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Sehr geehrte
Damen und Herren,
wir freuen uns, Ihnen die dritte Ausgabe des
DIW-Newsletters zu senden. Wir berichten über die Begehung durch
den Wissenschaftlichen Beirat des DIW Berlin, über die gemeinsame
Lecture des DIW Berlin und Watson Wyatt Worldwide sowie über die
Jahrestagung des Vereins für Socialpolitik in Zürich. Außerdem
laden wir Sie zu einem Besuch der neuen Publikationsseiten im Internet
ein. Daneben finden Sie in diesem Newsletter die Stellungnahme des DIW
Berlin zur „Regionalen Wirtschaftspolitik“, Informationen
zu wichtigen Personalien, neuen Publikationen und geplanten Veranstaltungen,
Call for Papers, Stellenangebote, aktuelle Presseartikel und vieles mehr.
Der DIW-Newsletter informiert alle acht Wochen
über aktuelle Ereignisse rund um das DIW Berlin. Er wird Ihnen kostenlos
per E-Mail geschickt. Sie können den DIW-Newsletter jederzeit unkompliziert
wieder abbestellen.
Weitere technische Hinweise finden Sie am
Ende dieser E-Mail.
Wir freuen uns auf Ihren Kommentar und Ihre Anregungen!
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Redaktionsteam
Sabrina Ortmann (sortmann@diw.de)
Dörte Höppner (dhoeppner@diw.de)
Abteilung Information und Organisation
DIW Berlin

Die Themen dieser Ausgabe im Überblick:
Begehung durch
den Wissenschaftlichen Beirat des DIW Berlin
Joint
Lecture DIW Berlin mit Watson Wyatt Worldwide
Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften
2003
Personalien
Publikationen
-
Neue Darstellung der Publikationen auf der Homepage
des DIW Berlin
-
Tätigkeitsbericht 2002 des DIW Berlin
-
“Hochschulen, Studienreform und Arbeitsmärkte“
-
“Combating Poverty in Europe”
-
Aufsätze des DIW Berlin in referierten Fachzeitschriften
-
Dr. Harald Trabold in "The Executive"
-
Das DIW-Konjunkturbarometer
Projekte
und Gutachten
-
Herbstgutachten (Gemeinschaftsdiagnose)
-
Projekt „Ukraine Regierungsberatung“
-
Erste Erkenntnisse zu dem Förderprogramm InnoRegio
Stellungnahmen
Veranstaltungen
Sozio-oekonomisches
Panel (SOEP)
Forschungsverbund
Berlin-Brandenburg
Call for Papers
Karriere im
DIW Berlin
Das DIW Berlin
in der Presse
-
„Das Gespenst der Deflation ist noch nicht besiegt"
-
"Guter Rat ist umsonst"
-
"Verteidigung der Visionen"
-
"Berlin braucht keine Bonner Insulaner"
DIW Berlin: Kurzprofil
Impressum
Technische Hinweise

Begehung durch den Wissenschaftlichen Beirat des DIW Berlin
Am 27. und 28. Oktober 2003 kam der Wissenschaftliche
Beirat des DIW Berlin zur Evaluation des Instituts in Berlin zusammen.
Wie jedes Jahr im Herbst präsentierten sich an diesen beiden Tagen
alle Fachabteilungen des DIW Berlin und stellten ihre wissenschaftlichen
Beiträge und ihre Beratungsprojekte vor. Von besonderer Bedeutung
waren dabei die forschungsstrategischen Konzeptionen der Abteilungen,
die im Anschluss an die Präsentation mit dem Beirat diskutiert wurden.
Das Gesamtprofil des DIW Berlin wurde in Gesprächen mit dem Vorstand
erörtert.
Der Wissenschaftliche Beirat wird nun einen Bericht verfassen, in dem
die Ergebnisse der Begehung für das Kuratorium und das Institut insgesamt
zusammengefasst werden.
Der Beirat wählte außerdem einen neuen Vorsitzenden: Professor
Dan
Hamermesh, Ph.D., hat diese Funktion mit sofortiger Wirkung inne.
Stellvertretender Vorsitzender ist nach wie vor Professor Lars-Hendrik
Röller, Ph.D..

Der neue Vorsitzende des Beirats, Professor Dan Hamermesh, Ph.D.

Joint Lecture DIW Berlin mit Watson Wyatt Worldwide
Am 26. September 2003 fand im Max-Liebermann-Haus
am Pariser Platz eine gemeinsame Lecture von DIW
Berlin und dem internationalen Consulting-Unternehmen Watson
Wyatt Worldwide statt. Das DIW Berlin vertrat dabei der Forschungsdirektor
für Soziales Risikomanagement Professor Gert
G. Wagner. Watson Wyatt Worldwide war durch Paul Thornton und Professor
J. Michael Orszag vertreten. Mit seinem Vortrag “Toward a Reformed
and Coordinated Pension System in Europe: Rationale and Potential Structure“
beleuchtete Professor Robert Holzmann, Director Social Protection des
Human Development Network der Weltbank, ein wirtschaftspolitisch hoch
aktuelles Thema. Die anschließende Diskussion wurde von Christian
Schütte, einem Wirtschaftsexperten der Financial Times Deutschland,
moderiert.

Prof. Dr. Gert G. Wagner, Prof. Dr. Robert Holzmann,
Paul Thornton, Christian Schütte
Nobelpreis
für Wirtschaftswissenschaften 2003 für Vertreter der empirischen
Wirtschaftsforschung
Der diesjährige Nobelpreis für Wirtschaftswissenschaften
geht an die Ökonomen Robert Engle und Clive Granger. Sie werden für
die Entwicklung von statistischen Methoden geehrt, mit denen langfristige
stabile Niveaubeziehungen zwischen ökonomischen Variablen getestet
und modelliert werden können. Die unter der Bezeichnung Kointegration
bekannt gewordene Methode hat die empirische Wirtschaftsforschung revolutioniert.

Personalien
-
PD Dr. Gustav
Adolf Horn ist als Mitglied der "Groupe de réflexion"
beim Europäischen Gewerkschaftsbund (ETUC) in Brüssel berufen
worden.
-
Das DIW Berlin begrüßt Molly
Jacobs von der Duke University als neue Gastwissenschaftlerin
beim Sozio-oekonomischen
Panel (SOEP). Seit dem 1. Oktober 2003 forscht Molly Jacobs zum
Thema "Niedriglohnsektor". Sie ist bis zum 30. Juni 2004
am DIW Berlin tätig.
-
Heidelinde
Kneissl ist seit dem 1. Oktober 2003 als erste Personalreferentin
im DIW Berlin beschäftigt. Ihre Aufgabe ist es, das Personalmanagement
im DIW Berlin weiter zu entwickeln. In den letzten Jahren hat Heidelinde
Kneissl in einer Unternehmensberatung verschiedene Projekte im Bereich
der Personal- und Organisationsentwicklung geleitet.
-
Dr. Richard
E. Lucas, Ph.D., von der Michigan State University, USA, ist neuer
Research Affiliate der Längsschnittstudie Sozio-oekonomisches
Panel.
-
Seit dem 1. Oktober 2003 ist Rouslan
Moro, der erste Stipendiat des DIW Berlin, in der Abteilung
Innovation, Industrie, Dienstleistung tätig. Rouslan Moro
versucht im Rahmen seines Stipendiums, mit statistischen Methoden
(Vektor Support Maschines) die Insolvenz von Firmen vorherzusagen.
Um sein Prognoseverfahren zu „trainieren“, benutzt Rouslan
Moro zurzeit Bilanzdaten amerikanischer Unternehmen aus der Raumfahrtindustrie.

-
PD
Dr. Michael Pflüger, wissenschaftlicher Mitarbeiter der Abteilung
Weltwirtschaft des DIW Berlin, hat einen Ruf an die Technische
Universität Darmstadt für die Professur Internationale Wirtschaftspolitik
erhalten. Michael Pflüger lehrt und forscht seit dem 1. Oktober
2003 in Darmstadt.
-
Prof.
Dr. Gert G. Wagner wurde auf Vorschlag der Bundesregierung in
die "Working Group on Research Infrastructures within Social
Sciences and Humanities" (RISSH) des von der EU-Kommission eingesetzten
"European Strategy Forum for Research Infrastructures" (ESFRI)
berufen. Die Working Group soll bis Frühjahr 2004 Vorschläge
für einen Ausbau der Infrastruktur für die Sozial- und Geisteswissenschaften
in Europa vorlegen.
Weitere Forschungskooperationen des DIW Berlin:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/kooperationen/

Publikationen
-
Neue Darstellung der Publikationen
auf der Homepage des DIW Berlin
Das DIW Berlin hat die Darstellung seiner Publikationen und Datensammlungen
im Internet überarbeitet und verbessert. Die neuen Publikationsseiten
bieten nun einheitliche Online-Bestellformulare für jede Publikation.
Kundenservice: Michaela Engelmann, DIW Berlin, Telefon: 030 897 89-245,
E-Mail: kundenservice@diw.de
Besuchen Sie die neuen Publikationsseiten im Internet:
www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/
- Tätigkeitsbericht 2002 des DIW Berlin
Der Tätigkeitsbericht des DIW Berlin ist erstmals komplett als
PDF-Datei im Internet verfügbar. Er gibt einen vollständigen
Überblick über die wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten,
die Organisationsform und die Kooperationspartner des Instituts. Mit
Blick auf das Jahr 2002 werden alle Publikationen, Gutachten, Veranstaltungen,
Vorträge und Lehrtätigkeiten der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
umfassend vorgestellt.
Zu den Tätigkeitsberichten 2000, 2001 und 2002:
www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/taetigkeitsbericht/
- Hochschulen, Studienreform und Arbeitsmärkte
-
Voraussetzungen erfolgreicher Beschäftigungs- und Hochschulpolitik
Norbert Bensel, Gert
G. Wagner, Hans N. Weiler (Hrsg.)
Es ist populär zu fordern, dass die Hochschulen ihre Autonomie
aufgeben sollten, um sich ganz auf die Bedürfnisse des Arbeitsmarktes,
auf den ihre Absolventen treten, zu konzentrieren. Dabei wird der
„Arbeitsmarkt Wissenschaft“ regelmäßig vergessen
– obwohl in Festreden die Defizite des „Forschungsstandorts“
Deutschland immer wieder beschworen werden. Das Buch „Hochschulen,
Studienreform und Arbeitsmärkte“ skizziert eine Lösung
dieses Dilemmas in der Einführung gestufter Studiengänge
(Bachelor- und Masterabschlüsse sowie Doktorandenprogramme),
die gleichermaßen an einer neuen Bewertung der Bedürfnisse
des Arbeitsmarktes wie der Wissenschaft und Forschung orientiert sind.
Weitere Informationen zu dieser Publikation:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/hs_arbm_wagner_20031027.html
- Combating Poverty in Europe - The German Welfare
Regime in Practice
Gerhard Bäcker, Walter Hanesch, Peter
Krause
Das Buch stellt Strategien und Diskussionen zur Bekämpfung von
Armut und Ausgrenzung im Rahmen des deutschen Sozialstaatsmodells
einem internationalen Publikum vor. Zugleich enthält der Band
Beiträge zur international vergleichenden Armutsforschung in
Europa und zur Rolle der Europäischen Union bei der Bekämpfung
von Armut und Ausgrenzung in den EU-Mitgliedsländern.
Weitere Informationen zu dieser Publikation:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/combatingpoverty.html
- Aufsätze von Mitarbeiter/innen des DIW Berlin
in referierten Zeitschriften (15. August
bis 14. Oktober 2003)
OPEC's Optimal Crude Oil Price / Manfred Horn.
In: Energy Policy
32(2004) Heft 2; S. 269-280
Kapitaldeckung für die GKV?
Zur Berechnung der finanziellen Auswirkungen eines Umstiegs vom Umlage-
auf das Kapitaldeckungssystem / Markus M. Grabka; Hanfried H. Andersen;
Klaus-Dirk Henke und Katja Borchardt.
In: Schmollers Jahrbuch
123(2003) Heft 2; S. 265-283
Wehr- und Zivildienst in Deutschland: Wer dient, wer nicht? / Thorsten
Schneider.
In: Jahrbücher für Nationalökonomie und Statistik
223(2003) Heft 5; S. 603-622
The Balassa-Samuelson Effect in Central and Eastern Europe: Myth or
Reality? / Balázs Égert; Imed Drine; Kirsten Lommatzsch;
Christophe Rault.
In: Journal of comparative economics
31(2003); S. 552-572
Weitere aktuelle Publikationen von Mitarbeiter/innen des DIW Berlin:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/nl_publikationen_20030822.html
- Ergebnisse von Dr. Harald
Trabold in der Fachzeitschrift "The Executive"
Die auf Managementfragen spezialisierte amerikanische Fachzeitschrift
"The Executive", die von der "Academy of Management"
herausgegeben wird, stellt vierteljährlich zwei bis drei für
die Management-Praxis besonders relevante Beiträge aus referierten
Fachzeitschriften vor. Unter dem Titel "Using Trading Firms to
Export: What Can the French Experience Teach Us?" fasst sie in
ihrer Ausgabe vom November 2002 die wichtigsten Einsichten aus Harald
Trabolds Beitrag "Export Intermediation" im „Journal
of International Business Studies“ zusammen.

Projekte und
Gutachten
-
Herbstgutachten (Gemeinschaftsdiagnose)
Das Herbstgutachten der sechs führenden Wirtschaftsforschungsinstitute
zur Lage der Weltwirtschaft und der deutschen Wirtschaft im Herbst
2003, veröffentlicht im Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 43/2003.
Der komplette Wochenbericht als PDF-Datei:
www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/wochenberichte
/jahrgang03/index.html#WB43
Pressemitteilung des DIW Berlin vom 21.10.2003:
www.diw.de/programme/jsp/presse.jsp?pcode=241&language=de
-
Projekt "Ukraine Regierungsberatung"
Die wirtschaftliche Entwicklung der Ukraine und deren Integration
in die Weltwirtschaft kann nur durch konsequente strukturelle Reformen
nachhaltig gewährleistet werden. Um hierzu einen Beitrag zu leisten,
werden im Rahmen des Projektes veränderte politische, wirtschaftspolitische
und wirtschaftliche Situationen analysiert und in Beratungen mit Entscheidungsträgern
der ukrainischen Regierung diskutiert. Das DIW Berlin hilft dabei,
gemeinsam mit seinen Projektpartnern, ein Forschungsinstitut aufzubauen,
in dem derzeit 15 ukrainische Wissenschaftler/innen beschäftigt
sind.
Ausführliche Informationen zu diesem Projekt:
www.diw.de/deutsch/projekte/home/wlt_ukraine_beratung/
www.diw.de/deutsch/projekte/home/
wlt_ukraine_beratung/UAaktuell20030930.pdf
- Innovationsförderung: Erste Erkenntnisse
zu dem Förderprogramm InnoRegio
Das DIW Berlin präsentierte mit seinen Projektpartnern Ergebnisse
der wissenschaftlichen Begleitung zum InnoRegio-Programm. Das Bundesministerium
für Bildung und Forschung (BMBF) hat mit seinem InnoRegio-Programm
einen neuen Ansatz für die Innovationsförderung in den neuen
Ländern gewählt. Im September 2003 veranstaltete das DIW
Berlin einen Workshop mit dem Titel "Innovationsförderung:
Erste Erkenntnisse zu dem Förderprogramm InnoRegio".
Weitere Informationen, Präsentationsfolien der Vorträge
sowie weiterführende Links:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/innoregio_workshop_20030922.html
Weitere Gutachten des DIW Berlin:
www.diw.de/deutsch/produkte/publikationen/gutachten/
Weitere Projekte des DIW Berlin:
www.diw.de/deutsch/projekte/

Stellungnahmen
-
Stellungnahme zur "Regionalen
Wirtschaftspolitik"
Die hälftig von Bund und Ländern getragene Gemeinschaftsaufgabe
„Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GA)
bildet seit mehr als 30 Jahren den nationalen Rahmen der Regionalpolitik
in der Bundesrepublik Deutschland.
Der Unterausschuss „Regionale Wirtschaftspolitik“ des
Deutschen Bundestages hat am 20. Oktober 2003 im Rahmen einer öffentlichen
Anhörung die bisherigen Erfahrungen mit den regionalen Förderinstrumenten
in West- und Ostdeutschland, die Einbindung in die EU-Strukturpolitik
und mögliche Konsequenzen eines Ausstiegs des Bundes aus der
Gemeinschaftsaufgabe mit Experten diskutiert. Das DIW Berlin hat dabei
zusammenfassend Stellung genommen.
Weitere Informationen, den Fragenkatalog des Unterausschusses sowie
die ausführliche Stellungnahme:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/ga_stellungnahme_20031022.html

Veranstaltungen
Berichte von Veranstaltungen des DIW Berlin
-
Bericht von der Jahrestagung des
Vereins für Socialpolitik
Verleihung des Gossen-Preises an DIW-Forschungsprofessor Harald Uhlig
Vom 30. September bis zum 3. Oktober 2003 trafen sich in Zürich
rund 700 Mitglieder des Vereins für Socialpolitik zu ihrer Jahrestagung.
Das Thema lautete „Geldpolitik und Währungspolitik unter
neuen Rahmenbedingungen“. Das DIW Berlin war mit 17 Vorträgen
von 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern vertreten. Am 1. Oktober
hatte das DIW Berlin zu seinem traditionellen Mittagsempfang geladen,
zu dem sich rund 480 Gäste einfanden. Darüber hinaus präsentierte
sich das Institut auch in diesem Jahr mit einem Informations- und
Publikationsstand.
Der Preisträger Harald Uhlig (links), Forschungsprofessor des
DIW Berlin, neben Michael Burda, Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats
des DIW Berlin.
Weitere Informationen:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/20031010_vfs2003_report.html
- Bericht über den „2nd Workshop of Applied
Infrastructure Research“, veranstaltet vom DIW Berlin und der
Technischen Universität Berlin
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DIW Berlin trugen mit zahlreichen
Beiträgen entscheidend zum inhaltlichen Erfolg des zweiten „Workshop
on Applied Infrastructure Research“ bei. Die Veranstaltung fand
am 11. Oktober 2003 an der Technischen Universität Berlin statt.
Weitere Informationen:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/workshop_airesearch_20031011.html
- Bericht über den Workshop „Welche Statistik
braucht das 21. Jahrhundert?“
Mit dieser Thematik beschäftigte sich am 18. und 19. September
2003 im Max-Liebermann-Haus in Berlin ein Workshop, der vom Ausschuss
„Unternehmens- und Marktstatistik“ der im DIW Berlin angesiedelten
Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG) und von der „Stiftung
Brandenburger Tor der Bankgesellschaft Berlin“ veranstaltet
wurde.
Weitere Informationen:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/workshop_statistik_20030919.html
Vorschau auf kommende Veranstaltungen des
DIW Berlin
-
Institutsseminar
Termin: 06.11.2003, 14.00 Uhr
Dennis Snower, Birkbeck College, University of London:
"A Reappraisal of the Inflation-Unemployment Tradeoff"
DIW Berlin, Raum E 05 (Englerallee 40)
Kontakt: Renate Bogdanovic, Telefon: 030 89789-259, E-Mail: rbogdanovic@diw.de
-
Industrietagung
Termin: 17. / 18.11.2003
Zweimal im Jahr richtet die Abteilung
Innovation, Industrie, Dienstleistung des DIW Berlin die Industrietagung
im Japanisch-Deutschen Zentrum Berlin (JDZB) aus. Die Herbsttagung
2003 findet am 17. und 18. November statt. Das Schwerpunktthema lautet:
„China als Markt der Zukunft und als Konkurrent“, mit
dem Referenten Dr. Wilhelm, China-Experte der ABB-AG.
Die Teilnahme ist nur für Mitglieder der Vereinigung
der Freunde des DIW Berlin e.V. (VdF) möglich. Auf Antrag
können auch Nichtmitglieder teilnehmen. Die Tagungsgebühr
beträgt dann 500 €. Kontakt: Angelika Dierkes, Telefon:
030 89789-326, E-Mail: adierkes@diw.de.
- Gastvortrag DIW Berlin am Japanisch-Deutschen-Zentrum
Berlin (JDZB)
Termin: 18.11.2003, 15.00 bis 17.00 Uhr
Im Anschluss an die Industrietagung im JDZB wird Prof. Dr. Konrad
Seitz, deutscher Botschafter a.D. in der VR China, einen Vortrag zum
Thema: „Chinas Weg zur High-Tech Macht im 21. Jahrhundert“
halten. Im Anschluss ist eine Diskussion geplant. Interessenten, die
nicht an der Industrietagung teilnehmen, bitten wir, sich für
diesen Gastvortrag anzumelden. Kontakt: Angelika Dierkes, Telefon:
030 89789-326, E-Mail: adierkes@diw.de
- Gastvortrag
Termin: 25.11.2003, 14.00 Uhr
Marco Vivarelli, International Labour Office, Genf:
"Innovation and Employment: Evidence from Italian Microdata"
DIW Berlin, Raum E 05 (Englerallee 40)
Kontakt: Renate Bogdanovic, Telefon: 030 89789-259, E-Mail: rbogdanovic@diw.de
- Berlin Lunchtime Meeting
Termin: 26.11.2003
Andrew Hughes Hallet, Cardiff Business School and CEPR
" Stability and Growth in Europe: Towards a Better Pact"
Die Berlin Lunchtime Meetings sind monatliche Fachgespräche,
veranstaltet vom Centre of Economic Policy Research (CEPR), dem Forschungsinstitut
zur Zukunft der Arbeit (IZA) und dem DIW Berlin. Die Berlin Lunchtime
Meetings werden unterstützt von der Deutsch-Britischen Stiftung,
Medienpartner ist die Financial Times Deutschland. Die Teilnahme ist
nur mit persönlicher Einladung möglich. Interessenten wenden
sich bitte an Heike König, Telefon: 030 89789-660, Fax: 030 89789-119,
E-Mail: hkoenig@diw.de.
- Institutsseminar
Termin: 27.11.2003, 14.00 Uhr
Eric Strobl, CORE, Louvain-la-Neuve, Belgium:
"The Role of Climatic Changes on Africa's Growth Tragedy"
DIW Berlin, Raum E 05 (Englerallee 40)
Kontakt: Renate Bogdanovic, Telefon: 030 89789-259, E-Mail: rbogdanovic@diw.de
Weitere Veranstaltungen des DIW Berlin:
www.diw.de/deutsch/service/veranstaltungen
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/lehre/

Längsschnittstudie
Sozio-oekonomisches Panel (SOEP)

Das
SOEP ist eine seit 1984 jährliche Wiederholungsbefragung in den
alten und neuen Bundesländern. Die Stichprobe umfasste im Erhebungsjahr
2001 etwa 12.000 Haushalte mit mehr als 22.000 Personen. Themenschwerpunkte
sind unter anderem Haushaltszusammensetzung, Erwerbs- und Familienbiographie,
Erwerbsbeteiligung und berufliche Mobilität, Einkommensverläufe,
Gesundheit und Lebenszufriedenheit.
- Neuer Service des DIW Berlin: Publikationen mit
SOEP-Daten jetzt online
Im Internet gibt es jetzt eine Seite mit Links zu ausgewählten
aktuellen Veröffentlichungen, die weltweit auf Basis der Daten
des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) entstanden sind. Die Arbeiten
können alle kostenlos heruntergeladen werden.
Die neue Seite im Internet:
www.diw.de/deutsch/sop/soeppub/dokumente/
Datenbank SOEPlit mit den bibliografischen Angaben aller auf SOEP-Basis
entstehenden Publikationen:
www.diw.de/deutsch/sop/soeppub/soeplit/index.html
Homepage des SOEP:
www.diw.de/deutsch/sop/

Forschungsverbund
Berlin-Brandenburg
-
Rückblick auf die Lecture des
Wirtschaftswissenschaftlichen Forums Berlin-Brandenburg
Die dritte Lecture des Wirtschaftswissenschaftlichen Forums Berlin-Brandenburg
fand am 22. September 2003 in den Räumen der Deutschen Bank in
Berlin-Mitte statt. Das Hauptreferat hielten der Ministerpräsident
des Freistaats Sachsen und Finanzwissenschaftler Professor Georg Milbradt,
Koreferent war Professor Irwin Collier von der Freien Universität
Berlin.
Georg Milbradt
Bericht und Fotos von der Veranstaltung:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/info/lecture_wiwi_20030922.html

Call for Papers
Unsere Call for Papers im WWW:
www.diw.de/deutsch/service/callforpapers

Karriere
im DIW Berlin
Aktuelle Stellenangebote
Unsere Karriereseiten im WWW:
www.diw.de/deutsch/service/karriere

Das DIW Berlin
in der Presse
- 19.10.2003 "Guter Rat ist umsonst". Bericht über
die Institute in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung:
www.diw.de/deutsch/presse/diwinpresse/docs/2003/
DIWiP_FAS_Institute_Guter_Rat_20031019.pdf
Weitere Presseartikel:
www.diw.de/deutsch/presse/diwinpresse
Unsere Presseseiten im WWW:
www.diw.de/deutsch/presse

DIW Berlin:
Kurzprofil
Das DIW Berlin ist das größte Wirtschaftsforschungsinstitut
in Deutschland. Es ist als unabhängiges Institut ausschließlich gemeinnützigen
Zwecken verpflichtet und betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische
Beratung. 1925 wurde das DIW Berlin als Institut für Konjunkturforschung
gegründet und erhielt einige Jahre später seinen heutigen Namen. Den Sitz
hat es seit seiner Gründung in Berlin.
Mehr über das DIW Berlin:
www.diw.de/deutsch/dasinstitut/
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Ausgabe Nummer 3/2003 vom 04.11.2003
(1. Jahrgang), ISSN 1612-362X.
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Copyright 2003, DIW Berlin,
http://www.diw.de.
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030-89789-0, Telefax 030-89789-200, E-Mail newsletter@diw.de.
Redaktion: Dörte Höppner, Sabrina Ortmann
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