Archiv der Veranstaltungen

Alle Veranstaltungen des DIW Berlin.
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12. Mai 2017

Brown Bag Seminar Cluster Industrial Economics Estimation of Within-Firm Pricing Coordination in Differentiated Products Industries

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Speaker
  • Christian Michel, Universitat Pompeu Fabra

  • Zeit
    10:30 - 11:30
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 203
    11. Mai 2017

    Seminar Series on Research in Development Economics Do food subsidies improve nutrition?

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Priya Bhagowalia, Jawaharlal Nehru University

  • Zeit
    12:30 - 14:00
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 436
    10. Mai 2017

    Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen The Effect of Pension Reforms on Savings Behavior

    Many OECD countries are currently undergoing reforms of their statutory pension schemes. In theory, a decrease of pension generosity can have a positive or negative effect on private savings - depending on the corresponding level of employment effects. Thus, it is an empirical question to determine the sign of the effect. A particular reform of the German Statutory Pension Scheme lifted the early retirement age (ERA) of women. The reform was implemented along birth cohorts, allowing for an intuitive identification strategy and causal interpretation of effects.
    While previous studies found positive effects of other generosity decreasing pension reforms on private savings, this is the first study isolating the effect of an increase of the ERA on savings. An upward-shift of the ERA by 3 to 5 years has a statistically and economically significant negative effect on private monthly savings of single women. The effects in the subsample of couples are insignificant.

    Referent/-in
    Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    DIW Berlin (Ferdinand-Friedensburg-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 2.2.008 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 369
    Tel.: +49 30 89789 383
    10. Mai 2017

    DIW Seminar on Macroeconomics and Financial Markets Voluntary Disclosure in Bilateral Transactions

    Referent/-in
  • Vincent Glode, Wharton School


  • Zeit
    12:00 - 13:15
    Ort
    DIW Berlin (Gustav-Schmoller-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 3.3.002A Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 494
    8. Mai 2017

    Berlin Applied Micro Seminar Migrant Wages, Human Capital Accumulation and Return Migration

    BAMS is a joint seminar by the DIW Berlin, the Hertie School of Governance, the HU Berlin and the WZB.

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    Referent/-in
  • Jérôme Adda, Bocconi University

  • Eingeladen von
    Zeit
    16.00 - 17.15
    Ort
    Humboldt University Room 21B, Spandauer Str. 1 10178 Berlin
    8. Mai 2017

    Veranstaltung Policy Solutions for a Climate Friendly Materials Sector

    Production of basic materials like steel, cement or aluminium is responsible for the majority of industrial GHG emissions. Yet so far national policies provide very limited support for climate friendly material production and efficient use of materials. In principle, Emission Trading Systems were implemented to provide the desired incentives. In practice, carbon leakage concerns trigger free allocation of emission allowances muting the carbon price incentives for most mitigation options.
    This event will explore how additional policies like consumption charges on materials and innovation support can make climate policy effective for the material sector. Discussion will focus on how such approaches would benefit from international cooperation – and how they can contribute to global emission reductions.

    Mehr Informationen
    Zeit
    16.45 - 18.15 Uhr
    Kaminzimmer 113
    Ort
    The World Conference Center Bonn Platz der Vereinten Nationen 2 53113 Bonn
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 470
    4. - 5. Mai 2017

    Workshop Finance and Development 2017

    Attendance by invitation!

    Mehr Informationen
    Ort
    DIW Berlin (Schumpeter Hall) Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 436
    4. - 5. Mai 2017

    Workshop SOEPcampus@RUB 2017

    Vom 4. bis 5. Mai 2017 findet an der Ruhr-Universität Bochum zum dritten Mal eine deutschsprachige Einführung in das Arbeiten mit den Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) statt. Mit den Daten des SOEP lassen sich Fragestellungen etwa zu Einkommen, Erwerbstätigkeit, Bildung, Gesundheit, Migration oder Lebenszufriedenheit bearbeiten.
    Der Workshop unter Leitung von Dr. Paul Schmelzer und Knut Wenzig soll die Teilnehmer/-innen mit den Erhebungsinhalten, dem Erhebungsdesign und den Nutzungsmöglichkeiten des SOEP vertraut machen und an die Datenaufbereitung und –auswertung heranführen. Der Schwerpunkt der Hands-On-Session wird auf der Aufbereitung und Analyse von Längsschnittdaten (SOEP-Long) liegen.
    Der Kurs wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungsdatenzentrum SOEP (DIW Berlin) veranstaltet. AnsprechpartnerInnen an der RUB: Sebastian Beil M.A. und Prof. Dr. Cornelia Weins.

    Voraussetzungen
    Die Veranstaltung richtet sich an fortgeschrittene Studierende, Doktorand/-innen und Nachwuchswissenschaftler/-innen aller Fächer, die Interesse an der Auswertung quantitativer Daten haben.
    Voraussetzung für die Teilnahme sind grundlegende Kenntnisse in multivariaten Analyseverfahren sowie erste praktische Erfahrungen mit der Datenanalyse. Im Workshop wird ausschließlich mit der Statistiksoftware Stata gearbeitet.
    Interessierte müssen sich bis Freitag, 28. April über das Anmeldeformular verbindlich anmelden. Die Teilnahmegebühr beträgt 10€ für Angehörige der Ruhr-Universität und 20€ für Angehörige anderer Universitäten bzw. Forschungsinstitute. Teilnahmegebühr und Reisekosten können nicht erstattet werden.

    Weitere Informationen finden Sie auf der Veranstaltungshomepage der RUB.

    Mehr Informationen
    Referent/-in
    Zeit

    Ort
    Ruhr-Universität Bochum Bochum
    Ansprechpartner/-in
    extern
    Sebastian Beil (sebastian.beil@ruhr-uni-bochum.de)
    3. Mai 2017

    SOEP Brown Bag Seminar Dauerhaft ungleich – berufsspezifische Lebenserwerbseinkommen von Frauen und Männern in Deutschland

    Die Forschung zur Lohnungleichheit der Geschlechter fokussiert bisher überwiegend auf der mittleren Lohnlücke in den Stundenlöhnen (gender pay gap), die derzeit in Deutschland 21 % beträgt (Statistisches Bundesamt 2017). Dieses Maß kann jedoch Umfang und Entstehung der Lücke über den Erwerbsverlauf nur vollständig messen. Wir präsentieren in dieser Studie neue Ungleichheitsindikatoren, die hierzu einen Beitrag leisten möchten.
    Basierend auf Informationen von 93.511 Personen der Jahrgänge 1950-64 der Stichprobe der Integrierten Arbeitsmarktbiografien für den Zeitraum 1975-2010 (SIAB 7510) misst der Indikator ‘gender lifetime earnings gap’ (GLEG) die Geschlechterlücke in den akkumulierten Einkommen zwischen Erwerbseinstieg und dem letzten Beobachtungsjahr einer Person nach mindestens 30 Jahren individuell beobachteter Erwerbsspanne. Zerlegungsanalysen nach der herkömmlichen Blinder/Oaxaca (1973)-Methode splitten die unbereinigte Lücke in ihre Einzelkomponenten auf. Die Ergebnisse dieser querschnittsdatenbasierten Rechnungen zeigen, dass Frauen bis zum Ende ihrer Erwerbskarriere im Durchschnitt 49,8 % weniger Einkommen angesammelt haben als Männer. Damit ist die Lücke in den Lebenserwerbseinkommen mehr als zweimal so hoch wie der ‚gender pay gap‘. Der GLEG ist am höchsten (niedrigsten) am unteren (oberen) Ende der Einkommensverteilung. Er steigt am stärksten zwischen 25 und 35 Jahren an. Die unterschiedliche Arbeitsmarktpartizipation der Geschlechter, insbesondere bezüglich Erwerbserfahrung(sjahren) und Teilzeit, erklären drei Viertel der unbereinigten Lücke. Für jüngere Kohorten scheinen Erwerbsunterbrechungen etwas an Bedeutung zu verlieren, Teilzeit jedoch nicht.
    In einem zweiten Teil der Untersuchung nutzen wir die Panelstruktur der Daten und ermitteln Geschlechter-, Berufs- und Unterbrechungseffekte, indem wir Lohnaltersprofile getrennt nach Geschlechtern, 21 Berufssegmenten und 3 stilisierten Erwerbsverläufen zwischen Erwerbseintritt und Alter 45 simulieren. Bei durchgängiger Vollzeitbeschäftigung zeigt sich, dass Männer- und Fraueneinkommen in den Berufen unterschiedlich weit auseinanderliegen; in einigen Segmenten verdienen Frauen sogar mehr als Männer. Vollzeitbeschäftigte Frauen mittlerer Bildung verdienen in Büro- und Verwaltungsberufen und in sozialpflegerischen Berufen deutlich mehr als in allen männerdominierten Produktionsberufen. Durch Erwerbsunterbrechungen und Teilzeit verlieren Frauen weit mehr Einkommen als in Vollzeiterwerbsverläufen gegenüber Männern. Die Unterbrechungskosten sind in frauendominierten Dienstleistungsberufen jedoch i.d.R. nicht niedriger als in männerdominierten gewerblichen Berufen.
    Die Studie zeigt, dass Frauen über die Erwerbsspanne hinweg um ein Vielfaches höhere Einkommenseinbußen hinnehmen müssen als es die Momentaufnahme des ‚gender pay gap‘ nahelegt. Der Faktor Biografie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Jedoch bestehen auch zwischen durchgängig vollzeitbeschäftigten Frauen und Männern nennenswerte Einkommensunterschiede.

    Referent/-in
  • Christina Boll (Hamburgischen WeltWirtschaftsInstitut - HWWI)

  • Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 336
    Tel.: +49 30 89789 272
    3. Mai 2017

    DIW Seminar on Macroeconomics and Financial Markets Estimation of the discontinuous leverage effect: evidence from the NASDAQ order book

    Referent/-in
  • Lars Winkelmann, FU Berlin


  • Zeit
    12:00 - 13:15
    Ort
    DIW Berlin (Gustav-Schmoller-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 3.3.002A Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 494
    2. Mai 2017

    SOEP Brown Bag Seminar SOEP Special Brown Bag Seminar: Middle Class Fortunes in Western Europe and the U.S.
    Middle Class Fortunes in Western Europe and the U.S.

    Welcome and Introduction: Jürgen Schupp (Director SOEP)
    Comments: Markus M. Grabka (SOEP)

    Abstract:
    This study examines the state of the middle classes in the U.S. and 11 countries in Western Europe and how their economic wellbeing has changed since 1991. Among Western Europe’s largest economies, the report finds that the shares of adults living in middle-income households increased in France, the Netherlands and the United Kingdom from 1991 to 2010, but shrank in Germany, Italy and Spain. France, the Netherlands and the UK also experienced notable growth in disposable household income, but incomes were either stagnant or falling in Germany, Italy and Spain. Ireland stands out as experiencing the most rapid growth in income from 1991 to 2010 and the biggest expansion of the middle class. Overall, the middle-class share fell in seven of the 11 Western European countries examined, mirroring the long-term shrinking of the middle class in the U.S. The decrease in the middle-class share is typically accompanied by a move up into the upper-income tiers and a move down into the lower-income tier.

    The full report may be downloaded here.

    Referent/-in
  • Rakesh Kochhar
    (PewResearch Center, Washington D.C.)

  • Zeit
    11:00-12:30
    Ort
    DIW Berlin (Schumpeter Saal) DIW Berlin im Quartier 110 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 283
    28. April 2017

    DIW Applied Micro Seminar Redistribution in a Joint Income-Wealth Perspective: a Cross-Country Comparison

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Gerlinde Verbist, University of Antwerp

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    Tel.: +49 30 89789 673
    27. April 2017

    Seminar Series on Research in Development Economics One-off Subsidies and Long-Run Adoption – Experimental Evidence on Improved Cooking Stoves in Senegal

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Jörg Peters, RWI Essen

  • Zeit
    12:30 - 14:00
    Ort
    DIW Berlin (Ferdinand-Friedensburg-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 2.2.008 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 436
    26. April 2017

    DIW Seminar on Macroeconomics and Financial Markets The Political Economy of Bank Bail-outs

    Referent/-in
  • Rainer Haselmann, Goethe Uni-Frankfurt


  • Zeit
    12:00 - 13:15
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 491
    26. - 27. April 2017

    Veranstaltung LERN 2017 Wissenschaftliche Jahrestagung

    Migration, Flucht und Intergration. Potenziale und Herausforderungen für die Bildungsforschung.

    Ort
    DIW Berlin (Schumpeter Hall) Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 308
    Tel.: +49 30 89789 254
    Tel.: +49 30 89789 691
    26. April 2017

    Cluster-Seminar Öffentliche Finanzen und Lebenslagen The Value of Partial Retirement for Labor Supply, Public Balances and Income Inequality - Evidence from a Structural Analysis

    This paper develops a structural dynamic retirement model to investigate effects and corresponding underlying mechanisms of a partial retirement program in Germany on labor supply, fiscal balances and the pension income distribution. The structural approach  allows to disentangle the two counteracting mechanisms that drive the employment effects of partial retirement: 1) the crowd-out from full-time employment, and 2) the movement from early retirement or unemployment to partial retirement. It also allows to investigate the isolated role of financial compensations in a partial retirement program. The analysis is based on a unique administrative dataset that collects biographical information on full employment histories and combines information on partial retirement take-up with information on individual pension levels. For this purpose I subsequently perform three counterfactual policy simulations: 1) full access to partial retirement 2) an increase of the normal retirement age from 65 to 67, and 3) Adding wage and pension compensations to partial retirement. The results show negative employment effects but potentially positive fiscal consequences as well as a reduction in pension income inequality when partial retirement is introduced. Wage and pension compensations in partial retirement do not substantially affect employment behavior but pension compensations proof necessary to avoid an increased risk of old-age poverty when access to partial retirement is unrestricted.

    Referent/-in
    Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    DIW Berlin (Arthur-Cecil-Pigou-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 3.3.002C Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 369
    Tel.: +49 30 89789 383
    21. April 2017

    Brown Bag Seminar Cluster Industrial Economics A Retrospective Study of State Aid Control in the German Broadband Market

    Mehr Informationen
    Speaker
    Zeit
    10:30 - 11:30
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 203
    19. April 2017

    SOEP Brown Bag Seminar The long-term consequences of refugees' initial residential allocation in Germany

     While previous studies show that the ethnic composition of place of residence and immigrants’ socio-cultural and structural integration correlate, the theoretical linkage and the direction of the hypothesized effect remain debated. In order to explain the relationship, we test classical social capital claims about a mediation effect via social embeddedness and a direct effect via opportunities in ethnic concentrations. To preclude neighborhood-sorting effects, we employ data on refugees who arrived in the middle of the 1990s in Germany, who were randomly assigned to municipalities. We find that a higher share of foreigners in refugees’ first place of residence directly hampers their host language acquisition even long after migration, while it facilitates their chances of being employed. We further find mediation effects of co-ethnic embeddedness in ethnic concentrations hampering refugees’ host language acquisition and interactions with Germans. Thus, residential characteristics affect refugees’ long-term integration differently depending on the dimension examined.

    Referent/-in
  • Jörg Hartmann (University of Göttingen)

  • Zeit
    12:30 - 13:30
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 336
    Tel.: +49 30 89789 272
    7. April 2017

    DIW Applied Micro Seminar Does Making Sick Leave Costly Reduce Absenteeism?

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Olivier Marie, Erasmus School of Economics

  • Eingeladen von
    Zeit
    13:15-14:30
    Ort
    DIW Berlin (Eleanor-Dulles-Raum) DIW Berlin im Quartier 110 Raum 5.2.010 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 210
    Tel.: +49 30 89789 165
    Tel.: +49 30 89789 673
    3. April 2017

    Berlin Applied Micro Seminar Retail Prices in a City

    BAMS is a joint seminar by the DIW Berlin, the Hertie School of Governance, the HU Berlin and the WZB.

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Alon Eizenberg, Hebrew University of Jerusalem

  • Eingeladen von
    Zeit
    16.00 - 17.15
    Ort
    DIW Berlin (Schumpeter Hall) Mohrenstr. 58 10117 Berlin
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