Pixabay, CC0 Creative Commons (Copyright)  Weltmeisterschaft Fussball Russland
DIW aktuell, 14.06.2018

Von Gert G. Wagner Wer wird Fußball-Weltmeister? Mit Hilfe der Marktwerte der Spieler der teilnehmenden Teams konnten die Gewinner der Fußball-WM der Männer 2006 und 2010 richtig prognostiziert werden (Italien und Spanien). Im Jahr 2014 gelang dies nicht, da die teuerste Mannschaft ... mehr

Bernd Kröger (Copyright)  Hafen Stadthafen Schiffsverkehr
Pressemitteilung, 13.06.2018

Prognose für BIP-Wachstum in Deutschland auf 1,9 Prozent für 2018 und 1,7 Prozent für 2019 gesenkt – Exportwachstum leidet unter Handelskonflikt mit den USA und hoher Unsicherheit im Euroraum – Deutsche Binnenkonjunktur weiterhin robust – Europäischer ... mehr

puje (Copyright)  Diagramm Statistik Aufschwung
Interview, 13.06.2018

Herr Fichtner, die deutsche Wirtschaft ist unerwartet schwach ins Jahr gestartet. War das ein Warnzeichen für die Konjunktur? Hinter dem schwachen Jahresauftakt der deutschen Wirtschaft stehen nach unserer Einschätzung vor allem temporäre Faktoren, sodass sich jetzt zur Jahresmitte ... mehr

Giovanni Vitani (Copyright)  Lernen Vorschule Bilderbuch
Kommentar, 13.06.2018

"Kannst Du auf einem Bein stehen? Erkennst Du die Bilder an der Wand?" In den vergangenen Wochen und Monaten fanden in vielen Bundesländern wieder die sogenannten Schuleingangsuntersuchungen statt: Kinder, die nach dem Sommer stolz mit der Schultüte auf dem Arm in die erste Klasse kommen, ... mehr

marcus (Copyright)  Teamarbeit Arbeitsgruppe Arbeitsgruppen
Medienbeitrag, 11.06.2018

Der Gastbeitrag von Kai-Uwe Müller ist am 8. Juni 2018 in der Frankfurter Rundschau erschienen. Die große Koalition will erneut die Rückkehr in Vollzeit gesetzlich festschreiben. Davon profitieren vor allem Frauen. Der neue Arbeits- und Sozialminister Hubertus Heil hat auf den Weg ... mehr

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von Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Christian Breuer, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Marcel Fratzscher, Stefan Gebauer, Simon Junker, Claus Michelsen, Malte Rieth, Thore Schlaak, in DIW Wochenbericht

von Ferdinand Fichtner, Guido Baldi, Geraldine Dany-Knedlik, Hella Engerer, Stefan Gebauer, Malte Rieth, in DIW Wochenbericht

Die politischen Rahmenbedingungen der weltwirtschaftlichen Entwicklung sind derzeit durch vielfache Unsicherheiten geprägt; dies lastet insbesondere auf der Investitionstätigkeit und bremst die globale Konjunktur. Das DIW Berlin reduziert seine Prognose für das laufende und das kommende Jahr daher leicht auf 4,1 Prozent beziehungsweise 3,9 Prozent. Der globale Aufschwung scheint aber weithin intakt. In den entwickelten Volkswirtschaften stützt vor allem die gute Lage am Arbeitsmarkt den Konsum. Für die USA ist vor dem Hintergrund von finanzpolitischen Impulsen zudem mit höheren Wachstumsraten als zu Jahresbeginn zu rechnen. Für den Euroraum haben sich die Aussichten hingegen eingetrübt. Auch viele Schwellenländer stehen stärker unter Druck – neben hausgemachten Problemen vor allem wegen der Dollarstärke, die mit der gestiegenen Unsicherheit und einer global weniger expansiv ausgerichteten Geldpolitik einhergeht. Im weiteren Verlauf dürften der Anstieg des weltweiten Zinsniveaus, erste Arbeitskräfteengpässe in den entwickelten Volkswirtschaften und eine weitere graduelle Verlangsamung des Wachstums in China die Weltkonjunktur weiter entschleunigen. Risiken für die Fortsetzung des globalen Aufschwungs gehen vor allem von protektionistischen Bestrebungen der USA sowie politischen Unsicherheiten im Euroraum aus.

von Ferdinand Fichtner, Christian Breuer, Simon Junker, Claus Michelsen, Thore Schlaak, in DIW Wochenbericht

Im Vergleich zum vergangenen Jahr schwächt sich die deutsche Konjunktur merklich ab. Die Bestellungen aus dem Ausland sinken und die heimischen Unternehmen halten sich mit Investitionen zurück. Die Kapazitäten bleiben jedoch stark ausgelastet – auch weil im kommenden Jahr die Regierung die Einkommen der privaten Haushalte anschiebt. Aber vor allem steigen die Einkommen wegen der guten Lage am Arbeitsmarkt spürbar: Die Arbeitslosenquote sinkt auf 5,2 Prozent in diesem Jahr und auf 4,9 Prozent im kommenden. Die deutsche Wirtschaft wächst alles in allem in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im Jahr 2019 um 1,7 Prozent.

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Aktuelle Tweets des DIW Berlin:

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15.06.
DIW : -Prognose des DIW wegen globaler Unsicherheit nach unten korrigiert; Deutschland laut DIW Prognose nur 4. bei ; von Schuleingangsuntersuchungen wären Eldorado für Forschung; Volksvertreter risikofreudiger als Volk:
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15.06.
Als „mutigen, aber richtigen Schritt der EZB“ bezeichnet DIW-Präsident die Ergebnisse der gestrigen Ratssitzung. Die hat sich genug Flexibilität bewahrt, um auf wirtschaftliche Risiken reagieren zu können. Mehr im Statement:
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14.06.
Länder und Kommunen sollten die der Schuleingangsuntersuchungen anonymisiert allen Forschenden zugänglich machen, fordern DIW-BildungsexpertInnen Mathias Hübener und C. Katharina Spieß im Wochenberichtskommentar.
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14.06.
Europa hat eine große Investitionslücke, aber kaum ein Land mehr als Deutschland. Dies hatten wir am DIW Berlin bereits 2013 analysiert und kritisiert. Gut, dass die Politik dies nun auch akzeptiert. via
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14.06.
Deutschland bei der - des DIW Berlin nur auf Platz 4: Die gesamte Rangliste und warum Fans trotzdem den Kopf nicht hängen lassen sollten, sondern sich auf ein besonders spannendes Fußballfest freuen können. Jetzt im neuen DIW aktuell:
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13.06.
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