Gk (Copyright)  Detailaufnahme Detailansicht Detail
Medienbeitrag, 29 Jun 2016

This article by Marcel Fratzscher was originally published in Handelsblatt Global Edition on June 28, 2016. The Frenchman Jean Monnet, one of the founding fathers of today’s Europe, wrote that the process of European unity will “be accomplished in crises.”? The Brexit decision is ... more

puje (Copyright)  Diagramm Statistik Aufschwung
Press Release, 17 Jun 2016

DIW Berlin forecast: GDP is expected to increase by 1.7 percent this year and 1.4 percent next year – consumer spending still a growth driver, but expanding with less momentum than before – global economy failing to gain traction – Brexit would significantly hinder growth ... more

Jürgen Barthel (Copyright)  Br cke Br
Interview, 17 Jun 2016

Mr. Fichter, the German economy has recently been experiencing a moderate upswing. Can we expect more momentum in the future? Germany’s economic development is overall very stable. Although the strong start at the beginning of the year was followed by a somewhat weaker second quarter, we are ... more

Marc Dietrich (Copyright)  Markieren Buchhaltung Rechnungswesen
Report, 17 Jun 2016

Supported by dynamic domestic demand, the German economy is expected to grow by 1.7 percent this year. As consumption and investment in construction are likely to weaken in the coming year, is hardly contributing to growth 2017 should amount to roughly 1.4 percent. Foreign trade is ... more

Birgit Noll (Copyright)  Warnschild Warnung Warnen
Roundup, 09 Jun 2016

The increase of the use of atomic power in some emerging economies, in particular South Korea and China, has revitalized a discussion regarding the availability of uranium resources. Despite the fact that global uranium resources are more than sufficient to supply reactor-related demand for the rest ... more

List of News
by Alexander S. Kritikos, Christian Dreger, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung

by Klaus Schrader, David Bencek, Claus-Fiedrich Laaser, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung

Im Jahr 2010 lieferte das erste wirtschaftliche Anpassungsprogramm eine Blaupause für die wirtschaftliche Erholung Griechenlands und zeigte einen gangbaren Weg aus der Krise. Die Autoren stellen dar, dass Griechenland im Verlauf der Reformen weder seine strukturellen Schwächen überwunden noch Exportbranchen hervorgebracht hat, die zum Wachstumsmotor hätten werden können. Sie kommen zu dem Schluss, dass Griechenlands sektorale Strukturen nach wie vor ein geringes Maß an industrieller Entwicklung aufweisen und der Dienstleistungssektor im EU-Vergleich unterdurchschnittlich leistungsfähig ist. Die griechische Exportstruktur zeigt ein nur begrenztes Wachstums- und Wertschöpfungspotenzial und ähnelt aufgrund der Konzentration auf Rohstoffe und arbeitsintensive Güter den Exportmustern von Niedriglohnländern. Die Analyse ergibt ferner, dass ohne signifikantes Wachstum die Tragfähigkeit der griechischen Schulden weiterhin nicht gegeben sein wird. Ein Schuldenschnitt oder eine Streckung der Schuldenlast können jedoch nur eine Ergänzung zu angebotsorientierten Reformen sein. Die Reformagenda vom August 2015 ist ein erneuter Versuch, Reformen umzusetzen, auf die die Gläubiger seit fünf Jahren warten.

by Xeni Dassiou, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung

Seit 2010 befindet sich die griechische Wirtschaft in einer tiefen Krise. Dazu haben verschiedene Probleme beigetragen, wie etwa die steigenden staatlichen Ausgaben und der Verlust der internationalen Wettbewerbsfähigkeit. Letzteres hat unter anderem zu hohen Haushalts- und Handelsdefiziten geführt. Seit Ausbruch der Krise ist die Wirtschaft um rund 30 Prozent geschrumpft. Die Arbeitslosigkeit ist auf 25 Prozent gestiegen. Die beiden Entwicklungen sind auch eine Folge der Sparmaßnahmen, die für den Erhalt der Rettungspakete von Europäischer Union (EU) und Internationalem Währungsfonds (IWF) notwendig waren. Auch der Gesundheits- und der Bildungssektor sind von der Kürzung der staatlichen Ausgaben betroffen, diese sind um mehr als ein Drittel gesunken. Der Artikel untersucht die Entwicklung in den beiden Sektoren seit Anfang der 2000er Jahre. Eine Kombination aus Verzögerungen, mangelnder Durchsetzung und Rücknahme von dringenden Reformen haben die Beseitigung von strukturellen Schwächen verhindert. Qualität und Bezahlbarkeit der Versorgung sind schlechter geworden, und der Zugang zu den Systemen ist schwerer geworden. Sowohl dem Gesundheits- als auch dem Bildungssektor fehlen die notwendigen Aufsichts- und Bewertungsmechanismen, um die Qualität der Dienstleistungen für die Nutzer zu gewährleisten. Auf der Angebotsseite fehlen Mechanismen zur Kostendämpfung und zur Effizienzsteigerung, die eine Verschwendung von Steuergeldern verhindern könnten. Insgesamt hat Griechenland ein Bildungs- und Gesundheitssystem mit hohen Kosten und geringer Leistungskraft. Mit der Wirtschaftskrise ist die Situation noch schlechter geworden, da sinkende Pro-Kopf-Ausgaben für Bildung, Gesundheit und soziale Absicherung zu einer Absenkung der Ansprüche geführt haben und gleichzeitig die Belastung für Auslagen, Nutzergebühren und andere Ausgaben gestiegen sind. Um eine umfassende Reform zu erreichen, ist die Einführung unabhängiger Regulierungsinstanzen erforderlich, die nur dem Parlament verantwortlich sind und in effektiver Weise die Aufsicht über Qualität und Kosten im Gesundheits- und Bildungssektor ausüben können.

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