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Personalie
Prof. Dr. Andreas Pfingsten von der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster wurde zum Forschungsprofessor des DIW Berlin ernannt. Die Ernennung erfolgt auf Vorschlag von Dorothea Schäfer und der Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung.http://www.wiwi.uni-muenster.de/fcm/banking/organisation/details.php?weobjectID=34
24.07.2009
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Personalie
Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung: Zum 1. Juni 2009 wurden für den Zeitraum von drei Jahren drei neue Research Affiliates ernannt:
Hani Mansour, Department of Economics an der Universitiy of California, Santa Barbara
Marco Caliendo, Forschungsinstitut zur Zukunft der Arbeit (IZA)
Jonathan H.W. Tan, Nottingham University Business School, University of Nottingham
24.07.2009
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Bericht
Staatsgarantien, „Bad Banks“, Finanzmarktarchitektur – die globale Finanz- und Wirtschaftskrise hat das Vokabular der öffentlichen Diskussion um neue Begriffe erweitert. Aus neuen Begriffen entstehen auch immer neue Fragen: Darf der Staat Banken retten? Und wenn ja, sollte er dann auch andere Unternehmen retten? Was bringt eine „Bad Bank“? Und wie lassen sich Finanzmarktkrisen ...
08.07.2009
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Personalie
Als neue Teamassistenz der Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung hat Sandra Westphal am 1. April 2009 ihre Arbeit begonnen.
16.06.2009
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Bericht
Neue Wachstumschancen für Berlin: Trotz erheblichen Potentials führt die Industriewirtschaft in Berlin noch immer ein Schattendasein. Eine Studie von Kurt Geppert und Martin Gornig untersucht Ursachen und zeigt Lösungsstrategien.
15.06.2009
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Personalie
Die Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung begrüßt zwei neue wissenschaftliche Mitarbeiter: Astrid Cullmann und Alexander Schiersch verstärken den Forschungsbereich "Unternehmensdaten und Mikroökonometrie".
15.06.2009
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Personalie
Am 1. Dezember 2008 nimmt Prof. Dr. Alexander Kritikos im DIW Berlin seine Tätigkeit als Abteilungsleiter der Forschungsabteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung auf.
12.06.2009
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Pressemitteilung
Die deutschen Landesbanken brauchen dringend ein tragfähiges Geschäftsmodell, das von einem öffentlichen Auftrag gedeckt ist. Das DIW Berlin fordert daher die Zusammenführung der sieben Landesbanken zu einer Sparkassen-Zentralbank. Eine solche Bank könnte auch den Mittelstand bei der Finanzierung und Abwicklung von Auslandsgeschäften unterstützen.
11.06.2009
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Personalie
Auf der sechsten Jahreskonferenz des „European Microfinance Network“ in Mailand ist Prof. Dr. Alexander Kritikos, Leiter der Abteilung Innovation, Industrie, Dienstleistung am DIW Berlin, mit dem „European Microcredit Research Award 2009“ ausgezeichnet worden.
09.06.2009
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Interview
Das Interview mit Dr. Dietmar Edler ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 18 /2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
29.04.2009
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Pressemitteilung
Die Ausgaben für Umwelt- und Klimaschutz werden in Zukunft weltweit stark wachsen. Deutsche Unternehmen könnten davon besonders profitieren. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin anhand eines neuen Verfahrens zur Abschätzung der zukünftigen weltweiten Nachfrage nach Umwelt- und Klimaschutzgütern.
29.04.2009
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Interview
Das Interview mit PD Dr. Dorothea Schäfer ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 13/2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
25.03.2009
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Interview
Das Interview mit Prof. Dr. Martin Gornig ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 11/2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
11.03.2009
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Pressemitteilung
Kein anderes Industrieland ist in so vielen forschungs- und wissensintensiven Branchen führend wie Deutschland. Vom weltweiten Konjunktureinbruch ist Deutschland zwar als Exportnation wegen des weltweiten Rückgangs der Nachfrage nach Investitionsgütern besonders betroffen. Die Breite des Produktportfolios der deutschen Wirtschaft spricht aber dafür, dass Deutschland gestärkt ...
11.03.2009
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Interview
Das Interview mit Dr. Marco Mundelius ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 9/2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte
25.02.2009
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Pressemitteilung
Die Zahl der Künstler und Kreativberufler ist in Berlin im vergangenen Jahrzehnt deutlicher gestiegen als in den Vergleichsregionen Hamburg, Köln, Düsseldorf, Rhein-Main, Stuttgart und München – beim Einkommen bleibt Berlin hingegen zurück. Dies sind zentrale Ergebnisse einer heute veröffentlichten Untersuchung über die Einkommen in der Berliner Kreativbran ...
25.02.2009
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Pressemitteilung
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) begrüßt die Pläne der Bundesregierung zur Sanierung der angeschlagenen Hypo Real Estate (HRE). Zugleich wies das DIW Berlin die Warnungen vor einer Enteignung zurück: „Der Staat übernimmt Anteile an einem faktisch insolventen Unternehmen“, sagte DIW-Finanzmarktexpertin Dorothea Schäfer. Ziel ...
19.02.2009
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Pressemitteilung
18. Dezember 2008 - Das DIW Berlin hat den Rückzug des Staates aus den Landesbanken und die Schaffung einer nicht-kommerziellen europäischen Rating-Agentur gefordert. Dies sind zentrale Elemente eines jetzt veröffentlichten Neun-Punkte-Plans zur Umgestaltung der Finanzmärkte. Weitere zentrale Forderung sind die Schaffung einer einheitlichen europäischen Finanzmarktaufsicht, ...
18.12.2008
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Pressemitteilung
Die deutsche Industrie muss für das kommende Jahr mit einer geringeren Wirtschaftsleistung rechnen, ein harter Einschnitt dürfte jedoch ausbleiben. Dies ist das zentrale Ergebnis der Industrietagung des DIW Berlin. Die deutsche Industrieproduktion wird demnach im kommenden Jahr um 0,6 Prozent zurückgehen.
31.10.2008
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Pressemitteilung
Die Regionen Stuttgart und München sind weiterhin mit großem Abstand führend bei der industriellen Forschung und Entwicklung. Zu diesem Ergebnis kommt das DIW Berlin in einer aktuellen Studie. Verstädterte Regionen treten zunehmend als Industrieforschungsstandorte in Erscheinung, während die meisten ostdeutschen Regionen weiter zurückgefallen sind.
24.09.2008