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Sehr geehrte Damen und Herren, im Herbst dieses Jahres wird die Gemeinschaftsdiagnose erstmals europaweit ausgeschrieben. Dies teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie im Februar mit. Die Zahl der beteiligten Institute wird von derzeit sechs auf weniger als fünf reduziert, und der Auftrag für die Gemeinschaftsdiagnose wird zukünftig für drei Jahre vergeben. Das DIW Berlin begrüßt die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums ausdrücklich, mehr Wettbewerb zuzulassen. Die Konjunkturabteilung des DIW Berlin verfügt über eine wissenschaftlich sehr starke Mannschaft, die hervorragend auf den nationalen wie internationalen Wettbewerb vorbereitet ist. Sie besitzt sehr große Erfolgschancen, auch zukünftig an der Gemeinschaftsdiagnose beteiligt zu sein. Im Rahmen der Exzellenzinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft war unser Institut bereits erfolgreich: Das DIW Berlin ist in die zweite Runde gekommen und beteiligt sich an Exzellenzclusteranträgen von drei Berliner Universitäten. Diese und weitere Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe unseres
Newsletters. Mit freundlichen Grüßen
Dr. Alexander Fisher
Nachrichten aus dem DIW Berlin
Nachrichten aus
dem DIW Berlin Die Gemeinschaftsdiagnose wird ab Herbst 2007 europaweit ausgeschrieben, teilte das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie nach einer Sitzung mit den Präsidenten der Wirtschaftsforschungsinstitute im Februar mit. Als Kriterien für die Teilnahme an der Ausschreibung wurden Unabhängigkeit und ausgewiesene wissenschaftliche Exzellenz in der Konjunkturforschung vereinbart. Weitere Ausschreibungsbedingung ist die Abgabe eines Komplettangebotes für die gesamte Bandbreite der Gemeinschaftsdiagnose. Die Gutachten sind weiterhin in deutscher Sprache vorzulegen. Insgesamt wird die Zahl der beteiligten Institute von momentan sechs auf weniger als fünf reduziert. Der Auftrag für die Gemeinschaftsdiagnose wird zukünftig für drei Jahre vergeben. Jeweils im Frühjahr wird zusätzlich eine Mittelfristprojektion erstellt. Darüber hinaus nimmt zukünftig auch ein Vertreter des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie als stiller Beobachter teil. Das DIW Berlin begrüßt die Entscheidung des Wirtschaftsministeriums ausdrücklich, mehr Wettbewerb zuzulassen. Dennoch wird der Bewerberkreis auch zukünftig klein sein, da alle Kriterien in Deutschland nur von den Leibniz - Instituten erfüllt werden. Allerdings könnten auch mehrere ausländische Institute, beispielsweise aus Holland, Österreich oder der Schweiz, ein Angebot abgeben. Die Konjunkturabteilung des DIW Berlin besitzt sehr
große Erfolgschancen, auch zukünftig an der Gemeinschaftsdiagnose
beteiligt zu sein, da sie vor allem mit dem Einsatz fortgeschrittener
quantitativer Methoden und der Betonung neukeynesianischer Erklärungsmuster
ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Konkurrenten besitzt.
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Abteilung sind darüber
hinaus überwiegend promoviert oder sogar habilitiert. Ihre langjährigen
Erfahrungen mit der Konjunkturanalyse und ihren Methoden sind durch
zahlreiche wissenschaftliche Publikationen belegt. Damit verfügt
die Konjunkturabteilung des DIW Berlin über eine wissenschaftlich
sehr starke Mannschaft, die hervorragend auf den nationalen wie internationalen
Wettbewerb vorbereitet ist. DIW Berlin beteiligt sich an Exzellenzclusteranträgen Der Exzellenzclusterantrag der Freien Universität Berlin "Successful learning in modern knowledge societies: Individual and institutional prerequisites" unter Mitwirkung von Prof. Dr. Jürgen Schupp, stellvertretender Abteilungsleiter der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) des DIW Berlin, ist bei der Exzellenzinitiative der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in die zweite Runde gekommen. Ebenfalls in die zweite Runde kam der Cluster-Antrag der Humboldt-Universität zu Berlin zum Thema „Risk and Security“. Das DIW Berlin ist mit Prof. Dr. Tilman Brück, Abteilungsleiter Weltwirtschaft, Prof. Dr. Claudia Kemfert, Abteilungsleiterin Energie, Verkehr, Umwelt, Prof. Dr. Gert G. Wagner, Leiter der Abteilung Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) und PD Dr. Dorothea Schäfer, Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung, an dem Antrag beteiligt. Die Technische Universität Berlin schaffte es mit dem Cluster "Human Centric Communication Cluster (H-C3)" unter Mitwirkung von Prof. Dr. Christian Wey, Leiter der Abteilung Informationsgesellschaft und Wettbewerb, in die Endrunde des Exzellenzwettbewerbs. Die Gemeinsame Kommission für die Exzellenzinitiative hat am 12. Januar 2007 über 305 Projektvorschläge entschieden. Die ausgewählten Universitäten können nun bis zum 13. April die ausformulierten Anträge einreichen, über deren Förderung im Oktober entschieden wird. Mehr über die Exzellenzinitiative erfahren Sie unter:
Ausschuss für Industrieökonomik des Vereins für Socialpolitik tagte im DIW Berlin Rundum zufrieden waren die über 40 Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Ausschusses für Industrieökonomik des Vereins für Socialpolitik am 12. und 13. März 2007 mit ihrer turnusmäßigen Sitzung im DIW Berlin. Unter der Leitung von Prof. Dr. Dietmar Harhoff, Vorsitzender des Ausschusses, wurde ein umfangreiches und spannendes Programm abgearbeitet. Präsident und Vizepräsident des DIW Berlin, Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann und Prof. Dr. Georg Meran, hatten die Mitglieder des Ausschusses begrüßt und betont, dass sich das DIW Berlin sehr freut, dass die Tagung bei sich im Hause stattfindet. Die Themen der Sitzung reichten vom Wettbewerb im Bahnverkehr über effiziente Elektrizitätsportfolios bis hin zur Preisfindung in Medienmärkten.
Nachruf auf Professor Riccardo Faini Am 20. Januar 2007 verstarb völlig unerwartet Prof. Riccardo Faini, Ph.D., im Alter von 55 Jahren. Er unterstützte von 2001 bis 2005 die Arbeit des DIW Berlin als Mitglied seines Wissenschaftlichen Beirats und gab dem Institut dabei wichtige und wertvolle Impulse. Riccardo Faini war Professor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Rom Tor Vergata. Seine Forschungsschwerpunkte waren regionale Entwicklung, Migration und Welthandel. Zuvor war Riccardo Faini bei der Weltbank sowie als Executive Director Italiens beim International Monetary Fund tätig und hatte zwischen 2001 und 2003 das Amt des Generaldirektors beim italienischen Finanzministerium inne. Die Mitglieder des Vorstands und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DIW Berlin bedauern den frühen und plötzlichen Tod von Riccardo Faini zutiefst und werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren. Ihr Mitgefühl gilt den Angehörigen des Verstorbenen. Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin, wurde im Dezember 2006 für seine Verdienste um die Entwicklung der Arbeitsökonomie zum Honorarprofessor der Renmin University of China, Peking, ernannt. Die Überreichung der Urkunde erfolgte durch Prof. Tianquan Cheng, Vorsitzender des Fakultätsrates der Renmin University, im Beisein bedeutender chinesischer Arbeitsmarktökonomen, Regierungsvertreter und Doktoranden. Die Laudatio hielt Prof. Xiangquan Zeng, Dekan der School of Labor Relations und Human Resources der Renmin University und Direktor des China Institute for Employment Research.
Weitere Informationen:
http://www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/2007/
Die Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin und Professorin für Umweltökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin, Prof. Dr. Claudia Kemfert, ist in die „High Level Group on Energy“ der EU-Kommission berufen worden. EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso konnte für diese Gruppe Europas ausgewiesene Experten im Bereich des Energie- und Klimaschutzes gewinnen. Die Spitzenforscher sollen eine wegweisende Strategie einer einheitlichen EU-Energie- und Klimaschutzpolitik erarbeiten.
Weitere Informationen:
Jan Goebel, Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches Panel (SOEP), hat "mit Auszeichnung" zum Dr. rer. oec. am Institut für Volkswirtschaftslehre und Wirtschaftsrecht an der Technischen Universität Berlin promoviert.
Neue Forschungskooperationen des DIW Berlin Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin, hat folgende Forschungsprofessoren und Research Affiliates ernannt:
Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2007 Zunehmende Ungleichheit der Markteinkommen:
Reale Zuwächse nur für Reiche Nennenswerte Einkommenszuwächse gab es in Deutschland während der 90er Jahre nur für die Reichen, während das Durchschnittseinkommen konstant blieb. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 13/2007 auf einer integrierten Datenbasis aus Einkommensteuerstatistik und Sozio-oekonomischem Panel (SOEP), die erstmalig auch die sehr hohen Einkommen vollständig erfasst. Die Daten des SOEP deuten darauf hin, dass sich diese Entwicklung seit 2001 weiter verstärkt hat. Über die 90er Jahre hat die Ungleichheit der am Markt erzielten Bruttoeinkommen - Löhne und Gehälter, Unternehmer- und Vermögenseinkommen - in Deutschland moderat zugenommen: Das durchschnittliche reale Markteinkommen blieb konstant, die 10 % der Bevölkerung mit den höchsten Einkommen konnten dagegen ihren Anteil am Gesamteinkommen in den Jahren 1992 bis 2001 um gut 7 % erhöhen. Die "ökonomische Elite", die oberen 0,001% der Einkommensbezieher erzielten sogar einen realen Einkommensanstieg um 35 %. In dieser Gruppe von 650 Personen lag das durchschnittliche Markteinkommen 2001 bei 15 Millionen Euro. Die kleine Gruppe der 65 Superreichen konnte ihr Einkommen sogar um über 50 % steigern, ihr Durchschnittseinkommen belief sich im Jahr 2001 auf knapp 50 Millionen Euro. Die Gruppe der Topverdiener erzielte nur rund 5% ihres gesamten Markteinkommens aus Löhnen und Gehältern, während im Durchschnitt der Bevölkerung dieser Anteil bei mehr als 80 % liegt. Fast 70 % des Markteinkommens der ökonomischen Elite entfällt auf Einkommen aus unternehmerischer Tätigkeit, knapp 27 % auf Vermögenseinkommen. Zu den Beziehern sehr hoher Einkommen gehören in Deutschland zu einem weit höheren Anteil Unternehmer, als dies in den USA oder in Frankreich der Fall ist. Allerdings hat der Anteil der Manager an den Beziehern von Top-Einkommen von 1992 bis 2001 zugenommen. Rating beeinflusst die Laufzeit von Unternehmenskrediten Deutsche Banken orientieren sich bei der Kreditvergabe bereits
stark an internen Rating-Noten, wenn es um die Laufzeit ihrer
Firmenkunden geht. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in
seinem aktuellen Wochenbericht 13/2007. Gesellschaften und Einzelunternehmen
werden dabei unterschiedlich behandelt. Die Dauer der Bank-Kunden-Beziehung
spielt dagegen für die Laufzeit kaum eine Rolle. Im Zuge
der Umsetzung der Basel II-Richtlinien ringen deutsche Banken
darum, ein möglichst effizientes Rating-System aufzubauen.
Das Ziel ist, in Zukunft Kreditvergabe und Konditionen vor allem
auf der Basis von Rating-Kennziffern zu treffen. Zur Einschätzung
der Risiken werden drei Rating-Arten vergeben: Risikorating (Maß
der Ausfallrate), Bonitäts-Rating (Maß der Kreditwürdigkeit)
und Immobilien-Rating (Maß der Deckung durch Immobilien).
Die Laufzeit gehört zu den zentralen Bestandteilen eines
Kreditvertrages, da diese Entscheidung für Bank und Kunde
mit erheblichen Risiken verbunden ist. Die Analyse ergibt unterschiedliche
Auswirkungen des Ratings, je nachdem, ob der Kunde eine Gesellschaft
(GmbH, GbR, AG, KG) oder ein Einzelunternehmen ist. Für Einzelunternehmer
gilt generell: Je besser das Rating, desto höher ist die
Wahrscheinlichkeit, einen langfristigen Kredit zu erhalten. Bei
den Gesellschaften werden eher Unternehmen mit mittlerem Rating
langfristig finanziert. Für beide Unternehmenstypen hat die
Note im Bonitäts-Rating die größte Bedeutung.
Kredite für Unternehmen mit dem besten Bonitäts-Rating
sind tendenziell eher kurzfristig, unabhängig davon, welches
Risiko-Rating dieser Kredit aufweist. Diese Tatsache deutet auch
darauf hin, dass es keine gegenseitige Kompensierung verschiedener
Rating-Arten gibt. Die höchste Wahrscheinlichkeit, einen
langfristigen Kredit zu bekommen, haben diejenigen Kreditnehmer,
die eine mittlere Kreditwürdigkeit und ein mittleres Ausfallrisiko
aufweisen. Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2007:
Weekly Report des DIW Berlin Nr. 1/2007 It is no secret that open source software (OSS) is gaining ground, yet the drivers for OSS adoption still seem rather unclear. This report aims to compare various industries within select countries in the EU and tries to explain their OSS adoption patterns. The results indicate that companies in Poland, the Czech Republic and Hungary are leading OSS adopters. Further, it was found that company adoption of OSS is largely dependent on in-house IT development and expertise. The focus on internal development and capacities is often characteristic of larger firms, which is corroborated by our findings. Finally, the analysis showed that companies tend to OSS, the higher their requirements for open standards and interoperability.
Zum Weekly Report:
Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 4/2006 Das Vierteljahrsheft des DIW Berlin greift in die langwierige Diskussion um die zukünftige Gestaltung des deutschen Bankensektors ein. Es zieht eine erste Bilanz der Reform des deutschen Dreisäulensystems, analysiert die aktuellen Entwicklungen im europäischen Vergleich sowie Investitionsfinanzierung und Sparverhalten und ermöglicht einen geschärften Blick auf die Praxis. Aus den teilweise kontroversen Beiträgen lassen sich fünf zentrale Punkte ableiten: Zeit nutzen, Partikularinteressen überwinden – gesamtwirtschaftlich denken, innovative Finanzierungsinstrumente entwickeln, Verunsicherung der Sparer durch Stabilität entgegentreten, die Rolle des Staates in der Finanzintermediation neu begründen. Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 1/2007 Das Vierteljahresheft zur Wirtschaftsforschung
spiegelt mit insgesamt zwölf Beiträgen die kontroversen
Meinungen zur Energiepolitik wieder. Einig sind sich alle Autoren
über die Dringlichkeit und Wichtigkeit des Klimaschutzes.
Die Beiträge kommen zu dem folgenden Schluss: Der Klimaschutz
ist bedeutend und muss schneller Lösungen hervorbringen.
Der Emissionsrechtehandel sollte verbessert werden, insbesondere
sollten einheitliche Regeln in Europa gelten. Ein Großteil
der Autoren bewertet die Versteigerung der Emissionsrechte als
positiv. Energieeffizienzverbesserungen können einen substantiellen
Beitrag zum Klimaschutz und zur Versorgungssicherheit leisten.
Erneuerbare Energien spielen eine bedeutsame Rolle und können
Europa- und weltweit zur Versorgungssicherheit und zum Klimaschutz
beitragen. Allerdings müssen die erneuerbaren Energien weiterhin
stark gefördert werden und können in den kommenden 20
Jahren wettbewerbsfähig werden. Der Wettbewerb auf dem Strom-
und Gasmarkt muss verbessert werden. Vor allem muss die Netzregulierung
verbessert werden. Ohne eine effektive Netzregulierung wird es
keinen ausreichenden Wettbewerb geben. Russland wird auch weiterhin
eine bedeutende Rolle für die Energieversorgung in Europa
spielen. Da Russland über weltweit bedeutsame Energiereserven
verfügt, besitzt es eine strategische Dominanz gegenüber
Europa.
Evaluation der Maßnahmen zur Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission Das DIW Berlin, das Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA), Bonn, und das Institut für angewandte Sozialwissenschaft (infas), Bonn, haben im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales ein Gutachten über die Maßnahmen zur Umsetzung der Vorschläge der Hartz-Kommission erstellt. Evaluiert wurden die Korrekturen bei der Förderung beruflicher Weiterbildung und die Reform im Bereich der Transferleistungen. Nähere Informationen und die Dokumente zum Download finden
Sie unter:
Aktuelle Buchvorstellungen Effiziente Regulierung in dynamischen
Märkten Wie kann ein effizienter institutioneller Rahmen für dynamische Telekommunikationsmärkte aussehen? Diese Frage ist in jüngster Zeit intensiv und kontrovers diskutiert worden. Die vorliegende Studie widmet sich der Beantwortung dieser Frage sowohl aus ökonomischer als auch aus juristischer Sicht.
Zur Buchvorstellung:
The Economic Analysis of Terrorism This book answers two important questions arising from the events of 9/11. First, how does the new global terrorism affect the economy? And second, what contribution can economics make to the analysis of terrorism? The answers to both questions are comprehensive and intriguing, suggesting that the short-term economic costs of 9/11 are more limited than often feared. However, careful economic analysis suggests that the fight against terrorism may impose economic costs as well, thus requiring a careful, three-way balancing act between security, freedom and economic growth.
Zur Buchvorstellung:
Auswirkungen des demographischen Wandels auf die private Nachfrage nach Gütern und Dienstleistungen in Deutschland bis 2050. Von Hermann Buslei, Erika Schulz und Viktor Steiner.
Data Documentation 17 Is the Regional Perspective Useful? Rural and Urban Quality of
Life; an Assessment. A Cartel Analysis of the German Labor Institutions and Its Implications
for Labor Market Reforms. Parties Matter in Allocating Expenditures: Evidence from Germany. Political Effects on the Allocation of Public Expenditures: Empirical
Evidence from OECD Countries. Biases in Estimates of the Smoking Wage Penalty. Cognitive Abilities and Labour Market Outcomes. mhbounds - Sensitivity Analysis for Average Treatment Effects. The Store-of-Value-Function of Money as a Component of Household
Risk Management. Self-employment - a Way to End Unemployment? Empirical Evidence
from German Pseudo-Panel Data. 'Marginal Employment' and the Demand for Heterogenous Labour: Empirical
Evidence from a Multi-Factor Labour Demand Model for Germany. Dynamic Panel Data Approach to the Forecasting of the GDP of German
Länder. Unit Labor Cost Growth Differentials in the Euro Area, Germany,
and the US: Lessons from PANIC and Cluster Analysis. GTAP-E: An Energy-Environmental Version of the GTAP Model with
Emission Trading. Intertemporal Labor Supply Effects of Tax Reforms. The Impact of Income Taxation on the Ratio between Reservation
and Market Wages and the Incentives for Labour Supply. Turning Unemployment into Self-Employment: Effectiveness and Efficiency
of Two Start-Up Programmes. Representative Wealth Data for Germany from the German SOEP: The
Impact of Methodological Decisions around Imputation and the Choice
of the Aggregation Unit. Individual Well-Being in a Dynamic Perspective. Does the Dispersion of Unit Labor Cost Dynamics in the EMU Imply
Long-run Divergence?: Results from a Comparison with the United
States of America and Germany. Money Demand in Estonia. Social Expenditures as a Political Cue Ball?: OECD Countries under
Examination. Social Security in Germany: A Prey of Political Opportunism? Benefit-Entitlement Effects and the Duration of Unemployment: An
Ex-ante Evaluation of Recent Labour Market Reforms in Germany. Outward FDI and Domestic Investment. Dual Class Stock in Russia: What Explains the Price Differential
between Common and Preferred Shares? Firm Size, Wages and Unobserved Skills: Evidence from Dual Job
Holdings in the UK. Short-Run and Long-Term Effects of Childbirth on Mothers' Employment
and Working Hours across Institutional regimes: An Empirical Analysis
Based on the European Community Household Panel. From Bottom to Top: The Entire Distribution of Market Income in
Germany, 1992 - 2001.
Bundling of Social and Private Goods and the Soft Budget Constraint
Problem. Dynamic Measures of Individual Deprivation. Endogenous Costs and Price-Cost Margins: An Application to the
European Airline Industry. A Schumpeter-inspired Approach to the Construction of R&D Capital
Stock. Polen im EU-Binnenmarkt: eine Bilanz nach zwei Jahren. Agglomeration and Tax Competition. Efficiency Analysis of German Electricity Distribution Utilities:
Non-Parametric and Parametric Tests. A Macroeconomic Model for the Euro Economy. Export-Led Growth Hypothesis: Evidence for Chile. Sensitivity Analysis for Average Treatment Effects. German Exports to the Euro Area. Testing the Effectiveness of French Work-sharing Reform: A Forecasting
Approach. Camille Logeay, Sven Schreiber On the Estimation and Forecasting of International Migration: How
Relevant is Heterogeneity across Countries? The European Electricity and Climate Policy: Complement or Substitute? Ein Zehn-Punkte-Plan für eine nachhaltige Energiepolitik in
Deutschland. Claudia Kemfert Apply with Caution : Introducing UK-Style In-Work Support in Germany.
The Environmental and Economic Effects of European Emissions Trading.
Konferenz CESSA Konferenz Weitere Veranstaltungen:
"Gesundheitsreform: die eigenen Ziele klar verfehlt!" „Gesundheitsreform: die eigenen Ziele klar verfehlt!“ - mit diesem deutlichen Statement begann Prof. Dr. Friedrich Breyer, ein national und international anerkannter Gesundheitsökonom, seinen kritischen Vortrag über die Gesundheitsreform der Bundesregierung. Die Mängel sieht er vor allem im Gesundheitsfond, aber auch im fehlenden Wettbewerb innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherungen sowie zwischen gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Jens Spahn, Mitglied des Deutschen Bundestages und Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Gesundheitsausschuss, verwies auf die Leitlinien des Wissenschaftlichen Beirats, die den Wettbewerb innerhalb des Systems der gesetzlichen Krankenkassen stärken. Die Gesundheitsreform löse zwar nicht alle Probleme im Gesundheitswesen auf einmal, sei aber ein Schritt in die richtige Richtung. Vor allem die Finanzierung - über Beiträge, Steuern, Prämien oder die Ausgrenzung von Leistungen - müsse längerfristig geklärt werden. Jens Spahn sieht dabei nicht die Demografie, wie Friedrich Breyer, sondern den medizinisch-technischen Fortschritt als besonderen Kostenfaktor.
Ausführlicher Bericht und Fotos:
Chancen zur Gestaltung der Zukunftsfähigkeit
Europas nutzen - Die energiepolitische Agenda der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Wie kann Deutschland im Rahmen seiner EU-Ratspräsidentschaft die europäische Energiepolitik beeinflussen? Schafft es die Politik, das Wirtschaftswachstum zu fördern und gleichzeitig die Umwelt zu schonen? Joachim Pfeiffer, MdB und Koordinator in Energiefragen der CDU/CSU Fraktion, gab beim Berlin Lunchtime Meeting am 31. Januar erste Einblicke in die energiepolitische Agenda der deutschen Ratspräsidentschaft. Etwa 80 hochrangige Gäste waren zu seinem Vortrag ins dbb forum in der Berliner Friedrichstraße gekommen. Joachim Pfeiffer skizzierte eine Zwei-Wege-Strategie: Zum einen soll die EU ihre Energieaußenbeziehungen intensivieren. Zum anderen ist ein Energiebinnenmarkt mit gemeinsamen Zielen für Wettbewerb, Umweltschutz und Versorgungssicherheit geplant. Er sprach sich darüber hinaus für ein deutsches Energieministerium aus, um die Verhandlungsposition Deutschlands zu stärken. Eine einheitliche Energiepolitik sei dringend notwendig, damit Deutschland gegenüber Dritten geschlossen auftreten und mit einer Stimme sprechen könne. Diesen Standpunkt teilte Prof. Dr. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung „Energie, Verkehr, Umwelt“ im DIW Berlin und Professorin für Umweltökonomie an der Humboldt-Universität zu Berlin, in ihrem Kommentar zum Vortrag.
Ausführlicher Bericht und Fotos: Das Berlin Lunchtime Meeting ist eine gemeinsame Veranstaltung von DIW Berlin, IZA und CEPR, mit freundlicher Unterstützung der Deutsch-Britischen Stiftung.
Fünf Fragen an... Fünf Fragen an Prof. Dr. Klaus F. Zimmermann über die
Verwendung der Steuermehreinnahmen Fünf Fragen an Prof. Dr. Georg Meran über die Qualitätskontrolle
am DIW Berlin. Das DIW Berlin in der Presse "L'Allemagne est plus ouverte aux
réformes" "Der Druck zur Kostensenkung wird
noch steigen" "Kombi- und Mindestlöhne sind
Unfug" "Die Schäden besser managen" "Nicht um jeden Preis" "Die Arbeitslosen sind nicht produktiv
genug" Weitere Presseartikel:
Aktuelle Stellenangebote Die Abteilung Informationsgesellschaft und Wettbewerb
(Leitung: Prof. Dr. Christian Wey) sucht The Department of International Economics at the German
Institute for Economic Research (DIW Berlin) is hiring a Student
Research Assistant / Studentische Hilfskraft (part-time).
Das DIW Berlin ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut
in Deutschland. Es ist als unabhängiges Institut ausschließlich
gemeinnützigen Zwecken verpflichtet und betreibt Grundlagenforschung
und wirtschaftspolitische Beratung. 1925 wurde das DIW Berlin als
Institut für Konjunkturforschung gegründet und erhielt einige Jahre
später seinen heutigen Namen. Den Sitz hat es seit seiner Gründung
in Berlin. Ausgabe Nr. 23 vom 29. März 2007 (5. Jahrgang),
ISSN 1612-362X. Redaktion:
Sabrina
Ortmann
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