Veranstaltungen

Die Veranstaltungen des Vorstandsbereichs.
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20. März 2019

Berlin Lunchtime Meeting Bildung lohnt sich nicht nur für den Geldbeutel: Welche nichtmonetären Erträge hat Bildung und wie lassen sich diese messen?

ForscherInnen des DIW Berlin, des Leibniz-Instituts für Bildungsforschung und Bildungsinformation (DIPF) und der Universität Hamburg stellen Studien zu nichtmonetären Erträgen von Bildung vor. Dabei geht es um die Auswirkungen von Bildung in den Bereichen Gesundheit, nichtkognitive Fähigkeiten und politische Partizipation. Im Anschluss soll diskutiert werden, was diese Ergebnisse für die nationale Bildungsberichterstattung bedeuten.

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Zeit
Lunch: 12:00 Uhr
Präsentation und Diskussion: 12:45 Uhr
Ort
Elinor-Ostrom-Saal DIW Berlin Raum 1.2.019 Mohrenstr. 58 10117 Berlin
Ansprechpartner/-in
im DIW Berlin
Tel.: +49 30 89789 569
Tel.: +49 30 89789 254
22. Februar 2019

Symposium RETHINKING EUROPE
Celebrating Helmut Schmidt at 100

What can be done to counter populist and anti-European movements and keep Europe united? What role can the EU play to advance economic prosperity for its citizens? And how can the EU be a relevant player in a new global (dis-)order?  

To celebrate Helmut Schmidt’s 100th birthday, the international symposium Rethinking Europe invites the world’s leading experts on European and international affairs to discuss the most pressing questions about Europe’s future – 100 days before the European elections. Three “Schmidt-topics” are in focus: foreign and security policy, economic and fiscal policy, as well as institutional affairs of the EU. 

Among the confirmed speakers are  

  • Ivan Krastev, Chairman of the Centre for Liberal Strategies in Sofia
  • Zanny Minton Beddoes, Editor-in-chief of The Economist 
  • Karen Donfried, President of the German Marshall Fund of the United States 
  • Sylvie Goulard, Deputy governor of the Banque de France 
  • Dmitri Trenin, Director of the Carnegie Moscow Center

 

The complete and updated program is available at www.helmut-schmidt.de. The event is jointly organized by the Federal Chancellor Helmut Schmidt Foundation, the Körber Foundation, the German Institute for Economic Research, and the Jacques Delors Institute – Berlin. 

To participate, please register  here for one of the limited available places.

Mehr Informationen
Zeit
09:00 Uhr - 17:00 Uhr
Ort
Körber Forum Kehrwieder 12 20457 Hamburg
Ansprechpartner/-in
im DIW Berlin
Tel.: +49 30 89789 181
6. Februar 2019

Veranstaltung Ist Deutschland so ungleich wie vor 100 Jahren?
Soziale Ungleichheit in historischer Perspektive

Ist Deutschland heute so ungleich wie vor hundert Jahren? Dieses Ergebnis von Ökonomin Charlotte Bartels zur langfristigen Entwicklung der Einkommensungleichheit in Deutschland wurde in der Öffentlichkeit kontrovers diskutiert. Ihre Studie ist Teil des groß angelegten internationalen Forschungsprojekts der World Inequality Database, die von einem Forscherteam um Anthony Atkinson, Thomas Piketty und Emmanuel Saez initiiert wurde und bisher vor allem auf die Ungleichheit der Markteinkommen abzielt. Aber ist der Einkommensanteil bestimmter Bevölkerungsgruppen am Volkseinkommen das richtige Maß für Ungleichheit? Wie beurteilen Historiker und Soziologen die Entwicklung der Ungleichheit in Deutschland? Wirtschaftshistoriker Nikolaus Wolf dokumentiert die ungleiche Entwicklung von Regionen über das 20. Jahrhundert. Sozialhistoriker Hartmut Kaelble betont, dass auch andere Dimensionen wie Wohnen oder Bildung zu berücksichtigen sind. Dann ist der Trend steigender Ungleichheit weniger eindeutig. Auch bei der Gleichstellung von Frauen und Männern und der Verteilung von politischen Ämtern, sieht Soziologe Jan Delhey keinen Anstieg der Ungleichheit. Zudem spielt Ungleichheit im Alltag heute eine geringere Rolle als früher. Die Zugehörigkeit zur Elite wird heute weniger durch Statussymbole und Konsum demonstriert. Der historische Vergleich ermöglicht, die langfristigen Entwicklungen der Ungleichheit abzuwägen und die Gegenwart besser zu verstehen. Ist die Ungleichheit in Deutschland also heute besorgniserregend? Und was kann uns die deutsche Geschichte über Ursachen wachsender Ungleichheit lehren? Welche politischen Möglichkeiten gibt es, Ungleichheiten abzubauen?

Begrüßung durch Marcel Fratzscher | Präsident, DIW Berlin

Bitte melden Sie sich bis zum 5. Februar 2019 per Email unter an.

Referent/-in
  • Jan Dehley

    Hartmann Kaelble

    Alexander Nützenadel (Moderation)

    Nikolaus Wolf

  • Zeit
    18.15 bis 19.45 Uhr
    Ort
    Elinor-Ostrom-Saal DIW Berlin Raum 1.2.019 Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    25. Januar 2019

    Veranstaltung Österreichs Weg zu einer klimaverträglichen Gesellschaft und Wirtschaft

    In der vorliegenden Studie werden die volkswirtschaftlichen Auswirkungen einer konkreten ökologischen bzw. ökosozialen Steuerreform in Österreich mit einem makrosektoralen Modell untersucht. In der volkswirtschaftlichen Analyse wurde eine Anhebung der MÖSt. und eine Einführung der Besteuerung des CO2e-Ausstoßes im Nicht-EU-Emissionshandelssektor als Instrumente zur Generierung von Einnahmen definiert. Unter Berücksichtigung der von der Wissenschaft und Politik geforderten Aufkommensneutralität wurde darauf geachtet, dass diese Einnahmen an die Gesellschaft und Wirtschaft zurückgeführt werden. Im Fokus steht dabei ein Rückvergütungsschema, welches neben der Verwendung der Steuereinnahmen als Kompensationstransfers für private Haushalte und Unternehmen ebenfalls die Reinvestition der Einnahmen in ausgewählte Schlüsseltechnologien der österreichischen Klima- und Energiestrategie #mission2030 und in Innovationsprozesse der österreichischen Industrie und Gesellschaft vorsieht. Die makroökonomische Simulationsanalyse zeigt für den Zeitraum 2020 - 2025, dass die Umsetzung der hier untersuchten Steuerstrukturreform ökologische Lenkungseffekte generiert, soziale Verträglichkeit gewährleistet kann und die tragende Rolle der Industrie und deren Investitionstätigkeiten durch Innovationen unterstützt.

    Bitte melden Sie sich bis zum 24. Januar 2019 per Email unter an.

    Referent/-in
  • em.Prof.Dr.Dr.h.c.mult. Friedrich Schneider

  • Zeit
    11.00 bis 12.15 Uhr
    Ort
    Francine D. Blau Room DIW Berlin Raum 3.3.002b Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    19. Nov 2018

    DIW Europe Lecture How Europe can cooperate to compete

    On Monday, November 19, the 5th DIW Europe Lecture was held on "How Europe can cooperate to compete" by EU Commissioner for Competition Margrethe Vestager. DIW president Marcel Fratzscher welcomed and introduced Margrethe Vestager. After the lecture Commissioner Vestager attended a meet and greet session with fellows of the Berlin Centre for Consumer Policies (BCCP). An audio recording of the Europe Lecture is available here.

    Referent/-in
  • Margrethe Vestager
    Commissioner for Competition, European Commission

  • Zeit
    14.00 - 15.15
    Ort
    Q-Club Quartier Zukunft Friedrichstraße 181 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    5. - 6. Nov 2018

    Konferenz Financial Cycles and Regulation

    Deutsche Bundesbank – LOEWE Center Sustainable Architecture for Finance in Europe (SAFE) – The German Institute for Economic Research (DIW) – The Halle Institute for Economic Research (IWH) cordially invite to a joint conference:

    The recent Global Financial Crisis has highlighted the importance of financial cycles for macroeconomic and financial stability. While there is a widespread belief that credit and asset price cycles can affect both, there is no commonly accepted definition of the financial cycle and the analytical tools to describe it. In recent years, regulatory authorities in many coun-tries have introduced new macroprudential policy instruments with the aim of dampening financial cycles and addressing systemic risk. Given the limited agreement on the character-istics and measurement of financial cycles, it seems important to revisit current modelling strategies. The latter includes the interaction between financial and business cycles and be-tween different regulatory and stabilization policies. Since various regulatory measures (e.g., the countercyclical capital buffer) directly relate to the state of the financial cycle, a thorough understanding of the underlying macroeconomic concepts is a fundamental prerequisite for their successful application. The aim of the conference is to improve our understanding of the nature of financial cycles and to discuss the corresponding analytical challenges and implications for macroprudential policy and financial regulation. The conference is also an opportunity for an exchange of views of researchers and policymakers on the usefulness of regulatory measures.

    Paper Submission Procedure
    We are inviting papers and extended abstracts to be submitted by June 30, 2018 to 

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Keynote Speakers:
     Claudio Borio (BIS) 
     John H. Cochrane (Hoover Institution, Stanford University)

  • Ort
    Deutsche Bundesbank Central Office Wilhelm-Epstein-Straße 14 60431 Frankfurt am Main
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 590
    30. Oktober 2018

    Berlin Lunchtime Meeting Europe ended someplace else - A presentation of the Book “Euro Tragedy: A Drama in Nine Acts”

    Ziel dieser Veranstaltungsreihe ist es, aktuelle Forschungsergebnisse der angewandten Wirtschaftswissenschaft der Öffentlichkeit zu vermitteln. In Berlin sind die Lunchtime Meetings als Diskussionsforum für Politikberater, Politiker, Unternehmen und Vertreter von Interessenverbänden fest etabliert. Die Lunchtime Meetings werden gemeinsam vom DIW Berlin und dem OECD Berlin Centre ausgerichtet.

    Ashoka Mody is Charles and Marie Robertson Visiting Professor in International Economic Policy at the Woodrow Wilson School, Princeton University. He is author of Euro Tragedy: A Drama in Nine Acts.Previously, Professor Mody was Deputy Director in the International Monetary Fund’s Research and European Departments. He has worked at the World Bank, AT&T’s Bell Laboratories, and the Centre for Development Studies, Trivandrum. He has been a Visiting Professor at the University of Pennsylvania’s Wharton School and is a non-resident fellow at the Center for Financial Studies, Frankfurt. He received his Ph.D. in Economics from Boston University.

    Marcel Fratzscher is President of the German Institute for Economic Research (DIW Berlin) and Professor of Macroeconomics and Finance at Humboldt-University Berlin. He is  member of the United Nations High-level Advisory Board on Economic and Social Affairs, of the advisory board of the German development, non-profit Deutsche Welthungerhilfe and of the supervisory board of the Hertie School of Governance.

    Der Vortrag beginnt um 12.45 Uhr.

    Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und bitten um Ihre verbindliche Anmeldung an .

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Ashoka Mody

  • Zeit
    12.00 Uhr Mittagsimbiss
    12.45 Uhr Präsentation
    Ort
    Elinor-Ostrom-Saal DIW Berlin Raum 1.2.019 Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 569
    17. Sept 2018

    Veranstaltung Forward guidance and policy normalisation

    Benoît Cœuré has been a member of the Executive Board of the European Central Bank since 1 January 2012. He is responsible for International and European Relations, Market Operations and the Oversight of Payment Systems. He is the Chairman of the Committee on Payments and Market Infrastructures (CPMI) of the Bank for International Settlements, and has held this position since October 2013. He has held various positions at the French Treasury, notably that of Chief Executive of the debt management office Agence France Trésor, G7 and G20 sous-sherpa, Deputy Director General and Chief Economist. Graduate of the École polytechnique and alumnus of the École nationale de la statistique et de l’administration économique (ENSAE), he teaches at the Institut d’études politiques de Paris (Sciences Po). He is also the author of numerous articles and books on international and European monetary and financial issues.

    Referent/-in
    Zeit
    11.00 - 12.15
    Ort
    Q-Club Quartier Zukunft Friedrichstraße 181 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    21. Juni 2018

    Veranstaltung Bretton Woods, Brussels, and Beyond: Redesigning the Institutions of Europe

    Economists have discussed extensively what to do to reform the European Project and how, but have been broadly silent on who and when. Which institutions and rules are needed, and when? This eBook shows that such institutional questions, although seldomly raised, are of fundamental importance for the future of European integration. 

    To participate, we kindly ask you to register at by June 20, 2018.

    Zeit
    12.30-14.00
    Ort
    Elinor-Ostrom-Saal DIW Berlin Raum 1.2.019 Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    25. April 2018

    Berlin Lunchtime Meeting China's economic policy future: state capitalism or strengthened market economy?

    The DIW Berlin and the OECD Berlin Centre cordially invite you to the Berlin Lunchtime Meeting.

    In China the strengthening of market mechanisms hoped for by western businesses is making only slow progress. Instead the state and the Communist Party are expanding their influence in the economy. This has consequences for China's economic policy. In the past decades this has led to growing overcapacities and indebtedness. Now China is aiming at global technological leadership. Is this approach a threat to the liberal order of the global economy?

    The event language will be English.

    The lecture starts at 13:00 p.m.

    We look forward to your participation, and request that you register at

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Dr. Max J. Zenglein
    Margit Molnar, Ph.D.

  • Zeit
    12.00 - 14.15 Uhr
    Ort
    Elinor Ostrom Hall Raum 1.2.019 Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 569
    12. April 2018

    Veranstaltung The New Germans

    Who and what is Germany in 2018? Among the things the country is known for are its consensus-based politics, its conservative social values, its egalitarian social-market economy, its collaborative and incrementalist firms and, on the international stage, its economic assertiveness combined with military reticence. Now, as Angela Merkel's (probably) final term as chancellor gets going after an unprecedented five months of coalition talks, all of those familiar traits are under pressure or in flux. 

    The arrival of hundreds of thousands of immigrants is accelerating the transformation of a once comparatively homogeneous nation into an Einwanderungsland or "immigration country". Politics is more heated and more fragmented than before. Debates rage about meaning of Heimat, or homeland, about who belongs and who does not. New social divides are opening up. Germany's main industries, particularly the automotive sector, remain world-class but face an intense period of disruption. Meanwhile the refugee crisis and the recent elections of Donald Trump and Emmanuel Macron all, in different ways, challenge Berlin's traditional foreign policy doctrines and demand more of the country on the world stage. 

    In a new Special Report for The Economist, Jeremy Cliffe documents "the new Germans", a nation more open, plural and fragmented than before. The changes roiling Europe's largest economy, he argues, will force it to question established habits. 

    Registration is required. Please send an email to: events@diw.de.

    Referent/-in
  • Jeremy Cliffe is Berlin Bureau Chief for The Economist and covers Germany and its neighbourhood. 

  • Zeit
    5.00 p.m.
    Ort
    Elinor Ostrom Hall Raum 1.2.019 Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    26. März 2018

    DIW Europe Lecture Strengthening the Euro Area Architecture

    The DIW Europe Lecture is a lecture series by leading policy-makers and academics on the future of Europe. The series aims at fostering and informing the debate on key European policy issues, and at bringing this debate to the heart of Germany's policy-making in Berlin. Previous Europe Lectures have been held by Mario Draghi, Barry Eichengreen and Lawrence H. Summers.

    Following an outstanding private sector career in which she had served as the first Chairwoman of the international law firm Baker & McKenzie, Christine Lagarde joined the French Government in June 2005 as Trade Minister. After a brief stint as Minister for Agriculture and Fisheries, in June 2007 she became the first woman to hold the post of Finance and Economy Minister of a G-7 country. As Chair of the G-20 when France took over its presidency for the year 2011, she set in motion a wide-ranging work agenda on the reform of the international monetary system. On July 5, 2011, Christine Lagarde became the eleventh Managing Director of the IMF, the first woman in that position. In 2016, the IMF Executive Board selected her to serve for a second five-year term.

    To register, please confirm your participation by Wednesday, 21 March 2018 at the email:

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Christine Lagarde

  • Zeit
    10.00 a.m. - 11.30 a.m.
    Ort
    Auditorium Friedrichstrasse Quartier 110 Friedrichstrasse 180 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    12. März 2018

    Veranstaltung Ordoliberalismus vs angelsächsisch-lateinischer Pragmatismus?

    Wirtschaftspolitische Kooperation wird erschwert, wenn sich die Sichten auf die Welt deutlich voneinander unterscheiden, gar diametral entgegenstehen. Das wird seit langem in den Debatten der G20 deutlich, in denen es oft Einschätzungsunterschiede über die angemessene Politik zwischen einer amerikanisch (pragmatischen) und einer (auf Prinzipien insistierenden) deutschen Position gibt. In einer Währungsunion sind derartige Divergenzen besonders problematisch, in der europäischen allerdings die Regel. Das haben die Diskussionen um die Lehren, die aus der Finanz- und Eurokrise zu ziehen sind, wieder eindrücklich belegt. Deutsche Positionen, oft mit Rückgriff auf (international wenig bekannte) ordnungspolitische Prinzipien, stehen regelmäßig im Konflikt mit pragmatischen Konzepten, die in der EWU vor allem von Frankreich vertreten werden. Die Konflikte betreffen unter anderem die gebotene Vervollständigung der Architektur der Währungsunion, die angemessene Bankpolitik (Einlagensicherung, Abwicklung) ebenso wie den Umgang mit Leistungsbilanzsalden innerhalb der Eurozone. Aktuell stehen sie natürlich auch im Mittelpunkt der unterschiedlichen Beiträge zur Debatte um die Zukunft der EWU. Kann es zur  Verständigung kommen, wird es eine Schnittmenge der Positionen geben? Die Antwort auf diese Fragen ist wesentlich für die Robustheit der Europäischen Währungsunion. 

    Referent/-in
  • Buch von Hans-Helmut Kotz und Thorsten Beck

    Panel mit Philipp Steinberg und Brigitte Young
    Moderation: Marcel Fratzscher

  • Zeit
    16:00 - 17:30 Uhr
    Ort
    Schumpeter Hall Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    29. Januar 2018

    Veranstaltung Integration of Migrants in the EU: Why Such Differences Between Member States?

    Since the early 1990s, immigration has been a more important source of population increase in the EU than the natural change due to births and deaths, while in recent years Europe is facing a large inflow of refugees. At the same time, Eurobarometer opinion surveys reveal that immigration tops the list of challenges that EU citizens are most concerned about and therefore effective policies toward immigration are more important now than ever.

    Following the keynote address by Jutta Cordt on European and German immigration policies, the event will focus on integration of migrants in the EU and explore the reasons behind the large differences in migration integration effectiveness across the EU member states.

    The event, organised by Bruegel in cooperation with DIW Berlin will discuss these and related questions and will also feature the launch in Berlin of the study authored by Uuriintuya Batsaikhan, Zsolt Darvas and Inês Gonçalves Raposo on the impact and integration of migrants in the European Union.

    The event will be followed by a lunch. We hope that you will be able to join us, and look forward to your participation. To participate, we kindly ask you to register by emailing

    This event is made possible with the kind support of the MasterCard Center for Inclusive Growth.

    Zeit
    11.00 - 13.30 Uhr
    Ort
    Schumpeter Hall Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    16. Januar 2018

    Veranstaltung Release of the World Inequality Report 2018

    The DIW Berlin is happy to invite you to join the presentation of the first release of the World Inequality Report conducted by the internationally leading inequality experts centered around Thomas Piketty and Gabriel Zucman.


    Economic inequality is widespread and has been growing since the 1980s questioning economic growth policies over the world. The report will be introduced by its general director Lucas Chancel. Thereafter, Charlotte Bartels will present her findings on the evolution of economic inequality in Germany from 1871 to 2013, summarized in the German chapter in the World Inequality Report. Albeit the big political and economic changes affecting Germany over the past 150 years, inequality remained surprisingly stable. In a podium discussion, Lucas Chancel, Charlotte Bartels, and Hartmut Kaelble will discuss long-term implications of rising inequality for the world and Germany.

    Please find here the executive summary of the World Inequality Report 2018

    Referent/-in
  • Charlotte Bartels is a postdoctoral researcher at DIW Berlin/SOEP. Her research is in the fields of empirical public and labor economics, in particular, the distribution of income and wealth in a long-run perspective.

    Lucas Chancel is codirector of the World Inequality Lab and of the World Wealth and Income Database (WID.world) at the Paris School of Economics. He is also a Lecturer at Sciences Po and general coordinator of the World Inequality Report 2018.

    Hartmut Kaelble is a senior professor of social history at the Department of Economic and Social History at Humboldt University, Berlin. His most recent book is “Mehr Reichtum, mehr Armut” (More Wealth, more poverty) (campus 2017). He has published widely on inequality, social mobility and comparative history of Europe.

    Welcome address by: Prof. Dr. Stefan Liebig | DIW Berlin

  • Zeit
    3.00 pm - 4.30 pm
    Ort
    Schumpeter Hall Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    29. Nov 2017

    Symposium Die Zukunft des Rentensystems – Verteilungswirkungen und Finanzierung von Rentenreformen

    Hermann Buslei und Peter Haan vom DIW Berlin zeigen in Impulsvorträgen den aktuellen Forschungsstand zu Finanzierungseffekten der Anhebung des Renteneintrittsalters und zu Verteilungswirkungen der gesetzlichen Rente auf.

    Im anschließenden Panel soll diskutiert werden, welche Standpunkte die Parteien hinsichtlich rentenpolitischer Themen, insbesondere der Anhebung des Renteneintrittsalters, der Aufhebung des Äquivalenzprinzips in der Rente sowie der Einführung einer Mindestrente vertreten. Darüber hinaus soll die künftige Rolle der betrieblichen und privaten Altersvorsorge beleuchtet werden.

    Wir freuen uns über Ihre verbindliche Anmeldung an events@diw.de bis zum 25. November 2017.
    HINWEIS: Im Vorfeld der Panelveranstaltung findet am DIW Berlin ein Workshop zur privaten Altersvorsorge statt, mehr Informationen finden Sie hier.

    Referent/-in
  • Podiumsdiskussion mit
    Matthias W. Birkwald, Abgeordneter für DIE LINKE im Deutschen Bundestag
    Markus Kurth, Abgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen im Deutschen Bundestag
    Dr. Martin Rosemann, Abgeordneter der SPD im Deutschen Bundestag
    Jana Schimke, Abgeordnete der CDU/CSU im Deutschen Bundestag
    Johannes Vogel, Abgeordneter der FDP im Deutschen Bundestag
    moderiert von Donata Riedel, Handelsblatt

  • Zeit
    18.00 bis 19.30 Uhr
    Ort
    Schumpeter Hall Mohrenstr. 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    21. Nov 2017

    Berlin Lunchtime Meeting Vorstellung des Jahresgutachtens 2017/2018 des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR)
    „Für eine zukunftsorientierte Wirtschaftspolitik“

    Prof. Dr. Christoph M. Schmidt, Präsident des RWI - Leibnizinstitut für Wirtschaftsforschung und Vorsitzender des Sachverständigenrates zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung (SVR) stellt im Rahmen des Berlin Lunchtime Meetings das Jahresgutachten 2017/2018 des SVR vor.

    Präsentation: Christoph M. Schmidt  | RWI Essen
    Moderation: Marcel FratzscherDIW Berlin

    Anmeldung:

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Christoph M. Schmidt

  • Zeit
    12.00 - 13.15 Uhr
    Ort
    Schumpeter Saal DIW Berlin im Quartier 110 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 569
    13. Sept 2017

    Veranstaltung 4. Berliner Rede zur Integrationspolitik
    „Ein Land für alle – Bemerkungen zur Idee einer solidarischen Einwanderungsgesellschaft“

    Was sind die Paradigmen und Leitgedanken einer zukünftigen Integrationspolitik? Dem wollen das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mit der Veranstaltungsreihe „Berliner Reden zur Integrationspolitik“ nachgehen.

    „Ein Land für alle – Bemerkungen zur Idee einer solidarischen Einwanderungsgesellschaft“
    mit Katja Kipping, Vorsitzende der Partei DIE LINKE

    Mehr als eine Million Geflüchtete sind seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen. Die sich daraufhin formierende „Willkommenskultur“ hat das bisherige Bild von Deutschland im Ausland verändert. Andererseits führen populistische Tendenzen und radikale Bewegungen sowie islamistischer Terrorismus zunehmend zu Verunsicherung in allen Teilen der Bevölkerung und erfordern politische und gesellschaftliche Handlungsstrategien. Parallel erheben Angehörige der zweiten und dritten Einwanderer-Generation den Anspruch, endlich als „neue Deutsche“ wahrgenommen zu werden und gleichwertig teilzuhaben. Auf der anderen Seite identifizieren sich viele Menschen ohne Migrationsbezüge nicht mit dem Wandel Deutschlands in eine Einwanderungsgesellschaft. Diese gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse führen zu neuen Allianzen aber auch zu starken Polarisierungen. Sie werfen grundlegende Fragen nach den gegenwärtigen und zukünftigen Grundlagen und Bedingungen des Zusammenlebens in einer pluralen Demokratie auf.

    Im Anschluss an die Veranstaltung wollen wir den Austausch mit Ihnen bei Wein und Brezeln weiterführen. Der Eintritt ist kostenlos.

    Mehr Informationen
    Referent/-in
  • Katja Kipping

  • Zeit
    19.00 - 20.30 Uhr
    Ort
    Schumpeter Saal DIW Berlin im Quartier 110 Mohrenstraße 58 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    22. August 2017

    Veranstaltung 3. Berliner Rede zur Integrationspolitik
    „Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Integrationspolitik“

    Was sind die Paradigmen und Leitgedanken einer zukünftigen Integrationspolitik? Dem wollen das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mit der Veranstaltungsreihe „Berliner Reden zur Integrationspolitik“ nachgehen.

    "Erfahrungen, Herausforderungen und Perspektiven der deutschen Integrationspolitik" mit Peter Altmaier, Chef des Bundeskanzleramtes und Bundesminister für besondere Aufgaben

    Mehr als eine Million Geflüchtete sind seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen. Die sich daraufhin formierende „Willkommenskultur“ hat das bisherige Bild von Deutschland im Ausland verändert. Andererseits führen populistische Tendenzen und radikale Bewegungen sowie islamistischer Terrorismus zunehmend zu Verunsicherung in allen Teilen der Bevölkerung und erfordern politische und gesellschaftliche Handlungsstrategien. Parallel erheben Angehörige der zweiten und dritten Einwanderer-Generation den Anspruch, endlich als „neue Deutsche“ wahrgenommen zu werden und gleichwertig teilzuhaben. Auf der anderen Seite identifizieren sich viele Menschen ohne Migrationsbezüge nicht mit dem Wandel Deutschlands in eine Einwanderungsgesellschaft. Diese gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse führen zu neuen Allianzen aber auch zu starken Polarisierungen. Sie werfen grundlegende Fragen nach den gegenwärtigen und zukünftigen Grundlagen und Bedingungen des Zusammenlebens in einer pluralen Demokratie auf.

    Im Anschluss an die Veranstaltung wollen wir den Austausch mit Ihnen bei Wein und Brezeln weiterführen. Der Eintritt ist kostenlos. 

    Ihre Anmeldung nehmen wir vorbehaltlich unter entgegen.

    Referent/-in
  • Peter Altmaier

  • Zeit
    18.00 - 19.30 Uhr
    Ort
    Auditorium Friedrichstrasse Quartier 110 Friedrichstrasse 180 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
    15. August 2017

    Veranstaltung 2. Berliner Rede zur Integrationspolitik
    „Zusammen wachsen - ohne Angst und Illusionen gemeinsam die Einwanderungsgesellschaft gestalten“

    Was sind die Paradigmen und Leitgedanken einer zukünftigen Integrationspolitik? Dem wollen das Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung (BIM) und das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) mit der Veranstaltungsreihe „Berliner Reden zur Integrationspolitik“ nachgehen.

    „Zusammen wachsen - ohne Angst und Illusionen gemeinsam die Einwanderungsgesellschaft gestalten“
    mit Martin Schulz, Parteivorsitzender und Kanzlerkandidat der SPD

    Mehr als eine Million Geflüchtete sind seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise nach Deutschland gekommen. Die sich daraufhin formierende „Willkommenskultur“ hat das bisherige Bild von Deutschland im Ausland verändert. Andererseits führen populistische Tendenzen und radikale Bewegungen sowie islamistischer Terrorismus zunehmend zu Verunsicherung in allen Teilen der Bevölkerung und erfordern politische und gesellschaftliche Handlungsstrategien. Parallel erheben Angehörige der zweiten und dritten Einwanderer-Generation den Anspruch, endlich als „neue Deutsche“ wahrgenommen zu werden und gleichwertig teilzuhaben. Auf der anderen Seite identifizieren sich viele Menschen ohne Migrationsbezüge nicht mit dem Wandel Deutschlands in eine Einwanderungsgesellschaft. Diese gesellschaftlichen Aushandlungsprozesse führen zu neuen Allianzen aber auch zu starken Polarisierungen. Sie werfen grundlegende Fragen nach den gegenwärtigen und zukünftigen Grundlagen und Bedingungen des Zusammenlebens in einer pluralen Demokratie auf.

    Im Anschluss an die Veranstaltung wollen wir den Austausch mit Ihnen bei Wein und Brezeln weiterführen. Der Eintritt ist kostenlos. Ihre Anmeldung nehmen wir unter Vorbehalt unter events@diw.de entgegen.

    Referent/-in
  • Martin Schulz

  • Zeit
    18.00 - 19.30 Uhr
    Ort
    Auditorium Friedrichstrasse Quartier 110 Friedrichstrasse 180 10117 Berlin
    Ansprechpartner/-in
    im DIW Berlin
    Tel.: +49 30 89789 181
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