Pressemitteilungen

Aktuelle und ältere Presseinformationen des DIW Berlin

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19.12.2001

Eindämmung der Schattenwirtschaft möglich. DIW Berlin zeigt am Beispiel Ukraine Handlungsmöglichkeiten der Wirtschaftspolitik

Die Belastung der Unternehmen mit bürokratischen Hemmnissen und die Komplexität des Steuersystems sind die Hauptgründe für die Entstehung einer Schattenwirtschaft. Daneben spielt die Belastung der Wirtschaftssubjekte mit Steuern und Abgaben eine entscheidende Rolle. Zu diesen Ergebnissen kommt das DIW Berlin in einer Untersuchung der Schattenwirtschaft in der Ukraine, die im aktuellen Wochenbericht 51/2001 - 52/2001 vorgestellt wird. Das Institut betont, dass die Ergebnisse nicht nur von Transformationsländern, sondern auch von Industrienationen berücksichtigt werden sollten. Da alle für die Schattenwirtschaft verantwortlichen Faktoren weitgehend von der Wirtschaftspolitik bestimmt werden, hält diese den Schlüssel zur Verringerung derselben in der Hand.

13.12.2001

Klaus F. Zimmermann zum Mitglied der Group of Economic Advisers der EU-Kommission berufen

Klaus F. Zimmermann, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) und Direktor des Forschungsinstituts zur Zukunft der Arbeit (IZA), ist vom Präsidenten der Europäischen Kommission Romano Prodi zum Mitglied der neuen Expertengruppe Group of Economic Analysis (GEA) berufen worden.

12.12.2001

EWU: Wachstumsschwäche, aber keine Rezession

Das Bruttoinlandsprodukt im Euroraum hat sich im dritten Quartal um 1,4 % gegenüber dem gleichen Quartal des Vorjahres erhöht. Im Vergleich zum zweiten Quartal beträgt die Erhöhung saisonbereinigt knapp 0,2 %, was einer laufenden Jahresrate von 0,75 % entspricht. In seinem aktuellen Wochenbericht 50/2001 stellt das DIW Berlin fest, dass sich die derzeitige Wachstumsabschwächung nicht als Rezession bezeichnen lässt. Der Abschwung ist aber stärker als nach der Asienkrise 1998. Für das vierte Quartal 2001 und das erste Quartal 2002 rechnet die EUROFRAME-Gruppe, zu der auch das DIW Berlin gehört, mit einem Wachstum von jeweils 0,75 % gegenüber dem jeweiligen Vorjahresquartal.

12.12.2001

Lohnpolitik in Frankreich und Deutschland

DIW Berlin: Verteilungsspielräume in Deutschland
stärker ausschöpfen

Frankreich hat seit 1997 ein solides und beschäftigungsreiches Wirtschaftswachstum ohne Inflation erreicht. Deutschland weist für diese Zeit eine vergleichsweise ungünstige Entwicklung von Wirtschaft und Beschäftigung auf. Dabei ist es nicht gelungen, eine niedrigere Inflation und geringere Defizite der öffentlichen Haushalte als Frankreich zu erzielen. In seinem aktuellen Wochenbericht 50/2001 weist das DIW Berlin darauf hin, dass die französische Lohnpolitik den Verteilungsspielraum stärker ausschöpfte als die deutsche. Das Berliner Institut betont, dass sich dies in Deutschland nicht in einer Zunahme der Beschäftigung niedergeschlagen hat. Dies nährt starke Zweifel an der Lohnzurückhaltungsthese - Lohnzurückhaltung führt nicht zwangsläufig zu mehr Beschäftigung und weniger Arbeitslosigkeit.

05.12.2001

Europäische Geldpolitik zu zögerlich. DIW Berlin fordert Zinssenkung auf 2,5 %

Die Zinssenkungen der EZB in den vergangenen sechs Monaten auf 3,25 % bezeichnet das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2001 als zu zögerlich. Angesichts der hohen Arbeitslosigkeit im Euroraum und der moderaten Lohnentwicklung hätte die EZB schneller und stärker auf die sich abkühlende Binnennachfrage reagieren müssen. Schließlich kommt der Geldpolitik eine wichtige Rolle bei der Stabilisierung der wirtschaftlichen Entwicklung zu - insbesondere mit Blick auf den weltweit zu beobachtenden synchronen Abschwung. Das DIW Berlin fordert eine weitere Zinssenkung auf 2,5 %.

05.12.2001

Industrieproduktion in Deutschland 2001/2002: Im Sog der schwachen Weltkonjunktur

Die Abschwächung des Produktionswachstums in der Industrie in diesem Frühjahr ist in einen Abschwung übergegangen. Das DIW Berlin stellt in seinem aktuellen Wochenbericht 49/2001 fest, dass nur wegen eines statistischen Überhangs die Industrieproduktion in diesem Jahr den Vorjahreswert um 1 % übertreffen dürfte. Im kommenden Jahr wird die Industrie keinen Wachstumsbeitrag leisten können, selbst wenn, wie im Herbstgutachten der Wirtschaftsforschungsinstitute unterstellt, die Industrieproduktion bereits im zweiten Quartal 2002 wieder anzieht. Im Jahresdurchschnitt 2002 rechnet das Berliner Institut allerdings mit einer Produktionsabnahme um 0,3 %.

28.11.2001

Vermögenswert der Unternehmen. DIW Berlin stellt Studie über Besitz und Beteiligungen privater Haushalte an Unternehmen vor

Die 2,9 Millionen inländischen Unternehmen hatten im Jahr 1995 ein Rohvermögen von 5,8 Billionen DM, nach Abzug der Schulden betrug das Eigenkapital 2,4 Billionen DM. In seinem aktuellen Wochenbericht 48/2001 beziffert das DIW Berlin die Zahl der Personen bzw. Haushalte, die einen eigenen Betrieb haben oder an einer Gesellschaft beteiligt sind, auf 3,5 Millionen. Auf diese Gruppe entfiel mit 1,5 Billionen DM mehr als die Hälfte der Vermögenswerte; gemessen an der Zahl der Unternehmen stellt sie aber über 90%. Verglichen mit den übrigen Vermögensbeständen der privaten Haushalte, also Immobilien-, Geld- und Gebrauchsvermögen, die von der Deutschen Bundesbank zum Jahresende 1995 auf 11 Billionen DM geschätzt werden, ist das unternehmerische Vermögen eine nicht zu vernachlässigende Größe.

21.11.2001

Jubiläum: Vereinigung der Freunde des DIW Berlin feiert 50jähriges Bestehen.
Beste SOEP-Publikationen ausgezeichnet

Vor fünfzig Jahren wurde die Vereinigung der Freunde (VdF) des DIW Berlin gegründet. Seitdem unterstützt sie mit zweckgebundenen Spenden die Forschungstätigkeit des Hauptstadt-Instituts. Die VdF ist ein Förderkreis, der zurzeit aus 106 nationalen und internationalen Unternehmen besteht, und über den Kontakte in die Wirtschaft geknüpft und vertieft werden. In dem Festakt, betonte Dr. Alexander von Tippelskirch, neu gewählter Vorsitzender der VdF und Sprecher des Vorstandes der Deutschen Industriebank (IKB), die zunehmende Bedeutung der Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft.

14.11.2001

Konjunkturelle Schwäche in Deutschland hält an. DIW Berlin: VGR für das 3. Quartal 2001

Im dritten Quartal 2001 hat sich das Tempo der konjunkturellen Entwicklung weiter abgeschwächt. In seinem aktuellen Wochenbericht 46/2001 stellt das DIW Berlin erste vorläufige Berechnungen vor, nach denen es in diesem Zeitraum zu einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von 0,1 % gegenüber dem Vorquartal kam. Im Vergleich zum Vorjahr stagnierte die gesamtwirtschaftliche Produktion. Für das vierte Quartal rechnet das Berliner Institut mit einer Zunahme von 0,2 % gegenüber dem Vorquartal. Im Vergleich zum Vorjahr wäre das ein leichtes Plus von 0,1 %. Das bisher für 2001 erwartete Jahresergebnis von 0,7 % würde damit leicht unterschritten werden.

12.11.2001

Euroframe: Prospects for the European Economies 2001/2002

The World Environment
· The September 11th attacks on the United States and the consequent combat against international terrorism have clouded the short-term outlook for the world economy.
· World economic growth had already slowed considerably from the final quarter of last year. Monetary tightening in reaction to persistent high growth rates in the US was partly responsible.
· A further deepening of the international cycle in the remaining part of the year seems unavoidable, while the previously expected recovery of the international economy will be delayed by at least one to two quarters to early 2002.
· Uncertainties surrounding this outlook are high. Our projection starts from the assumption that possible further attacks will not have major negative effects on sentiment, and that the oil supply from the Middle East will not be disrupted.

07.11.2001

CO2-Emissionen: Trendwende nicht in Sicht

Die Entwicklung der weltweiten CO2-Emissionen steht in krassem Gegensatz zu den Erfordernissen des Klimaschutzes. Fast kein Land befindet sich auf dem in Kyoto vorgezeichneten Reduktionspfad. Im vergangenen Jahr dürften die CO2-Emissionen weltweit um 8 % höher gewesen sein als 1990. Als Gründe für diese Zunahme nennt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 45/2001 den Bevölkerungsanstieg und das global wachsende Bruttoinlandsprodukt je Einwohner, die für sich genommen zu einer Erhöhung der CO2-Emissionen seit 1990 um rund 15 % bzw. 11 % führten. Gebremst wurde die Entwicklung durch die gestiegene Energieproduktivität und die Zunahme emissionsfreier bzw. -ärmerer Energieträger; seit 1990 konnten die CO2-Emissionen hierdurch um 14 % bzw. 4 % gesenkt werden.

07.11.2001

Deutscher Arbeitsmarkt im Abschwung. DIW Berlin: Beschäftigungsschwelle bei gut einem Prozent

Seit Beginn dieses Jahres geht in Deutschland die Beschäftigung zurück und die Arbeitslosigkeit steigt. Aufgrund der wohl bis Anfang nächsten Jahres andauernden konjunkturellen Schwäche wird sich nach Ansicht des DIW Berlin die ungünstige Arbeitsmarktentwicklung bis Mitte 2002 fortsetzen. In seinem aktuellen Wochenbericht 45/2001 zeigt das Institut, dass es derzeit nur einer geringen Ausweitung der gesamtwirtschaftlichen Produktion in Höhe von gut einem Prozent bedarf, um zumindest die Zahl der Teilzeitbeschäftigten zu erhöhen. Soll auch die Beschäftigung im Sinne des Arbeitsvolumens (Beschäftigung gemessen in Arbeitsstunden) zunehmen, muss der Aufschwung schon kräftiger, nämlich doppelt so stark ausfallen. Der deutsche Arbeitsmarkt sei damit flexibler und weniger verkrustet, als vielfach behauptet wird. Er reagiert stark auf konjunkturelle Impulse - diese lassen allerdings vorerst auf sich warten.

01.11.2001

DIW-Präsident fordert präventive Arbeitsmarktpolitik.
Klaus F. Zimmermann hält Antrittsvorlesung an der FU Berlin

Klaus F. Zimmermann, Präsident des DIW Berlin und Direktor des IZA Bonn, hat eine neue Form der Arbeitsmarktpolitik, die Präventive Arbeitsmarktpolitik, gefordert. In seiner heutigen Antrittsvorlesung als Honorarprofessor an der Freien Universität Berlin sagte er, dass die Beratungen zum Job-Aqtiv-Gesetz eine erste Chance bieten, Elemente einer präventiven Arbeitsmarktpolitik zu verwirklichen. Die präventive Arbeitsmarktpolitik beinhaltet langfristige Maßnahmen zur Schaffung und Sicherung von Beschäftigung, wie die Flexibilisierung der Arbeit beispielsweise durch Arbeitszeitkonten, die Qualifizierung von Arbeitnehmern durch Konzepte lebenslangen Lernens und verstärkte Vermittlungsbemühungen bei Problemgruppen bereits zum Zeitpunkt der Kündigung. Die Arbeitslosigkeit dürfe nicht länger nur verwaltet werden, sondern sie müsse durch eine gezielte Zusammenarbeit von Arbeitsämtern, privaten Vermittlern, Firmen und betroffenen Arbeitnehmern bereits im Ansatz verhindert werden.

31.10.2001

Bauwirtschaft: Nach starkem Einbruch leichte Erholung in Sicht. DIW Berlin fordert Stützungsmaßnahmen

Das Bauvolumen für Deutschland wird in diesem Jahr um etwa 6 % schrumpfen. Die gesamte reale Bauleistung wird nur noch 505 Mrd. DM betragen, wie das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 44/2001 errechnet hat. Seit dem vergangenen Jahr addiert sich der Nachfrageverlust in der Bauwirtschaft auf rund 45 Mrd. DM real. Allein in diesem Jahr könnten 150 000 Arbeitsplätze verloren gehen. Im kommenden Jahr erwartet das Institut eine leichte Belebung der Baubranche, allerdings nur in Westdeutschland. In Ostdeutschland ist weiterhin mit einem Minus zu rechnen.

23.10.2001

Terroranschläge verstärken Konjunkturabschwung -
Besserung erst im nächsten Jahr

Die Wirtschaft der USA und der übrigen Welt wurde von den Anschlägen vom 11. September in einer Phase ausgeprägter konjunktureller Schwäche getroffen. Unter der Voraussetzung, dass es nicht zu weiteren massiven Terroranschlägen, einer Ausweitung des Konflikts sowie einer Beeinträchtigung der Ölversorgung kommt, setzt sich ab dem ersten Halbjahr 2002 eine weltweite Erholung durch, die auch dem Welthandel wieder Schwung verleiht. Entscheidend dafür ist, dass in den Industrieländern der wirtschaftspolitische Kurs bereits einige Zeit vor den Anschlägen expansiv ausgerichtet war, und danach weitere stimulierende Maßnahmen ergriffen wurden. In den USA wird die derzeitige rezessive Phase Anfang nächsten Jahres überwunden und die Konjunktur wird sich im weiteren Jahresverlauf deutlich erholen. In Japan ist die Produktion in der ersten Jahreshälfte deutlich gesunken und mit einem Wiederanstieg ist erst in der zweiten Hälfte des nächsten Jahres zu rechnen. Im Euroraum hat sich die Konjunktur seit dem Frühjahr deutlich abgekühlt. Im Verlauf des nächsten Jahres gewinnen die Auftriebkräfte allmählich die Oberhand, wobei Ausfuhr und Inlandsnachfrage an Schwung gewinnen.

17.10.2001

Erwerbsverhalten von Frauen. DIW Berlin: Trend zu mehr Teilzeitarbeit

Trotz Annäherung gibt es beim Erwerbsverhalten von Frauen immer noch deutliche Unterschiede zwischen Ost und West. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 42/2001. Besonders die Erwerbsorientierung zeigt, dass Frauen in den neuen Ländern immer noch stärker in der Arbeitswelt verankert sein wollen. Beim Arbeitszeitumfang zeichnet sich in ganz Deutschland ein Trend zu mehr Teilzeitarbeit ab. Dabei sind die Frauen in Ostdeutsch-land häufiger unfreiwillig teilzeitbeschäftigt. Der Wunsch nach Vollzeitbeschäftigung nimmt wieder zu. Das DIW Berlin nennt in diesem Zusammenhang den Trend zu mehr Single-Haushalten und hohe Scheidungsraten als Gründe für die Notwendigkeit einer eigenständigen Alterssicherung für Frauen.

17.10.2001

Bundesverkehrswege: Neubau auf Kosten der Substanzerhaltung künftig nicht mehr vertretbar

Die Ersatzinvestitionen für die Bundesverkehrswege reichten in den 90er Jahren nicht aus, um den Substanzwert der Verkehrsinfrastruktur zu sichern. Angesichts dieser Vernachlässigung fordert das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 42/2001 die Politik auf, dem für die Zukunft berechneten Ersatzbedarf Priorität vor Neu- und Ausbaumaßnahmen zu geben. Für den Zeitraum von 1999 bis 2020 prognostiziert das Berliner Institut einen Ersatzbedarf von insgesamt 253 Mrd. DM, das entspricht etwa zwei Dritteln der geplanten Gesamtinvestitionen für die Bundesverkehrswege.

10.10.2001

Wohnsituation in Deutschland: Mietanstieg gebremst, Angleichung zwischen Ost und West

In Westdeutschland sind die Mieten im Jahr 2000 nur noch gering, in Ostdeutschland gar nicht mehr gestiegen. Da die Haushaltseinkommen in Deutschland stärker zugenommen haben als die Mieten, ist die Mietbelastungsquote erstmals seit der Vereinigung leicht gesunken: Die Haushalte gaben im Jahr 2000 rund ein Viertel ihres Einkommens für die Kaltmiete aus. In seinem aktuellen Wochenbericht 41/2001 kommt das DIW Berlin auch zu dem Ergebnis, dass die Wohnzufriedenheit der Hauptmieter in Ostdeutschland inzwischen fast ebenso hoch ist wie in Westdeutschland.

03.10.2001

Erfolgreiche Beschäftigungspolitik in Frankreich: Sinkende Arbeitslosigkeit, mehr Beschäftigung

Seit Mitte der neunziger Jahre konnte die Arbeitslosigkeit in Frankreich von 12,5 % auf 8,5 % gesenkt werden. Gleichzeitig stieg die Beschäftigung um 7,5 %. Damit ist die französische Beschäftigungspolitik erfolgreicher als die deutsche. In seinem aktuellen Wochenbericht 40/2001 hebt das DIW Berlin die besondere Kombination verschiedener Wirtschaftspolitiken in Frankreich hervor: eine antizyklische Finanzpolitik, eine Lohnpolitik, die den Verteilungsspielraum stärker als in Deutschland ausschöpft, eine Vestärkung der Anreize zur Arbeitsaufnahme und Arbeitszeitverkürzungen ließen die Wirtschaft in Frankreich zwischen 1997 und 2000 jährlich um gut 3 % wachsen.

03.10.2001

Private Internet-Nutzung: Einkommen und Bildung entscheidend

Im Jahr 2000 verfügten knapp 17 Mill. Haushalte (43 %) in Deutschland über mindestens einen PC. Einen Internetzugang hatten 9 Mill. Haushalte (23 %). Die Einkommenssituation, die Haushaltszusammensetzung, Bildung und Kinder, die im Haushalt leben, haben einen entscheidenden Einfluss auf die Nutzung von PC und Internet. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in seinem aktuellen Wochenbericht 40/2001. Im Sozio-oekonomischen Panel (SOEP) wurden 25 000 Personen, die 16 Jahre und älter sind, befragt.

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