Pressemitteilungen

Aktuelle und ältere Presseinformationen des DIW Berlin

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02.01.2001

Eine Chance wird vertan

Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2001
Veröffentlichung des DIW-Wochenberichts Nr. 1-2/2001

Das kräftige Wachstum im vergangenen Jahr hat die Bürde der Arbeitslosigkeit in Deutschland etwas leichter werden lassen. Wünschenswert wäre, dass dieser Weg weiter beschritten würde, ohne im Tempo nachzulassen. Die Voraussetzungen schienen zunächst günstig; doch zeigt sich inzwischen, dass die vorhandenen Chancen nicht hinreichend genutzt werden.

Bei der hier prognostizierten wirtschaftlichen Entwicklung bleibt Ostdeutschland weiter zurück. Die unbestreitbaren Erfolge im industriellen Sektor werden auch in diesem und im kommenden Jahr von der rezessiven Entwicklung im Bau überlagert. Dringlich bleibt in Ostdeutschland der weitere Ausbau der öffentlichen Infrastruktur. Die Investitionsförderung sollte dagegen von 2004 an lediglich im Rahmen der Regionalförderung erfolgen, um der heterogenen Entwicklung in den einzelnen Regionen Rechnung zu tragen.

All dies zeigt: Es ist nicht damit zu rechnen, dass sich der Abbau der Arbeitslosigkeit in Deutschland unvermindert fortsetzt. Die Bürde einer hohen Arbeitslosigkeit muss also weiter getragen werden.

14.12.2000

Einladung zur Pressekonferenz
Grundlinien der Wirtschaftsentwicklung 2001

Am Mittwoch, 3. Januar 2001, stellt das DIW Berlin von 10.00 bis 11.00 Uhr im Bundespresseamt, Reichstagufer 14, 10117 Berlin, seinen aktuellen Wochenbericht vor.

Der Wochenbericht steht der Presse ab 8.30 Uhr im Bundespresseamt zur Verfügung und ist ab 10.00 Uhr (Sendesperrvermerk) im Internet abrufbar.

28.11.2000

DIW Berlin hat neuen Geschäftsführer
Michael Herzog führt künftig die Geschäfte

Das Kuratorium des DIW Berlin hat auf seiner gestrigen Sitzung Michael Herzog einstimmig zum neuen Geschäftsführer gewählt. Er tritt sein neues Amt als Vorstandsmitglied bereits zum 1. Dezember 2000 an. Die Amtszeit beträgt fünf Jahre.

24.11.2000

DIW Berlin wird 75 Jahre alt
Traditionsreiches Berliner Institut im Strukturwandel

Das DIW Berlin begeht am Montag, 27. November 2000, seinen 75sten Geburtstag mit einem Festakt. Das Berliner Institut, das 1925 als Institut für Konjunkturforschung gegründet und einige Jahre später in Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung umbenannt wurde, betreibt Grundlagenforschung und wirtschaftspolitische Beratung. Es zählt als unabhängige Forschungseinrichtung zu den führenden Wirt-schaftsforschungsinstituten in Deutschland. Künftig verwendet das Institut die Kurzform DIW Berlin und nutzt damit den Standort Berlin als Wettbewerbsvorteil.

29.09.2000

Reiner Stäglin neuer Chef der Deutschen Statistischen Gesellschaft

Zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Statistischen Gesellschaft (DStatG) haben die Mitglieder Prof. Dr. Reiner Stäglin vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), gewählt. Er tritt am 1. Oktober 2000 seine vierjährige Amtszeit an und löst Prof. Dr. Theodor Wilrich von der Freien Universität Berlin in dieser Funktion ab.

19.04.2000

Prof. Dr. Bengt-Arne Wickström designierter Vizepräsident

Das Kuratorium des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat Prof. Dr. Bengt-Arne Wickström (52) zum Vizepräsidenten nominiert.

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