Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns auf Haushaltseinkommen, Konsum- und Sparverhalten

Abteilung(en)/ Infrastruktureinrichtung
Sozio- oekonomisches Panel
Projektstatus
Aktuelles Projekt
Projektlaufzeit
seit/von 2018 bis 2020
Auftraggeber
Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA)
In Kooperation mit
Evaluation Office Caliendo & Partner
DIW Econ
Projektleitung
Carsten Schröder
Ansprechpartner im DIW Berlin

Im Jahr 2015 wurde in Deutschland ein flächendeckender Mindestlohn eingeführt und nachfolgend sukzessive angehoben. Diese Reform hat nicht nur direkte Implikationen für die Situation am Arbeitsmarkt. Ändern sich Löhne, Beschäftigung und Arbeitszeiten hat dies auch Implikationen für die Einkommenssituation der Haushalte und damit verbunden für ihr Konsum- und Sparverhalten. Diesen Zusammenhang untersuchen wir im vorliegenden Projekt im Auftrag der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAUA) und der Mindestlohnkommission mit unseren Kooperationspartnern DIW Econ und Evaluation Office Caliendo.

Der Abschlussbericht wird zeitgleich mit dem dritten Bericht der Mindestlohnkommission zu den Auswirkungen des gesetzlichen Mindestlohns im Jahr 2020 veröffentlicht.