oliver-marc steffen (Copyright)  Taxi Taxischild Schild
Medienbeitrag, 22.10.2018

Neue Ideen könnten dafür sorgen, dass der Mindestlohn endlich eingehalten wird. Seit 2015 gibt es den gesetzlichen Mindestlohn – zumindest theoretisch. Denn in der Praxis erhalten ihn nach wie vor viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht. Das Ausmaß der Verstöß ... mehr

Dewing (Copyright)  Eile Hektik Überquerung
Bericht, 22.10.2018

Wir wollen gesünder leben, geben beim Einkauf aber süßen Verlockungen nach. Wir müssten, sorgen aber nur unzureichend finanziell für das Alter vor. Unser ökonomisches Verhalten ist inkonsistent, kontextabhängig, geprägt von Heuristiken, Verzerrungen, wie ... mehr

World Bank / Flickr.com CC BY-NC-ND 2.0 (Copyright)  Flüchtlinge Syrien Refugees
Pressemitteilung, 17.10.2018

Studie untersucht Familienstruktur und Wohlbefinden von Personen, die zwischen Januar 2013 und Januar 2016 nach Deutschland geflüchtet sind – Vor allem Männer leben häufig von ihren Kindern getrennt – Wohlbefinden der Geflüchteten ist deutlich geringer, wenn minderj ... mehr

World Bank / Flickr.com CC BY-NC-ND 2.0 (Copyright)  familie vater kind
Interview, 17.10.2018

Frau Schacht, Sie haben die Familienstruktur von Geflüchteten untersucht, die zwischen 2013 und 2016 nach Deutschland gekommen sind. Inwieweit hängt das Wohlbefinden der Geflüchteten mit der familiären Situation zusammen? Familie hat für das Wohlbefinden eine große ... mehr

Hans Eder (Copyright)  Geldscheine Geldschein Papiergeld
Bericht, 17.10.2018

Die finanzielle Inklusion von Geflüchteten ist ein entscheidender Baustein der Integration in die deutsche Gesellschaft. In diesem Bericht wird die finanzielle Inklusion einer Gruppe von 31 in Berlin lebenden syrischen Geflüchteten anhand von Befragungen untersucht. Offensichtlich ... mehr

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von Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen, Lilo Wagner, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung

von Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen, Lilo Wagner, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung

von Ludger Heidbrink, Andrea Klonschinski, in Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung

Die Debatte um Nudging wird durch die große Bandbreite dessen, was als „Nudge“ betrachtet wird, erschwert. Die Einschränkung des Begriffs auf Maßnahmen, die Rationalitätsdefizite des Individuums ausnutzen, hat sich in der Debatte nicht durchgesetzt. Da die so definierten Nudges zudem als ethisch problematisch zu beurteilen sind, ist eine differenzierte Betrachtung des Phänomens angezeigt. In dem Beitrag werden Nudges anhand ihrer Transparenz einerseits sowie der Frage, ob sie nur auf das automatische oder auch auf das reflexive Denksystem wirken andererseits, kategorisiert. Argumentiert wird in diesem Beitrag, dass Nudges unproblematisch sind, wenn sie eigenverantwortliches Handeln zulassen und auf ein vom Individuum selbst als solches identifiziertes Entscheidungsproblem reagieren. Dies ist der Fall, wenn Nudges (i) transparent auf das reflexive System als Mittel gegen Unachtsamkeit oder Vergesslichkeit wirken (zum Beispiel Warnhinweise), (ii) eine edukative Funktion haben (zum Beispiel Art der Angabe von Wahrscheinlichkeiten) oder (iii) auf Probleme mangelnder Selbstkontrolle reagieren, die vom Individuum als nicht in seine übergeordnete Präferenzstruktur passend bewertet werden(zum Beispiel Gesundheitsvorsorge).

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Aktuelle Tweets des DIW Berlin:

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22.10.
Neue Ideen könnten dafür sorgen, dass der eingehalten wird. Im -Gastbeitrag sprechen sich Alexandra Fedorets und Mattis Beckmannshagen für die Einführung einer „Fair-Pay“-Plakette aus:
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22.10.
Durch sollen Menschen zu ihrem eigenen und gesellschaftlichen Wohl beeinflusst werden. Im neuen Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung werden kontroverse Aspekte solcher Nudges diskutiert:
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19.10.
DIW : Lebenszufriedenheit von |n in Deutschland ist deutlich geringer, wenn Kinder im Ausland leben; Beschäftigung, Bildungsinvestitionen und von Geflüchteten in Deutschland & Kommentar von zur :
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19.10.
Welche der im italienischen Haushaltsentwurf geplanten Ausgaben wichtig sind und welche sich nicht eignen, um die wirtschaftlichen Probleme zu lösen, beschreibt DIW-Konjunkturökonom Stefan Gebauer in seinem Statement zur aktuellen Debatte:
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18.10.
„Werden die Sozialdemokraten nicht mehr gebraucht?“ macht sich im Wochenberichts-Kommentar Gedanken zur Zukunft der :
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