Forschung SOEP: Subjektives Wohlbefinden, Persönlichkeit und Gesundheit

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1092 Ergebnisse, ab 1021
  • DIW Discussion Papers 434 / 2004

    The Relationship between Pet Ownership and Health Outcomes: German Longitudinal Evidence

    Previous cross-sectional and intervention studies have suggested that pet owners may enjoy better physical and mental health than non-owners. This paper presents longitudinal evidence from a major national representative longitudinal survey: the German Socio-Economic Panel (SOEP). Because the data are longitudinal, it is possible to assess the impact on health outcomes (measured by number of doctor ...

    2004| Bruce Headey, Markus M. Grabka
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Gesundheit

    In: Datenreport
    Bonn : Bundeszentrale für politische Bildung
    S. 479-488
    Schriftenreihe / Bundeszentrale für Politische Bildung ; 440
    | Hanfried H. Andersen, Markus M. Grabka, Johannes Schwarze
  • DIW Discussion Papers 449 / 2004

    Subjective Well-Being and Relative Deprivation: An Empirical Link

    This paper explores the relationship between two well-established con-cepts of measuring individual well-being: the concept of happiness, i.e. self-reported level of satisfaction with income and life, and relative deprivation/satisfaction, i.e. the gaps between the individual's income and the incomes of all individuals richer/poorer than him. Operationalizing both concepts using micro panel data from ...

    2004| Conchita D'Ambrosio, Joachim R. Frick
  • DIW Discussion Papers 452 / 2004

    Life Expectancy and Health Care Expenditures: A New Calculation for Germany Using the Costs of Dying

    Some people believe that the impact of population ageing on future health care ex-penditures will be quite moderate due to the high costs of dying. If not age per se but proximity to death determines the bulk of expenditures, a shift in the mortality risk to higher ages will not affect lifetime health care expenditures as death occurs only once in every life. We attempt to take this effect into account ...

    2004| Friedrich Breyer, Stefan Felder
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Die Beziehung zwischen Haustierhaltung und Gesundheit: deutsche Längsschnittanalyse

    In: Unsere Dackel - unsere Freunde 4 (2004), 162, S. 15-18 | Bruce Headey, Markus M. Grabka
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Die Beziehung zwischen Haustierhaltung und Gesundheit: deutsche Längsschnittstudie

    In: Hunde-Journal 4 (2004), 132, S. 15-18 | Bruce Headey, Markus M. Grabka
  • DIW Wochenbericht 35 / 2003

    Hohe Lebenszufriedenheit teilzeitbeschäftigter Mütter

    Von gewerkschaftlicher Seite und auch von Seiten der Arbeitgeber wird im Hinblick auf die Gestaltung des Arbeitslebens vielfach für eine Vollzeitbeschäftigung plädiert, die Männern wie Frauen ein ausreichendes Einkommen ermöglicht und für die Organisation des Betriebsablaufs am einfachsten erscheint. Jedoch sind fast 30 % aller erwerbstätigen Frauen - vor allem Mütter - teilzeitbeschäftigt. Wie im ...

    2003| Eileen Trzcinski, Elke Holst
  • DIW Wochenbericht 40 / 2003

    Berufliche Qualifikation und lange Arbeitszeiten ausschlaggebend für hohe Einkommen

    In Deutschland sind hohe Nettoeinkommen von über 5 100 Euro pro Monat ganz überwiegend in Haushalten anzutreffen, in denen zwei besser verdienende Erwerbstätige leben. Gut die Hälfte der Bezieher hoher Einkommen leistet Überstunden oder hat als selbständig Erwerbstätiger lange Arbeitszeiten; 15 % arbeiten regelmäßig auch an Wochenenden. In 35 % dieser Haushalte ist regelmäßig eine Putz- oder Haushaltshilfe ...

    2003| Jürgen Schupp, Tobias Gramlich, Gert G. Wagner
  • Nicht-referierte Aufsätze

    Hohe Lebenszufriedenheit teilzeitbeschäftigter Mütter

    In: Wissenschaftlerinnen-Rundbrief (2003), 3, S. 13-16 | Eileen Trzcinski, Elke Holst
  • DIW Discussion Papers 330 / 2003

    Einkommensbezogene versus pauschale GKV-Beiträge: eine Begriffsklärung

    In letzter Zeit mehren sich die Stimmen, die das gegenwärtige System der Beitragserhebung in der Gesetzlichen Krankenversicherung, nämlich die Anknüpfung der Beiträge am Arbeitseinkommen, kritisieren und vorschlagen, zu einer einheitlichen Prämie je erwachsenem Versicherten nach dem Vorbild der Schweiz überzugehen. Die damit angeregte Diskussion leidet aber unter einer gewissen Vermengung von Begriffen, ...

    2003| Friedrich Breyer
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