Wir diskutierten mit Expert*innen aus Wissenschaft, Politik und Industrie, wie der CO₂-Grenzausgleichsmechanismus (CBAM) für Sektoren mit komplexer Wertschöpfungskette weiterentwickelt bzw. reformiert werden kann, um verlässliche Investitionsanreize für eine klimaneutrale Grundstoffproduktion zu schaffen und gleichzeitig Carbon-Leakage-Risiken wirksam zu begrenzen.
Dabei erörtetern wir insbesondere die Möglichkeit pauschale Werte zu nutzen, und so mit etablierten Grenzausgleichsverfahren die Wertschöpfungskette und Exporte zu erfassen (cbam_based_on_standardized_values )
• Daniela Klein, BASF
• Malte Bornkamm, BMWe
• Fernanda Ballesteros, DIW Berlin
• Simon Wolf, Germanwatch
• Alexander Leiden, Salzgitter Stahl
• Mark Becker-v.Bredow, Verband der Elektro- und Digitalindustrie
Moderation: Karsten Neuhoff, DIW Berlin
Themen: Klimapolitik , Ressourcenmärkte , Unternehmen