Nachbarschaftseffekte: Die Analyse individuell-rationalen Verhaltens im sozialen Kontext

Abgeschlossenes Projekt

Projektleitung

Jürgen Schupp

Projektzeitraum

1. Januar 2011 - 31. Dezember 2013

Auftraggeber

Leibniz-Gemeinschaft (WGL)

Kooperationspartner

Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesagentur für Arbeit,
Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.

Im Rahmen des Projektes "Nachbarschaftseffekte" sollen bestehende Individualdatensätze mit Nachbarschaftsinformationen, die aus verschiedenen externen Datenquellen gewonnen werden, auf kleinräumiger Ebene angereichert werden. In einem zweiten Schritt soll die Rolle von Nachbarschaftseffekten für verschiedene Ergebnisvariablen im sozialen Kontext empirisch analysiert werden. Denkbar sind hier unter anderem die Untersuchung der Bedeutung von Nachbarschaftseffekten auf den individuellen Arbeitsmarkterfolg oder die individuelle Wahrscheinlichkeit des Bezugs staatlicher Transferleistungen.
Ziel des Projektes ist es einen um regionale Informationen auf kleinräumiger Ebene angereicherten Individualdatensatz zu erstellen, der nach einer Wartezeit der Wissenschaft zur Verfügung gestellt werden soll. Weiterhin soll mit dem erstellten Datensatz die Bedeutung von Nachbarschaftseffekten im sozialen Kontext für Deutschland empirisch analysiert werden.

Kooperationspartner FDZ der Bundesagentur für Arbeit im Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung:

Stefan Bender (Projektleiter)
Theresa Scholz (Wiss. Mitarbeiterin)

Kooperationspartner Rheinisch-Westfälisches Institut für Wirtschaftsforschung e. V.:

Matthias Vorell (Wiss. Mitarbeiter)
Thomas K. Bauer (Wiss. Mitarbeiter)

DIW Team