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| Wochenbericht des DIW Berlin 30/02 Einstellung der Deutschen zum Euro: Politische Vorteile | |||
| Bearbeiter | Bettina Isengard Thorsten Schneider | ||
| Vor der Einführung des Euro-Bargeldes war die Zustimmung zum Euro in Deutschland im Vergleich zu den anderen an der Währungsunion teilnehmenden Ländern gering. Nach der Bargeldeinführung war zunächst eine Euro-Begeisterung zu verzeichnen, die in den folgenden Wochen allerdings wieder etwas abnahm. Dennoch ist die Zustimmung zum Euro inzwischen höher als im vergangenen Jahr: Während damals noch zwei Drittel aller Deutschen Sorgen im Zusammenhang mit der Euro-Einführung äußerten, ist es nun nur noch die Hälfte. Indes liegt Deutschland bei der Akzeptanz des Euro innerhalb der Europäischen Währungsunion (EWU) immer noch auf einem hinteren Platz. Der scheinbare Vorteil der Deutschen eines einfachen Umrechnungskurses zwischen D-Mark und Euro erweist sich bei der Bildung eines neuen Referenzsystems für Preise eher als Nachteil, denn durch das schnelle Umrechnen der Preise bleibt die D-Mark im ständigen Bewusstsein der Konsumenten. Die vom DIW Berlin erhobenen Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die Sorgen bei den höher Gebildeten und bei den EU-Ausländern am seltensten anzutreffen sind. Bei der deutschen Bevölkerung geht die Sorge in starkem Maße mit der Befürchtung einher, die neue Währung bringe wirtschaftliche Nachteile für Deutschland. Generell herrscht hierzulande die Einstellung vor, der Euro fördere mehr die europäische Einheit als die wirtschaftliche Entwicklung. Die subjektive Einstellung der Bevölkerung zur neuen Währung sollte nicht zuletzt aus gesellschaftspolitischen Gründen im Auge behalten werden, da die Gefahr besteht, dass wirtschaftliche Probleme fälschlich dem Euro zugerechnet werden. Sollten diese Probleme ausbleiben, dürfte das neue Zahlungsmittel rasch akzeptiert werden. | |||
| Die Zustimmung der Europäer zum Euro |
Seit dem 1. Januar 2002 hat der Euro in zwölf Mitgliedstaaten der Europäischen Union die nationalen Währungen als offizielles Zahlungsmittel abgelöst. Innerhalb der EU haben nur Dänemark, das Vereinigte Königreich und Schweden sich vorerst gegen eine Beteiligung an der Währungsunion entschieden. Doch nicht alle, die jetzt mit dem Euro zahlen, trennten sich leichten Herzens von ihren alten Währungen. Eine Betrachtung der einzelnen Teilnehmerländer (Euro-12) zeigt, dass die Zustimmung im Herbst 2001 in Finnland am geringsten war (Abbildung 1). Hier wollte nur knapp jeder Zweite den Euro haben. Auch in Deutschland fiel die Zustimmung gering aus. Besonders auffällig sind hierzulande die Unterschiede zwischen Ost und West. Während kurz vor der Einführung 62 % der Befragten in Westdeutschland der neuen Währung positiv gegenüberstanden, waren es im Osten des Landes nur 49 %. Die Deutschen hingen besonders stark an ihrer Währung. Denn nationale und politische Identifikationssymbole, die nach dem Zweiten Weltkrieg entstanden und nicht vorbelastet waren, nehmen eine Schlüsselrolle bei der nationalen Identifikation ein. Bestes Beispiel dafür ist die D-Mark, [1] die in der alten Bundesrepublik das Symbol für den geglückten Wiederaufbau und die enorme Verbreitung des wirtschaftlichen Wohlstands war. In Luxemburg war die Zustimmung kurz vor der Einführung am größten (84 %). Bedingt durch die Tatsache, dass Luxemburg keine eigenständige Währung hatte, sondern sich seit 1921 in einer Währungsunion mit Belgien befand, ist es leicht nachvollziehbar, dass den Bürgern der Abschied von ihrem alten Zahlungsmittel leicht fiel. Des Weiteren sprach sich in Italien und Griechenland ein Großteil der Bevölkerung für die neue Währung aus (79 %). Dabei erwarteten die Italiener offenbar den Lohn für die großen Anstrengungen ihres Landes in den 90er Jahren, die Konvergenzhürden des Maastrichter Vertrages zu erfüllen. [2] Der Staatshaushalt wurde konsolidiert, viele Staatsbetriebe privatisiert und die Inflation weitgehend besiegt. Auch Griechenland wollte an der EWU teilnehmen, scheiterte jedoch im Frühjahr 1998 an den Konvergenzkriterien. Erst seit dem 1. Januar 2001 ist Griechenland offizielles EWU-Mitglied. In Dänemark, dem Vereinigten Königreich und Schweden war die Zustimmung zum Euro im Herbst 2001 deutlich geringer als in den Teilnehmerländern (mit Ausnahme von Finnland). Insofern war die Entscheidung dieser Länder gegen die Währungsunion politisch rational. In allen EWU-Ländern ist die Zustimmung zum Euro nach dessen Einführung als offiziellem Zahlungsmittel gestiegen. Besonders deutlich ist der Zuwachs in Finnland (+15 Prozentpunkte), Spanien (+11), Belgien (+10) und im Ostteil Deutschlands (+10). Dennoch ist in Deutschland und Finnland die Zustimmung immer noch am geringsten. | ||
| Sorgen im Zusammenhang mit der neuen Währung in Deutschland | Mit den Daten des vom DIW Berlin zusammen mit Infratest Sozialforschung durchgeführten Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann gezeigt werden, wie sich die Sorgen vor und nach der Einführung des Euro-Bargeldes in Deutschland entwickelt haben und welche Bevölkerungsgruppen überdurchschnittlich besorgt sind. Im SOEP wird bereits seit 1999 - nach dem Inkrafttreten der Europäischen Währungsunion in Form fester Wechselkurse - nach der Sorge im Zusammenhang mit der Einführung des Euro gefragt. [3] Im Jahre 2002 wurde zusätzlich erhoben, ob die Menschen Schwierigkeiten beim Umgang mit dem neuen Bargeld haben. Auch wurden sie nach ihrer Einschätzung zu den wirtschaftlichen und politischen Vor- und Nachteilen der Euro-Einführung gefragt. | ||
| Entwicklung der Sorgen |
Im Frühjahr 1999 betrug der Anteil derjenigen, die sich Sorgen im Zusammenhang mit der Euro-Einführung machten, 60 %. [4] Im Jahre 2000 lag er mit 69 % deutlich höher. Ein weiteres Jahr später fiel der Anteil der sich Sorgenden mit 66 % wieder etwas niedriger aus. [5] Erst nach Einführung der neuen Münzen und Geldscheine sank der Anteil dann deutlich - um 16 Prozentpunkte - auf 50 %. Am geringsten waren die Sorgen bei den Befragten, die im Januar 2002 interviewt wurden. Der starke Rückgang der Sorgen, insbesondere in den ersten Wochen nach Einführung des Euro, lässt sich mit der in der Psychologie weit verbreiteten Theorie der kognitiven Dissonanz erklären. [6] Wenn zwei miteinander unvereinbare Kognitionen (z. B. Meinungen, Einstellungen, Wissen) aufeinander treffen, führt dies nach dieser Theorie zu "inneren Spannungen" und dem Bedürfnis, diese abzubauen. Falls eine der beiden Kognitionen auf einer nicht zu ändernden Situation beruht, dann wird die kognitive Dissonanz gelöst, indem man sich mit dieser Situation "anfreundet". Den Betroffenen ist seit dem 1. Januar 2002 bewusst, dass die D-Mark der Vergangenheit angehört und man sich mit dem Unvermeidlichen anfreunden muss. Neue Informationen, z. B. die negative Berichterstattung in den Medien über den "Euro als Teuro", lagen im Januar noch nicht vor, haben aber mit großer Wahrscheinlichkeit dazu geführt, dass die ablehnende Haltung in den Folgemonaten wieder stärker in den Vordergrund trat. Dabei sind es weniger die tatsächlichen Preiserhöhungen, die dem Euro das Image eines "Teuro" verliehen haben, sondern vielmehr die selektiven Wahrnehmungen der Konsumenten. Obwohl es insgesamt keine außergewöhnlichen Preissteigerungen gab, kam es im Dienstleistungssektor zu Verteuerungen, die dem Verbraucher sofort ins Auge stachen und als Beleg für einen generellen Preisanstieg herangezogen wurden. Diese Güter bilden aber nur einen geringen Teil des Gesamtbedarfs ab. Nach Berechnungen des Statistischen Bundesamtes fielen die Teuerungsraten im Mai und Juni dieses Jahres gering aus. [7] Ökonometrische Untersuchungen des DIW Berlin zeigen, dass vom Euro kein genereller Preisanstieg ausgeht. [8] Somit steht die "subjektiv gefühlte Inflation" im Widerspruch zur amtlich ermittelten Teuerungsrate. Es bleibt abzuwarten, wie schnell sich die Einschätzung der Konsumenten den Angaben der amtlichen Statistik und den Erkenntnissen der Fachökonomen nähern wird. Personen, die im Jahre 1999 angaben, sich zu sorgen, gaben zu 87 % dieselbe Antwort im Jahre 2000. Diese Stabilität war auch im Jahr darauf zu beobachten. Erst im Wechsel vom Jahr 2001 auf 2002, also den Jahren vor und nach der Einführung, sank mit der Verringerung der Gesamtheit der Sorgen dieser Anteil. | ||
| Wer sorgt sich? | Große Unterschiede in den Sorgen lassen sich nach der nationalen und regionalen Herkunft feststellen. Dabei werden deutsche Staatsangehörige nach ihrem Wohnort in Ost- oder Westdeutschland und Ausländer nach ihrem Herkunftsland (Mitgliedstaat der EU versus sonstige Länder) unterschieden. Im Jahr vor der Bargeldeinführung (2001) sorgten sich Deutsche, die in den neuen Bundesländern lebten, mit 79 % am meisten (Tabelle). Der Grund ist vermutlich, dass die ehemaligen DDR-Bürger bereits nach nur zehn Jahren die lang ersehnte D-Mark wieder aufgeben mussten. Hinzu kam, dass sich für viele Ostdeutsche die Hoffnungen im Zusammenhang mit der neuen Währung nicht in vollem Umfang erfüllt hatten. Viele ostdeutsche Bürger befürchteten wahrscheinlich Ähnliches durch die Einführung des Euro. Aber auch 64 % der Menschen in den alten Bundesländern sorgten sich. Am geringsten fielen mit 55 % die Sorgen bei den in Deutschland lebenden Ausländern aus. Ihnen kann eine geringere Bindung an die D-Mark unterstellt werden. EWU-Ausländer haben sogar direkte Vorteile bei Reisen und Überweisungen in ihr Heimatland. Im Jahre 2002 gesellten sich zu den allgemeinen Sorgen im Zusammenhang mit der Euro-Einführung ganz konkrete Schwierigkeiten. An den Umgang mit den neuen Münzen und Scheinen mussten die Europäer sich erst gewöhnen, ebenso an das Umrechnen. Deutsche im Osten sorgten sich Anfang dieses Jahres immer noch mehr als Westdeutsche. Gravierende Veränderungen hinsichtlich ihrer Sorgen lassen sich bei den Nicht-EU-Ausländern feststellen. Bei ihnen sind die Sorgen um 16 Prozentpunkte gestiegen. Dies ist wahrscheinlich darauf zurückzuführen, dass sie die größten Schwierigkeiten beim Umgang mit dem neuen Geld und beim Umrechnen von D-Mark auf Euro haben: 59 % gaben an, Probleme beim Umgang mit dem Euro zu haben. Bei den Deutschen waren dies nur 40 % im Westen und 43 % im Osten (Abbildung 2). Noch deutlicher fielen die Unterschiede beim Umrechnen aus. Hier hatten 56 % der Nicht-EU-Ausländer, aber nur 31 % der Deutschen in den alten und 34 % in den neuen Bundesländern Probleme. Generell lässt sich sagen: je höher die schulische Bildung einer Person, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass sie sich sorgt. Dies gilt sowohl für den Zeitraum vor als auch nach der Einführung des Euro-Bargeldes. Besonders auffällig sind die geringen Sorgen der höher Gebildeten mit Abitur und/oder Hochschulabschluss. So waren sie im Jahre 2001 um 18 Prozentpunkte und im Jahr 2002 um 16 Prozentpunkte weniger besorgt als Realschulabsolventen (Tabelle 1). Für die höher Gebildeten dürfte der bessere Zugang zu Informationen über den Euro ausschlaggebend sein. Allerdings hängt es nicht allein davon ab, ob jemand objektiv zutreffendes Wissen zum Euro hat. Wer sich generell besser informiert fühlt, bewertet den Euro positiver, egal ob er über den Euro tatsächlich gut informiert ist oder nicht. [9] Gibt es Personen im Befragungshaushalt, die Wertpapiere [10] besitzen, ist die Wahrscheinlichkeit geringer, zu den sich Sorgenden zu gehören. Wertpapierbesitz reduziert offensichtlich die Ängste der Befragten, da der Besitz solcher Wertanlagen mehr Wissen bei Geld- und Wirtschaftsthemen erfordert bzw. mit sich bringt. Es zeigt sich, dass ein höheres Einkommen mit geringeren Vorbehalten gegenüber dem Euro einhergeht. So sorgen sich Personen, die zu den obersten 25 % in der Einkommensverteilung gehören, deutlich weniger als der Durchschnitt aller Befragten. Wer zu den untersten 25 % gehört, sorgt sich überdurchschnittlich häufig. Letztlich sind die Einkommensunterschiede aber auch auf Bildungsunterschiede zurückzuführen. | ||
| Erwartete Vor- und Nachteile im Zusammenhang mit der Euro-Einführung |
Für das Jahr 2002 liegen im SOEP weitere Informationen darüber vor, welche Vor- und Nachteile die Einführung des Euro mit sich bringt. Insgesamt erwarten 70 % der Befragten, dass der Euro die Einheit Europas fördert, und 50 %, dass die Euro-Einführung wirtschaftliche Vorteile bringt. Die Frage, ob die Abschaffung der D-Mark insgesamt mehr Nach- als Vorteile für Deutschland hat, bejahen 56 % der Befragten. Weitere 40 % stimmen der Aussage zu, dass private Geldanlagen unsicherer werden. Wer keine Sorgen im Zusammenhang mit der Einführung des Euro hat, verspricht sich überwiegend, dass der Euro politische und wirtschaftliche Vorteile bringt (Abbildung 3). Umgekehrt erwarten diejenigen, die sich sorgen, mehr Nachteile durch die Euro-Einführung (Abbildung 4). 88 % derer, die sich nicht sorgen, gehen davon aus, dass die Einführung des Euro die Einheit Europas fördert. Bei denen, die nur einige Sorgen haben, sind dies 60 % und bei denen, die große Sorgen haben, nur noch 27 %. Dasselbe Muster findet sich auch bei den erwarteten wirtschaftlichen Vorteilen. Je stärker die Sorgen, desto unwahrscheinlicher ist es, dass wirtschaftliche Vorteile erwartet werden. Gleichzeitig zeigt sich auch, dass die Zustimmung hier in allen drei Gruppen niedriger ist als bei der Aussage zur politischen Einheit. Der Nutzen des Euro wird also im Hinblick auf die politische Dimension - die Förderung der europäischen Einheit - höher veranschlagt als auf die wirtschaftliche Entwicklung. | ||
| Fazit |
An die neuen Scheine und Münzen des Euro dürften sich die Menschen in Deutschland bald gewöhnt haben. Die Verinnerlichung eines neuen Preis-Referenzsystems hingegen kann sich nach Ansicht von Wirtschaftspsychologen noch über Jahre hinziehen, weil in Deutschland die Umrechnung relativ einfach ist. [11] In anderen Ländern, in denen das Umrechnen schwieriger ist, wird der Prozess vermutlich schneller abgeschlossen sein.
Mit Blick auf eine Verbesserung der Akzeptanz der Deutschen gegenüber dem Euro wiegt schwer, dass die D-Mark in der alten Bundesrepublik eine Erfolgsgeschichte war. Sie war das Symbol für den erreichten wirtschaftlichen Wohlstand. Gut die Hälfte der deutschen Bevölkerung erwartet, dass sich die Euro-Einführung für Deutschland nachteilig auswirken wird. Diese Befürchtungen werden zurzeit durch punktuelle Preissteigerungen genährt, die ihr mediales Echo in der Diskussion über den "Euro als Teuro" gefunden haben. Eine individuell erfahrbare positive wirtschaftliche Entwicklung und stabile Preise scheinen in Deutschland die wichtigste Voraussetzung für die Akzeptanz des Euro zu sein. Das Kriterium stabiler Preise ist zwar gegeben, aber die "subjektiv gefühlte Inflation" steht noch im Widerspruch zur amtlichen Teuerungsrate. Mit einem wirtschaftlichen Aufschwung wird auch die Akzeptanz des Euro größer werden.
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-------------------------------------------------------------------------------Tabelle 1
Anteile der Bevölkerung in Deutschland,
die sich im Zusammenhang mit der Euro-Einführung sorgt
In %
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2001 2002
Herkunft
Deutsche, neue Bundesländer 79 57
Deutsche, alte Bundesländer 64 47
EU-Ausländer 55 47
Nicht-EU-Ausländer 55 71
Höchster erreichter Bildungsabschluss (1)
Ohne Schulabschluss 69 63
Hauptschulabschluss 74 56
Mittlere Reife 71 51
Abitur oder Hochschulabschluss 53 35
Einkommens- und Vermögenssituation (2)
Ohne Wertpapierbesitz 69 54
Mit Wertpapierbesitz 61 43
Unterstes Einkommensquartil (3) 69 60
Oberstes Einkommensquartil (4) 55 37
Insgesamt 66 50
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(1) Schüler und Personen mit anderen Schulab-
abschlüssen werden nicht ausgewiesen.
(2) Angaben werden auf Haushaltsebene erhoben.
Weil Haushaltsangaben für 2002 noch nicht vor-
liegen, werden die Angaben aus 2001 verwendet.
Einkommen wird nach Haushaltsgröße und -struk-
tur bedarfsgewichtet.
(3) Person gehört zu den untersten 25 % der gesamt-
gesellschaftlichen Einkommensverteilung.
(4) Person gehört zu den obersten 25 % der gesamt-
gesellschaftlichen Einkommensverteilung.
Quellen: SOEP 2001, 2002 (Vorablieferung der Be-
fragungsdaten für Januar bis April), Sample A-F;
vorläufige Gewichte; Berechnungen des DIW Berlin.
DIW Berlin 2002
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