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Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleisung
Forschungsprojekte der Abteilung
Projekt "Fit for Service"
Auf dieser Seite finden Sie eine Auflistung von
Publikationen, die in Zusammenhang mit dem Projekt "Fit for Service
- Internationales Benchmarking der Dienstleistungswirtschaft in Deutschland"
stehen.
Internationaler Austausch von DL
Bewertungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit basieren auf Analysen der hierzu vorliegenden Informationen. Dieser auf der 5. Dienstleistungstagung des BMBF gehaltene Vortrag beleuchtet einige der bei empirischen Analysen auftretenden Probleme im Bereich des internationalen Austauschs von Dienstleistungen.
Die Bedeutung von E-business im DL-Sektor
Die Bedeutung des elektronischen Geschäftsverkehrs liegt zurzeit weniger in der direkten Steigerung von Umsätzen und Gewinnen als vielmehr in einer Realisierung innovativer Paradigma der Dienstleistungserstellung. Auch wenn sich die Einführung von E-business (noch) nicht in Leistungsindikatoren niederschlägt, liefert der Grad der Umsetzung von elektronischem Geschäftsverkehr wichtige Indikatoren, die als Benchmarks interpretiert werden können.
Cluster und Vernetzung
Die Leistungsfähigkeit von Unternehmen hängt zunehmend von ihrer Einbettung in vernetzte Strukturen ab. Netzwerke erzeugen und begünstigen relativ stabile Kooperationsstrukturen, die für alle Partner Vorteile bieten. Wesentliches Motiv für die Beteiligung an Netzwerken ist meist der privilegierte Zugang zu Informationen und anderen Ressourcen.
- Cluster
und Vernetzung (
PDF)
Auswirkungen von Basel II auf DL-Unternehmen
Mit der Einführung zur neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) ist Ende 2006 zu rechnen. Im Kern geht es darum, die Mindesteigenkapitalanforderungen an die Banken stärker als bisher vom Risikoprofil der ausgegebenen Kredite abhängig zu machen. Die Diskussion über die Folgen konzentriert sich bislang fast ausschließlich auf den Mittelstand. Weit weniger Beachtung finden die Auswirkungen von Basel II für Dienstleistungsunternehmen. Dieser Beitrag möchte dazu beitragen, diese Lücke etwas schließen.
DL-Beschäftigung im europäischen Vergleich
Die Dienstleistungen sind mittlerweile in allen Regionen
der EU der dominierende Makrosektor. Im Grad der Tertiärisierung
bestehen allerdings große regionale Unterschiede. Als räumliche
Kristallisationspunkte treten insbesondere die Regionen London und Paris
hervor. Dies gilt vor allem auch deshalb, weil sich dort die hochwertigen
wissens- und technologieintensiven Dienstleistungen konzentrieren.
Von den deutschen Regionen gehört keine zu den führenden europäischen
Dienstleistungszentren. Die Dienstleistungsanteile liegen selbst in der
Hauptstadtregion Berlin weit zurück. Zu berücksichtigen ist
hierbei aber, dass in Deutschland politische und wirtschaftliche Steuerungsfunktionen
anders als z.B. in Frankreich räumlich auseinander fallen.
Verflechtung von verarbeitender Industrie und DL in Deutschland
- Linkages
between Manufacturing and Services in Germany, englisch (
PDF)
Wochenberichte des DIW Berlin
Nr. 22/2004
Deutschlands Position im internationalen Austausch technologischer
Dienstleistungen: Kaum Anlass zur Besorgnis
Bei technologischen Dienstleistungen – wie bei Dienstleistungen
insgesamt – hat Deutschland seit langem ein Defizit in der Leistungsbilanz.
Dies wird häufig als Indikator für die geringe Leistungsfähigkeit
Deutschlands in einem wichtigen Vorleistungsbereich verstanden.Deutschlands
Position bei technologischen Dienstleistungen zeigt aber in Relation
zu seinem gesamten internationalen Dienstleistungsverkehr keine besonderen
Schwächen. Auch ist in den vergangenen Jahren keineswegs eine Verschlechterung
eingetreten. Im internationalen Vergleich schneidet Deutschland besser
ab als manches andere Industrieland. Allerdings sind Großbritannien
und die USA
in dieser Hinsicht besser positioniert als Deutschland.
Grundsätzlich ist jedoch bei der Interpretation der vorliegenden
Datensätze Vorsicht angebracht.
Nr. 49/2003
Höhere Wettbewerbsfähigkeit durch produktbegleitende Dienstleistungen: Betreibermodelle im deutschen Maschinenbau
Industrieunternehmen prüfen zunehmend, wie sie ihr bisheriges Angebot mit produktbegleitenden Dienstleistungen anreichern können, um die Wettbewerbsposition zu verbessern, die Wertschöpfungstiefe zu vergrößern und neue Marktpotentiale zu erschließen. Die Entwicklung geht dabei "vom Produkt zur Problemlösung". Das Potential ist hierbei noch lange nicht ausgeschöpft. Der Maschinenbau ist eine Branche, die zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit traditionell auf den technischen Fortschritt setzt, dabei aber häufig Rationalisierungseffekte zu verkraften hat. Hier bieten sich durchaus Möglichkeiten, die eigene Marktposition durch produktbegleitende Dienstleistungen zu verbessern. Betreibermodelle sind dabei eine besonders weitgehende Lösung.
Nr. 26/ 2003
Die Renaissance der großen Städte - und die Chancen Berlins
Von 1998 bis 2002 expandierte die Beschäftigung in den Großstädten deutlich stärker als im Durchschnitt des Landes. Mit Zuwachsraten zwischen 8% und 10% wiesen München, Köln und Frankfurt am Main mit Abstand die höchste Dynamik auf.Träger des städtischen Wachstums sind die überregionalen Dienstleistungen wie Finanz- und Beratungsdienste, Medien und Tourismus. Diese Branchen wachsen um ein Vielfaches schneller als die Wirtschaft insgesamt. Sie bevorzugen nach wie vor urbane Zentren als Standorte. Ihre Konzentration auf die großen Städte nimmt her noch zu.
Nr. 21/ /2003
Produktbegleitende Dienstleistungen gewinnen weiter an Bedeutung
Viele der internationalen Statistiken für Dienstleistungen liegen überwiegend in institutioneller Abgrenzung vor, d.h. in der NACE-Klassifikation. Dies sollte nicht vergessen machen, dass wichtige Dienstleistungen Teil der Wertschöpfung sind, die den Industrieunternehmen zugeordnet ist. Produktbegleitende Dienstleistungen werden in wichtigen Industriebranchen von den Unternehmen zu ihren Kernkompetenzen gerechnet und demzufolge selbst erstellt.
Nr. 11/ 2003
Eigenkapitalvereinbarung nach Basel II: Keine Einschränkung für den Mittelstand
In der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) geht es im Kern darum, die Mindesteigenkapitalanforderungen an die Banken (das regulatorische Eigenkapital) stärker als bisher vom Risikoprofil der ausgegebenen Kredite abhängig zu machen. Vielfach wird die Befürchtung geäußert, dass Basel II die Kredite für den Mittelstand verteuern oder sogar die Kreditvergabe reduzieren könnte. Die Konsequenz, so die Argumentation, wäre ein beträchtlicher Schaden für die deutsche Volkswirtschaft. Diese Befürchtungen sind unberechtigt. Wahrscheinlich ist, dass es zu keiner allgemeinen Erhöhung der Kreditzinsen kommt und das Kreditangebot an den Mittelstand nicht eingeschränkt wird.
Nr. 30/2001
Forschungs- und Innovationssysteme in Europa
Innovationen erfordern das Zusammenwirken verschiedener Institute und Unternehmen. Die Arbeitsteilung von öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen einerseits, die stärker Grundlagenforschung betreiben, und privaten Dienstleistungsfirmen andererseits, die eher unmittelbar produktionsbezogene Beratungs- und Implementierungs- leistungen erbringen, bildet in Europa das Grundmuster für die Erbringung von Innovationen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin, das Forschungs- und Innovationssysteme in sechs europäischen Ländern untersucht hat.
Financing in Young Innovative SMEs
Erfolgreiche Neugründungen sind ein bedeutsamer Faktor für die gedeihliche Entwicklung einer Volkswirtschaft. Da Gründer nur selten über genügend Eigenmittel verfügen, wird der Erfolg einer Gründung durch die Finanzierung wesentlich mitbestimmt. Bislang wird die entsprechende Risikobereitschaft und die Fähigkeit zur Bereitstellung von informiertem Kapital (smart money) fast ausschließlich der Venture-Capital-Industrie und damit der Beteiligungsfinanzierung zugeschrieben. Diese Sichtweise spiegelt jedoch möglicherweise einseitig die Verhältnisse im US-amerikanischen Finanzsystem wider. Im Universalbankensystem deutscher Prägung stellen Banken hierzulande bis zu 90 % der gesamten Brutto-Unternehmensfinanzierung zur Verfügung. Aufgrund der relativ niedrigen Eigenkapitalquoten (insbesondere bei den klein- und mittelständischen Betrieben) tragen sie auch ein hohes Maß an Risiko. Offensichtlich zeigen einheimische Banken bei der Finanzierung von etablierten Unternehmen erhebliche Risikobereitschaft und die prinzipielle Fähigkeit informiertes Kapital bereitzustellen. Ungeklärt ist allerdings, wie sich Banken im Bereich der Finanzierung junger Technologieunternehmen verhalten. Die in Zusammenarbeit zwischen dem DIW Berlin und der KfW Group durchgeführte Untersuchung trägt dazu bei, diese Lücke zu schließen.
-
DIW Discussion Papers No 411 (
PDF)
E-business in Service Industries
Wenn von elektronischem Handel die Rede ist, wird damit oft der Kauf und Verkauf von Gütern für den privaten Konsum (Bücher) oder von Inputs für Produktionsprozesse (Automobilzulieferungen) assoziiert. Doch auch im Dienstleistungsbereich spielt ‚e-business' eine Rolle. Da mit dieser neuen Art, Geschäftsprozesse abzuwickeln, weitreichende Konsequenzen für die Produktgestaltung, für Produktivität und Arbeitsorganisation verbunden sind, ist es wichtig, die Verbreitung und Implementierungsmuster von elektronischen Geschäftsmodellen im Dienstleistungssektor zu beobachten und zu analysieren. Der folgende Beitrag beruht auf einer Unternehmensbefragung in unterschiedliche Dienstleistungsbranchen in vier europäischen Ländern. Er befasst sich mit der Ausstattung mit Netztechnologie, aber auch mit der tatsächlichen Umsetzung von e-business - Anwendungen und deren Auswirkungen.
- DIW
Discussion Papers No 373 (
PDF)
Dienstleistungslücke
Mit dem Forschungsvorhaben "Besteht in Deutschland eine Dienstleistungslücke und ein Nachholbedarf an Dienstleistungen", einem Auftrag des BMWiT aus dem Jahre 1999, leistet das DIW erneut einen empirisch unterfütterten methodischen Beitrag zu der Eingrenzung, der Bedeutung und den beschäftigungspolitischen Implikationen des Konzepts der Dienstleistungslücke.
- Der Abschlußbericht ist unter dem Titel "Zur Dienstleistungslücke.
Dienstleistungsmuster im internationalen Vergleich" als Sonderheft
175 des DIW bei Duncker und Humblot in Berlin 2003 erschienen (ISBN
3-428-11257-1).
Bestellen
- Für den Abschlußbericht liegt auch eine Kurzfassung
beim Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit vor
(
PDF).
Dienstleistungstrends
Unternehmensbezogene Dienstleistungen weisen eine hohe Wachstumsdynamik auf. Sie zeigt sich sowohl bei externen Anbietern solcher Dienstleistungen als auch innerhalb der Industrieunternehmen. Die Arbeitsteilung von Industrie und Dienstleistungen in Deutschland unterscheidet sich dabei - legt man die aktuellen Input-Output-Tabellen zu Grunde - nicht (mehr) erheblich von der in anderen Ländern.
Dienstleistungs- produktivität
Auf der Makroebene sind für internationale Benchmarks im Dienstleistungsbereich Vergleiche von Produktivitätsentwicklungen im Prinzip ein wichtiger Referenzrahmen; allerdings sind mit Produktivitätsmessungen von Dienstleistungen erhebliche methodische und empirische Probleme verbunden, die die Aussagekraft gegenwärtig einschränken. Darüber informiert der folgende Beitrag:
- Materialien
Nr. 18, englisch (
PDF)
Netzwerk Industrie
Die traditionelle Abgrenzung zwischen Industrie und Dienstleistungen vernachlässigt die zunehmende Spezialisierung der Unternehmen und die wachsende Verflechtung der Fertigungsbetriebe mit einem breiten Spektrum von Dienstleistungsanbietern. Die vorliegende Untersuchung setzt sich am Beispiel der Metropolregionen Köln und Düsseldorf in mehrfacher Hinsicht mit der Entwicklung solcher Industrie- Dienstleistungsnetzwerke auf der Basis von aggregatstatistischen Analysen und Befragungsergebnissen auseinander.
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| Internationaler Austausch von DL | Bewertungen der internationalen Wettbewerbsfähigkeit basieren auf Analysen der hierzu vorliegenden Informationen. Dieser auf der 5. Dienstleistungstagung des BMBF gehaltene Vortrag beleuchtet einige der bei empirischen Analysen auftretenden Probleme im Bereich des internationalen Austauschs von Dienstleistungen. |
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| Die Bedeutung von E-business im DL-Sektor | Die Bedeutung des elektronischen Geschäftsverkehrs liegt zurzeit weniger in der direkten Steigerung von Umsätzen und Gewinnen als vielmehr in einer Realisierung innovativer Paradigma der Dienstleistungserstellung. Auch wenn sich die Einführung von E-business (noch) nicht in Leistungsindikatoren niederschlägt, liefert der Grad der Umsetzung von elektronischem Geschäftsverkehr wichtige Indikatoren, die als Benchmarks interpretiert werden können. |
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| Cluster und Vernetzung | Die Leistungsfähigkeit von Unternehmen hängt zunehmend von ihrer Einbettung in vernetzte Strukturen ab. Netzwerke erzeugen und begünstigen relativ stabile Kooperationsstrukturen, die für alle Partner Vorteile bieten. Wesentliches Motiv für die Beteiligung an Netzwerken ist meist der privilegierte Zugang zu Informationen und anderen Ressourcen.
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| Auswirkungen von Basel II auf DL-Unternehmen | Mit der Einführung zur neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) ist Ende 2006 zu rechnen. Im Kern geht es darum, die Mindesteigenkapitalanforderungen an die Banken stärker als bisher vom Risikoprofil der ausgegebenen Kredite abhängig zu machen. Die Diskussion über die Folgen konzentriert sich bislang fast ausschließlich auf den Mittelstand. Weit weniger Beachtung finden die Auswirkungen von Basel II für Dienstleistungsunternehmen. Dieser Beitrag möchte dazu beitragen, diese Lücke etwas schließen. |
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DL-Beschäftigung im europäischen Vergleich |
Die Dienstleistungen sind mittlerweile in allen Regionen
der EU der dominierende Makrosektor. Im Grad der Tertiärisierung
bestehen allerdings große regionale Unterschiede. Als räumliche
Kristallisationspunkte treten insbesondere die Regionen London und Paris
hervor. Dies gilt vor allem auch deshalb, weil sich dort die hochwertigen
wissens- und technologieintensiven Dienstleistungen konzentrieren. |
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| Verflechtung von verarbeitender Industrie und DL in Deutschland |
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| Wochenberichte des DIW Berlin | ||||
| Nr. 22/2004 | Deutschlands Position im internationalen Austausch technologischer
Dienstleistungen: Kaum Anlass zur Besorgnis |
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| Nr. 49/2003 | Höhere Wettbewerbsfähigkeit durch produktbegleitende Dienstleistungen: Betreibermodelle im deutschen Maschinenbau Industrieunternehmen prüfen zunehmend, wie sie ihr bisheriges Angebot mit produktbegleitenden Dienstleistungen anreichern können, um die Wettbewerbsposition zu verbessern, die Wertschöpfungstiefe zu vergrößern und neue Marktpotentiale zu erschließen. Die Entwicklung geht dabei "vom Produkt zur Problemlösung". Das Potential ist hierbei noch lange nicht ausgeschöpft. Der Maschinenbau ist eine Branche, die zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit traditionell auf den technischen Fortschritt setzt, dabei aber häufig Rationalisierungseffekte zu verkraften hat. Hier bieten sich durchaus Möglichkeiten, die eigene Marktposition durch produktbegleitende Dienstleistungen zu verbessern. Betreibermodelle sind dabei eine besonders weitgehende Lösung. |
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| Nr. 26/ 2003 | Die Renaissance der großen Städte - und die Chancen Berlins Von 1998 bis 2002 expandierte die Beschäftigung in den Großstädten deutlich stärker als im Durchschnitt des Landes. Mit Zuwachsraten zwischen 8% und 10% wiesen München, Köln und Frankfurt am Main mit Abstand die höchste Dynamik auf.Träger des städtischen Wachstums sind die überregionalen Dienstleistungen wie Finanz- und Beratungsdienste, Medien und Tourismus. Diese Branchen wachsen um ein Vielfaches schneller als die Wirtschaft insgesamt. Sie bevorzugen nach wie vor urbane Zentren als Standorte. Ihre Konzentration auf die großen Städte nimmt her noch zu. |
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| Nr. 21/ /2003 | Produktbegleitende Dienstleistungen gewinnen weiter an Bedeutung
Viele der internationalen Statistiken für Dienstleistungen liegen überwiegend in institutioneller Abgrenzung vor, d.h. in der NACE-Klassifikation. Dies sollte nicht vergessen machen, dass wichtige Dienstleistungen Teil der Wertschöpfung sind, die den Industrieunternehmen zugeordnet ist. Produktbegleitende Dienstleistungen werden in wichtigen Industriebranchen von den Unternehmen zu ihren Kernkompetenzen gerechnet und demzufolge selbst erstellt. |
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| Nr. 11/ 2003 | Eigenkapitalvereinbarung nach Basel II: Keine Einschränkung für den Mittelstand In der neuen Basler Eigenkapitalvereinbarung (Basel II) geht es im Kern darum, die Mindesteigenkapitalanforderungen an die Banken (das regulatorische Eigenkapital) stärker als bisher vom Risikoprofil der ausgegebenen Kredite abhängig zu machen. Vielfach wird die Befürchtung geäußert, dass Basel II die Kredite für den Mittelstand verteuern oder sogar die Kreditvergabe reduzieren könnte. Die Konsequenz, so die Argumentation, wäre ein beträchtlicher Schaden für die deutsche Volkswirtschaft. Diese Befürchtungen sind unberechtigt. Wahrscheinlich ist, dass es zu keiner allgemeinen Erhöhung der Kreditzinsen kommt und das Kreditangebot an den Mittelstand nicht eingeschränkt wird. |
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| Nr. 30/2001 | Forschungs- und Innovationssysteme in Europa Innovationen erfordern das Zusammenwirken verschiedener Institute und Unternehmen. Die Arbeitsteilung von öffentlich geförderten Forschungseinrichtungen einerseits, die stärker Grundlagenforschung betreiben, und privaten Dienstleistungsfirmen andererseits, die eher unmittelbar produktionsbezogene Beratungs- und Implementierungs- leistungen erbringen, bildet in Europa das Grundmuster für die Erbringung von Innovationen. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin, das Forschungs- und Innovationssysteme in sechs europäischen Ländern untersucht hat. |
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| Financing in Young Innovative SMEs | Erfolgreiche Neugründungen sind ein bedeutsamer Faktor für die gedeihliche Entwicklung einer Volkswirtschaft. Da Gründer nur selten über genügend Eigenmittel verfügen, wird der Erfolg einer Gründung durch die Finanzierung wesentlich mitbestimmt. Bislang wird die entsprechende Risikobereitschaft und die Fähigkeit zur Bereitstellung von informiertem Kapital (smart money) fast ausschließlich der Venture-Capital-Industrie und damit der Beteiligungsfinanzierung zugeschrieben. Diese Sichtweise spiegelt jedoch möglicherweise einseitig die Verhältnisse im US-amerikanischen Finanzsystem wider. Im Universalbankensystem deutscher Prägung stellen Banken hierzulande bis zu 90 % der gesamten Brutto-Unternehmensfinanzierung zur Verfügung. Aufgrund der relativ niedrigen Eigenkapitalquoten (insbesondere bei den klein- und mittelständischen Betrieben) tragen sie auch ein hohes Maß an Risiko. Offensichtlich zeigen einheimische Banken bei der Finanzierung von etablierten Unternehmen erhebliche Risikobereitschaft und die prinzipielle Fähigkeit informiertes Kapital bereitzustellen. Ungeklärt ist allerdings, wie sich Banken im Bereich der Finanzierung junger Technologieunternehmen verhalten. Die in Zusammenarbeit zwischen dem DIW Berlin und der KfW Group durchgeführte Untersuchung trägt dazu bei, diese Lücke zu schließen.
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| E-business in Service Industries | Wenn von elektronischem Handel die Rede ist, wird damit oft der Kauf und Verkauf von Gütern für den privaten Konsum (Bücher) oder von Inputs für Produktionsprozesse (Automobilzulieferungen) assoziiert. Doch auch im Dienstleistungsbereich spielt ‚e-business' eine Rolle. Da mit dieser neuen Art, Geschäftsprozesse abzuwickeln, weitreichende Konsequenzen für die Produktgestaltung, für Produktivität und Arbeitsorganisation verbunden sind, ist es wichtig, die Verbreitung und Implementierungsmuster von elektronischen Geschäftsmodellen im Dienstleistungssektor zu beobachten und zu analysieren. Der folgende Beitrag beruht auf einer Unternehmensbefragung in unterschiedliche Dienstleistungsbranchen in vier europäischen Ländern. Er befasst sich mit der Ausstattung mit Netztechnologie, aber auch mit der tatsächlichen Umsetzung von e-business - Anwendungen und deren Auswirkungen.
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| Dienstleistungslücke | Mit dem Forschungsvorhaben "Besteht in Deutschland eine Dienstleistungslücke und ein Nachholbedarf an Dienstleistungen", einem Auftrag des BMWiT aus dem Jahre 1999, leistet das DIW erneut einen empirisch unterfütterten methodischen Beitrag zu der Eingrenzung, der Bedeutung und den beschäftigungspolitischen Implikationen des Konzepts der Dienstleistungslücke.
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| Dienstleistungstrends | Unternehmensbezogene Dienstleistungen weisen eine hohe Wachstumsdynamik auf. Sie zeigt sich sowohl bei externen Anbietern solcher Dienstleistungen als auch innerhalb der Industrieunternehmen. Die Arbeitsteilung von Industrie und Dienstleistungen in Deutschland unterscheidet sich dabei - legt man die aktuellen Input-Output-Tabellen zu Grunde - nicht (mehr) erheblich von der in anderen Ländern. |
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| Dienstleistungs- produktivität | Auf der Makroebene sind für internationale Benchmarks im Dienstleistungsbereich Vergleiche von Produktivitätsentwicklungen im Prinzip ein wichtiger Referenzrahmen; allerdings sind mit Produktivitätsmessungen von Dienstleistungen erhebliche methodische und empirische Probleme verbunden, die die Aussagekraft gegenwärtig einschränken. Darüber informiert der folgende Beitrag:
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| Netzwerk Industrie | Die traditionelle Abgrenzung zwischen Industrie und Dienstleistungen vernachlässigt die zunehmende Spezialisierung der Unternehmen und die wachsende Verflechtung der Fertigungsbetriebe mit einem breiten Spektrum von Dienstleistungsanbietern. Die vorliegende Untersuchung setzt sich am Beispiel der Metropolregionen Köln und Düsseldorf in mehrfacher Hinsicht mit der Entwicklung solcher Industrie- Dienstleistungsnetzwerke auf der Basis von aggregatstatistischen Analysen und Befragungsergebnissen auseinander. |
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