syr.edu

Elke Holst
Projektgruppe SOEP
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
Königin-Luise-Str. 5
D-14195 Berlin
Tel: +49-30-897 89 283
Fax: +49-30-897 89 200 or 209
Email: eholst@diw.de

For more information refer to the CPR homepage at website <http://www-cpr.maxwell.syr.edu.>

Thirteen waves of the data are now available. To date, the data have been sent to 67 users.

       
 

Updated variables

  An error was discovered in the coding of the household asset income variables in the PSID/GSOEP equivalent file. This problem affects all years of the GSOEP-side of the PSID-GSOEP Equivalent File 1980-1996. Five variables have been updated; namely, household asset income, household pre-government income, household post-government, total household taxes, and household federal taxes. We encourage you to incorporate these updated variables into your work and apologize for the inconvenience. A corrected version was sent out to all registered users this summer. If you did not receive a copy of the disks, please contact Detlef Jurkat. The next CD-ROM will contain the corrected variables.People and addresses: For those who missed the last NEWSLETTERProfessor Richard Burkhauser moved to Cornell University to become the Sarah Gibson Blanding Professor of Policy Analysis and Chair of the Department of Policy Analysis and Management in the College of Human Ecology. His business address is:

Policy Analysis and Management
N134 MVR Hall
Cornell University
Ithaca, NY 14853-4401
Tel: +1-607-255-2097
Fax: +1-607-255-4071
Email: rvb1@cornell.edu

Barbara Butrica
completed her Ph.D. dissertation in economics (The Economics of the Family from a Dynamic Perspective). She is now an economist in the Division of Policy Evaluation of the Social Security Administration. Her office address is:

Office of Research, Evaluation, & Statistics, 9th Floor
500 E Street, SW
Washington, DC 20254
Fax: +1-202-358-6187
Email: barbara.butrica@ssa.gov

Dr. Dean R. Lillard
has taken over the day-to-day responsibilities for the public-use GSOEP and the PSID-GSOEP Equivalent File. He also aids users in accessing these data. He resides at Cornell University and users should contact him there. His business address is:

Policy Analysis and Management
143 MVR Hall
Cornell University
Ithaca, NY 14853-4401
Tel: +1-607-255-9290
Fax: +1-607-255-0799
E-mail: DRL3@cornell.edu.

Dean's research interests fit nicely with the GSOEP and PSID data because much of his research utilizes panel data. For example, he has coauthored a paper with Kenneth Couch of the University of Connecticut, which investigates how divorce affects educational attainment and earnings mobility. That paper, entitled "Divorce, Educational Attainment, and the Earnings Mobility of Sons" in the Journal of Family and Economic Issues 18(3), Fall 1997 uses matched father/son pairs from the National Longitudinal Surveys (Older Cohorts) as well as changes in family composition over time. In related work, Dean and Kenneth Couch investigated the sensitivity of measures of intergenerational earnings mobility to the rules used to select samples. Their work, entitled "Sample Selection Rules and the Intergenerational Correlation of Earnings", published in Labour Economics 5 (1998), shows that recent estimates of intergenerational earnings mobility (or lack thereof) are actually very sensitive to small changes in the samples selected. In that work they exploit longitudinal data in both the PSID and NLS Older Cohorts.


This type of research, comparing outcomes across different generations for members of the same family is relatively new in social sciences because until recently social scientists lacked panel data across long spans of time. With the advent of long panel studies, such as the PSID and GSOEP, such research is becoming increasingly viable. Many researchers are taking advantage of the long panel in both PSID and GSOEP to compare intergenerational mobility in different countries. For example, Kenneth Couch and Thomas Dunn of Syracuse University recently published a paper comparing intergenerational correlations in the US and Germany using PSID and GSOEP data. That paper, entitled "Intergenerational Correlations in Labor Market Status" was published in the Journal of Human Resources 32(1), 1997. Thomas Dunn presented a paper this summer at the GSOEP '98 conference in Berlin which included comparisons of intergenerational earnings mobility in the United States using PSID data, Germany using GSOEP data and Britain using the British Household Panel Survey data (BHPS).

If all goes well, the next CD-ROM with the English Language version of the GSOEP and the Equivalent File will include the BHPS data (six waves) as well as a Canadian panel study entitled, the "Survey of Labour and Income Dynamics (SLID)". More information on these data will be included in the next SOEP NEWSLETTER.

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New GSOEP Publications- Literatur- Neuerscheinungen

  The complete reference of all GSOEP based articles is available on "SOEP-Lit", a program you can get on disk (order with the attached order form) or via FTP directly from our homepage:

You can also make searches for GSOEP publications interactively (in English and German language) via:

http://www.diw.de/soep/soeplit.

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Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP-Lit vor, das Sie mit beiliegendem Bestellformular bei Sabine Kallwitz oder Claudia Opolion direkt bestellen oder via FTP in gepackter Form vom DIW-Server "abholen" können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren.

Sie haben seit Anfang des Jahres auch die Möglichkeit, direkt interaktiv (zweisprachig) im Internet Literaturrecherchen in SOEP-Lit durchzuführen unter

 http://www.diw.de/soep/soeplit.
 

  • Andersen, Hanfried H. und Schwarze, Johannes (1998): GKV ´97 - Kommt Bewegung in die Landschaft? Eine empirische Analyse der Kassenwahlentscheidungen. Veröffentlichung des Berlin Zentrum Public Health Nr. 98-2, Berlin: Berliner Zentrum Public Health (BZPH).
  • Andreß, Hans-Jürgen und Schulte, Katja (1998): Poverty Risk and the life cycle - The individualization thesis reconsidered. In: Hans-Jürgen Andreß (Hg.), Empirical Poverty Research in a Comparative Perspective, Aldershot et al.: Ashgate, S. 331-356.
  • Bäcker, Gerhard; Hanesch, Walter und Krause, Peter (1998): Niedrige Arbeitseinkommen und Armut bei Erwerbstätigkeit in Deutschland. In: Sozialer Fortschritt, Jg. 47, Heft 7/98, S. 165-173.
  • Bird, Edward J.; Frick, Joachim R. und Wagner, Gert G. (1998): The Income of Socialist Upper Classes during the Transition to Capitalism - Evidence from Longitudinal East German Data. In: Journal of Comparative Economics, Heft 26, S. 211-225.
  • Bogai, Dieter und Classen, Markus (1998): Abschaffung der Sozialversicherungsfreiheit für geringfügige Beschäftigung? In: Sozialer Fortschritt, Jg. 47, Heft 5/98, S. 112-117.
  • Büchel, Felix und Weisshuhn, Gernot (1998): Ausbildungsinadäquate Beschäftigung der Absolventen des Bildungssystems II (1993-1995). In: Volkswirtschaftliche Schriften, Heft 471/II, Berlin: Duncker & Humblot.
  • Christensen, Björn und Schimmelpfennig, Axel (1998): Arbeitslosigkeit, Qualifikation und Lohnstruktur in Westdeutschland. In: Die Weltwirtschaft, Kiel: Universität Kiel, Institut für Weltwirtschaft, Heft 2, S. 177-186.
  • Deutscher Bundestag (1997): Frauenspezifische Gesundheitsversorgung (Antwort der Bundesregierung). In: Bundestags-Drucksache 13/6893, Bonn: Deutscher Bundestag.
  • Erler, Michael (1998): Armut im Wandel - Eine Untersuchung über die Empfänger von Sozialhilfe mithilfe des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) (Vorläufiger Bericht), Frankfurt am Main: Fachhochschule Frankfurt am Main, Fachbereich Sozialpädagogik.
  • Georgellis, Yannis und Wall, Howard J. (1998): Gender Differences in Self-Employment - Panel Evidence from the Former West Germany. Discussion Papers in Economics No. 3/98, London: University of London, Birkbeck College (Department of Economics).
  • Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV), Bezirk Berlin (1998): Stellungnahme zum Kombilohn-Vorschlag der Bundesvereinigung der deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Berlin: Erwerbslosenausschuß der Gewerkschaft ÖTV Berlin.
  • Grund, Christian (1998): Zur Verteilung der Arbeitseinkommen in Westdeutschland. In: Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung, Jg. 67, Heft 1, S. 30-40.
  • Haisken-DeNew, John; Horn, Gustav A.; Schupp, Jürgen und Wagner, Gert (Bearb.) (1998): Das Dienstleistungs-Puzzle - Ein aktualisierter deutsch-amerikanischer Vergleich. In: Wochenbericht des DIW, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 65, Heft 35/98, S. 625-629.
  • Hoffmeyer-Zlotnik, Jürgen H.P. und Warner, Uwe (1998): Die Messung von Einkommen im nationalen und internationalen Vergleich. In: ZUMA-Nachrichten, Jg. 22, Heft 42, S. 30-65.
  • Holst, Elke und Schupp, Jürgen (1998): Arbeitszeitpräferenzen in West- und Ostdeutschland 1997 - Potential für Verkürzung der Arbeitszeit gesunken. In: Wochenbericht des DIW, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Jg. 65, Heft 37/98, S. 667-677.
  • Hujer, Reinhard; Maurer, Kai-Oliver und Wellner, Marc (1998): Kurz- und langfristige Effekte von Weiterbildungsmaßnahmen auf die Arbeitslosigkeitsdauer in Westdeutschland. In: Friedhelm Pfeiffer und Winfried Pohlmeier (Hrsg.), Qualifikation, Weiterbildung und Arbeitsmarkterfolg, Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, S. 197-221.
  • Hunt, Jennifer (1998): Hours Reductions as Work-Sharing. Brookings Papers on Economic Activity No. 1/1998, Washington, D.C.: The Brookings Institute.
  • Ichino, Andrea und Winter-Ebmer (1998): The Long-Run Educational Cost of World War II - An Example of Local Average Treatment Effect Estimation. Discussion Paper No. 1895, London: Centre for Economic Policy Research.
  • Infratest Burke Sozialforschung (1998): Das Sozio-oekonomische Panel - Pretest zum Fragenprogramm für 1999, München: Infratest Burke Sozialforschung.
  • Institut Arbeit und Technik / Sozialforschungsstelle Dortmund (1998): Landessozialbericht Band 8 - Arbeitslose, Langzeitarbeitslose und ihre Familie, Düsseldorf: Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen.
  • Institut für Wirtschaftsforschung Halle (1998): Kombilohn in Sachsen-Anhalt (Gutachten zu den erwarteten fiskalischen Wirkungen des Vorschlages des Bundesministeriums für Gesundheit zu den Freibeträgen bei der Anrechnung von Erwerbseinkommen auf die Sozialhilfe). In: Forschungsbeiträge zum Arbeitsmarkt, Band 12, Magdeburg: Ministerium für Arbeit, Frauen, Gesundheit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt, S. 9-42.
  • Iwanow, Irene (1998): Entwicklung der Wohnflächennachfrage in den neuen Ländern. In: Klaus Eichler (Hg.), Wohnungsmarktentwicklungen im regionalen Vergleich, IÖR-Schriften 26, Dresden: Institut für ökologische Raumentwicklung, S. 67-93.
  • Kempe, Wolfgang (1998): Hohe Erwerbsbereitschaft ostdeutscher Frauen unabhängig vom Einkommensniveau. In: Wirtschaft im Wandel, Heft 1/98, S. 20-25.
  • Kempe, Wolfgang (1998): Labor Supply Decisions in Germany - A Semiparametric Regression Analysis. In: I. Balderjahn, R. Mathar und M. Schader (Hg.), Classification, Data Analysis, and Data Highways, Berlin: Springer, S. 62-72.
  • Klammer, Ute und Bäcker, Gerhard (1998): Niedriglöhne und Bürgerarbeit als Strategieempfehlungen der Bayerisch-Sächsischen Zukunftskommission. In: WSI Mitteilungen, Heft 6/98, S. 359-370.
  • Muffels, Ruud und Dirven Henk-Jan (1998): Long-term income and deprivation-based poverty among the elderly. In: Hans-Jürgen Andreß (Hg.), Empirical Poverty Research in a Comparative Perspective, Aldershot et al.: Ashgate, S. 229-256.
  • Neumann, Udo und Hertz, Markus (1998): Verdeckte Armut in Deutschland. In: Forschungsbericht im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung, Frankfurt am Main: Institut für Sozialberichterstattung und Lebenslagenforschung (ISL).
  • OECD (1998): Earnings mobility - taking a longer run view (Chapter 2). In: Employment Outlook, S. 27-61.
  • Pannenberg, Markus (1998): Documentation of Sample Sizes and Panel Attrition in the German Socio-Economic Panel (GSOEP) 1984 until 1997. DIW-Diskussionspapier Nr. 172, Berlin: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung.
  • Pannenberg, Markus (1998): Weiterbildung, Betriebszugehörigkeit und Löhne - Ökonomische Effekte des "timings" von Investitionen in die berufliche Weiterbildung. In: Friedhelm Pfeiffer und Winfried Pohlmeier (Hrsg.), Qualifikation, Weiterbildung und Arbeitsmarkterfolg, Baden-Baden: Nomos Verlagsgesellschaft, S. 257-278.
  • Pannenberg, Markus und Schwarze, Johannes (1998): ´Phillips Curve´ or ´Wage Curve´ - Is there really a puzzle? Evidence for West Germany. Volkswirtschaftsliche Diskussionsbeiträge Nr. 83, Bamberg: Otto-Friedrich Universität.
  • Plug, Erik J. S. und Praag, Bernard M. S. (1997): Similarity in Response Behavior between Household Members - An Application to Income Evaluation. (Manuskript), Amsterdam: University of Amsterdam. (Forthcoming in Journal of Economic Psychology)
  • Schenk, Sabine (1998): Familienstrukturen, Geschlechterverhältnisse und Flexibilisierung der Beschäftigung in Ost- und Westdeutschland - Sonderauswertung des SOEP für Ostdeutschland. In: Sonderauswertung des SOEP im Rahmen der Zukunftskommission der Friedrich-Ebert-Stiftung, Halle: Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Institut für Soziologie.
  • Schimmelpfennig, Axel (1998): Skill-Based Technical Change Vs. Structural Change. Kiel Working Paper No. 868, Kiel: Institute of World Economics.
  • Schneider, Sven (1998): Warum ziehen ältere Menschen in ein Heim? In: Sozialwissenschaften und Berufspraxis, Jg. 21, Heft 2, S. 103-115.
  • Schupp, Jürgen und Wagner, Gert (1998): Das sozio-oekonomische Panel - Eine sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Längsschnittstudie für die Bundesrepublik Deutschland. In: planung & analyse, Heft 3, S. 22-25.
  • Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen (Hg.) (1998): Die Sackgassen der Zukunftskommissionen - Streitschrift wider die Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen. In: Schriftenreihe der Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen Nr. 33, Berlin: Senatsverwaltung für Arbeit, Berufliche Bildung und Frauen, S. 174-179.
  • Seufert, Wolfgang und Wagner, Gert (1997): Problems of Dissemination and Examples of "Public Use Micro-Data" in Germany. In: American Statistical Asociation 1997 Proceedings of the Section on Government Statistics and Section on Social Statistics, Alexandria: American Statistical Association, S. 58-77.
  • Sperzel, Gunter (1994): Die Finanzierung der Gesetzlichen Krankenversicherung (Diplomarbeit), Frankfurt am Main: Johann Wolfgang Goethe-Universität, Fachbereich Wirtschaftswissenschaften.
  • Szydlik, Marc und Schupp, Jürgen (1998): Stabilität und Wandel der Generationenbeziehungen. In: Zeitschrift für Soziologie, Jg. 27, Heft 4, S. 297-315.
  • Tölke, Angelika (1998): The Relation between Life Patterns and Success at Work of Women and Men in Germany. DJI-Arbeitspapier Nr. 2-143, München: Deutsches Jugendinstitut e.V..
  • Vaskovics, Lazlo A. und Schattovits, Helmuth A. (1998): Lebens- und Familienformen - Tatsachen und Normen (2. Europäischer Fachkongreß Familienforschung, 12.-14. Juni 1997, Wien). In: Materialiensammlung, Heft 4, Wien: Österreichisches Institut für Familienforschung.
  • Wagner, Gert G. (1998): Migration Before and After Unification - Empirical Evidence and Policy Implications for Germany. In: Il SaKong und Kwang Suk Kim (Hrsg.), Policy Priorities for the Unified Korean Economy (Proceedings of the International Symposium on Korean Unification), Seoul: Institute for Global Economics, S. 91-125.
  • Wolff, Joachim (1998): Essays in Unemployment Duration in Two Economies in Transition - East Germany and Hungary (Preliminary Draft, June 1998) (Dissertation), San Domenico de Fiesole: European University Institute, Department of Economics.
  • Zukunftskommission der Friedrich-Ebert-Stiftung (1998): Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, sozialer Zusammenhalt, ökologische Nachhaltigkeit - Drei Ziele - ein Weg, Bonn: Dietz.
       
 

New GSOEP Data Users - Neue DatennutzerInnen

 
  • Prof. Banjamin C. Amick III, PhD, The Health Institute, New England Medical Center, 750 Washington St., Box 345, USA - Boston, MA 02111 A Cross-National Study of Labor Market Experiences and Health
  • John Angle, PhD, Economic Research Service, Food Assistence, Poverty, and Well-Being Branch, 1800 M Street, NW, USA - Washington, DC 20036 Dynamics of Nonmetro Incomes
  • Prof. Dr. John A. Bishop, East Carolina University, Department of Economics, USA - Greenville, NC 27858-4353 Measurements and Comparisons of Poverty and Inequality in Germany
  • Barbara Butrica, Office of Research, Evaluation, & Statistics, 500 E Street, SW, D - Washington, DC 20254 A Cross-National Comparison of Men and Women in the United States and Germany Before and After Divorce
  • Prof. Dr. Dr. h.c. Friedrich Fürstenberg, Rheinische-Friedrich-Wilhelms Universität Bonn, Seminar für Soziologie, Adenauerallee 98a, D - 53113 Bonn Transformation der Berufsgesellschaft
  • Prof. Dr. Werner Georg, Universität Konstanz, Sozialwissenschaftliche Fakultät, Fachgruppe Soziologie, Universitätsstr. 10, D - 784557 Konstanz Armut trotz Erwerbstätigkeit
  • Prof. Louis Gevers, Facultes Universitaires Notre-Dame, de la Paix (FUNDP), Faculte des Sciences Economiques, Sociales et de Gestion, Rempart de la Vierge 8, B - 5000 Namur Intra- Distributional Income Mobility and Long-Term Poverty in an International Context
  • Prof. Dr. Klaus Harney, Ruhr-Universität Bochum, Institut für Pädagogik, Universitätsstr. 150, D - 44780 Bochum Betriebliche Ausbildungsinvestitionen - Modelle und Empirie zur Kosten-Nutzen-Analyse betrieblicher Aus- und Weiterbildung
  • Prof. Dr. Stephen Jenkins, University of Essex, Institute for Social and Economic Research, ESRC, Research Centre on Micro-social Change, Wivenhoe Park, UK - Colchester, Essex CO4 3SQ Analysis of income dynamics
  • Dr. Udo Kelle, Hochschule Vechta, Institut für Interdisziplininäre Gerontologie, D - 49377 Vechta Untersuchung der sozio-ökonomischen Situation älterer Menschen in der Bundesrepublik
  • Prof. Dr. Stephan Klasen, Ludwig-Maximillians Universität München, Seminar für empirische Wirtschaft-, forschung, Schackstr. 4/1, D - 80539 München Arbeitsmarktdynamik und Familienökonomie
  • Prof. Dr. Detlef Krause, Universität Bremen, FB 8 Sozialwissenschaften, Postfach 330440, D - 28334 Bremen
  • Ökonomie des alltäglichen Verhaltens. Rational-choice-theoretische Interpretationen anhand empirischer Indikatoren
  • Prof. Dr. Michael Lechner, Universität Sankt Gallen, Doufour Str. 48, CH - 9000 St. Gallen Internationale Vergleiche des ökonomischen Verhaltens von Haushalten derselbe, Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung GmbH (ZEW), L7, 1, D - 68161 Mannheim Mikroökonometrische Untersuchungen des Haushaltsverhaltens in Deutschland
  • Prof. John J. McArdle, University of Virginia, Dept. of Psychology, Gilmer Hall Room 25, USA - Charlottesville, Virginia 22903 Improved methodology for longitudinal dynamic analyses
  • Prof. Elisabeth Peters, Cornell University, College of Human Ecology, Dept. of Policy Analysis & Management, MVR 117D, USA - Ithaca, NY 14850 The marriage wage premium in Germany
  • Dr. Roberta Rabellotti, University of Padua, Department of Economics, Via del Santo 33, I - 35123 Padova International comparisons of labor markets
  • Prof. Dr. Kurt Reding, Universität Gesamthochschule Kassel, FB 7 Wirtschaftswissenschaften, Fachgebiet Finanzwissenschaft, Nora-Paltiel-Str. 4, D - 34109 Kassel Die Familie unter Berücksichtigung der Lebensabschnitte von Kindern - eine verlaufsanalytische Betrachtung aus steuerrechtlicher Sicht
  • Dr. Volker Wenzel, Potsdam Institut für Klimafolgenforschung, Telegrafenberg, Postfach 601203, D - 14421 Potsdam Wohlstandsmessung Brandenburg
  • Dr. Luisa Zanchi, University of Leeds, Economic Division, Leeds Economic Business School, ESS Building, UK - Leeds LS2 9JT Wage differentials in low- and high-technology industrial sectors

  •  
       
 

GSOEP Staff SOEP MitarbeiterInnen

  Project Managing/Projektleitung:
Gert Wagner gwagner@diw.de Tel.: +49 - 30 - 89789-290

Scientific Research/Wissenschaftliche Mitarbeit
Name E-Mail Durchwahl/Extension

Joachim Frick jfrick@diw.de Tel.: -279
Markus Grabka mgrabka@diw.de Tel: -339 
John Haisken-DeNew jhaiskendenew@diw.de Tel.:-461
Elke Holst eholst@diw.de Tel.: -281 
Lutz Kaiser lkaiser@diw.de Tel: -261 
Peter Krause pkrause@diw.de Tel.: -690 
Markus Pannenberg mpannenberg@diw.de Tel.: -678 
Rainer Pischner rpischner@diw.de Tel.: -319 
Tanja Schmidt tschmidt@diw.de Tel.: -345 
Jürgen Schupp jschupp@diw.de Tel.: -238 
Martin Spieß mspiess@diw.de Tel.: -602
Verena Tobsch vtobsch@diw.de Tel: -345 

Office (O), Documentation (D), Programming(P)
Sekretariat(O), Dokumentation(D), Programmierung(P)

Wolfgang Demenus wdemenus@diw.de Tel.: -287 (O)
Hans-Martin Duseberg hduseberg@diw.de Tel.:-247 (P)
Sabine Kallwitz skallwitz@diw.de Tel.: -292 (D)
Ute Kellnberger ukellnberger@diw.de Tel.: 287 (O)
Christine Kurka ckurka@diw.de Tel.:-283 (O)
Jacqueline Sawallisch jsawallisch@diw.de Tel.: -451 (P)
Claudia Opolion copolion@diw.de Tel.: -292 (D)

FAX: + 49 - 30 - 89789-109 or -209
Email Hotline: soepmail@diw.de

       
 

GSOEP Advisory Board (1998-2000) SOEP- Beiratsmitglieder

 
  • Dr. Sabine Bechtold, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden,
  • Prof. Michael Burda, Ph.D., Humboldt Universität zu Berlin,
  • Prof. Dr. Heinz P. Galler, Martin-Luther-Universität Halle,
  • Prof. Dr. Jonathan Gershuny, Essex University/Großbritannien,
  • Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas, Austin, TX/USA,
  • Prof. Dr. Wolfgang Jagodzinski, GESIS, Universität zu Köln
  • Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin,
  • Prof. Dr. Heinz Sahner, Martin-Luther-Universität Halle,
  • Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz,
  • Prof. James P. Vaupel, Ph.D., Max Planck Institut für Demografische Forschung, Rostock,
  • Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Universität Tübingen,
  • Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und Forschungs-Institut "Zukunft der Arbeit" (IZA),
  • Dr. Ilona Baudis, Senatsverwaltung für Wissenschaft und Forschung, Berlin,
  • MR Hansvolker Ziegler, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft, Forschung und Technologie, Bonn,
    Dipl.-Soz. Helga Hoppe, DFG, Bonn.
       
 

IMPRESSUM

  SOEP-NEWSLETTER Redaktion: Elke Holst. Vertretung: Dr. Jürgen Schupp. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW), Königin-Luise-Str. 5, D-14195 Berlin, Tel.: 030/89789-281, Telefax: 030/89789-109, Email: eholst@diw.de Hinweise und Bestellwünsche zum NEWSLETTER bitte an: soepmail@diw.de
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(jps)