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| Wochenbericht des DIW Berlin 32/03 Konjunkturelle Entwicklung weiterhin labil Die ersten Ergebnisse der volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung für Deutschland für das zweite Quartal 2003 [1] | |||
| Bearbeiter | Andreas Cors | ||
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Die gesamtwirtschaftliche Leistung in Deutschland war im zweiten Quartal dieses Jahres weiter rückläufig; nach vorläufigen Berechnungen sank das saison- und arbeitstäglich bereinigte Bruttoinlandsprodukt gegenüber dem Jahresanfangsquartal um 0,2 %. Ausschlaggebend hierfür war zum einen, dass die inländische Verwendung um 0,1 % zurückging. Zum anderen hat nun auch die Auslandsnachfrage an Kraft verloren. Der Außenbeitrag fiel nochmals geringer aus als im Vorquartal. Die konjunkturelle Schwäche dauert damit seit drei Jahren an. Im Berichtszeitraum nahmen die realen Konsumausgaben der privaten Haushalte leicht ab. Nach einem Zwischenhoch zu Jahresbeginn haben die Haushalte ihre Ausgaben inzwischen an den Kaufkraftentzug angepasst, der aus den gestiegenen Belastungen (höhere Beitragssätze bei der Sozialversicherung) resultiert. Die Ausrüstungsinvestitionen stagnierten. Seit Ende 2002 wurde hier immerhin kein Rückgang mehr verzeichnet; die rezessiven Tendenzen scheinen überwunden zu sein. Die Bauinvestitionen lagen, nach einem erheblichen witterungsbedingten Rückgang im Vorquartal, nochmals unter dem Vorquartalsniveau. Die Ausfuhrentwicklung war aufgrund der vorangegangenen Euro-Aufwertung und der insgesamt immer noch schwachen Auslandsnachfrage gedämpft. Auch die Einfuhren sanken unter das Niveau vom Jahresanfangsquartal. Der Außenbeitrag ging leicht zurück. Das Tempo des Preisauftriebs hat sich im Berichtszeitraum merklich abgeschwächt. Das Preisniveau beim privaten Konsum und beim Bruttoinlandsprodukt veränderte sich nur geringfügig. Die Terms of Trade verbesserten sich leicht. Aufschwungstendenzen waren im zweiten Quartal nicht erkennbar. Besorgnis erregt, dass nicht nur die binnenwirtschaftliche Dynamik fehlt, sondern infolge der Aufwertung und der sich ausbreitenden Schwäche in den übrigen Ländern des Euroraums nun auch außenwirtschaftliche Impulse ausbleiben. | |||
| Arbeitsvolumen, Produktivität, Lohnstückkosten |
Nach der Jahreswende hat sich der Beschäftigungsabbau beschleunigt fortgesetzt. Insgesamt sank die Zahl der Erwerbstätigen im Berichtsquartal um gut 100 000. Im produzierenden Bereich hielt der Rückgang der Beschäftigung an. Verschärft wurde die Situation dadurch, dass nunmehr auch im gesamten Dienstleistungsbereich die Beschäftigung abnimmt. Während in diesem Sektor noch bis Ende vergangenen Jahres Beschäftigungszuwächse zu verzeichnen waren, werden jetzt auch dort Stellen abgebaut. Im Kernbereich des Dienstleistungssektors - bei der Finanzierung, Vermietung und den Unternehmensdienstleistern mit knapp 6 Mill. Erwerbstätigen - sind die Personaleinsparungen am deutlichsten ausgeprägt. In dem Maße, wie die Beschäftigung im Berichtszeitraum sank, kam es zu einem Anstieg der Zahl der Arbeitslosen. Gegenüber dem Jahresanfangsquartal wurden gut 100 000 Arbeitslose mehr registriert. Die Zahl der Teilnehmer an beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen ist deutlich zurückgegangen und hat damit auch zur Zunahme der Arbeitslosigkeit beigetragen. Aktuelle Zahlen zur Entwicklung der Arbeitslosigkeit signalisieren zwar eine gewisse Entspannung (im Juni sank die saisonbereinigte Zahl). Jedoch dürften hier insbesondere konzeptionelle Änderungen eine Rolle gespielt haben. Denn infolge der Neuausrichtung der Arbeitsmarktpolitik werden Personen, die eigentlich dem Arbeitsmarkt nicht zur Verfügung stehen, in der Statistik nicht mehr geführt. Die Arbeitsentgelte stiegen im Berichtszeitraum um 0,3 %. Nimmt man die Entwicklung von Arbeitsvolumen (-0,3 %) und Produktivität (+0,1 %) mit ins Bild, ergibt sich ein Plus von 0,4 % bei den Lohnstückkosten. | ||
| Beiträge der Wirtschaftsbereiche |
Nachdem sich die reale Wertschöpfung im produzierenden Gewerbe zu Jahresbeginn relativ günstig entwickelt hatte (+1,5 %), kam es im Berichtszeitraum zu einem kräftigen Rückgang (-1,9 %). Davon war vor allem das Investitionsgütergewerbe betroffen. Die Leistung im Verbrauchsgüter produzierenden Gewerbe konnte dagegen leicht ausgedehnt werden; bei den Vorleistungen fiel der Rückgang moderat aus. Im Baugewerbe expandierte nach einem dramatischen Einbruch zu Jahresbeginn (-5,1 %), der in erster Linie auf Witterungseinflüsse zurückzuführen war, die reale Wertschöpfung um 1,5 %. Dies scheint vor allem das Ergebnis eines Nachholens von aus Witterungsgründen zunächst unterbliebener Bautätigkeit gewesen zu sein. Die Produktionsleistung im Bauhauptgewerbe war etwas aufwärts gerichtet; auch bei den Umsätzen im Ausbaugewerbe war eine gewisse Entspannung zu erkennen. Die Umsatzentwicklung im Handel hat sich im Berichtszeitraum stabilisiert und führte zu einem leichten Anstieg der Wertschöpfung. Während die realen Einzelhandelsumsätze nur geringfügig sanken, nahmen die Umsätze der Großhändler gegenüber dem ersten Jahresviertel zu. Nachdem die Wertschöpfung im Gastgewerbe zu Jahresbeginn deutlich zugelegt hatte, sank sie nun wieder (-0,7 %). Die Ausweitung der Leistung im Verkehrsgewerbe betrug knapp 1/2 %. Die reale Wertschöpfung in den Dienstleistungsbereichen dürfte nach dem rückläufigen Ergebnis im Vorquartal wieder etwas gestiegen sein (0,2 %). Bei einer längerfristigen Betrachtung dieses Sektors zeigt sich jedoch, dass seit gut eineinhalb Jahren das Wachstumstempo hier deutlich nachgelassen hat. Zu Jahresbeginn 2003 war sogar ein Rückgang zu verzeichnen. Während die Produktion von Dienstleistungen in der Vergangenheit im Vergleich zum produzierenden Gewerbe nur wenig schwankungsanfällig war und so die gesamtwirtschaftliche Entwicklung stabilisiert hat, weist die jüngste Entwicklung auf eine erheblich ausgeprägtere Konjunkturreagibilität hin. Eine maßgebliche Rolle dürfte gespielt haben, dass Auslagerungsprozesse (Outsourcing) aus dem produzierenden Gewerbe in erster Linie unternehmensnahe Dienstleistungen betreffen. Dies hat dazu geführt, dass der Anteil der Dienstleistungen an der Bruttowertschöpfung insgesamt zulasten des produzierenden Gewerbes stetig gewachsen ist, von 49 % im Jahre 1995 auf 52 % im Jahre 2002. Infolge der mit den Auslagerungen einhergehenden Umbuchungen ist die Wachstumsdynamik der Dienstleistungen freilich überzeichnet. Die Auslagerungspotentiale wurden bereits in hohem Maße genutzt und haben zu einer Aufspaltung der Wertschöpfungskette hin zu den Dienstleistungsbereichen geführt. Nunmehr sind diese Potentiale offenbar deutlich geringer geworden. Insofern ist die Entwicklung der Dienstleistungsbereiche auch stärker von Strukturveränderungen und damit einhergehenden Personaleinsparungen - insbesondere im Bankenbereich und bei privaten Dienstleistungsfirmen - geprägt. | ||
| Verwendung des Bruttoinlandsprodukts |
Die verfügbaren Einkommen der privaten Haushalte stiegen im Berichtszeitraum saisonbereinigt um 0,5 %. Durch die Erhöhung der Sozialversicherungsbeitragssätze zu Jahresbeginn wurden die Nettolöhne merklich belastet; nach dem Rückgang um 0,4 % im ersten Jahresviertel gab es nun wieder einen Anstieg um 0,5 %. Die Sparquote ging leicht zurück, von 10,6 % auf 10,5 %. Dies schlug sich aber nicht in einer Expansion der nominalen Konsumausgaben nieder; hier muss zusätzlich zur Saisonbereinigung berücksichtigt werden, dass im Berichtszeitraum weniger Arbeitstage zur Verfügung standen. Bei einem um 0,2 % höheren Preisindex des privaten Verbrauchs sanken die realen Konsumausgaben um 0,2 %. Die Käufe beim Einzelhandel stagnierten; im Gastgewerbe waren die realen Umsätze deutlich rückläufig. Die Neuzulassungen von Kraftfahrzeugen übertrafen den Vorquartalsstand leicht (0,7 %). Bei den realen Ausrüstungsinvestitionen gab es gegenüber dem ersten Jahresviertel ein leichtes Plus (0,2 %). Die Entwicklung hat sich stabilisiert, und die Kapazitätsauslastung sinkt nicht mehr. Hier spielt eine Rolle, dass infolge der schwachen Investitionstätigkeit in den letzten zweieinhalb Jahren der Abbau der Produktionskapazitäten gegenüber einem weiteren Aufbau überwogen hatte. Dies könnte nun zu stärkeren Erhaltungsinvestitionen Anlass geben, auch wenn die Absatz- und Rentabilitätsperspektiven noch nicht so gut sind, um eine größere Ausweitung in die Wege zu leiten. Bei den Bauinvestitionen hatte es im ersten Quartal auch witterungsbedingt einen kräftigen Einbruch gegeben. Im Berichtszeitraum setzte sich der Abwärtstrend fort (-0,9 %); insbesondere die Investitionen im Wohnungsbau gingen spürbar zurück. Die reale Warenausfuhr sank im zweiten Quartal mit einer Rate von 0,1 %. Nach einem robusten Verlauf im Vorjahr schlugen nunmehr die Effekte des höheren Euro-Wechselkurses durch und dämpften die Aufwärtsentwicklung. Lähmend wirkte auch die konjunkturelle Schwäche bei wichtigen Handelspartnern. Insgesamt verloren die Exporteure nicht an Wettbewerbsfähigkeit. Sie reagierten mit Preisnachlässen und nahmen Gewinnreduktionen in Kauf; der entsprechende Preisindex war rückläufig. Die reale Wareneinfuhr stagnierte im Berichtsquartal nach einem kräftigen Zuwachs zu Jahresbeginn (+1,9 %). Hier ließ die Höherbewertung des Euro die Preise stärker sinken. | ||
| Ausblick auf das dritte Quartal 2003 |
Im Verlauf der ersten Hälfte dieses Jahres hat die konjunkturelle Entwicklung spürbar an Schwung verloren. Die Stagnation konnte nicht überwunden werden; im Gegenteil, sie verfestigte sich. Ausschlaggebend hierfür war, dass zusätzlich zur schwachen Inlandsnachfrage außenwirtschaftliche Belastungen zu Buche schlugen. Wichtige europäische Handelspartner gerieten in den Sog einer konjunkturellen Abwärtsbewegung, und die weltwirtschaftliche Nachfrage dämpfte die gesamtwirtschaftliche Entwicklung. Mittlerweile zeigen in die Zukunft weisende Indikatoren für Deutschland, dass sich die Erwartungen deutlich aufgehellt haben (ifo-Indikatoren, ZEW-Indikator). Begründet wird diese Stimmungsverbesserung vor allem mit dem Hinweis auf inländische Kräfte, insbesondere die Konsumneigung der Verbraucher, die sich nach einer längeren Phase der Zurückhaltung nunmehr offenbar gestärkt hat. Um diese Hinweise allerdings als Signal für einen unmittelbar bevorstehenden Aufschwung interpretieren zu können, müssen sie durch andere, härtere Indikatoren flankiert werden. Angesichts des anhaltenden Beschäftigungsabbaus und der absehbaren höheren Belastungen der Einkommen im Zuge der Reform der Sozialversicherungssysteme bei gleichzeitig moderaten Tariflohnzuwächsen bleibt unklar, wie stark diese Stimmungsverbesserung realwirtschaftlich durchgreifende Folgen insbesondere beim Konsum haben wird. Zumindest im dritten Quartal wird sich das Tempo der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung kaum beschleunigen. Für eine solche Entwicklung spricht vor allem, dass die Auftragseingänge in der Industrie aus dem Ausland spürbar gesunken sind. Die Auftragseingänge aus dem Inland waren ebenfalls, wenn auch nicht so stark, abwärts gerichtet. Hinzu kommt, dass laut ifo-Konjunkturtest die Beurteilung der Geschäftslage in der Industrie im Juli ebenso schlecht war wie zuvor. Beim privaten Konsum dürfte es zunächst allenfalls zu einer leichten Aufwärtsbewegung kommen. Die Einkommen werden etwa im Ausmaß der Vorperioden steigen. Die Beschäftigung sinkt, und die Lohnentwicklung bleibt verhalten. Allerdings könnten die Verbraucher ihren Konsum zulasten der Sparquote ausweiten. Der Preisauftrieb wird moderat bleiben. Auch bei den Ausrüstungsinvestitionen ist kaum mit einer nennenswerten Verbesserung zu rechnen. Die Schwäche der inländischen Nachfrage und die gedrückten Auslandsorders sprechen gegen eine günstigere Entwicklung. Bei den Bauinvestitionen ist die Lage unverändert schlecht. Der Verlauf bei den Auftragseingängen in der ersten Jahreshälfte deutet nicht auf eine merkliche Aufwärtsbewegung hin.
Die Exporte dürften im dritten Quartal - wenn auch etwas abgeschwächt - noch unter den Belastungen der Euro-Aufwertung stehen. Auch ist die außenwirtschaftliche Nachfrage noch nicht in dem Maße gestärkt, dass sie nennenswerte Impulse geben könnte. Bei den Importen wirkt der gestiegene Euro-Kurs preisdämpfend, jedoch spricht die schwache Binnennachfrage nicht für eine größere Dynamik. Alles in allem dürfte die Stagnationsphase der deutschen Wirtschaft auch im dritten Quartal dieses Jahres anhalten.
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-------------------------------------------------------------------------------Tabelle 1
Vierteljährliche volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland
Entstehung des Bruttoinlandsprodukts zu Preisen von 1995 und Lohnstückkosten
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2001 2002 2001
I II III IV
Ursprungswerte (Mrd. Euro)
Land- und Forstwirtschaft 24,6 24,2 5,9 6,4 6,3 6,0
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 447,3 446,5 112,0 110,6 110,6 114,1
Baugewerbe 96,0 90,4 21,6 24,6 26,2 23,6
Handel, Gastgewerbe und
Verkehr 361,8 366,1 86,5 90,5 92,6 92,2
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 585,2 595,4 143,5 144,7 148,6 148,4
Öffentliche und private
Dienstleister 391,6 396,5 97,6 97,8 98,4 97,9
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 1 906,5 1 919,0 467,0 474,6 482,6 482,2
Bruttoinlandsprodukt 1 980,8 1 984,3 486,5 494,7 501,5 498,1
Arbeitsvolumen (Mill. Std.) 56 468 55 881 14 663 13 692 13 781 14 333
Erwerbstätige
(1 000 Personen) (1) 38 918 38 687 38 482 38 911 39 040 39 237
Produktivität (Euro) 35,1 35,5 33,2 36,1 36,4 34,8
Arbeitnehmerentgelt
(Mrd. Euro) (2) 1 121,0 1 130,5 259,3 270,5 278,7 312,6
Lohnstückkosten
(1995 = 100) (2), (3) 102,6 103,4 96,7 99,2 100,8 113,7
Veränderung in % gegenüber
dem Vorjahr
Land- und Forstwirtschaft 1,1 -1,3 0,9 1,4 1,0 1,0
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 0,4 -0,2 4,0 1,4 -0,7 -2,8
Baugewerbe -6,5 -5,8 -9,5 -6,5 -5,2 -4,9
Handel, Gastgewerbe und
Verkehr 2,5 1,2 3,2 2,5 2,3 2,2
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 2,2 1,7 2,3 2,1 2,1 2,3
Öffentliche und private
Dienstleister 1,1 1,2 0,9 0,9 1,2 1,5
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 1,1 0,7 1,9 1,3 0,8 0,5
Bruttoinlandsprodukt 0,6 0,2 1,4 0,6 0,4 -0,1
Arbeitsvolumen -0,4 -1,0 0,1 -0,2 -0,5 -1,1
Erwerbstätige (1) 0,4 -0,6 1,0 0,6 0,2 -0,1
Produktivität 1,0 1,2 1,2 0,9 0,9 1,0
Arbeitnehmerentgelt (2) 1,9 0,9 2,9 2,2 1,5 1,3
Lohnstückkosten (2), (3) 1,4 0,8 1,7 1,8 1,2 1,5
2000 2001
III IV I II III IV
Saisonbereinigte Werte (4)
(Mrd. Euro)
Land- und Forstwirtschaft 6,1 6,1 6,1 6,1 6,1 6,2
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 112,5 112,4 114,7 112,5 111,5 109,7
Baugewerbe 25,5 25,1 24,1 24,2 24,0 23,8
Handel, Gastgewerbe
und Verkehr 88,8 88,9 89,9 90,6 90,9 91,1
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 143,8 144,1 145,2 146,0 146,8 147,5
Öffentliche und private
Dienstleister 96,8 97,2 97,4 97,8 98,0 98,5
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 473,4 473,8 477,5 477,2 477,5 476,9
Bruttoinlandsprodukt 493,5 493,8 496,8 496,7 495,7 494,2
Arbeitsvolumen (Mill. Std.) 14 094 14 094 14 365 14 128 14 025 13 964
Erwerbstätige
(1 000 Personen) 38 817 38 921 38 935 38 955 38 910 38 877
Produktivität (Euro) 35,0 35,0 34,6 35,2 35,3 35,4
Arbeitnehmerentgelt
(Mrd. Euro) (2) 276,3 277,1 279,4 280,5 280,3 280,8
Lohnstückkosten
(1995 = 100) (2), (3) 101,3 101,5 101,8 102,3 102,4 103,0
Veränderung in % gegenüber
dem Vorquartal
Land- und Forstwirtschaft 0,5 0,2 0,3 0,5 0,0 0,2
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 1,5 -0,1 2,1 -2,0 -0,9 -1,6
Baugewerbe -1,1 -1,6 -4,0 0,3 -0,5 -0,8
Handel, Gastgewerbe und
Verkehr 0,4 0,1 1,2 0,8 0,3 0,2
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 0,5 0,3 0,8 0,5 0,5 0,5
Öffentliche und private
Dienstleister -0,2 0,4 0,3 0,3 0,3 0,5
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 0,5 0,1 0,8 -0,1 0,1 -0,1
Bruttoinlandsprodukt 0,0 0,1 0,6 0,0 -0,2 -0,3
Arbeitsvolumen -0,5 0,0 1,9 -1,6 -0,7 -0,4
Erwerbstätige 0,3 0,3 0,0 0,1 -0,1 -0,1
Produktivität 0,6 0,1 -1,3 1,7 0,5 0,1
Arbeitnehmerentgelt (2) 0,6 0,3 0,8 0,4 -0,1 0,2
Lohnstückkosten (2), (3) 0,6 0,3 0,3 0,5 0,1 0,5
-------------------------------------------------------------------------------
2002 2003
I II III IV I II
Ursprungswerte (Mrd. Euro)
Land- und Forstwirtschaft 5,9 6,3 6,2 5,9 5,9 6,4
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 106,3 111,6 112,8 115,8 109,5 109,6
Baugewerbe 20,1 23,4 25,0 21,9 18,2 21,9
Handel, Gastgewerbe und
Verkehr 86,8 91,6 94,2 93,5 87,7 92,4
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 145,8 147,8 151,2 150,5 147,1 148,3
Öffentliche und private
Dienstleister 98,7 99,4 99,7 98,7 99,2 99,4
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 463,6 480,0 489,1 486,4 467,6 478,1
Bruttoinlandsprodukt 480,5 496,6 506,4 500,8 483,0 493,8
Arbeitsvolumen (Mill. Std.) 14 327 13 633 13 721 14 200 14 196 13 424
Erwerbstätige
(1 000 Personen) (1) 38 394 38 719 38 761 38 875 37 913 38 226
Produktivität (Euro) 33,5 36,4 36,9 35,3 34,0 36,8
Arbeitnehmerentgelt
(Mrd. Euro) (2) 261,8 272,5 282,0 314,2 264,1 275,1
Lohnstückkosten
(1995 = 100) (2), (3) 99,0 99,6 101,1 113,9 99,6 101,2
Veränderung in % gegenüber
dem Vorjahr
Land- und Forstwirtschaft -1,0 -1,7 -1,6 -0,8 1,2 2,1
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe -5,0 0,9 2,0 1,4 2,9 -1,7
Baugewerbe -7,0 -4,9 -4,8 -7,0 -9,5 -6,2
Handel, Gastgewerbe und
Verkehr 0,3 1,2 1,8 1,4 1,1 0,9
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 1,6 2,2 1,8 1,4 0,9 0,3
Öffentliche und private
Dienstleister 1,2 1,6 1,3 0,8 0,5 0,0
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) -0,7 1,1 1,3 0,9 0,9 -0,4
Bruttoinlandsprodukt -1,2 0,4 1,0 0,5 0,5 -0,6
Arbeitsvolumen -2,3 -0,4 -0,4 -0,9 -0,9 -1,5
Erwerbstätige (1) -0,2 -0,5 -0,7 -0,9 -1,3 -1,3
Produktivität 1,1 0,8 1,4 1,5 1,4 1,0
Arbeitnehmerentgelt (2) 1,0 0,7 1,2 0,5 0,9 1,0
Lohnstückkosten (2), (3) 2,4 0,4 0,3 0,1 0,6 1,6
2002 2003
I II III IV I II
Saisonbereinigte Werte (4)
(Mrd. Euro)
Land- und Forstwirtschaft 6,1 6,0 6,0 6,1 6,1 6,2
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 111,4 112,3 112,3 112,1 113,7 111,6
Baugewerbe 23,5 22,6 22,4 22,4 21,2 21,6
Handel, Gastgewerbe
und Verkehr 91,3 91,4 91,8 92,5 92,2 92,6
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 148,1 14 8,8 149,2 149,6 149,3 149,5
Öffentliche und private
Dienstleister 98,8 99,2 99,3 99,3 99,2 99,3
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 479,1 480,4 481,1 481,9 481,6 480,6
Bruttoinlandsprodukt 495,7 496,4 498,0 497,8 496,7 495,7
Arbeitsvolumen (Mill. Std.) 14 021 14 063 13 956 13 856 13 885 13 843
Erwerbstätige
(1 000 Personen) 38 851 38 762 38 637 38 513 38 364 38 260
Produktivität (Euro) 35,4 35,3 35,7 35,9 35,8 35,8
Arbeitnehmerentgelt
(Mrd. Euro) (2) 282,0 282,4 283,7 282,5 284,2 285,0
Lohnstückkosten
(1995 = 100) (2), (3) 103,1 103,2 103,3 103,0 103,9 104,3
Veränderung in % gegenüber
dem Vorquartal
Land- und Forstwirtschaft -1,5 -0,5 0,1 1,0 0,5 0,5
Produzierendes Gewerbe
ohne Baugewerbe 1,6 0,8 0,0 -0,3 1,5 -1,9
Baugewerbe -1,7 -3,5 -1,1 -0,1 -5,1 1,5
Handel, Gastgewerbe und
Verkehr 0,2 0,2 0,4 0,7 -0,3 0,5
Finanzierung, Vermietung u.
Unternehmensdienstleister 0,4 0,5 0,3 0,3 -0,2 0,2
Öffentliche und private
Dienstleister 0,2 0,5 0,1 0,1 -0,2 0,1
Bruttowertschöpfung
(unbereinigt) 0,5 0,3 0,1 0,2 -0,1 -0,2
Bruttoinlandsprodukt 0,3 0,2 0,3 0,0 -0,2 -0,2
Arbeitsvolumen 0,4 0,3 -0,8 -0,7 0,2 -0,3
Erwerbstätige -0,1 -0,2 -0,3 -0,3 -0,4 -0,3
Produktivität -0,1 -0,2 1,1 0,7 -0,4 0,1
Arbeitnehmerentgelt (2) 0,4 0,2 0,4 -0,4 0,6 0,3
Lohnstückkosten (2), (3) 0,1 0,1 0,2 -0,4 0,9 0,4
-------------------------------------------------------------------------------
(1) Jahreswerte als Durchschnitt der Quartale.
(2) Inlandskonzept.
(3) Lohnkosten (Arbeitnehmerentgelt je Arbeitnehmer) in Relation zur
Arbeitsproduktivität (Bruttoinlandsprodukt zu Preisen von 1995 je
Erwerbstätigen).
(4) Saisonbereinigt nach X12-ARIMA.
Quellen: Die den Berechnungen zugrunde liegenden Werte sind Angaben des
Statistischen Bundesamtes (vgl. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen,
Fachserie 18, Reihe 3); die Vierteljahreswerte für das Arbeitsvolumen - und
damit die der Produktivität - sind eigene Berechnungen, basierend auf
Jahresergebnissen des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung.
Beim neuesten Quartal handelt es sich in allen Fällen um erste vorläufige
Berechnungen des DIW Berlin.
Abweichungen in den Summen durch Runden der Zahlen bedingt.
DIW Berlin 2003
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-------------------------------------------------------------------------------Tabelle 2
Vierteljährliche volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland
Verteilung und Verwendung des Bruttoinlandsprodukts
Ursprungswerte
-------------------------------------------------------------------------------
2001 2002 2001
I II III IV
Verteilung des Brutto-
nationaleinkommens zu
jeweiligen Preisen
(Mrd. Euro)
Arbeitnehmerentgelt 1 120,4 1 130,0 259,3 270,3 278,3 312,5
Bruttolöhne und -gehälter 904,6 911,3 208,6 217,2 225,4 253,4
Nettolöhne und -gehälter 593,1 594,2 137,0 140,2 152,0 163,9
Unternehmens- und
Vermögenseinkommen 410,9 432,0 112,1 108,1 103,7 87,0
Produktions- und Import-
abgaben abzüglich
Subventionen 212,5 218,6 52,1 54,9 52,7 52,8
Abschreibungen 312,1 318,5 77,0 77,9 78,5 78,7
Bruttonationaleinkommen 2 055,8 2 099,1 500,5 511,2 513,2 531,0
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen der
privaten Haushalte 1 355,9 1 369,3 336,6 339,0 331,8 348,5
Sparquote (Sparen in % des
verfügbaren Einkommens) 10,2 10,5 13,6 9,6 8,4 9,1
Verwendung des Bruttoinland-
sprodukts zu jeweiligen
Preisen (Mrd. Euro)
Privater Konsum (1) 1 232,2 1 241,9 294,3 309,7 307,7 320,5
Staatskonsum 393,5 402,8 94,2 94,0 95,5 109,9
Anlageinvestitionen 416,3 387,8 96,1 107,7 106,8 105,6
Bauten 226,2 212,8 50,2 59,7 61,4 54,9
Ausrüstungen 166,3 150,9 40,2 42,3 39,4 44,5
Sonstige Anlagen 23,7 24,1 5,7 5,8 6,0 6,3
Vorratsveränderungen (2) -9,4 -7,3 11,2 -4,2 3,6 -20,0
Außenbeitrag 38,6 83,0 8,2 7,9 6,9 15,7
Exporte 726,9 748,3 180,3 183,5 177,0 186,2
darunter: Waren 636,7 647,8 159,2 160,7 156,5 160,3
Importe 688,3 665,2 172,1 175,6 170,1 170,5
darunter: Waren 536,8 517,5 135,8 138,0 130,0 133,0
Bruttoinlandsprodukt 2 071,2 2 108,2 503,9 515,2 520,4 531,7
Zu Preisen von 1995
(Mrd. Euro)
Privater Konsum (1) 1 131,6 1 124,3 272,0 284,7 281,0 293,9
Staatskonsum 382,6 388,5 95,2 94,3 94,1 99,0
Anlageinvestitionen 419,5 391,3 97,1 108,4 107,5 106,6
Bauten 227,7 214,3 50,4 60,1 61,8 55,5
Ausrüstungen 165,4 149,9 40,3 41,9 39,1 44,2
Sonstige Anlagen 26,5 27,1 6,4 6,5 6,7 7,0
Vorratsveränderungen (2) -15,2 -13,9 8,0 -7,1 3,4 -19,5
Außenbeitrag 62,2 94,0 14,4 14,4 15,5 18,0
Exporte 695,4 713,8 172,3 174,4 171,1 177,6
darunter: Waren 606,7 621,2 152,0 152,8 148,5 153,4
Importe 633,1 619,8 157,9 160,0 155,6 159,6
darunter: Waren 498,0 489,8 125,0 126,8 120,1 126,1
Bruttoinlandsprodukt 1 980,8 1 984,3 486,5 494,7 501,5 498,1
Preisentwicklung (1995 = 100)
Privater Konsum (1) 108,9 110,5 108,2 108,8 109,5 109,1
Staatskonsum 102,8 103,7 99,0 99,7 101,4 110,9
Bauten 99,4 99,3 99,6 99,4 99,4 99,0
Ausrüstungen 100,6 100,7 99,9 101,0 100,9 100,6
Exporte 104,5 104,8 104,7 105,2 103,4 104,8
Importe 108,7 107,3 109,0 109,8 109,3 106,8
Nachrichtlich: Terms of Trade 96,2 97,7 96,0 95,9 94,6 98,1
Bruttoinlandsprodukt 104,6 106,2 103,6 104,1 103,8 106,7
-------------------------------------------------------------------------------
2002 2003
I II III IV I II
Verteilung des Brutto-
nationaleinkommens zu
jeweiligen Preisen
(Mrd. Euro)
Arbeitnehmerentgelt 261,9 272,3 281,7 314,1 264,3 274,9
Bruttolöhne und -gehälter 210,5 218,7 228,0 254,1 211,9 220,6
Nettolöhne und -gehälter 137,7 140,3 153,1 163,1 137,7 140,6
Unternehmens- und
Vermögenseinkommen 107,6 115,9 114,6 93,9 110,6 113,6
Produktions- und Import-
abgaben abzüglich
Subventionen 52,7 53,5 57,9 54,6 54,9 55,9
Abschreibungen 79,3 79,9 79,6 79,7 80,2 81,1
Bruttonationaleinkommen 501,6 521,6 533,8 542,3 509,9 525,5
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen der
privaten Haushalte 340,4 340,0 336,6 352,2 347,9 347,6
Sparquote (Sparen in % des
verfügbaren Einkommens) 14,0 9,8 8,8 9,5 14,1 9,9
Verwendung des Bruttoinland-
sprodukts zu jeweiligen
Preisen (Mrd. Euro)
Privater Konsum (1) 296,3 310,3 311,5 323,7 303,1 317,3
Staatskonsum 96,1 96,8 98,4 111,5 97,3 97,7
Anlageinvestitionen 87,0 100,4 100,9 99,5 83,1 97,5
Bauten 46,7 56,3 58,4 51,4 43,0 53,6
Ausrüstungen 34,4 38,3 36,4 41,8 34,2 38,0
Sonstige Anlagen 5,8 5,9 6,1 6,3 5,9 5,9
Vorratsveränderungen (2) 7,6 -3,3 5,6 -17,2 13,3 -2,9
Außenbeitrag 20,6 21,0 19,5 21,9 19,1 18,8
Exporte 176,5 188,3 188,1 195,4 187,4 193,1
darunter: Waren 155,4 162,3 162,1 167,9 163,8 166,8
Importe 155,9 167,3 168,6 173,5 168,4 174,3
darunter: Waren 122,1 130,4 127,8 137,2 133,2 135,7
Bruttoinlandsprodukt 507,7 525,2 535,8 539,5 515,9 528,5
Zu Preisen von 1995
(Mrd. Euro)
Privater Konsum (1) 268,7 281,4 281,0 293,3 271,5 283,9
Staatskonsum 96,2 96,0 96,3 100,1 96,7 96,4
Anlageinvestitionen 87,5 100,9 102,0 100,9 84,0 98,1
Bauten 46,9 56,7 58,9 51,9 43,1 53,8
Ausrüstungen 34,0 37,6 36,3 41,9 34,2 37,6
Sonstige Anlagen 6,6 6,6 6,8 7,1 6,7 6,7
Vorratsveränderungen (2) 4,4 -6,1 5,0 -17,3 9,7 -5,5
Außenbeitrag 23,7 24,4 22,2 23,8 21,1 21,0
Exporte 168,8 179,1 179,3 186,6 178,9 184,1
darunter: Waren 149,2 155,2 155,5 161,4 157,3 160,3
Importe 145,1 154,8 157,2 162,8 157,8 163,1
darunter: Waren 114,9 122,4 121,5 131,1 127,1 129,5
Bruttoinlandsprodukt 480,5 496,6 506,4 500,8 483,0 493,8
Preisentwicklung (1995 = 100)
Privater Konsum (1) 110,3 110,3 110,9 110,4 111,6 111,8
Staatskonsum 99,9 100,8 102,2 111,4 100,7 101,4
Bauten 99,6 99,2 99,2 99,1 99,7 99,7
Ausrüstungen 101,2 101,7 100,2 99,8 100,1 101,0
Exporte 104,6 105,1 104,9 104,7 104,8 104,9
Importe 107,5 108,1 107,3 106,6 106,7 106,9
Nachrichtlich: Terms of Trade 97,3 97,2 97,8 98,3 98,2 98,2
Bruttoinlandsprodukt 105,7 105,8 105,8 107,7 106,8 107,0
-------------------------------------------------------------------------------
(1) Konsumausgaben der privaten Haushalte und der privaten Organisationen
ohne Erwerbszweck.
(2) Einschließlich Nettozugang an Wertsachen.
Quellen: Die den Berechnungen zugrunde liegenden Werte sind Angaben des
Statistischen Bundesamtes (vgl. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen,
Fachserie 18, Reihe 3). Beim neuesten Quartal handelt es sich in allen Fällen
um erste vorläufige Berechnungen des DIW Berlin.
Abweichungen in den Summen durch Runden der Zahlen bedingt.
DIW Berlin 2003
===============================================================================
|
-------------------------------------------------------------------------------Tabelle 3
Vierteljährliche volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland
Verteilung und Verwendung des Bruttoinlandsprodukts
Entwicklung der Ursprungswerte (1)
-------------------------------------------------------------------------------
2001 2002 2001
I II III IV
Verteilung des Brutto-
nationaleinkommens
zu jeweiligen Preisen
Arbeitnehmerentgelt 1,9 0,9 2,9 2,3 1,5 1,3
Bruttolöhne und
-gehälter 2,2 0,7 3,2 2,5 1,7 1,5
Nettolöhne und
-gehälter 3,5 0,2 3,9 4,1 3,1 3,2
Unternehmens- und
Vermögenseinkommen 0,2 5,1 -0,5 0,3 -1,2 2,5
Produktions- und
Importabgaben abzüglich
Subventionen 1,5 2,9 0,7 0,5 2,1 2,9
Abschreibungen 3,2 2,1 3,5 3,3 3,4 2,7
Bruttonationaleinkommen 1,7 2,1 2,0 1,8 1,3 1,9
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen
der privaten Haushalte 3,8 1,0 3,7 4,3 3,2 3,9
Sparquote . . . . . .
Verwendung des Brutto-
inlandsprodukts zu
jeweiligen Preisen
Privater Konsum (2) 3,5 0,8 3,7 3,8 3,0 3,4
Staatskonsum 1,6 2,4 2,4 2,2 1,5 0,6
Anlageinvestitionen -5,1 -6,9 -2,5 -4,1 -5,9 -7,6
Bauten -5,8 -6,0 -7,7 -5,7 -4,9 -5,2
Ausrüstungen -5,4 -9,3 3,9 -2,8 -8,9 -11,8
Sonstige Anlagen 4,1 1,7 4,6 4,5 4,4 3,1
Vorratsveränderungen (3) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte 6,1 2,9 12,7 9,2 4,8 -1,3
darunter: Waren 6,7 1,7 13,5 9,3 7,1 -1,9
Importe 1,6 -3,4 11,0 6,8 -0,2 -9,2
darunter: Waren 0,5 -3,6 10,6 6,6 -1,6 -11,2
Bruttoinlandsprodukt 2,0 1,8 2,4 2,1 1,4 2,3
Zu Preisen von 1995
Privater Konsum (2) 1,5 -0,6 1,6 1,4 1,2 1,8
Staatskonsum 0,8 1,5 1,0 1,1 1,1 0,0
Anlageinvestitionen -5,3 -6,7 -2,9 -4,2 -6,2 -7,4
Bauten -6,0 -5,9 -8,2 -5,9 -5,1 -4,8
Ausrüstungen -5,8 -9,4 3,3 -3,0 -9,6 -11,8
Sonstige Anlagen 5,0 2,5 5,8 6,3 5,2 3,0
Vorratsveränderungen (3) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte 5,0 2,6 9,8 7,0 5,4 -1,2
darunter: Waren 5,1 2,4 10,4 7,0 5,4 -1,6
Importe 1,0 -2,1 6,6 4,3 -0,2 -6,0
darunter: Waren 0,0 -1,6 5,6 4,1 -1,5 -7,1
Bruttoinlandsprodukt 0,6 0,2 1,4 0,6 0,4 -0,1
Preisentwicklung
(1995 = 100)
Privater Konsum (2) 1,9 1,4 2,0 2,3 1,8 1,6
Staatskonsum 0,8 0,8 1,4 1,1 0,4 0,6
Bauten 0,2 -0,1 0,6 0,3 0,2 -0,4
Ausrüstungen 0,4 0,1 0,6 0,3 0,8 0,1
Exporte 1,0 0,3 2,7 2,1 -0,5 -0,1
Importe 0,6 -1,3 4,1 2,4 0,0 -3,4
Nachrichtlich:
Terms of Trade 0,4 1,6 -1,4 -0,3 -0,5 3,4
Bruttoinlandsprodukt 1,4 1,6 1,0 1,5 1,0 2,3
-------------------------------------------------------------------------------
2002 2003
I II III IV I II
Verteilung des Brutto-
nationaleinkommens
zu jeweiligen Preisen
Arbeitnehmerentgelt 1,0 0,7 1,2 0,5 0,9 1,0
Bruttolöhne und
-gehälter 0,9 0,7 1,1 0,3 0,7 0,9
Nettolöhne und
-gehälter 0,5 0,1 0,7 -0,5 0,0 0,2
Unternehmens- und
Vermögenseinkommen -4,0 7,3 10,5 7,9 2,7 -2,0
Produktions- und
Importabgaben abzüglich
Subventionen 1,1 -2,6 9,8 3,3 4,2 4,6
Abschreibungen 3,0 2,5 1,5 1,3 1,1 1,5
Bruttonationaleinkommen 0,2 2,0 4,0 2,1 1,7 0,8
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen
der privaten Haushalte 1,1 0,3 1,5 1,1 2,2 2,2
Sparquote . . . . . .
Verwendung des Brutto-
inlandsprodukts zu
jeweiligen Preisen
Privater Konsum (2) 0,7 0,2 1,2 1,0 2,3 2,3
Staatskonsum 2,0 3,0 3,1 1,5 1,3 1,0
Anlageinvestitionen -9,5 -6,8 -5,6 -5,8 -4,5 -2,9
Bauten -7,0 -5,8 -4,9 -6,4 -7,9 -4,7
Ausrüstungen -14,3 -9,5 -7,7 -5,9 -0,6 -0,7
Sonstige Anlagen 2,3 1,9 1,7 1,0 0,3 0,6
Vorratsveränderungen (3) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte -2,1 2,6 6,3 4,9 6,2 2,6
darunter: Waren -2,4 1,0 3,6 4,7 5,4 2,8
Importe -9,4 -4,8 -0,9 1,7 8,0 4,2
darunter: Waren -10,1 -5,5 -1,7 3,2 9,1 4,1
Bruttoinlandsprodukt 0,8 1,9 3,0 1,5 1,6 0,6
Zu Preisen von 1995
Privater Konsum (2) -1,2 -1,2 0,0 -0,2 1,1 0,9
Staatskonsum 1,1 1,8 2,3 1,0 0,5 0,3
Anlageinvestitionen -9,9 -6,9 -5,1 -5,3 -4,0 -2,7
Bauten -7,0 -5,6 -4,7 -6,5 -8,0 -5,1
Ausrüstungen -15,5 -10,2 -7,1 -5,2 0,4 0,0
Sonstige Anlagen 2,7 2,2 2,4 2,6 2,0 2,1
Vorratsveränderungen (3) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte -2,0 2,7 4,8 5,0 6,0 2,7
darunter: Waren -1,9 1,6 4,7 5,2 5,5 3,3
Importe -8,1 -3,3 1,0 2,0 8,8 5,4
darunter: Waren -8,1 -3,5 1,2 4,0 10,6 5,8
Bruttoinlandsprodukt -1,2 0,4 1,0 0,5 0,5 -0,6
Preisentwicklung
(1995 = 100)
Privater Konsum (2) 1,9 1,4 1,2 1,2 1,2 1,3
Staatskonsum 0,9 1,1 0,8 0,4 0,8 0,6
Bauten 0,0 -0,2 -0,2 0,0 0,1 0,5
Ausrüstungen 1,3 0,8 -0,7 -0,8 -1,0 -0,7
Exporte -0,1 -0,1 1,4 -0,1 0,2 -0,2
Importe -1,4 -1,5 -1,8 -0,2 -0,7 -1,1
Nachrichtlich:
Terms of Trade 1,4 1,4 3,3 0,2 0,9 0,9
Bruttoinlandsprodukt 2,0 1,6 2,0 0,9 1,1 1,2
-------------------------------------------------------------------------------
(1) Veränderung in % gegenüber dem Vorjahr.
(2) Konsumausgaben der privaten Haushalte und der privaten Organisationen
ohne Erwerbszweck.
(3) Einschließlich Nettozugang an Wertsachen.
Quellen: Die den Berechnungen zugrunde liegenden Werte sind Angaben des
Statistischen Bundesamtes (vgl. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen,
Fachserie 18, Reihe 3). Beim neuesten Quartal handelt es sich in allen
Fällen um erste vorläufige Berechnungen des DIW Berlin.
Abweichungen in den Summen durch Runden der Zahlen bedingt.
DIW Berlin 2003
===============================================================================
|
-------------------------------------------------------------------------------Tabelle 4
Vierteljährliche volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland
Verteilung und Verwendung des Bruttoinlandsprodukts
Saisonbereinigte Werte (1)
-------------------------------------------------------------------------------
2000 2001
III IV III IV I II
Verteilung des Bruttonational-
einkommen zu jeweiligen
Preisen (Mrd. Euro)
Arbeitnehmerentgelt 276,1 276,9 279,1 280,3 280,1 280,7
Bruttolöhne und -gehälter 222,6 223,2 225,7 226,0 226,2 226,7
Nettolöhne und -gehälter 144,0 144,7 147,2 148,2 148,4 149,3
Unternehmens- und Vermögens-
einkommen 100,7 100,9 106,9 101,2 99,5 103,3
Produktions- und Importabgaben
abzüglich Subventionen 51,4 53,3 52,7 51,6 52,8 55,4
Abschreibungen 75,9 76,7 77,0 77,8 78,5 78,7
Bruttonationaleinkommen 504,0 507,7 515,8 510,9 510,9 518,1
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen der
privaten Haushalte 327,8 327,2 336,5 340,7 338,2 340,3
Sparquote (Sparen in % des
verfügbaren Einkommens) 9,9 9,8 10,1 10,2 10,0 10,3
Verwendung des Bruttoinlands-
produkts zu jeweiligen Preisen
(Mrd. Euro) (2)
Privater Konsum (3) 299,7 299,7 305,2 309,5 309,7 309,2
Staatskonsum 96,3 98,4 98,4 98,2 97,9 99,0
Anlageinvestitionen 110,7 109,9 106,7 105,1 103,6 102,0
Bauten 59,8 58,9 57,2 56,9 56,6 56,0
Ausrüstungen 45,2 45,1 43,7 42,2 41,0 40,0
Sonstige Anlagen 5,7 5,9 5,8 5,9 6,0 6,1
Vorratsveränderungen (4) 1,7 1,5 -1,4 -0,8 -4,2 -3,0
Außenbeitrag 1,1 -0,2 7,5 7,0 10,1 14,5
Exporte 173,1 183,5 183,3 182,8 181,4 182,3
darunter: Waren 150,9 160,0 159,8 159,9 161,4 158,2
Importe 172,0 183,6 175,8 175,8 171,3 167,9
darunter: Waren 136,6 145,4 136,8 137,8 134,3 129,9
Bruttoinlandsprodukt 509,4 509,3 516,4 518,9 517,0 521,7
Zu Preisen von 1995
(Mrd. Euro) (2)
Privater Konsum (3) 279,7 278,2 282,1 284,4 283,8 282,5
Staatskonsum 94,2 96,1 95,7 95,5 95,3 96,1
Anlageinvestitionen 111,7 110,5 107,7 106,0 104,1 102,8
Bauten 60,3 59,2 57,5 57,3 56,9 56,4
Ausrüstungen 45,1 44,7 43,7 42,1 40,6 39,7
Sonstige Anlagen 6,3 6,5 6,5 6,6 6,6 6,7
Vorratsveränderungen (4) -1,2 0,2 -2,6 -2,7 -6,1 -4,0
Außenbeitrag 9,2 8,8 13,9 13,4 18,5 16,9
Exporte 166,9 174,9 174,7 173,8 175,6 173,9
darunter: Waren 145,6 152,4 152,4 152,1 153,4 151,2
Importe 157,7 166,0 160,9 160,4 157,1 157,0
darunter: Waren 126,0 131,8 126,0 126,7 124,0 123,1
Bruttoinlandsprodukt 493,5 493,8 496,8 496,7 495,7 494,2
Preisentwicklung (1995 = 100)
Privater Konsum (3) 107,1 107,7 108,2 108,8 109,1 109,4
Staatskonsum 102,2 102,4 102,8 102,8 102,7 103,1
Bauten 99,2 99,5 99,4 99,4 99,4 99,2
Ausrüstungen 100,3 100,8 100,0 100,3 101,1 100,9
Exporte 103,7 104,9 104,9 105,2 103,3 104,8
Importe 109,1 110,6 109,3 109,6 109,0 106,9
Nachrichtlich: Terms of Trade 95,1 94,9 96,0 95,9 94,7 98,1
Bruttoinlandsprodukt 103,2 103,1 103,9 104,5 104,3 105,6
-------------------------------------------------------------------------------
2002 2003
III IV I II
Verteilung des Bruttonational-
einkommen zu jeweiligen
Preisen (Mrd. Euro)
Arbeitnehmerentgelt 281,8 282,3 283,5 282,4 284,1 284,8
Bruttolöhne und -gehälter 227,6 227,7 228,7 227,4 229,0 229,5
Nettolöhne und -gehälter 147,9 148,4 149,5 148,4 147,9 148,7
Unternehmens- und Vermögens-
einkommen 102,1 109,2 110,5 110,2 105,0 107,0
Produktions- und Importabgaben
abzüglich Subventionen 52,6 50,5 58,7 56,8 54,6 53,0
Abschreibungen 79,3 79,7 79,6 79,8 80,2 80,9
Bruttonationaleinkommen 515,9 521,7 532,4 529,1 523,9 525,7
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen der
privaten Haushalte 340,0 341,6 343,5 344,2 347,5 349,1
Sparquote (Sparen in % des
verfügbaren Einkommens) 10,4 10,5 10,5 10,7 10,6 10,5
Verwendung des Bruttoinlands-
produkts zu jeweiligen Preisen
(Mrd. Euro) (2)
Privater Konsum (3) 309,3 310,1 311,5 312,6 316,7 316,8
Staatskonsum 100,3 101,0 101,0 100,5 101,4 101,7
Anlageinvestitionen 100,2 96,5 96,1 96,8 95,2 95,0
Bauten 55,7 52,6 52,7 52,9 51,2 50,9
Ausrüstungen 38,6 37,9 37,4 37,8 38,0 38,1
Sonstige Anlagen 6,0 6,0 6,1 6,1 6,0 6,0
Vorratsveränderungen (4) -5,2 -0,9 -1,4 -0,3 -0,1 0,5
Außenbeitrag 20,7 19,9 22,5 20,5 18,6 18,2
Exporte 183,3 185,8 190,7 191,5 193,4 192,5
darunter: Waren 159,6 159,9 165,4 165,8 166,7 166,1
Importe 162,6 165,9 168,2 170,9 174,8 174,3
darunter: Waren 125,8 128,9 130,7 134,1 136,6 135,4
Bruttoinlandsprodukt 525,3 526,7 529,7 530,3 531,9 532,2
Zu Preisen von 1995
(Mrd. Euro) (2)
Privater Konsum (3) 280,6 281,0 282,0 282,2 283,9 283,3
Staatskonsum 96,7 97,3 97,5 97,1 97,2 97,6
Anlageinvestitionen 100,8 97,3 97,1 97,9 96,2 95,9
Bauten 56,0 53,0 53,1 53,3 51,5 51,0
Ausrüstungen 38,1 37,5 37,3 37,8 37,9 38,0
Sonstige Anlagen 6,7 6,7 6,8 6,9 6,8 6,9
Vorratsveränderungen (4) -6,4 -2,3 -3,7 -2,0 -1,5 -1,3
Außenbeitrag 24,0 23,1 25,0 22,6 20,8 20,2
Exporte 174,9 176,9 182,2 182,8 184,1 183,5
darunter: Waren 152,9 153,0 158,8 159,3 159,9 159,7
Importe 150,8 153,7 157,2 160,2 163,3 163,3
darunter: Waren 118,4 121,0 124,3 128,1 130,3 129,2
Bruttoinlandsprodukt 495,7 496,4 498,0 497,8 496,7 495,7
Preisentwicklung (1995 = 100)
Privater Konsum (3) 110,2 110,3 110,5 110,8 111,5 111,8
Staatskonsum 103,7 103,9 103,6 103,6 104,4 104,2
Bauten 99,4 99,2 99,2 99,3 99,4 99,7
Ausrüstungen 101,3 101,0 100,4 100,1 100,3 100,3
Exporte 104,9 105,0 104,7 104,7 105,1 104,9
Importe 107,8 107,9 107,0 106,7 107,0 106,7
Nachrichtlich: Terms of Trade 97,3 97,3 97,9 98,2 98,2 98,3
Bruttoinlandsprodukt 106,0 106,1 106,4 106,5 107,1 107,4
-------------------------------------------------------------------------------
(1) Saisonbereinigt nach X12-ARIMA.
(2) Außerdem arbeitstäglich bereinigt.
(3) Konsumausgaben der privaten Haushalte und der privaten Organisationen
ohne Erwerbszweck.
(4) Einschließlich Nettozugang an Wertsachen.
Quellen: Die den Berechnungen zugrunde liegenden Werte sind Angaben des
Statistischen Bundesamtes (vgl. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen,
Fachserie 18, Reihe 3). Beim neuesten Quartal handelt es sich in allen Fällen
um erste vorläufige Berechnungen des DIW Berlin.
Abweichungen in den Summen durch Runden der Zahlen bedingt.
DIW Berlin 2003
===============================================================================
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-------------------------------------------------------------------------------Tabelle 5
Vierteljährliche volkswirtschaftliche Gesamtrechnung für Deutschland
Verteilung und Verwendung des Bruttoinlandsprodukts
Entwicklung der saisonbereinigten Werte (1)
-------------------------------------------------------------------------------
2000 2001
III IV III IV I II
Verteilung des Bruttonational-
einkommens zu jeweiligen
Preisen
Arbeitnehmerentgelt 0,6 0,3 0,8 0,4 -0,1 0,2
Bruttolöhne und -gehälter 0,8 0,3 1,1 0,2 0,1 0,2
Nettolöhne und -gehälter 1,1 0,5 1,8 0,7 0,1 0,6
Unternehmens- und Vermögenseinkommen -0,2 0,2 5,9 -5,3 -1,7 3,8
Produktions- und Importabgaben
abzüglich Subventionen -1,4 3,7 -1,0 -2,1 2,3 4,9
Abschreibungen 0,7 1,0 0,5 1,0 0,9 0,3
Bruttonationaleinkommen 0,3 0,7 1,6 -0,9 0,0 1,4
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen der privaten
Haushalte 0,3 -0,2 2,8 1,2 -0,7 0,6
Sparquote
(in % des verfügbaren Einkommens) . . . . . .
Verwendung des Bruttoinlandsprodukts
zu jeweiligen Preisen (2)
Privater Konsum (3) 0,5 0,0 1,8 1,4 0,0 -0,2
Staatskonsum 0,1 2,2 0,0 -0,3 -0,3 1,2
Anlageinvestitionen 1,1 -0,7 -2,9 -1,6 -1,4 -1,5
Bauten -1,0 -1,4 -3,0 -0,4 -0,7 -1,1
Ausrüstungen 3,9 -0,3 -2,9 -3,4 -2,8 -2,5
Sonstige Anlagen 1,6 3,1 -0,7 0,6 1,4 1,6
Vorratsveränderungen (4) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte 3,4 6,0 -0,1 -0,3 -0,8 0,5
darunter: Waren 3,2 6,1 -0,1 0,0 0,9 -2,0
Importe 4,6 6,8 -4,3 0,0 -2,6 -2,0
darunter: Waren 5,8 6,5 -5,9 0,7 -2,6 -3,3
Bruttoinlandsprodukt 0,3 0,0 1,4 0,5 -0,4 0,9
Zu Preisen von 1995 (2)
Privater Konsum (3) -0,2 -0,6 1,4 0,8 -0,2 -0,5
Staatskonsum -0,4 2,0 -0,4 -0,2 -0,2 0,8
Anlageinvestitionen 0,9 -1,0 -2,5 -1,6 -1,7 -1,3
Bauten -1,2 -1,7 -3,0 -0,3 -0,7 -0,9
Ausrüstungen 3,7 -0,8 -2,2 -3,7 -3,7 -2,3
Sonstige Anlagen 2,1 3,7 -0,6 1,1 1,1 1,2
Vorratsveränderungen (4) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte 2,7 4,8 -0,1 -0,5 1,0 -1,0
darunter: Waren 2,5 4,7 0,0 -0,2 0,8 -1,4
Importe 2,7 5,3 -3,1 -0,3 -2,1 0,0
darunter: Waren 3,7 4,7 -4,5 0,6 -2,1 -0,7
Bruttoinlandsprodukt 0,0 0,1 0,6 0,0 -0,2 -0,3
Preisentwicklung
(1995 = 100)
Privater Konsum (3) 0,8 0,6 0,4 0,6 0,2 0,3
Staatskonsum 0,5 0,2 0,4 -0,1 -0,1 0,4
Bauten 0,1 0,3 0,0 0,0 0,0 -0,2
Ausrüstungen 0,2 0,5 -0,7 0,2 0,9 -0,2
Exporte 0,7 1,1 0,0 0,3 -1,8 1,5
Importe 1,8 1,4 -1,2 0,3 -0,5 -2,0
Nachrichtlich:
Terms of Trade -1,1 -0,3 1,2 0,0 -1,3 3,6
Bruttoinlandsprodukt 0,2 -0,1 0,8 0,5 -0,2 1,2
-------------------------------------------------------------------------------
2002 2003
III IV I II
Verteilung des Bruttonational-
einkommens zu jeweiligen
Preisen
Arbeitnehmerentgelt 0,4 0,2 0,4 -0,4 0,6 0,3
Bruttolöhne und -gehälter 0,4 0,0 0,5 -0,6 0,7 0,2
Nettolöhne und -gehälter -1,0 0,3 0,7 -0,7 -0,4 0,5
Unternehmens- und Vermögenseinkommen -1,2 7,0 1,2 -0,3 -4,7 1,9
Produktions- und Importabgaben
abzüglich Subventionen -4,9 -4,1 16,2 -3,3 -3,8 -2,9
Abschreibungen 0,8 0,4 -0,1 0,2 0,6 0,8
Bruttonationaleinkommen -0,4 1,1 2,0 -0,6 -1,0 0,3
Nachrichtlich:
Verfügbares Einkommen der privaten
Haushalte -0,1 0,5 0,5 0,2 1,0 0,5
Sparquote
(in % des verfügbaren Einkommens) . . . . . .
Verwendung des Bruttoinlandsprodukts
zu jeweiligen Preisen (2)
Privater Konsum (3) 0,0 0,3 0,5 0,3 1,3 0,0
Staatskonsum 1,2 0,8 -0,1 -0,4 0,9 0,3
Anlageinvestitionen -1,8 -3,7 -0,4 0,7 -1,7 -0,2
Bauten -0,5 -5,4 0,0 0,4 -3,2 -0,6
Ausrüstungen -3,6 -1,8 -1,3 1,1 0,5 0,3
Sonstige Anlagen -1,2 0,3 1,0 0,7 -1,6 0,6
Vorratsveränderungen (4) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte 0,6 1,3 2,6 0,4 1,0 -0,5
darunter: Waren 0,9 0,2 3,5 0,3 0,5 -0,4
Importe -3,1 2,0 1,3 1,7 2,3 -0,3
darunter: Waren -3,1 2,4 1,5 2,6 1,8 -0,8
Bruttoinlandsprodukt 0,7 0,3 0,6 0,1 0,3 0,1
Zu Preisen von 1995 (2)
Privater Konsum (3) -0,7 0,2 0,4 0,1 0,6 -0,2
Staatskonsum 0,7 0,6 0,2 -0,5 0,1 0,4
Anlageinvestitionen -2,0 -3,5 -0,2 0,8 -1,7 -0,3
Bauten -0,7 -5,3 0,0 0,4 -3,3 -0,9
Ausrüstungen -4,0 -1,4 -0,7 1,4 0,3 0,2
Sonstige Anlagen -0,7 0,6 1,3 1,2 -1,1 0,8
Vorratsveränderungen (4) . . . . . .
Außenbeitrag . . . . . .
Exporte 0,5 1,2 3,0 0,3 0,7 -0,3
darunter: Waren 1,1 0,1 3,8 0,3 0,4 -0,1
Importe -3,9 1,9 2,3 1,9 1,9 0,0
darunter: Waren -3,8 2,2 2,7 3,1 1,7 -0,8
Bruttoinlandsprodukt 0,3 0,2 0,3 0,0 -0,2 -0,2
Preisentwicklung
(1995 = 100)
Privater Konsum (3) 0,7 0,1 0,1 0,3 0,7 0,2
Staatskonsum 0,5 0,2 -0,3 0,0 0,8 -0,1
Bauten 0,2 -0,1 0,0 0,1 0,1 0,3
Ausrüstungen 0,4 -0,3 -0,6 -0,3 0,2 0,0
Exporte 0,0 0,2 -0,4 0,1 0,3 -0,2
Importe 0,8 0,1 -0,9 -0,3 0,3 -0,3
Nachrichtlich:
Terms of Trade -0,8 0,1 0,5 0,3 0,0 0,1
Bruttoinlandsprodukt 0,4 0,1 0,3 0,1 0,5 0,3
-------------------------------------------------------------------------------
(1) Saisonbereinigt nach X12-ARIMA. Veränderung in % gegenüber dem
Vorquartal.
(2) Außerdem arbeitstäglich bereinigt.
(3) Konsumausgaben der privaten Haushalte und der privaten Organisationen
ohne Erwerbszweck.
(4) Einschließlich Nettozugang an Wertsachen.
Quellen: Die den Berechnungen zugrunde liegenden Werte sind Angaben des
Statistischen Bundesamtes (vgl. Volkswirtschaftliche Gesamtrechnungen,
Fachserie 18, Reihe 3). Beim neuesten Quartal handelt es sich in allen Fällen
um erste vorläufige Berechnungen des DIW Berlin.
Abweichungen in den Summen durch Runden der Zahlen bedingt.
DIW Berlin 2003
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