Nachrichten der Abteilung Bildung und Familie

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Bericht

Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern

von Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina WrohlichMit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 ...

29.02.2012
Pressemitteilung

Migrantenkinder, Frauen, frühkindliche Betreuung: In Deutschland schlummern noch viele ungenutzte Potentiale

In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang, zeigt der neue Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung ...

12.10.2011
Bericht

Wahl der Kinderbetreuung hängt in Westdeutschland auch mit der Persönlichkeit der Mütter zusammen

von Liv Bjerre, Frauke H. Peter, C. Katharina SpießMit dem Ausbau der außerhäuslichen Betreuungsangebote, insbesondere für Kinder unter drei Jahren, nutzen immer mehr Kinder dieser Altersgruppe Kindertageseinrichtungen. Diese formelle Betreuung wird häufig mit der Betreuung durch Großeltern oder andere Personen kombiniert. Welche Betreuungskombinationen und wie viele ...

12.10.2011
Kommentar

Kompromisse beim Betreuungsgeld: Die Ökonomie darf dabei nicht vergessen werden. Kommentar von C. Katharina Spieß

Laut Koalitionsvertrag sollen Eltern, die ihre Kinder unter drei Jahren zu Hause selbst betreuen und keine öffentlich geförderte Betreuung in Anspruch nehmen, ab 2013 ein Betreuungsgeld erhalten. Schon viel wurde über diese von Kritikern als „Herdprämie“ diffamierte Idee debattiert. Um die Wogen zu glätten, soll nun ein Kompromiss ausgearbeitet werden. Wie immer ...

06.10.2011
Personalie

C. Katharina Spieß ist in den Wissenschaftlichen Beirat des DIPF berufen worden

DIW-Forschungsdirektorin Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist in den Wissenschaftlichen Beirat des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) berufen worden. Das in Frankfurt am Main ansässige Institut gehört ebenso wie das DIW Berlin zur Leibniz-Gemeinschaft. Weitere Informationen unter www.dipf.de/de/institut/organisation/gremien.

03.12.2010
Pressemitteilung

Mit Zahlen belegt: Sportverein und Musikschule hängen auch bei jungen Kindern von Einkommen und Bildung der Eltern ab

Gutscheine für den Sportverein oder die Musikschule statt höhere Hartz-IV-Sätze? Die Vorschläge der Bundesregierung für eine bessere Förderung von Kindern haben eine heftige Debatte ausgelöst. Umstritten ist vor allem, ob Gutscheine, Bonus- oder Chipkarten Kinder aus sozial schwachen Haushalten überhaupt erreichen. Eine jetzt vom DIW Berlin vorgelegte Untersuchung ...

10.11.2010
Interview

"Gebildete Eltern schicken ihre Kinder zunehmend auf Privatschulen". Acht Fragen an C. Katharina Spieß

Das Interview mit Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 38 /2009 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

16.09.2009
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