Nachrichten der Abteilung Konjunkturpolitik

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Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer März: Massiver Einbruch der Wirtschaftsleistung

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bricht im März auf 86 Punkte ein und deutet damit auf einen deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2020 hin. Damit zeigen sich die massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie, die in den jetzt vorliegenden Indikatoren zu den Entwicklungen auf den Finanzmärkten und in , Das

30.03.2020
Pressemitteilung

Folgen der Corona-Virus-Pandemie treffen deutsche Wirtschaft hart

Deutsche Wirtschaft in der Rezession – Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr zu erwarten – Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet – Mehrere Szenarien für die kommenden Monate denkbar – Entschiedenes finanz- und wirtschaftspolitisches Gegensteuern nötig – Europäische Koordination erforderlich Die Ausbreitung des Corona-Virus ,

19.03.2020
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrierezession setzt sich unabhängig vom Corona-Virus fort

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt deutlich nach unten: Der Wert für das erste Quartal ist im Vergleich zum Januar um knapp vier auf nun 89 Punkte gefallen. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2020 um einen knappen Zehntelprozentpunkt gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr zulegen. Hinzu kommt ,

26.02.2020
Statements

Mietpreisbremse wirkt, beseitigt aber nicht die Wohnungsknappheit

Der Bundestag hat heute Verschärfungen der Mietpreisbremse und deren Verlängerung bis 2025 beschlossen. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef und Immobilienökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

14.02.2020| Claus Michelsen
DIW aktuell

Nach dem Brexit kommt die Übergangsphase: Deutsche Wirtschaft leidet weiter unter Unsicherheit

Ende Januar tritt das Vereinigte Königreich endgültig aus der Europäischen Union aus. Beendet ist das Brexit-Drama damit aber noch nicht: Es beginnt eine elfmonatige Übergangsphase, in der Großbritannien weiterhin an EU-Regeln zum Binnenmarkt gebunden ist. Währenddessen sollen die künftigen Handelsmodalitäten vereinbart und in einem Abkommen festgeschrieben

30.01.2020| Thore Schlaak, Stefan Gebauer, Geraldine Dany-Knedlik
Statements

Der Mietendeckel ist ein süßes Gift mit bitteren Nebenwirkungen

Das Berliner Abgeordnetenhaus hat heute den Mietendeckel beschlossen. Dieser sieht vor, die Mieten für fünf Jahre auf dem Niveau von Mitte des Jahres 2019 einzufrieren. Den Mietendeckel kommentiert Immobilienökonom und DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen:

30.01.2020| Claus Michelsen
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Januar: Deutsche Wirtschaft weiter untertourig

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) liegt im Januar bei knapp 93 Punkten und signalisiert für das erste Quartal eine Erholung der deutschen Wirtschaft – auch wenn die Wirtschaftsleistung nach wie vor nur unterdurchschnittlich steigt. „Die Industrie schätzt die Lage endlich wieder zuversichtlicher ein. Nach der Flaute im ,

29.01.2020
Statements

Privater Konsum rettet die deutsche Wirtschaft

Das Statistische Bundesamt hat heute die vorläufige Wachstumsrate der deutschen Wirtschaft für das Gesamtjahr 2019 bekannt gegeben. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

15.01.2020| Claus Michelsen
Pressemitteilung

Bauwirtschaft wächst stärker als die deutsche Gesamtwirtschaft

Bauwirtschaft wird in diesem und im nächsten Jahr nominal um mehr als sechs Prozent, real um rund drei Prozent zulegen – Eckpfeiler des Aufwärtstrends bleibt der Wohnungsbau, 2019 hat vor allem der Neubau kräftig zugenommen – Politik sollte langfristige Investitionsanreize setzen und Genehmigungsverfahren straffen Die Bauwirtschaft ist und bleibt eine Stütze der

08.01.2020
Pressemitteilung

Wo Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030 steht

DIW Berlin und Bertelsmann Stiftung untersuchen Stärken und Schwächen Berlins – In sieben von acht Kategorien hat sich Berlin seit 2008 verbessert, nur in der Verwaltung ist Berlin zurückgefallen – Im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten überzeugt Berlin bei vor allem bei Talent und Technologie, aber nicht bei Mobilität und Verwaltung &ndash

20.12.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Dezember: Gute Aussichten zum Jahresausklang

Auch im Dezember steigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) –  erneut um anderthalb Punkte auf nun 93 Zähler. Damit bleibt es allerdings weiter deutlich unter der 100-Punkte-Marke, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. Das Bruttoinlandsprodukt wird im vierten Quartal voraussichtlich

20.12.2019
Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft steht auf wackeligen Füßen

Schwächephase in der Industrie hält an – Konsum der privaten Haushalte stützt Wirtschaft – Langfristiges Investitionsprogramm der öffentlichen Hand notwendig, um Standort Deutschland attraktiver zu machen und den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen Die deutsche Wirtschaft steht weiterhin auf wackeligen Füßen. Die Produktion der

11.12.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer November: Silberstreif am Horizont

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) klettert im November um anderthalb Punkte auf gut 91 Zähler. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Quartal bereits um 0,1 Prozent gestiegen war, dürfte es auch im laufenden Jahresschlussquartal ein Wachstum in dieser Größenordnung geben. „Zuletzt gab es positivere

27.11.2019
Personalie

Thore Schlaak has successfully defended his dissertation

Thore Schlaak, who works at the Forecasting and Economic Policy Department, has successfully defended his dissertation at the Freie Universität Berlin. The dissertation with the title "Essays on Structural Vector Autoregressions Identified Through Time-Varying Volatility" was supervised by Prof. Dr. Helmut Lütkepohl (DIW Berlin) and Prof. Dr. Lars Winkelmann (FU Berlin). We

27.11.2019
Statements

Deutsche Wirtschaft berappelt sich etwas, Euphorie ist aber unangebracht

Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im dritten Quartal im Vergleich zu den vorherigen drei Monaten überraschend gestiegen, laut Statistischem Bundesamt um 0,1 Prozent. Dazu ein Statement von DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen:

14.11.2019| Claus Michelsen
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Oktober: Hoffnung auf Ende der Talfahrt

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen und liegt nun bei gut 90 Punkten. Zwar dürfte das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im dritten Quartal gegenüber den vorangegangenen drei Monaten erneut gesunken sein (um 0,2 Prozent). Im laufenden vierten Quartal wird es aber wohl

30.10.2019
DIW aktuell

Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die Austrittsmodalitäten und die künftigen wirtschaftspolitischen Beziehungen zwischen dem Vereinigten Königreich und der EU weiterhin unklar. Die

18.10.2019| Thore Schlaak, Stefan Gebauer, Geraldine Dany-Knedlik
Statements

Argumente für Rückkehr zur Meisterpflicht sind wenig überzeugend

Das Bundeskabinett hat die Wiedereinführung der Meisterpflicht für insgesamt zwölf Handwerke beschlossen. Dazu eine Einschätzung von Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

09.10.2019| Karl Brenke
Pressemitteilung

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2019: Konjunktur kühlt weiter ab – Industrie in der Rezession

Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel),

02.10.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer September: Industrieschwäche bleibt Hauptproblem

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verharrt im September bei 89 Punkten. Damit signalisiert es für das dritte Quartal weiterhin eine um 0,2 Prozent schrumpfende Wirtschaftsleistung im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten. Der Abwärtstrend in der Industrie setzt sich zunächst fort: Bis zuletzt hat sich die Stimmung der

26.09.2019
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