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| Wochenbericht des DIW Berlin 6/00 Kräftige Steigerung der Exporte nach Nordamerika | |||
| Bearbeiter | Herbert Lahmann Eva Vega Gordaliza | ||
| Seit dem Frühjahr 1999 nehmen die Ausfuhren in die North American Free Trade Association (NAFTA) sprunghaft zu; das Expansionstempo hat sich im zweiten Halbjahr zwar etwas verringert, es war aber immer noch wesentlich stärker als das der Lieferungen in die anderen Industrieländer. Begünstigt wurde diese Entwicklung von der boomenden Inlandsnachfrage in den USA, die durch die Aufwertung des Dollar weiter gestärkt wird. Vom Frühjahr 1995 bis zum dritten Quartal 1999 [1] hat der Dollar gegenüber der D-Mark um rund ein Drittel an Wert gewonnen. Die Exporte Deutschlands in die NAFTA [2], die wesentlich von den Lieferungen in die USA bestimmt werden, haben sich sowohl 1998 als auch 1999 überdurchschnittlich entwickelt; ihr Anteil am gesamten Export stieg von 10,9 % im Jahre 1998 auf 12,2 % im dritten Quartal 1999 (Abbildung 1). Die Ausfuhren in die EU nahmen dagegen deutlich langsamer zu. Entscheidend war, dass die Konjunktur in Nord-Amerika sehr viel kräftiger war als in den übrigen Industrieländern. Im Sog dieser Entwicklung nahmen die Importe der NAFTA stark zu. Die Ausfuhren nach Kanada sind im Verlauf des Jahres 1999 nur noch langsam gestiegen (Abbildung 2). Dagegen expandieren die Lieferungen nach Mexiko bereits seit längerem sehr kräftig; im zweiten Halbjahr 1999 hat sich die Expansion sogar noch beschleunigt. Seit Jahresbeginn 1998 übertreffen die Ausfuhren nach Mexiko die Lieferungen nach Kanada. Auch bei der Einfuhr aus der NAFTA war im Frühjahr 1999 ein merklicher Anstieg zu verzeichnen; dieser hat sich aber im zweiten Halbjahr deutlich abgeschwächt. Der Anteil der Importe aus der NAFTA an den gesamten Importen hat sich kaum erhöht (1998: 9,1 %; III/99:9,2 %). | |||
| Steigender Überschuss in der Leistungsbilanz | Im Warenverkehr mit Nordamerika wird traditionell ein Überschuss erzielt, der im Wesentlichen auf den Exporterfolgen der Kraftfahrzeugbranche und des Maschinenbaus beruht. Begünstigt vom hohen Wirtschaftswachstum und der zunehmenden Kaufkraft des Dollars war der Überschuss bereits 1998 auf 29 Mrd. DM gestiegen; 1999 dürfte er 36 Mrd. DM erreicht haben (Tabelle 1). Seit Gründung der NAFTA zum Jahresbeginn 1994 hat sich der Überschuss Deutschlands im Warenverkehr damit nahezu verdreifacht. Im Handel mit den drei nordamerikanischen Ländern wird in der Warenbilanz jeweils ein Überschuss erzielt, der die Defizite im Dienstleistungsverkehr und in der Übertragungsbilanz weit übertrifft. Ein erheblicher Überschuss ergab sich auch bei den Erwerbs- und Vermögenseinkommen. Hierzu trugen hauptsächlich die Erträge der weiter steigenden deutschen Vermögensanlagen, insbesondere in den USA, bei. Wertpapiere waren dabei die wichtigste Anlageform. Insgesamt war der Saldo der Erwerbs- und Vermögenseinkommen 1998 mit 7,6 Mrd. DM um rund 2 Mrd. DM geringer als im Vorjahr; 1999 dürfte ein Überschuss von 8 Mrd. DM erreicht worden sein. Das Defizit in der Dienstleistungsbilanz hatte mit 6,5 Mrd. DM eine ähnliche Größenordnung wie im Vorjahr (6,2 Mrd. DM). Zu den wichtigsten defizitären Dienstleistungspositionen zählt traditionell der Tourismus (1999: -3 Mrd. DM). In den Bereichen Patente und Lizenzen, Regiekosten und Filmverleih haben sich die negativen Salden 1999 weiter erhöht. Bei Transportleistungen einschließlich der Transithandelsgeschäfte sowie der Versicherungs- und Finanzdienstleistungen werden dagegen weiterhin, wenn auch abnehmend, Überschüsse erzielt. | ||
| Nettokapitalanlagen erneut ausgeweitet | Die deutschen Nettokapitalanlagen in der NAFTA waren vermutlich auch 1999 [3] deutlich höher als die entsprechenden Anlagen dieser Länder in Deutschland (Tabelle 2). Bei den Direktinvestitionen zeichnet sich für 1999 ein hoher Zufluss von Kapital nach Deutschland ab, so dass der Saldo wesentlich weniger negativ ausgefallen sein dürfte als 1998. Wesentliche Motive für die hohen deutschen Direktinvestitionen in der NAFTA sind nach wie vor die Festigung und der Ausbau der Absatzposition auf diesem dynamischen Markt; das gilt besonders für die Automobilindustrie. [4] Allein aufgrund des Erwerbs von Chrysler durch die Daimler Benz AG im Oktober 1998 sind die Direktinvestitionen in den USA um rund 60 Mrd. DM gestiegen. Finanziert wurde dieser Kauf weitgehend durch Ausgaben von Aktien der Daimler Benz AG; daher sind die Wertpapieranlagen aus den USA in Deutschland 1998 ebenfalls sprunghaft ausgeweitet worden. Die bisher für 1999 vorliegenden Daten zeigen, dass sich sowohl die deutschen Direktinvestitionen als auch die Wertpapieranlagen in der Grundtendenz weiter kräftig erhöht haben. Bei den Wertpapieren ging ein Sog von den enormen Steigerungen der Aktienkurse in den USA aus; die deutschen Anlagen in der NAFTA beliefen sich in den ersten drei Quartalen des Jahres 1999 auf rund 36 Mrd. DM; das waren rund 26 Mrd. DM mehr als die entsprechenden Anlagen der NAFTA in Deutschland. Bemerkenswert ist, dass sich die deutschen Exporteure bei der Kreditgewährung an die NAFTA 1998 und 1999 im Vergleich mit 1997 merklich zurückgehalten haben. Dagegen ist die Kreditgewährung der NAFTA an Deutschland 1998 nur wenig zurückgegangen; 1999 ist sie kräftig ausgeweitet worden. Dies steht im Gegensatz zur Entwicklung des Warenbilanzsaldos. Zu beachten ist dabei, dass unter dieser Position nicht nur Handelskredite nachgewiesen werden, sondern auch sonstige Kredite. Im Übrigen dürfte auch die Wechselkurserwartung einen Einfluss auf die Kreditgewährung haben. Per saldo übertraf die Kreditgewährung aus der NAFTA 1998 und 1999 die aus Deutschland deutlich. | ||
| Kraftfahrzeugexporte überdurchschnittlich gestiegen | Die deutliche Belebung der Nachfrage nach Kraftfahrzeugen in den USA seit dem Frühjahr 1999 hat die deutschen Exporte sprunghaft steigen lassen. Kraftfahrzeuge sind mit rund 30 % die mit Abstand‚†ˆ‰‘Öruppe beim Export in die NAFTA; am gesamten deutschen Export haben sie dagegen nur eine ( Fünftel (Tabelle 3). Zugute kam den deutschen Exporteuren auch, dass die für sie wichtige Käuferschicht mit überdurchschnittlichen Einkommen vom Boom bei den Aktien dagegen profitiert. Nach Kanada sind die Kraftfahrzeugexporte im ersten Halbjahr 1999 besonders deutlich zurückgegangen. Die starke Ausweitung der Exporte von Kraftfahrzeugen nach Mexiko ist überwiegend mit der engen Produktionsverflechtung zu erklären. Dabei dürfte es sich im Wesentlichen um Teile und Zubehör handeln, die ebenfalls in dieser Gütergruppe ausgewiesen werden. Mit einem Anteil von rund einem Fünftel sind Maschinenbauerzeugnisse die zweitwichtigste Exportbranche im Handel mit der NAFTA. Die Exporte sind hier im ersten Halbjahr 1999 leicht gesunken. Vieles spricht allerdings dafür, dass sich die Absatzsituation im zweiten Halbjahr 1999 - nicht zuletzt begünstigt durch die Stärke des Dollar im Verhältnis zum EURO - erheblich verbessert hat. Die Ausfuhr von elektrotechnischen Gütern hat sich im ersten Halbjahr 1999 merklich belebt. Insgesamt erklärt sich die Investitionsdynamik in den USA (Abbildung 3) hauptsächlich mit dem hohen Wachstumstempo bei den Informationstechnologien (Computerausrüstung, Software, etc.). Der Anteil dieser Produkte im deutschen Exportsortiment ist noch sehr gering, es überwiegen nach wie vor Maschinen und Anlagegüter. Bemerkenswert ist die kräftige Expansion der Ausfuhr von pharmazeutischen und kosmetischen Erzeugnissen. Die Exporte dürften sich bei einer Fortsetzung des im ersten Halbjahr 1999 erreichten Tempos im gesamten Jahr 1999 gegenüber 1997 verdoppelt haben. Die Konzentration der Exportgüter auf Fertigwaren-Enderzeugnisse hat 1998 und 1999 weiter zugenommen, der Anteil an der gesamten Ausfuhr dürfte im Jahr 1999 bei rund 86 % gelegen haben. Überdurchschnittlich entwickelten sich die Exporte von Konsumgütern in den letzten beiden Jahren - nicht zuletzt begünstigt durch die starke Verbrauchskonjunktur in den USA. Der Anteil der Konsumgüter an den Exporten übertrifft mit rund 45 % den der Investitionsgüter (rund 40 %). | ||
| Importe von Investitionsgütern expandieren | Die Importe von Investitionsgütern aus der NAFTA haben trotz verhaltener Konjunktur in Deutschland im ersten Halbjahr 1999 merklich zugenommen. Neben den klassischen Investitionsgütern, also Maschinenbauerzeugnissen sowie feinmechanischen und optischen Erzeugnissen, sind insbesondere die Importe von Gütern aus den Hightech-Branchen ADV-Geräte, elektrotechnische Erzeugnisse und Luftfahrzeuge gestiegen. Hier dürften teilweise Vorsichtsmaßnahmen gegen Umstellungsprobleme von ADV-Anlagen beim Jahrtausendwechsel eine Rolle gespielt haben. Bei all diesen Produkten sind die USA die wichtigsten Exporteure unter den NAFTA-Ländern. Der Anteil der Fertigwarenimporte an den gesamten Importen von dort belief sich im ersten Halbjahr 1999 auf 82 %. Aus Kanada werden weiterhin überwiegend Rohstoffe, Vorerzeugnisse und Ernährungsgüter importiert; der Anteil dieser Produkte am gesamten Import aus Kanada belief sich im ersten Halbjahr 1999 auf rund 50 %. Bemerkenswert ist, dass aus dem Schwellenland Mexiko 87 % Fertigwaren-Enderzeugnisse importiert werden. Maßgebend dafür sind die deutschen Direktinvestitionen im Kraftfahrzeugbereich: Kraftfahrzeuge und -teile machten im ersten Halbjahr 1999 rund 61 % der aus Mexiko importierten Waren aus. | ||
| Ausblick | Der deutsche Warenexport in die NAFTA ist auch gegen Jahresende 1999 [5] zügig ausgeweitet worden. Berichten aus den exportintensiven Branchen zufolge ist die Nachfrage unverändert kräftig; das gilt insbesondere für Personenkraftwagen. Die Entwicklung der Exporte im Jahre 2000 dürfte bei der erwarteten geringen Abschwächung des Wirtschaftswachstums in den USA und der derzeit hohen Notierung des US-Dollars gegenüber dem EURO nicht an Tempo verlieren (Abbildung 4). Dafür spricht auch, dass das Wachstum des Bruttoinlandsprodukts in der NAFTA weiterhin höher sein wird als in Deutschland. Die Wettbewerbsposition gegenüber den USA, dem wichtigsten Handelspartner in der NAFTA, wird sich gemessen am realen Wechselkurs und den relativen Lohnstückkosten wohl weiter verbessern. Unter diesen Voraussetzungen wird die Zuwachsrate des Exports im Durchschnitt des Jahres 2000 mit reichlich 10 % eine ähnliche Größenordnung wie im Vorjahr haben. Die Ausfuhr in die NAFTA wird damit ebenso kräftig zunehmen, wie es für den deutschen Export insgesamt prognostiziert wurde. [6] Im Zuge der erwarteten Konjunkturbelebung in Deutschland dürften nicht nur Hightech-Produkte vermehrt aus der NAFTA importiert werden, sondern auch Rohstoffe und Vorprodukte. Letzteres gilt insbesondere für die Importe aus Kanada. Die internationale Verflechtung der Märkte durch multinational tätige Unternehmen wird besonders den Import von Komponenten und Bauteilen begünstigen. Die Einfuhr aus der NAFTA dürfte im Jahr 2000 insgesamt etwas langsamer steigen als die Ausfuhr dorthin, so dass der Überschuss im Warenhandel erneut ausgeweitet wird. Bei nur wenig veränderten Salden im Dienstleistungsverkehr, bei den Erwerbs- und Vermögenseinkommen und in der Übertragungsbilanz wird auch der deutsche Überschuss in der Leistungsbilanz höher ausfallen als im Jahre 1999 (35 Mrd. DM).
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------------------------------------------------------------------------------- Tabelle 1 Leistungsbilanz Deutschlands mit der NAFTA in der Abgrenzung der Zahlungsbilanzstatistik Mill. DM ------------------------------------------------------------------------------- Erwerbs- und Übertra- Leis- Warenverkehr (1) Dienstleistungsverkehr (2)Vermögens- gungs- tungs- einkommen bilanz bilanz Ausfuhr Einfuhr Saldo Einnahmen Ausgaben Saldo Saldo (fob) (fob) 1994 61 833 48 085 13 748 20 556 20 331 225 10 574 -2 044 22 503 1995 60 923 50 212 10 711 18 611 21 201 -2 590 1 574 -2 374 7 321 1996 66 996 54 005 12 991 21 299 24 149 -2 850 9 628 -1 923 17 846 1997 87 624 63 857 23 767 26 769 27 374 - 605 9 563 -2 747 29 978 1998 102 608 73 573 29 035 24 829 31 059 -6 230 7 657 -2 299 28 163 1999 (3) 36 000 -6 500 8 000 -2 000 35 500 1998 75 974 54 803 21 171 18 736 22 848 -4 112 5 569 -1 714 20 914 1.-3. Vj. 1999 82 604 57 023 25 581 18 586 22 605 -4 019 5 685 -1 457 25 790 1.-3. Vj. darunter : Leistungsbilanz Deutschlands mit den USA 1994 53 169 43 345 9 824 18 992 18 618 374 7 748 -1 468 16 478 1995 53 595 44 282 9 313 17 255 19 350 -2 095 - 273 -1 775 5 170 1996 59 043 48 565 10 478 19 809 22 255 -2 446 6 989 -1 347 13 674 1997 75 691 57 821 17 870 24 865 25 131 - 266 6 774 -2 139 22 239 1998 88 583 66 512 22 071 22 938 28 632 -5 694 5 358 -1 760 19 975 1998 65 324 49 799 15 525 17 216 21 031 -3 815 3 988 -1 292 14 406 1.-3. Vj. 1999 71 630 51 634 19 996 17 121 20 976 -3 855 4 767 -1 093 19 815 1.-3. Vj. ------------------------------------------------------------------------------- (1) Einschließlich der Ergänzungen zum Warenverkehr, abzüglich Fracht- und Versicherungskosten; einschließlich Transithandel. (2) Einschließlich Fracht- und Versicherungskosten der Einfuhr. (3) Schätzung des DIW. Quellen: Statistisches Bundesamt; Deutsche Bundesbank. =============================================================================== ------------------------------------------------------------------------------- Tabelle 2 Kapitalverkehr Deutschlands mit der NAFTA in der Abgrenzung der Zahlungsbilanzstatistik Mill. DM ------------------------------------------------------------------------------- Deutsche Nettokapitalanlagen Nettokapitalanlagen der NAFTA in der NAFTA (1) in Deutschland (2) Saldo Insgesamt 1995 -24 313 31 769 7 456 1996 -42 139 30 807 -11 332 1997 -80 503 40 934 -39 569 1998 -102 895 84 287 -18 608 1999 1.-3. Vj. -94 990 62 962 -32 028 Direktinvestitionen 1995 -6 862 3 184 -3 678 1996 -9 162 -1 023 -10 185 1997 -21 874 644 -21 230 1998 -80 493 5 236 -75 257 1999 1.-3. Vj. -40 462 13 134 -27 328 Wertpapieranlagen 1995 -5 929 5 433 - 496 1996 -15 683 18 239 2 556 1997 -27 944 12 940 -15 004 1998 -12 174 53 952 41 778 1999 1.-3. Vj. -36 180 10 376 -25 804 Kreditgewährung 1995 -11 522 23 152 11 630 1996 -17 294 13 591 -3 703 1997 -30 686 27 350 -3 336 1998 -10 228 25 099 14 871 1999 1.-3. Vj. -18 348 39 452 21 104 ------------------------------------------------------------------------------- (1) Kapitalausfuhr: (-). (2) Kapitaleinfuhr: (+). Quelle: Deutsche Bundesbank. =============================================================================== ------------------------------------------------------------------------------- Tabelle 3 Struktur des deutschen Außenhandels ------------------------------------------------------------------------------- Alle NAFTA Länder Anteile in % 1995 1996 1997 1998 1999 (1) 1999 (1) Einfuhr Ernährungsgüter 6,3 6,2 5,3 4,6 4,0 8,3 Rohstoffe, Halbwaren 11,4 9,2 8,9 7,9 6,2 10,5 Fertigwaren-Vorerzeugnisse 8,9 8,2 8,4 8,4 7,3 10,3 dar.: Sonstige chemische Erzeugnisse 2,7 2,6 3,0 3,0 2,7 1,5 Stahlröhren, Eisen, Blech 0,3 0,2 0,2 0,2 0,2 1,6 Fer Insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Insgesamt in Mrd. DM 51,6 55,0 65,0 74,7 39,3 409,8 Ausfuhr Ernährungsgüter 2,1 2,0 1,7 1,5 1,4 4,3 Rohstoffe, Halbwaren 3,3 3,5 2,9 2,4 2,5 4,7 Fertigwaren-Vorerzeugnisse 12,4 11,9 11,7 10,4 9,7 13,3 dar.: Sonstige chemische Erzeugnisse 4,0 4,0 3,9 3,2 3,0 2,4 Stahlröhren, Eisen, Blech 2,2 2,1 2,1 1,8 1,4 1,7 Fertigwaren-Enderzeugnisse 81,8 82,3 83,3 85,0 85,9 73,6 dar.: Maschinenbauerzeugnisse 21,5 21,1 20,2 20,0 18,6 13,8 ADV-Geräte 2,7 2,0 1,7 1,6 1,6 2,4 Elektrotechn. Erzeugnisse 11,6 11,5 10,4 10,0 10,2 12,1 Feinm. u. opt. Erzeugnisse 3,6 3,7 3,3 3,2 3,2 2,4 Pharmaz. u. kosmet. Erzeugnisse 3,5 3,8 5,3 6,9 7,4 3,6 Luftfahrzeuge 4,1 4,5 5,8 6,2 5,4 3,3 Kraftfahrzeuge 23,4 23,8 25,7 27,7 30,1 20,4 Sonstige 0,4 0,4 0,4 0,7 0,5 4,2 Insgesamt 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 100,0 Insgesamt in Mrd DM 62,1 68,2 88,7 103,3 53,9 473,1 ------------------------------------------------------------------------------- ------------------------------------------------------------------------------- Alle NAFTA Länder Veränderungen in % 1996 1997 1998 1999 (1) 1999 (1) Einfuhr Ernährungsgüter 3,7 0,4 0,8 -16,6 -8,4 Rohstoffe, Halbwaren -13,9 14,1 2,8 -23,1 -17,3 Fertigwaren-Vorerzeugnisse -1,6 20,9 14,9 -12,2 -10,5 dar.: Sonstige chemische Erzeugnisse 1,8 37,6 16,5 -11,5 -21,2 Stahlröhren, Eisen, Blech -8,5 -7,3 12,6 3,9 -14,3 Fertigwaren-Enderzeugnisse 11,3 20,8 17,4 13,1 5,6 dar.: Maschinenbauerzeugnisse 18,6 19,2 17,1 0,2 4,7 ADV-Geräte 3,7 5,2 7,7 10,0 16,8 Elektrotechn. Erzeugnisse 7,8 12,4 11,8 8,5 2,3 Feinm. u. opt. Erzeugnisse 17,7 22,2 12,5 5,8 1,0 Pharmaz. u. kosmet. Erzeugnisse 9,4 16,2 38,7 8,3 31,2 Luftfahrzeuge 12,5 50,5 31,9 49,2 13,3 Kraftfahrzeuge 33,8 29,6 24,6 43,6 6,7 Sonstige 1,8 -10,4 14,7 26,0 9,6 Insgesamt 6,5 18,2 15,0 6,5 -0,1 Insgesamt in Mrd. DM - - - - - Ausfuhr Ernährungsgüter 4,0 13,8 1,7 1,4 -10,4 Rohstoffe, Halbwaren 15,5 7,6 -2,6 3,6 -13,7 Fertigwaren-Vorerzeugnisse 4,7 28,3 3,5 -4,6 -8,5 dar.: Sonstige chemische Erzeugnisse 8,8 28,8 -3,4 -5,8 -5,9 Stahlröhren, Eisen, Blech 4,2 31,5 0,5 -18,1 -23,1 Fertigwaren-Enderzeugnisse 10,3 31,7 18,9 7,3 2,2 dar.: Maschinenbauerzeugnisse 7,7 24,9 15,0 0,1 -3,8 ADV-Geräte -18,5 10,3 8,6 -0,1 -0,7 Elektrotechn. Erzeugnisse 8,6 18,1 11,9 9,7 0,8 Feinm. u. opt. Erzeugnisse 12,4 18,3 13,4 11,0 3,6 Pharmaz. u. kosmet. Erzeugnisse 17,5 83,6 51,1 12,2 4,3 Luftfahrzeuge 21,0 66,8 23,8 -4,2 9,9 Kraftfahrzeuge 11,4 40,8 25,3 12,5 6,5 Sonstige 21,8 38,3 90,2 -20,2 -4,7 Insgesamt 9,7 30,1 16,5 5,6 -1,1 Insgesamt in Mrd DM - - - - - ------------------------------------------------------------------------------- (1) Erstes Halbjahr 1999. Quelle: Statistisches Bundesamt. =============================================================================== © DIW Berlin Wochenbericht 6/2000 |

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