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DIW aktuell liefert kurze Analysen und Berechnungen zu aktuellen wirtschaftspolitischen Themen - anlassbezogen und prägnant

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Euro für alle: Viele Kandidaten erfüllen die Kriterien, es sieht derzeit aber nicht nach einem Beitritt aus
05.10.2017, Malte Rieth, Philipp Engler
DIW aktuell 3

Am 13. September hielt der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, eine vielbeachtete Rede zur Lage der Union. Kontrovers diskutiert wurde vor allem ein kurzer Abschnitt, in dem er das Ziel formulierte, der Euro solle die Währung der gesamten Europäischen Union sein. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel und der französische Staatspräsident Emmanuel Macron teilen diese Position. Doch können die sieben Euro-Beitrittskandidaten die Voraussetzungen überhaupt erfüllen? Ja, die meisten schon, zeigt die Analyse des DIW Berlin. Doch manche (...)




Erwerb von Wohneigentum: Eigenkapitalschwelle für immer mehr Haushalte zu hoch
06.09.2017, Claus Michelsen
DIW aktuell 2

Niedrige Zinsen, ordentliche Einkommenssteigerungen und immer höhere Mieten, trotz Mietpreisbremse: Selten zuvor, könnte man meinen, hat es sich mehr gelohnt, eine Eigentumswohnung oder ein Eigenheim zu kaufen. Zahlreiche Berechnungen zeigen, dass es unter dem Strich günstiger wäre, als ein Leben lang zur Miete zu wohnen. Andere Studien ergeben, dass HauseigentümerInnen im Alter deutlich vermögender sind. Doch richtige Euphorie scheint nicht aufzukommen: Noch immer ist Deutschland ein Land der MieterInnen. Der Anteil derer, die Wohneigentum besitzen, ist nach wie (...)




Grundsicherung im Alter: Neuer Freibetrag macht private Vorsorge für GeringverdienerInnen attraktiver
24.08.2017, Peter Haan, Johannes Geyer, Hermann Buslei
DIW aktuell 1

Das Thema Altersarmut spielt auch im Bundestagswahlkampf 2017 eine große Rolle. Langfristig die beste Lösung, um Altersarmut zu vermeiden, wären höhere Löhne durch eine höhere Produktivität. Doch auch das Rentensystem selbst bietet Ansatzpunkte, vor allem kurz- und mittelfristig. Einige Reformvorschläge sehen Verbesserungen für Personen vor, die über Jahrzehnte in die Rentenkasse eingezahlt haben und wegen niedriger Löhne im Alter auf Grundsicherung angewiesen sind. Angesichts des sinkenden Rentenniveaus könnte dieses Risiko kü (...)


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