Newsletter nicht lesbar? Zur aktuellen HTML-Ansicht.
DIW BERLIN
Liebe Leserinnen, liebe Leser,

der DIW Newsletter informiert Sie jede Woche über aktuelle Nachrichten, Publikationen und Veranstaltungen des Instituts.

Wir hoffen, Ihnen mit dem DIW Newsletter viele interessante und nützliche Informationen zu bieten!

Ihr DIW Berlin
  • Logo Twitter
  • Logo Facebook
  • Logo Youtube
  • Logo LinkedIn
  • RSS-Feeds
Nachrichten
19.04.2018 - Demographie und Haushalte
fnl-7r.jpg 4,3 Prozent der in Deutschland lebenden Erwachsenen sind Muslime
Die Wochenzeitung „Die Zeit“ berichtet in ihrer heute erschienenen Ausgabe unter dem Titel „Wie viele Muslime leben in Deutschland?“ über Zahlen des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) am DIW Berlin. Demnach lebten im Jahr 2016 in Deutschland 2,7 Millionen erwachsene ...
Mehr zum Thema
19.04.2018 - Gesamtwirtschaft und Konjunktur
GD1-2018-FB.jpg Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2018: Konjunkturforscher heben Prognose leicht an
Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München, Institut für ...
Mehr zum Thema
18.04.2018 - Arbeit und Beschäftigung, Demographie und Haushalte, Soziales und Gesundheit, Branchen und Unternehmen
jrh-8i_teaser.jpg Sozialwesen in Deutschland: Niedrige Löhne in einem rasant wachsenden Wirtschaftszweig
Wirtschaftsleistung und Beschäftigung im Sozialwesen sind in den vergangenen Jahren enorm gewachsen – Löhne liegen allerdings weit unter dem Durchschnitt, gleichzeitig fehlt es an qualifiziertem Personal Die Wirtschaftsleistung im Sozialwesen, zu dem insbesondere die ambulante und ...
Mehr zum Thema
18.04.2018 - Arbeit und Beschäftigung, Demographie und Haushalte, Soziales und Gesundheit, Branchen und Unternehmen
hnx-ey.jpg „Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt“: Interview mit Karl Brenke
Herr Brenke, welche wirtschaftliche Bedeutung hat das Sozialwesen in Deutschland? Das Sozialwesen hat keine große wirtschaftliche Bedeutung und trägt gerade einmal zwei Prozent zur Wirtschaftsleistung bei. Was aber interessant ist, ist die Entwicklung. Im Sozialwesen ...
Mehr zum Thema
18.04.2018 - Branchen und Unternehmen, Wirtschaftspolitik
fu3-6y.jpg Grundsteuerreform – Bodenwert statt Kostenwert oder Fläche: Kommentar von Stefan Bach und Claus Michelsen
Mit seinem Grundsteuer-Urteil beendet das Bundesverfassungsgericht endlich den Spuk der uralten Einheitswerte. Bis Ende 2019 muss die Grundsteuer reformiert werden – die neuen Besteuerungsgrundlagen müssen bis spätestens Ende 2024 eingeführt sein. Das Urteil war so erwartet ...
Mehr zum Thema
Publikationen
18.04.2018 - DIW Wochenbericht - Soziales und Gesundheit, Branchen und Unternehmen, Demographie und Haushalte, Arbeit und Beschäftigung
reihencover_wb.jpg Die Löhne im deutschen Sozialwesen liegen weit unter dem Durchschnitt : Interview mit Karl Brenke (Wochenbericht 16/2018)
Download Wochenbericht 16/2018
Mehr zum Thema
18.04.2018 - DIW Wochenbericht - Soziales und Gesundheit, Branchen und Unternehmen, Demographie und Haushalte, Arbeit und Beschäftigung
reihencover_wb.jpg Sozialwesen: ein rasant wachsender Wirtschaftszweig (Wochenbericht 16/2018)
Der Bereich des Sozialwesens hat in der Vergangenheit ein weit überdurchschnittliches Wachstumstempo vorgelegt, bei der Beschäftigung hat es sich seit Mitte der vergangenen Dekade sogar noch beschleunigt. Das rührt von einer stark ausgeweiteten Nachfrage infolge der Alterung der Gesellschaft und von zunehmenden Aufgaben zur Lösung von Problemen in den Familien her. Zuletzt kam noch die Flüchtlingswanderung hinzu. Eine kräftige Expansion des Sozialwesens gibt es fast überall in der EU. ...
Download Wochenbericht 16/2018
Mehr zum Thema
19.04.2018 - SOEPpapers - Demographie und Haushalte
reihencover_sp.jpg Do Rich Parents Enjoy Children Less?
We investigate the role of individual labor income as a moderator of parental subjective well-being trajectories before and after first childbirth for couples living in Germany. Analyzing German Socio-economic Panel Survey data, we found that income matters negatively for parental subjective well-being after childbirth, though with important differences by education and gender. In particular, among better educated parents, the richer see the arrival of a child more negatively. Parental income is ...
Mehr zum Thema
19.04.2018 - SOEPpapers - Arbeit und Beschäftigung, Demographie und Haushalte
reihencover_sp.jpg Why Women Don’t Ask: Gender Differences in Fairness Perceptions of Own Wages and Subsequent Wage Growth
The authors analyze gender differences in fairness perceptions of own wages and subsequent wage growth. The main finding is that women perceive their wage more often as fair if controls for hourly wage rates, individual and job-related characteristics are taken into account. Furthermore, the gender difference is more pronounced for married than for single women. This points to the fact that social norms, gender roles, and gender identity are at least partly responsible for the gap in fairness ...
Mehr zum Thema
Veranstaltungen
19.04.2018 - Wirtschaftspolitik, Regionalwirtschaft, Europa und Weltwirtschaft, Gesamtwirtschaft und Konjunktur
newsletter_veranstaltung.jpg 4th BCCP Forum
Leibniz ScienceCampusBerlin Centre for Consumer Policies (BCCP) Forum The Forum will bring together all BCCP fellows in law and economics who are engaged in the activities of the science campus. We will have the opportunity to learn about each other’s research during short presentations by the ...
Mehr zum Thema
20.04.2018 - Methoden und Statistik
newsletter_veranstaltung.jpg A Meritocratic Origin of Egalitarian Behavior
Mehr zum Thema
25.04.2018 - Gesamtwirtschaft und Konjunktur, Wirtschaftspolitik
newsletter_veranstaltung.jpg China's economic policy future: state capitalism or strengthened market economy?
The DIW Berlin and the OECD Berlin Centre cordially invite you to the Berlin Lunchtime Meeting. In China the strengthening of market mechanisms hoped for by western businesses is making only slow progress. Instead the state and the Communist Party are expanding their influence in the economy. This ...
Mehr zum Thema
25.04.2018 - Gesamtwirtschaft und Konjunktur
newsletter_veranstaltung.jpg Ambiguity Attitudes, Beliefs Formation and the Leverage Cycle
Mehr zum Thema
27.04.2018 - Innovation und Wissensgesellschaft, Methoden und Statistik
newsletter_veranstaltung.jpg Understanding the Response to Financial and Non-Financial Incentives in Education: Field Experimental Evidence Using High-Stakes Assessments
Mehr zum Thema
Sie möchten Ihre Newsletter Abonnementeinstellungen ändern? Oder den Newsletter abbestellen?