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Nachrichten der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt

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427 Ergebnisse, ab 61
  • Statement

    Gas-Lieferstopp auch für Deutschland nun wahrscheinlicher

    Russland hat angekündigt, ab heute kein Gas mehr nach Polen und Bulgarien zu liefern. Dazu eine Einschätzung von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    27.04.2022| Claudia Kemfert
  • DIW aktuell

    Stromversorgung auch ohne russische Energielieferungen und trotz Atomausstiegs sicher – Kohleausstieg 2030 bleibt machbar

    Mit einem Kohle-Embargo erhöht die Europäische Union den Druck auf Russland. Nach einer Übergangsfrist soll im August keine russische Kohle mehr importiert werden. Jüngere Studien zeigen, dass Deutschland die Einfuhren aus Russland bis zum Sommer durch Importe aus anderen Ländern ersetzen kann. Da aber auch ein Aus für die russischen Erdgaslieferungen droht, mü...

    20.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Pao-Yu Oei
  • Pressemitteilung

    Kaufprämie für Elektroautos verändert deutschen Automobilmarkt

    Nachfrage nach Elektro-Pkw seit Erhöhungen der Kaufprämie im November 2019 und Juni 2020 deutlich gestiegen – Zahl der neuzugelassenen Verbrenner-Pkw sinkt hingegen – Kaufprämie wirkt, aber weitergehende Maßnahmen nötig, um klimapolitische Ziele im Verkehrssektor zu erreichen Noch immer werden in Deutschland Monat für Monat um ein Vielfaches mehr Pkw mit ...

    13.04.2022
  • DIW aktuell

    Energieversorgung in Deutschland auch ohne Erdgas aus Russland gesichert

    Der russische Angriffskrieg auf die Ukraine und die Abhängigkeit Deutschlands von Energielieferungen aus Russland erfordern ein Umdenken: Während die Debatte über ein sofortiges Energie-Embargo hochkocht, könnte auch Russland jederzeit seine Lieferungen einstellen. Deutschland bezog bisher rund 55 Prozent seines Erdgases aus Russland. Das DIW Berlin hat Szenarien entwickelt,...

    08.04.2022| Franziska Holz, Claudia Kemfert, Robin Sogalla
  • Interview

    "Ich frage mich, warum nicht alle schreiend durch die Gegend laufen"

    Das Interview erschien auf Zeit Online. Die Brüder Eckart und Christian von Hirschhausen sind grundverschieden, aber in diesem Punkt sind sie sich einig: Die Menschen fahren die Welt gerade vor die Wand. ZEIT ONLINE: Sie sind Söhne einer deutsch-baltischen Familie. Was bedeutet der Krieg in der Ukraine für Sie? Christian von Hirschhausen: Die baltische Region und die Gegend bis zum Schwarzen Meer ...

    01.04.2022| Christian von Hirschhausen
  • DIW aktuell

    Europa kann die Abhängigkeit von Russlands Gaslieferungen durch Diversifikation und Energiesparen senken

    Die Erdgasversorgung der Europäischen Union stützte sich bisher zu einem großen Teil auf Lieferungen aus Russland. In Deutschland, Italien, Österreich und den meisten Ländern Ost- und Mitteleuropas war diese Abhängigkeit besonders hoch. Allerdings spielt Erdgas nicht in allen diesen Volkswirtschaften eine gleich große Rolle. Mit dem völkerrechtswidrigen...

    01.04.2022| Hella Engerer, Franziska Holz, Claudia Kemfert, Robin Sogalla
  • Statement

    Frühwarnstufe Gas: Jetzt gilt es, schnell zu handeln

    Die Bundesregierung hat mit Blick auf mögliche Versorgungsengpässe die Frühwarnstufe Gas in Kraft gesetzt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), kommentiert diesen Schritt:

    30.03.2022| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Trotz besserer Luft: Umweltzonen verschlechtern temporär Lebenszufriedenheit der AnwohnerInnen

    DIW-Studie untersucht, wie sich Umweltzonen mit Fahrverboten für Kraftfahrzeuge mit hohen Schadstoffemissionen auf Luftqualität, Gesundheit und Lebenszufriedenheit dort  lebender Menschen auswirken – Positive Effekte für Gesundheit, aber Zufriedenheit geht zeitweise zurück – Verkehrsbedingte Schadstoffbelastung sinkt, obwohl Ozonwerte steigen  - Aufklärung ...

    30.03.2022
  • Publikation

    Gutachten „Dekarbonisierung der Energie“ für das EU-Parlament

    Die Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt hat gemeinsam mit dem Brüsseler Institut Bruegel ein Gutachten zur „Dekarbonisierung der Energie“ vorgelegt. Darin werden verschiedene Optionen beleuchtet, die das europäische Energiesystem im Jahr 2050 aussehen könnte. Die Studie wurde für den Ausschuss für Industrie, Forschung und Energie des EU-Parlaments erarbeitet und ...

    28.03.2022| Franziska Holz
  • Medienbeitrag

    Für eine Finanztransaktionssteuer auf Energiekontrakte; Spekulant:innen treiben die Preise hoch

    Seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine kennen die Eine Besteuerung des Hochfrequenzhandels von Öl und Gas würde Spekulation eindämmen, Preissprünge verhindern und sozialen Frieden sichern. Der Gastbeitrag von Claudia Kemfert und Dorothea Schäfer erschien am 20. März 2022 im Tagesspiegel. Seit Beginn des russischen Angriffskrieges in der Ukraine kennen die Energiepreise nur noch ...

    20.03.2022| Claudia Kemfert, Dorothea Schäfer
  • Statement

    Tankrabatt wäre ökonomisch und ökologisch unsinnig, teuer und ungerecht

    Zu den Plänen einer finanziellen Entlastung von AutofahrerInnen an den Tankstellen äußert sich Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:

    15.03.2022| Claudia Kemfert
  • DIW aktuell

    Sanktionen gegen die russische Zentralbank sind ein starkes Instrument

    03. März 2022 - Nach dem völkerrechtswidrigen Einmarsch der russischen Truppen in die Ukraine haben sich die EU-Mitgliedstaaten und die USA am vergangenen Wochenende auf tiefgreifende Restriktionen im Finanzsektor verständigt. Die Schweiz hat sich diesen Sanktionen inzwischen angeschlossen. Die gegen die russische Zentralbank ergriffenen Maßnahmen zielen darauf ab, deren...

    03.03.2022| Hella Engerer
  • Medienbeitrag

    Ukraine-Konflikt: In drei Schritten zur Unabhängigkeit von Russland

    Der Krieg gegen die Ukraine ist auch ein Energiekrieg. Deutschland zahlt den Preis für die verschleppte Energiewende. Dieser Beitrag erschien am 27. Februar 2022 in der Frankfurter Rundschau. Kiew/Moskau/Berlin – Was für ein Horror. Das schlimmste Szenario, vor dem wir seit über einem Jahrzehnt warnen, ist eingetreten: Wir befinden uns inmitten eines Energiekriegs. Russland nutzt ...

    28.02.2022| Claudia Kemfert
  • Interview

    »Wir müssen so schnell wie möglich weg vom Öl«

    Das Interview erschien beim Spiegel. Deutschlands Autofahrer haben Putin mit Ölmilliarden stark gemacht. Nun sollten wir zügig aus Benzin und Diesel aussteigen, findet DIW-Energieexpertin Claudia Kemfert – und sagt, wie das geht. Interview: Arvid Kaiser. SPIEGEL: Frau Kemfert, wir Deutschen finanzieren an der Tankstelle auch den Krieg Russlands gegen die Ukraine mit, weil wir zu großen Teilen russisches ...

    26.02.2022| Claudia Kemfert
  • Statement

    Genehmigungsstopp von Nord Stream 2 ist richtig – Gasversorgung bleibt sicher

    Als Reaktion auf das russische Vorgehen in der Ukraine hat die Bundesregierung das Genehmigungsverfahren der Erdgaspipeline Nord Stream 2 gestoppt. Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), begrüßt diesen Schritt:

    22.02.2022| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Ziel Klimaneutralität: Elektrifizierung kostengünstigster und effizientester Weg

    Studie vergleicht drei Szenarien zur Schaffung einer fossilfreien Energieversorgung – Kosten für direkte Elektrifizierung der Wirtschaft sind niedriger als umfangreicher Einsatz von Wasserstoff oder synthetischen Gasen – Sämtliche Szenarien erfordern einen beschleunigten Ausbau erneuerbarer Energien – Transformation erfordert klare Rahmenbedingungen für Investitionen ...

    09.02.2022
  • Medienbeitrag

    Schon Nord Stream 1 war ein Fehler

    Fehler sind menschlich, sie passieren. Ärgerlich ist, wenn sie mit Ansage gemacht werden. Und noch ärgerlicher ist, wenn sie sich wiederholen. Bei der Gaspipeline Nord Stream ist genau das geschehen. Dieser Beitrag erschien erstmals am 8. Februar 2022 bei RND.de. Schon 2005, als Gerhard Schröder und Wladimir Putin den Bau der ersten Doppelröhre vereinbart haben, hatten wir vom DIW ...

    08.02.2022| Claudia Kemfert
  • Statement

    Die Gasversorgung ist in diesem Winter gesichert, aber Deutschland hat viele Fehler gemacht

    Die Zuspitzung der Ukraine-Krise könnte auch Auswirkungen auf die russischen Gaslieferungen an Deutschland haben. Ob es dadurch zu Energie-Engpässen kommen könnte und welche Auswirkungen es auf die Gaspreise hätte, kommentiert Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    27.01.2022| Claudia Kemfert
  • Pressemitteilung

    Hohe Preise für Kupfer, Lithium, Nickel und Kobalt könnten Energiewende ausbremsen

    Studie am DIW Berlin geht Frage nach, wie sich die Energiewende auf die Preise bestimmter Metalle auswirken könnte – Preise dürften in Szenario auf historische Niveaus klettern – Energiewende würde sich verteuern und verzögern - Global koordinierte Klimapolitik könnte gegensteuern und Planungssicherheit für Metallproduzenten schaffen Die Energiewende kann ...

    26.01.2022
  • Statement

    Habecks Klimapläne gehen in richtige Richtung, sind aber noch unzureichend

    Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck hat heute seine „Eröffnungsbilanz“ für den Klimaschutz vorgestellt. Es folgt eine Einordnung von Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

    11.01.2022| Claudia Kemfert
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