Nachrichten der Abteilung Weltwirtschaft

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Personalie

Jakob Miethe has successfully defended his dissertation

Jakob Miethe, who works at the International Economics department, has successfully defended his dissertation at the Humboldt-Universität zu Berlin.The dissertation with the title "Offshore Finance and the Economics of Regulation and Reform" was supervised by Prof. Dr. Lukas Menkhoff (DIW Berlin, Humboldt-Universität zu Berlin) and Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D. (DIW Berlin, Humboldt ...

24.07.2019
Bericht

Zugang zu Bankkonten für Geflüchtete kein
Problem, Nutzung von Finanzprodukten aber
ausbaufähig

Die finanzielle Inklusion von Geflüchteten ist ein entscheidender Baustein der Integration in die deutsche Gesellschaft. In diesem Bericht wird die finanzielle Inklusion einer Gruppe von 31 in Berlin lebenden syrischen Geflüchteten anhand von Befragungen untersucht. Offensichtlich funktioniert der Zugang zu einfachen Bankkonten gut, viele Befragte nutzen ihr Bankkonto aber nur wenig. Au

17.10.2018| Antonia Grohmann
Pressemitteilung

Maßnahmen gegen Steuerhinterziehung müssen verschärft werden

Nach internationalen Abkommen gegen Steuerhinterziehung reduzieren sich Bankeinlagen in Steueroasen zwar signifikant um 30 bis 40 Prozent – Steuerhinterziehende weichen aber in andere Steueroasen aus oder passen Form der Hinterziehung an – Abkommen funktionieren nur so lange, bis eine Art Anpassung stattgefunden hat Die internationale Gemeinschaft hat in den vergangenen Jahren mehrere

10.10.2018
Interview

„Katz-und-Maus-Spiel zwischen neuen Hinterziehungsmöglichkeiten und Regulierungsversuchen“: Interview mit Jakob Miethe

Herr Miethe, welche Rolle spielen die so genannten Steueroasen bei der internationalen Steuerhinterziehung? Steueroasen ermöglichen es Individuen und Firmen, die Regulierungen verschiedener OECD-Länder oder eigentlich aller Länder zu umgehen. Sie erheben sehr niedrige und zum Teil sogar keine Steuern und haben zudem ein sehr striktes Bankgeheimnis. Deshalb werden die Vermögen,

10.10.2018| Jakob Miethe
Bericht

Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: Finanzkompetenz für alle Lebenslagen: Bessere Finanzentscheidungen für heute und morgen

Komplexe Finanzprodukte und eine vermehrte Eigenverantwortung durch die Teilprivatisierung der Altersvorsorge verlangen von den privaten Haushalten schwierige Entscheidungen zu Konsum, Sparen und Anlegen. Falsche Entscheidungen bewirken womöglich individuell und gesamtgesellschaftlich hohe finanzielle Schäden. Das vorliegende Vierteljahrsheft liefert zwei grundlegende Befunde. Erstens ..

02.07.2018| Antonia Grohmann, Kornelia Hagen
Bericht

Neues Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung: Finanzkompetenz für alle Lebenslagen: Finanzielle Bildung – Wird die Jugend für die Zukunft gewappnet?

Der komplexe Finanzmarkt erfordert gut überlegte, informierte Finanzentscheidungen. Viele Menschen verfügen aber nur über geringes Finanzwissen. Wir wissen, Kindheit prägt das Finanzverhalten Erwachsener mit. Wie aber kann der Jugend Finanzwissen vermittelt werden? Die Debatte darüber wird vorrangig in Bildungsökonomie und Fachdidaktik geführt. Bildungsziele und

19.06.2018| Antonia Grohmann, Kornelia Hagen
Pressemitteilung

Deutschland und der Euroraum profitieren kurzzeitig von einer Zinserhöhung in den USA

DIW Berlin: Kein Grund zu übertriebener Sorge vor einem wirtschaftlichen Dämpfer Die Euromitgliedstaaten können von Zinserhöhungen in den USA kurzzeitig wirtschaftlich profitieren, so das Ergebnis einer aktuellen Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin). Dank der Abwertung des Euros steigen die Exporte und können so die wegen der hö .

21.03.2018
Interview

„Die Eurozone als Ganzes ist weniger anfällig für Schocks von außen“: Interview mit Max Hanisch

Herr Hanisch, seit gut zwei Jahren heben die USA schrittweise ihre Zinsen an und verabschieden sich langsam von der in der Finanzkrise eingeführten Niedrigzinspolitik. Was versprechen sich die USA von dieser Maßnahme? Grundsätzlich sind Zinserhöhungen dazu da, überhöhten Preisdruck und zu starke wirtschaftliche Dynamik abzubremsen. Die USA .

21.03.2018| Max Hanisch
Kommentar

Gute Armutsbekämpfung braucht randomisierte Experimente: Kommentar von Lukas Menkhoff

Bildungsmaßnahmen sind ein gängiger und guter Weg, Armut zu bekämpfen: Man fördert den Schulbesuch oder die Teilnahme an spezifischen Kursen und ermöglicht damit den Menschen, perspektivisch bessere Einkommen zu erzielen. Erreichen diese Maßnahmen ihre Ziele? Falls nicht, was müsste man verbessern, damit sie wirksamer sind? Solche ...

14.03.2018| Lukas Menkhoff
Kommentar

Die leere Liste der Steueroasen: Kommentar von Jakob Miethe

Schon die im Dezember von der EU veröffentliche „schwarze Liste“ von nicht-kooperativen Steueroasen sorgte mit ihren mageren 17 Einträgen für Stirnrunzeln. Nicht vertreten waren Luxemburg, die Niederlande und Irland, die bei der Steuervermeidung internationaler Unternehmen eine zentrale Rolle spielen. So wurde Irland von der EU Kommission vor dem Europäischen ...

24.01.2018| Jakob Miethe
Bericht

Zentralbanken sollten ihre Intervention am Devisenmarkt mit Kommunikation begleiten

Zentralbanken, zum Beispiel die schweizerische und die zahlreicher Schwellenländer, intervenieren häufig an Devisenmärkten. Es ist jedoch nicht unmittelbar festzustellen, ob diese Interventionen wirksam sind. Mittels anerkannter Kriterien analysiert dieser Bericht die Erfolgswahrscheinlichkeit aus einem Datensatz von 4.500 Interventionsepisoden aus 33 Ländern. Dabei ist es ...

02.11.2017| Lukas Menkhoff, Tobias Stöhr
Bericht

Finanzbildung fördert finanzielle Inklusion in armen und reichen Ländern

Moderne Gesellschaften profitieren aus sozialen und ökonomischen Gründen von der Teilhabe möglichst aller Menschen an finanziellen Dienstleistungen, das heißt von finanzieller Inklusion. Diese Studie zeigt in einem Ländervergleich, dass durch finanzielle Bildung der Bevölkerung die finanzielle Inklusion in einem Land gefördert wird. Dieser Zusammenhang geht ...

11.10.2017| Antonia Grohmann, Lukas Menkhoff
Bericht

Schlechte Evaluierung rentiert sich kaum: Lehren aus dem Bereich der finanziellen Bildung

Die Verbesserung finanzieller Bildung ist inzwischen weltweit ein etabliertes Ziel der Wirtschaftspolitik, das über vielfältige Initiativen erreicht werden soll. Es verfügen aber nur wenige Wirkungsevaluierungen über den wissenschaftlich wünschenswerten Stand, um die Leistungen dieser Initiativen sicher bewerten zu können. Dieser Bericht erläutert die ...

27.06.2017| Tim Kaiser, Lukas Menkhoff
Bericht

Devisenmarktinterventionen: ein häufig genutztes und wirksames Instrument

Intervenieren Zentralbanken häufig auf Devisenmärkten, um Wechselkurse zu beeinflussen? Falls ja, ist das effektiv? Aus deutscher Perspektive mögen diese Fragen überraschen: Die Europäische Zentralbank interveniert praktisch nicht auf Devisenmärkten, sondern lässt die Wechselkurse frei schwanken. In Schwellenländern dagegen setzen Notenbanken dieses ...

04.05.2017| Lukas Menkhoff, Tobias Stöhr
Interview

„Devisenmarktinterventionen finden vorwiegend in Schwellen- und Entwicklungsländern statt“: Interview mit Lukas Menkhoff

Herr Menkhoff, über Devisenmarktinterventionen können die internationalen Wechselkurse beeinflusst werden. Wo und wie häufig werden Devisenmarktinterventionen vorgenommen? In der heutigen Zeit finden diese Interventionen vorwiegend in Schwellen- und Entwicklungsländern statt. In den Ländern, die sie durchführen, kommt es nach unseren Daten fast an jedem dritten Tag

04.05.2017| Lukas Menkhoff
Bericht

Call for Papers: Finanzielle Kompetenzen – Geschützt in allen Lebenslagen? Vierteljahrsheft zur Wirtschaftsforschung 3/2017

„Falsche“ Vorsorge- und Anlageentscheidungen können zu hohen individuellen sowie volkswirtschaftlichen Schäden und Verlusten führen. Davor sollen nicht nur Finanzmarktregulierung und Verbraucherpolitik schützen, sondern auch persönliches Finanzwissen und -kompetenzen.   Mit einer vermehrten Zuschreibung von Eigenverantwortung an die Bürger für .

11.04.2017
Bericht

DFG-Sonderforschungsbereich „Rationalität und Wettbewerb“: DIW-Abteilungsleiter Haan und Menkhoff leiten Teilprojekte

Preise, Löhne, Kaufentscheidungen und Finanzinvestitionen: Wie beeinflussen verzerrte Erwartungen die wirtschaftlichen Entscheidungen von privaten Haushalten? Diesem Fragenkomplex werden sich im Rahmen des neuen Sonderforschungsbereichs „Rationalität und Wettbewerb“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) die DIW-Abteilungsleiter Peter Haan und Lukas Menkhoff als ...

24.11.2016
Pressemitteilung

Mangelnde Gleichberechtigung bei Finanzentscheidungen trägt zu geringerer Finanzbildung von Frauen bei

DIW Berlin untersucht für mehrere Länder die Ursachen für die geringere Finanzbildung von Frauen – Neben Einkommen, Bildung und Erfahrung spielen kulturelle Faktoren eine wesentliche Rolle – Durch bessere Finanzbildung könnten Frauen effektiver für das Alter vorsorgen In den meisten Ländern der Welt wissen Frauen weniger über Finanzen als Männer

16.11.2016
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