Nachrichten und Pressemitteilungen des DIW Berlin https://www.diw.de/de/diw_01.c.618106.de/nachrichten.html Nachrichten und Pressemitteilungen de-de https://www.diw.de/sixcms/media.php/37/diw_logo_farbe_mini.jpg DIW Berlin https://diw.de/ Wem nützt der Populismus gegen das Bürgergeld für Ukrainer? http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905602.de ]]> Fri, 21 Jun 2024 01:41:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905602.de New PhD exchange programme http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905325.de ]]> Thu, 20 Jun 2024 04:13:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905325.de zwei studentische Hilfskräfte (w/m/div) http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905249.de Die am DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches

Panel (SOEP) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt

zwei studentische Hilfskräfte (w/m/div)

(für je 10 Wochenstunden)


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Thu, 20 Jun 2024 09:26:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905249.de
Wer wenig Einkommen hat, stirbt früher und erhält dadurch weniger Rente http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905177.de ]]> Wed, 19 Jun 2024 09:58:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905177.de Podcast "fossilfrei - Elektro-Lkw: Batterien oder Wasserstoff? - Das ist hier die Frage! http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905092.de ]]> Mon, 17 Jun 2024 05:49:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905092.de Darum ist Zuwanderung die Grundlage für unseren Wohlstand http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905086.de ]]> Mon, 17 Jun 2024 11:40:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.905086.de Ende der konjunkturellen Schwächephase: Deutsche Wirtschaft kommt in Gang http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904683.de ]]> Fri, 14 Jun 2024 10:32:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904683.de Marcel Fratzscher: „Ergebnisse der EU-Wahl werden Europa schwächen und polarisieren“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904598.de Zu den Ergebnissen der Wahl zum Europäischen Parlament äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

Die Europawahlen bedeuten eine Schwächung und weitere Polarisierung Europas. Rechtspopulistische und rechtsextreme Parteien haben deutlich gewonnen, in Frankreich löst dies gar Neuwahlen aus. Pro-europäische Parteien und Positionen wurden empfindlich geschwächt. Die entscheidende Frage für die Zukunft Europas wird es sein, ob die Konservativen als stärkste Fraktion weiterhin ausschließlich mit Sozialdemokraten und Liberalen kooperieren werden, oder ob sie in Zukunft auch punktuell mit Parteien am rechten Rand gemeinsame Sache machen. 

Die Ergebnisse der Europawahlen werden den Wirtschaftsstandort Europa schwächen und dürften für Europa ein weiterer Nachteil im Wettbewerb gegenüber China und den USA bedeuten. Die Chancen einer Vollendung des Binnenmarktes, einer gemeinsamen Industriepolitik und Verteidigungspolitik sowie eine Fortsetzung des Green New Deals haben sich durch diese Wahlen deutlich verschlechtert. Ich erwarte zunehmend nationale Alleingänge – so wie dies die Bundesregierung bereits in den letzten beiden Jahren allzu häufig schon getan hat. Dies wird es China und den USA noch leichter machen, europäische Länder gegeneinander auszuspielen. 

Deutschland wird zu den größten Verlierern eines gespaltenen Europas gehören, denn die deutsche Wirtschaft hat im globalen Wettbewerb gegenüber China und den USA besonders viel zu verlieren.
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Mon, 10 Jun 2024 02:50:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904598.de
Steuerpläne von Christian Lindner: Für DIW-Experte nur „Signal an Besserverdienende“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904592.de ]]> Mon, 10 Jun 2024 11:56:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904592.de Warum Deutschland den Soli für den Klimawandel braucht http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904557.de ]]> Mon, 10 Jun 2024 10:16:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904557.de Studentische Hilfskraft (w/m/div) in der Abt. Makroökonomie http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904527.de Die Abteilung Makroökonomie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine studentische Hilfskraft (w/m/div) (für 10 Wochenstunden).


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Fri, 07 Jun 2024 12:51:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904527.de
Marcel Fratzscher: „Zinswende ist überfällig für den Euroraum“ http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904489.de Zu den Ergebnissen der heutigen Sitzung des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) äußert sich Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

Die Zinswende der EZB ist gut, aber überfällig. Die EZB erfüllt ihr Mandat der Preisstabilität, auch wenn die Risiken nach wie vor hoch sind. Es ist wahrscheinlicher, dass die EZB über die mittlere Frist die Preisstabilität wegen einer zu geringen Inflation nicht erfüllt, als dass die Inflation zu hoch sein wird. Ein Handelskonflikt mit China und steigende Energiekosten durch geopolitische Konflikte sind die größten Risiken für die Inflation, starke Lohnsteigerungen sind es nicht.

Die Zinswende der EZB kommt zu spät, und die Zinsen sind zu restriktiv für die schwache Wirtschaft im Euroraum. Die Geldpolitik ist mit der restriktiven Finanzpolitik die wichtigste Bremse für die Konjunktur, vor allem in Deutschland. Deutlich geringere Zinsen sind notwendig, um die Investitionen und den privaten Konsum im Euroraum und in Deutschland zu stärken und die wirtschaftliche Transformation voranzubringen.

Es ist gut und richtig, dass die EZB die Zinswende vor den USA beginnt, denn die US-Wirtschaft befindet sich in einer völlig anderen Situation. Die EZB sollte in den kommenden Monaten bei jeder Sitzung die Zinsen weiter senken. Allerdings scheint die EZB sich mit den Zinssenkungen Zeit lassen zu wollen, so dass die Zinsen erst 2026 wieder ein neutrales Niveau erreichen dürften.
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Thu, 06 Jun 2024 03:27:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904489.de
Zuckersteuer: Erkenntnisse aus dem Ausland gemischt http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904244.de ]]> Wed, 05 Jun 2024 09:31:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904244.de Sie sehen es einfach nicht http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904110.de ]]> Fri, 31 May 2024 04:14:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.904110.de DIW-Konjunkturbarometer Mai: Erholung der deutschen Wirtschaft verläuft holprig http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903641.de ]]> Wed, 29 May 2024 10:48:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903641.de Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in im SOEP (w/m/div) http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903472.de Die am DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomische Panel (SOEP) ist eine der größten und am längsten laufenden multidisziplinären Panelstudien weltweit, für die derzeit jährlich etwa 30.000 Menschen in knapp 15.000 Haushalten befragt werden. Das SOEP hat den Anspruch den gesellschaftlichen Wandel zu erfassen und steht somit immer neuen und vielfältigen Themen- und Aufgabenfelder gegenüber. Seine Datenerhebung und -generierung folgt dem Konzept des Survey bzw. Data Life Cycle.

Zum 01. Juli 2024 suchen wir eine*n

Wissenschaftliche*r Mitarbeiter*in (w/m/div)

(Teilzeit mit 50%)


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Mon, 27 May 2024 03:16:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903472.de
15 Euro pro Stunde – und der Niedriglohnsektor wäre passé http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903387.de ]]> Mon, 27 May 2024 11:23:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903387.de studentische Hilfskraft (w/m/div) http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903130.de Die am DIW Berlin angesiedelte forschungsbasierte Infrastruktureinrichtung Sozio-oekonomisches Panel (SOEP) sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine

 studentische Hilfskraft (w/m/div) für 8 Wochenstunden.


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Thu, 23 May 2024 11:12:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.903130.de
Versorgung mit Erdgas ist auch ohne Importe aus Russland gesichert http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.902793.de ]]> Thu, 23 May 2024 09:13:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.902793.de Das AfD-Paradox bei der Europawahl: Ein Rechtsruck schadet vor allem den AfD-Wähler*innen und der jungen Generation http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.902863.de 22. Mai 2024 – Selten waren die Positionen der politischen Parteien zu Europa so polarisiert wie bei der Europawahl 2024. Nie zuvor waren rechtsextreme Parteien so stark in den Umfragen und könnten so großen Einfluss auf die künftige Politik in Europa ausüben. Vor allem die Alternative für Deutschland (AfD) könnte – trotz ihrer jüngsten Skandale – ein Rekordergebnis erzielen. Diese Kurzstudie analysiert auf Grundlage des Wahl-O-Mats der Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) die Positionen, für die die AfD steht, wie sich diese über die Zeit verändert haben und wie sie sich mit denen anderer Parteien vergleichen. Die Analyse zeigt, dass das AfD-Paradox auch in der Europäischen Union (EU) gilt: AfD-Wähler*innen wären die Hauptleidtragenden einer rechtspopulistischen Politik auf EU-Ebene, und zwar in fast jedem Politikbereich – von der Wirtschaftspolitik, über die Klima- und Umweltpolitik, bis zur Außenpolitik und Gesellschaftspolitik.


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Wed, 22 May 2024 10:27:00 +0200 http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.902863.de