Nachrichten der Abteilung Konjunkturpolitik

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Statements

Privater Konsum rettet die deutsche Wirtschaft

Das Statistische Bundesamt hat heute die vorläufige Wachstumsrate der deutschen Wirtschaft für das Gesamtjahr 2019 bekannt gegeben. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ...

15.01.2020| Claus Michelsen
Pressemitteilung

Bauwirtschaft wächst stärker als die deutsche Gesamtwirtschaft

Bauwirtschaft wird in diesem und im nächsten Jahr nominal um mehr als sechs Prozent, real um rund drei Prozent zulegen – Eckpfeiler des Aufwärtstrends bleibt der Wohnungsbau, 2019 hat vor allem der Neubau kräftig zugenommen – Politik sollte langfristige Investitionsanreize setzen und Genehmigungsverfahren straffen Die Bauwirtschaft ist und bleibt eine Stütze der ..

08.01.2020
Pressemitteilung

Wo Berlin auf dem Weg ins Jahr 2030 steht

DIW Berlin und Bertelsmann Stiftung untersuchen Stärken und Schwächen Berlins – In sieben von acht Kategorien hat sich Berlin seit 2008 verbessert, nur in der Verwaltung ist Berlin zurückgefallen – Im Vergleich zu anderen europäischen Hauptstädten überzeugt Berlin bei vor allem bei Talent und Technologie, aber nicht bei Mobilität und Verwaltung &ndash

20.12.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Dezember: Gute Aussichten zum Jahresausklang

Auch im Dezember steigt das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) –  erneut um anderthalb Punkte auf nun 93 Zähler. Damit bleibt es allerdings weiter deutlich unter der 100-Punkte-Marke, die für einen durchschnittlichen Anstieg der Wirtschaftsleistung steht. Das Bruttoinlandsprodukt wird im vierten Quartal voraussichtlich ...

20.12.2019
Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft steht auf wackeligen Füßen

Schwächephase in der Industrie hält an – Konsum der privaten Haushalte stützt Wirtschaft – Langfristiges Investitionsprogramm der öffentlichen Hand notwendig, um Standort Deutschland attraktiver zu machen und den Folgen des demografischen Wandels zu begegnen Die deutsche Wirtschaft steht weiterhin auf wackeligen Füßen. Die Produktion der ...

11.12.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer November: Silberstreif am Horizont

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) klettert im November um anderthalb Punkte auf gut 91 Zähler. Nachdem die Wirtschaftsleistung im vergangenen Quartal bereits um 0,1 Prozent gestiegen war, dürfte es auch im laufenden Jahresschlussquartal ein Wachstum in dieser Größenordnung geben. „Zuletzt gab es positivere ...

27.11.2019
Personalie

Thore Schlaak has successfully defended his dissertation

Thore Schlaak, who works at the Forecasting and Economic Policy Department, has successfully defended his dissertation at the Freie Universität Berlin. The dissertation with the title "Essays on Structural Vector Autoregressions Identified Through Time-Varying Volatility" was supervised by Prof. Dr. Helmut Lütkepohl (DIW Berlin) and Prof. Dr. Lars Winkelmann (FU Berlin). We ...

27.11.2019
Statements

Deutsche Wirtschaft berappelt sich etwas, Euphorie ist aber unangebracht

Das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland ist im dritten Quartal im Vergleich zu den vorherigen drei Monaten überraschend gestiegen, laut Statistischem Bundesamt um 0,1 Prozent. Dazu ein Statement von DIW-Konjunkturchef Claus Michelsen:

14.11.2019| Claus Michelsen
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Oktober: Hoffnung auf Ende der Talfahrt

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) ist im Oktober im Vergleich zum Vormonat leicht gestiegen und liegt nun bei gut 90 Punkten. Zwar dürfte das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland im dritten Quartal gegenüber den vorangegangenen drei Monaten erneut gesunken sein (um 0,2 Prozent). Im laufenden vierten Quartal wird es aber wohl ...

30.10.2019
DIW aktuell

Falls das Brexit-Abkommen scheitert: Wie teuer harter Brexit und Verschiebung wären

Auch wenn sich derzeit ein Brexit-Abkommen abzeichnet: Mehr als drei Jahre nachdem sich die britische Bevölkerung für ein Ausscheiden des Vereinigten Königreichs aus der Europäischen Union entschieden hat, sind die ...

18.10.2019| Thore Schlaak, Stefan Gebauer, Geraldine Dany-Knedlik
Statements

Argumente für Rückkehr zur Meisterpflicht sind wenig überzeugend

Das Bundeskabinett hat die Wiedereinführung der Meisterpflicht für insgesamt zwölf Handwerke beschlossen. Dazu eine Einschätzung von Karl Brenke, Arbeitsmarktexperte des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

09.10.2019| Karl Brenke
Pressemitteilung

Gemeinschaftsdiagnose Herbst 2019: Konjunktur kühlt weiter ab – Industrie in der Rezession

Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der KOF Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich, Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), .

02.10.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer September: Industrieschwäche bleibt Hauptproblem

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) verharrt im September bei 89 Punkten. Damit signalisiert es für das dritte Quartal weiterhin eine um 0,2 Prozent schrumpfende Wirtschaftsleistung im Vergleich zu den vorangegangenen drei Monaten. Der Abwärtstrend in der Industrie setzt sich zunächst fort: Bis zuletzt hat sich die Stimmung der

26.09.2019
Pressemitteilung

Schwächelnde deutsche Wirtschaft braucht nachhaltige Investitionsagenda

Wirtschaftswachstum sinkt in diesem Jahr auf 0,5 Prozent – Starker Binnenkonsum kann schwache Nachfrage aus dem Ausland noch abfedern – Globale Konflikte und Unsicherheiten lasten auch auf der weltweiten Konjunktur – In Deutschland sollte eine nachhaltige Investitionsagenda den Standort zukunftssicher machen und den sozialen Zusammenhalt stärken Deutschlands ...

11.09.2019
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer August: Konjunktur trübt sich weiter ein

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) sinkt weiter und liegt im August mit 89 Punkten so niedrig wie zuletzt Ende des Jahres 2012. Im laufenden dritten Quartal dürfte die Wirtschaftsleistung erneut sinken, um 0,2 Prozent. Damit befände sich die deutsche Wirtschaft im Sommer in einer technischen Rezession, nachdem das ...

28.08.2019
Statements

Ein Mietendeckel schießt über das Ziel hinaus

Den Vorschlag eines Mietendeckels für Berlin kommentiert Claus Michelsen, Immobilienökonom und Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

26.08.2019| Claus Michelsen
Pressemitteilung

Produktivitätswachstum sinkt, obwohl Erwerbstätige besser qualifiziert sind

Rückgängige Produktivitätszuwächse stehen im Gegensatz zu immer besser qualifizierten Arbeitskräften – Sektoraler Wandel hat nur schwachen Einfluss auf die Produktivitätsentwicklung – Zunehmende Bürokratisierung als mögliche Ursache für geringes Produktivitätswachstum Obwohl sich die Arbeitsmärkte in Deutschland und anderen ...

14.08.2019
Statements

Die Zeit ist reif für einen Kurswechsel

Einer ersten Schätzung des Statistischen Bundesamtes zufolge ist die deutsche Wirtschaft im zweiten Quartal um 0,1 Prozent gegenüber den vorangegangenen drei Monaten geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des ...

14.08.2019| Claus Michelsen
Medienbeitrag

Investieren, investieren, investieren

Investieren, investieren, investieren Die deutsche Wirtschaft befindet sich wohl schon in einer Rezession. Denn die Weltwirtschaft, von der Deutschland als Exportland so abhängig ist, schwächelt bedenklich: Nachdem die Steuersenkungen von Trump verpufft sind und die chinesische Wirtschaft nicht mehr so stark wächst wie in der Vergangenheit, verunsichern internationale Konflikte wie

12.08.2019| Marcel Fratzscher, Claus Michelsen
Pressemitteilung

Immobilienpreisblase: Warnstufe Gelb für Deutschland

Risiko von spekulativen Übertreibungen am Immobilienmarkt ist in vielen OECD-Ländern hoch – In Deutschland wird es bis Ende 2019 leicht abnehmen, Wahrscheinlichkeit bleibt aber über 80 Prozent – Prognosemodelle auf Basis maschinellen Lernens erkennen Preisübertreibungen präziser als herkömmliche Methoden – Regulierende Eingriffe am Markt könnten

07.08.2019
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