Nachrichten der Abteilung Klimapolitik

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Pressemitteilung

Wärmemonitor 2017: Haushalte profitieren von weiter sinkenden Heizkosten, stagnierender Verbrauch führt zu Stillstand beim Klimaschutz

DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Die „zweite Miete“ sinkt im Jahr 2017 zum vierten Mal in Folge – Heizenergieverbrauch stagniert auf Niveau von 2010 – Effizienzanforderungen bei Neubauten weiter wichtig, für Gebäudebestand sollten zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden Die deutschen ...

26.09.2018
Interview

„Klimaziele können nur durch eine Mischung aus Effizienz und erneuerbaren Energien erreicht werden“: Interview mit Jan Stede

Herr Stede, der Wärmemonitor des DIW Berlin erfasst den Energieverbrauch in Mehrfamilienhäusern über die Heizenergieabrechnungen. Wie haben sich die Heizkosten für private Haushalte in den letzten Jahren entwickelt?Die Ausgaben für Heizenergie sind in den letzten Jahren kontinuierlich gesunken. Wir haben jetzt nochmals sieben Prozent reduzierte Energieausgaben und das setzt ...

26.09.2018| Jan Stede
Pressemitteilung

Deutschland ist nicht allein: Kohleausstieg beschäftigt viele Länder auf der Welt

Studie untersucht Szenarien des Kohleausstiegs in sechs Ländern – In allen Ländern kann zu vertretbaren Kosten auf Kohle verzichtet werden – Sorgfältige Planung und Einbindung aller Stakeholder sind essentiell für den Erfolg des Ausstiegs Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) hat sich an einer Vergleichsstudie zu sechs Ländern - Deutschland, ...

06.09.2018
Pressemitteilung

Vergütung von erneuerbaren Energien: Differenzverträge sind die beste Option

Studie des DIW Berlin vergleicht vier verschiedene Vergütungsmodelle für erneuerbare Energien – Festhalten an gleitender Marktprämie würde zu steigenden Kosten führen – Bei Differenzverträgen profitieren die StromverbraucherInnen dagegen voll von sinkenden Technologiekosten Damit Deutschland seine energie- und klimapolitischen Ziele erreicht, ist ein weiterer ...

11.07.2018
Pressemitteilung

Politik muss umgehend in vier Bereichen handeln, um Emissionen im Grundstoffsektor zu senken

Grundstoffsektor kann bedeutende Rolle bei Erreichung der Klimaschutzziele spielen – Bisher werden Potentiale zur Reduzierung von CO2-Emissionen bei Grundstoffen wie Stahl und Zement zu wenig ausgeschöpft, weil kohärenter politischer Rahmen fehlt – Forschungsarbeit des DIW Berlin identifiziert vier Felder, in denen unmittelbar gehandelt werden sollte Rund ein Viertel der weltweiten ...

27.06.2018
Personalie

Nils May has successfully defended his dissertation

Nils May, who works at the department of Climate Policy, has successfully defended his dissertation at the Technische Universität Berlin.The dissertation with the title "The Economics of Financing and Integrating Renewable Energies" was supervised by Prof. Karsten Neuhoff, Ph.D. (DIW Berlin, Technische Universität Berlin) and Prof. Dr. Rolf Wüstenhagen (University of St.Gallen). We ...

04.05.2018
Bericht

Erfolgreiche hochkarätige Konferenz von DIW Berlin, EU-Kommission und H4SF zu Green Finance

Ist Europa zwei Jahre nach der Pariser Klimakonferenz und Inkrafttreten der Sustainable Development Goals bereit, das Thema nachhaltige Finanzierung voranzutreiben und die Finanzflüsse im Dienste unserer Umwelt und einer nachhaltigen Entwicklung zu stellen? Dieser Frage wurde am 22. Februar 2018 auf einer hochkarätigen Konferenz in Berlin nachgegangen. Veranstaltet wurde diese von der Europäischen ...

08.03.2018| Karsten Neuhoff
Bericht

Sind die Industrieprozesse fit für die Energiewende? Neue Studie mit Beteiligung des DIW Berlin stellt die Flexibilitätsoptionen in der Grundstoffindustrie vor

Die Prozesse der Grundstoffindustrie sind verantwortlich für einen Großteil des industriellen Energie- und Strombedarfs in Deutschland. Welche technischen Möglichkeiten bieten sich in diesen Prozessen, um auf Flexibilitätsanforderungen des Stromsystems zu reagieren? Das vom BMBF geförderte Kopernikus-Projekt SynErgie, an dem das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung ...

05.03.2018| Karsten Neuhoff, Jörn Richstein
Personalie

Nils May wins the VfS Conference Subsidy

Nils May, a DIW PhD candidate and Research Associate at the Climate Policy Department, has received a Subsidy from Verein für Socialpolitik (VfS). The prize was awarded for his presentation "Cost-Efficient investments? Policy Impacts on Financing Costs" at this year's  European Assocation of Environmental and Resource Economists (EAERE) Conference in Athens.

15.12.2017
DIW aktuell

Das Kyoto Protokoll feiert 20. Geburtstag

Am 11 . Dezember 2017 jährt sich die Verabschiedung des Kyoto-Protokolls zum 20. Mal. Grund genug, zurückzublicken auf die Implementierung dieses ersten bedeutenden Klimaschutzabkommens und zu fragen, welche Erfahrungen gemacht und Lehren daraus gezogen wurden. Die wichtigste davon: Die internationale Formulierung von Emissionsminderungszielen reicht für eine effektive Klimapolitik...

08.12.2017| Karsten Neuhoff, Heiner von Lüpke
Pressemitteilung

Das Potenzial für umweltfreundliche öffentliche Beschaffung ist in Deutschland noch weitgehend ungenutzt

Öffentliche Beschaffung kann einen wertvollen Beitrag zur Dekarbonisierung der Wirtschaft leisten – Trotz zuletzt steigender Tendenz werden nur 2,4 Prozent aller Beschaffungsverträge nach umweltfreundlichen Kriterien vergeben – Politischer Wille und Handlung notwendig, um Potenzial zu heben Umweltfreundliche öffentliche Beschaffung (auch green public procurement oder GPP ...

07.12.2017
Kommentar

Einigung zum Emissionshandel: Ein wichtiger Schritt für Europa und für das Klima: Kommentar von Karsten Neuhoff

Die kürzlich erzielte Einigung von Europäischem Rat, EU-Parlament und Kommission zum Emissionshandel ist ein wichtiger Schritt für die europäische Energie- und Klimapolitik. Sie stärkt sowohl die Glaubwürdigkeit der längerfristigen Emissionsminderungsziele also auch die Rolle des CO2-Preises für den Strom- und den Industriesektor. Wichtiger noch sind die Aufforderungen ...

22.11.2017| Karsten Neuhoff
Pressemitteilung

DIW Berlin schlägt Modell für bessere Integration von erneuerbaren Energien in das Stromsystem und langfristiges Gelingen der Energiewende vor

DIW Berlin stellt Modell vor, um bereits jetzt starke Anreize für Investitionen in Windkraft- und Solaranlagen zu geben, die sich in der langen Frist gut und kostengünstig in das Stromsystem integrieren werden – Vorgeschlagenes Marktwertmodell baut auf existierenden Förderrahmen auf, berücksichtigt aber zusätzlich zukünftigen Marktwert des produzierten Stroms Eine ...

18.10.2017
Interview

„Es wird immer wichtiger, dass der Strom dann produziert wird, wenn er benötigt wird“: Interview mit Karsten Neuhoff

Herr Neuhoff, das DIW Berlin hat ein Marktwertmodell entwickelt, das ausreichende Anreize für Investitionen in systemfreundliche Anlagen für erneuerbare Energien schaffen soll. Was genau ist dabei unter einer systemfreundlichen Anlage zu verstehen? Eine systemfreundliche Anlage ist eine Anlage, die tendenziell mehr Wind oder Sonnenstrom erzeugt, wenn er vom System auch benötigt wird. ...

18.10.2017| Karsten Neuhoff
Bericht

Energie- und Klimaschutzexperten fordern stärkere CO2-Bepreisung

Fünfzehn führende Energie- und Klimaschutzexperten haben in einer gemeinsamen Erklärung dazu aufgerufen, den ökonomischen Rahmen der Energiewende neu auszurichten und dabei einen stärkeren Fokus auf die Vermeidung von CO2 zu legen. Hierfür hat die Experteninitiative entlang der bereits existierenden Vorschläge zur CO2-Bepreisung gemeinsame Leitplanken identifiziert ...

04.10.2017| Karsten Neuhoff
Pressemitteilung

Erneuerbare Energien: Weiterentwicklung der Förderinstrumente muss Verschiebung der Risiken Rechnung tragen

DIW Berlin-Studie geht der Frage nach, welches Förderregime für erneuerbare Energien am meisten geeignet ist, Kosten der Energiewende niedrig zu halten – Risiken und Fokus der Förderung haben sich verschoben – Diskussion um die Weiterentwicklung der Förderinstrumente in den deutschen Koalitionsverhandlungen und in der EU muss diese Verlagerung berücksichtigen Deutschland ...

27.09.2017
Interview

"Steigt man auf grüne Zertifikate um, steigen die Preise um 30 Prozent": Interview mit Nils May

Herr May, wo liegen die grundlegenden Probleme bei der Finanzierung erneuerbarer Energieanlagen? Das Hauptproblem liegt darin, dass ProjektentwicklerInnen unter manchen Förderinstrumenten Risiken ausgesetzt werden, die sie nicht selber beeinflussen können. Das können regulatorische Risiken sein oder Marktpreisrisiken, die sie nur zu hohen Kosten absichern können. Das führt ...

27.09.2017| Nils May
Pressemitteilung

Wärmemonitor 2016: „Zweite Miete“ gesunken, obwohl mehr geheizt wird

DIW Berlin berechnet Raumwärmebedarf 2016 auf Basis von Daten des Energiedienstleisters ista Deutschland GmbH: Die „zweite Miete“ sinkt wegen niedriger Energiepreise – Spürbare Entlastung für Haushalte – Heizenergieverbrauch steigt aber um zwei Prozent – Investitionen in Gebäudeeffizienz umso wichtiger Die deutschen Privathaushalte haben im Jahr 2016 ...

20.09.2017
Bericht

Energieeffizienz: Regulierung für Wohngebäude wirkt

In Deutschland wird seit 1978 durch staatliche Energieeffizienzmindeststandards versucht, den Heizenergieverbrauch in Wohngebäuden zu reduzieren. So sollen Kosten verringert, die Abhängigkeit von Energieimporten reduziert und, im Rahmen der nationalen Klimaschutzbemühungen, die CO2-Emissionen gesenkt werden. Diese im Lauf der Jahre mehrfach verschärfte Regulierung erweist sich als ...

20.09.2017| Claus Michelsen, Nolan Ritter
Personalie

Nils May wins a Student Paper Award at the International Conference of the IAEE

Nils May, a DIW PhD candidate and Research Associate in the Climate Policy Department, has received a Student Paper Award from the International Association for Energy Economics. The award was presented for his paper "The Impact of Wind Power Support Schemes on Technology Choices" at the IAEE International Conference in Singapur.

30.06.2017
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