Nachrichten der Abteilung Bildung und Familie

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Kommentar

Elterngeld und Ehegattensplitting: Nach der Reform ist vor der Reform. Kommentar von C. Katharina Spieß

Das ElterngeldPlus kommt – endlich. Ab dem 1. Juli 2015 kann die Bezugszeit des Elterngelds weit über die bisher maximal 14 Monate ausgedehnt werden, wenn mindestens ein Elternteil während der Elternzeit in Teilzeit weiterarbeitet. Aus einem Elterngeldmonat können in diesen Fällen zwei ElterngeldPlus-Monate werden. Reduzieren beide Elternteile ihre Arbeitszeit gleichzeitig ...

24.06.2015
Publikation

Aufsatz zur Veröffentlichung im "Economics of Education Review" angenommen

Der Fachaufsatz "The role of paternal risk attitudes in long-run education outcomes and intergenerational mobility" von Mathias Huebener wurde zur Veröffentlichung in der internationalen Fachzeitschrift "Economics of Education Review" angenommen. Die Studie untersucht den Zusammenhang zwischen der Risikoneigung von Vätern, dem Bildungsniveau von Söhnen und intergenerationaler Mobili ...

01.06.2015| Mathias Huebener
Pressemitteilung

Folgen der G8-Gymnasialschulreform: Abiturienten sind jünger, aber mehr Schüler wiederholen eine Klasse

DIW Berlin erweitert empirische Basis zu G8-Wirkungsstudien – Daten umfassen die Abiturjahrgänge 2002 bis 2013 – Anteil der Abiturienten stabil Jüngere Abiturienten, unveränderter Abiturientenanteil, aber mehr Sitzenbleiber: Das sind laut einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) Folgen der G8-Reform zur Verkürzung der Gymnasialschulzeit ...

29.04.2015
Interview

"Abiturientenquote bleibt durch G8 unverändert." Sechs Fragen an Mathias Huebener

Das Interview mit Mathias Huebener ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 18/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

29.04.2015
Bericht

Bildungsökonomischer Ausschuss feiert 40-jähriges Jubiläum am DIW Berlin

Am 12. und 13. März  fand am DIW Berlin die Jahrestagung des Bildungsökonomischen Ausschusses des Vereins für Socialpolitik statt. Der Ausschuss feierte mit dieser Tagung sein 40-jähriges Bestehen. Einer der Festredner war der Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung (BMBF), Stefan Müller (Foto), der auch Mitglied des ...

17.03.2015
Pressemitteilung

Private Bildungsausgaben für Kinder: Einkommensschwache Familien sind relativ stärker belastet

DIW-Studie verwendet umfassendes Ausgabenkonzept: Neben Bildungsausgaben für Kita und Schule werden auch Ausgaben für non-formale Bildungsangebote wie Freizeitaktivitäten erfasst – Forscher empfehlen, Beiträge stärker an das Einkommen zu koppeln Familien, die Geld für die Bildung ihrer Kinder ausgeben, sind umso stärker belastet, je weniger Einkommen sie haben: ...

18.02.2015
Pressemitteilung

Nächtliches Alkoholverkaufsverbot verringert Zahl der Krankenhausaufenthalte

Gemeinsame Pressemitteilung des DIW Berlin und des Hamburg Center for Health Economics (HCHE) Infolge des nächtlichen Alkoholverkaufsverbots in Baden-Württemberg ist die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen um sieben Prozent gesunken. Bei älteren Erwachsenen hat die im Jahr 2010 in Kraft getretene Regelung hingegen keine Auswirkungen. ...

10.02.2015
Pressemitteilung

Persönlichkeitseigenschaften beeinflussen die Studienabsicht von Jugendlichen

DIW Berlin untersucht den Einfluss von Persönlichkeitseigenschaften auf die Absicht, ein Studium aufzunehmen – Wer offener gegenüber neuen Erfahrungen ist, plant häufiger, eine Hochschule zu besuchen – Persönlichkeitseinfluss ist bei Kindern aus Nichtakademikerfamilien besonders groß Neben Faktoren wie schulischen Leistungen und dem Bildungshintergrund der Eltern ...

09.01.2015
Interview

"Studienabsichten von Jugendlichen: Persönlichkeitseigenschaften spielen eine Rolle." Sieben Fragen an Johanna Storck

Das Interview mit Dr. Johanna Storck ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 1-2/2015 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton Weitere O-Töne (www.diw.de/interview) Weitere Wochenberichte

09.01.2015
Bericht

Kinder mit Migrationshintergrund in Kitas und Horten: Unterschiede zwischen den Gruppen nicht vernachlässigen!

Der Besuch einer Kindertageseinrichtung oder eines Hortes kann für Kinder mit Migrationshintergrund einen wichtigen Bestandteil der Integration und Teilhabe an der deutschen Gesellschaft darstellen. Von zahlreichen Experten wird in diesem Kontext bemängelt, dass "Migrantenkinder" in Kindertageseinrichtungen unterrepräsentiert sind. Auf Basis der neuen IAB-SOEP-Migrantenstichprobe und ...

09.01.2015
Bericht

Neue Broschüre des Leibniz-Forschungsverbunds "Bildungspotenziale" (LERN)

Das DIW Berlin ist Mitglied im Leibniz-Forschungsverbund "Bildungspotenziale" (LERN). Dieser Forschungsverbund hat eine neue Broschüre veröffentlicht, die Sie hier finden.

16.12.2014
Pressemitteilung

DIW Berlin: Die deutsche Wiedervereinigung ist ein wirtschaftlicher Erfolg

Trotz aller Fehler, Rückstände und Kosten – die deutsche Wiedervereinigung ist nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich ein Erfolg. „Zwar liegt Ostdeutschland in vielen Bereichen wie Wirtschaftsleistung, Produktivität, Einkommen und insbesondere Vermögen auch 25 Jahre nach ...

02.10.2014
Bericht

Trends in der Kinderbetreuung: sozioökonomische Unterschiede verstärken sich in Ost und West

In Ostdeutschland wurde vor der Wende durch eine weitreichende Verfügbarkeit von Kindertagesbetreuung eine rasche Rückkehr von Müttern in die Erwerbstätigkeit gefördert. In Westdeutschland existierte kaum institutionelle Kindertagesbetreuung für unter Dreijährige, und Ende der 80er und Anfang der 90er Jahre wurde der Erziehungsurlaub schrittweise auf bis zu drei Jahre ...

02.10.2014
Bericht

Expertenrat Demografie: C. Katharina Spieß nimmt an der Auftaktsitzung teil

Gemeinsam mit Bundesinnenminister Thomas de Maizière sowie anderen Wissenschaftlern und Publizisten hat C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), am Dienstag an der ersten Sitzung des Expertenrats Demografie teilgenommen. Mit seiner Expertise begleitet der Expertenrat die im Jahr 2012 verabschiedete ...

17.09.2014
Bericht

Erstes interdisziplinäres Treffen von Berliner und Brandenburger Nachwuchs-Bildungswissenschaftlern findet am DIW Berlin statt

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) richtet am 11. und 12. September 2014 die erste Jahrestagung des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten „Berlin Interdisciplinary Education Research Netzwerk“ (BIEN) aus. Zwei Tage lang haben etwa 80 Nachwuchsbildungsforscher aus Berlin und Brandenburg die Möglichkeit, ihre Forschungsideen ...

10.09.2014
Bericht

Gesamtevaluation der Familienpolitik: C. Katharina Spieß an Präsentation des Abschlussberichts mit Familienministerin Schwesig beteiligt

Gemeinsam mit Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und anderen Wissenschaftlern hat C. Katharina Spieß, Leiterin der Abteilung Bildung und Familie am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), am Mittwoch den Abschlussbericht der Gesamtevaluation ehe- und familienbezogener Leistungen in Deutschland vorgestellt. „Erstmalig haben mehrere Wissenschaftler die Familienpolitik ...

27.08.2014
Kommentar

Kinderbetreuungspolitik ist auch Bildungspolitik, nicht nur Arbeitsmarktpolitik: Kommentar von Pia Schober

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig hat, so aktuelle Medienberichte, ihr Vorhaben, die Qualität der Kindertagesbetreuung einheitlich zu regeln, zunächst einmal verschoben. Verbindliche und bundesweit einheitliche Standards, wie viele Kinder eine Erzieherin oder ein Erzieher betreuen darf und welche Qualifikationen dafür nötig sind, soll es später geben. Ein aktueller ...

13.08.2014
Bericht

C. Katharina Spieß präsentiert mit Leopoldina Stellungnahme zur frühkindlichen Sozialisation

Eine optimale frühkindliche Entwicklung ist für die gesamte Gesellschaft von großer Bedeutung, nicht zuletzt deshalb, da späteres Lernen immer auf früheren Fähigkeiten aufbaut. Somit sind spätere Investitionen umso effektiver, je besser die Voraussetzungen sind, die durch eine gute frühe Bildung und Betreuung geschaffen wurden. Darauf wies C. Katharina Spieß ...

03.07.2014
Pressemitteilung

Arbeitslosigkeit schwächt auch die psychische Gesundheit des Lebensgefährten

DIW-Experte warnt: Die Gesundheitskosten von Arbeitslosigkeit werden unterschätzt – Studie zeigt, dass die Psyche beider Partner in nahezu gleichem Maße leidet, wenn einer der beiden arbeitslos wird – Weiterer Teil der Gesundheitsserie im DIW WochenberichtUnfreiwillige Arbeitslosigkeit schadet nicht nur der eigenen Psyche, sondern auch der des Lebensgefährten oder der Lebensgefährtin. ...

27.05.2014
Pressemitteilung

Bessere Kitas, mehr erwerbstätige Mütter

Studie des DIW Berlin: Höhere Kita-Qualität ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbundenEine höhere pädagogische Qualität von Kindertageseinrichtungen ist teilweise mit einer höheren Erwerbstätigkeit von Müttern mit kleinen Kindern verbunden. Hinweise darauf liefert eine Studie des Deutschen Instituts ...

21.05.2014
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