Jan Philipp Fritsche

Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der

Abteilung Makroökonomie

Forschungsthemen und Arbeitsbereiche

    Jan Fritsche ist Mitarbeiter und Doktorand am DIW. Er studierte an der Universität Augsburg informationsorientierte Volkswirtschaftslehre im Bachelor und wurde durch das des Max Weber Programm der Studienstiftung des Deutschen Volkes sowie durch das Elitenetzwerk Bayern gefördert. Jan Fritsche setzte sein Studium an der Freien Universität Berlin (M.Sc. Economics), der Chinese University of Hong Kong (EPINEL Stipendiat für Ökonometrie) und der Higher School of Economics in Moskau (PROMOS und Go East Stipendiat) fort.  Er arbeitete als Praktikant im Goethe-Institut in Novosibirsk (Sibirien), bei der Deutschen Bundesbank (Stab des Präsidenten der Hauptverwaltung von Rheinland-Pfalz und dem Saarland) und bei der Deutschen Bank (Forschungsabteilung für Wirtschafts- und Europapolitik). Darüber hinaus arbeitete er am Kernkompetenzzentrum Finanz- und Informationsmanagement (FIM) in Augsburg und in der Abteilung Konjunkturpolitik am DIW. Seine Forschungsschwerpunkte sind Makroökonomie, Wechselwirkungen von Real- und Finanzwirtschaft und Finanzstabilität.

    Publikationen

    European Central Bank: Macroprudential Bulletin

    The implications of removing repo assets from the leverage ratio

    2018 | Jan Philipp Fritsche, Michael Grill, Claudia Lambert
    Deutsche Bank Research EU Monitor

    Small is beautiful? Capital market funding for sub-sovereign authorities on the rise

    2014 | Jan Philipp Fritsche, Stefan Vetter, Frank Zipfel
    DIW Roundup 134 / 2019

    Handlungsspielraum der EZB - von Zinspolitik bis Helikoptergeld

    2019| Jan Philipp Fritsche, Lea Steininger
    DIW Weekly Report 20/21 / 2019

    20 Years of Common European Monetary Policy: Reasons to Celebrate

    2019| Jan Philipp Fritsche, Patrick Christian Harms
    DIW Wochenbericht 20 / 2019

    20 Jahre EZB-Geldpolitik – Gute Gründe zu feiern!

    2019| Jan Philipp Fritsche, Patrick Christian Harms
    DIW Wochenbericht 20 / 2019

    Die Geldpolitik der EZB war für die Euroländer besser als die ihrer nationalen Vorgänger: Interview

    2019| Jan Philipp Fritsche, Erich Wittenberg

    Forschungsprojekte