Nachrichten der Abteilung Konjunkturpolitik

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Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft auf langem Weg zurück in die Normalität

Den Umständen entsprechend gut geht es der deutschen Wirtschaft aktuell, viele Wunden werden aber erst langfristig heilen – Bruttoinlandsprodukt dürfte dieses Jahr um rund sechs Prozent sinken, wenn erneute Infektionswelle und Einschränkungen ausbleiben – Vor-Krisen-Niveau wird wohl erst in anderthalb Jahren erreicht – Bundesregierung sollte an Stabilisierungspolitik ...

10.09.2020
Pressemitteilung

Immobilienpreise in Deutschland steigen trotz Krise, Blasengefahr aber gering

Immobilien- und Wohnungsmarkt bisher weitgehend unbeeindruckt von Corona-Pandemie – Stabilisierungspolitik verhindert Krise auf dem Wohnungsmarkt – Zweite Infektionswelle könnte dennoch zu Verwerfungen führen Die Immobilien- und Wohnungsmärkte in Deutschland zeigen sich bisher weitgehend unbeeindruckt  von der Corona-Krise. Wie ein aktueller Wochenbericht des Deutschen ...

10.09.2020
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer August: Starkes drittes Quartal kein Grund für Entwarnung

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) steigt auch im August deutlich, auf nunmehr 105 Punkte. Damit liegt es zum ersten Mal seit Ende 2017 wieder oberhalb der 100-Punkte-Marke, die ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft anzeigt. Im laufenden dritten Quartal dürfte die hiesige Wirtschaftsleistung – wenn auch nach dem historischen ...

27.08.2020
Pressemitteilung

Europäische Bankeinlagensicherung könnte Folgen von coronabedingter Insolvenzwelle bei Unternehmen abfedern

DIW-Ökonomen berechnen Krisenszenarien mit und ohne angedachte europäische Einlagensicherung (EDIS), in die Banken einzahlen – Folgen einer Bankenkrise für Konsum und Kreditvergabe bei europäischer Absicherung am geringsten – Rückversicherungsmodell erscheint geeignet, um einige bestehende Probleme der EDIS-Einführung zu adressieren Der europäischen Bankenunion ...

05.08.2020
Statement

Historischer Wirtschaftseinbruch schlägt tiefe Kerbe

Die deutsche Wirtschaft ist neuesten Zahlen des Statistischen Bundesamtes zufolge im zweiten Quartal um gut zehn Prozent gegenüber dem Vorquartal eingebrochen. Gegenüber dem Vorjahr fiel die Wirtschaftsleistung sogar knapp zwölf Prozent geringer aus. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

30.07.2020| Claus Michelsen
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Juli: Deutsche Wirtschaft hangelt sich Stück für Stück aus tiefem Loch

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich im Juli deutlich erholt. Für das noch junge dritte Quartal schnellt es auf 90 Punkte nach oben. Zum Vergleich: Für das zweite Quartal steht das Barometer aktuell bei nur 26 Punkten. Das erwartete Wachstum der deutschen Wirtschaft liegt für das laufende Vierteljahr bei kräftigen drei ...

29.07.2020
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Juni: Lockdown-Tief durchschritten

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) gibt für das zu Ende gehende zweite Quartal noch einmal deutlich nach und liegt nun bei einem neuen historischen Tiefstwert von nur noch zwei Punkten. Im Vormonat waren es immerhin noch 20 Punkte. Zum Vergleich: Für ein durchschnittliches Wachstum der deutschen Wirtschaft müsste der Indexwert bei ...

30.06.2020
Pressemitteilung

Deutsche Wirtschaft erholt sich nur langsam von Corona-Schock – Zeit für mehr Zukunftsinvestitionen ist jetzt

Konjunkturprognose des DIW Berlin: Wahrscheinlichstes Szenario ist eine nur allmähliche Erholung – Wirtschaftsleistung in Deutschland bricht in diesem Jahr drastisch um mehr als neun Prozent ein – Einkommensverluste und Verunsicherung lasten schwer auf Unternehmen und privaten Haushalten – Konjunkturprogramm der Bundesregierung gibt kurzfristige Impulse – DIW Berlin schlägt ...

11.06.2020
Pressemitteilung

Wirtschaftspolitische Corona-Maßnahmen stabilisieren Finanzmärkte kurzfristig nur wenig

Geldpolitische und finanzpolitische Ankündigungen wirken in Corona-Krise auf Finanzmärkte unmittelbar nur mäßig stabilisierend – Staatsanleiherenditen steigen kurzfristig trotz EZB-Maßnahmen  – Aussetzung von Defizitregeln ist vor allem in Kombination mit Lockerung der Bankenregulierung wirkungsvoll – Wiederaufbaufonds könnte als Stabilisierungsmechanismus ...

04.06.2020
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Mai: Drastischer Einbruch im zweiten Quartal

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) fällt im Mai auf einen neuen Tiefststand von 20 Punkten. Im April hatte der Wert für das zweite Quartal immerhin noch bei knapp 37 Punkten gelegen. Angesichts der bis in den Mai verordneten Lockdown-Maßnahmen dürfte die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal um mehr als zehn Prozent gegenüber ...

27.05.2020
DIW aktuell

Pendlerverflechtungen haben starken Einfluss auf die Verbreitung des Corona-Virus

Das Corona-Virus hat die Weltwirtschaft in die Krise gestürzt. Zahlreiche Regierungen sahen sich angesichts der exponentiellen Verbreitung und der vielfach schweren Krankheitsverläufe zu weitreichenden Einschränkungen des gesellschaftlichen Lebens und der wirtschaftlichen Aktivität gezwungen. Seit Anfang März wurden in Deutschland Kontakt- und Ausgangsbeschränkungen...

25.05.2020| Claus Michelsen
Statement

Deutschland und Frankreich setzen ein Zeichen des europäischen Zusammenhalts

Für den wirtschaftlichen Wiederaufbau nach der Corona-Krise schlagen Kanzlerin Angela Merkel und der französische Präsident Emmanuel Macron ein europäisches Hilfspaket mit einem Volumen von 500 Milliarden Euro vor. DIW-Präsident Marcel Fratzscher kommentiert den Plan wie folgt:

19.05.2020| Marcel Fratzscher
Statement

Historisch beispiellose Rezession bietet auch Chancen

Die deutsche Wirtschaft ist nach Angaben des Statistischen Bundesamts im ersten Quartal des Jahres 2020 um 2,2 Prozent gegenüber dem Vorquartal geschrumpft. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

15.05.2020| Claus Michelsen
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer April: Corona-Krise reißt tiefe Wunden

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie reißen tiefe wirtschaftliche Wunden: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bricht im April um 47 Punkte auf einen historischen Tiefstand von 37 Punkten ein. Dabei stellt das Zahlenbild das Ausmaß der Krise noch nicht einmal in Gänze dar: Einige Indikatoren liegen bisher erst für Februar oder ...

29.04.2020
Pressemitteilung

Gemeinschaftsdiagnose Frühjahr 2020: Wirtschaft unter Schock – Finanzpolitik hält dagegen

Pressemitteilung der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle, ifo Institut - Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung an der Universität München in Kooperation mit der Konjunkturforschungsstelle der ETH Zürich (KOF), Institut für Weltwirtschaft Kiel (IfW Kiel), ...

08.04.2020
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer März: Massiver Einbruch der Wirtschaftsleistung

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) bricht im März auf 86 Punkte ein und deutet damit auf einen deutlichen Rückgang der Wirtschaftsleistung im ersten Quartal 2020 hin. Damit zeigen sich die massiven Auswirkungen der Corona-Pandemie, die in den jetzt vorliegenden Indikatoren zu den Entwicklungen auf den Finanzmärkten und in Unternehmensbefragungen ...

30.03.2020
Pressemitteilung

Folgen der Corona-Virus-Pandemie treffen deutsche Wirtschaft hart

Deutsche Wirtschaft in der Rezession – Rückgang des Bruttoinlandsprodukts in diesem Jahr zu erwarten – Prognosen mit großer Unsicherheit behaftet – Mehrere Szenarien für die kommenden Monate denkbar – Entschiedenes finanz- und wirtschaftspolitisches Gegensteuern nötig – Europäische Koordination erforderlich Die Ausbreitung des Corona-Virus bringt ...

19.03.2020
Pressemitteilung

DIW Konjunkturbarometer Februar: Industrierezession setzt sich unabhängig vom Corona-Virus fort

Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zeigt deutlich nach unten: Der Wert für das erste Quartal ist im Vergleich zum Januar um knapp vier auf nun 89 Punkte gefallen. Insgesamt dürfte das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal 2020 um einen knappen Zehntelprozentpunkt gegenüber dem vorangegangenen Vierteljahr zulegen. Hinzu kommt die ...

26.02.2020
Statement

Mietpreisbremse wirkt, beseitigt aber nicht die Wohnungsknappheit

Der Bundestag hat heute Verschärfungen der Mietpreisbremse und deren Verlängerung bis 2025 beschlossen. Dazu ein Statement von Claus Michelsen, Konjunkturchef und Immobilienökonom am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):

14.02.2020| Claus Michelsen
DIW aktuell

Nach dem Brexit kommt die Übergangsphase: Deutsche Wirtschaft leidet weiter unter Unsicherheit

Ende Januar tritt das Vereinigte Königreich endgültig aus der Europäischen Union aus. Beendet ist das Brexit-Drama damit aber noch nicht: Es beginnt eine elfmonatige Übergangsphase, in der Großbritannien weiterhin an EU-Regeln zum Binnenmarkt gebunden ist. Währenddessen sollen die künftigen Handelsmodalitäten vereinbart und in einem Abkommen festgeschrieben...

30.01.2020| Geraldine Dany-Knedlik, Stefan Gebauer, Thore Schlaak
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