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TITEL: Pflegemarkt
 drohendem Arbeitskräftemangel kann entgegengewirkt werden
JAHR: 2012
UMF: S. 3-17
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069712
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J11, J12, I11, I12
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.413133.de/12-51-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Erika Schulz
ALLPERS: Schulz, Erika<br />
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ABSTRACT: Die demographisch bedingte Zunahme alter und sehr alter Personen, verbunden mit der deutlichen Verringerung der Personen im erwerbsfähigen Alter, stellt für den Bereich der Pflege eine große Herausforderung dar. Ein Großteil der Pflegebedürftigen wird zwar heute durch Familienangehörige zu Hause betreut, die jedoch bei dieser häufig körperlich schweren und psychisch belastenden Tätigkeit in zunehmendem Maße auf die Unterstützung durch ambulante Pflegedienste angewiesen sind. Oftmals wird eine Betreuung im Pflegeheim erforderlich. Insgesamt waren im Jahr 2009 630 000 Vollzeitkräfte im Bereich der Langzeitpflege beschäftigt. Betrachtet man allein die demographische Entwicklung und hält einerseits den Anteil der Pflegebedürftigen an der Bevölkerung und andererseits die Anteile der in der Pflege Beschäftigten an den Erwerbspersonen konstant, dann ist mit einer großen Lücke auf dem Arbeitsmarkt im Bereich der Langzeitpflege zu rechnen. Im Jahr 2050 könnten rein demographisch bedingt circa 670 000 bis eine Million Arbeitskräfte fehlen. Diese Entwicklung muss jedoch nicht zwangsläufig eintreten. Zum einen könnten Maßnahmen zur Erhöhung des Arbeitskräfteangebots - wie etwa verstärkte Zuwanderungen, eine Erhöhung der Vollzeiterwerbstätigenquote, ein längeres Verbleiben im Pflegearbeitsmarkt und die Erhöhung der Attraktivität des Pflegeberufes auch für Männer - dem entgegenwirken. Zum anderen könnten die Pflegebedarfe durch ein anderes Gesundheitsverhalten, medizinischen Fortschritt sowie verstärkte Rehabilitations- und Präventionsmaßnahmen weniger stark steigen, als rein demographisch errechnet. Würde es gelingen, die Pflegeraten um fünf Jahre in höhere Altersjahre zu verschieben, dann würde sich die Lücke auf dem Pflegemarkt merklich reduzieren.
BJAHR: 2012
BBD: 51/52
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Arbeitskräftemangel am Pflegemarkt: Zukunft weniger dramatisch als befürchtet
 Sechs Fragen an Erika Schulz
JAHR: 2012
UMF: S. 18
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069713
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.413135.de/12-51-2.pdf
ALLPERS: Schulz, Erika<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 51/52
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Inflation der Mittelschichtbegriffe führt in die Irre
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069714
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.413137.de/12-51-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 51/52
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Bundesländer verfolgen ambitionierte Ziele zum Ausbau erneuerbarer Energien
 Sieben Fragen an Jochen Diekmann
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069603
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412936.de/12-50-2.pdf
ALLPERS: Diekmann, Jochen<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 50
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Angriffe auf die Internet-Freiheit: Zeit für eine Gegenbewegung
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069604
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412938.de/12-50-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 50
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Erneuerbare Energien
 Brandenburg und Bayern führen im Ländervergleich
JAHR: 2012
UMF: S. 3-11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069602
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: Q42, Q48, C43, O33
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412934.de/12-50-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Jochen Diekmann, Felix Groba
ALLPERS: Diekmann, Jochen<br />
Groba, Felix<br />
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ABSTRACT: Bei der Weiterentwicklung erneuerbarer Energien spielen die Bundesländer eine wichtige Rolle, beispielsweise durch eigene Ausbauziele und die Gestaltung rechtlicher und administrativer Rahmenbedingungen. Die Bundesländer können damit wesentlich zum Gelingen der Energiewende beitragen. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien zum dritten Mal einen Bundesländervergleich im Bereich erneuerbarer Energien durchgeführt. Ihm liegen insgesamt 53 Indikatoren zu Anstrengungen und Erfolgen auf Länderebene zugrunde. Neben energie- und umweltpolitischen Fragen der Nutzung erneuerbarer Energien werden dabei auch technologie- und wirtschaftspolitische Aspekte einbezogen. In der Gesamtbewertung führt wiederum das Land Brandenburg, das hierfür mit dem "Leitstern 2012" ausgezeichnet worden ist. Auf dem zweiten Platz liegt der Freistaat Bayern, wo die Nutzung erneuerbarer Energien in den letzten Jahren besonders stark zugenommen hat.
BJAHR: 2012
BBD: 50
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Innovationspolitik für den Mittelstand hat sich bewährt
JAHR: 2012
UMF: S. 3-11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069538
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O14, O25, O38
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412532.de/12-49-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Heike Belitz, Alexander Eickelpasch, Anna Lejpras
ALLPERS: Belitz, Heike<br />
Eickelpasch, Alexander<br />
Lejpras, Anna<br />
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ABSTRACT: Die Innovationspolitik des Bundes und der Länder bietet dem Mittelstand ein breites Spektrum an Programmen zur Stärkung von Forschung und Entwicklung der kleinen und mittleren Unternehmen und ist besonders auf den Wissenstransfer ausgerichtet. In den letzten Jahren wurden die Programme gestrafft und die Fördermittel im Zuge des Konjunkturpakets II deutlich ausgeweitet. Der Mittelstand hat davon profitiert: Die Zahl der forschenden kleinen und mittleren Unternehmen stieg, sie stockten ihre Forschungsund Entwicklungsaufwendungen auf, und der Wissensaustausch mit Universitäten und Forschungseinrichtungen wurde intensiviert. Die technologieoffene Förderung des Bundes sollte auf dem aktuellen Niveau - etwa zehn Prozent der Forschungsaufwendungen der kleinen und mittleren Unternehmen - fortgeführt und dabei der Wissenstransfer zielgenauer unterstützt werden.
BJAHR: 2012
BBD: 49
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Forschung bei kleinen und mittleren Unternehmen kommt gut durch die Krise
 Sechs Fragen an Heike Belitz
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069539
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412534.de/12-49-2.pdf
ALLPERS: Belitz, Heike<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 49
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Mittelstandsförderung
 Wissenstransfer stärkt Innovationen
JAHR: 2012
UMF: S. 13-19
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069540
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O31, L20, O25
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412539.de/12-49-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander Eickelpasch
ALLPERS: Eickelpasch, Alexander<br />
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ABSTRACT: Die Innovationspolitik für den Mittelstand ist insbesondere auf den Wissenstransfer zugunsten der geförderten kleinen und mittleren Unternehmen ausgerichtet, einmal durch die Förderung von Projekten mit mehreren Partnern, zum anderen durch die Förderung von Netzwerken. Damit soll der Wissensfluss in kleinen und mittleren Unternehmen erleichtert und deren Innovationsaktivitäten gestärkt werden. Dieser Bericht untersucht, in welchem Umfang Wissenstransfer von Unternehmen, von Hochschulen oder von Forschungseinrichtungen zugunsten der geförderten kleinen und mittleren Unternehmen stattfindet, welche Rolle dabei die Teilnahme an geförderten Innovationsnetzwerken spielt und ob kooperierende kleine und mittlere Unternehmen innovativer sind als andere. Die Untersuchung zeigt, dass die meisten geförderten kleinen und mittleren Unternehmen einen breiten Wissenstransfer mit Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen durchführen. In der Regel sind kleine und mittlere Unternehmen mit Wissenstransfer innovativer als andere. Die mittelstandsorientierte Innovationspolitik der Bundesregierung weist damit in die richtige Richtung. Eine ungerichtete Pauschalförderung von FuE scheint vor dem Hintergrund dieser Befunde weniger erfolgreich zu sein.
BJAHR: 2012
BBD: 49
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Innovationsfinanzierung im Mittelstand
 Zugang zu Krediten erleichtern!
JAHR: 2012
UMF: S. 20-27
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069541
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O14, O25, O38, L20
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412544.de/12-49-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Heike Belitz, Anna Lejpras
ALLPERS: Belitz, Heike<br />
Lejpras, Anna<br />
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ABSTRACT: Viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) können Forschung und Entwicklung (FuE) nicht allein aus Eigenmitteln finanzieren. Die Fremdfinanzierung risikoreicher FuE-Projekte mit Krediten ist ihnen aber auch nur begrenzt möglich. Die Förderprogramme des Bundes, der Länder und der EU sind deshalb eine wichtige zusätzliche Finanzierungsquelle für FuE sowie Innovation im Mittelstand. In einer Analyse von rund 1 500 innovativen KMU im verarbeitenden Gewerbe konnten drei Unternehmensgruppen identifiziert werden, die in unterschiedlichem Maße staatliche Fördermittel zur Finanzierung von FuE-Aktivitäten nutzen. Es zeigt sich, dass mittelgroße KMU, die neben der staatlichen Förderung auch auf private Fremdmittel angewiesen sind, am ehesten Schwierigkeiten mit externer Finanzierung von FuE und Innovation haben. Deshalb sollte der Zugang von KMU zu günstigen Krediten für FuE-Aktivitäten erleichtert werden. Die externen Rahmenbedingungen werden von den geförderten KMU im Großen und Ganzen positiv bewertet. Hemmnisse sehen sie vor allem beim Fachkräfteangebot sowie mit deutlichem Abstand bei den Wettbewerbsbedingungen und der Marktregulierung.
BJAHR: 2012
BBD: 49
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Regierungsberichte können niemals unabhängig sein
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 28
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069543
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412546.de/12-49-5.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 49
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Abnehmende Bedeutung der Braunkohleverstromung
 weder neue Kraftwerke noch Tagebaue benötigt
JAHR: 2012
UMF: S. 25-33
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069477
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: Q41, L94, L71
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412252.de/12-48-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Clemens Gerbaulet, Jonas Egerer, Pao-Yu Oei, Christian von Hirschhausen
ALLPERS: Gerbaulet, Clemens<br />
Egerer, Jonas<br />
Oei, Pao-Yu<br />
Hirschhausen, Christian von<br />
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ABSTRACT: Die Zukunft der deutschen Braunkohle in einer zunehmend von erneuerbaren Energieträgern geprägten Stromwirtschaft wird derzeit kontrovers diskutiert. An allen drei Braunkohlestandorten (Rheinisches, Mitteldeutsches und Lausitzer Revier) gibt es Pläne zum Bau neuer Braunkohlekraftwerke sowie zum Aufschluss neuer Tagebaue. Eine Studie des DIW Berlin kommt zum Schluss, dass der Bau neuer Braunkohlekraftwerke sich aus betriebswirtschaftlicher Perspektive nicht lohnt. Unter Berücksichtigung von Übertragungsnetzrestriktionen sind die deutschen Braunkohlereviere zudem geographisch ungünstig gelegen. Nicht zuletzt erschwert die Nutzung der Braunkohle die Erreichung der CO2-Minderungsziele der Bundesregierung. Mit der Absage an Demonstrationsprojekte zu Abscheidung, Transport und Speicherung von CO2 haben sich frühere Hoffnungen auf eine emissionsarme Braunkohleverstromung zerschlagen. Die planerisch genehmigten Abbaumengen reichen in allen Braunkohlerevieren aus, um die bestehenden Kraftwerke bis ans Ende ihrer Lebensdauer zu versorgen. Daher gibt es keine Notwendigkeit zum Aufschluss neuer Braunkohletagebaue. Aufgabe der Politik ist nunmehr die aktive Begleitung eines zukunftsorientierten Strukturwandels in den betroffenen Regionen.
BJAHR: 2012
BBD: 48
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: EU-Haushalt zur Stärkung des Wirtschaftswachstums einsetzen
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 36
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069478
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412254.de/12-48-5.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian Dreger
ALLPERS: Dreger, Christian<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 48
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Industrielle Entwicklung
 Deutschland und Frankreich driften auseinander
JAHR: 2012
UMF: S. 3-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069474
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: L11, L60
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412246.de/12-48-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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ABSTRACT: In der Europäischen Union wie in der Eurozone hat die volkswirtschaftliche Bedeutung der Industrie in den vergangenen zehn Jahren deutlich abgenommen. In den einzelnen Mitgliedsstaaten verlief die Entwicklung allerdings unterschiedlich, wie sich insbesondere an einem Vergleich von Deutschland und Frankreich zeigen lässt. In Deutschland konnte das verarbeitende Gewerbe seine Position innerhalb der Volkswirtschaft gut behaupten, sodass sich der Strukturwandel hin zu den Dienstleistungen nicht weiter fortsetzte. In Frankreich kam es dagegen zu einer rasanten De-Industrialisierung; der Anteil der Industrie an der gesamtwirtschaftlichen Wertschöpfung ist dort inzwischen geringer als in Ostdeutschland. In der deutschen Industrie hat die Herstellung technisch komplexer Güter weiter an Bedeutung gewonnen. In Frankreich hatte die Produktion dieser Güter schon früher einen relativ geringen Stellenwert, und im letzten Jahrzehnt ist er noch gesunken. Ein Auseinanderdriften zeigt sich auch bei der Lohnentwicklung und damit bei der preislichen Wettbewerbsfähigkeit: In der Deutschland blieben die Löhne hinter dem Produktionsanstieg zurück, in Frankreich eilten sie ihm dagegen voraus. Entsprechend konnte die deutsche Industrie kräftig auf den Auslandsmärkten expandieren, während die französische beim Exportwachstum das Schlusslicht innerhalb der EU trägt. Beim Fortbestehen nationaler Währungen wären die Folgen der divergierenden Entwicklungen durch Wechselkursanpassungen abgefedert worden, eine Währungsunion erfordert hingegen eine verantwortungsvolle Politik - auch bei der Lohnentwicklung.
BJAHR: 2012
BBD: 48
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: In Deutschland müssen die Löhne stärker steigen
 Fünf Fragen an Karl Brenke
JAHR: 2012
UMF: S. 15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069475
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412248.de/12-48-2.pdf
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 48
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Deutsche Industrie stemmt sich gegen die Krise im Euroraum
JAHR: 2012
UMF: S. 16-24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069476
IKA: DIW2012
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E23, E37
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.412250.de/12-48-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Dorothea Lucke
ALLPERS: Lucke, Dorothea<br />
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ABSTRACT: Die Industrie in Deutschland hat bis zum dritten Quartal das Produktionsniveau des Vorjahres knapp halten können. Sie stand einer im Jahresverlauf stark rückläufigen Nachfrage aus dem Inland und dem Euroraum und einer leicht steigenden Nachfrage aus dem Nicht-Euroraum gegenüber. Für das Jahr 2012 rechnet das DIW Berlin deshalb mit einem Wachstum der Industrieproduktion von lediglich 0,1 Prozent. Als Stützpfeiler erweisen sich dabei erneut die in Deutschland traditionell starken Branchen des Maschinen- und Kraftwagenbaus, die von einem besonders hohen Nachfrageanteil aus Ländern außerhalb des Euroraums profitieren. Erstmals seit einem halben Jahr wieder verbesserte Geschäftserwartungen lassen zudem darauf hoffen, dass die deutsche Industrie beim Auftragseingang zum Jahresende die Talsohle durchschreiten wird und die Produktion neue Impulse erhält. Für das Jahr 2013 kann dann insgesamt mit einem Produktionswachstum von 2,1 Prozent gerechnet werden.
BJAHR: 2012
BBD: 48
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Auto-Mobilität
 Fahrleistungen steigen 2011 weiter
JAHR: 2012
UMF: S. 3-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069354
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: L92, Q40, R41
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411737.de/12-47-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Uwe Kunert, Sabine Radke, Bastian Chlond, Martin Kagerbauer
ALLPERS: Kunert, Uwe<br />
Radke, Sabine<br />
Chlond, Bastian<br />
Kagerbauer, Martin<br />
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ABSTRACT: Nachdem die Fahrleistungen von in Deutschland zugelassenen Kraftfahrzeugen nach der Jahrtausendwende zunächst kaum noch zunahmen, stiegen sie im Zuge der wirtschaftlichen Belebung nach 2009 sowohl bei Nutzfahrzeugen als auch bei Personenkraftwagen deutlich. Insgesamt lagen die Fahrleistungen der Kraftfahrzeuge im Jahr 2011 höher als je zuvor. Trotz effizienterer Antriebstechnik stagnierte der Kraftstoffverbrauch daher in den letzten Jahren, obwohl die langfristige Tendenz rückläufig ist. Mit einem Anteil von 85 Prozent an den Fahrleistungen bestimmen die Pkw das Bild auf den Straßen. Vor allem private Haushalte fragten Fahrleistungen nach, darunter zunehmend Frauen und ältere Menschen: Mit der zunehmenden Bildungs- und Erwerbsbeteiligung der Frauen stiegen ihr Autobesitz und die Verkehrsleistung. Gleichzeitig behalten Männer und Frauen einen mobileren Lebensstil mit dem Auto im Alter bei. Hingegen ist vor allem bei den Jüngeren eher eine geringere Autonutzung festzustellen. Sie wählen öfter als früher das jeweils am besten geeignete Verkehrsmittel statt ausschließlich mit dem eigenen Pkw zu fahren.
BJAHR: 2012
BBD: 47
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Trotz unterdurchschnittlicher Zulassungszahlen nimmt der Fahrzeugbestand zu
 Sieben Fragen an Uwe Kunert
JAHR: 2012
UMF: S. 15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069355
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411739.de/12-47-2.pdf
ALLPERS: Kunert, Uwe<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 47
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Mindestlohn im Bauhauptgewerbe
 Beschäftigungseffekte nicht nachweisbar
JAHR: 2012
UMF: S. 16-21
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069356
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J23, J31, J38
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411741.de/12-47-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Kai-Uwe Müller
ALLPERS: Müller, Kai-Uwe<br />
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ABSTRACT: Die Debatte um einen allgemeinen gesetzlichen Mindestlohn in Deutschland hält an. Mittlerweile sind die branchenbezogenen Mindestlöhne umfassend evaluiert worden. In diesem Beitrag werden die empirischen Untersuchungen zu den Lohn- und Beschäftigungswirkungen des Mindestlohnes im deutschen Bauhauptgewerbe diskutiert. Insgesamt konnten kaum Beschäftigungseffekte nachgewiesen werden. Schwierigkeiten bei Evaluationsstudien bereiten die Datenlage sowie die generelle Beschäftigungsentwicklung der Branche; seit Mitte der 90er Jahre ist die Zahl der Arbeitsplätze im Bauhauptgewerbe um die Hälfte zurückgegangen. Aus den bisher vorliegenden Ergebnissen von Evaluationen branchenspezifischer Mindestlöhne lassen sich keine zuverlässigen Einschätzungen über die Beschäftigungswirkungen eines allgemeinen Mindestlohns ableiten. 
BJAHR: 2012
BBD: 47
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Emissionshandel krankt an Überschüssen
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069357
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411743.de/12-47-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Jochen Diekmann
ALLPERS: Diekmann, Jochen<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 47
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Bankenkrise und staatliche Verschuldungskrise - ein Teufelskreis
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 28
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069272
IKA: DIW2012||EuS
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411360.de/12-46-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Mechthild Schrooten
ALLPERS: Schrooten, Mechthild<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 46
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Bauwirtschaft
 Neubau profitiert von der Krise im Euroraum
JAHR: 2012
UMF: S. 3-10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069269
IKA: DIW2012||IID||MAK||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, E66
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411354.de/12-46-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Martin Gornig, Hendrik Hagedorn
ALLPERS: Gornig, Martin<br />
Hagedorn, Hendrik<br />
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ABSTRACT: Die Konjunkturaussichten für die deutsche Bauwirtschaft hellen sich nach einer Stagnation im Jahr 2012 für das kommende Jahr wieder auf. Das DIW Berlin erwartet ein nominales Wachstum des Bauvolumens von fünf Prozent. Real, also abzüglich der Preissteigerungsrate, dürfte das Bauvolumen 2013 um zwei Prozent wachsen. Dies liegt vor allem an der erwarteten Normalisierung der Auftragslage im öffentlichen Bau nach einem starken Einbruch im laufenden Jahr. Das Bauhauptgewerbe dürfte vom Aufschwung der Bauwirtschaft am stärksten profitieren. Neben der Erholung des öffentlichen Baus wirkt sich hier auch die steigende Neubautätigkeit bei Wohnungen aus, die auf dem Wunsch vieler Anleger nach sicheren Anlageformen beruht. Im Wohnungsbestand ist hingegen aufgrund unklarer Förderbedingungen derzeit wenig Bewegung. Auch im gewerblichen Bau sind die Aussichten aufgrund der aktuellen gesamtwirtschaftlichen Situation eher verhalten.
BJAHR: 2012
BBD: 46
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Flucht in Sachwerte stützt Immobilienwirtschaft
 Sieben Fragen an Hendrik Hagedorn
JAHR: 2012
UMF: S. 11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069270
IKA: DIW2012||MAK||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411356.de/12-46-2.pdf
ALLPERS: Hagedorn, Hendrik<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 46
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Deutschlands Wachstums- und Investitionsdynamik nach der globalen Finanzkrise
JAHR: 2012
UMF: S. 12-22
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069271
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F14, F15, F43
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411358.de/12-46-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber, Harald Hagemann
ALLPERS: Erber, Georg<br />
Hagemann, Harald<br />
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ABSTRACT: Deutschland hat sich von dem scharfen Einbruch infolge der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise schneller erholt als die meisten anderen entwickelten Länder. Die Schwäche der Nachfrage aus dem Euroraum wurde kompensiert durch ein starkes Wachstum der Exporte in die Länder außerhalb der Eurozone. Eine wesentliche Rolle spielte dabei die hohe Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft auf den Weltmärkten, insbesondere auf den dynamischen Märkten der Schwellen- und Entwicklungsländer. Dagegen haben vor allem die Krisenländer der Eurozone in der zurückliegenden Dekade an internationaler Wettbewerbsfähigkeit eingebüßt. Aufgrund ihrer Abhängigkeit vom europäischen Binnenmarkt und der fehlenden Spezialisierung auf innovative, auf den Weltmärkten nachgefragte Produkte zählen sie im globalen Standortwettbewerb zu den Verlierern. Die eingeleiteten Reformen werden nicht sofort eine Wende herbeiführen können. Selbst Deutschland wird es nicht leichtfallen, seine günstige Weltmarktstellung zu bewahren, da sich der globale Strukturwandel und Standortwettbewerb noch verschärfen dürften.
BJAHR: 2012
BBD: 46
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Wohnungspreise und Mieten steigen 2013 in vielen deutschen Großstädten weiter
JAHR: 2012
UMF: S. 3-13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069115
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: C21, C23, C53
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411126.de/12-45-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
ALLPERS: Kholodilin, Konstantin A.<br />
Mense, Andreas<br />
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ABSTRACT: Die Preise von Eigentumswohnungen und die Wohnungsmieten sind in den vergangenen Jahren in den meisten deutschen Großstädten deutlich gestiegen. Diese Entwicklung wird sich 2013 fortsetzen. Berlin, Hamburg, München und Frankfurt am Main liegen bei den Preis- und Mietsteigerungen weiterhin an der Spitze. In diesen Städten ziehen die Preise deutlich stärker an als die Mieten. Für die Großstädte des Ruhrgebiets sind hingegen stagnierende oder sogar rückläufige Preise und Mieten zu erwarten.
BJAHR: 2012
BBD: 45
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Noch gibt es keine Immobilienblase in Deutschland
 Fünf Fragen an Konstantin Kholodilin
JAHR: 2012
UMF: S. 14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069116
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411128.de/12-45-2.pdf
ALLPERS: Kholodilin, Konstantin A.<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 45
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Erneuerbare Energien
 Quotenmodell keine Alternative zum EEG
JAHR: 2012
UMF: S. 15-20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069117
IKA: DIW2012||EVU||KliP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: Q42, Q48, Q58
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411130.de/12-45-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff, Wolf-Peter Schill, Thure Traber
ALLPERS: Diekmann, Jochen<br />
Kemfert, Claudia<br />
Neuhoff, Karsten<br />
Schill, Wolf-Peter<br />
Traber, Thure<br />
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ABSTRACT: Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat sich als wirkungsvolles Instrument zur Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien erwiesen und ist in seiner Grundstruktur von einer großen Anzahl anderer Länder übernommen worden. Beim EEG besteht die Förderung insbesondere aus einer garantierten festen Vergütung beziehungsweise seit 2012 aus einer optionalen Marktprämie, die nahezu äquivalent zur Festvergütung ist. Als Alternative zum Fördermodell des EEG wird ein Quotenmodell diskutiert, bei dem die Stromlieferanten zu einem bestimmten Anteil von Strom aus erneuerbaren Energien verpflichtet werden. Der Umstieg auf ein solches Fördermodell stellt jedoch keine Lösung für die derzeit diskutierten Probleme dar, die zu einem großen Teil außerhalb des EEG anzusiedeln sind, beispielsweise im Bereich der Netzregulierung, des Strommarktdesigns und der Innovationsförderung. Vielmehr würden mit der Einführung eines Quotenmodells das Investitionsrisiko und somit die letztlich vom Endkunden zu tragenden Förderkosten steigen. Aufgrund mangelnder Differenzierung nach Technologiebereichen wäre die Einführung eines Quotensystems zudem mit der Gefahr verbunden, dass die langfristigen Ziele zur Nutzung erneuerbarer Energien nicht erreicht werden und die Belastungen für die Stromverbraucher nicht sinken, sondern sich zusätzlich erhöhen. Ein grundlegender Wechsel des Fördersystems ist daher nicht zu empfehlen. Vielmehr sollten die Anstrengungen zur Weiterentwicklung des bisherigen Fördermodells in Richtung auf Kostensenkung und Systemintegration intensiviert werden. 
BJAHR: 2012
BBD: 45
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: (K)eine Frage des Timings
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069118
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.411132.de/12-45-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 45
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Politische Lage in Griechenland zunehmend instabil
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069064
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410744.de/12-44-5.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander S. Kritikos
ALLPERS: Kritikos, Alexander S.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 44
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Konjunkturelle Ausgleichszahlungen als Stabilisierungsinstrument in der Europäischen Währungsunion
JAHR: 2012
UMF: S. 3-8
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069060
IKA: DIW2012||MAK||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E02, E32, E42, E61
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410736.de/12-44-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Kerstin Bernoth, Philipp Engler
ALLPERS: Bernoth, Kerstin<br />
Engler, Philipp<br />
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ABSTRACT: Mit der Krise im Euroraum hat die Frage nach der institutionellen Ausgestaltung der Währungsunion an Bedeutung gewonnen. Ein Problem im Hinblick auf die längerfristige Stabilität des Euroraums ist das Fehlen von Mechanismen, die nur in einzelnen Ländern auftretende konjunkturelle Schocks ausreichend abfedern. Dies ist notwendig, um eine für alle Länder angemessene einheitliche Geldpolitik betreiben zu können. Es sollte daher nachgedacht werden, die Europäische Währungsunion mit einem konjunkturellen Transfermechanismus etwa in Form einer gemeinsamen Arbeitslosenversicherung auszustatten. Dies wäre kein Instrument zur Lösung der derzeitigen Krise, sondern ein Instrument, um der Europäischen Währungsunion mittel- bis langfristig mehr Stabilität zu verleihen. 
BJAHR: 2012
BBD: 44
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Eine gemeinsame Arbeitslosenversicherung für den Euroraum
JAHR: 2012
UMF: S. 9-15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069061
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, E63, F41
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410738.de/12-44-2.pdf
VERFASSERANGABEN: Sebastian Dullien, Ferdinand Fichtner
ALLPERS: Dullien, Sebastian<br />
Fichtner, Ferdinand<br />
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ABSTRACT: Ein konjunkturbezogenes Transfersystem für die Mitgliedsländer des Euroraums könnte einen Beitrag dazu leisten, zyklische Ungleichgewichte zwischen den Ländern auszugleichen. Ein solches System wird hier in der konkreten Form einer europäischen Arbeitslosenversicherung vorgeschlagen. Durch diese Ausgestaltung ergibt sich eine Reihe von Vorteilen gegenüber anderen Formen konjunktureller Transfersysteme. Indem der Fokus auf Kurzzeitarbeitslosigkeit gelegt wird, besteht ein automatischer Zusammenhang zwischen Transferzahlungen und der konjunkturellen Situation eines Landes; ein solches System ist daher robust gegenüber politischer Manipulation. Weitgehend verhindert werden kann außerdem, dass einzelne Länder systematisch Nettozahler oder Nettoempfänger sind. Nicht geeignet wäre eine europäische Arbeitslosenversicherung hingegen, um strukturelle Divergenzen zwischen den Mitgliedsländern, wie sie sich derzeit in der Krise im Euroraum niederschlagen, zu beheben oder zu verhindern. Zyklische Ungleichgewichte innerhalb der Währungsunion können aber mit einer europäischen Arbeitslosenversicherung wirkungsvoll und ohne großen bürokratischen Zusatzaufwand bekämpft werden. Ein solches System könnte daher ein wichtiges Stabilisierungselement für die Mitgliedsländer der Währungsunion sein. 
BJAHR: 2012
BBD: 44
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Europäischer Konjunkturausgleich ohne Mehrbelastung
 Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069062
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410740.de/12-44-3.pdf
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 44
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Mechanismen zur Harmonisierung der Konjunkturverläufe in der Eurozone
 eine skeptische Sicht
JAHR: 2012
UMF: S. 17-21
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069063
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E62, J88
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410742.de/12-44-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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ABSTRACT: Mit der europäischen Währungsunion kam es zu einer Vereinheitlichung der Geldpolitik und zu einem System fixer Wechselkurse. Damit gingen Fehlanreize einher, die gravierende wirtschaftliche Verwerfungen nach sich gezogen haben. Derzeit werden - nicht nur im DIW Berlin - Vorschläge unterbreitet, wie mit konjunkturellen Ausgleichsmechanismen in der Eurozone künftig ein größerer Gleichlauf bei der wirtschaftlichen Entwicklung der Mitgliedstaaten erreicht werden kann. Der vorliegende Beitrag geht ausführlich auf einige Probleme bei solchen Transfersystemen ein und kommt insgesamt zu einer deutlich skeptischeren Bewertung konjunktureller Ausgleichsmechanismen als die beiden vorigen Artikel in dieser Ausgabe. Umfassende fiskalische Ausgleichssysteme sind immer mit dem Risiko der Verschwendung von Ressourcen verbunden. Zudem könnten automatisch wirkende Mechanismen leicht in eine ungewünschte Richtung wirken. Die Alternative zu einem fiskalischen Ausgleichssystem, eine europäische Arbeitslosenversicherung, ist im Grenzfall nicht wirksam, weil die nationalen Versicherungen bereits die Funktion automatischer Stabilisatoren ausüben. Es käme letztlich nur zu einer Verlagerung von Kompetenzen auf die supra-nationale Ebene. Damit wäre eine Vereinheitlichung der nationalen Arbeitslosenversicherungen und die Installierung von Kontrollfunktionen bei einer neutralen, europäischen Instanz verbunden - und mithin mehr Bürokratie. Überdies käme es bei Einführung einer gemeinsamen Arbeitslosenversicherung mindestens in der Startphase zu einer erheblichen Umverteilung von Mitteln; das könnte Verteilungsfragen in den Geberländern aufwerfen. 
BJAHR: 2012
BBD: 44
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Höhepunkt der Einkommensungleichheit in Deutschland überschritten?
JAHR: 2012
UMF: S. 3-15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069012
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D31, I31, I32
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410475.de/12-43-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Markus M. Grabka, Jan Goebel, Jürgen Schupp
ALLPERS: Grabka, Markus M.<br />
Goebel, Jan<br />
Schupp, Jürgen<br />
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ABSTRACT: Neue Analysen zur personellen Einkommensverteilung in Deutschland auf Basis der Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigen, dass die realen Markteinkommen der privaten Haushalte von 2005 bis 2010 deutlich gestiegen sind. Auch bei den realen verfügbaren Einkommen ist ein Zuwachs zu verzeichnen. Parallel dazu hat die Ungleichheit in der Verteilung der Einkommen sowohl in Westdeutschland als auch in Ostdeutschland abgenommen, für Ostdeutschland ist jedoch bei den verfügbaren Einkommen eine weitere Spreizung im unteren Teil der Verteilung zu beobachten. Im Zug dieser Entwicklung ist das Armutsrisiko in Westdeutschland von 2009 auf 2010 leicht gefallen, während es im Ostteil des Landes unverändert blieb. 
BJAHR: 2012
BBD: 43
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Leichter Rückgang der Einkommensungleichheit in Westdeutschland
 Fünf Fragen an Markus Grabka
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069013
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410477.de/12-43-2.pdf
ALLPERS: Grabka, Markus M.<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 43
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Frühe Förderung und Betreuung von Kindern
 bedeutende Unterschiede bei der Inanspruchnahme besonders in den ersten Lebensjahren
JAHR: 2012
UMF: S. 17-28
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069014
IKA: DIW2012||Bildung||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: I24, I28
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410479.de/12-43-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Pia S. Schober, C. Katharina Spieß
ALLPERS: Schober, Pia S.<br />
Spieß, C. Katharina<br />
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ABSTRACT: Von einer frühen Förderung und Betreuung können Kinder und ihre Eltern profitieren. Wir gehen der Frage nach, ob diese Angebote von allen Familien genutzt werden und welche Unterschiede es im Hinblick auf die sozioökonomische Ressourcenausstattung von Familien gibt. Auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Spezialstudie FiD (Familien in Deutschland) vergleichen wir Kinder von Alleinerziehenden, Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder in Niedrigeinkommenshaushalten und Kinder von Müttern mit niedrigem Bildungsniveau mit Kindern aus anderen Familien. Es zeigt sich, dass in Gesamtdeutschland mit wenigen Ausnahmen insbesondere jüngere Kinder dieser Gruppen bei der formalen Förderung und Betreuung unterrepräsentiert sind. Bei der Nutzung von nonformalen Angeboten trifft dies teilweise auch auf Kinder im Kindergartenalter zu. Wenn man zusätzliche relevante sozioökonomische Merkmale wie zum Beispiel die Erwerbstätigkeit der Mutter berücksichtigt, erhält man das differenziertere Bild, dass in Westdeutschland insbesondere jene Kinder unter drei Jahren in Kindertageseinrichtungen unterrepräsentiert sind, deren Eltern zu Hause überwiegend nicht Deutsch sprechen. Wenn der Mitgrationshintergrund darüber erfasst wird, ob mindestens ein Elternteil einen solchen Hintergrund hat, findet man nicht mehr, dass diese Kinder eine signifikant geringere Nutzungswahrscheinlichkeit haben. In Ostdeutschland sind Kinder aus Haushalten, die Arbeitslosengeld II empfangen, signifikant unterrepräsentiert. Bei der Nutzung nonformaler Förderangebote sind die Unterschiede noch größer. Diese Angebote werden von Kindern fast aller Gruppen mit einer geringeren Ressourcenausstattung in beiden Altersgruppen signifikant weniger genutzt.
BJAHR: 2012
BBD: 43
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Zur Aussagekraft von Einkommens- und Armutsstatistiken
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 32
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0069015
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.410481.de/12-43-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 43
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Reformbedarf in der EU-Bankenregulierung
 Solvenz von Banken und Staaten entkoppeln
JAHR: 2012
UMF: S. 3-10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068913
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: G18, G21, G32
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409796.de/12-42-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Johannes Pockrandt, Sören Radde
ALLPERS: Pockrandt, Johannes<br />
Radde, Sören<br />
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ABSTRACT: Jüngste Entwicklungen in Irland, Griechenland und Spanien zeigen: Finanzierungskrisen von Staaten gefährden deren Bankensektoren, Bankenkrisen die Zahlungsfähigkeit ihrer Heimatstaaten. Diese Kopplung von Staats- und Bankensolvenz wird durch den Home Bias im Staatsanleiheportfolio, also die exzessive Investition von Banken in heimische Staatsschuldtitel, noch verschärft. Diesem Zusammenhang tragen weder die geltende europäische Bankenregulierung Rechnung noch die Pläne zur Umsetzung von Basel III in der EU. Beide behandeln Staatsanleihen der Mitgliedstaaten pauschal als risikolose, hochliquide Anlagen und nehmen sie von Eigenkapitalunterlegungen sowie Größenbeschränkungen aus. Die künftige EU-Bankenregulierung sollte dies korrigieren. Dabei könnten EU-Staatsanleihen länderspezifische Risikogewichte erhalten. Zumindest in der Eurozone wäre jedoch eine strikte Beschränkung von Bankinvestitionen auf länderübergreifende staatliche Schuldtitel ohne länderspezifisches Risiko wirksamer. Der Vorzug dieser Reform: Sie ließe sich in verschiedenste Szenarien zur zukünftigen Staatsfinanzierung in der Eurozone integrieren.
BJAHR: 2012
BBD: 42
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: EU-Bankenregulierung muss das Problem des Home Bias bei Staatsanleihen ernst nehmen
 Fünf Fragen an Sören Radde
JAHR: 2012
UMF: S. 11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068914
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409798.de/12-42-2.pdf
ALLPERS: Radde, Sören<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 42
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Vermögensteuer
 erhebliches Aufkommenspotential trotz erwartbarer Ausweichreaktionen
JAHR: 2012
UMF: S. 12-17
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068915
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H24, H25, D31
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409800.de/12-42-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Stefan Bach, Martin Beznoska
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
Beznoska, Martin<br />
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ABSTRACT: Infolge eines Urteils des Bundesverfassungsgerichts wird die Vermögensteuer in Deutschland seit 1997 nicht mehr erhoben. Eine mögliche Wiederbelebung ist seitdem regelmäßig Gegenstand politischer Debatten. Mehrere Bundesländer bereiten dazu derzeit eine Bundesratsinitiative vor. Ein Basisszenario sieht eine Belastung von Privatpersonen (natürliche Personen) sowie von Kapitalgesellschaften und weiterer juristischer Personen mit einem einheitlichen Steuersatz von einem Prozent vor. Für Privatvermögen soll ein persönlicher Freibetrag von zwei Millionen Euro gewährt werden. Das DIW Berlin hat das Aufkommen einer solchen Vermögensteuer untersucht. Weil die Vermögen in Deutschland stark auf das obere Prozent der Bevölkerung konzentriert sind, ergibt sich trotz hoher persönlicher Freibeträge ein beträchtliches Einnahmepotential: Insgesamt verspricht die Vermögensteuer - unter Berücksichtigung von Anpassungs- und Ausweichreaktionen der Steuerpflichtigen - ein zusätzliches Steueraufkommen von 11,6 Milliarden Euro.
BJAHR: 2012
BBD: 42
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Erneuerbare für 5 Cent oder Kernenergie für 50 ... ?
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068916
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409802.de/12-42-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian von Hirschhausen
ALLPERS: Hirschhausen, Christian von<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 42
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Steigende EEG-Umlage
 unerwünschte Verteilungseffekte können vermindert werden
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068779
IKA: DIW2012||KliP||Staat||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D12, D30, H23, L94
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409391.de/12-41-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Karsten Neuhoff, Stefan Bach, Jochen Diekmann, Martin Beznoska, Tarik El-Laboudy
ALLPERS: Neuhoff, Karsten<br />
Bach, Stefan<br />
Diekmann, Jochen<br />
Beznoska, Martin<br />
El-Laboudy, Tarik<br />
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ABSTRACT: Die EEG-Umlage, die Stromverbraucher für die Förderung von Strom aus erneuerbaren Energien zahlen müssen, wird im Jahr 2013 stark steigen. Dadurch erhöht sich der Anteil der Ausgaben für Strom an den Konsumausgaben privater Haushalte von durchschnittlich rund 2,3 Prozent im Jahr 2011 und knapp 2,4 Prozent im Jahr 2012 auf knapp 2,5 Prozent im Jahr 2013. Davon entfallen 0,5 Prozentpunkte - einschließlich anteiliger Umsatzsteuer 0,6 Prozentpunkte - auf die EEG-Umlage. Allerdings sind diese Anteile für einkommensschwache Haushalte deutlich höher als für einkommensstarke Haushalte. Das DIW Berlin hat die regressiven Verteilungswirkungen von Strompreissteigerungen im Allgemeinen sowie der steigenden EEG-Umlage im Speziellen auf der Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) des Statistischen Bundesamtes sowie des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) berechnet und für 2013 fortgeschrieben. Es zeigt sich, dass vor allem die Haushalte mit den niedrigsten Einkommen spürbar durch die aktuellen Preissteigerungen belastet werden. Wenn man soziale Härten steigender Strompreise für einkommensschwache Haushalte kompensieren will, sollten die bestehenden Transfersysteme, zum Beispiel zur Grundsicherung, angepasst werden. Zugleich sollte durch Beratung und Finanzhilfen gezielt die effizientere Verwendung von Strom in einkommensschwachen Haushalten gefördert werden, wodurch Stromausgaben dauerhaft gesenkt werden können. Außerdem könnte ein allgemeiner Grundfreibetrag bei der Stromsteuer eingeführt werden. Selbst wenn alle drei Maßnahmen zusammen umgesetzt würden, läge die Belastung der öffentlichen Haushalte in der gleichen Größenordnung wie das Aufkommen aus der anteiligen Umsatzsteuer auf die EEG-Umlage, das 2013 auf rund 1,4 Milliarden Euro steigt.
BJAHR: 2012
BBD: 41
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Steigerung der Energieeffizienz könnte Stromausgaben nachhaltig senken
 Sechs Fragen an Karsten Neuhoff
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068780
IKA: DIW2012||KliP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409393.de/12-41-2.pdf
ALLPERS: Neuhoff, Karsten<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 41
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Libor: die internationalen Großbanken stehen vor einem moralisch-ethischen Bankrott
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068781
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409395.de/12-41-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 41
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Alarmierender Rückgang bei Existenzgründungen
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 52
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068714
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409021.de/12-40-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander S. Kritikos
ALLPERS: Kritikos, Alexander S.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 40
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Herbstgrundlinien 2012
JAHR: 2012
UMF: S. 3-43
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068712
IKA: DIW2012||MAK||KoPo||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, E66, F01
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409017.de/12-40-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Guido Baldi, Jacek Bednarz, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Christian Dreger, Hella Engerer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Kristina van Deuverden u.a.
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Junker, Simon<br />
Baldi, Guido<br />
Bednarz, Jacek<br />
Bernoth, Kerstin<br />
Bremus, Franziska<br />
Brenke, Karl<br />
Dreger, Christian<br />
<br />

ABSTRACT: Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland wird im zweiten Halbjahr 2012 an Schwung verlieren, im kommenden Jahr wird sie sich aber wieder etwas dynamischer entwickeln. Im Jahresdurchschnitt 2012 wird das reale Bruttoinlandsprodukt das Vorjahresergebnis um 0,9 Prozent übertreffen, im kommenden Jahr steigt es mit 1,6 Prozent. Die Expansion ist in erster Linie durch die binnenwirtschaftliche Dynamik getrieben; die moderate Schwächephase wird den Arbeitsmarkt nur wenig belasten. Die Arbeitslosenquote, die dieses Jahr auf knapp sieben Prozent gesunken ist, wird im Durchschnitt des nächsten Jahres wieder etwas über der Sieben-Prozent-Marke liegen. Dennoch werden die verfügbaren Einkommen deutlich expandieren, wodurch sich schließlich der private Konsum beleben wird. [...]
BJAHR: 2012
BBD: 40
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Arbeitslosigkeit dürfte vorübergehend ansteigen
 Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner
JAHR: 2012
UMF: S. 44
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068713
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.409019.de/12-40-2.pdf
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 40
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Menschenhandel
 Deutschland beim Opferschutz nur Mittelmaß
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068513
IKA: DIW2012||EuS
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F22, J61, K14, O15
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408659.de/12-39-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Seo-Young Cho
ALLPERS: Cho, Seo-Young<br />
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ABSTRACT: Mehr als 2,45 Millionen Menschen sind laut den Vereinten Nationen Opfer von Menschenhandel, die Dunkelziffer ist hoch. Viele Staaten haben deshalb ihre Bemühungen verstärkt, gegen Menschenhandel vorzugehen und den Opfern zu helfen. Das DIW Berlin hat nun den 3P-Index, der die staatlichen Aktivitäten in den drei Feldern strafrechtliche Verfolgung, Opferschutz und Vorbeugung (prosecution, protection and prevention) international vergleichbar macht, aktualisiert. Damit deckt der Index den Zeitraum von 2000 bis 2011 lückenlos ab. Im internationalen Durchschnitt sind die Bemühungen bei der strafrechtlichen Verfolgung am stärksten, und die größten Zuwächse sind im Bereich der Prävention zu beobachten. Die Unterstützung der Opfer ist hingegen in vielen Ländern eine Schwachstelle. Deutschland erfüllt im internationalen Vergleich hohe Standards bei der Prävention und der strafrechtlichen Verfolgung. Beim Opferschutz gibt es allerdings deutliche Defizite, die im vergangenen Jahr noch größer geworden sind.
BJAHR: 2012
BBD: 39
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Deutschland ist eines der Hauptzielländer des Menschenhandels
 Sieben Fragen an Seo-Young Cho
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068514
IKA: DIW2012||EuS
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408661.de/12-39-2.pdf
ALLPERS: Cho, Seo-Young<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 39
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Zuschussrente: Diagnose richtig, Therapie verbesserungswürdig
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068515
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408663.de/12-39-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Johannes Geyer
ALLPERS: Geyer, Johannes<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 39
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Menschen mit hohen Einkommen leben länger
JAHR: 2012
UMF: S. 3-15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068484
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: I14
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408361.de/12-38-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Martin Kroh, Hannes Neiss, Lars Kroll, Thomas Lampert
ALLPERS: <br />
Kroh, Martin<br />
Neiss, Hannes<br />
Kroll, Lars<br />
Lampert, Thomas<br />
<br />

ABSTRACT: Personen aus wohlhabenden Haushalten haben in Deutschland im Alter von 65 Jahren eine höhere Lebenserwartung als Personen mit niedrigen Einkommen. Bei Männern macht diese Differenz fünf Jahre, bei Frauen dreieinhalb Jahre aus. Die Analyse auf Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) legt die Interpretation nahe, dass die geringere Lebenserwartung von Frauen in Haushalten mit niedrigen Einkommen zu Teilen auf die psychische Belastung durch finanzielle Knappheit sowie auf schwächere soziale Netzwerke zurückgeführt werden kann. Bei Männern mit niedrigen Einkommen scheinen sich geringe Bildung und ein physisch belastendes Arbeitsleben negativ auf die fernere Lebenserwartung auszuwirken. Auch bei Berücksichtigung einer Vielzahl weiterer Einflussfaktoren zeigt sich zumindest für Männer ein statistischer nicht unerheblicher verbleibender Unterschied in der Lebenserwartung zwischen Einkommensgruppen: Ein hohes Einkommen mit 65 Jahren ist bei Männern im Durchschnitt mit einem längeren Leben assoziiert. Unter dem Gesichtspunkt der Chancengleichheit auf gesundes Altern stellt der deutliche statistische Zusammenhang zwischen Einkommen und Lebenserwartung sowohl die Gesundheitspolitik im engeren Sinn als auch die Sozialpolitik im weiteren Sinn vor Herausforderungen. Nach den Befunden dieser Studie würde sich zum Beispiel eine Reform des Arbeitsschutzes und eine Verbesserung der betrieblichen Gesundheitsförderung anbieten, um die Lebenserwartung von Personen mit geringen Einkommen an die Wohlhabender anzugleichen. Auch sinnvoll erscheinen verhaltensbezogene Präventionsmaßnahmen und gesundheitliche Aufklärungskampagnen, die das Gesundheitsbewusstsein von Personen mit geringer Bildung stärker als bisher berücksichtigen.
BJAHR: 2012
BBD: 38
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Lebenserwartung von Menschen mit geringen Einkommen erhöhen
 Fünf Fragen an Martin Kroh
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068485
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408363.de/12-38-2.pdf
ALLPERS: Kroh, Martin<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 38
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Im Namen des Volkes
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068486
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408365.de/12-38-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 38
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Erwartete Lärmbelastung durch Großflughafen mindert Immobilienpreise im Berliner Süden
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068366
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: C21, L93, R31
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408046.de/12-37-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Andreas Mense, Konstantin A. Kholodilin
ALLPERS: Mense, Andreas<br />
Kholodilin, Konstantin A.<br />
<br />
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ABSTRACT: Wird ein Flughafen neu gebaut oder ausgeweitet, steigt die Lärmbelästigung im Umkreis erheblich. Die Preise für Wohnungen und Häuser, die unterhalb der Flugkorridore liegen, sinken in der Folge spürbar. Bereits die Erwartungen bezüglich der künftigen Lärmbelastung können zu deutlichen Preisrückgängen auf dem lokalen Immobilienmarkt führen. Diese Studie beziffert die Auswirkungen von Lärmerwartungen auf die Verkaufspreise von Wohnungen und Häusern im Umfeld des neu gebauten Flughafens Berlin Brandenburg International (BER). Obwohl der Eröffnungstermin des neuen Großflughafens erst im Oktober 2013 liegt, reagieren die Immobilienpreise bereits spürbar: Für jeden Kilometer, den eine Immobilie näher an einer Flugroute liegt, sinkt der Verkaufspreis um etwa neun Prozent.
BJAHR: 2012
BBD: 37
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Fluglärm kommt Hausbesitzer teuer zu stehen
 Sieben Fragen an Konstantin Kholodilin
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068367
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408048.de/12-37-2.pdf
ALLPERS: Kholodilin, Konstantin A.<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 37
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Deutschland und die Schweiz: keine weiteren Cowboy- und Indianerspiele
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068368
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.408050.de/12-37-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Kristina van Deuverden
ALLPERS: Deuverden, Kristina van<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 37
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Kooperationen - Triebkraft der Innovationsfähigkeit von Spin-offs aus Forschungseinrichtungen
JAHR: 2012
UMF: S. 3-7
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068312
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O30, M20, L20
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407674.de/12-36-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Anna Lejpras
ALLPERS: Lejpras, Anna<br />
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<br />

ABSTRACT: In den letzten Jahren haben sich die Ausgründungen aus wissenschaftlichen Einrichtungen zu einem beachtlichen ökonomischen und innovationspolitischen Phänomen entwickelt. Akademische Spin-offs gelten - neben Lizenzen, Patenten, Kooperations- und Beratungstätigkeiten - als ein wichtiger Mechanismus für den Wissenstransfer, da sie aus der Forschung stammende Expertise in die Wirtschaft überführen. Über die Forschungs- und Innovationaktivitäten von bereits etablierten Ausgründungen aus Forschungseinrichtungen ist jedoch - anders als bei denen in der Gründungsphase - bislang wenig bekannt. Die Daten über ostdeutsche Unternehmen zeigen, dass forschungsbasierte Spin-offs auch in den späteren Entwicklungsphasen innovativer sind als andere Gründungen. Dies ist nicht auf ihre besondere Gründungssituation zurückzuführen, sondern auf ihre hohe Kooperationsintensität. Diese Beobachtung bestätigt den Ansatz der Forschungs- und Technologiepolitik auf der Bundes- und der regionalen Ebene, Netzwerke und Cluster zwischen verschiedenen Wirtschaftsakteuren zu fördern.
BJAHR: 2012
BBD: 36
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Forschungsbasierte Spin-offs sind erfolgreicher als andere Gründungen
 Sieben Fragen an Anna Lejpras
JAHR: 2012
UMF: S. 8
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068313
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407676.de/12-36-2.pdf
ALLPERS: Lejpras, Anna<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 36
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Jenseits des Bruttoinlandsprodukts werden auch Institutionen gebraucht
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068314
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407678.de/12-36-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 36
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Kleine und mittlere Unternehmen holen auf
 Sieben Fragen an Alexander Eickelpasch
JAHR: 2012
UMF: S. 15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068224
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407438.de/12-35-2.pdf
ALLPERS: Eickelpasch, Alexander<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 35
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Hochfrequenzhandel bedroht Funktionsfähigkeit der Finanzmärkte
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068225
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407440.de/12-35-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 35
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Forschende Unternehmen schneiden besser ab
JAHR: 2012
UMF: S. 3-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068223
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O31, L60, D24
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407436.de/12-35-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander Eickelpasch
ALLPERS: Eickelpasch, Alexander<br />
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ABSTRACT: Die industrielle Forschung hat in den vergangenen zehn Jahren expandiert. Sowohl die Zahl der forschenden Unternehmen als auch die Beschäftigung in Forschung und Entwicklung und die finanziellen Aufwendungen in diesem Bereich haben deutlich zugenommen. Zuwächse gab es vor allem bei Unternehmen in den weniger forschungsintensiven Branchen und bei kleinen und mittleren Unternehmen. Die Industrieforschung in Deutschland ist damit heute breiter aufgestellt als noch vor einem Jahrzehnt. Der Beitrag der forschenden Unternehmen zur gesamten industriellen Produktion und zur Beschäftigung nimmt kontinuierlich zu. Diese Unternehmen sind zudem - gemessen an der Pro-Kopf-Produktivität - deutlich leistungsfähiger als nicht forschende Unternehmen, und der Vorsprung ist im Zeitverlauf größer geworden. Zu der Ausweitung von Forschung und Entwicklung dürfte auch die Unterstützung durch die Politik beigetragen haben, insbesondere im industriellen Mittelstand.
BJAHR: 2012
BBD: 35
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: BRICS: Deutschland profitiert vom Wachstum in Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika
 wie lange noch?
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068171
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F14, F15, F43
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407168.de/12-34-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber, Mechthild Schrooten
ALLPERS: Erber, Georg<br />
Schrooten, Mechthild<br />
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ABSTRACT: Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika - die sogenannten BRICS - weisen im internationalen Vergleich hohe gesamtwirtschaftliche Zuwachsraten auf. Auch während der jüngsten Wirtschaftskrise verzeichneten die meisten BRICS-Staaten noch ein überdurchschnittliches Wachstum. Der deutsche Außenhandel konnte von dieser Entwicklung in besonderem Maß profitieren. Dies gilt vor allem für den Automobilbau und den Maschinenbau. Allerdings könnte die geografische Neuorientierung der deutschen Exportwirtschaft in Richtung auf die BRICS-Länder schon bald an Grenzen stoßen. Zunehmend erweisen sich die institutionellen und infrastrukturellen Rahmenbedingungen der BRICS als Engpass für ihren wirtschaftlichen Aufholprozess. Bereits im Jahr 2011 hat sich - mit Ausnahme von Russland - die wirtschaftliche Dynamik in diesen Ländern abgekühlt. Die weitere Entwicklung hängt davon ab, inwiefern es den Regierungen der BRICS-Staaten gelingt, die identifizierten Wachstumshemmnisse zu beseitigen.
BJAHR: 2012
BBD: 34
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: BRICS: Deutsche Exportwirtschaft reagiert flexibel
 Sechs Fragen an Mechthild Schrooten
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068172
IKA: DIW2012
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407170.de/12-34-2.pdf
ALLPERS: Schrooten, Mechthild<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 34
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Deutschland braucht Individualbesteuerung, kein Familiensplitting!
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068173
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.407172.de/12-34-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Katharina Wrohlich
ALLPERS: Wrohlich, Katharina<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 34
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: China: Trotz hoher gesamtwirtschaftlicher Dynamik noch keine Lokomotive der Weltwirtschaft
JAHR: 2012
UMF: S. 3-7
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068144
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, F15, C51
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406933.de/12-33-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian Dreger, Yanqun Zhang
ALLPERS: Dreger, Christian<br />
Zhang, Yanqun<br />
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ABSTRACT: Mit der wirtschaftlichen Integration Chinas in die Weltwirtschaft entsteht ein neues Wachstumszentrum, das die globale Konjunktur maßgeblich beeinflussen kann. So könnten starke Produktionszuwächse in China dazu beitragen, eine schwächelnde Konjunktur in den Industrieländern zu stützen. In diesem Beitrag wird untersucht, inwieweit China bereits heute das gesamtwirtschaftliche Wachstum im Euroraum und in den USA bestimmt. Als Beispiel wird das chinesische Konjunkturprogramm betrachtet, das Ende 2008 im Zug der Finanzkrise aufgelegt wurde. Die Analyse zeigt, dass ein anhaltender Wachstumsschub in China von gut drei Prozentpunkten zu einer Wachstumsbeschleunigung im Euroraum von 0,3 Prozentpunkten im ersten Jahr und 0,6 Prozentpunkten im zweiten Jahr führt. Für die USA ergeben die Schätzungen 0,4 beziehungsweise 0,8 Prozentpunkte. Angesichts der Stärke des ursprünglichen Impulses in China sind diese Efekte recht moderat. Das spricht dafür, dass sich die Bedeutung Chinas als Wachstumsmotor für die betrachteten Wirtschaftsräume bisher in Grenzen hält. In umgekehrter Richtung sind die Wirkungen etwas stärker ausgeprägt. So ist damit zu rechnen, dass die Schuldenkrise im Euroraum das Wachstum in China um knapp einen Prozentpunkt verlangsamt. Gemessen an dem starken Wachstum der chinesischen Wirtschaft von gut neun Prozent im Jahr 2011 ist dieser Einfluss aber gering.
BJAHR: 2012
BBD: 33
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Wirtschaftswachstum in China: Westliche Industrienationen profitieren nur wenig
 Sechs Fragen an Christian Dreger
JAHR: 2012
UMF: S. 8
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068145
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406935.de/12-33-2.pdf
ALLPERS: Dreger, Christian<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 33
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Geldschwemme und die schleichende Zersplitterung des Euros: Von Tinas und Dicken Bertas
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068146
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406937.de/12-33-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Ansgar Belke
ALLPERS: Belke, Ansgar<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 33
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Vertane Chance für mehr Wettbewerbsfähigkeit
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068058
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406743.de/12-32-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Claudia Kemfert
ALLPERS: Kemfert, Claudia<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 32
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Japan
 gesamtwirtschaftliche Erholung bei hoher Staatsverschuldung
JAHR: 2012
UMF: S. 3-6
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068055
IKA: DIW2012||EuS
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H63, E61, E62
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406737.de/12-32-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Mechthild Schrooten
ALLPERS: Schrooten, Mechthild<br />
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ABSTRACT: Die japanische Wirtschaft zeigt nach der Natur- und Atomkatastrophe Erholungserscheinungen. Das Bruttoinlandsprodukt ist wieder kräftig gestiegen. Dazu haben nicht zuletzt staatliche Ausgabenprogramme beigetragen, die die binnenwirtschaftliche Nachfrage stützen. Allerdings hat sich dadurch die Staatsverschuldung erhöht, die inzwischen bei über 230 Prozent des Bruttoinlandsprodukts liegt und weiter zunehmen dürfte. Die Steuereinnahmen reichen schon seit Jahrzehnten nicht aus, um die Ausgaben zu decken. Jedoch sieht sich Japan nicht mit den typischen Erscheinungsformen einer Verschuldungskrise konfrontiert. Die im internationalen Vergleich sehr hohe Staatsverschuldung hat zwar im Mai zu einem erneuten "Downgrading" durch die Ratingagentur Fitch geführt; die Zinsen blieben jedoch auf einem niedrigen Niveau. Dies liegt auch daran, dass Regulierungen die Marktmacht der US-amerikanischen Ratingagenturen beschneiden.
BJAHR: 2012
BBD: 32
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Japan nach Fukushima: Wachstum bei Rekordverschuldung
 Sieben Fragen an Mechthild Schrooten
JAHR: 2012
UMF: S. 7
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068056
IKA: DIW2012||EuS
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406739.de/12-32-2.pdf
ALLPERS: Schrooten, Mechthild<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 32
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Registrierung von Mobilfunk-Teilnehmern in Afrika bremst Wachstum im Mobilfunk
JAHR: 2012
UMF: S. 8-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0068057
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: K3, L96, L98
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406741.de/12-32-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Nicola Jentzsch
ALLPERS: Jentzsch, Nicola<br />
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ABSTRACT: Subsahara-Afrika gilt als Musterregion für hohe Wachstumsraten der Mobilfunk-Nutzung. Zwischen 2000 und 2011 haben mehr als 500 Millionen Menschen in der Region Zugang zu Mobilfunknetzen erhalten, schätzt die Internationalen Fernmeldeunion (ITU). Ihr zufolge sind von 2005 bis 2010 die mobilen Anschlüsse in 47 Ländern der Region im Durchschnitt um 44 Prozent jährlich angestiegen. Dieses hohe Wachstum könnte sich aber in Zukunft nicht nur aufgrund von Marktsättigung abschwächen. In vielen afrikanischen Ländern müssen Mobilfunk-Teilnehmer neuerdings ihre SIM-Karte zusammen mit ihren persönlichen Daten registrieren. Nicht registrierte SIM-Karten werden nach einer gesetzlichen Frist abgeschaltet. Die Maßnahme der Kundenidentifizierung und Registrierung hat das Potential, Zuwächse im Mobilfunk zu senken, da zusätzliche Kosten für Verbraucher entstehen und ein Teil der Bevölkerung keine Identifikationsdokumente beibringen kann. Registrierung birgt aber auch Implikationen für den Wettbewerb unter den Mobilfunk-Unternehmen, sowie nicht zu unterschätzende Auswirkungen auf die persönliche Privatsphäre der Nutzer.
BJAHR: 2012
BBD: 32
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Finanzierung der Energiewende in Zeiten großer Finanzmarktinstabilität
JAHR: 2012
UMF: S. 3-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067978
IKA: DIW2012||EVU||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: G20 , Q42, Q43
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406561.de/12-31-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
ALLPERS: Kemfert, Claudia<br />
Schäfer, Dorothea<br />
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ABSTRACT: Die Organisation der Energiewende gehört momentan zu den dringlichsten öffentlichen Aufgaben. Wegen der Ausgaben für die Stabilisierung des Finanzsektors und durch Fiskalpakt beziehungsweise Schuldenbremse ist der Staat allerdings tendenziell finanzierungsbeschränkt. Damit wird die ausreichende Bereitstellung von privatem Kapital, sei es in Form von Eigen- oder Fremdkapital, zu einem entscheidenden Faktor bei der Bewältigung der Energiewende. In jüngster Zeit mehren sich die Anzeichen, dass Banken sehr zögerlich Kredite vergeben und eventuelle Risiken der Finanzierung der Energiewende in den Vordergrund stellen. Gleichzeitig ringt der Finanzsektor mit den politischen Entscheidungsträgern aber auch um die Eigenkapitalunterlegung der entsprechenden Kredite. Abstriche bei der Eigenkapitalausstattung im Bankensektor müssen jedoch tabu sein. Vielmehr sollte der Staat als Gegenleistung für den impliziten Garantierahmen für die Großbanken auch eine angemessene Beteiligung an der Finanzierung der Energiewende einfordern, ähnlich wie bereits im Jahr 2008 die staatlichen Kapitalhilfen an die Vergabe von Mittelstandskrediten gekoppelt waren. Gleichzeitig müssen die Risiken breiter gestreut werden. Dabei können das Know-how und die Finanzkraft von Private-Equity- Fonds helfen.
BJAHR: 2012
BBD: 31
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Risiken auf viele Schultern verteilen
 Neun Fragen an Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer
JAHR: 2012
UMF: S. 15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067979
IKA: DIW2012||EVU||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406563.de/12-31-2.pdf
ALLPERS: Kemfert, Claudia<br />
Schäfer, Dorothea<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 31
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Rating-Agenturen sind Teil des Problems
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067980
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406565.de/12-31-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Dorothea Schäfer
ALLPERS: Schäfer, Dorothea<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 31
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Betriebliche Ausbildung erhöht Arbeitsmarktchancen
 Sieben Fragen an Karl Brenke
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067953
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406313.de/12-30-2.pdf
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 30
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Der chronische Patient Griechenland
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067954
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406315.de/12-30-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander S. Kritikos
ALLPERS: Kritikos, Alexander S.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 30
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Arbeitslosigkeit in Europa
 Jugendliche sind viel stärker betroffen als Erwachsene
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067952
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J60, J64
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406311.de/12-30-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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ABSTRACT: Die Krisen der letzten Jahre haben in Europa die Jugendarbeitslosigkeit kräftig ansteigen lassen, was das schon seit langer Zeit bestehende Phänomen der weit über dem Durchschnitt liegenden Arbeitslosigkeit der Jugendlichen deutlicher hervortreten lässt. In manchen Ländern erreichte die Jugendarbeitslosenquote bisher nicht gekannte Höhen, wobei allerdings die Zahl der Erwerbslosen unter den Jugendlichen nicht stärker als unter den Erwachsenen zugelegt hat. Zudem wird mitunter in der Öffentlichkeit die Lage der Jugend schlechter dargestellt als sie tatsächlich ist, weil ausgeblendet wird, dass die meisten Jugendlichen gar nicht auf dem Arbeitsmarkt sind, sondern eine Ausbildung absolvieren. Gleichwohl ist die Jugendarbeitslosigkeit in weiten Teilen Europas zu einem noch dringlicheren sozialen Problem geworden als es das schon vor einigen Jahren war. In der gesamten EU ist die Arbeitslosenquote der Jugendlichen mehr als doppelt so hoch wie die der Erwachsenen. Nur in einigen Ländern hängt das - neben anderen Faktoren - mit einer unzureichenden Qualifikation der Jugendlichen zusammen. Denn auch wenn eine Ausbildung vorliegt, weisen Jugendliche eine viel höhere Arbeitslosigkeit auf als Erwachsene. In solchen Ländern allerdings, in denen viel betrieblich ausgebildet wird, sind die Arbeitsmarktchancen nicht so schlecht wie in Staaten, die vor allem auf eine schulische Qualifizierung setzen. Eine praxisnahe Ausbildung kann offenbar ein Mittel sein, um den Jugendlichen bessere Arbeitsmarktchancen zu verschaffen. Am offensten ist der Arbeitsmarkt in Deutschland. Hier kann die relativ wenig über dem Durchschnitt liegende Arbeitslosigkeit der Jugendlichen allein auf Qualifizierungsdefizite zurückgeführt werden. Besonders stark im Nachteil gegenüber den Erwachsenen sind die Jugendlichen generell in Italien, Rumänien, Schweden, Großbritannien und Polen.
BJAHR: 2012
BBD: 30
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Weitergabe von Persönlichkeitseigenschaften und intellektuellen Fähigkeiten von Eltern an ihre Kinder
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067875
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J10, J24, I20
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406005.de/12-29-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Silke Anger
ALLPERS: Anger, Silke<br />
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ABSTRACT: Die Studie untersucht für Deutschland, in welchem Ausmaß intellektuelle Fähigkeiten und Persönlichkeitsmerkmale von Eltern an ihre Kinder im Jugend- und jungen Erwachsenenalter weitergegeben werden. Auf Basis repräsentativer Daten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) zeigt sich, dass intellektuelle beziehungsweise kognitive Fähigkeiten stärker von Eltern auf ihre Kinder übertragen werden als Persönlichkeitseigenschaften. Je älter die Kinder werden, umso mehr ähneln ihre kognitiven Fähigkeiten denen ihrer Eltern. Ein internationaler Vergleich zwischen Deutschland, Skandinavien und USA zeigt: Unterschiede in der Weitergabe von Fähigkeiten an die nächste Generation können nicht die unterschiedliche soziale Mobilität - den Zusammenhang zwischen sozio-ökonomischem Status von Eltern und Kindern - in diesen Ländern erklären. Das heißt, dass für das Ausmaß der intergenerationalen sozialen Durchlässigkeit in den betrachteten drei Gesellschaften in erster Linie Unterschiede in den Sozialstrukturen verantwortlich sind.
BJAHR: 2012
BBD: 29
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Förderung der Persönlichkeit kann die Aufstiegschancen benachteiligter Kinder verbessern
 Fünf Fragen an Silke Anger
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067876
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406007.de/12-29-2.pdf
ALLPERS: Anger, Silke<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 29
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Über die Lebenserhaltungskräfte von Bürokratien
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067877
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.406009.de/12-29-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 29
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Vermögensabgaben
 ein Beitrag zur Sanierung der Staatsfinanzen in Europa
JAHR: 2012
UMF: S. 3-11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067827
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H63, H24, E62
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405701.de/12-28-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Stefan Bach
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
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ABSTRACT: Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise 2008/2009 sind die Staatsschulden in fast allen OECD-Ländern deutlich gestiegen. Die Europäische Schuldenkrise hat sich in den letzten Wochen wieder verschärft. Mit Zwangsanleihen und einmaligen Vermögensabgaben könnten Privathaushalte mit hohen Vermögen und Einkommen zur Refinanzierung und zum Abbau der Staatsschulden herangezogen werden, ohne dass eine Dämpfung der Konsumnachfrage zu befürchten wäre. Damit würde auch der gestiegenen Ungleichheit in der Vermögensverteilung entgegengewirkt. Die Erhebung solcher Abgaben ist aber nicht einfach, da die Vermögenswerte ermittelt sowie Steuerflucht und -hinterziehung unterbunden werden müssen. Die Schätzung der Aufkommenseffekte solcher Abgaben für die Krisenländer ist mangels Daten nur schwer möglich. Für Deutschland ergeben Simulationsrechnungen des DIW Berlin bei einem persönlichen Freibetrag von 250 000 Euro (Ehepaare 500 000 Euro) eine Bemessungsgrundlage von 92 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Eine Zwangsanleihe oder eine Abgabe in Höhe von zum Beispiel zehn Prozent auf diese Bemessungsgrundlage könnten somit gut neun Prozent des Bruttoinlandsprodukts - rund 230 Milliarden Euro - mobilisieren. Betroffen wären die reichsten acht Prozent der erwachsenen Bevölkerung. Vermutlich lassen sich in den europäischen Krisenländern auf diesem Weg ebenfalls erhebliche Einnahmen erzielen. Damit wäre ein wichtiger Schritt zu einer Konsolidierung der öffentlichen Haushalte getan, und wachstumsfördernde Reformen würden erleichtert.
BJAHR: 2012
BBD: 28
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Belastung der Privatvermögen könnte Staatsfinanzen stabilisieren
 Sechs Fragen an Stefan Bach
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067828
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405703.de/12-28-2.pdf
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 28
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Steuergerechtigkeit als Zukunftsinvestition
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067829
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405705.de/12-28-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 28
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Ökonomen und Juristen sollten gemeinsam für verbesserten Datenschutz arbeiten
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 48
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067777
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405286.de/12-26-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Nicola Jentzsch
ALLPERS: Jentzsch, Nicola<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 26/27
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Sommergrundlinien 2012
JAHR: 2012
UMF: S. 3-38
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067775
IKA: DIW2012||KoPo||MAK||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, E66, F01
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405280.de/12-26-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Franziska Bremus, Karl Brenke, Mareike Breuer, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, David Kunst, Katharina Pijnenburg, Kristina van Deuverden, Max Winkler
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Junker, Simon<br />
Bernoth, Kerstin<br />
Bremus, Franziska<br />
Brenke, Karl<br />
Breuer, Mareike<br />
Dreger, Christian<br />
Große Steffen, Christoph<br />
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ABSTRACT: Die deutsche Wirtschaft wird im Prognosezeitraum deutlich schwächer wachsen als in den vergangenen zwei Jahren. Nach drei Prozent 2011 dürfte die Produktion in diesem Jahr nur noch um ein Prozent zunehmen, 2013 werden es knapp zwei Prozent sein. Die Expansion in Deutschland ist in erster Linie durch die binnenwirtschaftliche Dynamik getrieben. Erst ab der Jahreswende dürften auch die Exporte wieder stärker zulegen. Die zunächst schwächere Konjunktur wird vorübergehend wohl auch zu einem Rückgang der Beschäftigung führen; die Arbeitslosenquote bleibt mit knapp sieben Prozent in diesem und im nächsten Jahr in jahresdurchschnittlicher Betrachtung aber stabil.
BJAHR: 2012
BBD: 26/27
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Eurokrise holt deutsche Wirtschaft ein
 Acht Fragen an Ferdinand Fichtner
JAHR: 2012
UMF: S. 39
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067776
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.405284.de/12-26-2.pdf
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 26/27
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: "Grüne" Investitionen in einem europäischen Wachstumspaket
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067550
IKA: DIW2012||MAK||KoPo||KliP||CPI
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D92, F36, G20
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.403005.de/12-25-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Thomas Spencer, Kerstin Bernoth, Lucas Chancel, Emmanuel Guérin, Karsten Neuhoff
ALLPERS: Spencer, Thomas<br />
Bernoth, Kerstin<br />
Chancel, Lucas<br />
Guerin, Emmanuel<br />
Neuhoff, Karsten<br />
<br />

ABSTRACT: "Grüne" Investitionen können in einem europäischen Wachstumspaket eine zentrale Rolle einnehmen, da sie kurzfristig spürbare Beschäftigungsimpulse und mittel- bis langfristig positive fiskalische Effekte auslösen können. Die Summe der zusätzlichen "grünen" Investitionen könnte die Größenordnung der Konjunkturpakete der Jahre 2008/2009 übersteigen. Obwohl viele Projekte für Energieeffizienz und erneuerbare Energien - insbesondere vor dem Hintergrund langfristig steigender Preise für fossile Brennstoffe - gesamtwirtschaftlich positiv zu bewerten sind, schreitet ihre Umsetzung nur zögerlich voran. Deswegen gilt es, für verlässliche regulatorische Rahmenbedingungen zu sorgen und Finanzierungshemmnisse zu beseitigen. In europäischer Zusammenarbeit können europäische und nationale Förderbanken mit Eigenkapital, Darlehen und Garantien gestärkt werden, so dass sie gezielt die Finanzierung von Projekten unterstützen können. Diskutiert werden gegenwärtig eine zusätzliche Kapitalisierung, zum Beispiel über das EU-Budget, oder staatliche Garantien von EU-Ländern mit guter Bonität. Die angestoßenen Projekte rentieren sich mittel- und langfristig über zukünftige Energieeinsparungen - und stehen somit nicht im Widerspruch zu den Zielen der Haushaltskonsolidierung. Europa setzt so Wachstumsimpulse, kommt weiter bei der Umsetzung seiner energie- und klimapolitischen Ziele und verringert seine Abhängigkeit von Energieimporten.
BJAHR: 2012
BBD: 25
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Europäische Rahmenbedingungen ergänzen durch Zusammenarbeit bei der Finanzierung
 Fünf Fragen an Karsten  Neuhoff
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067551
IKA: DIW2012||KliP||CPI
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.403007.de/12-25-2.pdf
ALLPERS: Neuhoff, Karsten<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 25
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Kampf gegen Gewinnverlagerung
 wie haben Unternehmen auf die Zinsschranke reagiert?
JAHR: 2012
UMF: S. 11-16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067552
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F23, G32, H25
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.403009.de/12-25-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Hermann Buslei, Martin Simmler
ALLPERS: Buslei, Hermann<br />
Simmler, Martin<br />
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ABSTRACT: Deutschland besitzt seit 1994 eine Regelung, die der Gewinnverlagerung multinationaler Konzerne mittels interner Fremdfinanzierung einen Riegel vorschieben soll. Trotz Nachbesserungen in den Jahren 2001 und 2004 war diese nach den bisherigen empirischen Untersuchungen wenig effektiv und beinhaltete Umsetzungsschwierigkeiten. Im Rahmen der Unternehmensteuerreform 2008 hat der Gesetzgeber sich daher für ein neues Design entschieden. Die neue Regelung betrifft im Gegensatz zur alten nicht nur Zinszahlungen an Gesellschafter, sondern alle Zinszahlungen unabhängig vom Kreditgeber. In einer Studie des DIW Berlin wurde untersucht, wie effektiv die neue Regelung ist. Es zeigt sich, dass Unternehmen, die von der Zinsschranke potenziell betroffen waren, ihren Verschuldungsgrad reduzieren. Die ausgewiesenen Gewinne steigen für potenziell betroffene Unternehmen als Folge der geänderten Finanzierungsstruktur.
BJAHR: 2012
BBD: 25
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Weniger Konsolidierung, mehr Wachstum
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067553
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.403011.de/12-25-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian Dreger
ALLPERS: Dreger, Christian<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 25
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Keiner kommt an Spanien vorbei - außer dem Zufall
JAHR: 2012
UMF: S. 14-20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067469
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: B41, Z19
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402227.de/12-24-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Jürgen Gerhards, Michael Mutz, Gert G. Wagner
ALLPERS: Gerhards, Jürgen<br />
Mutz, Michael<br />
Wagner, Gert G.<br />
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ABSTRACT: Anlässlich der Fußballweltmeisterschaft 2006 hatte das DIW Berlin zusammen mit der Freien Universität Berlin erstmals den Transfer- Marktwert der Mannschaften als ein einfaches und transparentes Kriterium für die Prognose der Ergebnisse großer Fußball-Turniere vorgeschlagen. Und tatsächlich wurden die teuersten Teams 2006 und 2010 ebenso FIFA-Weltmeister (Italien und Spanien) wie das teuerste Team 2008 Europameister wurde (Spanien). Aufwändigere und zugleich weniger transparente Simulationsstudien, in die auch Expertenmeinungen eingingen, kamen bei der WM 2010 zu keinem besseren Ergebnis. Bei der angelaufenen Europameisterschaft in Polen und der Ukraine ist Spanien auf dem Papier in jeder Hinsicht die favorisierte Mannschaft. Allerdings gehört auch die Auswahlmannschaft des Deutschen Fußball Bundes (DFB) zu den stärksten Mannschaften, die am Turnier teilnehmen. Sie besitzt daher eine reelle Chance, die EM zu gewinnen. Gerade bei einem Turnier, das überwiegend im K.O.-Modus und kleinen Vorrundengruppen ausgetragen wird, spielt aber auch der Zufall eine große Rolle. Dies bedeutet, dass für die deutsche Auswahl ein beachtliches Risiko besteht, nicht das Viertelfinale zu erreichen, denn in der Vorrundengruppe B treffen mit Deutschland, den Niederlanden und Portugal drei fast gleich starke Teams aufeinander. Trotz des Sieges im ersten Spiel besteht dieses Risiko weiterhin, zumal das Team der Niederlande unter Zugzwang steht.
BJAHR: 2012
BBD: 24
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Betreuungsgeld widerspricht den Zielen nachhaltiger Familienpolitik
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067470
IKA: DIW2012||Bildung||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402446.de/12-24-4.pdf
VERFASSERANGABEN: C. Katharina Spieß
ALLPERS: Spieß, C. Katharina<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 24
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Personenverkehr in Deutschland - mobil bei hohen Kosten
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067467
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H21, L92, R41, R48
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402441.de/12-24-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Uwe Kunert, Sabine Radke
ALLPERS: Kunert, Uwe<br />
Radke, Sabine<br />
<br />
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ABSTRACT: Die hohe Mobilität der Bevölkerung trägt zur Teilhabe am Arbeitsmarkt und am gesellschaftlichen Leben bei. Dabei ist der Mobilitätsbedarf stark von der Lebenssituation abhängig; so haben Studenten und Erwerbstätige die höchste Verkehrsnachfrage. Anders als in früheren Jahrzehnten wächst die Verkehrsnachfrage insgesamt nur noch schwach, in den zurückliegenden Jahren haben außerdem Wege mit dem Fahrrad und den öffentlichen Verkehrsmitteln Anteile am Verkehrsaufkommen gewonnen. Trotz der hohen Bedeutung des Fuß- und Fahrradverkehrs für die nahräumliche Erreichbarkeit ist die Bevölkerung in Deutschland überwiegend motorisiert unterwegs. Pro Person und Jahr legen die Verkehrsteilnehmer etwa 11 000 Kilometer mit dem Auto zurück; das ist etwas mehr als das Fünffache der mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegten Strecken (etwa 2 000 Kilometer). Die durch die Nutzung motorisierter Verkehrsmittel entstehenden Kosten sind in den zurückliegenden 20 Jahren deutlich stärker gestiegen als der Verbraucherpreisindex insgesamt. Je Beförderungsleistung liegen die Kosten für die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel im Durchschnitt über den variablen Kosten der Autonutzung.
BJAHR: 2012
BBD: 24
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Auto und öffentliche Verkehrsträger ziehen bei den Kosten etwa gleich
 Fünf Fragen an Uwe Kunert
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067468
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402443.de/12-24-2.pdf
ALLPERS: Kunert, Uwe<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 24
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Ostdeutsche Männer um 50 müssen mit geringeren Renten rechnen
JAHR: 2012
UMF: S. 3-13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067340
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D30, D31, I31
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402026.de/12-23-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Julia Simonson, Nadiya Kelle, Laura Romeu Gordo, Markus M. Grabka, Anika Rasner, Christian Westermeier
ALLPERS: Simonson, Julia<br />
Kelle, Nadiya<br />
Romeu Gordo, Laura<br />
Grabka, Markus M.<br />
Rasner, Anika<br />
Westermeier, Christian<br />
<br />

ABSTRACT: Die Lebensläufe der deutschen Babyboomer (geboren zwischen 1956 und 1965) unterscheiden sich deutlich von denen vorangegangener Kohorten. Insgesamt zeigt sich eine zunehmende Vielfalt der Erwerbsverläufe. Insbesondere in Ostdeutschland sind diese von Brüchen geprägt, mit häufigeren oder längeren Phasen der Arbeitslosigkeit. Diese Entwicklung hat Folgen für die Anwartschaften in der Gesetzlichen Rentenversicherung. Insbesondere bei ostdeutschen Männern der Babyboomer-Kohorte fallen die Rentenanwartschaften im Vergleich zu vorangegangenen Kohorten geringer aus. Bei den Anwartschaften ostdeutscher Frauen und westdeutscher Männer ist im Kohortenvergleich dagegen nur eine leichte Abnahme zu beobachten. Die Anwartschaften der westdeutschen Frauen bleiben weitgehend stabil, allerdings auf einem vergleichsweise niedrigen Niveau. Inwieweit die stagnierenden beziehungsweise geringeren durchschnittlichen Rentenanwartschaften der Babyboomer- Kohorte durch die wachsende Bedeutung der betrieblichen und der privaten Altersvorsorge ganz oder teilweise kompensiert werden können, lässt sich angesichts der derzeit unzureichenden Datenlage empirisch nicht fundiert abschätzen.
BJAHR: 2012
BBD: 23
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Entwicklung ist nicht mehr umzukehren
 Sechs Fragen an Anika Rasner
JAHR: 2012
UMF: S. 14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067341
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402028.de/12-23-2.pdf
ALLPERS: Rasner, Anika<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 23
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Facebook-IPO: Zwischen Wunsch und Wirklichkeit
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067342
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.402030.de/12-23-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 23
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: SOEP-Daten erhöhen die Qualität von Konjunkturprognosen
 Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner
JAHR: 2012
UMF: S. 11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067310
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.401474.de/12-22-2.pdf
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 22
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: EU-Ölembargo gegen Iran wenig wirksam
JAHR: 2012
UMF: S. 12-19
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067311
IKA: DIW2012||EVU||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F13, F51
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.401476.de/12-22-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Hella Engerer, Manfred Horn
ALLPERS: Engerer, Hella<br />
Horn, Manfred<br />
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ABSTRACT: Die Anrainerstaaten des Persischen Golfs sind mit etwa 40 Prozent der weltweiten Exporte die bei weitem wichtigste Anbietergruppe auf dem Weltrohölmarkt. Nach Europa gehen etwa 13 Prozent der Rohölausfuhren der Golfstaaten und sechs Prozent der Ausfuhren an Erdölprodukten. Von den Golfstaaten ist der Iran bei Rohöl vor Saudi-Arabien und dem Irak der größte Lieferant Europas.Die EU hat Anfang 2012 mit Wirkung zum 1. Juli 2012 ein Ölembargo gegen den Iran beschlossen. Vom Embargo betroffen sind etwa ein Drittel der iranischen Rohölexporte. Bereits im April hat der Iran auf dieses Embargo reagiert, indem er seine Öllieferungen nach Europa reduziert hat. Da vor allem Russland, China, Indien und die Türkei das Ölembargo der EU ablehnen, dürfte der Iran alternative Absatzwege für einen Großteil seines bisher nach Europa gelieferten Öls finden. Europa könnte Lieferungen aus dem Iran weitgehend durch Bezüge aus anderen Quellen ersetzen. Wesentlich gravierender wären die Auswirkungen, wenn der Iran im Falle einer militärischen Zuspitzung des Konfliktes versuchen würde, die Meerenge von Hormus zu sperren und damit die Ölexporte der anderen Golfstaaten - vor allem Saudi-Arabiens - zu blockieren. Dadurch ausgelöste Verknappungen beziehungsweise im Vorfeld geschürte Ängste könnten einen drastischen Anstieg der Ölpreise auslösen.
BJAHR: 2012
BBD: 22
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Rentenversicherungspflicht ausweiten
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067312
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.401478.de/12-22-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 22
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Einkommensverteilung
 eine wichtige Größe für die Konjunkturprognose
JAHR: 2012
UMF: S. 3-10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067309
IKA: DIW2012||KoPo||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E21, E25, D31, D12
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.401472.de/12-22-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Carsten Schwäbe
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Junker, Simon<br />
Schwäbe, Carsten<br />
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ABSTRACT: Die Entwicklung des privaten Verbrauchs ist eine entscheidende Größe bei der Erstellung makroökonomischer Prognosen im Rahmen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen. Als erklärende Variable für die Konsumentwicklung spielt damit auch die Ersparnisbildung der Haushalte eine zentrale Rolle, da die privaten Haushalte bei der Verwendung ihrer Einkommen zwischen Konsum und Ersparnis entscheiden müssen. Durch die Einbeziehung der Mikrodaten des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) kann die Schätzung der Sparquote in den DIW-Konjunkturprognosen verbessert werden. Es zeigt sich, dass der deutliche Anstieg der Sparquote in den Jahren vor der Krise 2008/2009 auch auf die Umverteilung der Einkommen zurückzuführen ist. Während Bezieher vergleichsweise niedriger Einkommen ganz überwiegend Lohneinkommen oder Sozialleistungen beziehen, fließen den wohlhabenden Haushalten nicht nur höhere Lohneinkommen, sondern vor allem der Großteil der Einkommen aus Unternehmertätigkeit und Vermögenseinkommen zu. Gerade letztere sind in den Jahren vor der Finanzkrise in die Höhe geschossen, wohingegen die Löhne nahezu stagniert haben. Kräftige Einkommenszuwächse sind also vor allem den Bevölkerungsteilen zugute gekommen, die besonders viel sparen. Hätten sich Lohn- und Gewinneinkommen gleichmäßiger entwickelt, so wäre die Konsumnachfrage in Deutschland stärker gewachsen. Für die kommenden zwei Jahre ist hingegen wegen der kräftig steigenden Löhne ein weiterer Anstieg der Sparquote unwahrscheinlich.
BJAHR: 2012
BBD: 22
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Geringe Stundenlöhne, lange Arbeitszeiten
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067232
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J31, J81, J42
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.400060.de/12-21-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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ABSTRACT: Seit 2006 ist das starke Wachstum des Niedriglohnsektors vorbei, in den letzten Jahren entfielen auf diesen Bereich konstant 22 Prozent aller Arbeitnehmer. Innerhalb des Niedriglohnsektors hat sich in der vergangenen Dekade die Tätigkeitsstruktur nicht verändert. In der gesamten Wirtschaft wird einfache Arbeit jedoch immer weniger benötigt, konzentriert sich immer mehr im Niedriglohnsektor. Unter den gering Entlohnten finden sich relativ viele Teilzeit- und insbesondere geringfügig Beschäftigte. Lediglich die Hälfte der Arbeitnehmer ist in Vollzeit tätig. Diese nehmen angesichts der spärlichen Stundenlöhne lange Arbeitszeiten in Kauf, um überhaupt auf einigermaßen auskömmliche Entgelte zu kommen. Die Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnsektor arbeiten im Schnitt fast 45 Stunden, ein Viertel sogar 50 Wochenstunden und mehr. Der Rückstand zu den monatlichen Durchschnittsverdiensten wird dadurch aber längst nicht wettgemacht. Arbeitszeiten wie bei den Niedriglöhnern gibt es ansonsten nur am oberen Ende der Einkommensskala, also bei den Gutverdienern in Vollzeit. Die Mehrzahl der Teilzeitkräfte, vor allem der Minijobber, würde gern mehr arbeiten und mehr verdienen; hier zeigt sich eine verdeckte Unterbeschäftigung. Die Tätigkeit im Niedriglohnsektor geht nicht automatisch und auch nicht in der Regel mit sozialer Bedürftigkeit einher; lediglich jeder achte wenig verdienende Arbeitnehmer bezieht Leistungen nach Hartz IV. Besonders gering ist der Anteil unter den Vollzeitbeschäftigten im Niedriglohnsektor; bei denen fallen staatliche Leistungen nur dann an, wenn ein größerer Haushalt zu versorgen ist. Auch unter den gering entlohnten Teilzeitbeschäftigten und Minijobbern erhält nur eine Minderheit Sozialleistungen. Meist leben in den Haushalten weitere Erwerbstätige, oder es gibt Einkommen wie Altersrente und private Unterhaltsleistungen.
BJAHR: 2012
BBD: 21
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Wir haben eine verdeckte Unterbeschäftigung
 Sieben Fragen an Karl Brenke
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067233
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.400062.de/12-21-2.pdf
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 21
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Befristete Beschäftigung hat keinen Einfluss auf die betriebliche Arbeitsproduktivität
JAHR: 2012
UMF: S. 14-17
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067234
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D24, J24, L60
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.400065.de/12-21-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Sebastian Nielen, Alexander Schiersch
ALLPERS: Nielen, Sebastian<br />
Schiersch, Alexander<br />
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ABSTRACT: Die Befristung von Arbeitsverträgen hat in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. In der Folge wird auch intensiv über die positiven wie negativen Effekte dieser Beschäftigungsform diskutiert. Die Debatte beschränkt sich jedoch im Wesentlichen auf Arbeitsmarktaspekte und die Auswirkungen für die Betroffenen. Inwieweit eine intensivere Nutzung befristeter Arbeitsverträge die betriebliche Arbeitsproduktivität beeinflusst, ist Gegenstand der hier vorgestellten Untersuchung. Darin zeigt sich, dass es, trotz einiger Indizien für einen negativen Effekt, keinen statistisch belastbaren positiven oder negativen Zusammenhang zwischen dem Anteil befristeter Beschäftigter an der gesamten Belegschaft und der betrieblichen Arbeitsproduktivität gibt.
BJAHR: 2012
BBD: 21
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Solarenergie im Tal der Tränen: schnelle Lösungen gefragt
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067235
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.400067.de/12-21-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Claudia Kemfert
ALLPERS: Kemfert, Claudia<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 21
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: In Ruhe planen
 Netzausbau in Deutschland und Europa auf den Prüfstand
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067165
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: L51
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.399830.de/12-20-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Andreas Schröder, Clemens Gerbaulet, Pao-Yu Oei, Christian von Hirschhausen
ALLPERS: <br />
Schröder, Andreas<br />
Gerbaulet, Clemens<br />
Oei, Pao-Yu<br />
Hirschhausen, Christian von<br />
<br />

ABSTRACT: Die Modernisierung und der Ausbau der Stromübertragungsnetze schreitet in Deutschland langsam, aber sicher voran. Trotz des Atomausstiegs gibt es kurzfristig also keinen Grund zur Sorge wegen einer potenziellen Netzlücke. In den Jahren 2007 bis 2010 waren die wegen Netzengpässen notwendigen Anpassungsmaßnahmen vernachlässigbar; auch im Winter 2011/12 blieb die Situation dank vorausschauender Systemplanung beherrschbar. Daher können Optionen für die Optimierung, die Verstärkung und den Ausbau des Netzes nun gründlich diskutiert werden, wie dies sowohl im deutschen als auch im europäischen Kontext geplant ist.
BJAHR: 2012
BBD: 20
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Engpässe sind beherrschbar
 Fünf Fragen an Christian von Hirschhausen
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067166
IKA: DIW2012
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.399832.de/12-20-2.pdf
ALLPERS: Hirschhausen, Christian von<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 20
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Automobilindustrie: Die fetten Jahre sind vorbei
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067167
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.399835.de/12-20-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 20
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Zinsschranke greift trotz Freigrenze
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067112
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F23, G32, H25
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.399301.de/12-19-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Hermann Buslei, Laura Brandstetter, Natalie Roetker, Martin Simmler
ALLPERS: <br />
Buslei, Hermann<br />
Brandstetter, Laura<br />
Roetker, Natalie<br />
Simmler, Martin<br />
<br />

ABSTRACT: Die Zinsschranke ist ein Instrument der Unternehmenssteuerreform 2008. Sie soll verhindern, dass international agierende Unternehmen ihre Gewinne über Fremdfinanzierung ins Ausland verlagern. Die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung sprechen dafür, dass multinationale Unternehmen tatsächlich Gewinne in Niedrigsteuerländer verlagern. Denn der Verschuldungsgrad eines inländischen Unternehmens mit ausländischen Anteilseignern ist umso höher, je niedriger der Steuersatz im Land des Anteilseigners ist. Zudem zeigt sich, dass die Zinsschrankenregelung trotz der Freigrenze von drei Millionen Euro grundsätzlich geeignet ist, die Gewinnverlagerung über Fremdfinanzierung einzudämmen. Zwar ist nur eine geringe Anzahl der Unternehmen mit ausländischen Anteilseignern betroffen, diese weisen jedoch den überwiegenden Teil des investierten Vermögens und damit wahrscheinlich auch der Gewinne auf.
BJAHR: 2012
BBD: 19
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Zinsschranke könnte Unternehmen veranlassen, kleiner zu werden
 Sechs Fragen an Martin Simmler
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067113
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.399305.de/12-18-2.468582.pdf
ALLPERS: Simmler, Martin<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 19
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Wir haben es verdient!
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067114
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.399307.de/12-19-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Dorothea Schäfer
ALLPERS: Schäfer, Dorothea<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 19
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Internationalisierung der Unternehmensforschung
 neue Standorte gewinnen an Bedeutung
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067059
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F23,O3,O57
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398664.de/12-18-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Heike Belitz
ALLPERS: Belitz, Heike<br />
<br />
<br />

ABSTRACT: Deutsche und ausländische Unternehmen haben ihre Forschungsund Entwicklungsinvestitionen in Deutschland in den letzten Jahren beständig gesteigert. Mit gut 45 Milliarden Euro lagen die Aufwendungen im Jahr 2009 um ein Drittel über dem Niveau von 2001. Während die ausländischen Unternehmen ihre Forschungsund Entwicklungsaktivitäten in Deutschland deutlich ausgeweitet haben, stagnierten die Aufwendungen deutscher Unternehmen im Ausland. Insgesamt ergibt sich für Deutschland ein positiver Saldo von vier Milliarden Euro. Es gibt keine Hinweise darauf, dass Forschung und Entwicklung in großem Umfang aus Deutschland ins Ausland verlagert werden. Die Auslandsforschung deutscher Unternehmen findet immer noch überwiegend in den USA und in den europäischen Nachbarländern statt, zunehmend aber auch in einigen mittel- und osteuropäischen Ländern sowie in China und Südostasien. An den neuen Forschungsstandorten entsteht inzwischen etwa jede zehnte Auslandserfindung deutscher Unternehmen. Allerdings sind die deutschen Unternehmen an den neuen Forschungsstandorten keineswegs aktiver als ihre Wettbewerber.
BJAHR: 2012
BBD: 18
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Ausländische Unternehmen steigern ihre Forschungsaufwendungen in Deutschland
 Sieben Fragen an Heike Belitz
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067060
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398666.de/12-18-2.pdf
ALLPERS: Belitz, Heike<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 18
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Pendlerpauschale kürzen statt erhöhen
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0067061
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398668.de/12-18-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Stefan Bach
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 18
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Abgeltungssteuer begünstigt Fremdfinanzierung
JAHR: 2012
UMF: S. 11-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066992
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H25, H24, G32
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398092.de/12-17-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Frank M. Fossen, Martin Simmler
ALLPERS: Fossen, Frank M.<br />
Simmler, Martin<br />
<br />
<br />

ABSTRACT: Am 1. Januar 2009 wurde in Deutschland die Abgeltungsteuer für Kapitalerträge eingeführt. Einkünfte aus Kapitalvermögen werden seitdem mit 25 Prozent Einkommensteuer zuzüglich Solidaritätszuschlag abgeltend besteuert. Der Steuerzahler kann weiterhin die Anwendung des alten Steuerrechts wählen, wenn es im Einzelfall günstiger ist. Die Abgeltungsteuer führt in der Regel zu einer niedrigeren Besteuerung von Fremdkapital im Vergleich zu Eigenkapital. Auch wenn Deutschland sich damit im internationalen Trend bewegt, verletzt die Abgeltungsteuer das Kriterium der Finanzierungsneutralität und begünstigt die Verwendung von Fremdkapital in Unternehmen, wie eine neue empirische Studie des DIW Berlin belegt.
BJAHR: 2012
BBD: 17
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Frankreichwahl: Von Übeln und kleineren Übeln
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066993
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398094.de/12-17-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 17
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Effektive Einkommensteuerbelastung
 Splittingverfahren in Deutschland begünstigt Ehepaare im Vergleich zu Großbritannien
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066990
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H24, H26, D31
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398088.de/12-17-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Stefan Bach, Peter Haan, Richard Ochmann
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
Haan, Peter<br />
Ochmann, Richard<br />
<br />
<br />

ABSTRACT: Für einen internationalen Vergleich der Steuerbelastung ist eine differenzierte Betrachtung der effektiven steuerlichen Belastung nach Gruppen von Steuerpflichtigen von Interesse. Auf Basis des europäischen Mikrosimulationsmodells EUROMOD zeigt diese Studie, dass die effektive Belastung der Einkommensteuer in Deutschland für den Großteil der Steuerpflichtigen geringer ausfällt als in Großbritannien. Dies gilt vor allem für verheiratete Paare. In Deutschland wird die effektive steuerliche Belastung durch das Ehegattensplitting deutlich reduziert, während dieser Effekt in Großbritannien aufgrund der Individualbesteuerung nicht auftritt. Immer wieder wird darauf hingewiesen, dass das Ehegattensplitting ein wesentlicher Grund für die relativ niedrige Erwerbsbeteiligung von verheirateten Frauen in Deutschland ist. Mit einer Individualbesteuerung oder zumindest einer deutlichen Einschränkung der Vorteile des Ehegattensplittings könnten in Deutschland erhebliche Mehreinnahmen bei der Einkommensteuer erzielt werden. Diese könnten dazu verwendet werden, den steilen Anstieg der Grenzsteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich zu senken.
BJAHR: 2012
BBD: 17
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Vorteile durch Ehegattensplitting beenden
 Sieben Fragen an Richard Ochmann
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066991
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.398090.de/12-17-2.pdf
ALLPERS: Ochmann, Richard<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 17
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Ein Instrument zur Messung der Preisentwicklung auf dem Wohnungsmarkt
 das Beispiel Berlin
JAHR: 2012
UMF: S. 3-10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066898
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: C21, O47, R11
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.397568.de/12-16-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Konstantin A. Kholodilin, Andreas Mense
ALLPERS: Kholodilin, Konstantin A.<br />
Mense, Andreas<br />
<br />
<br />

ABSTRACT: Untersuchungen über die Preise auf dem Markt für Wohnimmobilien geben in aller Regel Aufschluss über die Preise für Wohnungen in einer bestimmten Lage oder mit einer bestimmten Beschaffenheit. Das DIW Berlin hat ein Verfahren entwickelt, mit dem die Preise für verschiedenartige Wohnungen zu einer einheitlichen Größe zusammengefasst werden. Damit kann die Preisentwicklung übergreifend etwa für alle Neuvermietungen und Käufe von Wohnimmobilien in einer Region bestimmt werden. Das Verfahren ist wenig aufwändig und kann sehr zeitnahe Informationen liefern. Erstmals wurde das Verfahren auf Berlin angewendet. Hier stiegen in der Zeit von Juni 2011 bis März 2012 die Angebotspreise bei Neuvermietungen um acht Prozent, und bei Eigentumswohnungen zogen die geforderten Preise um zwölf Prozent an. Auf ein Jahr umgerechnet ergibt sich eine Teuerung von zehn Prozent (Mieten) und 15 Prozent (Eigentumswohnungen). Bei den Mieten ist der Preisauftrieb weiterhin hoch, aber nicht mehr so stark wie noch im Sommer letzten Jahres, bei Eigentumswohnungen setzen sich die Preissteigerungen unvermindert fort.
BJAHR: 2012
BBD: 16
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Miet- und Wohnungspreise: Internetbasierte Indizes erfassen auch kurzfristige Preisdynamik
 Vier Fragen an Konstantin Kholodilin
JAHR: 2012
UMF: S. 11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066899
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.397570.de/12-16-2.pdf
ALLPERS: Kholodilin, Konstantin A.<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 16
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Preisgarantien im Einzelhandel
 nicht verbraucherfreundlich, sondern ein Instrument zur Durchsetzung hoher Preise
JAHR: 2012
UMF: S. 12-16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066900
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D40, L13, L40
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.397572.de/12-16-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Tone Arnold, Pio Baake, Ulrich Schwalbe
ALLPERS: Arnold, Tone<br />
Baake, Pio<br />
Schwalbe, Ulrich<br />
<br />
<br />

ABSTRACT: Preisgarantien im Einzelhandel scheinen auf den ersten Blick Ergebnis eines intensiven Wettbewerbs zu sein. Theoretische Analysen und empirische Studien zeigen jedoch, dass dies in der Regel nicht der Fall ist. Preisgarantien und hier vor allem Garantien, bei denen mehr als die Differenz zu einem günstigeren Angebot erstattet wird, dienen dazu, den Anreiz für Preissenkungen zu verringern, Unternehmen über die Preise der Konkurrenz zu informieren und Preise oberhalb des Wettbewerbsniveaus durchzusetzen. Zusätzlich eröffnen Preisgarantien die Möglichkeit, von nicht gut informierten Konsumenten höhere Preise zu verlangen. Preisgarantien wirken damit nicht im Sinne der Verbraucher, sondern erhöhen die Gewinne der Unternehmen. Vor diesem Hintergrund sollten Kartellbehörden misstrauisch gegenüber Preisgarantien sein. 
BJAHR: 2012
BBD: 16
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: "Rauswachsen" statt zwanghaft tilgen!
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066901
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.397574.de/12-16-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Dorothea Schäfer
ALLPERS: Schäfer, Dorothea<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 16
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die deutsche Wirtschaft wächst in schwachem weltwirtschaftlichen Umfeld
 Sechs Fragen an Ferdinand Fichtner
JAHR: 2012
UMF: S. 35
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066777
IKA: DIW2012||MAK||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.396341.de/12-14-2.pdf
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 14/15
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Höhere Durchschnittslöhne und höhere Spitzensteuern
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 40
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066778
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.396343.de/12-14-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 14/15
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Frühjahrsgrundlinien 2012
JAHR: 2012
UMF: S. 3-34
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066776
IKA: DIW2012||MAK||KoPo||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, E66, F01
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.396339.de/12-14-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Karl Brenke, Christian Dreger, Stefan Gebauer, Christoph Große Steffen, Hendrik Hagedorn, Katharina Pijnenburg, Timo Reinelt, Carsten Schwäbe, Kristina van Deuverden
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Junker, Simon<br />
Bernoth, Kerstin<br />
Brenke, Karl<br />
Dreger, Christian<br />
Gebauer, Stefan<br />
Große Steffen, Christoph<br />
Hagedorn, Hendrik<br />
<br />

ABSTRACT: Die deutsche Wirtschaft steht vor einem kräftigen Aufschwung. Zwar kann der Zuwachs im Jahresdurchschnitt 2012 mit 1,0 Prozent nicht an die hohen Raten der vergangenen beiden Jahre anknüpfen. Dies liegt jedoch daran, dass sich Investoren und Konsumenten aufgrund der Krise im Euroraum mit ihren Ausgaben im Winterhalbjahr zurückgehalten haben. Die Stimmungsaufhellung in den vergangenen Monaten zeigt, dass dies nur eine vorübergehende Flaute war. Für den weiteren Verlauf ist mit deutlichen Zuwächsen beim Bruttoinlandsprodukt zu rechnen, was sich im kommenden Jahr in einem kräftigen Wachstum von deutlich über zwei Prozent niederschlägt. Auf die Exporte kann die deutsche Volkswirtschaft in diesem Jahr nicht setzen. Die Schuldenkrise und die damit verbundenen Sparprogramme in vielen Mitgliedsländern haben den Euroraum erneut in eine Rezession rutschen lassen. Die massiven Interventionen der Europäischen Zentralbank haben zwar zu einer Stabilisierung der Lage beigetragen. Dennoch dürfte die Exportnachfrage in diesem Jahr noch unter den Folgen der Krise leiden. Auch aus dem übrigen Ausland dürfte die Nachfrage im laufenden Jahr etwas schwächer ausfallen. In einigen großen Industrieländern sind die Folgen der Finanzkrise noch lange nicht überwunden, die Wirtschaftspolitik hat aber vielfach keinen Spielraum für fortgesetzte Unterstützungsmaßnahmen. Auch in vielen Schwellenländern wirkt eine restriktivere Wirtschaftspolitik dämpfend auf die Konjunktur. Hinzu kommen die zuletzt stark gestiegenen Ölpreise, die weltweit das Wachstum schwächen. Erst in der zweiten Jahreshälfte dürfte im Zuge expansiverer Politik und zurückgehender Energiepreise zunächst in den Schwellenländern das Wachstum wieder zulegen; für das nächste Jahr ist auch in den Industrieländern und im Euroraum mit etwas kräftigerem Wachstum zu rechnen. [...]
BJAHR: 2012
BBD: 14/15
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Uni, Fachhochschule oder Ausbildung - welche Fächer bringen die höchsten Löhne?
JAHR: 2012
UMF: S. 3-8
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066703
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: I21, J24
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395812.de/12-13-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Daniela Glocker, Johanna Storck
ALLPERS: Glocker, Daniela<br />
Storck, Johanna<br />
<br />
<br />

ABSTRACT: Mit einem Universitätsabschluss können im Durchschnitt höhere Löhne erzielt werden als mit einem niedrigeren Abschluss. Auch das Risiko, arbeitslos zu sein, ist unter Akademikern geringer als für die Gesamtbevölkerung. Doch wie weit liegen die Löhne innerhalb eines Bildungsabschlusses (Universität, Fachhochschule, Ausbildung) auseinander? Und welche Fächer lohnen sich besonders im Hinblick auf die zu erwartenden Löhne? Dieser Beitrag untersucht die Verdienstmöglichkeiten einer Vielzahl von Studien- und Ausbildungsfächern. Zum einen werden die Löhne innerhalb eines Bildungsabschlusses miteinander verglichen, zum anderen auch die ähnlicher Fachrichtungen über die Qualifikationen hinweg. Ergebnis: Ein Studium lohnt sich in den meisten Fachrichtungen. In einigen Fächern kann aber auch mit einer beruflichen Ausbildung ein relativ hoher Lohn erreicht werden. Die höchsten Stundenlöhne werden in den klassischen Universitätsfächern Medizin, Betriebswirtschaftslehre und Jura erzielt. Aber auch in einigen Fächern der beruflichen Ausbildung, vorwiegend im kaufmännischen Bereich, können Abiturienten einen Lohn erwarten, der über dem Durchschnittslohn von Personen mit Abitur insgesamt liegt. Die technischen und naturwissenschaftlichen Fächer gehören, trotz des oft diskutierten Mangels an Absolventen, nicht zu den "Top"-Fächern hinsichtlich des zu erwartenden Lohns. Dies gilt insbesondere für Frauen.
BJAHR: 2012
BBD: 13
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
<br />

CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Bei den Ausbildungsberufen liegen die Löhne näher beieinander
 Sechs Fragen an Johanna Storck
JAHR: 2012
UMF: S. 9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066704
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395814.de/12-13-2.pdf
ALLPERS: Storck, Johanna<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 13
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Das deutsche Pflegesystem ist im EU-Vergleich unterdurchschnittlich finanziert
JAHR: 2012
UMF: S. 10-16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066705
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: I12
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395816.de/12-13-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Erika Schulz
ALLPERS: Schulz, Erika<br />
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ABSTRACT: In Europa steigt die Zahl der Hochbetagten drastisch an. Viele von ihnen sind längerfristig in den Aktivitäten des täglichen Lebens eingeschränkt und auf Pflege durch Familienangehörige oder professionelle Dienste angewiesen. Wie wird die Pflege in Europa organisiert und finanziert? In welchem Verhältnis steht die informelle Pflege durch Familienangehörige zur formellen Pflege durch ambulante Pflegedienste oder Pflegeheime? Wie wird die Qualität sichergestellt? Und wie steht das deutsche Pflegesystem im europäischen Vergleich da? Zum Vergleich der europäischen Pflegesysteme wurden zwei Klassifikationen vorgenommen. Ergebnis: In fast allen der 21 untersuchten EU-Mitgliedstaaten besteht ein gesetzlicher Anspruch auf öffentliche Pflegeleistungen und die Dienstleister können frei gewählt werden. Unterschiede gibt es indes in der Organisation der Leistungsgewährung sowie bei der finanziellen Ausstattung. Das deutsche Pflegesystem schneidet verhältnismäßig gut ab - trotz unterdurchschnittlicher Finanzierung. Die Gründe: In Deutschland ist das Pflegerisiko bewusst als Teilkaskoversicherung abgesichert: Lediglich Personen mit erheblichem Pflegebedarf können Leistungen aus der Pflegeversicherung beziehen. Und selbst dann sind häufig noch hohe private Zuzahlungen nötig. Bei stationären Pflegeleistungen beispielsweise beträgt der Eigenkostenanteil in Deutschland über 50 Prozent. In anderen europäischen Ländern ist dieser Anteil nicht nur deutlich niedriger, sondern es werden - etwa in Dänemark oder Finnland - bereits bei geringfügiger Pflegebedürftigkeit Leistungen gewährt, oftmals auch, wenn lediglich Hilfe bei den hauswirtschaftlichen Tätigkeiten benötigt wird.
BJAHR: 2012
BBD: 13
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Eine Rückkehr zur Drachme wird Griechenlands Probleme nicht lösen
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066706
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395818.de/12-13-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander S. Kritikos
ALLPERS: Kritikos, Alexander S.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 13
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Zielgerichtete Solarstromförderung erfordert häufige und flexible Anpassungen
JAHR: 2012
UMF: S. 11-16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066636
IKA: DIW2012||KliP||CPI
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O30, O31, Q42, Q48
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395424.de/12-12-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Thilo Grau
ALLPERS: Grau, Thilo<br />
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ABSTRACT: Einspeisevergütungen haben sich als wirksames Instrument zur Förderung erneuerbarer Energien erwiesen. Aufgrund der dynamischen Preisentwicklung der Photovoltaik wurden wiederholt mehr Anlagen installiert, als zunächst als politisches Ziel formuliert worden war. Deswegen wurde die Solarstromförderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mehrfach angepasst. Auf Grundlage der Erfahrungen mit diesen Anpassungen hat das DIW Berlin analysiert, wie mit Einspeisevergütungen auch spezifische Installationsziele erreicht werden können. Für Photovoltaikanlagen bis 30 kW zeigt eine Modellanalyse, dass eine zweimonatliche Anpassung der Vergütungssätze für Neuanlagen in Abhängigkeit vom Installationsvolumen eine effektivere Zielerreichung als der bisherige halbjährliche Mechanismus ermöglicht.
BJAHR: 2012
BBD: 12
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Abbau der kalten Progression
 nicht die einzige Herausforderung beim Einkommensteuertarif
JAHR: 2012
UMF: S. 17-21
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066637
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E62, H24, H61
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395426.de/12-12-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Stefan Bach
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
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ABSTRACT: Die Bundesregierung plant eine Anpassung des Einkommensteuertarifs in den Jahren 2013 und 2014, mit der die Wirkungen der kalten Progression ausgeglichen werden sollen. Diese entstehen vor allem durch den schnellen Anstieg der Grenz- und Durchschnittssteuersätze im unteren und mittleren Einkommensbereich. Die kalte Progression führt zu 1,6 Milliarden Euro jährlichen Mehreinnahmen je Prozentpunkt nominalen Einkommenswachstums. Diese progressionsbedingten Mehreinnahmen sind allerdings in der Vergangenheit im Rahmen von Steuerreformen zurückgegeben worden. Daher gibt es keine Notwendigkeit für eine automatische jährliche Anpassung des Einkommensteuertarifs an die Inflation oder die nominale Einkommensentwicklung. Eine regelmäßige Überprüfung der Wirkungen der kalten Progression ist aber zu begrüßen. Anpassungen bei der Einkommensteuerbelastung sollten auch im Hinblick auf weitere steuer- und finanzpolitische Ziele diskutiert werden. Tarifliche Entlastungen sollten stärker im unteren Einkommensbereich konzentriert werden, indem man den "Mittelstandsbauch" abbaut. Beim Spitzensteuersatz gibt es dagegen Spielraum nach oben. Ferner sollte das Ehegattensplitting eingeschränkt werden. 
BJAHR: 2012
BBD: 12
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Verringerung des Gender Pay Gap ist auch für die Familie gut
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066638
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395428.de/12-12-5.pdf
VERFASSERANGABEN: Elke Holst
ALLPERS: Holst, Elke<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 12
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Solarstromförderung
 drastische Einschnitte nicht sinnvoll
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066633
IKA: DIW2012||EVU||KliP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O30, O31, Q42, Q48
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395420.de/12-12-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Jochen Diekmann, Claudia Kemfert, Karsten Neuhoff
ALLPERS: Diekmann, Jochen<br />
Kemfert, Claudia<br />
Neuhoff, Karsten<br />
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ABSTRACT: Die Förderung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) hat in den letzten Jahren zu einem unerwartet starken Ausbau von Anlagen zur Erzeugung von Solarstrom (Photovoltaik) geführt, weil die Systempreise der Photovoltaikanlagen schneller gesunken sind als die gesetzlich garantierten Vergütungssätze. Dies hat mit dazu beigetragen, dass die von Stromverbrauchern zu zahlende EEG-Umlage stark gestiegen ist. Auch um den Anstieg der Umlage zu bremsen, hat sich die Bundesregierung kurzfristig auf umfassende Änderungen der Solarförderung geeinigt - obwohl die jüngste Novelle des EEG erst Anfang 2012 in Kraft getreten ist. Mit den weitreichenden Änderungen werden jedoch die falschen Weichen gestellt: Der Ausbaupfad der Photovoltaik-Kapazitäten wird zu stark reduziert, die einmalige Senkung der Solarstromvergütung fällt zu drastisch aus, die starre Degression der Vergütung widerspricht der Marktdynamik und das Modell zur Integration von Strom aus erneuerbaren Energien in den Markt ist nicht gründlich durchdacht. Außerdem sollte auch über eine flankierende Innovationsstrategie nachgedacht werden.
BJAHR: 2012
BBD: 12
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Wir dürfen nicht über das Ziel hinausschießen
 Sechs Fragen an Jochen Diekmann
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066634
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.395422.de/12-12-2.pdf
ALLPERS: Diekmann, Jochen<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 12
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Ingenieure in Deutschland
 keine Knappheit abzusehen
JAHR: 2012
UMF: S. 3-8
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066558
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J23, J24
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394837.de/12-11-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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ABSTRACT: Die Klagen über einen alsbald eintretenden Mangel an Ingenieuren in Deutschland ebben nicht ab. Jüngst hat der Verein Deutscher Ingenieure (VDI) erklärt, dass wegen des hohen Durchschnittsalters der in Deutschland tätigen Ingenieure (50 bis 51 Jahre) ein enormer Ersatzbedarf entstehen werde. Diese Befürchtung erweist sich bei näherer Überprüfung als unbegründet. Zwar ist das Durchschnittsalter der beschäftigten Ingenieure in der letzten Dekade etwas gestiegen, es liegt aber weit unter dem vom VDI angegebenen Wert. Entsprechend wird der mittelfristige Ersatzbedarf viel geringer ausfallen. Im Schnitt sind die Ingenieure sogar etwas jünger als andere erwerbstätige Akademiker, und der Anteil der älteren Beschäftigten ist im Vergleich zu anderen Berufsgruppen nicht überdurchschnittlich hoch. Da zum einen der Ersatzbedarf an Ingenieuren zumindest in diesem Jahrzehnt nicht außergewöhnlich groß ausfallen dürfte, und es zum anderen gegenwärtig einen Run auf ingenieurwissenschaftliche Studienplätze gibt, ist eher ein Überangebot als eine Knappheit an solchen Fachkräften zu erwarten. Eine realistischere Betrachtung des künftigen Ingenieursbedarfs ist dringend geboten, damit nicht junge Menschen in großer Zahl dazu verleitet werden, ein Studium zu absolvieren, mit dem sie Schwierigkeiten auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben könnten. Für ein technologieorientiertes Land wie Deutschland ist es sicher wichtig, rechtzeitig Vorkehrungen für künftige, demografisch bedingte Verknappungstendenzen beim Humankapital zu treffen. Diese langfristige Perspektive sollte aber nicht verwechselt werden mit dem, was innerhalb des laufenden Jahrzehnts auf dem Markt für Ingenieure ansteht.
BJAHR: 2012
BBD: 11
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Hochschulabgänger decken den Bedarf
 Sechs Fragen an Karl Brenke
JAHR: 2012
UMF: S. 9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066559
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394839.de/12-11-2.pdf
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 11
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Energiestrategie Brandenburg 2030
 Erneuerbare forcieren, Braunkohleausstieg fair gestalten
JAHR: 2012
UMF: S. 10-17
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066560
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O31, L51, Q41
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394841.de/12-11-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian von Hirschhausen, Pao-Yu Oei, Clemens Gerbaulet, Clemens Haftendorn, Claudia Kemfert
ALLPERS: Hirschhausen, Christian von<br />
Oei, Pao-Yu<br />
Gerbaulet, Clemens<br />
Haftendorn, Clemens<br />
Kemfert, Claudia<br />
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ABSTRACT: Die "Energiestrategie 2030" setzt den Weg Brandenburgs in Richtung erneuerbarer Energien konsequent fort. Die am 28. Februar vom Kabinett der Landesregierung verabschiedete Strategie sieht den schrittweisen Ausstieg aus den fossilen Technologien hin zu einer vollständigen Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien vor. Die erheblichen Potenziale erneuerbarer Energien (Wind, Sonne, Biomasse) sollten durch gezielte Maßnahmen erschlossen und deren Netzintegration erleichtert werden. Braunkohleverstromung wird zu Recht in der Energiestrategie 2030 als Auslaufmodell bezeichnet; das Scheitern der CO2-Abscheidetechnologie beschleunigt dieses Auslaufen zusätzlich. Angesichts dieser Entwicklung erübrigt sich auch der Aufschluss der Tagebauten Jänschwalde-Nord und des zweiten Teilabschnitts in Welzow-Süd. Die Landesregierung ist daher gut beraten, den bevorstehenden Strukturwandel aktiv anzugehen, um Brandenburg weiterhin als "Land der Erneuerbaren Energien" zu festigen. Die bevorstehenden Verteilungskämpfe zwischen Gewinnern und Verlierern der Energiewende in Brandenburg sollten von der Politik möglichst gerecht gestaltet werden. Dazu gehört auch eine faire Aufteilung der Lasten des Braunkohleausstiegs zwischen Brandenburg und dem Land Sachsen, welches wesentlich weniger hart von der Umstrukturierung betroffen ist.
BJAHR: 2012
BBD: 11
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Geburten in Ost- und Westdeutschland
 erleichtert eine hohe Risikobereitschaft die Entscheidung für ein Kind?
JAHR: 2012
UMF: S. 18-23
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066561
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D03, D81, I38, J13, J22
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394843.de/12-11-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian Schmitt
ALLPERS: Schmitt, Christian<br />
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ABSTRACT: Die von wirtschaftlichen Umbrüchen geprägten Jahre nach der Wiedervereinigung waren für viele Ostdeutsche mit zunehmender Unsicherheit verbunden, während die Veränderungen in Westdeutschland weitaus weniger gravierend waren. In der Folge kam es in den 90er Jahren zu einem massiven Rückgang der Geburten in Ostdeutschland. Wie sich vor diesem Hintergrund die individuelle Risikoneigung auf die Entscheidung für oder gegen ein Kind auswirkte, wurde bisher kaum beachtet. Es zeigt sich, dass eine hohe Risikotoleranz - vor dem Hintergrund ökonomischer Zäsuren und der politischen Transformationen der Nachwendejahre - vor allem unter ostdeutschen Männern positiv auf die Entscheidung für eine Elternschaft wirkt.
BJAHR: 2012
BBD: 11
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Politikberatung: Jedermann dienstbar, niemandem  untertan
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066562
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394845.de/12-11-5.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 11
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Formale Geschlechtergleichstellung reicht nicht
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066493
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394302.de/12-10-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Elke Holst
ALLPERS: Holst, Elke<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 10
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Verbesserung der Energieeffizienz als Gegenleistung für Vergünstigungen bei der Energiebesteuerung
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066490
IKA: DIW2012||EVU||KliP||CPI
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H23, L5, Q48
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394296.de/12-10-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Wolfgang Eichhammer, Michael Kohlhaas, Karsten Neuhoff, Clemens Rohde, Anja Rosenberg, Barbara Schlomann
ALLPERS: Eichhammer, Wolfgang<br />
Kohlhaas, Michael<br />
Neuhoff, Karsten<br />
Rohde, Clemens<br />
Rosenberg, Anja<br />
Schlomann, Barbara<br />
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ABSTRACT: Bei Einführung der ökologischen Steuerreform im Jahr 1999 wurden Unternehmen des Produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft Vergünstigungen bei der Strom- und Energiesteuer eingeräumt. Die Bundesregierung plant, diese Vergünstigungen auch in Zukunft beizubehalten. Dazu müssen sie nach 2012 von der EU erneut beihilferechtlich genehmigt werden, und es muss eine angemessene Gegenleistung der begünstigen Unternehmen aufgezeigt werden. Vor diesem Hintergrund untersucht eine aktuelle Studie des DIW Berlin, der Climate Policy Initiative (CPI) und des Fraunhofer- Instituts für System- und Innovationsforschung (ISI), inwiefern Steuervergünstigungen künftig an Gegenleistungen geknüpft werden können. Dazu wurden Einsparpotentiale quantifiziert und vier verschiedene Varianten diskutiert, wie die Gewährung des sogenannten Spitzenausgleichs an das Erreichen der Energieeffizienzziele gekoppelt werden könnte. Darüber hinaus wird die Rolle von Energiemanagementsystemen hervorgehoben, da sie die Aufdeckung von Energieeinsparpotentialen unterstützen können. Das Bundesministerium der Finanzen stellte im November 2011 einen Referentenentwurf zur zukünftigen Regelung vor, der wesentliche Elemente der Studie aufgreift.
BJAHR: 2012
BBD: 10
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Vergünstigungen bei der Ökosteuer: für Unternehmen  muss klar sein, wo es hingeht
 Fünf Fragen an Karsten Neuhoff
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066491
IKA: DIW2012||KliP||CPI
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394298.de/12-10-2.pdf
ALLPERS: Neuhoff, Karsten<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 10
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Deutsche Industrie trotzt dem Aufstieg der Schwellenländer
JAHR: 2012
UMF: S. 11-15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066492
IKA: DIW2012||IID
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O10, O40, O57
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.394300.de/12-10-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Martin Gornig, Alexander Schiersch
ALLPERS: Gornig, Martin<br />
Schiersch, Alexander<br />
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ABSTRACT: Zwischen 2000 und 2009 ist China zur zweitgrößten Industrienation aufgestiegen und auch die Industrien anderer Schwellenländer sowie vieler osteuropäischer Länder sind sehr dynamisch gewachsen. Dennoch konnte Deutschland seinen Anteil an der globalen Industrieproduktion weitgehend behaupten. Der Wertschöpfungsanteil Deutschlands lag 2009 wie auch im Jahr 2000 bei rund 6,5 Prozent. Vom globalen Wachstum der Industrie von 50 Prozent profitierte der Standort Deutschland damit weit stärker als die USA, Japan und andere Industrienationen in Westeuropa. Der entscheidende Faktor war dabei, dass Deutschland innerhalb der etablierten Volkswirtschaften seine führende Stellung bei forschungsintensiven Industrien trotz der 2008 einsetzenden Finanzund Wirtschaftskrise ausbauen konnte. Zu den Gewinnern zählen dabei insbesondere der Straßenfahrzeugbau, der Maschinenbau, die Elektrotechnik und die Chemie. 
BJAHR: 2012
BBD: 10
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern
JAHR: 2012
UMF: S. 3-10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066414
IKA: DIW2012||Staat||Bildung||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: J22, H31
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393927.de/12-9-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina Wrohlich
ALLPERS: Geyer, Johannes<br />
Haan, Peter<br />
Spieß, C. Katharina<br />
Wrohlich, Katharina<br />
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ABSTRACT: Mit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 oder 14 Monate gekürzt. Mit zwei "Partnermonaten" wurden zusätzlich Anreize für Eltern geschaffen, die Elternzeit untereinander aufzuteilen. Nachdem frühere Reformen des Erziehungsgeldes oder der Elternzeit in der Regel dazu führten, dass Mütter zunehmend länger dem Arbeitsmarkt fern blieben, sind mit dieser Reform erstmalig für bestimmte Gruppen Anreize geschaffen, früher in das Erwerbsleben zurückzukehren. Vier Jahre nach Einführung des Elterngelds hat das DIW Berlin die Auswirkungen des Elterngeldes auf die Erwerbstätigkeit von Müttern untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass die Erwerbstätigkeit von Müttern mit Kindern im ersten Lebensjahr zwar zurückgegangen ist. Mütter mit Kindern im zweiten Lebensjahr haben jedoch aufgrund der Einführung des Elterngeldes eine höhere Wahrscheinlichkeit, in den Beruf zurückzukehren. Die positiven Effekte der Erwerbsbeteiligung finden wir insbesondere für Mütter mit niedrigen Einkommen und für Mütter in Ostdeutschland.
BJAHR: 2012
BBD: 9
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Ziele des Elterngeldes wurden im Großen und Ganzen erreicht
 Fünf Fragen an Katharina Wrohlich
JAHR: 2012
UMF: S. 11
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066415
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393929.de/12-9-2.pdf
ALLPERS: Wrohlich, Katharina<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 9
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Verhaltensexperimente zur persönlichen Privatsphäre erfordern neue Standards
JAHR: 2012
UMF: S. 12-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066416
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D43, L14, O30
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393931.de/12-9-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Nicola Jentzsch
ALLPERS: Jentzsch, Nicola<br />
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ABSTRACT: Einkaufen in Internet, die Nutzung von sozialen Netzen oder Online- Banking gehören zum Alltag der Verbraucher in Deutschland. Das Thema Privatsphäre und Datenmissbrauch ist deshalb nahezu täglich in den Medien. Da ist es erstaunlich, dass fundiertes wissenschaftliches Wissen, wie Verbraucher mit ihren persönlichen Daten umgehen, größtenteils fehlt. Die öffentliche Diskussion zum Thema basiert zumeist auf Verbraucherumfragen sowie unsystematischen Beobachtungen und Eindrücken, wie viel Menschen über sich in verschiedenen Situationen preisgeben. Fragen, wie Menschen ihre persönlichen Daten bewerten und in welchen Situationen sie ihre Privatsphäre schützen, stehen im Zentrum von neuen experimentellen Forschungsarbeiten, die hier vorgestellt werden. Bislang haben sich nur wenige Forscher daran gewagt, Experimente zu diesem Thema durchzuführen, da sie von den klassischen Standards ökonomischer Experimente abweichen und außerdem ethisch bedenklich sein können. 
BJAHR: 2012
BBD: 9
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Lieber fünf Prozent Inflation als 100 Prozent Staatsverschuldung
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066417
IKA: DIW2012||Staat
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393933.de/12-9-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Stefan Bach
ALLPERS: Bach, Stefan<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 9
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Erneuerbare Energien: ja bitte!
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066366
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393343.de/12-8-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Claudia Kemfert
ALLPERS: Kemfert, Claudia<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 8
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Finanztransaktionssteuer
 kurzfristigen Handel verteuern, Finanzmärkte stabilisieren
JAHR: 2012
UMF: S. 2-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066364
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: G20, G24, G28
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393339.de/12-8-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Dorothea Schäfer
ALLPERS: Schäfer, Dorothea<br />
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ABSTRACT: Eine Finanztransaktionssteuer kann neben der Finanzmarktregulierung das zentrale Instrument sein, um die Finanzmärkte in Zukunft wieder robuster zu machen. Wenn sie breit angelegt ist, zielt sie auf die Eindämmung von Regulierungsarbitrage, Blitzhandel, überaktivem Portfolio-Management und exzessiven Hebel- und Spekulationsgeschäften und setzt somit auch bei jener Klasse von Aktivitäten an, die mit zur Finanzkrise beigetragen haben. Selbst wenn sich durch die Steuer die Finanzmärkte nicht wieder stärker an den realwirtschaftlichen Bedingungen orientieren, generiert die Steuer zumindest Einnahmen und trägt so zur Deckung der Kosten der Finanzkrise bei. Der Trend zu zentralen Clearing- und Verwahrstellen erleichtert den Einzug der Finanztransaktionssteuer und erschwert die Steuerumgehung. Steuerumgehung ist freilich nie vollständig vermeidbar. Die Wirkung der Steuer sollte daher sorgsam beobachtet werden, damit Steuerschlupflöcher rasch gestopft und Verlagerungsplänen entgegengewirkt werden kann.
BJAHR: 2012
BBD: 8
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die Finanztransaktionssteuer kann Krisen vorbeugen
 Fünf Fragen an Dorothea Schäfer
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066365
IKA: DIW2012||MAK
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.393341.de/12-8-2.pdf
ALLPERS: Schäfer, Dorothea<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 8
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Grüner Strom
 Verbraucher sind bereit, für Investitionen in erneuerbare Energien zu zahlen
JAHR: 2012
UMF: S. 2-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066191
IKA: DIW2012||Econ
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: Q4, D1
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392843.de/12-7-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Anselm Mattes
ALLPERS: Mattes, Anselm<br />
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ABSTRACT: Für den Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland ist neben den politisch gesetzten Rahmenbedingungen auch die Akzeptanz der Verbraucher entscheidend. Eine aktuelle Studie der DIW econ untersucht das Nachfrageverhalten ökologisch orientierter Stromkunden. Auf Basis einer Befragung wurde analysiert, welche Eigenschaften aus Sicht der Verbraucher besonders wichtig sind. Dabei wurden die Zahlungsbereitschaften der Verbraucher für einzelne Produktmerkmale wie die Art des erzeugten Stroms oder das Investitionsverhalten und die regionale Ausrichtung des Stromanbieters ermittelt. Die Ergebnisse zeigen, dass die Verbraucher im Durchschnitt nicht nur alle ökologischen Eigenschaften eines Stromprodukts wichtig finden, sondern auch bereit sind, Preisaufschläge zu bezahlen. Eine besonders hohe Zahlungsbereitschaft ergibt sich für Stromprodukte von regionalen Anbietern, die aktiv in den Ausbau erneuerbarer Energien investieren.
BJAHR: 2012
BBD: 7
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Nur wenige wechseln den Stromanbieter
 Sechs Fragen an Anselm Mattes
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066192
IKA: DIW2012||Econ
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392845.de/12-7-2.pdf
ALLPERS: Mattes, Anselm<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 7
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Erfolgreich Altern
 Lebensbedingungen in der Kindheit und soziale Ungleichheit haben großen Einfluss
JAHR: 2012
UMF: S. 11-14
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066193
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: I14, I15, J14
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392847.de/12-7-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Martina Brandt, Christian Deindl, Karsten Hank
ALLPERS: Brandt, Martina<br />
Deindl, Christian<br />
Hank, Karsten<br />
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ABSTRACT: In dieser Studie wird untersucht, inwieweit die Lebensbedingungen in der Kindheit und das Ausmaß sozialer Ungleichheit die individuelle Chance beeinflussen, erfolgreich, das heißt gesund und aktiv, zu altern. Europaweite Daten, die im Rahmen der SHARELängsschnittstudie erhoben wurden, zeigten, dass ein höherer sozioökonomischer Status der Eltern, bessere Mathematik- und Sprachkompetenz in der Schule sowie ein guter allgemeiner Gesundheitszustand während der Kindheit die Wahrscheinlichkeit erhöht haben, heute das Alter gesund zu erleben. Dieser Zusammenhang findet sich in allen untersuchten kontinentaleuropäischen Ländern. Er gilt selbst dann, wenn wichtige andere Einflussfaktoren, wie zum Beispiel das Gesundheitsverhalten in späteren Lebensphasen, berücksichtigt werden. Der europaweite Vergleich zeigt zudem, dass neben individuellen Faktoren auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen wie das Ausmaß der Einkommensungleichheit bedeutsam sind. Eine weniger ungleiche Einkommensverteilung geht mit einer höheren individuellen Wahrscheinlichkeit einher, in Bezug auf verschiedene Faktoren erfolgreich zu altern. Politische Interventionen, die auf die Verbesserung der Bedingungen für erfolgreiches Altern abzielen, erscheinen insbesondere dann erfolgversprechend, wenn sie bereits früh im individuellen Lebensverlauf ansetzen.
BJAHR: 2012
BBD: 7
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: ACTA ad acta legen - Vorrang für die Informationsfreiheit
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066194
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392854.de/12-7-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 7
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Arbeitsmigration in Zentralasien
 Kinder profitieren nicht von Geldüberweisungen
JAHR: 2012
UMF: S. 11-17
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066113
IKA: DIW2012||EuS
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F22, O53, I21, C23, R23
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392568.de/12-6-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Antje Kröger
ALLPERS: Kröger, Antje<br />
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ABSTRACT: In den zentralasiatischen Ländern Kirgistan und Tadschikistan müssen viele Erwachsene ihre Familien zeitweilig verlassen, um sich in anderen Regionen oder Ländern einen Arbeitsplatz zu suchen. Die Geldüberweisungen an die Familien stellen in beiden Ländern einen erheblichen wirtschaftlichen Faktor dar. Das DIW Berlin hat zwei Aspekte dieser Arbeitsmigration genauer untersucht: die Auswirkungen der Geldüberweisungen auf Bildung und Gesundheit der Kinder sowie die Folgen zeitweiliger Auswanderung von Vätern auf das Wohlergehen der zurückbleibenden Kinder und auf die Entscheidungsmacht innerhalb des Haushalts. Die Ergebnisse der Untersuchung sind ernüchternd: Durch die Abwesenheit eines Elternteils - in der Regel des Vaters - verschlechtert sich die Situation der Kinder in Kirgistan eher. Die Geldsendungen können diesen Effekt offenbar nicht wettmachen. Für Mädchen zeigen sich negativere Auswirkungen auf die Einschulungsrate als für Jungen. Auch ergeben sich Hinweise auf Mangelernährung bei kleinen Kindern sowie schlechtere gesundheitliche Angewohnheiten bei Jungen in Haushalten von Arbeitsmigranten. In tadschikischen und kirgisischen Haushalten, bei denen der Vater in einem anderen Land arbeitet, verlagert sich die Entscheidungsmacht zu den zurückbleibenden Müttern, und diese lassen dann den Töchtern im Durchschnitt mehr Unterstützung in der Ausbildung zukommen als den Söhnen. Jungen gehen seltener und Mädchen häufiger zur Schule, wenn sie in einem Haushalt mit abgewandertem Vater leben. Doch nach der Rückkehr des Vaters kehren sich die Verhältnisse wieder um.
BJAHR: 2012
BBD: 6
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die verborgenen Kosten monetärer Anreize - lohnt sich Motivierung durch Incentivierung?
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 20
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066114
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392570.de/12-6-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Jürgen Schupp
ALLPERS: Schupp, Jürgen<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 6
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: CCTS-Technologie ein Fehlschlag
 Umdenken in der Energiewende notwendig
JAHR: 2012
UMF: S. 3-9
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066109
IKA: DIW2012||EVU
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: O31, L51, Q41
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392564.de/12-6-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Christian von Hirschhausen, Johannes Herold, Pao-Yu Oei, Clemens Haftendorn
ALLPERS: <br />
Hirschhausen, Christian von<br />
Herold, Johannes<br />
Oei, Pao-Yu<br />
Haftendorn, Clemens<br />
<br />

ABSTRACT: In den kommenden zwei Jahrzehnten wird die CO2-Abscheidung auf dem deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Dies zeichnet sich spätestens seit der öffentlichen Bekanntgabe von Bundesumweltminister Norbert Röttgen vom 29. Oktober 2011 und der Absage des CCTS-Demonstrationsprojekts am Standort Jänschwalde durch den Energiekonzern Vattenfall ab. Auch auf europäischer Ebene liegen ernüchternde Befunde vor: Keines der ersten sechs europäischen Pilotprojekten wird auf absehbare Zeit seine Ziele, eine geschlossene CCTS-Kette und somit die dauerhafte Vermeidung von CO2-Emissionen, erreichen; viele EU-Mitgliedstaaten haben bis heute die europäische CCTS-Richtlinie 2009/31/EC nicht in nationales Recht umgesetzt, darunter auch Deutschland. Kraftwerksprojekte, die heute noch auf die Verfügbarkeit von CCTS in den kommenden zehn bis 20 Jahren vertrauen, müssen vor diesem Hintergrund als überholt betrachtet werden und sind weder ökonomisch noch klima- oder energiepolitisch sinnvoll.
BJAHR: 2012
BBD: 6
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: CCTS - der Transrapid der Energiewirtschaft
 Sechs Fragen an Christian von Hirschhausen
JAHR: 2012
UMF: S. 10
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066110
IKA: DIW2012
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392566.de/12-6-2.pdf
ALLPERS: Hirschhausen, Christian von<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 6
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die griechische Wirtschaft braucht eine Wachstumsstrategie
JAHR: 2012
UMF: S. 3-15
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066000
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: F14, F15
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392237.de/12-5-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Karl Brenke
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
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ABSTRACT: Griechenland hat lange Zeit über seine Verhältnisse gelebt und sich im Ausland verschuldet. Die hohe Staatsschuld ist nur ein Ausdruck der Probleme, die eigentliche Ursache ist die unzureichende Wirtschaftskraft. Die vorrangige politische Aufgabe besteht darin, die wirtschaftliche Substanz - insbesondere die Exportbasis - so weit zu stärken, dass künftig die Leistungsbilanz mindestens ausgeglichen wird. Dazu braucht Griechenland eine Wachstumsstrategie, vor allem eine nachholende Industrialisierung. Bisher sorgt vor allem der Tourismus für Einnahmen im Wirtschaftsaustausch mit dem Ausland. Diese Säule ist aber längst nicht hinreichend; zwar gibt es Wachstumschancen im Fremdenverkehr im Süden Europas, sie sollten aber nicht überschätzt werden. Die industrielle Basis Griechenlands ist hingegen nur klein und deshalb in starkem Maße auf den Binnenmarkt ausgerichtet. Deren Produktionsstruktur und die Außenhandelsverflechtung bei Waren zeigen, dass die griechische Wirtschaft kaum in Konkurrenz zu der entwickelter Industriestaaten steht. Entsprechend hat, wie mitunter behauptet wird, die schwache Lohnentwicklung in Deutschland die griechische Wirtschaft auch nicht nennenswert unter Druck setzen können. Das verarbeitende Gewerbe sowie weite Teile der Wirtschaft sind in einem sehr starken Maße durch kleingewerbliche Produktionen geprägt. Insgesamt kommt in Griechenland bereits auf zwei Arbeitnehmer ein Selbständiger; die Beschäftigungsstruktur entspricht der eines Transformationslandes.
BJAHR: 2012
BBD: 5
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Eine Exportbasis ist kaum vorhanden
 Sechs Fragen an Karl Brenke
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066001
IKA: DIW2012||Vorstand||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392239.de/12-5-2.pdf
ALLPERS: Brenke, Karl<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 5
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Wie können Ziele der EU und regionale Strategien verbunden werden?
JAHR: 2012
UMF: S. 17-26
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066002
IKA: DIW2012||KliP||CPI
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: H25, R58
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392241.de/12-5-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Anne Schopp
ALLPERS: Schopp, Anne<br />
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ABSTRACT: Auf den Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung entfällt rund ein Fünftel des gesamten EU-Haushalts. Am Beispiel Deutschlands wird hier untersucht, inwieweit es beim Einsatz der Mittel gelingt, sowohl die strategischen Ziele der Europäischen Kommission als auch Prioritäten der Empfängerregionen - Bundesländer - zum Tragen kommen zu lassen. Die Ergebnisse zeigen, dass die auf sieben Jahre angelegten Förderperioden - aktuell von 2007 bis 2013 - die Bundesländer dabei unterstützen, langfristige Strategien der Regionalentwicklung zu verfolgen und dabei auch europäische Ziele zu berücksichtigen. Allerdings besteht in Bezug auf die Integration von europäischen und regionalen Zielen Verbesserungsbedarf. Der zurzeit diskutierte Vorschlag der EU-Kommission zum künftigen EU-Finanzrahmen 2014 bis 2020 strebt eine engere Verbindung der "Europa 2020"-Strategie mit regionalen Förderschwerpunkten an. Hier bedarf es jedoch weiterer Konkretisierungen. So hängt die effektive Verfolgung der EU-Energie- und Klimaziele innerhalb des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung auch davon ab, ob es klare Kriterien gibt, die festlegen, welche Förderung tatsächlich zur Steigerung von Energieeffizienz und zum Ausbau erneuerbarer Energien beiträgt.
BJAHR: 2012
BBD: 5
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Griechenland braucht einen Marshallplan
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 28
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0066003
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.392243.de/12-5-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Alexander S. Kritikos
ALLPERS: Kritikos, Alexander S.<br />
<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 5
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Vielen Gründern gelingt es, ihre Einkommenssituation zu verbessern
 Sechs Fragen an Alexander S. Kritikos
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065935
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391982.de/12-4-2.pdf
ALLPERS: Kritikos, Alexander S.<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 4
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Verkauf von Lebensmitteln unter Einstandspreis wieder zulassen!
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 16
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065936
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391984.de/12-4-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Vanessa von Schlippenbach
ALLPERS: Schlippenbach, Vanessa von<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 4
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Selbständigkeit in Deutschland
 der Trend zeigt seit langem nach oben
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065934
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D22, J23 L26, M13
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391980.de/12-4-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Michael Fritsch, Alexander S. Kritikos, Alina Rusakova
ALLPERS: Fritsch, Michael<br />
Kritikos, Alexander S.<br />
Rusakova, Alina<br />
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ABSTRACT: Die unternehmerische Selbständigkeit hat in Deutschland in den letzten 20 Jahren einen starken Aufschwung erfahren. Die Zahl der Selbständigen ist zwischen 1991 und 2009 um 40 Prozent gestiegen. Verantwortlich für diese Entwicklung sind die Nachholprozesse in Ostdeutschland, der Strukturwandel in Richtung Dienstleistungssektor, sowie eine ausgeprägte Bereitschaft unter den Hochqualifizierten, den Unverheirateten und den Ausländern für unternehmerische Selbständigkeit. Darüber hinaus hat sich im Beobachtungszeitraum der Anteil der Frauen an allen Gründerpersonen substantiell erhöht. Und die Entscheidung für Selbständigkeit zahlt sich in der Regel aus: Nach drei Jahren haben 38 Prozent aller im Markt befindlichen Gründer ein höheres, nur 17 Prozent ein niedrigeres Einkommen als zuvor in abhängiger Beschäftigung.
BJAHR: 2012
BBD: 4
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Spitzengremien großer Unternehmen
 Hartnäckigkeit männlicher Strukturen lässt kaum Platz für Frauen
JAHR: 2012
UMF: S. 3-12
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065864
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: D22, J16, J59, J78, L21, L32, M14, M51
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391629.de/12-3-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Elke Holst, Julia Schimeta
ALLPERS: Holst, Elke<br />
Schimeta, Julia<br />
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ABSTRACT: Das Ziel, mehr Frauen in Spitzengremien der Wirtschaft zu berücksichtigen, findet sowohl in der Öffentlichkeit als auch in der Politik immer stärkere Beachtung. Die Forderungen nach einer Frauenquote und die öffentlichkeitswirksame Bestellung von vier Frauen in die Vorstände der DAX-30-Unternehmen im Jahr 2011 können gleichwohl nicht darüber hinwegtäuschen: Frauen sind an den maßgeblichen wirtschaftlichen Entscheidungsprozessen in großen Unternehmen Deutschlands weiterhin kaum beteiligt. Im Vorstand der Top-200-Unternehmen waren Frauen auch 2011 wieder mit nur drei Prozent vertreten. In den Aufsichtsräten lag ihr Anteil 2011 bei 11,9 Prozent, darunter waren mehr als zwei Drittel Vertreterinnen der Arbeitnehmerschaft. Im Vergleich zu den Vorjahren hat sich in den Top-200-Unternehmen kaum etwas verändert. In den MDAXund SDAX-Unternehmen ist der Frauenanteil ebenfalls sehr niedrig. In den im Fokus der Öffentlichkeit stehenden DAX-30-Unternehmen nahm der Frauenanteil 2011 gegenüber dem Vorjahr um 1,5 Punkte auf 3,7 Prozent zu. In den - zum Teil deutlich kleineren - Beteiligungsunternehmen des Bundes sind Frauen in den Vorständen mit 8,2 Prozent und im Aufsichtsrat mit 17,7 Prozent ebenfalls noch weit von einer geschlechterparitätischen Führung entfernt. Im Vergleich zum Vorjahr ist hier sogar der Anteil der rein männlich besetzten Aufsichtsräte deutlich gestiegen: um 8,8 Prozentpunkte auf 23,6 Prozent. Die wachsende Einsicht von Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft in die Notwendigkeit einer größeren geschlechtlichen Diversifizierung von Führungsgremien hat bislang noch nicht zum erhofften Durchbruch bei den Besetzungen von Vorständen und Aufsichtsräten geführt. 
BJAHR: 2012
BBD: 3
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Offenbar helfen nur Sanktionen
 Sechs Fragen an Elke Holst
JAHR: 2012
UMF: S. 13
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065865
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391631.de/12-3-2.pdf
ALLPERS: Holst, Elke<br />
Wittenberg, Erich<br />
<br />
<br />

BJAHR: 2012
BBD: 3
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
<br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: An den Frauen vorbei: Frauenanteil in Spitzengremien des Finanzsektors stagniert
JAHR: 2012
UMF: S. 14-22
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065866
IKA: DIW2012||SOEP
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: G2, J16, J78, L32, M14, M51
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391633.de/12-3-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Elke Holst, Julia Schimeta
ALLPERS: Holst, Elke<br />
Schimeta, Julia<br />
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ABSTRACT: Bei der vergleichsweise hohen Fluktuation in den Spitzengremien des Finanzsektors in Deutschland in Folge der Finanzkrise wurde die Chance verpasst, für eine Erhöhung des Anteils der dort vertretenen Frauen zu sorgen. Im Jahr 2011 lag der Frauenanteil in Vorständen auf einem ähnlich geringen Niveau wie in den Jahren davor: in den 100 größten Banken und Sparkassen bei 3,2 Prozent, in den untersuchten 59 Versicherungen bei 3,6 Prozent. Anteilig mehr Frauen sind in Aufsichtsräten vertreten. In Banken und Sparkassen stellen sie 16,6 Prozent und in den Versicherungen 13,1 Prozent der Mitglieder. Bei den Banken entspricht dies im Vergleich zu 2006 einem Anstieg um 1,5 Prozentpunkte oder 0,14 Prozentpunkten pro Jahr. Die höheren Frauenanteile in Aufsichtsräten werden aufgrund der Mitbestimmungsregelungen erreicht: Arbeitnehmervertreterinnen stellen 70,9 Prozent (Banken und Sparkassen) beziehungsweise in den Versicherungen mit 94,7 Prozent sogar fast alle der dort vertretenen Frauen. Im Vergleich zum Vorjahr ist der Anteil der Vertreterinnen der Kapitalseite wieder zurückgegangen. Die Ergebnisse zeigen zudem, dass noch erhebliche Anstrengungen der öffentlichen Wirtschaft notwendig sind, will sie im Finanzsektor eine Vorbildfunktion übernehmen. Auch in den höchsten Entscheidungsgremien des Finanzbereichs der EU und im Bund sind Frauen deutlich unterrepräsentiert und damit an den zentralen finanzmarktrelevanten Entscheidungen kaum beteiligt. Im Vergleich zu anderen Sektoren hat der Finanzbereich den Vorteil, dass Frauen hier die Mehrheit der Beschäftigten stellen. Das ermöglicht ihm, sich besser als andere auf die Öffnung der Unternehmenskultur für Frauen in Führungspositionen zu fokussieren. Hierdurch dürfte gerade der Finanzsektor in der Lage sein, mehr Frauen in die Spitzengremien zu berufen. Damit besteht nicht nur die Chance, eine Vorbildfunktion einzunehmen, sondern auch möglichen staatlichen Regulierungen zuvorzukommen, die dies zur Pflicht machen könnten.
BJAHR: 2012
BBD: 3
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Spekulationsverbot für Kommunen und Bundesländer
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 24
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065867
IKA: DIW2012||WuV
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.391635.de/12-3-4.pdf
VERFASSERANGABEN: Georg Erber
ALLPERS: Erber, Georg<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 3
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Verunsicherung und hohe Schulden bremsen Wachstum
JAHR: 2012
UMF: S. 2-30
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065704
IKA: DIW2012||KoPo||MAK||IID||Staat
SPRACHE: Deutsch
REPEC_JEL: E32, E66, F01
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.390926.de/12-1-1.pdf
VERFASSERANGABEN: Ferdinand Fichtner, Simon Junker, Kerstin Bernoth, Christian Dreger, Christoph Große Steffen, Martin Gornig, Hendrik Hagedorn, Beate R. Jochimsen, Katharina Pijnenburg
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Junker, Simon<br />
Bernoth, Kerstin<br />
Dreger, Christian<br />
Große Steffen, Christoph<br />
Gornig, Martin<br />
Hagedorn, Hendrik<br />
Jochimsen, Beate R.<br />
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ABSTRACT: Nachdem die deutsche Wirtschaft 2011 noch um drei Prozent gewachsen ist, sind die Aussichten für 2012 durch die Krise im Euroraum überschattet. Dadurch wird der kräftige Aufschwung unterbrochen, obwohl die Kapazitäten bis zuletzt nicht voll ausgelastet waren. Vorübergehend wird die deutsche Wirtschaft sogar leicht schrumpfen. Für 2012 ist daher nur mit einer Wachstumsrate von 0,6 Prozent zu rechnen. 2013 ist dank des ab Sommer einsetzenden Aufholwachstums dann aber wieder eine Rate von 2,2 Prozent zu erwarten. Auch die Fortschritte auf dem Arbeitsmarkt dürften damit zunächst deutlich nachlassen. Auf das Jahr betrachtet, ist ein wesentlicher Anstieg der Arbeitslosenquote aber nicht zu erwarten. Die Inflationsrate in Deutschland dürfte weiter zurückgehen.
BJAHR: 2012
BBD: 1/2
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Die deutsche Wirtschaft kann an den kräftigen Aufschwung anknüpfen
 Sieben Fragen an Ferdinand Fichtner
JAHR: 2012
UMF: S. 31
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065705
IKA: DIW2012||KoPo
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.390928.de/12-1-2.pdf
ALLPERS: Fichtner, Ferdinand<br />
Wittenberg, Erich<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 1/2
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht


TITEL: Löhne wie aus dem Lehrbuch
 Kommentar
JAHR: 2012
UMF: S. 36
SYST: Sb 89 Wochenbericht
MEDIENGRP: Aufsat
MEDIENNR: 0065706
IKA: DIW2012||Vorstand
SPRACHE: Deutsch
DOKUMENT: http://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.390930.de/12-1-3.pdf
VERFASSERANGABEN: Gert G. Wagner
ALLPERS: Wagner, Gert G.<br />
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BJAHR: 2012
BBD: 1/2
BAUFL: 79
BALLPERS: <br />
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CTITEL: DIW Wochenbericht

