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Nachrichten der Abteilung Bildung und Familie

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Pressemitteilung

32-Stunden-Woche für Eltern: Neues Modell staatlich geförderter Familienarbeitszeit verbessert Vereinbarkeit von Beruf und Familie

Die Leistung soll gezahlt werden, wenn beide Eltern 80 Prozent arbeiten, und die Differenz zum Vollzeiteinkommen teilweise ersetzen – DIW-Forscher erwarten positive Auswirkungen auf Einkommen, Renten und Arbeitsangebot der Mütter Das derzeit in den Koalitionsverhandlungen diskutierte neue Modell einer staatlich geförderten Familienarbeitszeit könnte die Vereinbarkeit von Beruf ...

13.11.2013
Pressemitteilung

Lehren aus der Gesamtevaluation der Familienpolitik: Kita-Ausbau und Elterngeld schneiden am besten ab

DIW, ifo und ZEW stellen ihre zentralen Resultate aus der Gesamtevaluation familienbezogener Leistungen vor – Experten raten zu weiteren Investitionen in qualitativ hochwertige Kindertagesbetreuung – Von Erhöhung des Kindergeldes wird abgeratenRund 200 Milliarden Euro gibt der deutsche Staat jährlich für die Förderung von Ehen und Familien aus – bislang ohne das ...

02.10.2013
Interview

"Familienpolitische Ziele: Kita-Förderung sehr zielgerichtet - Zielkonflikt beim Ehegattensplitting" Sieben Fragen an C. Katharina Spieß

Das Interview mit Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 40/2013 entnommen. Es steht sowohl als PDF-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

02.10.2013
Interview

"Jugendliche glauben weniger an selbstbestimmtes Leben, wenn die Mutter ihren Job verliert" Fünf Fragen an Frauke H. Peter

Das Interview mit Dr. Frauke H. Peter ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 33/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton. Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

14.08.2013
Pressemitteilung

Rechtsanspruch auf Kitaplatz ab dem zweiten Lebensjahr: Erwerbsbeteiligung von Müttern wird steigen und Kinder können in ihrer Entwicklung profitieren

Durch den seit 1. August geltenden erweiterten Rechtsanspruch auf Kindertagesbetreuung bereits ab dem zweiten Lebensjahr werden kurzfristig mehr Mütter arbeiten. Zusätzlich können Kinder kurz- und mittelfristig in ihrer Entwicklung profitieren, wenn sie früher eine Kita besuchen. Dies betrifft insbesondere Zwei- bis Dreijährige und bestimmte Gruppen von Grundschulkindern. „Der ...

07.08.2013
Kommentar

Deutsche Betreuungspolitik: Zick-Zack-Kurs mit Schleudergefahr. Kommentar von C. Katharina Spieß

Nun haben Eltern also die Wahl: Seit 1. August können sie  entscheiden, ob sie ihre Kinder nach Vollendung des ersten  Lebensjahres in eine Kindertagesstätte schicken – worauf  sie fortan einen gesetzlichen Anspruch haben – oder ob sie  Betreuungsgeld beziehen, sofern sie keine öffentlich finanzierte Kindertagesbetreuung nutzen. Oder sie entscheiden  ...

07.08.2013
Interview

Betreuungsgeld: C. Katharina Spieß im Interview mit der taz

Der Run auf das Betreuungsgeld, das ab Donnerstag ausgezahlt werden kann, bleibt aus. Familien brauchen es nicht, glaubt Bildungsökonomin Katharina Spieß.Interview mit C. Katharina Spieß von Simone Schmollack, erschienen in der tageszeitung vom 31.07.2013 Frau Spieß, es gab jahrelang Debatten um das Betreuungsgeld. Jetzt ist es da und fast keiner will es haben. Ist es ein Ladenhüter, ...

01.08.2013
Pressemitteilung

Mehr Kinder Einkommensschwacher in Ganztagsgrundschulen

Anteil in Westdeutschland ist mit Ausbauprogramm im Gegensatz zu Ostdeutschland deutlich gestiegen – Insgesamt geht mehr als jedes vierte Grundschulkind in Deutschland ganztags zur SchuleKinder aus einkommensschwachen Haushalten in Westdeutschland gehen immer häufiger in eine Ganztagsschule. Ihr Anteil an allen Ganztagsgrundschulkindern ist im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2011 von zuvor ...

03.07.2013
Interview

"Die Qualität früher Bildungsangebote muss verbessert werden." Fünf Fragen an C. Katharina Spieß

Das Interview mit Prof. Dr. C. Katharina Spieß ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 26/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument als auch als O-Ton zur Verfügung.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

26.06.2013
Interview

"Die große Schwäche Deutschlands sind die fehlenden Investitionen". Sieben Fragen an Marcel Fratzscher

Das Interview mit Prof. Marcel Fratzscher, Ph.D., ist dem Wochenbericht des DIW Berlin Nr. 26/2013 entnommen. Es steht sowohl als pdf-Dokument zur Verfügung als auch als O-Ton.Weitere O-Töne (www.diw.de/interview)Weitere Wochenberichte

26.06.2013
Pressemitteilung

Fehlende Investitionen kosten Deutschland jedes Jahr 0,6 Prozentpunkte potentielles Wirtschaftswachstum

DIW Berlin schlägt Investitionsagenda vor – Investitionslücke von rund 75 Milliarden Euro im Jahr – Potentialwachstum könnte auf 1,6 Prozent steigen – Finanzieller Spielraum ist da Deutschland entgehen durch fehlende Investitionen jedes Jahr Wachstumschancen in Höhe von mindestens 0,6 Prozent des Bruttoinlandsprodukts. Das haben Ökonomen des Deutschen ...

24.06.2013
Bericht

Bildungsforschung interdisziplinär bündeln

Pressemitteilung der Leibniz-Gemeinschaft vom 22.3.2013:Sechs Leibniz-Institute kooperieren in einem Kolleg für 30 PostdoktorandenIn dieser Woche ist im Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung das „Kolleg für interdisziplinäre Bildungsforschung“ feierlich eröffnet worden. Bei dem Kolleg handelt es sich um eine gemeinsame Gründung des Bundesministeriums ...

22.04.2013
Bericht

14. Kinder- und Jugendbericht

DIW-Bildunsökonomin C. Katharina Spieß beteiligte sich als Mitglied der Sachverständigenkommission an der Erarbeitung des 14. Kinder- und Jugendberichts. Der Bericht wurde am 26. Oktober der Bundesregierung übergeben.Weitere Informationen dazu auf der Seite des BMFSFJ - Kinder und Jugend

26.10.2012
Bericht

Frühe Förderung und Betreuung von Kindern: bedeutende Unterschiede bei der Inanspruchnahme besonders in den ersten Lebensjahren

Von einer frühen Förderung und Betreuung können Kinder und ihre Eltern profitieren. Wir gehen der Frage nach, ob diese Angebote von allen Familien genutzt werden und welche Unterschiede es im Hinblick auf die sozioökonomische Ressourcenausstattung von Familien gibt. Auf der Basis des Sozio-oekonomischen Panels (SOEP) und der Spezialstudie FiD (Familien in Deutschland) vergleichen ...

26.10.2012
Bericht

"Zukunft mit Kindern": Interdisziplinäre Akademiengruppe stellt Ergebnisse vor

Die interdisziplinäre Akademiengruppe "Zukunft mit Kindern – Fertilität und gesellschaftliche Entwicklung" hat am 15. Oktober 2012 in der Bundespressekonferenz ihre Ergebnisse vorgestellt. Die Forschergruppe geht Fragestellungen zu Ursachen und Auswirkungen der Fertilitätsentwicklung sowie ihre politisch-gesellschaftliche Gestaltbarkeit nach. Zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe ...

15.10.2012
Pressemitteilung

Eltern und Kinder: Ähnliche Kompetenzen, unterschiedliche Persönlichkeiten

Intellektuelle Kompetenzen werden stärker von Eltern auf ihre Kinder übertragen als Persönlichkeitseigenschaften. Je älter die Kinder werden, umso mehr nähert sich ihre intellektuelle Leistungsfähigkeit derjenigen ihrer Eltern an.  Unterschiede in der sozialen Mobilität, also dem sozialen und wirtschaftlichen Auf- oder Abstieg von Kindern gegenüber  ...

18.07.2012
Kommentar

Betreuungsgeld widerspricht den Zielen nachhaltiger Familienpolitik. Kommentar von C. Katharina Spieß

In der ersten Juniwoche hat das Kabinett den Gesetzentwurf zum umstrittenen Betreuungsgeld verabschiedet. Ursprünglich sollte es eine Transferleistung sein, die Eltern zukommt, die nicht erwerbstätig sind und ihre Kinder selbst betreuen. Hier hat man in den letzten Monaten nun nachgebessert. Eine Erwerbstätigkeit soll jetzt ohne Einschränkungen realisierbar sein, und auch die Betreuung ...

13.06.2012
Pressemitteilung

Elterngeld: Mütter kehren früher in die Erwerbstätigkeit zurück

DIW-Experten: Im 2.  Lebensjahr des Kindes arbeiten mehr Mütter als mit dem ErziehungsgeldVor fünf Jahren wurde das Erziehungsgeld durch das Elterngeld abgelöst. Damit sind vor allem für Mütter mit niedrigem Einkommen Anreize geschaffen worden, im 2. Lebensjahr des Kindes früher in das Erwerbsleben zurückzukehren. Für Mütter mit mittlerem und höherem ...

29.02.2012
Bericht

Elterngeld führt im zweiten Jahr nach Geburt zu höherer Erwerbsbeteiligung von Müttern

von Johannes Geyer, Peter Haan, C. Katharina Spieß, Katharina WrohlichMit der bundesweiten Einführung des Elterngeldes für Geburten ab dem 1.1.2007 wurde das Erziehungsgeld abgelöst. An die Stelle eines Transfers, der nach Prüfung der Bedürftigkeit gezahlt wurde, trat eine Einkommensersatzleistung. Zudem wurde die Bezugsdauer von maximal zwei Jahren auf in der Regel 12 ...

29.02.2012
Pressemitteilung

Migrantenkinder, Frauen, frühkindliche Betreuung: In Deutschland schlummern noch viele ungenutzte Potentiale

In Deutschland bleiben viele Potentiale ungenutzt. Wenn es um die Bildungschancen von Migrantenkindern, um Fehlanreize durch das Ehegattensplitting oder um die Kinderbetreuung geht, werden bislang, zeigt der neue Wochenbericht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), viele Chancen verschenkt. Dabei könnten teilweise bereits kleinere Veränderungen große Wirkung ...

12.10.2011
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