Nachrichten der Abteilung Bildung und Familie

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Bericht

Frühe Förderung und Betreuung von Kindern: bedeutende Unterschiede bei der Inanspruchnahme besonders in den ersten Lebensjahren

Von einer frühen Förderung und Betreuung können Kinder und ihre Eltern profitieren. Wir gehen der Frage nach, ob diese Angebote von allen Familien genutzt werden und welche Unterschiede es im Hinblick auf die sozioökonomische Ressourcenausstattung von Familien gibt. Auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Spezialstudie FiD (Familien in Deutschland) vergleichen ...

26.10.2012
Bericht

"Zukunft mit Kindern": Interdisziplinäre Akademiengruppe stellt Ergebnisse vor

Die interdisziplinäre Akademiengruppe "Zukunft mit Kindern – Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" hat am 15. Oktober 2012 in der Bundespressekonferenz ihre Ergebnisse vorgestellt. Die Forschergruppe geht Fragestellungen zu Ursachen und Auswirkungen der Fertilitätsentwicklung sowie ihre politisch-gesellschaftliche Gestaltbarkeit nach. Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe ...

15.10.2012
Pressemitteilung

Eltern und Kinder: Ähnliche Kompetenzen, unterschiedliche Persönlichkeiten

Intellektuelle Kompetenzen werden stärker von Eltern auf ihre Kinder übertragen als Persönlichkeitseigenschaften. Je älter die Kinder werden, umso mehr nähert sich ihre intellektuelle Leistungsfähigkeit derjenigen ihrer Eltern an.  Unterschiede in der sozialen Mobilität, also dem sozialen und wirtschaftlichen Auf- oder Abstieg von Kindern gegenüber  ...

18.07.2012
Kommentar

Betreuungsgeld widerspricht den Zielen nachhaltiger Familienpolitik. Kommentar von C. Katharina Spieß

In der ersten Juniwoche hat das Kabinett den Gesetzentwurf zum umstrittenen Betreuungsgeld verabschiedet. Ursprünglich sollte es eine Transferleistung sein, die Eltern zukommt, die nicht erwerbstätig sind und ihre Kinder selbst betreuen. Hier hat man in den letzten Monaten nun nachgebessert. Eine Erwerbstätigkeit soll jetzt ohne Einschränkungen realisierbar sein, und auch die Betreuung ...

13.06.2012
Pressemitteilung

Elterngeld: Mütter kehren früher in die Erwerbstätigkeit zurück

DIW-Experten: Im 2.  Lebensjahr des Kindes arbeiten mehr Mütter als mit dem ErziehungsgeldVor fünf Jahren wurde das Erziehungsgeld durch das Elterngeld abgelöst. Damit sind vor allem für Mütter mit niedrigem Einkommen Anreize geschaffen worden, im 2. Lebensjahr des Kindes früher in das Erwerbsleben zurückzukehren. Für Mütter mit mittlerem und höherem ...

29.02.2012
Bericht

Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern

von Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina WrohlichMit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 ...

29.02.2012
Pressemitteilung

Migrantenkinder, Frauen, frühkindliche Betreuung: In Deutschland schlummern noch viele ungenutzte Potentiale

In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang, zeigt der neue Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung ...

12.10.2011
Bericht

Wahl der Kinderbetreuung hängt in Westdeutschland auch mit der Persönlichkeit der Mütter zusammen

von Liv Bjerre, Frauke H. Peter, C. Katharina SpießMit dem Ausbau der außerhäuslichen Betreuungsangebote, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, nutzen immer mehr Kinder dieser Altersgruppe Kindertageseinrichtungen. Diese formelle Betreuung wird häufig mit der Betreuung durch Großeltern oder andere Personen kombiniert. Welche Betreuungskombinationen und wie viele ...

12.10.2011
Kommentar

Kompromisse beim Betreuungsgeld: Die Ökonomie darf dabei nicht vergessen werden. Kommentar von C. Katharina Spieß

Laut Koalitionsvertrag sollen Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren zu Hause selbst betreuen und keine öffentlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen, ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten. Schon viel wurde über diese von Kritikern als „Herdprämie“ diffamierte Idee debattiert. Um die Wogen zu glätten, soll nun ein Kompromiss ausgearbeitet werden. Wie immer ...

06.10.2011
Personalie

C. Katharina Spieß ist in den Wissenschaftlichen Beirat des DIPF berufen worden

DIW-Forschungsdirektorin Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist in den Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) berufen worden. Das in Frankfurt am Main ansässige Institut gehört ebenso wie das DIW Berlin zur Leibniz-Gemeinschaft. Weitere Informationen unter www.dipf.de/de/institut/organisation/gremien.

03.12.2010
Pressemitteilung

Mit Zahlen belegt: Sportverein und Musikschule hängen auch bei jungen Kindern von Einkommen und Bildung der Eltern ab

Gutscheine für den Sportverein oder die Musikschule statt höhere Hartz-IV-Sätze? Die Vorschläge der Bundesregierung für eine bessere Förderung von Kindern haben eine heftige Debatte ausgelöst. Umstritten ist vor allem, ob Gutscheine, Bonus- oder Chipkarten Kinder aus sozial schwachen Haushalten überhaupt erreichen. Eine jetzt vom DIW Berlin vorgelegte Untersuchung ...

10.11.2010
Interview

"Gebildete Eltern schicken ihre Kinder zunehmend auf Privatschulen". Acht Fragen an C. Katharina Spieß

Das Interview mit Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 38 /2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

16.09.2009
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