Behavioral Economics

Publikationen
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung (2018)

Stupsen und Schubsen (Nudging): Beispiele aus Altersvorsorge, Gesundheit, Ernährung

Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung (2018)

Stupsen und Schubsen (Nudging): Beispiele aus Altersvorsorge, Gesundheit, Ernährung

Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen
DIW Wochenbericht (2018)

Soziale Nachhaltigkeitssiegel: Versprechen und Realität am Beispiel von Fairtrade-Kaffee

Pio Baake, Jana Friedrichsen, Helene Naegele
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung (2018)

Stupsen und Schubsen (Nudging): ein neues verhaltensbasiertes Regulierungskonzept?

Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen, Lilo Wagner
Vierteljahrshefte zur Wirtschaftsforschung (2018)

Stupsen und Schubsen (Nudging): ein neues verhaltensbasiertes Regulierungskonzept?

Jana Friedrichsen, Kornelia Hagen, Lilo Wagner
Diskussionspapiere/ Discussion Papers (2018)

Social Image Concerns and Welfare Take-Up

Jana Friedrichsen, Tobias König, Renke Schmacker
DIW Wochenbericht (2018)

Risikobereitschaft und weitere Faktoren korrelieren mit Umverteilungspräferenzen

Manja Gärtner, Johanna Mollerstrom
Publikationsübersicht

Die Forschungsgruppe

Die Arbeit der Forschungsgruppe als Fortführung der ehemaligen Abteilung Wettbewerb und Verbraucher umfasst die Untersuchung menschlichen Verhaltens in verschiedenen, ökonomisch relevanten Bereichen sowie die Analyse von Verbrauchern und Firmen mit verhaltens- und experimentalökonomischen Ansätzen. Ein inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Faktoren, die individuelle Präferenzen und damit auch wirt­schaftliche und politische Ent­scheidungen beeinflussen.

Konkrete Projekte untersuchen ökonomische Entscheidungen im Rahmen von Ansätzen, die zwischen intuitiven und rational basierten Entscheidungsprozessen unterscheiden, messen Präferenzen für nachhaltige Produkte und analysieren die Auswirkungen individuellen Reputationsstrebens auf Preis- und Produktgestaltung. Weitere Projekte beschäftigen sich mit Eigenschaften von Kommunikationsprozessen, die beispielsweise in Arbeitsverhältnissen, Plattformmärkten oder bei Zertifizierungen relevant sind, mit der Wirksamkeit von Kronzeugen­regelungen in Kartellverfahren sowie mit Umverteilungspräferenzen.