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SOEP Newsletter 46, Oktober 1999 |
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Inhaltsverzeichnis
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Beirat für das SOEP hat in den letzten zwei Jahren wiederum empfohlen, das SOEP weiterzuentwickeln. Dies wurde bereits 1994 vom Wissenschaftsrat gefordert. Derartige Empfehlungen bzw. Forderungen sind eine Sache, ihre Finanzierung jedoch eine andere. Durch eine Ausweitung des sozialwissenschaftlichen Forschungsprogramms der Bundesregierung ist es jetzt möglich, neue Erhebungskonzepte für das SOEP zu testen - zu sensiblen Vermögensfragen sowie zur Verknüpfung der Umfrageergebnisse mit Registerdaten. Gewissermaßen nebenbei erhöht sich dadurch auch die Fallzahl für Analysen mit dem SOEP. Nähere Details, insbesondere was die Stichprobengröße betrifft, sind bislang noch nicht entschieden. Es ist jedoch damit zu rechnen, daß sich mit der Datenlieferung im Jahr 2001 das auswertbare Sample substantiell vergrößert hat. Wir halten Sie über die weitere Entwicklung auf dem laufenden. Wir möchten Sie mit diesen NEWSLETTER ausdrücklich zu unserer 4th International German Socio-Economic Panel Conference - GSOEP2000 - im Juli kommenden Jahres einladen. Wir freuen uns über eine rege Beteiligung und bitten Sie, unseren im Anhang des NEWSLETTERS nochmals beigefügten Call for Papers auch an Ihre MitarbeiterInnen weiterzuleiten. Last but not least noch einmal die Bitte um Zusendung Ihrer Belegexemplare. Es stellt sich immer wieder heraus, daß derartige Nachweise für die Nutzung des SOEP nicht nur eine große Rolle für die Wertschätzung der Untersuchung bei unseren Zuwendungsgebern haben, sondern DatennutzerInnen sich hierdurch gegenseitig wichtige Hinweise für ihre Arbeit geben konnten. Mit freundlichen Grüßen |
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Datenweitergabe 1999 |
In diesem Jahr wird die Datenlieferung der jüngsten Welle der SOEP-Daten erst im Dezember erfolgen. Der Hauptgrund hierfür liegt in der Erstellung einer integrierten Hochrechnung von der Zusatzstichprobe E und den »Alt-«Stichproben A bis D. Die Ableitung und die verwendeten Annahmen zur Bestimmung der Integrationsgewichte werden als Dokumentation der Datenlieferung beigefügt. Außerdem werden wir erstmals »Designgewichte« zur Verfügung stellen, die eine eigenständige Modellierung des Ausfallprozesses erleichtern. Für die Querschnitts-Hochrechnungsfaktoren wird auch die seit 1989 stattgefundene Zuwanderung besser berücksichtigt werden als bislang. Zudem wird die diesjährige Datenlieferung weitere Biographie-Informationen enthalten. |
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Datenbestellung |
Wie üblich, erhalten Sie die Daten aus Datenschutzgründen nicht automatisch. Bitte ordern Sie Ihre CD-ROM(s) mit dem diesem NEWSLETTER beigefügten Bestellschein oder via Internet. Auf unserer Homepage befindet sich ein interaktives Bestellformular. Sie können gewünschte Materialien per Maus-Klick auswählen und ordern. Ihr Auftrag wird mit einer Email bestätigt. Aus Gründen des Datenschutzes werden Sie gegebenenfalls auch von Frau Kallwitz oder Frau Weber zurückgerufen. Auch in diesem Jahr gilt wieder unser special offer: Sollten Sie als VertragsnehmerIn zusätzliche CDs benötigen, so können Sie diese zum Vorzugspreis von DM 10,-- zuzüglich Versandkosten bestellen. Dieser Preis gilt nur für Duplikate. Für die erste CD-ROM müssen wir nach wie vor DM 50,-- berechnen (zuzüglich Versandkosten). Das Vorzugsangebot gilt solange der Vorrat reicht. Koordinatoren der inhaltlichen Aspekte der Datenweitergabe sind Rainer Pischner (Tel.: -319 oder Email: rpischner@diw.de) und John Haisken-De New (Tel.: -461 oder Email: jhaiskendenew@diw.de). Koordinatorinnen der technischen Datenweitergabe (Datenbestellung, Dokumentation, Versand) sind Sabine Kallwitz und Floriane Weber (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de). |
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Kurs zur Einführung in die Nutzung von SOEP-Daten am 16. und 17. März 2000 im DIW |
Die SOEP-Gruppe bietet jetzt wieder einen deutschsprachigen Einführungskurs zur Analyse der SOEP-Daten an. Nach einer einleitenden Plenarveranstaltung mit Vorträgen zu »Inhalt, Struktur und Nutzungsmöglichkeiten der SOEP-Daten« sowie zur »Hochrechnung und Gewichtung« liegt der Schwerpunkt des Workshops in Hands-on sessions, in deren Verlauf der Umgang mit den SOEP-Daten auf der Basis verschiedener Softwarepakete am PC in kleinen Arbeitsgruppen geübt wird. Dabei wird auch das umfangreiche Dokumentationsmaterial (SOEP-lit, SOEP-info, BIOSCOPE, Desktop Companion) vorgestellt. InteressentInnen für den Workshop im DIW am 16. und 17. März 2000 bewerben sich bitte mit beiliegendem Anmeldeformular. Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Die Reisekosten müssen jedoch selbst übernommen werden. Teilen Sie uns mit der Anmeldung bitte auch mit, für welches Softwarepaket Sie sich vorrangig interessieren. Kenntnisse dieser Analyse-Software sind absolute Voraussetzung: Der Workshop gibt eine Einführung in die Analyse der SOEP-Daten, aber nicht in Software-Pakete wie z.B. SPSS oder SAS. Darüber hinaus gilt als weitere wesentliche Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme am Workshop ein intensives Durcharbeiten des »Desktop Companion« von John P. Haisken-De New und Joachim R. Frick, das Sie mit der letzten Datenweitergabe (auf CD-ROM) erhalten haben. NutzerInnen, die kein CD-ROM-Laufwerk zur Verfügung haben, können sich das Desktop Companion von unserer Homepage abrufen oder auf Diskette bei Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel. -292 oder per Email: soepmail@diw.de) bestellen. Sollten Sie weitere Fragen zum Workshop haben, wenden Sie sich bitte an Joachim Frick (Tel. -279 oder Email: jfrick@diw.de). |
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Infos zur Tagung zu Effekten veränderter Erhebungsmethoden |
Am 27. August 1999 führte die Projektgruppe SOEP unter Leitung von Jürgen Schupp in Kooperation mit der Abteilung »Sozialstruktur und Sozialberichterstattung« am Wissenschaftszentrum für Sozialforschung, Berlin (WZB) sowie mit Unterstützung der Sektion »Methoden« der Deutschen Gesellschaft für Soziologie eine gemeinsame Arbeitssitzung zu Effekten veränderter Erhebungsmethoden durch. Die Ergebnisse der Sitzung dienen der Entscheidungsfindung über das künftige Ausmaß des Einsatzes von sogenannten CAPI-Interviews (Computer-Assisted-Personal- Interviews) im Sozio-oekonomischen Panel sowie möglicher damit verbundener erhebungs-methodischer Verzerrungen. 1998 wurde erstmals im SOEP diese neue Erhebungstechnologie bei Teilen der Befragten der neuen Teilstichprobe E eingesetzt. Eine Sammlung der als Diskussionsbeiträge dienenden Papiere/Folien kann bei Interesse telefonisch über Sabine Kallwitz oder Floriane Weber (Tel.: -292 ) bzw. per Email (soepmail@diw.de) angefordert werden. |
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TIP: Nutzung des Archivierungsprogramms ZOO.EXE |
Mittlerweile wurde die Installation der SOEP-Daten stark
automatisiert. Innerhalb des Installationsprozesses wird
auch auf ein spezielles Packprogramm (ZOO.EXE) zurückgegriffen,
neben RZOO betrifft dies auch das
Postscript-File der SOEP-Fragebögen 1995 und 1996,
z.B. im Pfad
Um diese Dateien zu entpacken, müssen Sie Zugriff auf
das Programm ZOO.EXE haben. Dies befindet sich unter
anderem in
Nach Kopie des Programms auf Ihre Festplatte z.B. in
das DOS-Verzeichnis (oder ein anderes Verzeichnis, auf
das automatisch über die AUTOEXEC.BAT-Datei
zugegriffen wird) können Sie z.B. die Dictionary-Files mit dem
Befehl
Ein großer Vorteil dieses Programms ist, daß mit ZOO gepackte Dateien sowohl unter DOS als auch unter UNIX nutzbar sind. Hier noch einmal eine Kurzbeschreibung des Programms mit den wichtigsten Befehlen (vgl. auch die Dokumentation - RZOO_man.doc - auf der CDROM (2) im DOCS-Verzeichnis): ZOO ist ein durch Parameter gesteuertes Programm mit einer Reihe benutzerInnenfreundlicher Kommandos und Optionen. Eine ausführliche Beschreibung ist im Programm-Manual, das auch auf der CDROM mitgeliefert wird, enthalten. Die allgemeine Syntax für ZOO lautet:
Die in eckigen Klammern angegeben Parameter sind optional. Archivname ist der Name des Files, das von ZOO bearbeitet werden soll. Normalerweise hat dieser die Extension .zoo ; dies ist auch die Voreinstellung, falls das Archivfile ohne Erweiterung angegeben wird. Kommando ist eine Zeichenkette, die von ZOO als Kommando oder Kommandoset interpretiert wird. Die Zeichen sind »case sensitive«, d.h. auf Groß- und Kleinschreibung ist unbedingt zu achten. Die folgenden Beispiele erläutern die wichtigsten ZOO-Befehle: Aufruf der Hilfefunktion
zeigt eine kurze Liste der wichtigsten Kommandos am Standardausgabegerät an. Normalerweise ist dies ein Bildschirm.
Anstelle von ZOO h gibt dieser Befehl eine etwas ausführlichere Beschreibung der wichtigsten Befehle. Aufnahme neuer Datensätze in das ZOO-Archiv
Dieser Befehl fügt das File fname dem Archiv exam hinzu. Existiert vor dem Aufruf das Archiv nicht, so wird es neu angelegt.
Dieses Kommando bewirkt im Prinzip das gleiche wie die vorherige Anweisung, nutzt aber einen Komprimierungsalgorithmus, der stärker packt, allerdings auch rechenintensiver ist. Diese Option (ab Version 2.1 von ZOO) ist der normalen Packungsweise auch deshalb vorzuziehen, weil der Zugriff auf die Daten schneller erfolgt. Inhaltsverzeichnis
Der Befehl l (l wie list) zeigt den Inhalt des Archivs exam.zoo am Standardausgabegerät an. Wiedergewinnung gepackter Dateien
Hiermit wird das File fname aus Archiv exam.zoo extrahiert. Wird kein Filename angegeben, werden sämtliche in exam enthaltenen Files extrahiert. Löschen gepackter Dateien
Löscht das File fname aus dem Archiv exam.zoo. Allerdings erfolgt diese Löschung zunächst nicht physikalisch, sondern nur logisch. Packen eines Archivs Um endgültig ein File zu löschen, muss das Archiv mit dem Befehl
neu gepackt werden. Das ursprüngliche Archiv wird als exam.bak gesichert. |
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Personalia |
Die Bundesregierung hat eine »Kommission zur Verbesserung der informationellen Infrastruktur zwischen Wissenschaft und Statistik« eingesetzt. Von Frau Bundesministerin Bulmahn wurde auch der SOEP-Projektleiter Gert Wagner in die zehnköpfige Kommission berufen. Weiterhin gehört Gert Wagner seit Februar 1999 der Expertengruppe an, die das Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung bei der Vorbereitung einer Strukturreform der Altersvorsorge in Deutschland berät. Seit August 1999 ist die Diplom-Soziologin Birgit Otto im SOEP tätig. Sie befaßt sich im Rahmen des Projektes »Armutsbericht 2000«, das von der Hans-Böckler-Stiftung und dem Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) gefördert wird, mit dem Thema »Einkommensarmut und Unterversorgung«. Ebenfalls seit August 1999 unterstützt Floriane Weber unser Team im Bereich Dokumentation. Zusammen mit Sabine Kallwitz steht Sie Ihnen für Fragen im Zusam- menhang mit der technischen Datenweitergabe gerne zur Verfügung (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de). |
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CALL FOR PAPERS: 4th International German Socio Economic Panel Conference - GSOEP2000 - Deadline: February 28, 2000 |
The fourth international German Socio-Economic Panel (GSOEP) conference will be held in Berlin, July 5-7, 2000. The conference provides researchers who use the GSOEP the opportunity to present and discuss their work with other researchers familiar with the GSOEP data. Researchers in all disciplines that use either the full 100% or Public-Use version of the GSOEP or the GSOEP part of the Cross-National Equivalent file are encouraged to submit an abstract. Research making use of the longitudinal features of the GSOEP data are especially encouraged. Those interested should submit a one page abstract. Electronic submissions are accepted in the following formats: MSWord, WordPerfect or *.pdf files. The deadline for submissions is February 28, 2000. Authors will be notified by March 17, 2000. All papers must be written and presented in English. Shorter versions of accepted papers will be published in a volume of conference proceedings with the understanding that a full version of your paper may be submitted to an- other professional journal. Members of the program committee include: Prof. Thomas DiPrete, Dr. Kenneth Couch (University of Conneticut/USA), Dr. Roland Habich (Social Science Research Center Berlin), Elke Holst, Dr. Dean R. Lillard, Dr. Heike Solga (Max Planck Institute for Human Devel- opment, Berlin).
Further information is available from:
Dr. Dean R. Lillard,
Elke Holst Please email submissions or FAX to Elke Holst. Travel expenses will be reimbursed for scholars living outside Germany who present a paper. We ask German scholars to travel on their own funds, if possible. But in extraordinary cases reimbursement for travel expenses within Germany is possible. The »Society of Friends of the DIW« has decided to honor the presenters of the best three papers. The GSOEP2000 program committee will choose the best three papers which will be announced at the end of the conference. Interested parties can also consult our homepage - http://www.diw.de/soep/2000/gsoep.html - for additional information, which will be periodically updated. |
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Workshop on Effects of Changing Survey Methods |
A workshop about »Effects of Changing Survey Methods« was held on August 27, 1999 in Berlin, headed by Jürgen Schupp from the GSOEP and in cooperation with the research unit »Social Structure and Social Reporting« at the Social Science Research Center Berlin, supported by the Section »Methodology« of the German Sociological Society. The aim of the workshop was to find out potential mode effects of integrating Computer Assisted Personal Interviews (CAPI) in the GSOEP. It was discussed in how far this instrument should be used in the survey. In 1998 CAPI was the first time integrated in parts of the new established sample E of the GSOEP. The papers presented at the workshop can be ordered from Sabine Kallwitz or Floriane Weber (Email: soepmail@diw.de). |
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Personnel |
The Federal Government of Germany set up a commission which will evaluate the »statistical infrastructure« in Germany. This commission will analyze official statistics as well as academic statistics. The Federal Minister of Education and Research, Edelgard Bulmahn, appointed Gert G. Wagner as one of the ten experts of this commission. Since February 1999 Gert G. Wagner is a member of an expert group, which was set up by the Federal Ministry of Labour and Social Affairs, to prepare a structural reform of the Old Age Pensions. (Scholars interested in the current German pension scheme system will find valuable information at (http://www.bma.de/index_gb.htm). Since August 1999 Birgit Otto is research associate in the GSOEP project group for the »Poverty Report 2000«. From the same month on, Floriane Weber joined the GSOEP-group at the DIW. She is working with Sabine Kallwitz in our documentation team and will be happy to answer your questions concerning GSOEP data ordering (Tel.: -292 oder Email: soepmail@diw.de). |
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News from Cornell and Syracuse: |
The start of the new academic year find the Cross-National Equivalent file personnel busy as usual. Project Director, Richard Burkhauser, testified September 8-10th before the United Kingdom Low Wage Commission on the effects of minimum wages on youth labor markets. He will present some of his research using the GSOEP and CNEF later this fall at the Association for Public Policy and Management meetings in Washington, DC. Project Manager, Dr. Dean R. Lillard is also busy working on the British Household Panel Survey part of the CNEF. Those data will hopefully be available sometime this fall. He will also participate in the APPAM meetings in a session on the Certificate of General Educational Development. Work proceeds apace on the next wave of the GSOEP data. A projected completion date will be announced in the next SOEP NEWSLETTER. |
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Data alert! |
An alert user discovered an error in the GSOEP portion of the Cross-National Equivalent File (CNEF). This file, contained on Volume 2 of this year's CD set, contains nonunique identifying person numbers and some obser- vations are missing. In addition, a computer upgrade at Cornell caused an old file to be used in the correction so that many missing value codes were used in income im- putations. Consequently, income values for people who have imputed income will be too low. Any research using these data is likely to be affected. Another replacement CD will be sent shortly directly from Cornell. Direct inquiries or questions about the Public Use version of the GSOEP and the Cross-National Equivalent File to Dr. Dean R. Lillard at DRL3@cornell.edu. You can call Dean at 607-255-9290 or FAX him at 607-255-0799. |
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New GSOEP Publications
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The complete reference of all GSOEP based articles is available on »SOEP-Lit«, a program you can get on disk (order with the attached order form) or via FTP directly from our homepage: http://www.diw.de/soep/slit_home_en.html You can also make searches for GSOEP publications in- teractively (in English and German language) via: http://www.diw.de/soep/soeplit.
Ein vollständiges Verzeichnis sämtlicher Belegexemplare liegt in dem EDV-gestützten Informationssystem SOEP- Lit vor, das Sie via FTP in gepackter Form vom DIW- Server »abholen« können, um es anschließend auf Ihrem PC zu installieren. http://www.diw.de/soep/slit_home_de.html Sie haben auch die Möglichkeit, interaktiv im Internet Lite- raturrecherchen im SOEP-Lit durchzuführen unter http://www.diw.de/soep/soeplit.
Amoroso, Lisa M.; Ragin, Charles C. (1999):
Andersen, Hanfried H.; Schwarze, Johannes (1999):
Antolin, Pablo; Dang, Thai-Thanh and Oxley, Howard (1999):
Bauer, Thomas; Gang, Ira N. (1999):
Bauer, Thomas und Zimmermann, Klaus F. (1999):
Bauer, Thomas; Zimmermann, Klaus F. (1999):
Beblo, Miriam (1999):
Becker, Rolf (1998):
Becker, Rolf (1999):
Berger, Horst; Hinrichs, Wilhelm (1999):
Biewen, Martin (1999):
Bird, Edward J. (1999):
Bork, Christhart; Petersen, Hans-Georg (1999):
Büchel, Felix (1999):
Burda, Michael; Mertens, Antje (1999):
Burkhauser, Richard V.; Butler, J.S. and Houtenville, Andrew J. (1999):
Changes in Permanent Income Inequality in the United States and Germany in the 1990s.
Butrica, Barbara A. (1999):
Buttler, Friedrich (1999):
Christensen, Björn (1999):
Christensen, Björn (1999):
Cornetz, Wolfgang; Schäfer, Holger (1999):
DiPrete, Thomas A.; McManus, Patricia A. (1999):
Drever, Anita Isabel (1999):
Dunn, Thomas A.; Couch, Kenneth A. (1999):
Erlinghagen, Marcel (1999):
Erlinghagen, Marcel; Rinne, Karin und Schwarze, Johannes (1999):
Erlinghagen, Marcel; Rinne, Karin und Schwarze, Johannes (1999):
Fabig, Holger (1999):
Fehlker, Christian; Purfield, Catriona (1999):
Forschungsschwerpunkt Sozialer Wandel (1999):
Frick, Joachim (1998):
Frick, Joachim R.; Smeeding, Timothy M. and Wagner,
Gert G. (1999):
Garhammer, Manfred (1998):
Garhammer, Manfred (1999):
Garhammer, Manfred (1999):
Grabka, Markus M.; Schwarze, Johannes und Wagner,
Gert G. (1999):
Grimm, Elmar (1999):
Grund, Christian (1999):
Hazelrigg, Lawrence E.; Hardy, Melissa A. (1999):
Headey, Bruce and Krause, Peter (1999):
Headey, Bruce; Goodin, Robert E.; Muffels, Ruud, and
Dirven, Henk-Jan (1999):
Jenkins, Stephen P. (1999):
Jewett, Michelle (1999):
Kaltenborn, Bruno (1999):
Kaltenborn, Bruno (1999):
Kayser, Hilke (1999):
Künzler, Jan (1999):
Maruya, Reishi (1997):
Mayer, Jochen; Riphahn, Regina T. (1999):
Mertens, Antje (1998):
Mertens, Antje (1999):
Merz, Monika; Schimmelpfennig, Axel (1999):
Oswald, Christine (1999):
Otte, Roland (1998):
Otto, Birgit (1999):
Pannenberg, Markus; Wagner, Gert (1999):
Pannenberg, Markus; Wagner, Gert G. (1999):
Riphahn, Regina T. (1999):
Riphahn, Regina T.; Thalmaier, Anja (1999):
Rosenbladt, Bernhard von und Garcia, Nicole (1999):
Rosenow, Christiane (1997):
Ruspini, Elisabetta (1999):
Ruspini, Elisabetta (1999):
Schluter, Christian (1999):
Schneider, Sven (1999):
Schramm, Florian (1999):
Schräpler, Jörg-Peter (1999):
Schüller, Frank (1999):
Schupp, Jürgen; Volz, Joachim; Wagner, Gert, und Zwiener
Rudolf (1999):
Schupp, Jürgen; Volz, Joachim; Wagner, Gert, und Zwiener
Rudolf (1999):
Schwarze, Johannes und Heineck, Guido (1999):
Schyns, Peggy (1999):
Sieg, Holger (1999):
Stich, Andreas (1999):
Trybula, David Christopher (1999):
Trzcinski, Eileen (1999):
Vilhuber, Lars (1999):
Wagner, Gert (1999):
Witte, James C. (1999):
Wobbe, Theresa and Otte, Roland (1999):
Zeager, Lester (1999): |
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New GSOEP Data Users
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Prof. Richard Alba, State University of New York at Albany,
Department of Sociology, Albany, NY 12222, USA
Peter Behr, Partner Research, Marktforschungs-GmbH,
Dammtorstr. 14, 20354 Hamburg, Deutschland
Dr. Peter Friedrich Clever, Fernuniversität Hagen,
Lehrstuhl Wirtschaftspolitik, 58084 Hagen, Deutschland
Prof. Dr. Dr. Giacomo Corneo,Universität Osnabrück,
FB Wirtschaftswissenschaften, 49069 Osnabrück,
Deutschland
Olivier Debande, European Investment Bank, 100,
Boulevard Konrad Adenauer, 2950 Luxembourg, Luxembourg
Prof. Dr. Manfred Erbsland, Fachhochschule
Neubrandenburg, Studiengang Pflege und Gesundheit, Brodaer
Straße 2, 17033 Neubrandenburg, Deutschland
Prof. Dr. Walter Hanesch, Fachhochschule Darmstadt,
Fachbereich Sozialpädagogik, Adelungstr. 51, 64295
Darmstadt, Deutschland
Prof. Dr. Hubert Heinelt, Technische Universität Darm-
stadt, Institut für Politikwissenschaft, Residenzschloß,
64283 Darmstadt, Deutschland
Prof. Sebastian Herkommer, Freie Universität Berlin,
Institut für Soziologie, Babelsberger Str. 14-16, 10175
Berlin, Deutschland
Prof. Dr.-Ing. Christian Holz-Rau, Universität Dortmund,
Fachgebiet Verkehrswesen und Verkehrsplanung, Fa-
kultät Raumplanung, August-Schmidt-Straße 6, 44227
Dortmund, Deutschland
Prof. Olli Kangas, University of Turku, Department of
Social Policy, 20014 Turku, Finnland
Dr. Ute Kort-Krieger,
Technische Universität München,
Lehrstuhl für Soziologie, Lothstr. 17, 80335 München,
Deutschland
Prof. Dr. Detlef Krüger, Fachhochschule Hamburg,
Institut für Gesundheit/Public Health, Lohbrügger Kirchstr.
65, 21033 Hamburg, Deutschland
Prof. Dr. Friedrich Landwehrmann, Universität Mainz,
Institut für Soziologie, SBII,Colonel-Kleinmann-Weg 2,
55099 Mainz, Deutschland
Dr. Oliver Razum, Universität Heidelberg,
Institut für
Tropenhygiene und öffentliches Gesundheitswesen, Im
Neuenheimer Feld 324, 69120 Heidelberg, Deutschland
Prof. Silvio Rendon, Universidad Pompeu Fabra, Jaume
1, 2E03, Ramon Trias Vargas 25-27, 08005 Barcelona, Spanien
Stephen E. Rhody, Ph.D., Ernest & Young LLP, 1225
Connecticut Ave. NW, Washington, DC 20036, USA
Dr. Stephen J. Rose, Educational Testing Services,
1800 K Street, Suite 900, Washington, DC 20006, USA
Prof. Dr. Norbert F. Schneider, Johannes Gutenberg-
Universität Mainz, Institut für Soziologie, 55099 Mainz,
Deutschland
Dr. Christoph Starzec, Université Paris, CNRS, 106,
Blvd. de l'Hôspital, 75013 Paris, Frankreich
Dr. Hans Uske,
Rhein-Ruhr-Institut, Projektgruppe Logistik und Dienstleistung,
Gneisenaustraße 79, 47057
Duisburg, Deutschland
Prof. Dr. U. Vogel,
Technische Universität Braunschweig, Institut für
Sozialwissenschaften, Wendenring 1,
38114 Braunschweig, Deutschland
Prof. Dr. Ulrich Widmaier, Ruhr-Universität Bochum,
Fakultät für Sozialwissenschaft, Lehrstuhl
Politikwissenschaft II, Universitätsstraße 150, 44870 Bochum,
Deutschland
PD Dr. Theresa Wobbe, Freie Universität Berlin, Institut
für Soziologie, Babelsberger Str. 14-16, 10175 Berlin,
Deutschland
PD Dr. Matthias Wrede, RWTH Aachen, Lehr- und
Forschungsgebiet Finanzwissenschaft und Allgemeine VWL,
Templergraben 64, 52056 Aachen, Deutschland Futoshi Yamauchi, Ph.D, Kyoto University, Institute of Economic Research, Sakyo-ku, Kyoto 606-8501, Japan Labor Earnings Dynamics and Learning about Individual Ability in Heterogeneous Society
Prof. Alan S. Zuckerman, Brown University, Department
of Political Science, Providence, Rhode Island 02912,
USA |
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GSOEP Advisory Board (1998-2000)
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Dr. Sabine Bechtold, Statistisches Bundesamt, Wiesbaden, Prof. Michael Burda, Ph.D., Humboldt Universität zu Berlin, Prof. Dr. Heinz P. Galler, Martin-Luther-Universität Halle, Prof. Dr. Jonathan Gershuny, Essex University/Großbritannien, Prof. Daniel S. Hamermesh, Ph.D., University of Texas, Austin, TX/USA, Prof. Dr. Wolfgang Jagodzinski, GESIS, Universität zu Köln Prof. Dr. Karl Ulrich Mayer, Max Planck Institut für Bildungsforschung, Berlin, Prof. Dr. Heinz Sahner, Martin-Luther-Universität Halle, Prof. Dr. Gisela Trommsdorff, Universität Konstanz, Prof. James P. Vaupel, Ph.D., Max Planck Institut für Demografische Forschung, Rostock, Prof. Dr. Wolfgang Wiegard, Universität Tübingen, Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn und For- schungs-Institut »Zukunft der Arbeit« (IZA), Dr. Ilona Baudis, Senatsverwaltung für Kultur, Wissenschaft und Forschung, Berlin, Dr. Hubert Reile, Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung, Bonn, Helga Hoppe, DFG, Bonn. |
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GSOEP Staff
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Project Director
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Gert Wagner,gwagner@diw.de Tel.: +49 - 30 - 89789-290 | |||||||||||
Research Associates
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Joachim Frick,jfrick@diw.deTel.: -279
Markus Grabka,mgrabka@diw.deTel: -339 John Haisken-DeNew,jhaiskendenew@diw.deTel.: -461 Elke Holst,eholst@diw.deTel.: -281 Lutz Kaiser,lkaiser@diw.deTel.: -261 Peter Krause,pkrause@diw.deTel.: -690 Birgit Otto,botto@diw.deTel.: -261 Markus Pannenberg,mpannenberg@diw.deTel.: -678 Rainer Pischner,rpischner@diw.deTel.: -319 Tanja Schmidt,tschmidt@diw.deTel.: -603 Jürgen Schupp,jschupp@diw.deTel.: -238 Johannes Schwarze, johannes.schwarze@ sowi.uni-bamberg.deTel.: -283 Martin Spieß,mspiess@diw.de Tel.: -602 Verena Tobsch,vtobsch@diw.deTel.: -345 |
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Office (O), Documentation (D), Programming (P)
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Sabine Kallwitz,skallwitz@diw.deTel.: -292 (D)
Christine Kurka,ckurka@diw.deTel.: -283 (O) Uta Rahmann,urahmann@diw.deTel.: -287 (O) Floriane Weber,fweber@diw.deTel.: -292 (D) |
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FAX: |
+ 49 - 30 - 89789-109 | |||||||||||
Email Hotline: |
soepmail@diw.de | |||||||||||
IMPRESSUM |
SOEP-NEWSLETTER |
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Anlagen |
Adressenkartei Bestellschein Anmeldung SOEP-Workshop 16./17. März 2000 Call for Papers: GSOEP2000 Testdaten des IAB-Betriebspanel erhältlich Call for Papers: Journal of Applied Social Studies (Schmollers Jahrbuch) Buchhinweis: Zeitstrukturen Buchhinweis: Hungary in Flux Stellenausschreibung IAB |
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