Gender Studies am DIW Berlin -Aktuelles-

  • Das Elterngeld hat in den ersten zehn Jahren seines Bestehens viel bewegt - Wochenbericht 49/2016 von Mathias Huebener, Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß und Katharina Wrohlich
  • Anne Boring, from Sciences Po, presented her paper "Gender, Competition and Choices in Higher Education" at DIW Berlin
  • Rückblick auf die 3. Gender Studies Tagung am 22. September 2016: "Arbeit 4.0 - Blindspot Gender"
  • Hohe Führungspositionen: In der Finanzbranche haben Frauen im Vergleich zu Männern besonders geringe Chancen | DIW Wochenbericht 37/2016 von Elke Holst und Martin Friedrich
  • Bessere Aufstiegschancen von Frauen tragen zur Reduzierung des Gender Pay Gap bei | Interview mit Elke Holst im DIW Wochenbericht 37/2016
  • The Family Working Time Model - Toward More Gender Equality in Work and Care | DIW Discussion Paper 1603/2016 by Katharina Wrohlich, Kai-Uwe Müller and Michael Neumann
  • Peer Effects in Parental Leave Decisions | DIW Discussion Paper 1600/2016 by Katharina Wrohlich and Clara Welteke
  • Entgeltgleichheitsgesetz: Mehr Transparenz beim Verdienst? | Kommentar von Elke Holst im DIW Wochenbericht 34/2016
  • Arbeitszeitrealitäten und Arbeitszeitwünsche in Deutschland - Methodische Unterschiede ihrer Erfassung im SOEP und Mikrozensus | DIW Discussion Paper 1597/2016 von Elke Holst und Julia Bringmann
  • Arbeitszeitwünsche und ihre kurzfristige Realisierung | WSI-Mitteilung 2016 von Elke Holst, Hartmut Seifert, Wenzel Matiaske und Verena Tobsch
  • Couple's Labor Supply, Taxes, and the Division of Housework in a Gender-Neutral Lab | DIW Discussion Paper 1593/2016 by Norma Burow
  • Spotlight: Gender Pay Gap
  • Jetzt auch auf Twitter
  • DAX-30-Unternehmen erreichen erstmals 30 Prozent Frauenanteil in Aufsichtsräten - In den Vorständen hingegen herrscht Stagnation
  • Brutto-Stundenverdienste in typischen Frauenberufen 2014 im Schnitt um acht Euro - oder 39 Prozent - niedriger als in typischen Männerberufen
  • Spotlight: Weltfrauentag 2016
  • Auch in Doppelverdiensthaushalten: Vollzeiterwerbstätige Frauen leisten deutlich mehr Hausarbeit als Männer – Unterschiede verringern sich kaum
  • Germany: Even in two-income households, women who work full time are still doing considerably more housework than their male counterparts - and hardly any changes are in sight
  • Managerinnen-Barometer 2016 | DIW Wochenbericht 2/2016 von Elke Holst und Anja Kirsch
  • Women Executive Barometer 2016 | Economic Bulletin 3/2016 by Elke Holst and Anja Kirsch
  • Das Elterngeld hat in den ersten zehn Jahren seines Bestehens viel bewegt - Wochenbericht 49/2016 von Mathias Huebener, Kai-Uwe Müller, C. Katharina Spieß und Katharina Wrohlich

    DIW-Studie gibt Überblick über die Forschungsarbeiten zur Wirkung des vor zehn Jahren eingeführten Elterngeldes – Positive Effekte auf das Einkommen junger Familien, die Erwerbstätigkeit von Müttern insgesamt und die Elternzeit von Vätern – Eine Wirkung auf die Geburtenrate kann nur teilweise nachgewiesen werden

    Den gesamten Wochenbericht sowie das Interview mit Katharina Wrohlich zum Thema Elterngeld können Sie hier finden.


    Anne Boring, from Sciences Po, presented her paper "Gender, Competition and Choices in Higher Education" at DIW Berlin

    Following an invitation from the Gender Studies department, Anne Boring presented her paper on "Gender, Competition and Choices in Higher Education" on November 11th 2016.

    Anne Boring holds a PhD in economics from the University Paris Dauphine and currently works as a research associate at Sciences Po Paris, France. Her research focuses on gender biases and stereotypes on student trajectories in higher education, as well as on the evaluation of excellence in academia. At DIW, she introduced the audience to her recent study in which she analysed undergraduate students’ choices in education in a yearlong, mandatory international exchange program abstract | PDF, 94.25 KB


    Rückblick auf die 3. Gender Studies Tagung am 22. September 2016: "Arbeit 4.0 - Blindspot Gender"

    Am 22. September 2016 fand unter dem Titel "Arbeit 4.0 – Blind Spot Gender" die 3. Gender Studies Tagung statt. Thema dieses Jahr waren die geschlechterpolitischen Herausforderungen der Digitalisierung der Arbeitswelt. Die Tagung wurde gemeinsam vom DIW Berlin und der Friedrich-Ebert-Stiftung veranstaltet.

    Den Bericht zur Tagung und die Folien der Referent*innen zum Download finden Sie hier.


    Hohe Führungspositionen: In der Finanzbranche haben Frauen im Vergleich zu Männern besonders geringe Chancen | DIW Wochenbericht 37/2016 von Elke Holst und Martin Friedrich

    Frauen sind in Führungspositionen insgesamt noch immer deutlich unterrepräsentiert. Der sogenannte Gender Leadership Gap, also die Differenz zwischen dem Anteil von Frauen an allen abhängig Beschäftigten und dem Anteil von Frauen in hohen Führungspositionen, variiert zwischen einzelnen Branchen allerdings erheblich. Der vorliegende Bericht zeigt, dass die Chancen von Frauen in der Finanzbranche am geringsten sind, obwohl es dort – gemessen an allen Beschäftigten in der Branche – besonders viele hohe Führungspositionen gibt... Lesen Sie weiter

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    Bessere Aufstiegschancen von Frauen tragen zur Reduzierung des Gender Pay Gap bei | Interview mit Elke Holst im DIW Wochenbericht 37/2016

    Lesen Sie hier das ganze Interview hier | PDF, 101.74 KB

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    The Family Working Time Model - Toward More Gender Equality in Work and Care | DIW Discussion Paper 1603/2016 by Katharina Wrohlich, Kai-Uwe Müller and Michael Neumann

    The new DIW Discussion Paper 1603 by Katharina Wrohlich (DIW Gender Studies) together with Kai-Uwe Müller and Michael Neumann "The Family Working Time Model - Toward More Gender Equality in Work and Care" is available for download here

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    Peer Effects in Parental Leave Decisions | DIW Discussion Paper 1600/2016 by Katharina Wrohlich and Clara Welteke

    The new DIW Discussion Paper 1600 by Katharina Wrohlich (DIW Gender Studies) together with Clara Welteke "Peer Effects in Parental Leave Decisions" is available for download here

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    Entgeltgleichheitsgesetz: Mehr Transparenz beim Verdienst? | Kommentar von Elke Holst im DIW Wochenbericht 34/2016

    DIW-Forschungsdirektorin Elke Holst hat im DIW Wochenbericht 34/2016 das geplante Entgeltgleichheitsgesetz kommentiert.

    Entgeltgleichheitsgesetz: Mehr Transparenz beim Verdienst?


    Arbeitszeitrealitäten und Arbeitszeitwünsche in Deutschland - Methodische Unterschiede ihrer Erfassung im SOEP und Mikrozensus | DIW Discussion Paper 1597/2016 von Elke Holst und Julia Bringmann

    In ihrem Discussion Paper "Arbeitszeitrealitäten und Arbeitszeitwünsche in Deutschland - Methodische Unterschiede ihrer Erfassung im SOEP und Mikrozensus" untersuchen Elke Holst und Julia Bringmann, wie sich diese beiden unterschiedlichen Erhebungsinstrumente auf die Messung von Arbeitszeitdiskrepanzen auswirken. Das Paper steht zum Download | PDF, 0.7 MB zur Verfügung.

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    Arbeitszeitwünsche und ihre kurzfristige Realisierung | WSI-Mitteilung 2016 von Elke Holst, Hartmut Seifert, Wenzel Matiaske und Verena Tobsch

    Inwiefern können Arbeitszeitwünsche von Beschäftigten umgesetzt werden und was steht ihrer Realisierung im Wege? Diese Frage untersuchen Elke Holst, Hartmut Seifert, Wenzel Matiaske und Verena Tobsch im vorliegenden Artikel, der in den WSI-Mitteilungen erschienen ist und hier zum Download verfügbar ist.

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    Couple's Labor Supply, Taxes, and the Division of Housework in a Gender-Neutral Lab | DIW Discussion Paper 1593/2016 by Norma Burow

    The new DIW Discussion Paper 1593 by Norma Burow (DIW Gender Studies) together with Melanie Schröder "Couple's Labor Supply, Taxes, and the Division of Housework in a Gender-Neutral Lab" is available for download here | PDF, 0.8 MB .

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    Spotlight: Gender Pay Gap

    Der Gender Pay Gap liegt in Deutschland bei rund 21 Prozent. Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies am DIW Berlin, zählt verschiedene Gründe auf, warum Frauen im Schnitt immer noch weniger verdienen als Männer: "Ursachen können Erwerbserfahrung und Bildung sein, aber auch ob jemand in Teilzeit oder Vollzeit arbeitet oder jemand eine Führungsposition innehat oder nicht." zum Video

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    Jetzt auch auf Twitter

    Unter @elkeholst werde ich künftig Forschungsergebnisse zu Gender Gaps auf dem Arbeitsmarkt, Veranstaltungen, Debattenbeiträge und interessante Links teilen. Ich freue mich, auf Twitter mit Ihnen in Kontakt zu treten.

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    DAX-30-Unternehmen erreichen erstmals 30 Prozent Frauenanteil in Aufsichtsräten - In den Vorständen hingegen herrscht Stagnation

    In den ersten fünf Monaten nach Einführung der Geschlechterquote ist der Frauenanteil in Aufsichtsräten deutlich gestiegen (von 26,8 auf 30,2 Prozent) – 18 der DAX-30-Unternehmen erfüllen die 30-Prozent-Quote bereits ... zur Pressemitteilung

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    Brutto-Stundenverdienste in typischen Frauenberufen 2014 im Schnitt um acht Euro - oder 39 Prozent - niedriger als in typischen Männerberufen

    Typische Männerberufe oftmals mit höherem Akademisierungsgrad – doch auch akademisierte Frauenberufe werden häufig schlechter bezahlt – Aufwertung weiblich konnotierter Berufe durch bessere Bezahlung ... zur Pressemitteilung

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    Spotlight: Weltfrauentag 2016

    Zum Weltfrauentag zeigt sich Elke Holst, Forschungsdirektorin Gender Studies, optimistisch, obwohl es im Hinblick auf Gleichstellung der Geschlechter noch einige Herausforderungen gibt. Vor allem bei Aufstiegschancen und Bezahlung werde die Ungleichheit zwischen Frauen und Männern deutlich, res... mehr

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    Auch in Doppelverdiensthaushalten: Vollzeiterwerbstätige Frauen leisten deutlich mehr Hausarbeit als Männer – Unterschiede verringern sich kaum

    SOEP-Sonderauswertung anlässlich des Weltfrauentags am 8. März: Tradierte Aufgabenteilung im Haushalt besteht fort – DIW-Forschungsdirektorin Elke Holst spricht sich für stärkere partnerschaftliche Aufgabenteilung im Haushalt aus – Familienarbeitszeit und Kita-Ausbau würden dies unterstützen.
    Lesen Sie hier weiter.

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    Germany: Even in two-income households, women who work full time are still doing considerably more housework than their male counterparts - and hardly any changes are in sight

    SOEP special analysis for International Women's Day (March 8) reveals that the gender-based division of household labor persists – DIW Research Director Elke Holst calls for stronger, fairer division of unpaid work in the household among couples – a family working-time benefits model (Familienarbeitszeit) and daycare expansion would also support this development
    For more information.

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    Managerinnen-Barometer 2016 | DIW Wochenbericht 2/2016 von Elke Holst und Anja Kirsch

    Eine ausgewogene Repräsentation von Männern und Frauen in den Spitzengremien großer Unternehmen in Deutschland bleibt in weiter Ferne. In den Vorständen der 200 umsatzstärksten Unternehmen lag der Frauenanteil Ende vergangenen Jahres bei gut sechs Prozent – ein Anstieg von weniger als einem Prozentpunkt gegenüber dem Vorjahr. Die Aufsichtsräte waren zu fast 20 Prozent mit Frauen besetzt, allerdings hat sich die Dynamik abgeschwächt. Etwas besser war die Situation in den 30 größten börsennotierten Unternehmen ... Lesen Sie hier weiter.

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    Women Executive Barometer 2016 | Economic Bulletin 3/2016 by Elke Holst and Anja Kirsch

    Researchers analyzed more than 500 companies – some are setting a good example, while others are lagging behind – vast majority of companies have yet to meet the 30-percent quota for women on supervisory boards. 

    A balanced representation of women and men in Germany’s corporate leadership roles is still a long way off: At the end of 2015, the proportion of women on the executive boards of the 200 largest companies stood at just over six percent—an increase of less than one percentage point over the previous year. And even though nearly 20 percent of the positions on the supervisory board were held by women, the growth dynamic has weakened compared to the previous year. These are the results of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin)’s latest “Women Executive Barometer,” published in DIW’s current Economic Bulletin. “The development is moving at a snail’s pace,” explains Elke Holst, Research Director for Gender Studies at DIW Berlin. “If the growth rate of the share of women continues to be as low as it is, it will be a long time before an equal participation of women and men has been achieved.” According to DIW’s calculations, if the growth rate of the past ten years were to continue, it would take the top 200 companies another 25 years before an equal number of men and women were serving on their supervisory boards, and another 86 years before an equal number of men and women were serving on their executive boards. “The executive boards in particular are where the share of women remains at such an extremely low level,” says Anja Kirsch, research fellow at the Chair of Labor Politics at Freie Universität Berlin.
    Women Executive Barometer 2016, Economic Bulletin

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